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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Nahostkonflikt

Die Statements aus der Bundesregierung waren eindeutig: Es sei „unverständlich, wenn im heutigen Deutschland ein Passagier allein aufgrund seiner Nationalität ein Flugzeug nicht besteigen kann“, sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD) bereits im November 2017. Das Frankfurter Landgericht hatte damals entschieden, dass sich die Fluggesellschaft Kuwait Airways weigern darf, auf deutschem Boden einen israelischen Staatsbürger zu befördern.
The first institute focusing on Israel’s culinary world is about to open in Tel Aviv. Founder Naama Shefi tells Haaretz what makes local chefs creative, which legendary meal originated in the kibbutz dining room and also, despite claims to the contrary, why there is such a thing as Israeli cuisine
Am 3. Juni 2020 veröffentlichte Al-Qaidas zentrales Medienorgan, Al-Sahab, die Ausgabe 35 seines Bulletins Al-Nafir, in dem sie die Muslime dazu aufrief, Anschläge gegen US-amerikanische und jüdische Interessen zu verüben. Darüber hinaus forderte sie wohlhabende Einzelpersonen dazu auf, die „Mudschahedin in Palästina“ finanziell und mit Waffen und Männern zu unterstützen.
JNS.org – Israeli Health Ministry Director General Hezi Levi said on Monday that Israel was using the COVID-19 vaccines that the Palestinian Authority had rejected.
The vaccines Israel had planned to send to the PA are being used “right now, today, to vaccinate adults and their children,” Levi told Channel 12.
Truth is a rare commodity when it comes to international organizations, all the more so when it comes to the United Nations Relief Works Agency (UNRWA), the internationally funded welfare organization for Palestinians. For UNRWA employees, truth-telling can be a career killer, or worse.
Consider the case of Matthias Schmale, UNRWA's director of operations the Gaza Strip, who is now persona non grata and forbidden to return to Hamas-ruled Gaza. Schmale's crime was telling Israel's Channel 12 that Israeli attacks on Hamas installations were precise: "I'm not a military expert but I would not dispute that. I also have the impression that there is a huge sophistication in the way the Israeli military struck over the last 11 days." Schmale also denied that there were shortages of food and medical supplies in Gaza.
The Jewish Agency on Tuesday announced the appointment of its first-ever envoy to the United States from Israel's Druze community.
Gadeer Kamal-Mreeh, a former Knesset (Israel Parliament) member from the centrist Blue and White and then Yesh Atid parties, will be stationed in Washington, DC as a senior Shlichah (Israeli emissary) in partnership with The Jewish Federation of Greater Washington.
Photos show Deniz Poyraz smiling and happy. But for Turkey’s far-right, she was a threat, a young woman activist who was not a supporter of the increasingly thuggish, Islamist and nationalist government of Recep Tayyip Erdogan.
The European Union must review the conditions by which it gives funding to education in the Palestinian Authority, European Commissioner for Neighborhood and Enlargement Oliver Varhelyi said Monday, after the release of an EU-sponsored report that found antisemitism and incitement in Palestinian textbooks.
Tipping points in the fortunes of opaque, authoritarian regimes are often predicted but never predictable. The rigged “election” of Ebrahim Raisi, an uncharismatic, 60-year-old hard-line cleric, as Iran’s next president has the potential to be such a moment, although its significance will be fully understood only in hindsight. Will Raisi’s anointment be remembered, as some historians have asserted, as a brazen authoritarian overreach that destroyed the Islamic Republic’s remaining legitimacy and hastened its demise? Or will it be just another milestone in the life cycle of a theocracy that has defied predictions of reform and collapse, potentially paving the way for Raisi to succeed his patron, 82-year-old Ayatollah Ali Khamenei, as Iran’s next Supreme Leader?
Prime Minister Naftali Bennett said on Tuesday that the government was treating the surge in COVID-19 infections across the country as a new outbreak.
In a televised address to the nation from Ben Gurion Airport, Bennett said that the government was taking steps to quash the outbreak — attributed to the Delta variant originally discovered in India — at its early stages, detailing the measures his government would implement, including reinstating the so-called coronavirus cabinet.

Innenpolitik

Auf dem Unteren Markt in Würzburg wurde am 15.05. an einem Stand Werbung gegen das Impfen gemacht. Zeitgleich fand ein Gegenprotest statt. Personen aus dem Kreis der Impfgegner kamen daraufhin zu dem kleinen Gegenprotest.
Auf den Vorwurf, dass die Veranstalter des Anti-Impf-Standes zum Beispiel auch mit "Nazis" zu tun hätten, antwortete eine Frau, dass der Holocaust doch schon längst vorbei wäre. Sie sagte außerdem, dass Israel gerade "einen Holocaust" mache, womit sie sich wahrscheinlich auf die zu diesem Zeitpunkt andauerenden Kampfhandlungen in Gaza und Israel bezog. Ein Mann meinte, dass es den Juden in den Ghettos besser "als uns heute" gegangen wäre.
Der Melder ist jüdisch und sagte gegenüber RIAS Bayern, dass er froh war, in diesem Moment seinen Davidstern unter seinem Pullover versteckt getragen zu haben.
In Deutschland sind laut einer neuen Studie offen artikulierte rechtsextreme Einstellungen rückläufig. Allerdings gibt es eine Zunahme demokratiegefährdender Einstellungen, wie aus der „Mitte-Studie 2020/2021 – Die geforderte Mitte“ der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und der Universität Bielefeld hervorgeht, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Zugenommen hätten zudem fremdenfeindliche Positionen von 3,3 Prozent auf aktuell 4,5 Prozent, sagten die Mit-Autoren der Studie, der Bielefelder Konfliktforscher Andreas Zick und die Konfliktforscherin Beate Küpper von der Hochschule Niederrhein.
Germany has for too long suppressed the “unprecedented brutality and gruesomeness” of its soldiers during the Nazi invasion of the Soviet Union, the country’s president admitted yesterday.
“It weighs on us that our fathers, grandfathers, great-grandfathers were involved in these crimes,” he said as he opened an exhibition in Berlin.
Die Statements aus der Bundesregierung waren eindeutig: Es sei „unverständlich, wenn im heutigen Deutschland ein Passagier allein aufgrund seiner Nationalität ein Flugzeug nicht besteigen kann“, sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD) bereits im November 2017. Das Frankfurter Landgericht hatte damals entschieden, dass sich die Fluggesellschaft Kuwait Airways weigern darf, auf deutschem Boden einen israelischen Staatsbürger zu befördern.
Für besondere Verdienste im christlich-jüdischen Dialog erhält die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer (99) am Sonntag die Jeanette-Wolff-Medaille. Die Auszeichnung wird ihr im Rahmen der Eröffnungsfeier der Berliner »Woche der Brüderlichkeit« verliehen, wie die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Berlin am Montag mitteilte. Bis Dezember sind zahlreiche Veranstaltungen geplant.
Eine Gedenkstätte für Kolonialismus, aber kein Wort über den Holocaust. Im mangelhaften Bekenntnis zur Erinnerungskultur im Wahlprogramm der Grünen artikuliert sich, was nicht nur in Deutschland die mehrheitlich linksliberale Kulturszene denkt.
In Ostwestfalen-Lippe ist es vergangenes Jahr häufiger zu politisch motivierten Straftaten gekommen. Die Zahl stieg um 2,8 Prozent auf 591 Delikte. Dabei sind die Fälle in fast allen Bereichen gesunken. Nur im Bereich „sonstige politisch motivierte Straftaten“ gab es einen deutlichen Anstieg.
Nach dem Brandanschlag auf die Ulmer Synagoge Anfang Juni verdichten sich die Hinweise auf den Täter. Es seien zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, teilte das Polizeipräsidium Ulm am Dienstag mit. Der auf den von der Polizei veröffentlichten Fotos erkennbare Mann sei inzwischen identifiziert worden. Nach ihm werde gefahndet.
BZ-Plus Mit einer großen Veranstaltung setzte die Israelitische Gemeinde ein Signal für Frieden in Israel und gegen Antisemitismus. Es sprachen 13 sehr unterschiedliche Rednerinnen und Redner.