ZDF „heute-journal“: Klebers kritische Fragen zur Rechtspopulismus-Studie | bild.de

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4 Kommentare
  • Sigi Königsberg
    Sigi Königsberg

    In dieser Studie wird endlich eingeräumt, dass es eben nicht nur den „rechten“ AS gibt:
    „Während klassischer Antisemitismus in der Mitte und insbesondere rechts davon – gemessen an der politischen Selbstverortung –
    höher ausgeprägt ist als im linken Spektrum, ist der israelbezogene Antisemitismus bei jenen, die sich selbst politisch »ganz links« verorten fast ebenso hoch wie bei jenen, die sich »rechts« positionieren. Zudem wird in der aktuellen Erhebung erneut deutlich, dass sich Antisemitismus auch bei Personen findet,die sich selbst »genau in der Mitte« verorten.“ S.108 f

  • Berthold Döring
    Berthold Döring

    So ist es immer: Nimm eine Studie, die du bestenfalls selber als Konstrukt vorgegeben hast und wirf sie wie Perlen vor die Säue und warte die Reaktionen ab. In Bezug auf die Ablehnung von Muslimen: Natürlich stehen in der Bibel Sätze, die jeden heutigen Leser erschauern lassen. Nur mit der Bibel steht es so, dass wir diese Worte auslegen, abwägen und auch außer Acht lassen und unseren heutigen Maßstäben unterordnen. Der Koran wird als unumstößliches Wort eines Allmächtigen Gottes nicht ausgelegt oder diskutiert. Er wird als unveränderlich und wörtlicher Willen von Allah interpretiert – zumindest von denen, die ihre terroristischen Handlung darauf berufen. Ich habe meine eigene Religion: ich glaube an mich selbst! Ich brauche keinen imaginären Freund, der mir meine Lebensphilosophie vorgibt oder der mir die wahre Bedeutung einer Unterdrückungsreligion zu vermitteln versucht. Die Christen haben sich davon schon im Mittelalter befreit und bis auf ein paar armselige Hardliner ihren Glauben in das neue Jahrtausend geführt. Davon ist der Islam noch weit entfernt. Er hat den Antisemitismus importiert und leider wieder gesellschaftsfähig gemacht, weil man falsche Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Neuankömmlinge nimmt! Ich kann lesen, beobachten und klar denken! Wer setzt die Ursachen für die „Islamophobie“ in Deutschland? Die Deutschen oder die Islamisten? Denn von denen gibt es leider viel zu viele hierzulande und der gemäßigte Rest der Rechtgläubigen steht stumm dabei. Weil der Koran es angeblich verbietet, gibt es keine ausdrücklichen Beileidsbekundungen aus der Mitte der Umma. Glaubens- und Religionsfreiheit heißt auch, dass ich frei in meiner Entscheidung bin, mich einer Religion anzuschließen oder nicht! Keine Religion oder deren Vertreter schreibt mir das vor! Wenn die Muslime hier so unterdrückt werden, steht es ihnen frei, in jedes beliebige Land auszureisen, dessen Staatsreligion der Islam ist. Dann würden auch die wahren gläubigen Moslems in UNSEREM Land – mit denen wir schon seit Jahrzehnten vertrauensvoll und gutnachbarlich zusammenleben- wieder ruhiger schlafen.

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