Vorfall Meldung – Leipzig, Sachsen, 29. Mai 2021: Maskenverweigerer bezeichnet sich als „neuer Jude“ | Bundesverband RIAS e.V. | Facebook

Nachdem die Meldende einen Mann bat, an der Ampel den Mindestabstand einzuhalten, schrie er sie an und verglich sich selbst mit Jüdinnen_Juden im Nationalsozialismus.
Zwei Frauen warteten an einer Ampel in Leipzig-Plagwitz, als zwei Männer sich neben sie stellten, einer von ihnen dicht neben die beiden. Eine der Frauen bat darum, dass er wegen der COVID-19-Pandemie Abstand halten solle, worauf der Mann aggressiv wurde und sie anschrie. Er verharmloste die Pandemie und rief ihnen, auch als die Ampel grün wurde, weiter hinterher. Als sich die Meldende eine Maske aufsetzte, um sich auf der anderen Straßenseite von ihrer Freundin zu verabschieden, wurde der Mann noch aggressiver und schrie, dass sie in einer Zweiklassen-Gesellschaft leben würden und er jetzt ein Jude sei. Er wiederholte einige Male, dass er der „neue Jude“ sei, bis sich die beiden Frauen entfernten.Weder Passant_innen noch der Begleiter des Mannes schritt ein.
Zwei Frauen warteten an einer Ampel in Leipzig-Plagwitz, als zwei Männer sich neben sie stellten, einer von ihnen dicht neben die beiden. Eine der Frauen bat darum, dass er wegen der COVID-19-Pandemie Abstand halten solle, worauf der Mann aggressiv wurde und sie anschrie. Er verharmloste die Pandemie und rief ihnen, auch als die Ampel grün wurde, weiter hinterher. Als sich die Meldende eine Maske aufsetzte, um sich auf der anderen Straßenseite von ihrer Freundin zu verabschieden, wurde der Mann noch aggressiver und schrie, dass sie in einer Zweiklassen-Gesellschaft leben würden und er jetzt ein Jude sei. Er wiederholte einige Male, dass er der „neue Jude“ sei, bis sich die beiden Frauen entfernten.Weder Passant_innen noch der Begleiter des Mannes schritt ein.


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