Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

Lesen Sie mehr

Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
Lesen Sie mehr
Slide background
Was ist Antisemitismus?
Lesen Sie mehr
Slide background
Wie schreibt man einen
wirksamen Leserbrief?
Lesen Sie mehr

Eintrag in Mailingliste

Email*


Liste(n) auswählen:
Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
Sonderausgaben

Nahostkonflikt

A Palestinian child can walk to school along a street named after Abu Jihad, who planned a bus hijacking that killed 38 Israelis, including 13 children, spend the day learning in a school named after Hamas founder Ahmad Yassin, and end the day in a youth center named after terrorist Abu Iyad, responsible for killing the Israeli Olympic athletes in Munich.
The Health Ministry reported on Tuesday evening that Israel's coronavirus infection rate has dropped below 2% for the first time in weeks.
Health authorities have conducted over 26,000 coronavirus tests since midnight Tuesday and found 480 new cases, meaning 1.8% of all test results came back positive.
Erdan’s criticism comes though several at top UN body praise new accords with UAE, Bahrain, and Sudan; US ambassador indicates belief 2002 Saudi peace initiative no longer relevant
BERLIN, Germany (AP) — Inspectors from the UN’s atomic watchdog have confirmed Iran has started building an underground centrifuge assembly plant after its previous one exploded in what Tehran called a sabotage attack over the summer, the agency’s head told The Associated Press on Tuesday.
TEL AVIV (inn) – Zum Nationalfeiertag der Republik Österreich am 26. Oktober lädt die Botschaft jedes Jahr in die Botschafterresidenz ein. In diesem Jahr sollten in Israel 600 Gäste geladen werden. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Feier jedoch abgesagt werden.
Ganz verzichten wollten die Österreicher nicht auf die Feier. Daher schrieb Hannah Liko, seit Dezember 2019 Botschafterin Österreichs beim Staat Israel, an die geladenen Gäste: „Wir wissen, dass nichts eine persönliche Begegnung ersetzen kann. Doch wir versuchen, auf andere Art zu feiern.“
Israelnetz: Herr Lenz, was ist für Sie das Besondere an der neuen Tätigkeit und der neuen Wirkungsstätte?
Joachim Lenz: Zunächst einmal die große Faszination. Mein Schlafzimmer ist 80, 90 Meter Luftlinie von dem Ort entfernt, an dem Jesus vermutlich gekreuzigt worden ist. Das fühlt sich schon sehr eigen an. Diese Faszination, die die Menschen ins Heilige Land oder in die Heilige Stadt zieht, empfinde ich natürlich auch. In Wahrheit gibt es aber keine heiligen Orte. Jesus ist der Ort, wo Gott in die Welt gekommen ist. Das war ein „heiliger Ort“! Wir Menschen sind auch Orte, wo Gott, wo der Heilige Geist am Werk ist. Irgendwelche Plätze sind nur Plätze. Gott ist für alle da, für die ganze Welt. Die Bodenständigkeit Gottes, die Verpflichtung, sich an seine Menschen zu binden, hängt mit Israel zusammen. Auch mit dem Volk Israel, mit dem Juden Jesus. Diese eigentümliche Mischung: der universale Gott, der alles in der Hand hat, dann aber ein kleiner Mensch an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit geworden ist, das ist für mich, wofür Jerusalem auch steht. Ich glaube, dass Israel, das jetzige Israel, Gottes Volk ist, weil ich glaube, dass Gott treu ist. Der Schöpfer der Welt, der Erlöser, hat an einem bestimmten Ort etwas Bestimmtes getan. Dort darf ich nun leben und arbeiten.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) befindet sich gerade in einer ihrer schlimmsten Finanzkrisen und sieht sich nicht mehr in der Lage, ihren Verpflichtungen gegenüber den Palästinensern nachzukommen. Ein Ende der Krise ist nicht in Sicht.

Die Israel-Boykottbewegung, Alex Feuerherdt, Florian Markl
Sprache: Deutsch
196 Seiten, Klappenbroschüre
ISBN: 978-3-95565-396-5
Erschienen: 2020
19,90 €
Mit einem Geleitwort von Frank Müller-Rosentritt
Die aktuelle Israel-Boykottbewegung behauptet, 2005 als Reaktion auf einen Aufruf der „palästinensischen Zivilgesellschaft“ entstanden zu sein, lediglich für die Einhaltung von Menschenrechten einzutreten und nicht antisemitisch zu sein. Die Realität sieht jedoch anders aus: Die Bewegung vernebelt durch die Berufung auf die Zivilgesellschaft ihre tatsächlichen Wurzeln. Es geht ihr nicht um die Rechte der Palästinenser, sondern um die Dämonisierung und Delegitimierung Israels. Sie vertritt alten Hass in neuem Gewand. In ihrer Propaganda wird Israel auf grotesk verzerrte Art und Weise diffamiert, ausgesondert und nicht nach den gleichen Maßstäben behandelt wie alle anderen Länder der Welt. Hieß es früher „Kauft nicht bei Juden!“, so lautet die Parole heute: „Boykottiert Israel!“

Die „Drei Nein von Khartoum“ – kein Frieden und keine Verhandlungen mit, keine Anerkennung von Israel – von 1967 sind Geschichte. Sudan und Israel nehmen ganz normale zwischenstaatliche Beziehungen auf, wie es die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain in den vergangenen Wochen bereits getan haben. Der Nahe Osten wird in seinen Beziehungen zu Israel friedlicher.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat europäischen Politikern am Montag in Ankara Islamfeindlichkeit vorgeworfen und sie als „Kettenglieder der Nazis“ bezeichnet. „Feindlichkeit gegenüber dem Islam und den Muslimen ist in manchen europäischen Ländern zu einer Politik geworden, die auf Ebene der Staatschefs persönlich ermutigt und unterstützt wird“, sagte er.

Innenpolitik

Die fundamentalistischen Netzwerke sind dicht geknüpft. Gelingt es, sie zu durchschlagen? Ein Gespräch mit dem französischen Intellektuellen Pascal Bruckner über Frankreich nach dem Attentat.

DILLENBURG - "Irgendwann vor Montag um 10.06 Uhr", so die Polizei, haben Unbekannte in Dillenburg mit roter Farbe ein 50 mal 50 Zentimeter großes Hakenkreuz und den Schriftzug "Terror" an die Decke der Fußgängerunterführung unter den Bahngleisen in der Oranienstraße gesprüht. Zudem wurde das Hakenkreuz mit silberner Farbe ausgemalt. Den reinen Sachschaden gibt die Polizei mit 50 Euro an.
Bielefeld (WB). Im Fall des Bielefelder Polizeibeamten, der vor vier Wochen wegen des Verdachts des Postens „rechtsextremistischer Propaganda“ vom Dienst freigestellt worden war, sind jetzt Einzelheiten bekanntgeworden.
The March of the Living Holocaust education program will this year mark the 82nd anniversary of the Kristallnacht pogrom against German and Austrian Jews with a global interfaith initiative called “Let There Be Light."
Kristallnacht, called the "Night of the Broken Glass" due to the systematic destruction of Jewish property, was a large-scale attack in 1938 that many historians consider the opening shot in the Nazi-led campaign to exterminate the Jews of Europe.
Eine bislang unbekannte Person hat am Sonntagmorgen ein abgestelltes Unfallauto und ein Trafohäuschen an der Bundesstraße 2 bei Monheim mit diversen Botschaften besprüht, darunter auch eindeutig nationalsozialistische Symbole.
Lautertal.Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag (24.10.) ein Hakenkreuz auf die Fahrbahn des Bergwegs in Gadernheim geschmiert. Das circa ein Quadratmeter große verfassungsfeindliche Symbol wurde im Zeitraum zwischen Freitag, 17 Uhr, und Samstag, 9 Uhr, vermutlich mittels blauer Sprühfarbe auf der Straße aufgebracht. Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, direkt mit dem polizeilichen Staatsschutz in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151/969-0 Kontakt aufzunehmen.
Ein 31-Jähriger hat in Magdeburg ein Hakenkreuz auf ein Auto geritzt. Der Mann habe am späten Samstagabend mehrere Wagen beschädigt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Beamte stellten den betrunkenen Mann wenig später. Bei der Kontrolle hob der Mann den rechten Arm und zeigte den Hitlergruß. Gegen ihn wird nun wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie mehrfacher Sachbeschädigung ermittelt.
DARMSTADT - Ende September ist in den ECHO-Zeitungen ein Leserbrief erschienen, der antisemitische Stereotypen transportiert hat. Dies war trotz Bearbeitung durch eine Redaktion geschehen, die Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ablehnt. Der Leserbrief hat bei vielen Leserinnen und Lesern für berechtigte Empörung gesorgt; sie kamen danach zu Wort. Doch wie kommt es überhaupt dazu, dass sich Bürger in solch menschenverachtender Weise äußern? Wo endet Meinungsfreiheit und wo beginnen Hass und Hetze? Darüber haben wir mit Julika Bürgin gesprochen. Die Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt beschäftigt sich mit Aspekten von Menschenfeindlichkeit und Feindbildern und legt dabei einen Fokus auf Bildung.
Eine Gruppe jüdischer Kunststudentinnen aus Israel der Kunsthochschule Weissensee in Berlin organisiert diesen Monat einen Raum des gemeinsamen Lernens mit virtuellen Vorträgen, Filmen, Diskussionen und Workshops auf Hebräisch und Englisch. Das Projekt hat den Titel «Schule für das Verlernen des Zionismus». Parallel dazu findet eine Ausstellung in der Kunsthalle am Hamburger Platz in Berlin statt. Die Förderung des Projekts wurde von der der Kunsthochschule jedoch gestrichen und das Programm von der Website entfernt. Seit dem 13. Oktober ist auf der Website der Kunsthochschule Weissensee nun zu lesen, dass die Schule sich an den Bundestagsbeschluss halten würde, der BDS-Bewegung entschlossen entgegenzutreten und Antisemitismus zu bekämpfen.
Potsdam (dpa/bb) - Jüdisches Leben muss nach den Worten von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gefördert und geschützt werden. Angesichts der deutschen Geschichte sei dies "eine Verpflichtung für uns alle", sagte Woidke nach einer Kabinettssitzung zur Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus in Deutschland und in Brandenburg am Dienstag in Potsdam.