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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

For the first time in a decade, the Foreign Ministry invited the leaders of European Jewish communities for a leadership conference to discuss the challenges facing the ties between Israel and European Jewry.
Planning for the event began before the swearing-in of the new government, some of whose members are a source of concern for European Jews and who are treated with automatic antagonism by the European Union and certain European governments.

Der israelische Botschafter in Berlin, Ron Prosor, hat ein konsequenteres Vorgehen gegen Antisemitismus aus dem linken Spektrum angemahnt. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass „die Grenzen sich Stück für Stück verschieben und der Links-Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft ankommt“, sagte Prosor den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag).

Israels erstaunlicher See Genezareth. Virtueller Video-Spaziergang entlang der wunderschönen Küste zum Dorf Kinneret. Perfekte und entspannende Aussicht.
Winter, 18°C / 64,4 °F

Es ist eine der schlimmsten Attacken seit Jahren: In Jerusalem hat es am Freitagabend einen Terror-Angriff gegeben. Die israelische Polizei teilte mit, dass sieben Menschen getötet wurden. Es soll sich um fünf Männer und zwei Frauen handeln.
Zudem gebe es weitere Verletzte – darunter ein 15 Jahre alter Junge. Zuvor hatte Israels Außenministerium von acht Toten und zehn Verletzten gesprochen. Womöglich hatte es den erschossenen Attentäter (21) zunächst zu den Opfern gezä

Der Stein der Salbung, auch bekannt als Stein der Salbung, ist der Ort, an dem der Körper Christi niedergelegt wurde, nachdem er vom Kruzifix entfernt und für die Beerdigung vorbereitet worden war. Er wurde gesalbt und in Leichentücher gehüllt, wie es damals bei den Juden üblich war, ihre Toten für die Beerdigung vorzubereiten.
Frühling, Arbeitstag


In December 2022, the Israeli Embassy in Berlin, in conjunction with the World Jewish Congress, held an event commemorating the expulsion of Jews from Arab countries and Iran. Israeli-Iranian singer Liraz Charhi, who stars in the Apple TV series “Tehran,” participated in the event, which was also held to express support for Iranians, especially women, who have been oppressed by the regime.
On January 26, the eve of International Holocaust Memorial Day, a one-of-a-kind memorial event was held in Abu Dhabi by a perhaps unlikely delegation from Israel. Dozens of Arab Israelis from the organization Together Vouch for Each Other gathered to commemorate and educate about the Holocaust, alongside Emiratis and Bahrainis, in order to ensure “never again” is a reality.
(January 24, 2023 / JNS) Palestinian Authority chief Mahmoud Abbas’s ruling Fatah faction is openly encouraging terrorism and violence, according to a report by NGO Palestinian Media Watch.
In response to Israel’s decision to prevent Maher Younes’s release from prison from devolving into yet another celebration of terrorism, the Fatah prisoners’ organization demanded a “general mobilization.”

Der erstaunliche Mahane Yehuda Markt. Ein Spaziergang durch die Straßen Jerusalems. Viele Geschäfte mit verschiedenen Lebensmitteln und Dingen.
Winter, 17°C / 62,6 °F

Innenpolitik

„Wenn Juden auf die AfD als Garant für jüdisches Leben in Deutschland angewiesen wären, wäre es um das jüdische Leben hier schlecht bestellt. Die AfD ist eine Partei, in der Judenhass und die Relativierung bis zur Leugnung der Schoa ein Zuhause haben“, heißt es in einer vom Zentralrat der Juden in Deutschland initiierten Erklärung, die von über 40 jüdischen Organisationen unterschrieben wurde.

For the first time in a decade, the Foreign Ministry invited the leaders of European Jewish communities for a leadership conference to discuss the challenges facing the ties between Israel and European Jewry.
Planning for the event began before the swearing-in of the new government, some of whose members are a source of concern for European Jews and who are treated with automatic antagonism by the European Union and certain European governments.

Sie sprechen sich dafür aus, Präventionsarbeit gegen Antisemitismus in den Schulen und der Gesellschaft insgesamt, stärker in den Fokus zu nehmen.
Gerhard Brand, Bundesvorsitzender des VBE, mahnt: „Wir leben in einer Zeit, die von sich überlagernden Krisen geprägt ist und das gesellschaftliche Miteinander auf eine harte Probe stellt. Wirft man den Blick in die Vergangenheit, wird klar, dass insbesondere Epochen wie diese ein Nährboden für Verschwörungstheorien und menschenfeindliche Narrative darstellen. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass rechte Gruppierungen Unsicherheiten und Angst in unserer Gesellschaft schüren und antisemitische Ressentiments verbreiten. Jede Demokratin und jeder Demokrat steht in der Verantwortung, die Erinnerung an die unaussprechlichen Verbrechen des Nationalsozialismus zu bewahren und sich jeder Form von Antisemitismus entschieden entgegenzustellen. Nur so können wir unserer historischen Verantwortung nachkommen und sicherstellen, dass Geschichte sich nicht wiederholt.“
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde durch unbekannte Täter ein schwarzes Hakenkreuz an die Hauswand der Asylbewerberunterkunft in der Sonnenstraße in Gilching gesprüht. Das teilt die Polizei in Gauting mit. Der Schaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt.
Der ehemalige Präses der evangelischen Kirche von Nassau, Ulrich Oelschläger, referierte in der Wiesbadener Kreuzkirche über das Verhalten der Kirche im „Dritten Reich“.
Gelsenkirchen. Emotionale Appelle, alarmierende Worte: Das Holocaust-Gedenken in der Gertrud-Bäumer-Realschule zeigt, warum das Erinnern wichtiger denn je ist.
„Was geht mich das an?“ – Diese Frage stellt sich am Ende der ebenso eindrucksvollen wie bedrückenden Veranstaltung zum Holocaust-Gedenken an der Gertrud-Bäumer-Realschule (GBS) wohl niemand mehr. Im Geschichtsunterricht hatte sich der zehnte Jahrgang umfassend mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten, den begangenen Gräueltaten in Gelsenkirchen und dem ganzen Land gegen Juden und alle, die nicht mitmarschierten, befasst. Die Klasse 10 d dokumentierte die Stationen der Vernichtung des Judentums in Deutschland mit einer kommentierten Diashow, die auch vor Erschießungsszenen, skelettierten Frauen, Männern und Kindern im Konzentrationslager sowie Leichenbergen nicht Halt machte. Motto des Tages: „We remember“, wir erinnern.
Der israelische Botschafter in Berlin, Ron Prosor, hat ein konsequenteres Vorgehen gegen Antisemitismus aus dem linken Spektrum angemahnt. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass „die Grenzen sich Stück für Stück verschieben und der Links-Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft ankommt“, sagte Prosor den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag).
Sabena Donath ist Direktorin der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland, Lasse Müller forscht zu Antisemitismus im Amateurfußball. Beide sprechen kommenden Montag beim „Kriminologisch-kriminalpolitischen Arbeitskreis“ an der Tübinger Uni über „Jüdische Realitäten in Deutschland – zwischen Selbstbestimmung und antisemitischen Kontinuitäten“. Wie hat sich die Lage von Juden und...
Anfang 1953 flohen Hunderte Jüdinnen und Juden aus Angst vor erneuter Verfolgung aus der DDR. Menschen, die eben aus Konzentrationslagern, Verstecken und Ländern des Exils nach Deutschland zurückgekehrt waren und von denen viele bewusst die sowjetische Besatzungszone oder die noch junge DDR ausgesucht hatten, um ein, wie sie sagten, "neues, besseres Deutschland" mit aufzubauen, verließen den in seinem Selbstverständnis antifaschistischen Staat wieder. Wie viele Jüdinnen und Juden in der DDR der Fünfzigerjahre unter den neu entstehenden, antisemitischen Verfolgungsdruck gerieten, lässt sich nicht sicher sagen. Bis heute bleibt die Erinnerung an dieses Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte einigen wenigen Expert:innen überlassen. Es gibt keinen öffentlichen Ort der Information, kein Ritual der Erinnerung an dieses Ereignis und die Zeit, mit der es verbunden ist.
Erst am Dienstag legte Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) ein Gutachten vor, das die Vorwürfe und deren Ursachen juristisch einordnen soll. Am gleichen Abend diskutierten im Jüdischen Museum Frankfurt mehrere Expert:innen über Vergangenheit und Zukunft der Ausstellungsreihe: Heinz Bude, Soziologe und Gründungsdirektor des Documenta Instituts für Ausstellungsstudien, Museumsdirektorin Mirjam Wenzel und Nicole Deitelhoff, Politikwissenschaftlerin und Vorsitzende der Expertenkommission, die die Vorwürfe gegen die Documenta prüfen sollte.