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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
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Nahostkonflikt

Trade between the United Arab Emirates and Israel is expected to reach $5 billion in the “upcoming few years,” Emirati Minister of State for Foreign Trade Thani Ahmed Al Zeyoudi predicted at the 2022 Davos World Economic Forum.
Al Zeyoudi detailed the economic benefit from the Abraham Accords at a Davos session titled “The Future of the Abraham Accords” alongside co-panelists Dorit Dor, the chief product and technology officer at Check Point Software Technologies Ltd; Stuart Eizenstat, the State Department’s special adviser on Holocaust issues and partner at Covington & Burling law firm, who currently serves as the State Department’s Special Advisor on Holocaust Issues; and Khalid Bin Ahmed Al Khalifa, an advisor to Bahraini King Hamad bin Isa Al Khalifa.
Palästinensischen Krebspatienten im Jerusalemer Auguste-Viktoria-Krankenhaus/Augusta Victoria Hospital (AVK/AVH) werden essenzielle Medikamente und Behandlungen wie etwa die Chemotherapie gestrichen, da das Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), das die Patienten überweist, die Rechnungen nicht mehr bezahlt. Darum kann das Krankenhaus nicht mehr genug Medikamente kaufen.

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) und andere Organisationen üben heftige Kritik an einer Selenskyj-Karikatur der „Süddeutschen Zeitung“. DIG-Generalsekretärin Michaela Engelmeier (61) schrieb am Donnerstag bei Twitter: „Eine antisemitische Karikatur à la ,Stürmer‘ in der SZ. Euer Ernst?“
Die Karikatur zeigt einen überlebensgroßen und untersetzten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (44), der mit verschlagenem Gesichtsausdruck, eng stehenden Augen und stechendem Blick das Weltwirtschaftsforum in Davos aus dem Hintergrund dominiert.
Die Karikatur stammt aus der Feder des österreichischen Zeichners Pepsch Gottscheber (76). Untertitelt ist das Bild mit: „Präsent in Davos“.

JNS.org – Israel’s government on Tuesday authorized the transfer of 740 million shekels ($220.6 million) to the country’s Arab regional authorities, according to Israeli media reports.
WACKERNHEIM - (red). Das Ziel des Deutsch-Israelischen Zukunftsforums ist es, junge Menschen unterschiedlicher Herkünfte und Religionen, die einen Beitrag zur Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen und zur demokratischen Gestaltung beider Gesellschaften leisten, zusammenzubringen.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Unerzählte Geschichten. Jüdisch-muslimische Beziehungen in Geschichte und Gegenwart“ findet am Mittwoch, 1. Juni, eine Gesprächsrunde zu „Konflikte und Chancen. Über die jüdisch-muslimische Zusammenarbeit im deutsch-israelischen Kontext“, veranstaltet von Maimonides Jüdisch-Muslimisches Bildungswerk, statt. Dr. Tamara Or, Vorstehende des Deutsch-Israelischen Zukunftsforums, stellt einige von der Stiftung geförderte Projekte im Gespräch mit den Geförderten vor.
Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet als Online-Präsentation von 19 bis 20.30 Uhr statt. Anmeldungen können über https://bit.ly/3LJ0g12 erfolgen.
Israel und die Türkei wollen im Zuge der Wiederannäherung ihre wirtschaftlichen Beziehungen stärken. Eine engere Zusammenarbeit könne auch dabei helfen, besser mit Meinungsverschiedenheiten umzugehen, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Mittwoch bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen Yair Lapid in Jerusalem.
Iranian intelligence accessed confidential UN documents and used them to evade and mislead the world body’s nuclear watchdog over 15 years ago, the Wall Street Journal reported Wednesday, citing evidence of the operation uncovered in a huge stash of nuclear documents that Israel seized and spirited out of Iran in 2018.

Die Altstadt in Jerusalem. Virtueller Video-Spaziergang zur Synagoge Ohel Yitzchak und zur Klagemauer. Viele alte und heilige Orte.
Frühling

9. Juni 19:30 Uhr - Heidelberg, Welthaus und Online:
Kein Frieden für Palästina? - Besatzung, Widerstand und der lange Krieg gegen Gaza
Vortrag von Helga Baumgarten, Professorin für Politikwissenschaft an der palästinensischen Universität Birzeit im Westjordanland
Helga Baumgarten liefert in ihrem Vortrag eine faktenreiche Gesamtanalyse der ungelösten Palästinafrage. Ausgangspunkt dabei sind die zwischen 2008/2009 und 2021 stattgefundenen vier Gazakriege sowie die bis heute andauernde völkerrechtswidrige israelische Besatzungspolitik mit ihren vielfältigen Formen der Unterdrückung und Entrechtung der PalästinenserInnen (illegale Siedlungen und Landnahme, Vertreibung, massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Bevölkerung, diskriminierende Wasserpolitik und vieles mehr)....

Innenpolitik

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) und andere Organisationen üben heftige Kritik an einer Selenskyj-Karikatur der „Süddeutschen Zeitung“. DIG-Generalsekretärin Michaela Engelmeier (61) schrieb am Donnerstag bei Twitter: „Eine antisemitische Karikatur à la ,Stürmer‘ in der SZ. Euer Ernst?“
Die Karikatur zeigt einen überlebensgroßen und untersetzten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (44), der mit verschlagenem Gesichtsausdruck, eng stehenden Augen und stechendem Blick das Weltwirtschaftsforum in Davos aus dem Hintergrund dominiert.
Die Karikatur stammt aus der Feder des österreichischen Zeichners Pepsch Gottscheber (76). Untertitelt ist das Bild mit: „Präsent in Davos“.

Der Frankfurter Kaufmann Siegfried Knopfmacher kam 1939 in das Strafgefängnis Preungesheim. Als Jude entrechtet und seines Besitzes beraubt, wurde er festgenommen, weil er angeblich gebettelt hatte. Er starb später im Konzentrationslager Theresienstadt. Eines der Bücher, die in seinem Besitz waren, ein „Lehrbuch der Geographie“, ist in der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Bockenheim in der Ausstellung „StolperSeiten“ zu sehen. Sie präsentiert Zwischenergebnisse aus einem Provenienzforschungsprojekt. Dieses befasst sich mit NS-Raubgut, das sich noch in den Beständen der Universitätsbibliothek befindet.

Innensenatorin Iris Spranger (SPD) hat zu Jahresbeginn eine Kampagne zur Erhellung des Dunkelfeldes bei antisemitischen Vorfällen vorgestellt. Auf großflächigen Plakaten richtet sich der Appell an alle Berliner*innen: Schaut nicht weg bei Antisemitismus – meldet Vorfälle und bringt sie zur Anzeige.

DOMRADIO.DE: Wie erleben Sie das denn als junge jüdische Frau in Deutschland? Spielt Antisemitismus in Ihrem Leben auch eine Rolle?
Ariella Dumesch (Studentin und Leiterin des Jugendzentrums der Synagogengemeinde Köln): Antisemitismus spielt bei jeder jüdischen Person mehr oder weniger eine Rolle, ganz egal, wo sie wohnt. Ich persönlich erlebe Antisemitismus nicht im aggressiven Sinne. Falls er mir begegnet im Alltag, dann weiß ich, wie ich damit umzugehen habe.

WACKERNHEIM - (red). Das Ziel des Deutsch-Israelischen Zukunftsforums ist es, junge Menschen unterschiedlicher Herkünfte und Religionen, die einen Beitrag zur Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen und zur demokratischen Gestaltung beider Gesellschaften leisten, zusammenzubringen.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Unerzählte Geschichten. Jüdisch-muslimische Beziehungen in Geschichte und Gegenwart“ findet am Mittwoch, 1. Juni, eine Gesprächsrunde zu „Konflikte und Chancen. Über die jüdisch-muslimische Zusammenarbeit im deutsch-israelischen Kontext“, veranstaltet von Maimonides Jüdisch-Muslimisches Bildungswerk, statt. Dr. Tamara Or, Vorstehende des Deutsch-Israelischen Zukunftsforums, stellt einige von der Stiftung geförderte Projekte im Gespräch mit den Geförderten vor.
Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet als Online-Präsentation von 19 bis 20.30 Uhr statt. Anmeldungen können über https://bit.ly/3LJ0g12 erfolgen.
DOMRADIO.DE: Wie werden Sie heute Solidarität mit Juden zeigen?
Dr. Werner Kleine (Pastoralreferent der Citykirche Wuppertal): Wir werden uns heute Abend um 17:00 Uhr an der Neuen Synagoge in Wuppertal-Barmen treffen und dort zusammen mit der jüdischen Kultusgemeinde einige Grußworte hören. Wir werden dann unsere Kippot – Plural von Kippa – aufziehen. Die jüdische Kultusgemeinde hat da einige besorgt, sodass für alle eine da sein wird. Und wir werden dann durch die Barmer Innenstadt nach Sankt Antonius laufen, um öffentlich unsere Solidarität mit den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu bekunden.
München und seiner florierenden jüdischen Gemeinde steht ein wichtiges Ereignis bevor: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Konferenz der Europäischen Rabbiner (CER) vom 30. Mai an ihre alle zwei Jahre stattfindende Generalversammlung im Rahmen des Festjahres 1700 Jüdisches Leben in Deutschland in der bayerischen Landeshauptstadt abhalten. Motto der Veranstaltung: "Rabbinische Führung in Zeiten von Pandemie und Krieg".
Among the many Jews on Russia’s latest list of Americans banned entry are three Chabad rabbis, in possible retaliation for Chabad’s decades-long effort to recover texts and artifacts that the Soviets took from the movement.
The list of 963 Americans posted Saturday, first reported by Axios, includes three leaders of Chabad’s umbrella body, Agudas Chassidei Chabad. They are:
  • Der Schweizer Silvan Gex-Collet pflegt freundschaftliche Kontakte zum deutschen Neonazi-Führer Thorsten Heise.
  • Heises Sohn N. steht wegen Körperverletzung und Raub in Deutschland derzeit vor Gericht.
  • Der Walliser Geschäftsmann Gex-Collet hatte N. mehrere Jahre bei  sich aufgenommen.
  • Wegen seiner Aktivitäten in der Neonazi-Szene hat die Unternehmerplattform BNI Gex-Collet nun suspendiert.
Der Junge hat eine Botschaft an seine Onkel. Für einen Moment blickt der 13-Jährige direkt in die Kamera. Nur kurz hält er den Blick. Seine beiden Onkel, Mahdi und Yousuf H., seien keine Männer, sagt er. Sie seien auch keine Muslime, schon gar keine Ehrenmänner. »Die sind das Schlimmste, was es geben kann«, sagt der Junge. »Sogar Tiere sind besser.«