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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Was ist Antisemitismus?
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

Driven by issues of environmental sustainability and material waste, Israeli digital dyeing start-up Twine Solutions is aiming to transform the mammoth global textile industry.
Die Israel-Politik von Bundesaußenminister Heiko Maas unterscheidet sich kaum von der seines »israelkritischen« Vorgängers Sigmar Gabriel. Das sah vor eineinhalb Jahren, zu Beginn von Maas’ Amtszeit, noch anders aus.

Was wissen arabische Regierungen über die Hisbollah, was die Europäische Union anzuerkennen verweigert? Sowohl die Arabische Liga als auch der Golf-Kooperationsrat haben die Hisbollah bereits als Terrororganisation eingestuft.
Die EU hingegen beschloss vor sechs Jahren, nur den „militärischen Flügel“ der Hisbollah auf ihre Terrorliste zu setzen. Zu diesem Zeitpunkt war diese Teil-Anerkennung ein Erfolg. Die 28 Mitgliedsstaaten hatten sich endlich – nach langem Widerstand – überwunden, die vom Iran finanzierte Hisbollah auf die Terrorliste der EU setzen.

Jerusalem will soon have to cede control of two parcels of land after Amman refused to extend lease outlined in peace accord; tenants say the government has failed them
Conservative political outsider Kais Saeid has won Tunisia's presidential election by a landslide taking 72.71 percent of the votes, the North African country's electoral commission said Monday.
'This is the most beautiful day in my life,' says Yasser Al-Mishal, president of Saudi Football Federation; team due to play Palestinian national squad in West Bank on Tuesday for World Cup qualifier
A team of British experts arrived in Iran on Monday to begin work to upgrade the Arak heavy water nuclear reactor, the UK embassy in Tehran said.
Iran removed the core of the Arak facility and filled part of it with cement as part of a 2015 deal that gave the country relief from sanctions in return for curbs on its nuclear program.

Auch wenn offensichtlich die eigene Einsicht in die Notwendigkeit, freie Meinungsäußerung von Israel bezogenem Antisemitismus trennen zu müssen, nicht vollständig vorhanden ist, begrüße ich im Ergebnis, dass die von mir geforderte Absage der ursprünglich für morgen geplanten Veranstaltung im TITANIA nun vollzogen worden ist.

Hier die Pressemitteilung
Frankfurt, den 14. Oktober 2019 - Presseerklärung zur abgesagten Podiumsdiskussion am 15.10.2019 MEINUNGSFREIHEIT STATT ZENSUR
Für den 15. Oktober 2019 hat die IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.), den Theatersaal des Titania angemietet, um dort eine Podiumsdiskussion mit dem Thema MEINUNGSFREIHEIT STATT ZENSUR zu veranstalten. Als Podiumsgäste waren geladen: Hartmut Bäumer, Transparency Deutschland; Dirk Friedrichs, ATTAC-Trägerverein; Judith Bernstein, Jüdisch-palästinensische Dialoggruppe München; Dr. Khaled Hamad, Palästinensische Gemeinde Deutschland.
Wir sehen uns leider dazu gezwungen, den Mietvertrag rückwirkend zu kündigen.
Herr Bürgermeister Becker ließ uns sehr kurzfristig am 11. Oktober durch sein Büro mitteilen, dass er es für dringend geboten hält, die Veranstaltung abzusagen, da die Veranstaltung eine Plattform für die antisemitische BDS biete. Es seien unter den Podiumsgästen Sympathisanten antisemitischer Bewegungen und die Vermietung verstieße damit gegen den Stadtverordnetenbeschluss M165 vom 25.08.17.
Da das Kulturamt Hauptmieter des Titania ist, brauchen wir das Einverständnis des Kulturamtes bei solchen Vermietungen. Wir haben die Kulturdezernentin Frau Hartwig darum gebeten, uns eine Durchführung der Veranstaltung zu ermöglichen.
Wir haben darauf hingewiesen, dass das Thema nicht die BDS-Bewegung ist, sondern dass die geplante Diskussion der Frage nachgeht, ob das in der Verfassung verbriefte Recht der Meinungsfreiheit in Deutschland noch in vollem Umfang gewährleistet ist. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, ein wichtiger Grundstein unserer Demokratie und sollte deswegen entschieden verteidigt werden. Wenn Veranstaltungen wie diese nicht mehr in städtischen Räumlichkeiten stattfinden können, sehen wir die Demokratie in
Gefahr.
Wir sind tief enttäuscht, dass das Kulturdezernat sich trotz unserer Einwände der Meinung von Herrn Bürgermeister Becker angeschlossen hat und dass infolgedessen die Veranstaltung nicht im Titania stattfinden kann.
Reinhard Hinzpeter & Bettina Kaminski
FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE FRANKFURT
 
 
In der Türkei sind mehr als 120 Menschen wegen Kritik an der Militäroffensive in Nordsyrien festgenommen worden.
Innenminister Soylu sagte, dass zudem gegen fast 500 Personen ermittelt werde. Sie hätten das Vorgehen der Türkei als Invasion bezeichnet und beleidigt. Die Ermittlungen werden nach Angaben der Polizei unter dem Vorwurf der Terrorpropaganda geführt. Gestern hatte die Staatsanwaltschaft in Ankara mitgeteilt, dass sie gegen die Vorsitzenden der pro-kurdischen Partei HDP ermittele. Diese hatten die Offensive zuvor verurteilt. Auch international stößt das türkische Vorgehen auf Kritik. In der EU gibt es Forderungen nach Sanktionen und einem Waffenembargo.
In deutschen Moscheen wurde für einen Sieg der Türkei im Kampf gegen die Kurden gebetet. Auch der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrates der Muslime wünschte den türkischen Soldaten Allahs Segen. Bei Union und Grünen regt sich scharfe Kritik.

Innenpolitik

Nochmal weisen wir gerne auf unsere Veranstaltungen hin, heute ist Ingo Elbe zu Gast.
Im Fachbereich Humanwissenschaften an der Universität Kassel sind offenbar ein paar ganz schön mutige Aktivisten unterwegs, die unser schönes Plakat verschandeln.
Welche rassistischen Fauxpas wir oder einer unserer Vortragenden sich geleistet haben, bleibt sicher für immer ein Geheimnis.
Guten Start in die Woche wünscht das BGA Kassel!
Das Video des Hallenser Attentäters erinnert an das Massaker im neuseeländischen Christchurch am 15. März. In seinem geschriebenen Traktat wird allerdings noch deutlicher, wie sehr der Antisemitismus die treibende Kraft hinter dem Angriff war.

Was wissen arabische Regierungen über die Hisbollah, was die Europäische Union anzuerkennen verweigert? Sowohl die Arabische Liga als auch der Golf-Kooperationsrat haben die Hisbollah bereits als Terrororganisation eingestuft.
Die EU hingegen beschloss vor sechs Jahren, nur den „militärischen Flügel“ der Hisbollah auf ihre Terrorliste zu setzen. Zu diesem Zeitpunkt war diese Teil-Anerkennung ein Erfolg. Die 28 Mitgliedsstaaten hatten sich endlich – nach langem Widerstand – überwunden, die vom Iran finanzierte Hisbollah auf die Terrorliste der EU setzen.

Der Bundesaußenminister Heiko Maas hat recht damit, wenn er anlässlich des rechtsterroristischen Anschlags in Halle sagt: "Antisemitismus und Fremdenhass dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Es ist beschämend, diesen Satz so oft sagen müssen".
Wer im aufgeregten Greta-Klima nach grotesker Unterhaltung sucht, kann in diesen Tagen fündig werden in der Welt der wohlmeinenden und stets besserwissenden Bioläden. Das bislang nur Eingeweihten bekannte Unternehmen Spreewälder Hirsemühle geriet in die Schlagzeilen, weil auf einmal mehrere Biomarkt-Ketten ankündigten, seine Produkte auszulisten. Das Leipziger Unternehmen Biomare machte den Anfang, es folgten Alnatura, Dennree, Biocompany, Weiling und auch kleinere Bioläden.

Auch wenn offensichtlich die eigene Einsicht in die Notwendigkeit, freie Meinungsäußerung von Israel bezogenem Antisemitismus trennen zu müssen, nicht vollständig vorhanden ist, begrüße ich im Ergebnis, dass die von mir geforderte Absage der ursprünglich für morgen geplanten Veranstaltung im TITANIA nun vollzogen worden ist.

Hier die Pressemitteilung
Frankfurt, den 14. Oktober 2019 - Presseerklärung zur abgesagten Podiumsdiskussion am 15.10.2019 MEINUNGSFREIHEIT STATT ZENSUR
Für den 15. Oktober 2019 hat die IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.), den Theatersaal des Titania angemietet, um dort eine Podiumsdiskussion mit dem Thema MEINUNGSFREIHEIT STATT ZENSUR zu veranstalten. Als Podiumsgäste waren geladen: Hartmut Bäumer, Transparency Deutschland; Dirk Friedrichs, ATTAC-Trägerverein; Judith Bernstein, Jüdisch-palästinensische Dialoggruppe München; Dr. Khaled Hamad, Palästinensische Gemeinde Deutschland.
Wir sehen uns leider dazu gezwungen, den Mietvertrag rückwirkend zu kündigen.
Herr Bürgermeister Becker ließ uns sehr kurzfristig am 11. Oktober durch sein Büro mitteilen, dass er es für dringend geboten hält, die Veranstaltung abzusagen, da die Veranstaltung eine Plattform für die antisemitische BDS biete. Es seien unter den Podiumsgästen Sympathisanten antisemitischer Bewegungen und die Vermietung verstieße damit gegen den Stadtverordnetenbeschluss M165 vom 25.08.17.
Da das Kulturamt Hauptmieter des Titania ist, brauchen wir das Einverständnis des Kulturamtes bei solchen Vermietungen. Wir haben die Kulturdezernentin Frau Hartwig darum gebeten, uns eine Durchführung der Veranstaltung zu ermöglichen.
Wir haben darauf hingewiesen, dass das Thema nicht die BDS-Bewegung ist, sondern dass die geplante Diskussion der Frage nachgeht, ob das in der Verfassung verbriefte Recht der Meinungsfreiheit in Deutschland noch in vollem Umfang gewährleistet ist. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, ein wichtiger Grundstein unserer Demokratie und sollte deswegen entschieden verteidigt werden. Wenn Veranstaltungen wie diese nicht mehr in städtischen Räumlichkeiten stattfinden können, sehen wir die Demokratie in
Gefahr.
Wir sind tief enttäuscht, dass das Kulturdezernat sich trotz unserer Einwände der Meinung von Herrn Bürgermeister Becker angeschlossen hat und dass infolgedessen die Veranstaltung nicht im Titania stattfinden kann.
Reinhard Hinzpeter & Bettina Kaminski
FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE FRANKFURT
 
 
Gehrden. Polizisten haben Sonntagmorgen gegen 7.15 Uhr bemerkt, dass Unbekannte einen Trauerkranz angezündet hatten. Dieser ist an einer jüdischen Gedenktafel am Steinweg (Fußgängerzone) in Gehrden befestigt gewesen. Die Polizei sucht Zeugen.

Stephan Kramer ist Chef des Thüringer Verfassungsschutzes und Ex-Generalsekretär des Zentralrats der Juden.
Frage: Herr Kramer, ist jüdisches Leben in Deutschland noch sicher?
Stephan Kramer: Was heißt für Sie sicher? Jüdinnen und Juden auch in Deutschland haben Angst und machen sich Sorgen. Dass dies berechtigt ist, zeigt die neue Eskalationsstufe mit dem Anschlag in Halle. Aber schon vorher sind auch gewalttätige Angriffe gegen Juden immer häufiger auf der Tagesordnung gewesen. Doch wir werden uns nicht vertreiben lassen.
Frage: Hat Sie der mörderische Angriff in Halle überrascht?

In deutschen Moscheen wurde für einen Sieg der Türkei im Kampf gegen die Kurden gebetet. Auch der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrates der Muslime wünschte den türkischen Soldaten Allahs Segen. Bei Union und Grünen regt sich scharfe Kritik.
Cenk Sahin ist nicht länger Teil des St.-Pauli-Kaders. Damit reagierte der Zweitligist auf eine Solidaritätsbekundung seines Spielers zur türkischen Militäroffensive in Nordsyrien.