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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
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Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

TE fragte beim Auswärtigen Amt, warum Palästinenser, die der Terror-Organisation Hamas nahestehen, nach Deutschland einreisen dürfen. Antwort: weil es keine Bedenken gibt.

Erst vor wenigen Tagen war die Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland (PGD) Gastgeber bei der Hamas Konferenz in Berlin. Nun lädt sie zum nächsten Hassfest vor die Amerikanische Botschaft. Demonstriert wird…

Albaniens Premierminister lobte israelische Militärexperten, die nach dem Erdbeben Ende letzten Monats im Land waren. Die israelischen Ingenieure gehören zu den ausländischen Freiwilligen, die prüfen ob Gebäude, die nicht durch das Erdbeben zerstört wurden, noch bewohnbar sind.
Turkey is attempting to stop Israel from laying a natural gas pipeline to Europe, Israeli public broadcaster Kan reported on Thursday.

According to the EU, Palestinian youth face some relatively minor human rights challenges from cultural or religious factors — but the real problem is Israel.
Not a single word about how the Palestinian political leadership abuses children as policy.
The official Fatah Facebook page published a video only last month of a girl reciting a poem glorifying children killing themselves for “martyrdom.”...

Kuwait Airways macht weiter
Die Fluggesellschaft Kuwait Airways befördert weiterhin keine israelischen Staatsbürger. Weil ein Israeli, der von Frankfurt aus die Linie nutzen wollte, 2017 vergeblich geklagt hatte, versprach die Politik baldige Abhilfe. Der Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich (Linke) wollte nun wissen, was diesbezüglich unternommen wurde. Konkret nichts, aber: »Die Bundesregierung setzt sich für eine Änderung solcher Praktiken ein«, heißt es in der Antwort, die der Jüdischen Allgemeinen vorliegt. Die Rückfrage, wie das geschieht, beantwortete Steffen Bilder, Parlamentarischer Staatssekretär und Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, es gebe »Gespräche auf unterschiedlichen Ebenen«, aber »auch eine Verbesserung der Beziehungen der Länder in der gesamten Nah- und Mittelostregion zu Israel, für die sich die Bundesregierung einsetzt, würde hierzu beitragen«. Laut Stefan Liebich zeigt die Antwort, dass »konkrete Maßnahmen nie ergriffen wurden«. Er fordert, dass das deutsch-kuwaitische Abkommen über den Fluglinienverkehr von 1979 nachverhandelt wird, sodass es keine solchen Diskriminierungen mehr geben wird. ja
Der gestrige Vortrag des Journalisten Andreas Zumach in der Dortmunder Pauluskirche wurde von Protesten begleitet.
Der DGB und obskure Gruppen wie der Nachdenktreff und die Globalisierungsfeinde von Attac hatten geladen – und dass aus solchen Verbindungen nichts Gutes hervorgehen kann, überrascht nicht und zeigte sich dann auch bei der gestrigen Veranstaltung in der Pauluskirche in der Dortmunder Nordstadt. Zum Vortrag geladen war der Journalist Andreas Zumach. Das Thema des Abends: „Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren“. Anlass der Veranstaltung war offenbar die Absage des Nelly Sachs Preises im Sommer. Nachdem dieses Blog über die Unterstützung der antisemitischen BDS-Kampagne durch die von der Stadt und einem Auswahlgremium auserkorenen britischen Schriftstellerin Kamila Shamsie
In DIESE Top 10 will keiner freiwillig!Das Simon-Wiesenthal-Zentrum, benannt nach dem berühmten Nazi-Jäger, erstellt jedes Jahr eine Negativ-Liste der 10 schlimmsten Fälle von antisemitischem Verhalten.Dieses Jahr ist auch Deutschland vertreten: Der UN-Botschafter und langjährige Merkel-Berater Christoph Heusgen (64) landet laut „Jerusalem Post“ auf Rang 7!
In Zeiten zahlreicher Krisenherde auf der Welt spielt die Diplomatie eine immer wichtigere Rolle. Doch was genau bedeutet es eigentlich, ein Diplomat zu sein? Welche Aufgaben und Pflichten übernimmt ein staatlicher Gesandter im Ausland, und was heißt es, sich auf öffentlichem Parkett »diplomatisch« zu verhalten?

Innenpolitik

Die Simon-Wiesenthal-Zentrum nennt Christoph Heusgen in einer Liste der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Jahres. Die Regierung verteidigt den UN-Botschafter.
Ken Livingstone said tonight's brutal election result is "the end" for Jeremy Corbyn - and appeared to blame "the Jewish vote" for contributing to the losses.
The former Labour MP and Mayor of London, said his friend and ally Jeremy Corbyn had paid the price for several aspects of his campaign, including not taking more action against anti-semitism.
Die Fahrgäste auf dem Düsseldorfer S-Bahnhof Friedrichstadt glaubten, nicht richtig zu hören. Denn am Donnerstag gegen 7 Uhr hörten sie auf dem Bahnsteig keine Informationen zu Verbindungen und Verspätungen – sondern rechtsextreme Parolen: „Ihr werdet alle vergast, man müsste die Gaskammern wieder aufbauen“, lautete eine der Durchsagen. „Es grüßt Sie Ihr Führer!“, eine andere. Das berichtet die „Rheinische Post“. Die Polizei ermittelt.
TE fragte beim Auswärtigen Amt, warum Palästinenser, die der Terror-Organisation Hamas nahestehen, nach Deutschland einreisen dürfen. Antwort: weil es keine Bedenken gibt.

Für den umstrittenen Rapper Kollegah wird es in München keine Bühne geben!
Der Live-Club „Backstage“ hat sein für Samstag geplantes ausverkauftes Konzert abgesagt. Grund ist Kollegahs Weigerung, sich gegen Antisemitismus und Homophobie zu stellen.
In einer Mitteilung heißt es, das Backstage habe als Vermieter der Halle gegenüber dem Veranstalter und dem Musiker deutlich gemacht, dass dieses Konzert nur stattfinden könne, wenn sich der Rapper im Vorfeld „eindeutig und glaubwürdig“ gegen Antisemitismus und Homophobie stelle. Dies habe er nicht gemacht.

Erst vor wenigen Tagen war die Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland (PGD) Gastgeber bei der Hamas Konferenz in Berlin. Nun lädt sie zum nächsten Hassfest vor die Amerikanische Botschaft. Demonstriert wird…

Prime Minister Boris Johnson’s Conservative Party will win a majority of 86 seats in Britain’s election, giving him the numbers in parliament he needs to deliver Brexit on Jan. 31, an exit poll indicated on Thursday.
Kuwait Airways macht weiter
Die Fluggesellschaft Kuwait Airways befördert weiterhin keine israelischen Staatsbürger. Weil ein Israeli, der von Frankfurt aus die Linie nutzen wollte, 2017 vergeblich geklagt hatte, versprach die Politik baldige Abhilfe. Der Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich (Linke) wollte nun wissen, was diesbezüglich unternommen wurde. Konkret nichts, aber: »Die Bundesregierung setzt sich für eine Änderung solcher Praktiken ein«, heißt es in der Antwort, die der Jüdischen Allgemeinen vorliegt. Die Rückfrage, wie das geschieht, beantwortete Steffen Bilder, Parlamentarischer Staatssekretär und Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, es gebe »Gespräche auf unterschiedlichen Ebenen«, aber »auch eine Verbesserung der Beziehungen der Länder in der gesamten Nah- und Mittelostregion zu Israel, für die sich die Bundesregierung einsetzt, würde hierzu beitragen«. Laut Stefan Liebich zeigt die Antwort, dass »konkrete Maßnahmen nie ergriffen wurden«. Er fordert, dass das deutsch-kuwaitische Abkommen über den Fluglinienverkehr von 1979 nachverhandelt wird, sodass es keine solchen Diskriminierungen mehr geben wird. ja
Kann das gut gehen? Eine Schülergruppe aus Berlin-Neukölln wollte nach Israel reisen. Alle mit Migrationshintergrund, darunter auch Flüchtlingskinder. Türkei, Libanon, Palästina, Syrien, Afghanistan, so heißen die Heimatländer der Eltern oder Großeltern. Bis auf drei sind alle Muslime.
Der gestrige Vortrag des Journalisten Andreas Zumach in der Dortmunder Pauluskirche wurde von Protesten begleitet.
Der DGB und obskure Gruppen wie der Nachdenktreff und die Globalisierungsfeinde von Attac hatten geladen – und dass aus solchen Verbindungen nichts Gutes hervorgehen kann, überrascht nicht und zeigte sich dann auch bei der gestrigen Veranstaltung in der Pauluskirche in der Dortmunder Nordstadt. Zum Vortrag geladen war der Journalist Andreas Zumach. Das Thema des Abends: „Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren“. Anlass der Veranstaltung war offenbar die Absage des Nelly Sachs Preises im Sommer. Nachdem dieses Blog über die Unterstützung der antisemitischen BDS-Kampagne durch die von der Stadt und einem Auswahlgremium auserkorenen britischen Schriftstellerin Kamila Shamsie