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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
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Was ist Antisemitismus?
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Innenpolitik/Antisemitismus
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Nahostkonflikt

‘The Americans we constantly see criticize Israel, whether in Washington, on college campuses or on social media are nothing short of antisemites!” These exact words and their sentiments have been said repeatedly as the rise and rancor of criticism of Israel in America is becoming louder and more frequent.
The pushback against the criticism, characterizing it as antisemitism is directly commensurate with the rise of anti-Zionist and anti-Israel voices throughout America. Many in the pro-Israel community don’t seem willing to allow criticism of Israel to go unanswered and are willing to go beyond refuting the accusations and call it antisemitism.

Abraham Burg, ehemals Chef der ­Jewish Agency und Parlamentspräsident, veröffentlichte jüngst in der Tageszeitung Haaretz einen Text, worin er die Position des Zentralrats der Juden in Deutschland scharf angreift. Es geht um Themen wie das Verhältnis zum Staat Israel, Antisemitismus oder den Umgang mit dem Holocaust. Burg greift in seinem Essay die hiesige Debatte über jüdische Identität auf, die der Autor Maxim Biller mit einer Feststellung über Max Czollek auslöste, von dem er behauptete, kein Jude im Sinne der Halacha zu sein.
In den frühen Morgenstunden des 5. September 1972 drangen mehrere Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation »Schwarzer September« in das Olympische Dorf in München ein und nahmen elf israelische Athleten und Betreuer als Geiseln. Eine von ihnen wurde beim Versuch zu flüchten erschossen, ein angeschossener Israeli starb, weil die Terroristen keinen Arzt zu ihm vorließen.

A UAE resident is about to embark on the journey of a lifetime when he travels from Dubai to Jerusalem and Tel Aviv in his car.
American Bruce Gurfein, 45, leaves Dubai in his Nissan Armada on Sunday to make the 8,760km round trip.
He told The National the journey has special symbolism for him as a Jew living in the UAE.
The trip, which is expected to take 21 days, will see him travelling across countries including Saudi Arabia, Bahrain and Jordan.

Islamic Jihad militants in Gaza said Sunday they had agreed to an 11:30 p.m. Cairo-brokered ceasefire to end three days of intense conflict with Israel, leaving at least 41 Palestinians dead.
"A short while ago, the wording of the Egyptian truce agreement was reached, which contains Egypt's commitment to work towards the release of two prisoners, (Bassem) al-Saadi and (Khalil) Awawdeh," senior Islamic Jihad member Mohammad al-Hindi said in a statement.

Präsidiumsmitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) wollen an diesem Dienstag die von Antisemitismusvorwürfen überschattete documenta fifteen in Kassel besuchen. «Unseren Besuch verbinden wir mit dem Protest gegen den Dammbruch, den es in der Geschichte des Nachkriegsantisemitismus bei der documenta gegeben hat», sagte DIG-Präsident Volker Beck am Sonntag. Er will zusammen mit dem Präsidiumsmitglied Constantin Ganß nach Kassel kommen. «Bislang wurde auf Antisemitismusskandale im Post-Shoah-Deutschland mit Ächtung des Antisemitismus reagiert.» Dies bleibe nun aus. Es geschehe faktisch nichts.

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Innenpolitik

An identifiably Jewish eight-year-old boy has reportedly been attacked by two gang members in North London.
The gang is believed to be associated with the nearby Webb Estate and is accused of harassing Jewish residents for years.
The boy was said to have had his head smashed against a lamp post and a photograph in connection with the incident appears to show a young child with a head wound. 

Hundreds of Jewish men and boys have been abused on their way home from attending prayers at their local synagogue, it has been reported.
A woman allegedly blocked the group’s path and shouted “Jews don’t belong on the pavement” and “f****** Jews”.
The incident is believed to have occurred on Friday night in the North London area of Stamford Hill and was reported by Stamford Hill Shomrim, the Jewish volunteer neighbourhood watch patrol.

In den frühen Morgenstunden des 5. September 1972 drangen mehrere Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation »Schwarzer September« in das Olympische Dorf in München ein und nahmen elf israelische Athleten und Betreuer als Geiseln. Eine von ihnen wurde beim Versuch zu flüchten erschossen, ein angeschossener Israeli starb, weil die Terroristen keinen Arzt zu ihm vorließen.
Präsidiumsmitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) wollen an diesem Dienstag die von Antisemitismusvorwürfen überschattete documenta fifteen in Kassel besuchen. «Unseren Besuch verbinden wir mit dem Protest gegen den Dammbruch, den es in der Geschichte des Nachkriegsantisemitismus bei der documenta gegeben hat», sagte DIG-Präsident Volker Beck am Sonntag. Er will zusammen mit dem Präsidiumsmitglied Constantin Ganß nach Kassel kommen. «Bislang wurde auf Antisemitismusskandale im Post-Shoah-Deutschland mit Ächtung des Antisemitismus reagiert.» Dies bleibe nun aus. Es geschehe faktisch nichts.
The German delivery and express mail service DHL has dismissed a deliveryman who threw a package into a driveway of a Jewish home in London and wrote that it was “signed for by jews [sic],” Campaign Against Antisemitism told The Algemeiner on Friday.
JNS.org – Iran’s Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei was denounced by Deborah Lipstadt, the US special envoy to monitor and combat antisemitism, on Thursday for tweeting about “Zionist merchants.”
Im Mai 2019 einigte sich der Bundestag auf Antrag der Fraktionen von CDU, SPD, FDP und Grünen darauf, die BDS Kampagne, deren Ziel die Vernichtung Israels als jüdische Staat ist, als antisemitisch einzuschätzen. Auch forderte die große Mehrzahl der Abgeordneten, das Gruppen und Personen die den BDS unterstützen, keine staatlichen Mittel mehr erhalten. Bereits im Jahr zuvor hatte es einen ähnlichen Beschluss des nordrhein-westfälischen Landtags gegeben. Er war eine Reaktion auf die Debatten um die Ruhrtriennale.
Der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, fordert einen Antisemitismusbeauftragten beim . Mehrere Politiker unterstützen den Vorstoß Becks. Dieser bezog sich mit seiner Forderung auf einen Bericht der , nach dem KiKa-Moderator Matondo Castlo an anti-israelischen Demonstrationen im Westjordanland teilgenommen haben soll.
Köln - Klare Worte richtete Abraham Lehrer, Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln und Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, nach Kassel: „Alle auf der documenta 15 gezeigten Objekte sollten von einer unabhängigen Kommission in Augenschein genommen werden. Sollte das nicht der Fall sein, bleibt uns nichts anders übrig, als zu fordern, dass die Schau beendet werden soll.“
Schon im Vorfeld der Weltkunstschau gab es seit Jahresbeginn Antisemitismusvorwürfe, die gegenwärtig neue Nahrung erhalten. Die Geschäftsführung der documenta wehrt sich indes gegen einen Generalverdacht und die Forderung, dass sämtliche ausgestellten Werke und Archivalien von unabhängigen Experten geprüft werden müssen.
Je länger über das Auftauchen antisemitischer Topoi auf der Kasseler Kunstausstellung Documenta diskutiert wird, desto nebulöser wird das Gesamtbild, in dem sie erschienen sind. Die jüngste Irritation wurde dabei durch das lange Zeit erstaunlich schweigsam gebliebene indonesische Kollektiv Ruangrupa hervorgerufen, die künstlerische Leitung der Documenta 15. Die Bilder der Broschüre „Présence des Femmes“ seien „eindeutig nicht antisemitisch“, ließen sie Ende der Woche mitteilen. Die neuen Vorwürfe gegen die Präsentation eines algerischen Archivs beruhten auf einer Fehlinterpretation. Die ausgestellte Broschüre von 1988 zeigt roboterartige Soldaten mit entblößten Zähnen und Davidsternen. Es handele sich dabei aber nicht um abstrakte Darstellungen von Menschen jüdischen Glaubens, so Ruangrupa. Die Zeichnungen seien vielmehr Propagandakunst der damaligen Zeit, die den Standpunkt der Palästinenserinnen und Palästinenser gegenüber der israelischen Besatzung ausdrückten. Ist nun also alles gut?