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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Innenpolitik/Antisemitismus
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Nahostkonflikt

Israel’s Knesset is set to hold a preliminary vote on Wednesday on two bills targeting the United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) over its ties to terrorism.
One of the bills, proposed by Knesset member Yulia Malinovsky (Yisrael Beiteinu), seeks to define the agency as terrorist organization and cut all official ties with it, while the other, tabled by MK Dan Illouz (Likud) seeks to strip UNRWA of various immunities it currently enjoys.

Keine Newsletter von uns erhalten? Kaum Updates auf unserer Homepage oder auf X/Twitter? Leider wahr und dennoch sind wir aktiver denn je! Seit Beginn des Hamas Angriffskrieges sind wir weiterhin…

The government on Monday approved Resolution 492, which officially commemorates Jews who lost their lives due to their Jewishness in hostile acts with an antisemitic background in the Diaspora.
For the first time since the establishment of the state, the government on Monday approved a proposal – by Diaspora Affairs and Combating Antisemitism Minister Amichai Chikli – to recognize the State of Israel’s duty as the nation-state of the Jewish people and to officially commemorate Diaspora Jews who are not Israeli citizens, murdered because of their Jewishness in hostile acts with an antisemitic background. The “Ruderman Plan,” as the ministry dubbed it, was named for the Ruderman Family Foundation, which laid out the framework for promoting this historic step.

Zum 76. Geburtstag des Staates Israel haben wir wie in den vergangenen Jahren auch einen Israeltag in Bergisch Gladbach begangen: An unserem Stand am Freitag, 17.5.24 vor dem LöwenCenter stellten…

Aktualisierte Bestellmöglichkeiten für „Bring Them Home“ Merchandise, die aktuell über uns gegen Spende bestellt werden kann (zumindest so lange der Vorrat reicht).... Siehe HIER

NACHRICHTEN AUS, ÜBER UND RUND UM ISRAEL, DIE MAN NICHT VERPASSEN SOLLTE – EINSCHLIESSLICH NATÜRLICH DEN WICHTIGSTEN MELDUNGEN ÜBER DAS AKTUELLE KRIEGSGESCHEHEN – ÜBERSICHTLICHER, INFORMATIVER UND DOCH KOMPAKTER ALS IN JEDEM ANDEREN NEWSLETTER:

Jede Woche neu bieten die ILI News aktuelle Nachrichten aus und über Israel 🇮🇱 – zu Medizin, Wissenschaft und Technologie, Archäologie, Tourismus und Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft, Politik, Sport und vielem mehr, einschließlich allen wichtigen und aktuellen Meldungen rund um die aktuelle Situation in Israel, in Bezug auf die von der Hamas verschleppten Geiseln, so wie leider auch so viel zu viel zum ärgern und mehr.

Wir sind weiterhin bemüht eine faire Balance zwischen dem Geschehen außerhalb des Konfliktfeldes, dem was Israel besonders macht und eben auch den Meldungen zu finden, die in anderen Medien gar nicht berichtet werden, oder viel zu kurz kommen… Entsprechend arbeiten wir mit unserer Partnerorganisation Honestly Concerned zusammen, die nahezu rund um die Uhr weiterhin alles tun, um über die verschiedenen Aspekte der aktuellen Situation aufzuklären. Entsprechend auch nochmals unsere Empfehlung  die Facebookseite von Honestly Concerned im Auge zu behalten, wenn auch Sie an ständig aktualisierten Informationen über die Geschehnisse in Israel interessiert sind. Die Seite ist nicht nur brandaktuell, sondern enthält viele Informationen, die Sie anderswo ganz einfach nicht finden werden. Auch über Instagram veröffentlichen wir weiterhin viele aktuelle Infoclips, etc.

Sofern Sie dies nicht längst getan haben, können wir ein kostenloses Abonnement wärmstens empfehlen. Die ILI News können direkt auf der ILI Website als E-Mail-Newsletter abonniert werden: http://i-like-israel.de/newsletter-abonnieren/.

 

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Zu Robert Habecks Aussage «Selbstverständlich muss Israel sich an das Völkerrecht halten. Und die Hungersnot, das Leid der palästinensischen Bevölkerung, die Angriffe im Gazastreifen sind – wie wir jetzt auch…

Das Video von Naama Levy ging um die Welt. Die erst 19-jährige israelische Soldatin wurde am 7. Oktober in Jogginghose und barfuß an ihren Haaren von Terroristen aus einem Jeep in Gaza gezerrt. Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt, zwischen ihren Beinen ein großer Blutfleck. Die unerträgliche Szene steht für den Horror, den die Geiseln in der Hamas-Gefangenschaft ertragen müssen.

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For 224 days, Amit Buskila's family hoped for the best. On Friday, the IDF announced that Amit Buskila was murdered and her body was abducted to Gaza from the Nova music festival. Her uncle, Shimon Atias, who received her last call on that horrible Saturday, recalled that she recited Shema with her last breaths.

Innenpolitik

04.04.2024. Seit dem 7. Oktober zeigt sich die Fratze des Antisemitismus wieder in ihrer ganzen Obszönität: von rechts, von links, von religiöser Seite. Und auch in der Mitte der Gesellschaft. Was macht gerade die Juden immer wieder zum bevorzugten Objekt derartiger hasserfüllter Projektionen? Was Gralshüter der Homogenität am Judentum irritiert, ist, dass sich der Kern seiner Identität nicht abschließend definieren lässt. Aber eines ist klar: Antisemitismus ist nicht nur ein Angriff auf Juden, sondern auf das Prinzip der offenen Gesellschaft.

Zwei Tage vor einer in Frankfurt angekündigten „Groß-Demo“ gegen Israel anlässlich des „Al Quds-Tages“ veröffentlichen die Deutsch-Israelische Gesellschaft und das Mideast Freedom Forum Berlin Rechercheergebnisse über die Organisatoren. Die mit einem Grußwort der Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg publizierte Broschüre offenbart ein in Koordination mit dem Teheraner Regime agierendes antisemitisches und islamistisches Netzwerk im Rhein-Main-Gebiet.
Seit Jahrzehnten ist im Iran der so genannte „Al Quds-Tag“ (Quds = arabisch für Jerusalem) ein nationaler Kampftag, an dem für die Vernichtung des jüdischen Staates demonstriert wird. Anhänger des Regimes im Iran organisieren Quds-Märsche in verschiedenen Ländern, um so weltweit für das Ziel der Zerstörung Israels zu werben. Auch in Frankfurt wird seit 2015 ein „Quds-Marsch“ durchgeführt. In diesem Jahr wird er am 6.4. stattfinden und ab 14 Uhr vom Hauptbahnhof zur Hauptwache führen. Eine aktuelle Recherche des Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) belegt, wie stark der Quds-Marsch in Frankfurt durch die antisemitische und israelfeindliche Propaganda geprägt ist und wie eng die Beziehungen der Organisatoren in den Iran sind. [1]...

Nicht erst seit den Massakern der Hamas am 7. Oktober und dem anschließenden Krieg im Gazastreifen sehen sich jüdische Studierende an deutschen Hochschulen massiven antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Der Angriff auf Lahav Shapira in Berlin durch einen Kommilitonen im Februar schlug Wellen. Shapira war mit schweren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingewiesen worden.
Canadian professional wrestler Rami Sebei, one of the biggest stars in the WWE who performs under the ring name Sami Zayn, has regularly been “liking” antisemitic, anti-Israel, and anti-Zionist posts on social media while following accounts that promote false narratives about the Jewish state, The Algemeiner has learned.
The Raymond G. Perelman Center for Jewish Life at Drexel University in Philadelphia has been vandalized, school president John Fry revealed in a statement condemning the incident.
According to Fry, the vandals removed large channel letters spelling out Perelman’s name from a brick structure bearing the building’s name. The disturbing act, which occurred amid an explosion of antisemitic hate crimes across the US, was filmed by surveillance cameras, but the culprits cannot yet be identified because they wore masks.
Die Kritik an Israels Regierung und Armee nach der versehentlichen Bombardierung eines Fahrzeugs der Hilfsorganisation "World Central Kitchen" mit sieben Toten wächst. "Das geht zu weit, absolut", sagte Amira Mohamed Ali, die Co-Vorsitzende des Bündnis Sahra Wagenknecht, am Mittwochabend bei "Markus Lanz" über das israelische Vorgehen im Gazastreifen.
Eine neu gegründete Anlaufstelle der Claims Conference vermittelt Holocaust-Überlebende an interessierte Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Die Überlebenden hätten nach wie vor das große Bedürfnis, ihre erschütternden Geschichten mitzuteilen, und auch die Schulen hätten weiterhin Interesse an Zeitzeugenberichten, erklärte der Präsident der Claims Conference, Gideon Taylor, zum Start des »Survivor Speakers Bureau« am Donnerstag. Das Büro vermittelt Zeitzeugen den Angaben zufolge sowohl für Vor-Ort- als auch für digitale Veranstaltungen.

Abgesagte Ausstellungen, verschobene Preisverleihungen: Nach dem 7. Oktober steht die Kunst unter Generalverdacht. Ein Plädoyer gegen die Logik des Boykotts.

David Holinstat hat etwas gegen Vorurteile. Mit „Meet a Jew“ und geht regelmäßig in Schulklassen, um über jüdische Lebensweisen zu sprechen: Fragen zum orthodoxen Judentum kommen ebenso wie die nach koscherem Essen oder Klausuren am Samstag.

As the world watches the war in Gaza unfold, its repercussions extend far beyond the battleground, affecting Jewish lives and safety in various countries amid an alarming rise in hate incidents targeting Jewish communities. Austria's 8,000-strong Jewish community was also not spared by the raging animosity toward Jews.