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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Nahostkonflikt

Zweiter deutsch-israelischer Austausch in Dreieich – Der zweite deutsch-israelische Austausch ging an der Heinrich-Heine-Schule über die Bühne. | Dreieich
16 Mädchen und Jungen der Sprendlinger Europaschule beherbergten ihre Gäste von der Ben Zvi Junior High School aus Kiryat Ono, Partnerstadt des Kreises Offenbach in der Nähe von Tel Aviv. Dabei handelte es sich um den Rückbesuch, nachdem die Gruppe aus Dreieich bereits im März in Israel war. Mit einem abwechslungsreichen Programm lernten die Gäste Land und Leute näher kennen. Bei hervorragendem Wetter besuchte das bereits gut eingespielte Team Frankfurt, wobei eine Führung durch das Museum Judengasse sowie ein Spaziergang entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt auf dem Programm standen. Weniger kulturell, dafür um einiges erlebnisreicher war der Ausflug in das Phantasialand in Brühl. Die Schüler erkundeten einen Vergnügungspark, wie es ihn in solchen Dimensionen in Israel nicht gibt. Entsprechend groß war die Begeisterung der Gäste beim Fahren der Achterbahn.
«Gegenüber dem Terrorismus kann man nicht neutral bleiben», sagte der ehemalige Schweizer Bundesrat Samuel Schmid einmal, als er gefragt wurde, ob sein Land, das für seine Neutralität berühmt ist, Teil des weltweiten Kriegs gegen den Terror sein könne.
Nearly 70 children were among those killed when a suicide car bombing tore through buses carrying evacuees from besieged government-held towns in Syria, a monitoring group has said.
Saturday’s blast hit a convoy carrying residents from the northern towns of Fua and Kefraya as they waited at a transit point in rebel-held Rashidin, west of Aleppo.
Das Votum fiel eindeutig aus: Beim Kongress des norwegischen Gewerkschaftsdachverbandes LO (Landsorganisasjonen i Norge) stimmten 193 Delegierte für einen kompletten Israelboykott, der Wissenschaft und Kultur, Wirtschaft und Einzelpersonen einschließt. 177 stimmten dagegen.
In Europa wird die Ansicht, dass die israelische Siedlungspolitik illegal ist und ein gewaltiges Friedenshindernis darstellt, von einer großen Mehrheit geteilt. Dabei gibt es gute Gründe, diese vermeintliche Selbstverständlichkeit zu hinterfragen. Einige Anmerkungen zu einem beständigen Vorwurf gegen den jüdischen Staat.
In einem Interview mit der European Jewish Press warnte der israelische Experte für Terrorismusbekämpfung Nitzan Nuriel vor einer Woche, der Islamische Staat (IS) habe genügend „Schläferzellen“ und genügend Leute in Europa, die bereit seien, terroristische Akte auszuführen. „Noch problematischer ist, dass der IS neue Fähigkeiten hat, wie etwa Chemikalien. Ich glaube, diese werden schon bald in Europa eingesetzt …“ sagte Nuriel.
Im Lauf der vergangenen Jahrzehnte wurde das Land in erster Linie für das Scheitern seiner Friedensbemühungen mit den Palästinensern verurteilt. Dieser Konflikt beherrscht das globale Bewusstsein seither mehr als alles andere. Im gesamten Nahen Osten wurde er von Diktatoren benutzt, um von der Unterdrückung ihrer eigenen Völker abzulenken.
GENEVA, May 22 – The Geneva-based human rights group UN Watch condemned this morning’s election of Sudan as Vice-Chair of the U.N. committee that accredits and oversees the work of non-governmental human rights groups at the world body, noting that the Khartoum regime persecutes human rights activists, while its leader, Omar al-Bashir, remains wanted for genocide at the International Criminal Court.
Es ist der frühe Morgen des 5. Juni 1967: Die Sonne ist schon aufgegangen, es ist frühsommerlich warm an diesem Junitag. Die Sicht ist exzellent, der Wind weht schwach. Perfekte Bedingungen also für die israelischen Streitkräfte, um zum Verteidigungsschlag auszuholen. Lesen Sie auch den ersten Teil über Israel und den Sechs-Tage-Krieg von 1967. 

Innenpolitik

"Geschlossene Gemeinschaften von Muslimen haben die höchste Radikalisierungsrate", warnt die Politikwissenschaftlerin Elham Manea im DW-Gespräch. Die Muslima hat jahrelang islamische Gemeinschaften in England studiert.
«Gegenüber dem Terrorismus kann man nicht neutral bleiben», sagte der ehemalige Schweizer Bundesrat Samuel Schmid einmal, als er gefragt wurde, ob sein Land, das für seine Neutralität berühmt ist, Teil des weltweiten Kriegs gegen den Terror sein könne.
  • Constantin Leopold Prinz von Anhalt-Dessau ist oberbayerischer Kreisvorsitzender der AfD und will in den Bundestag.
  • In jüngster Zeit sind erhebliche Zweifel an seinem angegebenen Lebenslauf aufgetaucht.
Berlin - Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin ist Haftbefehl gegen einen Schatzmeister der Berliner AfD-Parteijugend, Jannik Brämer, erlassen worden. Er wird der gefährlichen Körperverletzung verdächtigt, soll einen Polizisten beinahe mit einem Transporter umgefahren haben. Das sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft „Zeit Online”.
Der Ort für die Eröffnung der Aktionswoche »Bücher bauen Brücken: Jüdisches Leben hier und heute« schien passend gewählt: Es war der traditionsreiche Sendesaal des Westdeutschen Rundfunks am zentral gelegenen Kölner Wallrafplatz. Und auf der Rednerliste standen Namen wie Tom Buhrow, Intendant des WDR, Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Jürgen Wilhelm, Vorsitzender der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

Neuer Zoff in der AfD: Der Göppinger Abgeordnete Heinrich Fiechtner klagt gegen das Redeverbot seiner eigenen Fraktion. Den Kollegen passt seine Meinung zu Flüchtlingen nicht.

Hochumstritten war der Auftritt der AfD-Politikerin Anette Schultner auf dem Kirchentag in Berlin. Ihre Gesprächspartner agierten sachlich und wohlerzogen. Teile des Publikums zeigten sich empört.
Die große Koalition verhindert, dass die AfD den Alterspräsidenten des nächsten Bundestags stellt. Im Parlament stünde der Partei aber auch ein Vizepräsident zu. Kann und soll man das ebenfalls unterbinden?
Die rechtskonservative AfD steigt in der Gunst der Wähler. Im neuesten INSA-Meinungstrend klettern die Umfragewerte der Partei auf einen neuen Höchststand. Auch SPD und Grüne gewinnen.