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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Nahostkonflikt

State and Treasury Departments seek names of donors and financiers, bank records, customs receipts or evidence of real estate transactions
National Election Authority head says referendum on amending 2014 constitution approved by 88.83%; critics warn move will cement authoritarian rule
Democratic presidential hopeful insists he is ‘100 percent pro-Israel’ at town hall event; says if elected he would be more sympathetic to Palestinian concerns
Opinion: The IDF makes mistakes, but the radical Left engages in pure slander; I cannot recall an incident in which a Nazi soldier shot at the legs of fleeing Jews or provided medical care for them; Jewish life expectancy did not rise under the Nazis nor did they enjoye a sharp increase in education
Parliament speaker proposes similar process used to draw Blue Line; move could settle dispute over 300 square miles of oil rich waters
In Deutschland müssen keine Kathedralen brennen, um sich zu vergewissern, dass wir in einem Land leben, das vom Christentum durchdrungen ist. Hier genügt ein Blick, den man zu Ostern in die deutsche Presse wirft. Selbst der »Spiegel«, nicht eben als kirchliche Postille bekannt, rührt mit kitschig‐blassblauem Heiligenbild zum Osterwochenende alle säkularmüden Sinnsucher, um ihnen gleich im Anschluss zu verkünden, dass es eigentlich auch ohne Gott gehe. Wie beruhigend!
Homosexuelle müssen in Brunei mit der Steinigung rechnen. Die weltweite Kritik an der Todesstrafe wies das Sultanat jetzt zurück. In einem Brief an EU-Politiker fordert das Land Toleranz und Verständnis.
Die historische Offerte des israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert zur Gründung eines arabisch-palästinensischen Staates in den 1948 von Jordanien und Ägypten besetzten Gebieten war noch großzügiger, als bislang angenommen. Das sagt PLO-Chefunterhändler Saeb Erekat. Demnach bot Olmert im Sommer 2008 in den Verhandlungen mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas, 20 Quadratkilometer mehr Land an, als die gesamte Fläche des Westjordanlandes und des Gazastreifens beträgt (dazu den mehrheitlich arabisch bewohnten Teil Jerusalems als Hauptstadt). Das erwähnte Erekat am 1. Dezember 2018 in einer Stellungnahme für eine Sendung des PA-Fernsehens, welche die Medienbeobachtungsgruppe Palestinian Media Watch nun ins Englische übersetzt und veröffentlicht hat. Erekat, der bei den 2008 geführten Verhandlungen anwesend war, sagte demnach:
MMS, marketed by American sect called Genesis II the Church of Health and Healing, claims to be a revolutionary and successful treatment for severe illnesses including HIV, malaria all forms of cancer
„Michelle Goldberg veröffentlichte in der New York Times einen Artikel, in dem sie sich verärgert zeigt, dass dem in Israel lebenden palästinensischen Führer der BDS-Bewegung Omar Barghouti die Einreise in die USA verweigert wurde. (…)
[Es sei] eine republikanische Regierung, die von Pro-Israel-Konservativen angefeuert wird und einen umstrittenen Sprecher daran hindert, in die USA zu kommen. ‚Wovor haben die Pro-Israel-Kräfte Angst?‘, fragt sie. Bevor Goldberg ihre effekthascherische Kolumne über die freie Meinungsäußerung veröffentlichte, hätte sie ein wenig intensiver über den Fall Barghouti nachforschen sollen und fragen, ob er wirklich nicht in die USA einreisen dürfe, weil ‚pro-israelische Befürworter‘ Angst vor seiner kraftvollen und fesselnden Botschaft haben.

Innenpolitik

Europäische Rechtsextremisten haben in Bulgariens Hauptstadt Sofia am Sonntag eine Dachorganisation mit der Bezeichnung »Festung Europa« gegründet. Trotz Protesten jüdischer Organisationen und von Antifaschisten fand das Treffen in einem vorab nicht genannten Saal im Stadtzentrum von Sofia statt.
A PEW poll this week found that while Republicans are more likely to perceive anti-Christian discrimination, Democrats are more likely to see discrimination against Muslims, gays and Jews. Would that that bit about Democratic sensitivity to anti-Semitism were true. If it were, more Democrats would be sounding the alarm about the cancer of Jew-hatred infesting their party.
Mutig, distanziert und emotionslos: Die Ausstellung „Juden, Geld, Mythos“ in Londons Jewish Museum kommt zur rechten Zeit. Auch in Großbritannien wächst der Antisemitismus.
In Deutschland müssen keine Kathedralen brennen, um sich zu vergewissern, dass wir in einem Land leben, das vom Christentum durchdrungen ist. Hier genügt ein Blick, den man zu Ostern in die deutsche Presse wirft. Selbst der »Spiegel«, nicht eben als kirchliche Postille bekannt, rührt mit kitschig‐blassblauem Heiligenbild zum Osterwochenende alle säkularmüden Sinnsucher, um ihnen gleich im Anschluss zu verkünden, dass es eigentlich auch ohne Gott gehe. Wie beruhigend!
TV-Moderator Michel Friedman klagt, dass auch in der bürgerlichen Mitte eine Enthemmung festzustellen sei, was Judenhass angehe. Wenn ein 14-jähriger Schüler „Scheiß Jude“ ruft, dann solle man sich fragen: „Was haben die Eltern am Mittagstisch gesagt?“
Homosexuelle müssen in Brunei mit der Steinigung rechnen. Die weltweite Kritik an der Todesstrafe wies das Sultanat jetzt zurück. In einem Brief an EU-Politiker fordert das Land Toleranz und Verständnis.
Last year saw 73% increase in the number of Jews directly affected by anti-Semitism; meanwhile, a disturbing social media trend sees hundreds of young Germans visit concentration camps and proclaim their lack of remorse for the Holocaust
UK Labour MP uses footage of Guatemalan troops to castigate IDF | Timesofisrael
Israeli army says Grahame Morris should apologize for accusations, based on misrepresented clip, that IDF soldiers beat Palestinian children for the fun of it
„Als die Stadt [Mossul] 2017 von der Terrororganisation ‚Islamischer Staat‘ (IS) befreit worden war, lag der Großteil von West-Mossul in Trümmern. Nicht aber das jüdische Viertel. Zwar müssen die Menschen auch hier ihre Häuser instandsetzen. Doch sie stehen überwiegend noch und brauchen hauptsächlich Reparaturen und einen neuen Farbanstrich, um die Spuren von drei Jahren Besatzung auszulöschen. Die meisten Einwohner waren geflohen, als die Kämpfe zwischen dem IS und der irakischen Armee und ihren Verbündeten ihr Viertel erreichten. Nun kehren sie in ihre Häuser im Mahallat al-Jahud, im jüdischen Viertel, zurück. (…)

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