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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

The intelligence agency for the city-state Berlin registered in its newly released report on Tuesday an increase in the number of Hamas, pro-Iranian regime and Muslim Brotherhood individuals.
According to the 136-page German language document reviewed by The Jerusalem Post, the intelligence agency reported an increase of Hamas members from 70 in 2019 to 80 in 2020.

Bereits seit mehreren Tagen muss sich Israel gegen Angriffe aus dem Gazastreifen zur Wehr setzen. Während sich der jüdische Staat angemessen und legitim gegen Raketenbeschuss und Terroranschläge verteidigt, häufen sich hierzulande die ersten antisemitischen Vorfälle. So wurde eine Israel-Fahne vor der Synagoge in Münster verbrannt [1], ebenso in Bonn, jedoch wurde hier auch der Eingangsbereich der Synagoge mit Steinen attackiert [2]. Die aktuelle Situation erinnert stark an den Sommer 2014, wo es in mehreren Städten zu antisemitischen Massenaufmärschen kam. Linke, Neo-Nazis und Islamisten demonstrierten gemeinsam [3] gegen die Operation Protective Edge, bei der sich Israel ebenfalls gegen den andauernden Raketenbeschuss zur Wehr setzte. Auf diesen Demonstrationen skandierten die Teilnehmer unter anderem “Kindermörder Israel”, “Tod Israel” und “Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein” [4]. In Frankfurt wurden antisemitische Parolen sogar durch den Polizeilautsprecher verbreitet [5]. In vielen Städten kam es im Zuge der Demonstrationen zu Übergriffen auf Jüdinnen und Juden, sowie proisraelische Gegendemonstrant:innen [6]. Der traurige Höhepunkt dieser Welle antisemitischer Vorfälle war der Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge, der skandalöserweise im Nachgang von einem deutschen Gericht als nicht antisemitisch motiviert eingestuft wurde [7]. Die Vorkommnisse von 2014 haben einmal mehr verdeutlicht, dass der Hass auf Jüdinnen und Juden keineswegs verschwunden ist, sondern sich immer dann offen und brutal zeigt, wenn es gesellschaftlich akzeptiert erscheint, also wenn “legitime Israelkritik” auf der Tagesordnung steht.....

Satellite Unit 9900 recruits 'creative nerds' out of high school who show extraordinary skills in math and physics but in theater and the arts too; they are problem solvers who make critical decisions in real time as they control the country's watchers from space
The blossoming trade between Israel and the United Arab Emirates will likely grow in the coming months as high rates of vaccination against the coronavirus in both countries are enabling the countries to open their economies and emerge from the pandemic-induced global slowdown, analysts say.
Auch in diesem Jahr mussten die Feierlichkeiten rund um den Jahrestag der israelischen Unabhängigkeitserklärung online stattfinden. Der Verein »I Like Israel« (ILI) veranstaltete am Montag den zweiten virtuellen Israeltag. Er bestand aus Live-Elementen und vorab aufgenommenen Beiträgen. Die Veranstaltung wurde auf Zoom und Facebook übertragen.
Im Mittelpunkt standen diesmal die Abraham-Abkommen, in deren Rahmen einige arabische Staaten eine Normalisierung ihrer Beziehungen zum Staat Israel einleiten. Ein weiterer Schwerpunkt war der israelische Jerusalemtag Jom Jeruschalajim, der ebenfalls am Montag begangen wurde.


Laschet zu Nahostkonflikt: Abscheuliche Angriffe auf israelische Zivilbevölkerung
Düsseldorf (KNA) Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat die Raketenangriffe auf Israel verurteilt. "Es sind abscheuliche Angriffe auf die Zivilbevölkerung und diese gezielten Angriffe der Hamas müssen aufhören - sofort", sagte er am Mittwoch in Düsseldorf. Der Urheber, die Hamas, sei eine verbrecherische Organisation. Sie habe keinerlei Interesse am Frieden im Nahen Osten und handele nicht in Sinne der Mehrheit der Palästinenser.
Laschet appellierte an die palästinensische Autonomiebehörde und ihren Präsidenten Mahmud Abbas, "alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um dieser Gewalt schnell ein Ende zu bereiten". Die Sicherheit und das Existenzrecht Israels seien Teil der deutschen Staatsraison.
Auch verurteilte der Politiker die Angriffe auf die Synagogen in Bonn und Münster. Jüdisches Leben in Deutschland müsse mit "allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln" geschützt werden. Die Schutzvorkehrungen seien in NRW erhöht worden. Es sei nicht akzeptabel, dass jüdische Mitbürger immer wieder Verachtung und Hetze ausgesetzt seien. "Wir dulden weder antijüdische Polemik, wir dulden keine Gewalt, wir dulden keinen Antisemitismus. Nicht auf unseren Straßen, nicht auf unseren Schulhöfen, nicht im Internet", betonte Laschet.
#Laschet #Israel #Nahostkonflikt

Die Klimabewegung hat einen Aufruf der israelfeindlichen BDS-Kampagne geteilt. Deutsche Aktivisten distanzieren sich. Doch die Unterwanderung von Fridays for Future durch radikale Ideologen ist längst in vollem Gange.

Seit Beginn der aktuellen Ausschreitungen, werden alle von uns mit einer Vielzahl von WhatsApp, Facebook, Twitter, Instagram und anderen Nachrichten über die aktuelle Situation überhäuft. Videos, Tonaufnahmen, persönliche Reaktionen, Links…

Der unaufhörliche Raketenhagel auf Israel hört nicht auf. Und während Israel sehr gezielt reagiert, geht es der Hamas nur darum die Opferzahlen nach Oben zu trieben. Die unschuldigen Opfer auf…

Innenpolitik

Bereits seit mehreren Tagen muss sich Israel gegen Angriffe aus dem Gazastreifen zur Wehr setzen. Während sich der jüdische Staat angemessen und legitim gegen Raketenbeschuss und Terroranschläge verteidigt, häufen sich hierzulande die ersten antisemitischen Vorfälle. So wurde eine Israel-Fahne vor der Synagoge in Münster verbrannt [1], ebenso in Bonn, jedoch wurde hier auch der Eingangsbereich der Synagoge mit Steinen attackiert [2]. Die aktuelle Situation erinnert stark an den Sommer 2014, wo es in mehreren Städten zu antisemitischen Massenaufmärschen kam. Linke, Neo-Nazis und Islamisten demonstrierten gemeinsam [3] gegen die Operation Protective Edge, bei der sich Israel ebenfalls gegen den andauernden Raketenbeschuss zur Wehr setzte. Auf diesen Demonstrationen skandierten die Teilnehmer unter anderem “Kindermörder Israel”, “Tod Israel” und “Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein” [4]. In Frankfurt wurden antisemitische Parolen sogar durch den Polizeilautsprecher verbreitet [5]. In vielen Städten kam es im Zuge der Demonstrationen zu Übergriffen auf Jüdinnen und Juden, sowie proisraelische Gegendemonstrant:innen [6]. Der traurige Höhepunkt dieser Welle antisemitischer Vorfälle war der Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge, der skandalöserweise im Nachgang von einem deutschen Gericht als nicht antisemitisch motiviert eingestuft wurde [7]. Die Vorkommnisse von 2014 haben einmal mehr verdeutlicht, dass der Hass auf Jüdinnen und Juden keineswegs verschwunden ist, sondern sich immer dann offen und brutal zeigt, wenn es gesellschaftlich akzeptiert erscheint, also wenn “legitime Israelkritik” auf der Tagesordnung steht.....

Unbekannte haben die Gedenkstätte KZ-Außenlager Schillstraße mit roter Farbe beschmiert. Das meldet die Polizei. Unter anderem sei dabei auch ein Hakenkreuz an eine Infotafel gesprüht worden. Bei Eintreffen der Beamten sei das Hakenkreuz bereits mit einer Papiertüte abgedeckt gewesen. Andere Gedenktafeln waren ebenfalls mit der roten Farbe besudelt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die die Täter möglicherweise in der Nacht auf Sonnabend beobachtet haben. Auch die Person, die das Hakenkreuz abgedeckt hat, wird gebeten, sich zu melden.
Unter dem Motto „Menschenrechtsverletzung der israelischen Streitkräfte gegen Muslime in der Al-Aqsa-Mosche“ fand am 11. Mai eine Kundgebung mit etwa 600 Teilnehmer:innen auf dem Münchner Odeonsplatz statt. Sie sprach sich gegen eine vermeintliche israelische Aggression gegen die Al-Aqsa-Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg/Haram-al-Sharif sowie Muslim:innen aus.
Die Kundgebung war dominiert von palästinensischen Fahnen, es waren aber auch viele türkische Fahnen zu sehen, einige der syrischen Opposition, eine Fahne von Bosnien-Herzegowina und mindestens eine Fahne der rechtsextremen Grauen Wölfe. Die Stimmung war teilweise aggressiv und es waren mehrere antisemitische Inhalte in Reden und auf Plakaten zu dokumentieren. Der Raketenterror aus dem Gazastreifen gegen die israelische Zivilbevölkerung, der mittlerweile mehrere Tote gefordert hat und die Eskalation von palästinensischer Seite in Israel waren kein Thema...
Ein bislang unbekannter Anrufer hat der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover mit einem Brandanschlag gedroht. Nach dem Wiederaufflammen des Nahost-Konfliktes wächst bundesweit die Sorge vor antisemitischen Straftaten.
Mülheim. Zeugen gesucht: Bürger haben der Polizei mehrere Graffiti-Schmierereien in Mülheim angezeigt. Hakenkreuze fanden sich in Styrum und Saarn.Innerhalb von drei Tagen zwischen Samstag und Montag (8. bis 10. Mai) hat es in Mülheim mehrere Graffiti-Schmierereien gegeben. Unter anderem mit Hakenkreuzen.
Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bewege sich mit seinen Äußerungen vielleicht in einer Grauzone zwischen demokratischer und rechtsgerichteter Kommunikation, kommentiert Sebastian Engelbrecht. Der Vorwurf des Antisemitismus sei aber nicht belegt und unbegründet.
In Leipzig wird eine 26-jährige, ursprünglich aus Israel stammende Frau von einer Nachbarin antisemitisch beleidigt, bedroht und sogar attackiert, wie die „Leipziger Volkszeitung“ (LVZ) berichtet. Demnach soll die Anwohnerin mitbekommen haben, dass die junge Frau auf Hebräisch telefonierte, und sie dann heftig angegangen haben.
Auch in diesem Jahr mussten die Feierlichkeiten rund um den Jahrestag der israelischen Unabhängigkeitserklärung online stattfinden. Der Verein »I Like Israel« (ILI) veranstaltete am Montag den zweiten virtuellen Israeltag. Er bestand aus Live-Elementen und vorab aufgenommenen Beiträgen. Die Veranstaltung wurde auf Zoom und Facebook übertragen.
Im Mittelpunkt standen diesmal die Abraham-Abkommen, in deren Rahmen einige arabische Staaten eine Normalisierung ihrer Beziehungen zum Staat Israel einleiten. Ein weiterer Schwerpunkt war der israelische Jerusalemtag Jom Jeruschalajim, der ebenfalls am Montag begangen wurde.

Die Klimabewegung hat einen Aufruf der israelfeindlichen BDS-Kampagne geteilt. Deutsche Aktivisten distanzieren sich. Doch die Unterwanderung von Fridays for Future durch radikale Ideologen ist längst in vollem Gange.