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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Was ist Antisemitismus?
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Nahostkonflikt

Schalom, Herr Tenenbom. Was tun Sie hier inmitten einer ultraorthodoxen Nachbarschaft in Jerusalem?
In diesem Moment gönne ich mir einen türkischen Kaffee und eine Zigarette. Ansonsten bin ich hier, um ein weiteres Buch für Suhrkamp zu schreiben, dessen englischer Arbeitstitel »Children of the Lord« lautet und das sich von meinen anderen Büchern unterscheidet.
Philippine Airlines will launch a direct route to Israel in April and has already started selling tickets, Ynet reported on Sunday.
Initially, the company plans to operate two weekly flights between Tel Aviv and Manila, the capital of the Philippines.
Israel’s cabinet approved on Sunday a joint Israel-UAE R&D fund to support tech projects involving Israeli and Emirati companies.
The fund is designed to encourage collaboration on technological innovation, and to help Israeli companies access resources that are not available in Israel, according to a statement from the Foreign Ministry.

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Iran accused Israel of exploiting the death of six million Jews during World War II to justify its crimes against the Palestinian people after the UNGA passed a resolution to combat Holocaust denial.
“The fake Zionist regime has constantly tried to use the victims of World War II and the Jews as a justification for its shameless and aggressive actions,” Iran’s Foreign Ministry said on Friday.

Einer muss ja vorturnen, so ist das nun mal in Europa. Und die skandinavischen Länder scheinen diese Rolle gerne zu spielen. Es war Dänemark, die als erstes Syrerinnen und Syrer in Assads Folterreich abgeschoben haben, nun ist es die norwegische Regierung, die mit allem Drumherum die Taliban eingeladen hat.
Die Geste zählt und das wissen sie auch in Kabul und lächeln über die schönen Begleitworte wie Menschen- und Frauenrechte. Denn ihnen geht es um Anerkennung und Geld. Die schönen Worte bleiben, so denken sie sich und werden recht behalten, schöner Schein, den niemand so richtig ernst meint. Schließlich konnten sie bislang auch sukzessive das Leben von Mädchen und Frauen zur Hölle machen, ohne dass dies große Folgen gehabt hätte.

Not only has Islam transformed Jesus Christ into a Muslim, and a "Palestinian" one at that; Palestinians are apparently trying to transform him into a "heroic martyr"—a term often translated by those on the receiving end of such heroism as a "terrorist."
As a January 14, 2022 article by PMW explains:...
Prime Minister Naftali Bennett on Friday said Israel’s existence is not due to the Holocaust but because it is the ancient homeland of the Jewish people.
The comments came a day after the 80th anniversary of the Wannsee Conference, a meeting of senior Nazi officials by a Berlin lake that is seen as a key moment when Germany began implementing the plan to systematically round up and kill all Jews in Europe.
Die städtische Saalbau GmbH vermietet ihre Räume wieder an Menschen, die der israelfeindlichen BDS-Bewegung nahestehen. Wie Geschäftsführer Frank Junker der Frankfurter Rundschau am Freitag sagte, hätten hessische Verwaltungsgerichte in der letzten Zeit mehrfach Entscheidungen seines Unternehmens gekippt, Räume wegen einer Nähe zur BDS-Bewegung („Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen“) nicht zu vermieten. Dabei hätten sie auf den Vorrang der Meinungsfreiheit verwiesen. Seit es jetzt eine ähnliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts gebe, werde man auch wieder an BDS-nahe Personen vermieten, sagte Junker.

Virtueller Video-Spaziergang in der Stadt Jerusalem. Die Saitenbrücke und die schönen Straßen der Stadt bei Nacht. Winter in Israel. Angenehme nächtliche Atmosphäre.

Innenpolitik

Schalom, Herr Tenenbom. Was tun Sie hier inmitten einer ultraorthodoxen Nachbarschaft in Jerusalem?
In diesem Moment gönne ich mir einen türkischen Kaffee und eine Zigarette. Ansonsten bin ich hier, um ein weiteres Buch für Suhrkamp zu schreiben, dessen englischer Arbeitstitel »Children of the Lord« lautet und das sich von meinen anderen Büchern unterscheidet.
That Anne Frank could have been caught because she was turned in by a Jew has caused some shock and disbelief to many, but not to me.
I grew up in a household with an extended family that never stopped talking about their experiences in Europe during the Holocaust, and the few that are alive still do. Apart from my uncle Max, who simply could not speak of his years in not one but several concentration camps, as a young man, I heard lots of stories. One of them was about le Gros Jacques (Fat Jacques) or, as he became to be known, Jacques the Musser (traitor).
Jan. 17, 2022 In the 1980s the West German court found itself dealing with a hot potato. On paper, it was only a dispute over property, of the type that is common in every city and doesn’t make headlines. But behind the scenes lay a dramatic story: On one side was the family of Sigmund Felix, a Jew who was murdered in Treblinka. On the other side, the family of Helmut Bönsch, a Sudeten German who lived in a house stolen from Felix. The court was asked to decide which of them was the legal owner of the house in the city of Teplice in Czechoslovakia.
In 1931, Grzegorz Pawłowski was born into an Orthodox Jewish family in Zamosc, Poland. When he was eight years old, he was placed in a ghetto. The Nazis took his father into forced labor and he was never seen again. His mother and sisters were subsequently murdered.
Pawłowski ended up in a Roman Catholic orphanage, which saved his life. When he got older, he became ordained as a priest and immigrated to Israel, where he worked with Roman Catholic communities for more than three decades.
In der Nacht zum Freitag hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York im Beisein einer Gruppe Überlebender des NS-Regimes eine von Israel und Deutschland gemeinsam verfasste Resolution angenommen, welche die Leugnung des Holocaust und eine verzerrte Darstellung des millionenfachen Mordes verurteilt. Aktueller Anlass war der 80. Jahrestag der Wannseekonferenz, auf der die Auslöschung der Juden und die Einrichtung der Todeslager von NS-Bürokraten beschlossen worden war.
Seit 1953 gibt es die Deutsche Welle (DW). Sie ist Teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland, hat aber vor allem den Rest der Welt als Zielpublikum. Neben einem Vollzeitprogramm in Deutsch, Englisch, Spanisch und Arabisch werden zudem für Radio und Online in 30 Sprachen Inhalte produziert und international verbreitet – auch mithilfe zahlreicher Partner vor Ort. Rund 3000 festangestellte und freie Mitarbeiter sind allein an den Standorten Bonn und Berlin für den Sender im Einsatz.

Der Antisemitismus ist in Deutschland präsent. Während der Corona-Pandemie haben sich antisemitische Narrative und Verschwörungsmythen nicht nur im Internet rasant verbreitet.

Als erstes wurde Eric Zemmour am vergangenen Montag zu einer Busse von 10'000 Euro wegen rassistischer Sprüche verurteilt. Der 63-jährige Publizist hatte sich auf dem rechtslastigen Newssender CNews über unbegleitete Minderjährige aus dem Maghreb aufgehalten und erklärt: «Es sind Diebe, Mörder, Vergewaltiger, das ist alles, was sie sind.»
Als ich im Herbst 1965 nach Warschau fuhr, um als beginnender Student der Polonistik meine Sprachkenntnisse zu verbessern, war der erste Auschwitzprozess in Frankfurt am Main gerade zu Ende gegangen. In Österreich hatte der Prozess, soweit mir erinnerlich, kein besonderes Interesse erregt. Damit haben wir nichts zu tun, das ist Sache der Deutschen. Diese Einschätzung war in unserem Land auch noch viel später weitverbreitet.
In dieser Woche veröffentlichte der Vorstand documenta forum Kassel e. V. eine merkwürdige Stellungnahme. Anlass waren die Vorwürfe, die ein anonymes Bündnis gegen Antisemitismus gegen das Kuratorenteam der Documenta Fifteen, Ruangrupa, erhoben hatte. Die Anschuldigungen bezogen sich unter anderem auf das palästinensische Kollektiv The Question of Funding aus Ramallah, das mit einem nach Khalil al-Sakakini benannten Kulturzentrum kooperiert. Al-Sakakini (1878–1953) war ein Reformpädagoge, der die Ideen des arabischen Nationalismus unterstützte und dabei auch mit dem Nationalsozialismus sympathisierte. Zudem wurde Ruangrupa vorgeworfen, Teilnehmende mit einer Nähe zur israelkritischen Kampagne BDS zu unterstützen.