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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Nahostkonflikt

Israel feiert seinen 70. Geburtstag – und Berlin feiert mit!
Unter dem Motto „70 Jahre Israel“ findet in der STATION Berlin vom 25. bis 27. Mai das Festival der Deutsch-Israelischen Gesellschaft statt. Die feierliche Veranstaltungsreihe steht unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (75, CDU).
Rund 70 Jahre nach der Verlesung der israelischen Unabhängigkeitserklärung durch David Ben-Gurion bieten die Veranstalter ein buntes Programm aus Ausstellungen, Vorträgen und Lesungen zu verschiedenen Aspekten der israelischen Geschichte und des jüdischen Lebens.

„Uri Buri, Uri Buri“ rufen zwei arabische Jungs, als der bärtige Mann an ihnen vorbeigeht. Der 73-Jährige mit dem Rauschebart ist so etwas wie der inoffizielle Bürgermeister der Altstadt.
Uri Buri, so heißt auch sein Fisch-Restaurant, das über die Landesgrenzen bekannt ist und an dem in der Altstadt von Akko niemand vorbeikommt.
„Was passiert mit den Frauen, die sich in den vergangenen Monaten unter Schlagwörtern wie ‚Mädchen der Revolutionsstraße‘ oder ‚White Wednesday‘ todesmutig gegen den Gottesstaat und das mächtigste Symbol seiner Unterdrückung gestellt haben: Die (Zwangs)Verschleierung? Nur wenige dieser Frauen sind bisher namentlich bekannt. Aber im Netz kursieren hunderte Fotos und Videos von Iranerinnen, die entweder ohne Schleier durch Städte wie Teheran laufen. Oder die es Vida Movahed gleichtun: Die Iranerin war Ende Dezember auf der Engelhab Street, der Revolutionsstraße, auf einen Stromkasten geklettert und hatte ihr Kopftuch an einem Stock geschwenkt, wie eine Friedensflagge.
Hadashot news claims Gaza protesters given specific instructions by terror group, urged to bring 'knife or handgun' to rallies; IDF commanders recount violence hitherto unseen
Er war der Vater der israelischen Atombombe – und Friedensstifter: Schimon Peres (1923-2016). Nun ist die Autobiografie des Ex-Präsidenten auf Deutsch erschienen. Wer sie liest, dem kommen heilsame Zweifel an scheinbaren Gewissheiten.
Sky News Arabia says blasts target electronic warfare facility used by Tehran south of Syrian capital; no confirmation
Die schönste Terrasse Israels befindet sich in Lotem, einem kleinen Kibbutz im malerischen Norden des Landes. Jonathan, der Winzer, hat sie mit seinen eigenen Händen zusammengehämmert. Bei einem Glas Nebbiolo schaut man auf Olivenhaine und arabische Dörfer auf den gegenüberliegenden Hügeln, zu erkennen an den Silhouetten ihrer Minarette.

Die wöchentlichen ILI News enthalten alles, was Sie sowohl über die vergangene Woche, als auch über die kommende Woche in Bezug auf Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden! Kompakt und extrem informativ.

Darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden. Gerade in Zeiten wie diesen eine unverzichtbare Informationsquelle!

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#ILINews #Israel #News #ILikeIsrael

Hadashot TV reporter says he and his cameraman were called 'murderers' by a group of Turks, some of whom pushed and hit them

Innenpolitik

Sie vergleicht Islamisten mit Nazis, bezeichnet den Islam als Religion der Armut und will mehr Härte gegen radikale Muslime. Für solche Sätze steht die berühmte Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali seit Jahren auf der Todesliste der Islamisten.
An der Humboldt-Universität sollen bald Islam-Lehrer und Imame ausgebildet werden. Über die Kooperation mit muslimischen Verbänden wurde lange gestritten. Nun sorgt eine der beteiligten Organisationen für Verwirrung.

Im Rahmen des „Abends der Begegnungen“ hatte ich die Gelegenheit, mit Rabbiner Andrew Steiman von der Budge-Stiftung zu sprechen. Eigentlich wollten wir gemeinsam nur einen O-Ton für den Film „Begegnungen – Neue Stolpersteine für Frankfurt“ aufzeichnen. Heraus kam aber ein — wie ich finde — ein bewegendes Gespräch, nein, vielmehr ein Plädoyer über Begegnungen, Gemeinschaft und Verbindungen sowie die zunehmende „Wegschau“-Kultur in Deutschland und die sich daraus ergebende Bedeutung und Wichtigkeit der Stolpersteine.

Dieses Amt ist noch ganz neu: Markus Grübel ist seit letztem Monat der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit. Nun warnt er vor der AfD und macht die Partei für Übergriffe auf Muslime mitverantwortlich - vor allem Fraktionschefin Weidel.

Die Kommentatoren überziehen Meghan Markle mit rassistischen und sexistischen Stereotypen. Das ZDF will sich nicht entschuldigen.

Wie lebt es sich als Jüdin in Deutschland? Welche Erfahrungen machen Juden mit Antisemitismus? ZEIT ONLINE hat Sie gebeten, Ihre Eindrücke und Erlebnisse zu schildern. Aus den Einsendungen sind vier Protokolle entstanden, die einen Einblick in die Alltagserfahrung jüdischer Menschen geben.
BERLIN taz | Der Aufmarsch wirkt martialisch, fast militärisch. Mit roten Fahnen rechts und links hält der Block seine Formation. Fast alle Teilnehmer tragen schwarze Basecaps. Die Gruppe „Jugendwiderstand“ hat zum „Roten 1. Mai“ nach Neukölln gerufen, gekommen sind vor allem junge Männer. Durch die Karl-Marx-Straße schallt ihr Chor: „Nur der Griff der Massen zum Gewehr schafft den Sozialismus her.“
Antisemitismus wirkt immer noch als Alltagsgift. Das haben wir diese Woche wieder erlebt am Beispiel der Gaza-Berichterstattung und der Karikatur in der „Süddeutschen Zeitung“.
Nach der Antisemitismus-Kritik an einer Karikatur hat sich die „SZ“ von ihrem Zeichner getrennt. Der Streit zeigt, wie tief antijüdische Vorurteile bis in die scheinbar unverdächtige Mitte der Gesellschaft verankert sind.