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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Nahostkonflikt

Sight Diagnostics’ new device gives results of a standard blood count test in just 10 minutes, without lab processing

This week on History of Israel Explained, we’re continuing to get to grips with Hamas.
We’re figuring out just why the Palestinian people voted for Hamas over rival party Fatah in the first place, how the party has managed to stay in power for so long and why - despite Israel’s withdrawing from Gaza in 2005 - terrorism continues to dominate the Hamas agenda.
We also tackle the tough subject of the blockade on the Gaza Strip and discuss Israel’s response to the ongoing and ever more creative forms of attack from inside Gaza.
But, we also touch on a teeny, tiny potential glimmer of hope that shows that Hamas might - just might - be beginning to change its stance towards peace.
Drop your comments under the video to get the discussion started and don’t forget to hit subscribe to binge-watch our other awesome videos that unpack the incredible history of modern Israel.

Rashida Tlaib was in tears over the conditions in which her grandmother lives in the West Bank, and furious that her mother, an American citizen, was forced to go through a “checkpoint” once in order to visit her: “As a young girl, visiting Palestine to see my grandparents, I watched as my mother had to go through dehumanizing checkpoints — even though she was a United States citizen and proud American.”
Germany welcomes the initiative taken by Poland to put today’s meeting on the agenda, and we particularly appreciate US Secretary of State Mike Pompeo’s presence among us today.
The Middle East has always been looked at as a volatile region. And one of the truisms was and is that it can be destabilized easily. Unfortunately, this is what we witness today. But this is not the old story. Many trends indicate that we are looking at a New Middle East. And this New Middle East certainly does not match the vision of a prosperous and peaceful region which spread in the 1990s. It is the story of increased tensions and mounting dangers.

Kampfjets aus Israel haben eine Marinebasis der radikalislamischen Hamas im Norden des Gazastreifens bombardiert. Israel reagierte damit auf Raketenangriffe aus dem Palästinensergebiet.

A New York Times political editor has a years-long history of antisemitic and racist comments on his Twitter page, a Breitbart News investigation has found.Tom Wright-Piersanti, who has been a Senior Staff Editor at the New York Times for more than five years according to his LinkedIn page and according to his Twitter page oversees the newspaper’s political coverage, has made a series of antisemitic and racist tweets over the years. Many of them are still public on his Twitter page as of the publication of this article, but some have since been deleted.
Sehr geehrte Redaktion von orf.at,
als ich heute die Überschrift „Israel nimmt Stellungen der Hamas unter Beschuss“ las, wusste ich schon, was geschehen sein musste: Die Hamas hat Israel mit Raketen beschossen, Israel hat darauf reagiert, worauf Sie wieder einmal eine Überschrift wählten, in der Sie einen Akt der Selbstverteidigung als Angriff und Israel als Aggressor präsentieren – so weit, so leider üblich. Dass in Ihrem Artikel dann zu lesen ist, dass es sich um eine „Reaktion auf Raketenangriffe“ und den „sechsten Raketenangriff aus dem Gazastreifen seit Freitag“ handelte, tut wenig zur Sache: Sie wissen ganz genau, wie wichtig Überschriften sind, wenn es darum geht, was bei den Lesern hängenbleibt, bei einem Onlinemedium zumal, bei dem viele Leser gar nicht mehr als die Überschrift zu sehen bekommen.
„Es ist ein unwirkliches Bild“, sagt Irina Engelhardt, wenn sie die Landschaft Israels beschreibt: „Da sind grüne Ackerflächen und große Bäume, wo von Natur aus gar keine wachsen dürften.“ Eigentlich sei im Halbwüstenklima des Nahen Ostens nur karger Bewuchs möglich, weiß die Hydrogeologin der Technischen Universität Berlin. Das Grün, obwohl es selbstverständlich einen schönen Anblick bietet, sei nur mit umfangreichen Bewässerungen möglich. Mit schwerwiegenden Folgen: Der Grundwasserspiegel sinkt, Quellen versiegen und ganze Flüsse fallen trocken – sogar der Jordan. Um die Versorgung zu sichern, muss Wasser teuer aufbereitet, entsalzt und über weite Strecken herangeschafft werden. Darüber hinaus werden sogar fossile, das heißt nicht erneuerbare Grundwasservorkommen genutzt. „Gerade bei einer wachsenden Bevölkerungszahl und weiteren Klimaveränderungen werden sich die Probleme verschärfen“, befürchtet die Forscherin. Und will dazu beitragen, dass die vorhandenen Wasserressourcen der Region effektiver genutzt werden. Das Projekt „MedWater“, das Engelhardt leitet und an dem mehrere Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Israel, den Palästinensischen Autonomiegebieten, Frankreich und Italien beteiligt sind, soll Wege finden, möglichst viele Menschen zu versorgen und auch den oft einzigartigen Ökosystemen im Mittelmeerraum ein Überleben zu ermöglichen.
Bei einem Anschlag mit einem Sprengsatz im Westjordanland ist eine 17‐jährige Israelin getötet worden. Ihr 46‐jähriger Vater und ihr 19 Jahre alter Bruder wurden schwer verletzt, wie die Armee und das zuständige Krankenhaus in Jerusalem am Freitag mitteilten.
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, plädiert für eine Ergänzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), um die antisemitische Diskriminierung israelischer Passagiere durch Kuwait Airways an deutschen Flughäfen zu beenden. Eine gut gemeinte Initiative, deren Erfolg jedoch fraglich sein dürfte.

Innenpolitik

„War die Staatsreligion des Nationalsozialismus der Antisemitismus, so ist der Judenhass die wichtigste Größe im politischen Denken des Islam. Und das nicht nur in Nordafrika, dem Nahen Osten und Teilen Asiens, sondern vielleicht sogar mit noch mehr Gewicht in der wachsenden muslimischen Gemeinde Europas. Die Gründe dafür sind zahlreich. Die muslimischen Einwanderer stammen aus Ländern, in denen der Hass auf Juden und auf Israel fast zur Staatsräson gehört. Radikale Prediger haben es daher leicht, schlummernde Vorurteile zu wecken. Woche für Woche zeigt das arabische Fernsehen, das über Satelliten auch hierzulande empfangen wird, welche brutalen Besatzer die Israelis angeblich sind, und preist die Märtyrer, die im Kampf gegen die Feinde Allahs ihr Leben ließen.
In Brandenburg hat es in den vergangenen fünf Jahren fast 500 antisemitische Vorfälle gegeben. Das geht aus einer Studie hervor, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Juden in Brandenburg berichten zudem von oft unterschwelligem Antisemitismus.
Wenn man mehr als dreieinhalb Jahre mit Flüchtlingskindern gearbeitet hat, kennt man die Debatten um Migration, Integration und den Umgang mit Flüchtlingen genau. Aber kaum jemals ist uns ein Artikel untergekommen, der so schamlos verfälschend und verzerrend mit Tatbeständen umgeht, wie der Beitrag von Walid Nakschbandi. Da redet einer über ein Thema, welches für uns alle in diesem Land eine wichtige Aufgabe, aber auch ein großes Problem darstellt, und bezieht sich dabei auf eine Wirklichkeit, die es so einfach nicht gibt.
Am helllichten Tag wird ein Mann mitten in Berlin erschossen. Passanten rufen die Polizei. Tatverdächtig ist ein Radfahrer. Was genau passiert ist, ist noch völlig offen.
Auf offener Straße ist in Berlin ein Mann erschossen worden. Tatverdächtig sei ein Radfahrer, teilte die Polizei mit. Zu der tödlichen Attacke soll es am Freitag gegen 12 Uhr im Kleinen Tiergarten – einem Park im Stadtteil Moabit – gekommen sein. Passanten hatten die Einsatzkräfte alarmiert.
Obwohl Zwangsehen längst verboten sind, werden hierzulande noch immer Mädchen gegen ihren Willen verheiratet. Die Berliner Kriseneinrichtung Papatya sollte provisorisch helfen, aber die Anzahl der Fälle steigt. Eine Psychologin über die Gefahren für die Mädchen und die Ohnmacht der Justiz
Rashida Tlaib was in tears over the conditions in which her grandmother lives in the West Bank, and furious that her mother, an American citizen, was forced to go through a “checkpoint” once in order to visit her: “As a young girl, visiting Palestine to see my grandparents, I watched as my mother had to go through dehumanizing checkpoints — even though she was a United States citizen and proud American.”
Kapellenberg.In der neuen Synagoge an der Stollberger Straße könnte es am heutigen Freitagabend eng werden. Ruth Röcher, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, erwartet zum Freitagsgebet um 19 Uhr deutlich mehr als die sonst üblichen etwa 30 Teilnehmer. Außer den Mitgliedern der rund 550 Menschen zählenden Gemeinde, die fast alle aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion stammen, sind - wie immer - auch alle anderen interessierten Einwohner dazu eingeladen.
A New York Times political editor has a years-long history of antisemitic and racist comments on his Twitter page, a Breitbart News investigation has found.Tom Wright-Piersanti, who has been a Senior Staff Editor at the New York Times for more than five years according to his LinkedIn page and according to his Twitter page oversees the newspaper’s political coverage, has made a series of antisemitic and racist tweets over the years. Many of them are still public on his Twitter page as of the publication of this article, but some have since been deleted.
Morning news briefing from department’s immigration arm included link to white nationalist blog with racial slurs and anti-Jewish references

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