Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

Lesen Sie mehr

Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
Lesen Sie mehr
Slide background
Was ist Antisemitismus?
Lesen Sie mehr
Slide background
Wie schreibt man einen
wirksamen Leserbrief?
Lesen Sie mehr

Eintrag in Mailingliste

Email*


Liste(n) auswählen:
Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
Sonderausgaben

Nahostkonflikt

Hundreds of Hassidic men were documented at a wedding in the ultra-Orthodox town of Modi'in Illit dancing abreast and sparsely wearing face masks.
The organizers, who feared that police forces would arrive at the scene, placed fences on a dirt road about 300 meters (1000 feet) from the wedding venue, which was held at an educational institution in the town. The event went on for several hours and only ended after midnight.
The first of four German-made Sa'ar 6-Class Corvette missiles ships will arrive in Israel early December after its flag was recently changed from the Federal Republic of Germany to the State of Israel.
Nach der Ermordung des Geschichtslehrers Samuel Paty kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron, gemäss einem Bericht der tagesschau, „strengere Kontrollen von Moscheen und anderen muslimischen Einrichtungen“ an. Ebenso wird über „die Auflösung extremistischer Gruppen“ beraten. Besonders ein Verbot der „Grauen Wölfe“, einer rechtsextremen türkischen Gruppierung, soll demnach im Blick des Kampfes gegen islamistisch motivierten Terrorismus sein. Dieses Verbot ist, so die taz, am 4. November 2020 per Dekret vollzogen worden.
Buchpräsentation von Alex Feuerherdt und Florian Markl: Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand.
Seit Jahren sorgt die BDS-Bewegung in Deutschland und international für Aufsehen. Unterstützt von prominenten Personen, fordert die Bewegung einen totalen Boykott Israels. Im Zusammenhang mit BDS kam es zu zahlreichen antisemitischen Vorfällen – Jüdinnen und Juden nehmen dies mit größter Sorge zur Kenntnis.
2019 hat der Deutsche Bundestag die Resolution „BDS-Bewegung entschlossen entgegentreten – Antisemitismus bekämpfen“ verabschiedet. In diesem Beschluss wurden Boykottaufrufe gegen den jüdischen Staat als antisemitisch verurteilt.
Doch die Kampagne geht weiter. Weltweit werden Jüdinnen und Juden von der Kampagne unter Druck gesetzt. Vereinzelt erfährt die Kampagne Unterstützung aus der Zivilgesellschaft. Doch wer steckt hinter diesen Aufrufen? Und was ist der Kern dieser Kampagne?
Die aktuelle Israel-Boykottbewegung behauptet, 2005 als Reaktion auf einen Aufruf der „palästinensischen Zivilgesellschaft“ entstanden zu sein, lediglich für die Einhaltung von Menschenrechten einzutreten und nicht antisemitisch zu sein. Die Realität sieht jedoch anders aus: Die Bewegung vernebelt durch die Berufung auf die Zivilgesellschaft ihre tatsächlichen Wurzeln. Es geht ihr nicht um die Rechte der Palästinenser, sondern um die Dämonisierung und Delegitimierung Israels. Sie vertritt alten Hass in neuem Gewand. In ihrer Propaganda wird Israel auf grotesk verzerrte Art und Weise diffamiert, ausgesondert und nicht nach den gleichen Maßstäben behandelt wie alle anderen Länder der Welt. Hieß es früher „Kauft nicht bei Juden!“, so lautet die Parole heute: „Boykottiert Israel!“
Alex Feuerherdt ist freier Publizist und lebt in Köln. Er arbeitet schwerpunktmäßig zu den Themen Israel, Nahost, Antisemitismus und Fußball und schreibt regelmäßig unter anderem für die Jüdische Allgemeine, n-tv.de, die Jungle World und Konkret. Außerdem ist er der Betreiber des Blogs Lizas Welt. Gemeinsam mit Florian Markl hat Feuerherdt bereits 2018 ein Buch im Verlag Hentrich & Hentrich veröffentlicht: „Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die Uno den jüdischen Staat delegitimiert“.
Florian Markl ist Politikwissenschaftler und wissenschaftlicher Leiter des Nahost-Thinktanks Mena-Watch in Wien. Zuvor war er Archivar und Historiker beim Allgemeinen Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus und Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Beiträge von ihm sind u.a. den Zeitungen „Die Presse“ und „Der Standard“ und der Zeitschrift „konkret“ erschienen.
Die Veranstaltung wird gefördert durch die „Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus“ der Amadeu-Antonio-Stiftung.
Nach der Absage einer Veranstaltung mit Mosche Zuckermann kritisiert der Studierendenrat der Universität Halle-Wittenberg in einem offenen Brief das Interdisziplinäre Zentrum für europäische Aufklärung und das Seminar für Judaistik. Diese gaben bekannt, dass Zuckermann die Veranstaltung abgesagt hat. Ihm wurde Verharmlosung von Antisemitismus vorgeworfen. Die beiden Einrichtungen bedauerten den Schritt und betonten das Recht eines jeden, „sich zur israelischen Politik zu positionieren“. Der Stura warf den Veranstaltern daraufhin vor, die These Zuckermanns „wortwörtlich“ zu reproduzieren.
Die seit mindestens einer Generation bestehende politische Verkrustung unter den Palästinensern wird wahrscheinlich in Anarchie und Kriegerherrschaft enden, wenn nicht irgendeine Form von Autonomie mit Verbindungen zu Jordanien von der internationalen Gemeinschaft unterstützt wird.
Für ihre Rolle bei einem Videogespräch mit Israelis im April verurteilte ein Militärgericht im Gaza-Streifen am Montag vor einer Woche drei palästinensische Friedensaktivisten wegen „Schwächung des revolutionären Geistes“. Das Gericht wies die Behörden jedoch an, die beiden, die noch im Gefängnis sitzenden Männer, freizulassen. Die Aktivisten gehören dem Gaza Youth Committee an, das die Online-Diskussion als Teil einer Initiative organisierte, die sie „Skype mit deinem Feind“ nannten und die dazu dienen sollte, Kontakte mit Israelis aufzubauen.
An Israeli watchdog organization said Thursday that the Palestinian Authority is behind the illegal structures demolished by the IDF earlier this week that were built on a military firing range.
Foreign news reports on Wednesday claimed the IDF demolished a Palestinian ‘village’ in the Jordan Valley, but a spokesperson for the organization Regavim that monitors Palestinian activity said the Palestinian Bedouins who claimed the area don’t own it at all “and never have.”
Wir möchten Sie herzlich zu dem Online-Event “Die Sicherheitslage an Israels nördlicher Grenze” am Donnerstag, 12. November 2020, um 19.30 Uhr einladen.
Oberstleutnant Jonathan Conricus von der Presse-Einheit der israelischen Armee wird uns aus seinem reichen Erfahrungsschatz eine Einschätzung der aktuellen Situation und Entwicklungen an Israels nördlicher Grenze geben. Die Lage dort mit den instabilen Nachbarstaaten Syrien und Libanon hält Israel seit Monaten in Atem und ist schwer vorhersehbar. Daher freuen wir uns sehr, mit Oberstleutnant Jonathan Conricus einen Experten gewonnen zu haben, dem auch Sie Ihre Frage stellen können.
Gerne können Sie diese Einladung an Freunde und Bekannte weiterleiten.
Bei Fragen zur Anmeldung stehen wir Ihnen zur Verfügung und freuen uns, Sie an dem Abend online begrüßen zu dürfen.
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung auf Englisch stattfinden wird. // The event will be held in English.
Anmeldung HIER
JNS.org – Dehrar Belhoul Al Falasi, a member of the Federal Council of the United Arab Emirates, told i24News in an interview that Hamas and the Palestinian Authority are “corrupt” and “murderer[s].”
“The UAE is committed to the cause, to the Palestinian people … Hamas and the [PA] Authority—both of them are corrupt, both of them are murderer[s],” he said. “Now the anger … on the UAE from both of them [is] because the UAE stopped paying anything. If we want to pay, we pay the people,” not the leaders.

Innenpolitik

Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube.

A company in the United States has apologised and stopped producing a line of memory foam mattresses with a stitched-in pattern unintentionally resembling a series of swastikas.
A South Korean professor has said changes will be made to a proposal for a post-coronavirus office layout due to its resemblance to a swastika.
The academic, who wished to remain anonymous, told the JC that a "tweak" would be made to the layout and apologised, saying that: “I am not in your culture, so I did not realise that it could bring such a concern.”
Two Borehamwood teenagers were arrested this week after swastika daubings were discovered in the area. The suspects, aged 18 and 16, were released on bail while police enquiries continue.

"Nazis/Skinheads: The Holocaust by Bullets and Modern Antisemitism in Ukraine" is a feature-length documentary directed by Daniel Reynolds Riveiro that moves between Ukraine's present and past, documenting both its violent skinhead movement and its role in the evolution of the Holocaust.

Die Linksfraktion im Bundestag wendet sich gegen die öffentlich finanzierte Pflege der Gräber von NS-Kriegsverbrechern.
In einem aktuellen Antrag fordert sie die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf zur Änderung des Gräbergesetzes vorzulegen. Demnach sollten Menschen, die an nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt waren, nicht mehr als »Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft« im Sinne des Gesetzes gelten.
Mehmet Cetindere ist sichtlich geschockt. „Erst belastet uns die Pandemie, jetzt kommt noch das hinzu!“, ruft der Vorsitzende des Türkisch-islamischen Kulturvereins in Bamberg und sagt: „Wir schreien laut vor Schmerz über die Opfer!“ Über die Toten und Verletzten, die islamistische Terroranschläge in Paris, Nizza, Wien gefordert haben.
Lenggries - Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei zwischen vergangenem Mittwoch, 4. November, gegen 16 Uhr und Donnerstag, 5. November, um 7 Uhr. In diesem Zeitraum hielt sich mindestens ein unbekannter Täter unberechtigt auf dem Gelände der ehemaligen Bundeswehrkaserne an der Lenggrieser Gebirgsjägerstraße auf.
Heute veröffentlichen wir eine Broschüre über die verschwörungsideologische QAnon-Bewegung. Sie hat ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten von Amerika, erfreut sich aber auch nicht zuletzt in Deutschland großer Beliebtheit. Wir klären auf über Hintergründe, Entstehungsprozesse, Inhalte und auch über ihre große Gefahr für die demokratische Freiheit und durch rassistische und antisemitische Gewalt diskriminierte Menschen, die durch Anhänger:innen von QAnon ausgeht – nicht zuletzt der Attentäter von Hanau.
Hier finden Sie die Broschüre zum Download (https://jfda.de/wp-content/uploads/2020/11/JFDA-QAnon.pdf) als .pdf-Datei.