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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
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Wegen der Corona-Pandemie fielen die Feiern zum Israeltag in Gemeinden und Städten in vergangenen Jahr aus. Der Verein »I Like Israel« (ILI) wich in den digitalen Raum aus und veranstaltete am 14. Mai 2020 den ersten bundesweiten virtuellen Israeltag.
Der Fortgang der Pandemie lässt den digitalen Israeltag zu einer Art Tradition werden. Denn auch in diesem Jahr müssen die Feierlichkeiten rund um den Jahrestag der israelischen Unabhängigkeitserklärung online stattfinden...
BRUSSELS, Belgium (AP) — An Iranian diplomat convicted of masterminding a thwarted bomb attack against an exiled Iranian opposition group in France has decided against appealing the verdict, his lawyer and a Belgian court said Wednesday.
Jetzt weiß ich, wie es geht. Wie man ein applaudierendes Massenpublikum in Deutschland bekommt und den Leuten Sand in die Augen streut. Eine geniale Methode. Gezeigt hat mir das ein Artikel, was sage ich, eine Wortwurst in nachgerade epochaler Länge. (Also, für eine Zeitung: im Ausdruck immerhin 18 Seiten). Es geht um einen Text, der kürzlich in der renommierten ZEIT zu lesen war.
President Reuven Rivlin Wednesday announced that he has decided to task Yesh Atid leader Yair Lapid with forming Israel's next government.
Prime Minister Benjamin Netanyahu's deadline for forming a government expired at midnight, with the country's longest-serving prime minister having failed again to break more than two years of political deadlock.
Auf dem Titelbild der Reportage des Jugendformats „STRG_F“ (gehört zu ARD/ZDF) heißt es: „Israel geimpft, Palästina leidet!“ Die Botschaft, die bei vielen Zuschauern ankam: Die Palästinenser erkranken und sterben an Corona, weil Israel sie nicht impft!
ABER: Wichtige Tatsachen wurden in der Doku verschwiegen.
RAMALLAH (inn) – Der palästinensische Journalist Hassan al-Nadschar ist von Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) festgenommen worden und befindet sich seitdem in Haft. Al-Nadschar war viele Jahre Nachrichtendirektor beim in Ramallah ansässigen Sender „Palestine TV“.
In the dark recesses of social media, pro-Palestinian + Arabic-language social media accounts celebrated the Mount Meron deaths, claiming they were divine punishment for Israel having allegedly stolen Palestinian land.
On Twitter, the sinister hashtag #theholybridge / #الجسر_المقدس spread like a wildfire and fanned the flames of hatred.
Das deutsche Bundesinnenministerium hat am Mittwoch den salafistischen Verein „Ansaar International“ und mehrere Teilorganisationen verboten. „Ansaar“ finanziere weltweit Terror, unter anderem auch die palästinensische Hamas, teilte die Behörde mit. Bayerns Innenminister Joachim Hermann (CSU) betonte, es werde nicht geduldet, „dass Islamisten in unserem Land insbesondere die Bekämpfung des Staates Israel unterstützen“. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) erklärte, bei „Ansaar“ habe es sich um „ein Sammelbecken für Salafisten und Feinde des Staates Israel“ gehandelt.
Israel hat die zweite von vier Korvetten für seine Marine in Kiel übernommen. Das von Thyssenkrupp Marine Systems gebaute Schiff wurde von der Ehefrau des israelischen Botschafters in Deutschland, Jeremy Issacharoff, Laura Kam, auf den Namen »INS Oz« (Oz hebräisch: Mut) getauft, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Innenpolitik

Wegen der Corona-Pandemie fielen die Feiern zum Israeltag in Gemeinden und Städten in vergangenen Jahr aus. Der Verein »I Like Israel« (ILI) wich in den digitalen Raum aus und veranstaltete am 14. Mai 2020 den ersten bundesweiten virtuellen Israeltag.
Der Fortgang der Pandemie lässt den digitalen Israeltag zu einer Art Tradition werden. Denn auch in diesem Jahr müssen die Feierlichkeiten rund um den Jahrestag der israelischen Unabhängigkeitserklärung online stattfinden...
Adenau. Das Generationenbüro der Verbandsgemeinde Adenau mit Schwerpunkt Jugendarbeit veranstaltet im Rahmen des Jahresthemas „Wir gegen Rassismus und für Toleranz“ sowie in der Zeit der Jugendkulturtage eine Ausstellung mit Jüdischen Portraits der Fotografin Herlinde Koeble. Bedingt durch die Corona Pandemie ist das Rathaus Adenau allerdings nicht wie gewöhnlich geöffnet. Für die Ausstellung gibt es verschiedene Öffnungszeiten und die Besucherinnen und Besucher müssen sich vorab registrieren. „Ich bin, was ich bin. Ein deutscher Jude.“ Mit diesen Worten begegnet Norbert Elias in Herlinde Koebls Reihe „Jüdische Portraits“ der Frage nach seiner Heimat.
JTA — A Holocaust memorial in Portland, Oregon, has been defaced with swastikas and antisemitic slurs.
Police discovered the vandalism over the weekend covering a wall of the US memorial in the Washington Park neighborhood and appearing elsewhere near the memorial, the local NBC affiliate KGW reported. There are no suspects.
Antisemitic flyers described as “disturbing” were found circulating in St. Petersburg, Florida, local news reported on Wednesday.
According to ABC affiliate WFTS Action News, the Anti-Defamation League contacted the Florida Holocaust Museum about a “small network of virulently antisemitic agitators” active in the Tampa Bay Area.
Jetzt weiß ich, wie es geht. Wie man ein applaudierendes Massenpublikum in Deutschland bekommt und den Leuten Sand in die Augen streut. Eine geniale Methode. Gezeigt hat mir das ein Artikel, was sage ich, eine Wortwurst in nachgerade epochaler Länge. (Also, für eine Zeitung: im Ausdruck immerhin 18 Seiten). Es geht um einen Text, der kürzlich in der renommierten ZEIT zu lesen war.
Schüsse auf die Bochumer Synagoge, ein erneuter Anstieg der antisemitischen Straftaten: Ob ihm im laufenden Festjahr 1700 jüdisches Leben in Deutschland denn das Feiern vergangen sei, wollte Moderator Sascha Hellen zum Auftakt seines Instagram-Live-Talks am Dienstagabend von Abraham Lehrer wissen.
Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland zeigte sich ernüchtert darüber, dass jüdisches Leben weiter von Polizisten geschützt werden müsse. »Ich habe den Glauben daran verloren, dass ich es noch erleben werde, dass vor jüdischen Einrichtungen keine Polizei mehr stehen wird.«
Das deutsche Bundesinnenministerium hat am Mittwoch den salafistischen Verein „Ansaar International“ und mehrere Teilorganisationen verboten. „Ansaar“ finanziere weltweit Terror, unter anderem auch die palästinensische Hamas, teilte die Behörde mit. Bayerns Innenminister Joachim Hermann (CSU) betonte, es werde nicht geduldet, „dass Islamisten in unserem Land insbesondere die Bekämpfung des Staates Israel unterstützen“. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) erklärte, bei „Ansaar“ habe es sich um „ein Sammelbecken für Salafisten und Feinde des Staates Israel“ gehandelt.
Neutralität ist das oberste Gebot, mit dem der säkulare Staat glaubwürdig repräsentiert wird. Durch das Neutralitätsgebot soll eine unparteiische Berufsausübung gewährleistet sein, unabhängig von der eigenen Weltsicht oder religiösen Einstellung. Das neue „Gesetz zur Regelung des Erscheinungsbilds von Beamtinnen und Beamten“, welches letzten Donnerstag den Bundestag passierte, ist ein Gewinn der Freiheit, der Säkularität. Denn es eröffnet nun die Möglichkeit, „religiös oder weltanschaulich konnotierte Merkmale des Erscheinungsbildes“ von Beamtinnen und Beamten einzuschränken oder zu untersagen.

Der Journalist Fabian Wolff hat ein emotionales Essay zum Antisemitismus, speziell zum israelbezogenen Antisemitismus verfasst. Gerald Beyrodt, ebenso Journalist, fragt sich, woher die Wucht dieser Anklage kommt.
„Jüdisches Leben soll in Deutschland florieren. Dabei werden echte jüdische Werte permanent angegriffen – und zwar von denen, die Juden angeblich beschützen wollen.“ Das schreibt der Journalist Fabian Wolff zu Beginn seines Essays, den er in der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht hat.

Internationale Solidarität ist eine super Sache, erst recht am Tag der Arbeit. Doch Solidarität bedeutet nicht Ignoranz, dies gilt vor allem für die am 1. Mai in Deutschland so solidarische LGBT-Community. Die palästinensischen Queers wären in einem freien Palästina, das sich vom Jordan bis zum Mittelmeer erstreckt – also ohne Israel –, gleich nach den Jüdinnen und Juden dran, sich nach einer neuen Heimat umschauen zu müssen.