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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Nahostkonflikt

Was ist der wahrscheinlichen künftigen Koalition wichtig? Was ist nicht verhandelbar? Zur Außenpolitik heißt es im Sondierungspapier von SPD, Grünen und FDP dazu immerhin: „Das transatlantische Bündnis ist dabei zentraler Pfeiler und die NATO unverzichtbarerer Teil unserer Sicherheit.“ Das heißt: Ohne das westliche Verteidigungsbündnis geht es nicht. Dann folgt ein Satz, den Bundeskanzlerin Merkel (CDU) bekannt machte und der auch Eingang in den Koalitionsvertrag finden dürfte: „Die Sicherheit Israels ist für uns Staatsräson.“
Köln – Der Fall der Antisemtismus-Vorwürfe gegen Nemi El-Hassan hatte im September für Schlagzeilen gesorgt. Ursprünglich war die 28-Jährige als neue Moderatorin des Wissenschaftsmagazin Quarks vorgestellt worden, kurz nach der Ankündigung wichen der WDR und Intendant Tom Buhrow jedoch wieder von der Entscheidung ab.
BERLIN (inn) - Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) hat seine neue Webseite für das Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung veröffentlicht. Sie bietet Informationen zu Projekten und Forschungsergebnissen. Zudem finden sich dort Präsentationen und Videos zu früheren und aktuellen Aktivitäten des Programms – auch auf Hebräisch und Arabisch.
Ein Überschallknall reiht sich an den nächsten. Am Himmel über der israelischen Negev-Wüste wimmelt es förmlich von Kampfflugzeugen unterschiedlichster Nationen. Die Kenneraugen der die Start- und Landebahnen umstehenden Soldaten identifizieren sie noch lange vor der Landung in der ockerfarbenen Ödnis aus Stein und Staub: unter anderen F-35, Rafales, Mirages und die von der deutschen Luftwaffe verwendeten Eurofighter. Sechs dieser Kampfflugzeuge hat die Luftwaffe jetzt aus Deutschland zum israelischen Luftwaffenstützpunkt Ovda nahe Eilat gebracht, dazu 160 Bundeswehrsoldaten. Zum Roten Meer sind es kaum vierzig Kilometer.

Die BDS-Bewegung boykottiert nicht nur Israel. Sie boykottierte auch die Dubai Expo!
Gestern gab sie eine Erklärung aus, mit der die palästinensische Autonomiebehörde für die Eröffnung eines Pavillons auf der Dubai Expo kritisiert.
Die Bewegung wirkt sogar noch lächerlicher, bedenkt man, dass es dort Pavillons aus Ägypten, Irak, Jordanien, Libyen, Pakistan, Oman, Qatar, Saudi-Arabien, Tunesien gibt – und sogar des Iran und Syriens!

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (67) wütet gegen den deutschen Botschafter!
Istanbul – Die Türkei hat die Botschafter Deutschlands, der USA und acht anderer Staaten zu unerwünschten Personen erklärt.
Er habe das Außenministerium dazu angewiesen, erklärte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Samstag in Eskisehir. Niederländische Medien berichten, dass der niederländische Botschafter bereits ausgewiesen worden sein soll.

Der Hessische Beauftragte für das jüdische Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Uwe Becker, hat sich dafür ausgesprochen, antiisraelitischen Tendenzen und Antisemitismus frühzeitig und international die Stirn zu bieten. „Unsere Gesellschaft ist in den zurückliegenden Jahren bunter und diverser geworden und dies bereichert unser Miteinander. Die traurige Nachricht ist, dass sich der Antisemitismus dadurch nicht aufgelöst hat. Er ist selbst bunter und diverser geworden und reicht heute vom rechtsradikalen Judenhass bis zu einer Judenfeindlichkeit, die Kulturkreisen entstammt, in denen schon Kindern und Jugendlichen das Feindbild des ,bösen Juden', der in der Regel Israeli ist, vermittelt wird. Diesen Entwicklungen müssen wir durch präventive Maßnahmen, Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung frühzeitig begegnen und sie im Keim ersticken“, sagte Becker bei der Kommunalkonferenz Muniworld 2021 des Kommunalen Spitzenverbandes Israels in Tel Aviv.
Viele Palästinenser im von der Terrororganisation Hamas beherrschten Gazastreifen sind begeistert. Die israelischen Behörden haben beschlossen, Tausenden von ihnen zu erlauben, in Israel zu arbeiten. Die Nachricht von der israelischen Entscheidung verbreitete sich wie ein Lauffeuer und veranlasste Zehntausende von Palästinensern, in der Hoffnung auf eine Arbeitserlaubnis in Israel zu den Büros der Handelskammern im gesamten Gazastreifen zu strömen.
Former Miss Iraq Sarah Idan told contestants of the upcoming Miss Universe competition set to take place in December in Eilat, Israel, not to be deterred by harassment they might receive on social media for visiting the Jewish state.
The southern city of Eilat is set to host the world’s very best gamers this fall when it becomes the playing ground of the Esports World Championship.
Slated for November 14-20, the international video games contest will see 500 gamers from 85 countries vie for the top spots. The gamers beat some 10,000 hopefuls who spent recent months competing in playoffs around the world that were viewed by millions of people online.

Innenpolitik

Köln – Der Fall der Antisemtismus-Vorwürfe gegen Nemi El-Hassan hatte im September für Schlagzeilen gesorgt. Ursprünglich war die 28-Jährige als neue Moderatorin des Wissenschaftsmagazin Quarks vorgestellt worden, kurz nach der Ankündigung wichen der WDR und Intendant Tom Buhrow jedoch wieder von der Entscheidung ab.
Susan Sideropoulos ist eine von 200.000 Jüdinnen in Deutschland. Welche Erfahrungen die ehemalige GZSZ-Darstellerin mit Antisemitismus gemacht hat und warum es ihr schwerfällt, sich zum Fall Gil Ofarim zu äußern, verrät sie im Interview.
Viele kennen Susan Sideropoulos noch als GZSZ-Star. Immerhin zehn Jahre lang spielte sie in der RTL-Serie die quirlige Verena Koch. Dem Seriengenre ist sie seitdem treu geblieben. "Danni Lowinski", "Küstenwache", "SOKO", die 41-Jährige ist vielfältig einsetzbar. Doch jetzt zeigt sie sich in einer neuen Rolle. Sideropoulos führt durch eine Dokumentation über Juden in Deutschland.
„Kulturelle Konflikte gemeinsam durchlaufen“: Eine interne WDR-Mail zum Umgang mit den Antisemitismus-Vorwürfen gegen Journalistin Nemi El-Hassan löst Irritationen aus. FDP und CDU kritisieren den Umgang der Öffentlich-Rechtlichen mit Judenhass in den eigenen Reihen.
Jonathan Greenblatt leitet die Anti-Defamation League (ADL), die älteste jüdische Menschenrechtsorganisation der Welt. Sie wurde 1913 in Amerika gegründet, um Antisemitismus und Rassismus in den USA und weltweit zu bekämpfen. Im Interview beschreibt er, wie alte antisemitische Verschwörungsmythen in der Corona-Krise in verwandelter Form wieder aufgetaucht sind. Er erklärt auch, wie die ADL mit dieser Herausforderung im Zeitalter der sozialen Medien umgehen will.
Der politische Irrsinn hat eine neue Stufe erreicht: Eine gefeierte Autorin erklärt Juden zu unerwünschten Lesern. Die Reaktion ihres deutschen Verlages? Ein Hinweis auf die Vielfalt der Perspektiven, der man sich verpflichtet fühle.
Mein Sohn ist vor fünf Wochen eingeschult worden. Zu den Fächern, die er besonders mag, gehört Hebräisch. Er freut sich jedes Mal, wenn das Fach auf dem Stundenplan steht. Sie sind jetzt beim Buchstaben Schin angekommen. Schin wie in Schabat oder Schalom. Über seinem Bett hängt ein Plakat, auf das er in hebräischen Lettern seinen Namen geschrieben hat.
Rassistisch und antisemitisch motivierte Straftaten werden laut der Amadeu Antonio Stiftung nicht ausreichend geahndet. Bedrohungen der Demokratie durch Verschwörungstheorien müsse die künftige Bundesregierung entschiedener bekämpfen.
  • Mithilfe einer Kampagnenagentur wollen mehrere Politiker der Union konservative Themen stärker bewerben.
  • Das erste Video des „The Republic“ genannten Netzwerkes erinnert in Inhalt und Aufmachung jedoch eher an Veröffentlichungen rechtspopulistischer Gruppierungen.
  • Ein prominenter Unterstützer von „The Republic“ soll Friedrich Merz sein.
Frankfurt – Der Nazi-Eklat auf der Buchmesse: Vier Autoren haben ihre Teilnahme abgesagt, protestieren somit gegen den Stand eines rechtsextremen Verlags in Halle 3.1 – schon beim letzten Mal gab es dagegen massive Proteste.
n dieser 90-minütigen Dokumentation begibt sich Schauspielerin Susan Sideropoulos auf eine spannende und unterhaltsame Reise durch 1.700 Jahre deutsch-jüdische Geschichte und auf die Spuren ihrer eigenen Vorfahren.
Immer mit Blick auf die Gegenwart erzählt sie von Köln zu Römischer Zeit, von den mittelalterlichen Städten Speyer, Worms und Mainz, vom Frankfurt der frühen Neuzeit, sowie von Leipzig, Hamburg, München oder Berlin.
Mehrfach standen Polizei und Innenministerium seit dem Anschlag von Halle und Wiedersdorf in der Kritik. Im Prozess gegen den Attentäter berichtete eine Überlebende aus der Synagoge von einem unsensiblen Umgang. Es folgten Antisemitismusvorwürfe in der Bereitschaftspolizei. Das Ministerium kündigte Aufarbeitung und vor allem Schulungen an. Eine Konsequenz daraus: das erste Forum gegen Antisemitismus.