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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

Al Jazeera Arabic shared on a Thursday post to X, formerly Twitter, the results of a fake poll that claimed 47% of Israelis support sexual assaults on Palestinian prisoners, users of the social media platform charged, citing a screenshot allegedly posted to the Qatari media giant’s account.

Zur Entscheidung der israelischen Regierung bezüglich des norwegischen Vertretungsbüros in den Palästinensischen Gebieten erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts heute:
Wir verurteilen die israelische Entscheidung, norwegischen Diplomatinnen und Diplomaten die Grundlage für ihre Arbeit in den Palästinensischen Gebieten zu entziehen. Das betrifft sowohl die konsularische Arbeit als auch die politische Zusammenarbeit mit der Palästinensischen Behörde.
Diese Entscheidung richtet sich gegen die Erfüllung der Osloer Verträge. Dies ist nicht nur eine bilaterale Frage zwischen Norwegen und Israel sondern auch ein weiterer Rückschritt auf dem Weg hin zu einer Zweistaatenlösung.
Norwegen leistet seit Jahrzehnten konstruktive und unersetzliche Arbeit für Frieden in der Region. Nicht nur als Hüter der Verträge von Oslo, sondern zuletzt auch als treuhändischer Verwalter von Geldern, die der Palästinensischen Behörde zustehen.
Deutschland steht wie die EU solidarisch an der Seite Norwegens. Diplomatinnen und Diplomaten an ihrem Einsatz für den Frieden in der Region zu hindern, ist keine Lösung. Diplomatische Kanäle sind unerlässlich - gerade jetzt.

 

Zu der Diskussion über die Unterstützung Israels angesichts des angekündigten Angriffs des Iran erklärt Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG):
Die Drohungen des Iran und seiner Proxys haben eine neue Qualität erreicht. In nur wenigen Stunden kann es ernst werden. Alles muss getan werden, um den Iran und seine Proxy-Gruppen zur Zurückhaltung zu bewegen – durch Diplomatie, konkrete Unterstützungszusagen für Israel und Abschreckung.
Israels Sicherheit ist deutsche Staatsräson. Das ist die gemeinsame Selbstverpflichtung der deutschen Politik. Was das heißt, muss sich jetzt praktisch erweisen. Ganz konkret: Mit Worten und Appellen ist es nicht getan....

Wie ein Dogma wiederholen Omer Bartov und andere Historiker die Behauptung, die Morde der Hamas hätten mit dem Holocaust nichts zu tun. Sie wenden sich damit gegen die Evidenz. Die ideologischen, historischen und semantischen Beziehungen, die den Antisemitismus der Hamas mit dem der Nazis verbinden und die wissenschaftliche Literatur, die diesen Zusammenhang belegt, kann mittlerweile nur noch übersehen, wer sie partout übersehen will. Seit dem 7. Oktober lässt sich die Holocaust-Geschichte von der Gegenwart nicht länger trennen.
DOHA, Qatar — The negotiations between Israel and Hamas for a ceasefire-hostage release deal are on hold and will not pick up until after Iran retaliates for the assassination of Hamas leader Ismail Haniyeh in Tehran and until after the terror group selects a replacement for the slain politburo chief, two officials familiar with the matter told The Times of Israel Monday.

NACHRICHTEN AUS, ÜBER UND RUND UM ISRAEL, DIE MAN NICHT VERPASSEN SOLLTE – EINSCHLIESSLICH NATÜRLICH DEN WICHTIGSTEN MELDUNGEN ÜBER DAS AKTUELLE KRIEGSGESCHEHEN – ÜBERSICHTLICHER, INFORMATIVER UND DOCH KOMPAKTER ALS IN JEDEM ANDEREN NEWSLETTER:

Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses dieser Ausgabe, haben wir den Atem angehalten und abgewartet, wann und in welcher Form der Iran mit seinen Lakaien Israel angreifen würde. Entsprechend sind unsere Gedanken bei dem Land und den Menschen, die uns so am Herzen liegen, wie auch bei den aktuellen Geschehnissen, wofür wir um Verständnis bitten. Und obgleich ein Teil unseres Redaktionsteams - wie auch viele von Ihnen, wahrscheinlich - momentan im verdienten Urlaub sind, wäre es unangebracht, diese Ausgabe ausfallen zu lassen. Und doch bitten wir um Verständnis, dass die Ausgabe, in einigen der uns sonst eigentlich so wichtigen Abschnitten mit Nachrichten, die eben nichts mit dem Konflikt zu tun haben, deutlich kürzer ausfällt.

Eigentlich, ist es das Ziel der ILI News, Sie vorwiegend über Wissenschaft, Gesellschaft, Kultur, Archäologie, Tourismus, etc. und andere Nachrichten, die nichts, oder weniger mit Politik zu tun haben, zu informieren. Seit Kriegsbeginn, fallen aber gerade diese Abschnitte, in Relation zu dem politischen Geschehen, leider viel zu kurz aus. Hierfür möchten wir uns nochmals entschuldigen und betonen, dass wir hoffen, möglichst bald schon wieder zu den eigentlichen Schwerpunkten, die uns so am Herzen liegen, zurückkehren zu können. In der Zwischenzeit, bemühen wir uns, Sie möglichst übersichtlich in dieser schwierigen und schnellebigen Situation, mit den Informationen zu versorgen, die Sie sonst in den regulären Medien gar nicht, viel zu sehr verkürzt, wenn nicht sogar verdreht dargestellt sehen.

Israel wurde am 7. Oktober von der Hamas angegriffen und die Hamas weigert sich seither diesen schrecklichen Krieg, unter dem so viele unschuldige Menschen (auf beiden Seiten) leiden müssen, zu beenden. Alles, was dafür notwendig wäre, ist die Freilassung der Geiseln, sowie das Niederlegen der Waffen. Mehr nicht! Und genau dieser wesentliche Punkt wird leider fortwährend "vergessen", während statt dessen der Druck auf Israel weiter erhöht wird.

Sicherlich macht auch eine israelische Regierung Fehler, egal ob in Bezug auf die Kriegsführung, die Geiselverhandlungen, in Bezug auf innenpolitische Themen, oder was sonst auch immer. Das stellen wir nicht in Abrede. Am Ende des Tages, sind die meisten dieser Themen allerdings innenpolitische Fragen, die israelischen Bürger bei den nächsten Wahlen zu berücksichtigen haben; nicht die Außenministerin und erst recht nicht die Deutschen Medien oder Deutsche Wähler. Für uns entscheidend, ist die Solidarität mit dem Staat und den Menschen in Israel, egal welche Regierung gerade an der Macht ist. Und es ist diese Solidarität, die der Staat aktuell mehr braucht, denn je!

In diesem Sinne, bedanken wir uns bei Ihnen allen, die sich weiterhin für Israel, für die Geiseln und für Wahrhaftigkeit einsetzen, egal in welcher Form - egal ob durch die Organisation oder Teilnahme an Solidaritätsveranstaltungen, Israeltagen, Bring-Them-Home-Installationen, dem Schreiben von Leserbriefen, Spenden, dem Überkleben von Hassaufklebern oder widerlichen Graffitis, oder einfach nur in dem Sie mit ihren Freunden, Kollegen und Bekannten über die wahren Geschehnisse aus einer objektiven Perspektive sprechen und uns so helfen, dass ach so verdrehte Bild Israels in der Öffentlichkeit etwas zu korrigieren. DANKE!

Um über die aktuellen Geschehnisse rund um die Uhr möglichst optimal informiert zu bleiben, möchten wir Ihnen nochmals nahelegen die Facebookseite unserer Partnerorganisation Honestly Concerned zu abonnieren, oder im Auge zu behalten. Dort werden Sie ständig mit den neuesten Nachrichten optimal, wie auch komprimiert und übersichtlich informiert.

In der Hoffnung, dass die bevorstehenden Tage nicht so gravierend ausfallen, wie sich das Terrorregime im Iran dies wünschen würde, und in der Hoffnung auf eine möglichst baldige Rückkehr aller Geiseln, sowie einen schnellen Frieden, Danke für Ihre Treue und Unterstützung,

Shalom und Am Israel Chai!

 

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A decisive Iranian response to the killing of Hamas leader Ismail Haniyeh on its sovereign territory is an execution of the Islamic Republic’s right to self-defense, the country’s envoy Amir Saeid Iravani told the UN Security Council on Wednesday.
“The Islamic Republic of Iran reserves its inherent right to self-defense in accordance with international law to respond decisively to these terrorist and criminal acts when it deems necessary and appropriate,” Iravani said.

Lebanon’s Hezbollah confirmed on Wednesday that senior commander Fuad Shukr was killed in an Israeli strike on the outskirts of Beirut, making him the most senior figure from the group to be killed in nearly 10 months of conflict with Israel.
Shukr’s body was found under the rubble on Wednesday evening, two Lebanese security sources said, nearly 24 hours after the strike. The Israel Defense Force announced late Tuesday that it had killed Shukr.

Two American airlines, United and Delta, have announced the cancellation of flights to Israel for the coming days. They are the only airlines, apart from El Al, that operate direct flights to the United States. At this time, it is unclear when these airlines will resume operations in Israel. Travelers are advised to check with their respective airlines for updates on the continuation of flights.

URLAUBSBEDINGT, BITTEN WIR DEN VERSPÄTETEN VERSAND DIESER AUSGABE ZU ENTSCHULDIGEN!

NACHRICHTEN AUS, ÜBER UND RUND UM ISRAEL, DIE MAN NICHT VERPASSEN SOLLTE – EINSCHLIESSLICH NATÜRLICH DEN WICHTIGSTEN MELDUNGEN ÜBER DAS AKTUELLE KRIEGSGESCHEHEN – ÜBERSICHTLICHER, INFORMATIVER UND DOCH KOMPAKTER ALS IN JEDEM ANDEREN NEWSLETTER:

Jede Woche neu bieten die ILI News aktuelle Nachrichten aus und über Israel 🇮🇱 – zu Medizin, Wissenschaft und Technologie, Archäologie, Tourismus und Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft, Politik, Sport und vielem mehr, einschließlich allen wichtigen und aktuellen Meldungen rund um die aktuelle Situation in Israel, in Bezug auf die von der Hamas verschleppten Geiseln, so wie leider auch so viel zu viel zum ärgern und mehr.

Aktuell nimmt das Kriegsgeschehen leider eine sehr dominate Rolle in den ILI News ein. Das sollte eigentlich nicht die Norm sein. Wir halten es aber für extrem wichtig unsere Leser mit übersichtlichen und ausgewogenen - wahrhaftigen - Fakten und Argumenten auszustatten, die in den regulären Medien viel zu oft zu kurz kommen. Bei der Fülle an aktuellen Nachrichten binnen einer Woche, führt dies aktuell leider dazu, dass unser "kompaktes" Format leidet. Dafür bitten wir um Verständnis. Durch die Verlinkungen in der Inhaltsangabe und die Aufteilung in verschiedene übersichtliche Abschnitte, hoffen wir trotzdem übersichtlich zu bleiben....

Gleichzeitig, bleiben wir weiterhin bemüht eine faire Balance zwischen dem Geschehen außerhalb des Konfliktfeldes, dem was Israel besonders macht und eben auch den Meldungen zu finden, die in anderen Medien gar nicht berichtet werden, oder viel zu kurz kommen… Entsprechend arbeiten wir mit unserer Partnerorganisation Honestly Concerned zusammen, die nahezu rund um die Uhr weiterhin alles tun, um über die verschiedenen Aspekte der aktuellen Situation aufzuklären. Entsprechend auch nochmals unsere Empfehlung  die Facebookseite von Honestly Concerned im Auge zu behalten, wenn auch Sie an ständig aktualisierten Informationen über die Geschehnisse in Israel interessiert sind. Die Seite ist nicht nur brandaktuell, sondern enthält viele Informationen, die Sie anderswo ganz einfach nicht finden werden. Auch über Instagram veröffentlichen wir weiterhin viele aktuelle Infoclips, etc.

Sofern Sie dies nicht längst getan haben, können wir ein kostenloses Abonnement wärmstens empfehlen. Die ILI News können direkt auf der ILI Website als E-Mail-Newsletter abonniert werden: http://i-like-israel.de/newsletter-abonnieren/.

 

#ILINews #Israel #ILI #News #ILikeIsrael #DILK18 #Israelkongress #Israeltag2024 #Israeltag #DILK #ILIDay #IsraelDay #ILITag2024 #AbrahamAccords #AbrahamAbkommen #PeaceMiddleEast #peace #FriedeninNahost #SolidaritätMitIsrael #IsraelSolidarity #StandWithIsrael #WeStandWithIsrael #Peace4Israel #BringThemHomeNow #NieWiederIstJetzt

Innenpolitik

Seit bald hundert Jahren ist dieses bunte Glasfenster Teil der evangelischen Kreuzkirche Oberammergau: Höhnisch feixend umringen darauf drei Häscher den gefesselten und mit einer Dornenkrone malträtierten Jesus. Ihre Gesichter sind Prototypen des Juden-Klischees, wie sie in Propagandablättern wie der NS-Hetzschrift "Der Stürmer" gezeigt wurden. Der linke Peiniger trägt, damit es jeder begreift, dunkelgelbe Schuhe auf hellgelbem Grund. Seit Hunderten von Jahren ist das die Farbe, die von Antisemiten synonym fürs Judentum verwendet wird.

Herr Sucharewicz, mit Ihrer NGO Demokratie und Information (DEIN) wollen Sie »Manipulationen, Propaganda und Geschichtsverzerrungen« sowie generell Gefahren für die Demokratie entgegenwirken. Wo ist der Zusammenhang mit dem »Tag der Solidarität mit Juden und Israel«, den Sie ausgerufen haben?
Die direkte Bezugslinie ist die unsägliche Hamas-Propaganda seit dem 7. Oktober, die eine komplette Täter-Opfer-Umkehr darstellt. Plötzlich wird Israel an den Pranger gestellt. UNO-Organisationen kolportieren diese Propaganda. Deshalb wollen wir mit dem Tag der Solidarität ein Zeichen setzen. Es geht darum, ein Signal aussenden, das zeigt: Wir lassen uns von der Propaganda nicht beeindrucken. Die Straßen in Deutschland gehören eben nicht gewalttätigen, palästinensischen Demonstranten. Auch die Unis gehören ihnen nicht, die Demokratie in Deutschland gehört ihnen nicht – und schon gar nicht denjenigen, die ein Kalifat wollen.

Erst kürzlich haben die Palästina-Protestgruppen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf durch ihre antisemitische Flyer-Aktion ihr wahres Gesicht gezeigt. Nun gehen sie seit Montag, den 01.07.2024, noch einen Schritt weiter: Mit Palästinensertüchern…

Seit dem 09.06.2024 müssen wir auch auf unserem Campus ein Palästina-Protestcamp dulden. Die Beteiligten haben ihre Forderungen auf Social Media geteilt und lassen allein durch diese schon eine antisemitische Grundhaltung…

Bremer Initiative: Bildung gegen Antisemitismus durch Kinderbücher | weser-kurier-de

„Das Mädchen aus Harrys Straße“ handelt von der schlimmen Nazi-Zeit in Deutschland. Nun wurde das Buch an alle Bremer Schulen verteilt. Wir stellen es zusammen mit anderen Büchern gegen Antisemitismus vor. ...

MADRID (JTA) - After weeks of campus protests at the University of Copenhagen, hundreds of students won their demand last week: a halt to the school’s investment in companies that operate in the West Bank.
The university said on May 28 that it will divest its holdings worth 1 million Danish Krone, about $145,500, in Airbnb, Booking.com and eDreams, which appear on a UN list of businesses with activities in the West Bank. The University of Copenhagen has a yearly revenue of over 10 billion Danish Krone, or $1.5 billion.

The current antisemitism surge is reminiscent of what was happening in Germany in the 1930s, Jerusalem Mayor Moshe Lion said, speaking at the gala evening ahead of the Jerusalem Post Annual Conference on Sunday.
The event was organized with Bank Leumi and in cooperation with Israel’s Defense and Security Forum.

Ich bin mit der Familie nach Mallorca gefahren. Gottlob nicht nach Sylt. Was ich von Sylt halte, habe ich in einer früheren Kolumne festgehalten: zu neureich, zu angestrengt, zu aufgespritzt. Wie eine 50-Jährige, die verzweifelt versucht, als 30-Jährige durchzugehen.
Jetzt kommt noch die problematische politische Haltung dazu. Ich will nicht naseweis klingen: Aber wer sich seinem Urlaubsziel über den Hindenburgdamm nähert, fordert das Schicksal heraus.
04.04.2024. Seit dem 7. Oktober zeigt sich die Fratze des Antisemitismus wieder in ihrer ganzen Obszönität: von rechts, von links, von religiöser Seite. Und auch in der Mitte der Gesellschaft. Was macht gerade die Juden immer wieder zum bevorzugten Objekt derartiger hasserfüllter Projektionen? Was Gralshüter der Homogenität am Judentum irritiert, ist, dass sich der Kern seiner Identität nicht abschließend definieren lässt. Aber eines ist klar: Antisemitismus ist nicht nur ein Angriff auf Juden, sondern auf das Prinzip der offenen Gesellschaft.

Zwei Tage vor einer in Frankfurt angekündigten „Groß-Demo“ gegen Israel anlässlich des „Al Quds-Tages“ veröffentlichen die Deutsch-Israelische Gesellschaft und das Mideast Freedom Forum Berlin Rechercheergebnisse über die Organisatoren. Die mit einem Grußwort der Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg publizierte Broschüre offenbart ein in Koordination mit dem Teheraner Regime agierendes antisemitisches und islamistisches Netzwerk im Rhein-Main-Gebiet.
Seit Jahrzehnten ist im Iran der so genannte „Al Quds-Tag“ (Quds = arabisch für Jerusalem) ein nationaler Kampftag, an dem für die Vernichtung des jüdischen Staates demonstriert wird. Anhänger des Regimes im Iran organisieren Quds-Märsche in verschiedenen Ländern, um so weltweit für das Ziel der Zerstörung Israels zu werben. Auch in Frankfurt wird seit 2015 ein „Quds-Marsch“ durchgeführt. In diesem Jahr wird er am 6.4. stattfinden und ab 14 Uhr vom Hauptbahnhof zur Hauptwache führen. Eine aktuelle Recherche des Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) belegt, wie stark der Quds-Marsch in Frankfurt durch die antisemitische und israelfeindliche Propaganda geprägt ist und wie eng die Beziehungen der Organisatoren in den Iran sind. [1]...