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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Innenpolitik/Antisemitismus
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Nahostkonflikt

Israel registers 1,262 new coronavirus infections, death toll rises to 346 – comments heart  With 41 patients intubated, total number of confirmed infections approaches 34,000 | i24NEWS
Israel registered 1,262 new COVID-19 infections over the past 24 hours, the Health Ministry reported Thursday morning.
The figure comes on the back of 27,527 tests conducted throughout the day, suggesting a 4.59 percent positive test ratio.
With two new fatalities, Israel's total death toll in the pandemic is now at 346. Some 115 patients are in serious condition, including 41 who required intubation. The overall number of hospitalizations in the country is at 412, with the cumulative total of confirmed cases approaching 34,000.
Israel Start-Up Nation team says British rider will sign contract to take him through to the end of his professional career
Wenn der jüdische Staat aus Deutschland gelobt oder kritisiert wird, geht es selten um die Juden selbst. Meistens werden lediglich Stellvertreterdiskussionen über die eigenen Befindlichkeiten geführt – so wie gerade wieder im Bundestag.
The move comes just weeks after Greek Prime Minister Kyriakos Mitsotakis led a high-level delegation to Israel for talks with Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu.
JNS.org – Black Lives Matter and other anti-Israel “activists” have often accused Israel of being a “colonialist” state or pursuing “settler colonial pursuits.”
Oder muss ich sagen ehemalige Freunde? Der Kontakt zwischen uns ist abgebrochen, wir reden nicht mehr miteinander. Kommunikation findet, wenn überhaupt, in Form von Anrempeleien in sozialen Medien statt.
Dabei standen wir jahrelang auf derselben Seite. Wir wollten mehr Pluralismus in den oft verknöcherten Gemeinden. Wir machten uns Gedanken über ein jüdisches Leben jenseits von bloßem Schoa-Gedenken. Last but not least ging es uns um Frieden und Gerechtigkeit zwischen Juden und Arabern in Israel und Palästina.
MISSISSAUGA, Ont. – B’nai Brith Canada has filed a hate-crimes complaint with Peel Regional Police after protesters chanted hateful antisemitic slogans at an anti-Israel protest just west of Toronto.
Last Saturday, about 100 protesters gathered at Celebration Square in downtown Mississauga, ostensibly to condemn Israel’s potential extension of sovereignty to communities east of the Green Line.
Dieses Steak entsteht nicht in einem Kuhstall und auch nicht in einem Schlachthof - sondern in einem Labor in der israelischen Stadt Rehovot bei Tel Aviv. Ein 3D-Drucker spritzt aus drei Düsen eine rot-weiße Masse zusammen.
Researchers at the Ben-Gurion University of the Negev have found that a one-time, short session with a seal-like furry robot called PARO can reduce pain, increase happiness and reduce levels of ‘love hormone’ oxytocin
- „Die jüngste Erklärung der Außenminister von Deutschland, Frankreich, Ägypten und Jordanien ist völlig unnötig, falsch und einseitig. Statt Israel mit der Verschlechterung der Beziehungen zu drohen, sollte endlich der Druck auf die Palästinensische Seite erhöht werden, um diese an den Verhandlungstisch zu bringen“, so äußerte sich heute der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Uwe Becker, zu der jüngsten gemeinsamen Erklärung der vier Außenminister.
„Ich empfinde es als völlig inakzeptabel, wenn Israel ganz offen mit Folgen für das Verhältnis zum Jüdischen Staat gedroht wird, während mit keiner Silbe die Palästinensische Seite aufgefordert wird, endlich mit eigenen Vorschlägen für den weiteren Friedensprozess an den Verhandlungstisch zu kommen. Israel hat bereits erklärt, dass es zu ernsthaften Verhandlungen bereit ist, während die Palästinensische Autonomiebehörde den Status Quo ausnutzt, um sich wieder einmal in die vermeintliche >Opferrolle< zu flüchten. Ebenso unerträglich ist es, wenn Israel in der gemeinsamen Erklärung der Bruch des Völkerrechts vorgeworfen wird, während die Terrorfinanzierung durch die Palästinensische Autonomiebehörde oder die terroristischen Anschläge und Raketen von Hamas und Konsorten keinerlei Erwähnung finden. Diese Erklärung ist an Einseitigkeit nicht zu überbieten und ich empfinde es als schlimm, dass Deutschland unter dieser Erklärung steht“, so Uwe Becker weiter.
„Es gäbe bereits seit über 70 Jahren einen eigenen palästinensischen Staat, wenn die Arabische Seite dem Teilungsplan der Vereinten Nationen von 1947 oder irgendeinem der späteren Friedenspläne zugestimmt hätte. Doch statt die ausgestreckte Hand David Ben Gurions anzunehmen, als dieser im Mai 1948 die Unabhängigkeit Israels ausgerufen und das Miteinander mit Israels Nachbarn angeboten hatte, erklärten diese dem Jüdischen Staat den Krieg. Seither muss Israel tagtäglich die eigene Existenz verteidigen und hierzu gehören auch sichere Grenzen. Dass diese langfristig nur in gemeinsamen Verhandlungen erreichbar sind, sollte gerade in solchen Erklärungen dazu führen, die Palästinensische Seite nicht aus der Pflicht zu nehmen. Diese Erklärung können die Palästinenser jedoch dazu nutzen, ihre unverantwortliche Passivität schlicht fortzusetzen und gemütlich den Drohgebärden gegenüber Israel zuzusehen. Deutschland und die EU sollten selbst eine aktivere Rolle spielen und beide Seiten zusammenführen. Für den Beginn der Deutschen Ratspräsidentschaft wäre eine vermittelnde Erklärung besser gewesen als dieser einseitige Fingerzeig gegenüber Israel“, so DIG-Präsident Uwe Becker abschließend.

Innenpolitik

Looking to rehabilitate the party’s reputation for ignoring Jew-hatred under Jeremy Corbyn, Keir Starmer faces big test this month with publication of anti-racism watchdog report
U.S. Envoy to Monitor and Combat Anti-Semitism: "How dare @jstreetdotorg use this picture in this context. Their imagery uses #Antisemitism and crude anti-Semitic conspiracy theories to advance their agenda. They should withdraw this and apologize to @POTUS @realDonaldTrump and to #Jewish Americans who serve our great country.
TikTok has deleted a collection of videos found by the BBC to be using a "sickening" antisemitic song that gained more than 6.5 million views.
The song surfaced on the app on Sunday and includes the lyrics: "We're going on a trip to a place called Auschwitz, it's shower time.
"The first video to use the song showed a giant robot scorpion with a swastika attacking and killing people.
Am ersten Juliwochenende wurde der hebräische Schriftzug „Lo tirzach“ (Du sollst nicht morden / Du sollst nicht töten) im Bogen des Eingangsportals zur "Straße der Menschenrechte" mit einer dünnen roten Farbe beschmiert. Beim Abwaschen der Farbe stellte sich heraus, dass es sich dabei wahrscheinlich um Tierblut handelte.
Die "Straße der Menschenrechte" ist eine Außenskulptur und Gedenkstätte im Innenstadtbereich von Nürnberg. Jedes der Elemente trägt in Kurzform einen der Menschenrechtsartikel in deutscher und einer anderen Sprache. Sie wurde vom israelischen Künstler Dani Karavan geschaffen und ist Teil des Germanisches Nationalmuseum...
Die Zahl rechts- und linksextremistischer Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Der Verfassungsschutz zählte 2019 mehr als 22.300 Taten mit rechtsextremistischem Hintergrund und damit fast zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem wurden mehr als 6.400 Taten von Linksextremen registriert, was sogar einem Plus von rund 40 Prozent entspricht.
Oder muss ich sagen ehemalige Freunde? Der Kontakt zwischen uns ist abgebrochen, wir reden nicht mehr miteinander. Kommunikation findet, wenn überhaupt, in Form von Anrempeleien in sozialen Medien statt.
Dabei standen wir jahrelang auf derselben Seite. Wir wollten mehr Pluralismus in den oft verknöcherten Gemeinden. Wir machten uns Gedanken über ein jüdisches Leben jenseits von bloßem Schoa-Gedenken. Last but not least ging es uns um Frieden und Gerechtigkeit zwischen Juden und Arabern in Israel und Palästina.
MISSISSAUGA, Ont. – B’nai Brith Canada has filed a hate-crimes complaint with Peel Regional Police after protesters chanted hateful antisemitic slogans at an anti-Israel protest just west of Toronto.
Last Saturday, about 100 protesters gathered at Celebration Square in downtown Mississauga, ostensibly to condemn Israel’s potential extension of sovereignty to communities east of the Green Line.
“My father was a Nazi. I fought in the IDF.
”These were the words of Dr. Bernd Wollschlaeger, the son of staunch Nazi and admired German World War II hero Arthur Wollschlaeger.
Despite this difficult reality, his growing love and fascination with Judaism during his youth led Wollschlaeger to convert, move to Israel and join the IDF.
For Wollschlaeger, his past was something that was always difficult to talk about but it was when his then-teenage son asked him about who his grandfather was that he realized the time had come to reconcile these two worlds.
- „Die jüngste Erklärung der Außenminister von Deutschland, Frankreich, Ägypten und Jordanien ist völlig unnötig, falsch und einseitig. Statt Israel mit der Verschlechterung der Beziehungen zu drohen, sollte endlich der Druck auf die Palästinensische Seite erhöht werden, um diese an den Verhandlungstisch zu bringen“, so äußerte sich heute der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Uwe Becker, zu der jüngsten gemeinsamen Erklärung der vier Außenminister.
„Ich empfinde es als völlig inakzeptabel, wenn Israel ganz offen mit Folgen für das Verhältnis zum Jüdischen Staat gedroht wird, während mit keiner Silbe die Palästinensische Seite aufgefordert wird, endlich mit eigenen Vorschlägen für den weiteren Friedensprozess an den Verhandlungstisch zu kommen. Israel hat bereits erklärt, dass es zu ernsthaften Verhandlungen bereit ist, während die Palästinensische Autonomiebehörde den Status Quo ausnutzt, um sich wieder einmal in die vermeintliche >Opferrolle< zu flüchten. Ebenso unerträglich ist es, wenn Israel in der gemeinsamen Erklärung der Bruch des Völkerrechts vorgeworfen wird, während die Terrorfinanzierung durch die Palästinensische Autonomiebehörde oder die terroristischen Anschläge und Raketen von Hamas und Konsorten keinerlei Erwähnung finden. Diese Erklärung ist an Einseitigkeit nicht zu überbieten und ich empfinde es als schlimm, dass Deutschland unter dieser Erklärung steht“, so Uwe Becker weiter.
„Es gäbe bereits seit über 70 Jahren einen eigenen palästinensischen Staat, wenn die Arabische Seite dem Teilungsplan der Vereinten Nationen von 1947 oder irgendeinem der späteren Friedenspläne zugestimmt hätte. Doch statt die ausgestreckte Hand David Ben Gurions anzunehmen, als dieser im Mai 1948 die Unabhängigkeit Israels ausgerufen und das Miteinander mit Israels Nachbarn angeboten hatte, erklärten diese dem Jüdischen Staat den Krieg. Seither muss Israel tagtäglich die eigene Existenz verteidigen und hierzu gehören auch sichere Grenzen. Dass diese langfristig nur in gemeinsamen Verhandlungen erreichbar sind, sollte gerade in solchen Erklärungen dazu führen, die Palästinensische Seite nicht aus der Pflicht zu nehmen. Diese Erklärung können die Palästinenser jedoch dazu nutzen, ihre unverantwortliche Passivität schlicht fortzusetzen und gemütlich den Drohgebärden gegenüber Israel zuzusehen. Deutschland und die EU sollten selbst eine aktivere Rolle spielen und beide Seiten zusammenführen. Für den Beginn der Deutschen Ratspräsidentschaft wäre eine vermittelnde Erklärung besser gewesen als dieser einseitige Fingerzeig gegenüber Israel“, so DIG-Präsident Uwe Becker abschließend.
(06.07.2020) Ein weiterer wichtiger Zukunftsschritt ist bei dem Koordinierungsgespräch zwischen der Stadt Frankfurt am Main, dem Bund, dem Land Hessen sowie dem Zentralrat der Juden vollzogen worden. Die Pläne für den Bau einer Jüdischen Akademie in Frankfurt am Main werden immer konkreter.