Veranstaltungen: KAIROS Palästina-Solidaritätsnetz: Thementag während des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2017 | Kairoseuropa

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4 Kommentare
  • Joachim Kretschmann

    Es ist immer das gleiche, wenn diejenigen, die sich für Gottes Bodenpersonal halten, sich nicht ein einziges Mal Gedanken darüber machen, woher der Begriff Palästina kommt. Dann nämlich würde es keiner dieser Israelhasser mehr über die Türschwelle des Kirchentages schaffen. Aber was soll man schon von Namenschristen anderes erwarten, die Gott nie persönlich begegnet sind und darum auch nicht den Schmerz empfinden, welcher mit der Palästina-Lüge einher geht, denn jeder, der den Namen Palästina oder Palästinenser übernimmt oder gar bewusst im Munde führt, ist ein Feind Gottes! Über die Kriteren von Fair Trade oder das Qualitätssiegel von Ökowolle kan man streiten, aber niemals über die Unteilbarkeit Jerusalems und des Staates Israel! Wer Unrecht nicht stoppt und Lüge nicht aufdeckt, der unterstützt sie, und wer die Feinde Gottes unterstützt, braucht nicht glauben, dass seine „Gebete“ weiter gehen als bis zur Decke der Veranstaltungshallen des Kirchentages!

  • Joachim Kretschmann
    Joachim Kretschmann

    Es ist immer das gleiche, wenn diejenigen, die sich für Gottes Bodenpersonal halten, sich nicht ein einziges Mal Gedanken darüber machen, woher der Begriff Palästina kommt. Dann nämlich würde es keiner dieser Israelhasser mehr über die Türschwelle des Kirchentages schaffen. Aber was soll man schon von Namenschristen anderes erwarten, die Gott nie persönlich begegnet sind und darum auch nicht den Schmerz empfinden, welcher mit der Palästina-Lüge einher geht, denn jeder, der den Namen Palästina oder Palästinenser übernimmt oder gar bewusst im Munde führt, ist ein Feind Gottes! Über die Kriteren von Fair Trade oder das Qualitätssiegel von Ökowolle kan man streiten, aber niemals über die Unteilbarkeit Jerusalems und des Staates Israel! Wer Unrecht nicht stoppt und Lüge nicht aufdeckt, der unterstützt sie, und wer die Feinde Gottes unterstützt, braucht nicht glauben, dass seine „Gebete“ weiter gehen als bis zur Decke der Veranstaltungshallen des Kirchentages!

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