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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

Sicherheitsexperten haben die libanesische Regierung nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters im Juli vor den verheerenden Folgen einer Explosion im Hafen von Beirut gewarnt. Dabei wurden explizit die 2750 Tonnen Ammoniumnitrat erwähnt, die vergangene Woche wohl zu der gewaltigen Detonation führten, die große Teile der Stadt zerstört hat. Die Chemikalien hatten der Regierung zufolge sechs Jahre lang ungesichert im Hafen gelagert.
A presentation of a classified EU report "praising" Palestinian textbooks for their "careful consideration" of the Arab-Israeli conflict revealed on Tuesday that EU researchers had erroneously attributed them to being part of the Palestinian Authority curriculum.
According to a report released by the Institute for Monitoring Peace and Cultural Tolerance in School Education (IMPACT-se), the source is actually from Israel’s Jerusalem Municipality Arabic textbooks and edited by Israeli educators.
JTA – Rosa and Abraham Hacker refused to leave their beloved city of Dortmund even when life for Jews in Germany was starting to become dangerous in the 1930s.
Now “stumbling stone” Holocaust memorials have been installed in the city remembering the couple – the maternal great-grandparents of Laura Kam, whose husband is Israel’s ambassador to Germany, Jeremy Issacharoff.
Israeli leaders on Tuesday threatened Gaza’s Hamas rulers that Israel would take “forceful” action if a rash of airborne arson attacks is not brought under control, as incendiary balloons continued to fly following Israel’s shuttering of a key crossing into the Palestinian territory.
Mediterranean waves crash below patrons snacking on freshly-caught fish at the Maldive Gaza cafe, offering a glimpse of paradise to Palestinians confined to the blockaded Strip.
The new three-story restaurant, protruding 15 meters over the rocky shoreline, also features the tropical juice drinks typical of the distant Indian ocean island after which it is named.
Israel has overtaken China when it comes to the number of confirmed coronavirus cases, after surpassing 85,000 diagnoses since the start of the outbreak in the country, health officials said Tuesday.
The Health Ministry reported that on Monday another 1,641 people tested positive for COVID-19, bringing the number of confirmed cases since the start of the pandemic to 85,354. The number of active patients currently ill with the disease now stands at 24,714.
Iranian authorities have arrested five Iranians on charges of spying for Israel, Britain and Germany, convicting and handing down prison sentences on at least two of them, the judiciary said on Tuesday.

In einem offenen Brief haben wir uns –  zusammen mit 127 weiteren Organisationen – an den Aufsichtsrat von Facebook gewandt. Wir fordern den Online-Konzern dazu auf, die Arbeitsdefinition von Antisemitismus…

Am sechsten Jahrestag des Völkermordes an den Jesiden sollten wir der mehr als 12.000 Jesiden gedenken, die am 3. August 2014 von ISIS getötet oder entführt wurden.
Sechs Jahre Leid, Vertreibung, Hunger, Entbehrung und Folter haben die Jesiden durchlebt. In diesen sechs Jahren haben sich einige Jesiden das Leben genommen, und Tausende bleiben für immer verloren. Viele junge jesidischen Männer mussten ihre Familien zurücklassen und bitten, ihr eigenes Leben zu riskieren, um andere in andere Länder in Sicherheit zu schmuggeln.
Over a decade after Venezuela cut off diplomatic ties with Israel in response to Operation Cast Lead, Acting President Juan Guaidó has announced plans to renew relations between Caracas and Jerusalem, Israel Hayom has learned.

Innenpolitik

Liebe Frau Steinbach,
schon länger bin ich entsetzt über Ihr Abdriften weit über die Grenzen des demokratischen Diskurses unserer Gesellschaft hinaus und über ihre hasserfüllten Botschaften in vielen Ihrer Beiträge in den sozialen Netzwerken.
Ich gehe normalerweise nicht auf derartige Postings auf twitter etc. ein, kann aber Ihre aktuelle Entgleisung zur Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten und deren Einordnung als „Genozid“ so nicht stehenlassen.
Ja, diese Vertreibung stellt auch in meinen Augen ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar und lässt sich nicht alleine mit der Deutschen Kriegsschuld begründen, denn Unrecht bleibt Unrecht, auch wenn es historisch nicht für sich alleine steht.
Und die Bewertung der Vertreibung als Konsequenz Deutschen Unrechts abzutun, wie dies durchaus Teile des politischen Spektrums in der Bundesrepublik leisten, relativiert das Unrecht der Vertreibung der Deutschen in unzulässiger Weise. Auch Teile meiner Familie haben dieses Unrecht am eigenen Leib erfahren.
Was Sie jedoch mit der Bewertung als „Genozid“ vollziehen, ist nichts anderes als die Relativierung von Völkermord, die Relativierung des Holocaust und damit eine nicht minder unzulässige Einordnung der Vertreibung. Da Sie Ihre Postings erkennbar in politischer Absicht veröffentlichen, muss ich Ihrem Versuch umso energischer widersprechen. Sie relativieren bewusst und setzen millionenfachen Massenmord in durchsichtiger Absicht mit dem Raub von Heimat gleich.
Sie versündigen sich damit nicht nur an jenen Menschen, die tatsächlich Opfer einer völkermordenden Ideologie geworden sind, sondern Sie missbrauchen selbst auch das Schicksal eben jener vertriebenen Deutschen, denen Sie angeblich Gehör verschaffen wollen. Dies ist in doppelter Weise schändlich.
Aus dem Unrecht der Vertreibung ist an anderer Stelle wieder neues Leben entstanden, so wie ganz persönlich in meinem Fall. Aus dem Völkermord an anderer Stelle sind Grabsteine übriggeblieben und ich lasse es nicht kommentarlos zu, dass Sie mit Ihrer sicher wohl überlegten Hetze Ihren Schmutz im Namen von Familien wie auch der meinen über die Gräber Dritter gießen.
Als jemand wie ich, der sich als wertkonservativ sieht und für den Nächstenliebe, Anstand und Respekt genau jene Tugenden sind, die ich als Pfeiler meiner Arbeit sehe, muss ich mein tiefes Bedauern darüber zum Ausdruck bringen, dass Ihnen in den zurückliegenden Jahren ganz offensichtlich alle drei Tugenden abhanden gekommen sind.
Mit Bedauern
Uwe Becker
JTA – Rosa and Abraham Hacker refused to leave their beloved city of Dortmund even when life for Jews in Germany was starting to become dangerous in the 1930s.
Now “stumbling stone” Holocaust memorials have been installed in the city remembering the couple – the maternal great-grandparents of Laura Kam, whose husband is Israel’s ambassador to Germany, Jeremy Issacharoff.
Police in Harrisburg, Pennsylvania, are investigating the vandalism of a local synagogue with swastikas.
Swastikas were stenciled onto the entrance of the Kesher Israel Synagogue on North Third Street in the Pennsylvanian capital. The Nazi symbols were removed shortly after being discovered on Monday morning.
An antisemitism monitoring organization in Paris has disclosed that a young Jewish man was badly beaten up last Thursday in the building where his parents lived.
In a statement on Tuesday, the National Bureau for Vigilance and Countering Antisemitism (BNVCA) — a group that advocates for victims of antisemitic violence — said that it “denounces and condemns” the assault, which occurred in an apartment building in the 19th arrondissement district of the French capital where a sizable Jewish community lives.

In einem offenen Brief haben wir uns –  zusammen mit 127 weiteren Organisationen – an den Aufsichtsrat von Facebook gewandt. Wir fordern den Online-Konzern dazu auf, die Arbeitsdefinition von Antisemitismus…

»Der Mann, der heute bei uns ist, der hatte heute viele Fernsehangebote, und hat sie alle abgesagt«, leitet die Moderation der SWR-Landesschau Baden-Württemberg das Gespräch ein. »Er ist zu uns gekommen an diesem 27. Januar, an diesem wichtigen Tag – Holocaust-Gedenktag, Befreiung von Auschwitz – und ich bin sehr stolz darauf, dass er heute bei uns ist: Rainer Höß.«
Eine der erschreckendsten Wendungen der globalen Coronavirus-Pandemie ist der weltweite Anstieg des Antisemitismus. Einer der viel dazu beiträgt, ist einer der berüchtigtsten Antisemiten Amerikas, Louis Farrakhan.
If ever there were a Jewish leader who puts his money where his mouth is, it is Ronald Lauder, president of the World Jewish Congress and arguably the de facto leader of the Jewish world.
Thanks to him, thousands upon thousands of Jewish children in central and eastern Europe have received an education; the fight against continued and renewed antisemitism remains front and centre of the Jewish world’s priorities; enormous amounts of art, once looted by the Nazis, have been returned to many heirs of Jewish victims of the Holocaust; and funding has been put in place for both maintenance of the Auschwitz-Birkenau Memorial, and the proposed memorial to the dead at Babi Yar, the site of the notorious 1941 massacre of almost 34,000 Jews in Ukraine.
A coalition of 128 organizations has sent an open letter to Facebook’s board of directors calling on the social media giant to officially adopt the International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) working definition of antisemitism as a guiding policy on combating online Jew-hatred.
TORONTO – Two Polish-language newspapers are facing backlash after B’nai Brith Canada’s advocacy exposed their antisemitic content.
The two papers in question are Głos, a Toronto-based publication exposed last week in a B’nai Brith press release, and Goniec, a Mississauga-based publication exposed last summer in a similar release. These stories sparked widespread shock and concern across Canada when first reported by B’nai Brith.
B’nai Brith’s revelations sparked a front-page story in Friday’s National Post, featuring an interview with B’nai Brith Canada CEO Michael Mostyn. Following this story, the Polish National Union of Canada immediately distanced itself from the publication.