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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Was ist Antisemitismus?
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Nahostkonflikt

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Die CDU‐Vorsitzende Annegret Kramp‐Karrenbauer will in dieser Woche nach Israel reisen. Dies kündigte sie nach Angaben von Teilnehmern am Montag in Berlin im Parteivorstand an.
  • Namhafte Museusmdirektorinnen und -direktoren stellen sich hinter den ehemaligen Leiter des Jüdischen Museums.
  • Sie möchten ihre "Besorgnis über die Angriffe gegen unseren Kollegen Professor Peter Schäfer zum Ausdruck bringen", heißt es in einer am Montag veröffentlichten Erklärung.
  • Schäfer war nach Diskussionen um einen Tweet zurückgetreten.
Die israelische Soziologin Eva Illouz gehört zu den Unterzeichnern einer Petition von 240 jüdischen und israelischen Intellektuellen, die kritisieren, dass der Deutsche Bundestag die Israel-Boykott Bewegung BDS („Boycott, Divestment, Sanctions“) pauschal als antisemitisch bezeichnet. Als die Presseabteilung des Jüdischen Museums Berlin einen Artikel in der taz über die israelische Petition auf Twitter als „must read“ empfahl, brach ein Sturm der Entrüstung los. Peter Schäfer, Direktor des Jüdischen Museums, trat zurück, aber die Diskussion, ob BDS antisemitisch ist und oder nicht, beginnt nun erst recht, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Israel. Eva Illouz hat die Fragen per E-Mail beantwortet.
Pair, along with bakery chain proprietor, among a small number of Israeli businesspeople set to to join US-led economic workshop
Top spot in competition sponsored by Ben-Gurion University, Google and Justice Ministry nabbed by Get-Lawyer app, which selects counsel for suspects
Aktuell deutet in Bremen alles auf die erste rot-grün-dunkelrote Koalition in einem westdeutschen Bundesland hin. Der neue Player ist hierbei die Linkspartei. Dass mit ihr eine Gruppe Regierungsverantwortung erlangen könnte, die eingefleischte Antizionisten in ihren eigenen Reihen duldet und über beste Kontakte zu anderen deklarierten Israelfeinden verfügt, scheint dabei nicht weiter zu stören. Das Bekenntnis zum Kampf gegen Antisemitismus, das sich rot und grün ansonsten gerne auf die Fahnen schreiben, scheint keine Rolle mehr zu spielen, wenn es um Hass auf Israel geht.
Eine hessische Delegation um Digitalministerin Sinemus ist zu einem Besuch in Israel eingetroffen. Offiziell empfangen wird die Gruppe nicht. Denn einer der Teilnehmer ist der AfD-Landtagsabgeordnete Dimitri Schulz.
Hamas leader Ismail Haniyeh said on Wednesday that the so-called “Deal of the Century”, the American peace initiative to resolve the conflict between Israel and the Palestinian Arabs, does not have the power to deprive the Palestinians of the city of Al-Quds or the Al-Aqsa Mosque.
Der Publizist Jürgen Todenhöfer beteiligt sich an palästinensischen Protesten an der Grenze zu Israel. Als er mit einem Schild herumläuft, schreit er plötzlich kurz auf. Später schreibt er auf Facebook, ein israelischer Soldat habe auf ihn geschossen.

Innenpolitik

Die CDU-Vorsitzende will Gedankenspiele einiger Parteimitglieder über eine Zusammenarbeit mit der AfD beenden. Sie könne sich nicht vorstellen, dass es jemals zu einer Kooperation kommen werde.

Glaube - ein großes Wort. Aber wie leben junge Menschen den Glauben innerhalb der traditionellen Religionen heute? Und an was glauben diejenigen, die an keinen Gott glauben? Ausgehend von einer eigenen Studie begleitet "Galileo" im großen Glaubens-Check deutschlandweit vier junge Leute: Eine evangelische Christin, eine Atheistin, einen Muslim und einen Juden. Sind die Unterschiede vielleicht doch kleiner, als sie auf den ersten Blick scheinen?
Galileo - das ProSieben Wissensmagazin mit Aiman Abdallah und Stefan Gödde. Hier kannst du alle ganzen Folgen in der Playlist kostenlos online ansehen.

 

  • Namhafte Museusmdirektorinnen und -direktoren stellen sich hinter den ehemaligen Leiter des Jüdischen Museums.
  • Sie möchten ihre "Besorgnis über die Angriffe gegen unseren Kollegen Professor Peter Schäfer zum Ausdruck bringen", heißt es in einer am Montag veröffentlichten Erklärung.
  • Schäfer war nach Diskussionen um einen Tweet zurückgetreten.
Die Polizei hat beim Rechtsrock-Treffen in Ostritz 32 Straftaten registriert. Derweil kursiert im Internet das Foto eines Bundespolizisten - an seiner Uniform sind Aufnäher, die auch in der rechten Szene genutzt werden.
Brooklyn? Zu beliebig. Tel Aviv? Zu streng. Ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt kommen jetzt junge Juden, orthodoxe wie liberale, aus den USA und Israel zusammen. Warum ist Berlin trotz antisemitischer Übergriffe ein Sehnsuchtsort für sie?
Die israelische Soziologin Eva Illouz gehört zu den Unterzeichnern einer Petition von 240 jüdischen und israelischen Intellektuellen, die kritisieren, dass der Deutsche Bundestag die Israel-Boykott Bewegung BDS („Boycott, Divestment, Sanctions“) pauschal als antisemitisch bezeichnet. Als die Presseabteilung des Jüdischen Museums Berlin einen Artikel in der taz über die israelische Petition auf Twitter als „must read“ empfahl, brach ein Sturm der Entrüstung los. Peter Schäfer, Direktor des Jüdischen Museums, trat zurück, aber die Diskussion, ob BDS antisemitisch ist und oder nicht, beginnt nun erst recht, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Israel. Eva Illouz hat die Fragen per E-Mail beantwortet.
Der Historiker Yehuda Shenef erforscht schon lange die jüdischen Friedhöfe Augsburgs. Jetzt legt er eine Monografie über die 1800 Gräber im Hochfeld vor.
Vandals damage four graves in Strand; Jewish groups call on authorities to step up efforts against anti-Semitism
Beim dritten „Schild und Schwert – Festival“ am 21./22.06.2019 feierten abermals etwa 1000 Neonazis im ostsächsischen Ostritz. Der mehrfach vorbestrafte Neonazi Thorsten Heise meldete die Veranstaltung als Versammlung an – das Gelände des ehemaligen Hotels „Neißeblick“ stellte der Inhaber Hans-Peter Fischer zu Verfügung. Das Festival (dessen Name nicht umsonst abgekürzt zu „SS“ wird) soll vielfältige Politik-, Musik-, Kampfsport- und Lifestyle- Angebote vereinen und bietet der Neonaziszene so eine wesentliche Plattform um sich untereinander zu vernetzen....
Aktuell deutet in Bremen alles auf die erste rot-grün-dunkelrote Koalition in einem westdeutschen Bundesland hin. Der neue Player ist hierbei die Linkspartei. Dass mit ihr eine Gruppe Regierungsverantwortung erlangen könnte, die eingefleischte Antizionisten in ihren eigenen Reihen duldet und über beste Kontakte zu anderen deklarierten Israelfeinden verfügt, scheint dabei nicht weiter zu stören. Das Bekenntnis zum Kampf gegen Antisemitismus, das sich rot und grün ansonsten gerne auf die Fahnen schreiben, scheint keine Rolle mehr zu spielen, wenn es um Hass auf Israel geht.

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