Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

Lesen Sie mehr

Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
Lesen Sie mehr
Slide background
Was ist Antisemitismus?
Lesen Sie mehr
Slide background
Wie schreibt man einen
wirksamen Leserbrief?
Lesen Sie mehr

Eintrag in Mailingliste

Email*


Liste(n) auswählen:
Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
Sonderausgaben

Nahostkonflikt

Die Hamburger Fluggesellschaft Tel Aviv Air GmbH hat nur drei Monate nach ihrem ersten Start am 3. März den Flugbetrieb eingestellt und Insolvenz angemeldet. »Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Tel Aviv Air GmbH insolvenzbedingt ihren Geschäftsbetrieb eingestellt hat«, heißt es auf der Website des Unternehmens. »Wir bedauern sehr, dass wir keine weiteren Flüge durchführen können. Alle Flugbuchungen wurden storniert.«
This week, we celebrate the 81st birthday of Robert Allen Zimmerman, one of America’s most celebrated singer-songwriters. Many American Jews know that Zimmerman went on to change his name to Bob Dylan in a bid for palatability among mainstream American audiences, and perhaps many of us are conditioned to resent this — to view it as an act of internalized antisemitism or need for assimilation. I can’t argue with this critique, though I will say that Dylan was hardly alone in this, as American Jews changed their surnames by the thousands in the twentieth century for both professional and social concerns. Like it or not, that is our story in this country. It also wouldn’t be entirely fair to say that Dylan abandoned his Jewishness either, especially if we consider a less popular albeit prominent recording of his from 1983: “Neighborhood Bully.”
BERLIN (inn) – Es ist notwendig, eine Gewichtung bezüglich der verschiedenen Formen des Antisemitismus vorzunehmen. Das sagte der Politologe Stephan Grigat am Montag in Berlin. Zwar müssten Judensterne und ähnliche Holocaust-Relativierungen auf Corona-Demonstrationen und anderswo benannt und verurteilt werden. Sie müssten aber auch ins Verhältnis zu anderen Formen des Antisemitismus gesetzt werden.
Nach dem Essen drehen die Neffen und Nichten meines Freundes Itay durch. Vier Kinder rennen schreiend durch die Wohnung, springen auf die Sofas und auf ihre Eltern, die erschöpft in den Polstern liegen, als wäre ihr Lebenswille erloschen. "So einen balagan machen deutsche Kinder nicht, oder?", ruft Itays Vater. Ich winke ab, sage, dass das auch in Deutschland vorkommt. Ich sage nicht, dass deutsche Eltern ihre Kinder meist irgendwann zur Ruhe rufen. Ich muss an meine Eltern denken, die in Frankfurt leben. Bei gemeinsamen Essen führen wir meist Gespräche in normaler Lautstärke. Dagegen ist das hier Chaos, balagan.
New Australian Prime Minister Anthony Albanese is a self-declared critic of Israel whose Labor Party has called for recognition of a Palestinian state.
Albanese, who won Saturday’s election, has said he is “very critical of a lot of Israel’s policies” and a “strong advocate of justice for Palestinians.” He has called Israel an “oppressor” and accused it of collective punishment against Palestinians.

One of the main accusations against Israel is that Israeli troops kill Palestinians on a daily basis.
I have made a full guide that will help you avoid getting shot at by the Israeli army. Trust me, it’s not rocket science.

Der Leiter von Human Rights Watch (HRW), Kenneth Roth, hat kürzlich angekündigt, dass er die Organisation nach 29 Jahren verlassen wird. Fast drei Jahrzehnte lang führte er HRW weit weg von ihren Gründungsprinzipien, die auf der im Schatten des Holocausts verabschiedeten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte basierten.
Stattdessen wird HRW heute oft als politische Organisation mit einer höchst selektiven Agenda und einer Fixierung auf Israel angesehen. Um ihre verlorene Glaubwürdigkeit wiederherzustellen, bedarf es großer Anstrengungen, die viele Jahre in Anspruch nehmen werden, falls dies überhaupt möglich ist...

Der israelische Regisseur Avi Mograbi lässt Soldaten berichten, die an einer militärischen Besetzung beteiligt waren. Dabei wird deutlich, wie eine kolonialistische Okkupation der palästinensischen Gebiete im Westjordanland funktioniert und welche Logik damit verbunden ist.
Der charismatische Führer der arabischen Welt, der ägyptische Offizier und Staatspräsident Gamal Abdel Nasser, drohte im Mai 1967 damit, "alle Juden ins Meer zu treiben". Der junge Staat Israel verstand diese Drohung – 22 Jahre nach dem Ende der Schoah – so, wie sie verstanden werden sollte: Uns Juden soll es wieder an den Kragen gehen! Mit einem Präventivschlag am 5. Juni 1967 gegen Basen der ägyptischen Luftwaffe wehrte sich Israel, der sogenannte Sechstagekrieg hatte begonnen. Innerhalb weniger Tage eroberte die IDF, die israelische Verteidigungsarmee, ein Gebiet, das dreimal größer war als der Staat Israel in den Grenzen vor 1967. Als die IDF Richtung Damaskus marschierte, endete am 10. Juni 1967 mit einem durch die Sowjetunion erzwungenen Waffenstillstand und mit der Besetzung des Gazastreifens und der Sinai-Halbinsel Ägyptens, des Westjordanlandes und Ostjerusalems Jordaniens und der Golanhöhen Syriens. Seither ist Israel Besatzungsmacht. Generationen von Soldatinnen und Soldaten der IDF tun ihren Dienst an Kontrollpunkten, räumen Häuser und Straßenzüge in den besetzten Gebieten, schützen israelische Siedler und bekämpfen palästinensische Terroristen....

Innenpolitik

The New York Police Department is offering a reward of thousands of dollars for information leading to the arrest of a woman after a suspected arson attempt at a New York synagogue.
On May 19 at around 1.25am, a woman allegedly lit a book and a piece of cloth on fire and threw them through the gates of the Brotherhood Synagogue in downtown Manhattan.

In der Zeit von Freitag bis Montag haben unbekannte Täter in Bockhorn mit schwarzer Farbe gewütet. Dabei haben sie u.a. ein Hakenkreuz auf die Fassade des Rathauses der Gemeinde gesprayt.

BERLIN (inn) – Es ist notwendig, eine Gewichtung bezüglich der verschiedenen Formen des Antisemitismus vorzunehmen. Das sagte der Politologe Stephan Grigat am Montag in Berlin. Zwar müssten Judensterne und ähnliche Holocaust-Relativierungen auf Corona-Demonstrationen und anderswo benannt und verurteilt werden. Sie müssten aber auch ins Verhältnis zu anderen Formen des Antisemitismus gesetzt werden.
Antisemitismusbeauftragte Monika Fuhr zeigt sich besorgt über steigende Zahl antisemitischer Straftaten in Rheinland-Pfalz: „Der bundesweite massive Anstieg antisemitischer Straftaten im Jahr 2021 ist ein dramatisches Signal. Auch in Rheinland-Pfalz ist die Zahl antisemitischer Straftaten im vergangenen Jahr zu meinem Bedauern gestiegen. Diesen Anstieg betrachte ich mit großer Sorge und er darf uns alle nicht unberührt lassen. Wir unternehmen im Land größte Anstrengungen, damit Antisemitismus hier keinen Platz hat. Mit dem kürzlich verabschiedeten Antisemitismusbeauftragtengesetz wurde die Bekämpfung von Judenhass in Rheinland-Pfalz deutlich gestärkt“, betonte Monika Fuhr.
Unbekannte Täter haben auf dem jüdischen und katholischen Teil des Städtischen Friedhofs in Köthen Gräber beschädigt. Wie die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau am Dienstag mitteilte, übernimmt der Polizeiliche Staatsschutz Ermittlungen wegen Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung. Der Vorfall sei bereits vergangene Woche polizeilich bekannt geworden.
Die Gräber sind demnach vorrangig durch das Umstoßen der Grabsteine beschädigt worden. Auf dem katholischen Friedhof seien vier Grabstätten betroffen, auf dem jüdischen Teil hingegen 16. Der Schaden an den sehr alten Gräbern werde auf mehr als 10.000 Euro geschätzt, hieß es. Die Polizei geht davon aus, dass die Taten bereits Anfang oder Mitte Mai verübt wurden.
Dresden.In den vergangenen Tagen wurde eine Gedenktafel an der Radeburger Straße beschmiert. Die Täter malten mit schwarzem Permanentmarker einen antisemitischen, etwa 0,5 Meter großen Schriftzug an die Erinnerungstafel an das „Judenlager Hellenberge“.
Der Sachschaden wurde bisher noch nicht angegeben. Der Staatsschutz der Polizei Dresden hat die Untersuchungen aufgenommen und ermittelt wegen Volksverhetzung.
Eine tiefsitzende Demokratieskepsis und Demokratieverachtung in Teilen der Gesellschaft ist nach Ansicht des Berliner Verfassungsschutzes durch die Corona-Pandemie sichtbar geworden. Falschmeldungen und Verschwörungserzählungen würden diese Verachtung noch verstärken, es gebe inzwischen eine «gefestigte Szene», teilten Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und Verfassungsschutz-Chef Michael Fischer am Dienstag bei Vorlage des Jahresberichts 2021 mit. Hass und Hetze, die vor allem über Chatkanäle verbreitet würden, führten immer häufiger auch zu physischer Gewalt.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias Berlin) hat für 2021 mehr als 1000 antisemitische Vorfälle in der Hauptstadt erfasst. Dabei handelte es sich unter anderem um Sachbeschädigungen, Bedrohungen, verletzendes Verhalten, antisemitische Massenzuschriften, aber auch zwei schwere Gewaltvorfälle, wie Projektreferentin Julia Kopp am Dienstag in Berlin sagte.