Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

Lesen Sie mehr

Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
Lesen Sie mehr
Slide background
Was ist Antisemitismus?
Lesen Sie mehr
Slide background
Wie schreibt man einen
wirksamen Leserbrief?
Lesen Sie mehr

Eintrag in Mailingliste

Liste(n) auswählen:

Nahostkonflikt

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Joybrato Mukherjee,
mit Bedauern haben wir zur Kenntnis genommen, dass am 24.11.2018 im Georg-Büchner-Saal der Justus-Liebig-Universität Gießen eine Veranstaltung unter dem Titel Let´s talk about BDS stattfinden soll.
Am 15. November 1988 rief die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) den Staat „Palästina“ aus. Mit der damaligen Proklamation „verkündete die palästinensische Führung ihre Unterstützung für die Zwei-Staaten-Lösung“, hat die palästinensische Politikerin Hanan Aschrawi zum diesjährigen 30. Jubiläum erklärt. In ihrem Statement beschwor Aschrawi weiterhin „die Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit“ gegen ein „gewalttätiges Israel“. Sie forderte die Staatengemeinschaft auf, Israel für seine „systematische Politik der Vertreibung, Zerstörung und Unterdrückung“ zu sanktionieren.

WAMS Sonderbeilage zum 5. Deutschen Israelkongress (PDF)

19 year old from Jerusalem area, where clashes with police is an everyday occurence, decided to join the Border Police and this week will complete his basic training. Only close friends and his mother know about the teenager's decision as his family might be harmed if it became public knowledge.
A Jordanian Member of Parliament who hailed the murder of seven Israeli schoolgirls in 1997 was feted in the British House of Commons last week.
According to The Daily Mail, Dima Tahboub, a member of the Muslim Brotherhood’s Islamic Action Front party in Jordan, attended the Women MPs of the World Conference, which included the Leader of the House Andrea Leadsom and International Development Secretary Penny Mordaunt.
The new record, set on Friday, comes on the heels of another achievement reached in October - the record all-time month for incoming tourism.
First time biomass is created from human excrement, providing possible solution to growing problems in sanitation and clean energy.
Jerusalem, November 2018 -- Große Freude bei der jüdisch-arabischen Jerusalemer Hattie Friedland School. Der Stifterverband setzt dank der Wolfsburger Volkswagen AG die Förderung der Bildungsinstitution auch für das neue Schuljahr 2018/2019 fort. Die Schule ist ein Koexistenz-Projekt der Jerusalem Foundation für hör- und mehrfach behinderte Kinder aus hebräisch und arabisch sprechenden Familien. Dort werden Kinder und Jugendliche von sechs bis 21 Jahren mit leichten und schweren Hörbehinderungen unterrichtet. Viele der Schüler haben weitere Behinderungen, was ihre Integration in das reguläre Schulsystem unmöglich macht.
„Deutschland und Israel verbindet eine lebendige Freundschaft.“ Das sagte Außenminister Heiko Maas (52, SPD) im April der „Jüdischen Allgemeinen“.
Am Freitag verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen an einem einzigen Tag neun Resolutionen, die Israel einseitig kritisieren. Einmal enthielt sich Deutschland. Achtmal stimmte Deutschland u. a. mit Ländern wie Saudi-Arabien und Iran gegen den jüdischen Staat, kritisierte etwa die Besetzung der einst syrischen Golan-Höhen.

Innenpolitik

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Joybrato Mukherjee,
mit Bedauern haben wir zur Kenntnis genommen, dass am 24.11.2018 im Georg-Büchner-Saal der Justus-Liebig-Universität Gießen eine Veranstaltung unter dem Titel Let´s talk about BDS stattfinden soll.
andshut – Im BMW-Werk im bayerischen Ergolding arbeiten 4300 Menschen aus 37 Nationen. Doch obwohl sich der Autohersteller um ein friedliches Miteinander unter den Arbeitern bemüht, gab es in diesem Jahr Vorfälle, die zeigen: Nicht alle sind weltoffen.
Germany is shirking its responsibility for the Holocaust by dragging its heels on returning art confiscated by the Nazis, and failing to crack down on resurgent antisemitism, the head of the World Jewish Congress said on Sunday.
Ein Mann leugnete gegenüber zwei Männern mit Kippot die Schoa, äußerte sich antisemitisch und bedrohte einen Passanten, der intervenierte.
Am 12. Oktober saßen drei Menschen, von denen zwei eine Kippa trugen, auf einer Bank in einer Einkaufsstraße in Mitte, als ein Mann sie ansprach und beleidigte. So machte er die Betroffenen für israelische Politik und die Situation der Palästinenser_innen verantwortlich und fragte, wer am meisten Geld habe und von der Schoa „profitiere“.
Ein Passant kam den Betroffenen zur Hilfe und entgegnete, dass der Mann ruhig sein und sich verziehen solle. Dieser reagierte darauf aggressiv und drohte dem Intervenierenden die Beine zu brechen.
Auch 2018, als sich die Novemberpogrome von 1938 zum 80. Mal jährten, kam es rund um den Gedenktag am 9. November zu zahlreichen antisemitischen Vorfällen: Hierzu zählten insbesondere rechtsextreme Störaktion von Gedenkfeiern, gezielte Sachbeschädigungen von Erinnerungsorten und Gedenkzeichen für Opfer der Schoa und rechtsextreme Versammlungen. Fast alle antisemitischen Vorfälle sind dem Post-Schoa Antisemitismus zuzuordnen. Das Gedenken an die antisemitischen Pogrome scheint somit nach wie vor einen großen mobilisierenden Faktor für die rechtsextreme Szene darzustellen.
German far-right and neo-Nazi groups are exploiting the text application WhatsApp’s new option to create custom stickers in order to disseminate antisemitic symbols.
The German newspaper Deutsche Welle reported that the stickers include photographs, SS “runes,” and images of Hitler.
„Deutschland und Israel verbindet eine lebendige Freundschaft.“ Das sagte Außenminister Heiko Maas (52, SPD) im April der „Jüdischen Allgemeinen“.
Am Freitag verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen an einem einzigen Tag neun Resolutionen, die Israel einseitig kritisieren. Einmal enthielt sich Deutschland. Achtmal stimmte Deutschland u. a. mit Ländern wie Saudi-Arabien und Iran gegen den jüdischen Staat, kritisierte etwa die Besetzung der einst syrischen Golan-Höhen.
JNS.org – Kentucky became the 26th state on Thursday to enact an anti-BDS measure, prohibiting awarding state contractors who partake in the anti-Israel movement.
„Eine frisch gewählte Abgeordnete aus Minnesota, die sich während des Wahlkampfs gegen einen Boykott Israels aussprach, hat nun erklärt, dass sie die BDS-Bewegung unterstützt. Ilhan Omar, eine der ersten beiden muslimischen Frauen, die vergangene Woche ins Repräsentantenhaus gewählt wurden, hatte auf Befragen der Webseite Muslim Girl während eines Wahlkampfauftritts in einer Synagoge in Minneapolis erklärt, die BDS-Bewegung sei ‚kontraproduktiv‘ und verhindere einen Dialog. Die BDS-Bewegung ‚beende den Dialog‘ und lege einer Zweistaatenlösung Hindernisse in den Weg, erklärte sie damals. Wie etliche andere Demokraten auch sprach sie sich gegen Gesetze aus, die BDS-Maßnahmen untersagen, da sie ihres Erachtens die Redefreiheit einschränken würden.
Am 8. November beteiligten sich ca. 500 Menschen an einem Gedenkmarsch vom Berliner Abgeordnetenhaus zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Am Gedenkmarsch nahmen neben Kirchenvertretern, dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) auch der AfD-Abgeordnete Andreas Wild teil. Dieser trug eine blaue Kornblume am Revers – ein politisch umstrittenes Symbol. Unter anderem war diese im 19. Jahrhundert offizielles Parteisymbol der antisemitischen “Alldeutschen Vereinigung” in Österreich und des Ablegers in Deutschland. Später wurde das Symbol zum Erkennungszeichen für die damals illegalen Nationalsozialisten, da Hakenkreuze und andere NS-Symbole verboten waren. Nach 1945 wurde das Symbol in Österreich und Deutschland weiterhin von rechtsextremen Parteien sowie völkisch-nationalen Vereinen verwendet. Wild habe mit der Kornblume seine Verbundenheit zum Vaterland zum Ausdruck bringen wollen, sagte er gegenüber dem Tagesspiegel.