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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Was ist Antisemitismus?
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

Als ich 18 Jahre alt war, fühlte ich mich wie der grösste Versager. Ein Jahr vorher wurde ich von der Schule geschmissen, ich saß wegen krimineller Aktivitäten schon im Jugendarrest und mein Vater schmiss mich mehrmals aus dem Haus.
Ich hatte keine Zukunftsvision, keine Wünsche, keine Hoffnung!
Ich sah nur zwei Optionen für meine Zukunft:
Tod oder Knast.
Nur meine Mutter, meine ehemalige kroatische Freundin, eine Handvoll enger türkischer Freunde und Sebie glaubten an mich. Sie waren fest davon überzeugt das, wenn ich mich zusammenreißen würde, aus mir einmal etwas werden könnte.
Eines der Dinge die ich machte, um mein Leben in den Griff zu bekommen, war, als 33-jähriger eine Autobiographie zu veröffentlichen. Ich wollte damit einen Schlussstrich unter mein „erstes Leben“ in Berlin ziehen. Das half mir sehr, ein Schlussstrich jedoch war es nie, denn aus meinem ehemaligen Albtraum wird jetzt ein Traum.
Heute, 25 Jahre später, teile ich mit euch den Trailer zu „Ein nasser Hund“ der meine Geschichte nachspielt. Der Film wird am 26.11. ins Kino kommen und hat es sogar in die engere Auswahl deutscher Filme für eine Oscar-Nominierung geschafft.
Ich habe den Trailer geschätzte 100 Mal geschaut und jedes Mal flossen Tränen. Sie flossen, weil ich glücklich bin, dass ich „Tod oder Knast“ entkommen bin und weil ich meinen Freunden, die an mich geglaubt haben, so verdammt dankbar bin.
Euer Arye, aka Sharuz, aka BOSS*ARO, aka (im Film) KING*STAR
Palestinian Authority (PA) chairman Mahmoud Abbas on Friday condemned the agreement to normalize ties between Sudan and Israel.
"No one has the right to speak on behalf of the Palestinian people and the Palestinian cause," his office said in a statement, adding that the agreement is contrary to the Arab Peace Initiative.
The Hamas terrorist organization also blasted the normalization agreement, calling it a "political sin" that harms both Palestinians and Sudanese.

A photo of a Nubian ibex bravely jumping over a ravine in Mitzpe Ramon to reach its sibling on the other side, taken by a distinguished Israeli photographer, has received a Highly Commended honor in the Behavior: Mammals category of the 56th annual Wildlife Photographer of the Year competition 2020. The winners were announced earlier this month.

An einer Berliner Hochschule fand eine mit Steuergeldern finanzierte Veranstaltungsreihe statt, in der Zionismus verlernt werden soll. Diese „Schule“ weist Verbindungen zur antisemitischen BDS-Bewegung auf – ein Versuch, Sympathien für Boykott gegen Israel oder gar für Terrorismus beizubringen? Es fügt sich in ein Muster.
Der Nahe Osten wird in seinen Beziehungen zu Israel friedlicher. Das ist eine Errungenschaft der Außenpolitik von Donald Trump, ganz egal, ob’s einem passt, oder nicht. Vielen deutschen Journalisten und Politikern scheint es nicht zu passen.
Sudan will designate Lebanon's Hezbollah as a terrorist group, al-Arabiya reported late on Friday.
The move will come as part of the country's agreement to work towards normalizing its ties with Israel, announced Friday by US President Donald Trump.
The joint statements coming from Sudan, Israel and the United States, which brokered the agreement, made no references to the Lebanese terrorist group.

Join us for a conversation with Matthew Levitt, Director of the Washington Institute's Counter Terrorism & Intelligence Program, on his recently launched "Hezbollah Worldwide Activity Map," the largest database of open-source information about Hezbollah's illicit activities worldwide. The terrorist group's operations in France and in Europe are highlighted, including its role in money laundering, drug trafficking, support of terrorist organizations, and organized crime. This is a unique opportunity to understand and analyze the issue by hearing from an expert who has been documenting the militia's terror for several years.

At the end of an election campaign that lasted more than a year and after the signing of a coalition agreement by all the factions within the framework of the 38th World Zionist Congress, Yaakov Hagoel was elected to head the World Zionist Organization - the umbrella organization of the National Institutions. Similarly, after the election of the members of the executive of the World Zionist Organization, Avraham Duvdevani,the outgoing WZO Chairman was chosen to head the Keren Kayemeth le'Israel/Jewish National Fund (KKL/JNF).
Palestinian Authority lawyers on Thursday filed a complaint to sue the British government for the 1917declaration setting out London's support for a national home for the Jewish people in Palestine.
The lawyers filed a complaint in Nablus that claimed "the suffering of the Palestinians" stemmed from this document.
„Es ist nicht unsere Schuld, dass Gott den Palästinensern solche Führer gegeben hat.“ – Saudi-Arabiens Königshaus, das über Jahrzehnte einer der größten politischen und finanziellen Förderer der PLO war, ist mit seiner Geduld am Ende.In nie da gewesener Offenheit hat Prinz Bandar bin Sultan, ein saudi-arabischer Topdiplomat im Ruhestand, die verschiedenen arabisch-palästinensischen Führer der Geschichte vor der ganzen Welt dafür verantwortlich gemacht, dass sie seit 1947 zahllose Angebote, an der Seite Israels einen eigenen palästinensischen Staat zu gründen, in den Wind geschlagen und alle Friedensinitiativen und Vermittlungsversuche mutwillig sabotiert haben. Insbesondere an Jassir Arafat ließ Bandar kein gutes Haar.

Innenpolitik

In der Neustadt beschmierten Unbekannte Zwischen Dienstag und Donnerstag eine Mauer mit politischen Parolen. Im Blockland malten Unbekannte ein Hakenkreuz auf die Straße. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Tatwaffe ist eine Spraydose, der Tatort ein ruhiges Wohnquartier am Dorfrand Zuzwils. Unbekannte haben hier verschiedenenorts Hakenkreuze, SS-Runen und unleserliche Piktogramme auf Trottoire und Gartenmauern gesprüht. Ein provokanter Jugendstreich oder Ausdruck einer rechtsradikalen Gesinnung?

Unbekannte Täter haben am Donnerstag in der Blocklander Hemmstraße ein Hakenkreuz auf die Straße gesprüht. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Als ich 18 Jahre alt war, fühlte ich mich wie der grösste Versager. Ein Jahr vorher wurde ich von der Schule geschmissen, ich saß wegen krimineller Aktivitäten schon im Jugendarrest und mein Vater schmiss mich mehrmals aus dem Haus.
Ich hatte keine Zukunftsvision, keine Wünsche, keine Hoffnung!
Ich sah nur zwei Optionen für meine Zukunft:
Tod oder Knast.
Nur meine Mutter, meine ehemalige kroatische Freundin, eine Handvoll enger türkischer Freunde und Sebie glaubten an mich. Sie waren fest davon überzeugt das, wenn ich mich zusammenreißen würde, aus mir einmal etwas werden könnte.
Eines der Dinge die ich machte, um mein Leben in den Griff zu bekommen, war, als 33-jähriger eine Autobiographie zu veröffentlichen. Ich wollte damit einen Schlussstrich unter mein „erstes Leben“ in Berlin ziehen. Das half mir sehr, ein Schlussstrich jedoch war es nie, denn aus meinem ehemaligen Albtraum wird jetzt ein Traum.
Heute, 25 Jahre später, teile ich mit euch den Trailer zu „Ein nasser Hund“ der meine Geschichte nachspielt. Der Film wird am 26.11. ins Kino kommen und hat es sogar in die engere Auswahl deutscher Filme für eine Oscar-Nominierung geschafft.
Ich habe den Trailer geschätzte 100 Mal geschaut und jedes Mal flossen Tränen. Sie flossen, weil ich glücklich bin, dass ich „Tod oder Knast“ entkommen bin und weil ich meinen Freunden, die an mich geglaubt haben, so verdammt dankbar bin.
Euer Arye, aka Sharuz, aka BOSS*ARO, aka (im Film) KING*STAR
An einer Berliner Hochschule fand eine mit Steuergeldern finanzierte Veranstaltungsreihe statt, in der Zionismus verlernt werden soll. Diese „Schule“ weist Verbindungen zur antisemitischen BDS-Bewegung auf – ein Versuch, Sympathien für Boykott gegen Israel oder gar für Terrorismus beizubringen? Es fügt sich in ein Muster.

Der Landtagsabgeordnete und ehemalige AfD-Politiker Stefan Räpple ist mit einer Unterlassungsklage gegen die Bezeichnung »erklärter Antisemit und »Holocaust-Relativierer« gescheitert.

Mittel des Europäischen Parlaments wurden laut dem EUobserver, einer Onlinezeitung mit Sitz in Brüssel, die über das politische Geschehen in der Europäischen Union berichtet, zur Unterstützung von Holocaust-Leugnern verwendet.
Ein Trauerfall hat den zunächst angesagten Sänger und Kantor Yoni Rose am Auftritt bei den laufenden SchUM-Kulturtagen gehindert. Die Mezzosopranistin Shai Terry war weit mehr als ein Ersatz. Mit auf Hebräisch gesungenen Liebes-, Volks- und biblischen Liedern haben sie und Adi Bar am Flügel die Zuhörer bei ihrem Premieren-Konzert in der Speyerer Synagoge Beith Shalom vollauf begeistert.
Schon das Titelbild macht Laune. In einem Cartoon ist ein korpulenter Glatzkopf neben seiner Gattin im langen Abendkleid mit blonder Schneckenfrisur zu sehen. Beide mit dem Champagnerglas in der Hand, erklären sie der Gastgeberin, weshalb sie zum Judentum konvertieren möchten: »Wir wollen auch Teil dieser Weltverschwörung werden!« Darüber der Titel: #Antisemitismus für Anfänger. Eine Anthologie.
Auf Vorschlag des Außenministers hat die Regierung Estlands am Donnerstag ein Verbot der libanesischen Terrororganisation Hisbollah beschlossen.
»Die Hisbollah stellt eine erhebliche Bedrohung für die internationale Sicherheit dar - und damit für die Sicherheit Estlands«, erklärte die Regierung in Tallinn. Mit den Sanktionen unterstütze man ausdrücklich das Vorgehen der USA, Großbritanniens, Deutschlands und anderer Länder, sagte Außenminister Urmas Reinsalu.