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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

14. Mai 1948. Der Staat Israel verkündet die Unabhängigkeit. Ein langgehegter Traum wird wahr. "Eretz Israel." Eine Heimstatt für alle vertriebenen Juden und für die Überlebenden der Schoah. Für Israels Nachbarn ist die Staatsgründung eine Zumutung. Sie wollen mit Mitteln des Krieges die Unabhängigkeit rückgängig machen. Anlässlich des 70. Jahrestages der Gründung Israels zeichnet der zweiteilige Dokumentarfilm die Entstehung des Nahostkonflikts nach.

Antisemitismus ist in allen politischen und sozialen Milieus verbreitet. In Deutschland ist er vor allem eng mit dem Wunsch nach einem Schlussstrich verknüpft. Eines der Instrumente dazu ist die Täter-Opfer-Umkehr.
Dass die AfD kein Monopol darauf hat, sondern die von antisemitischen Vorstellungen grundierte Berichterstattung über Israel ein strukturelles Problem ist, zeigt die dreiteilige Veranstaltungsreihe »Stimmen aus Nahost« im Fach »MedienKulturJournalismus« an der Universität der Künste Berlin in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Berlin.
The decision came after the Israeli-Indian cooperative effort proved itself with the successful research conducted by Israeli and Indian researchers for creating rapid coronavirus tests.
Das politische System des Libanon, das alles im Sinne einer konfessions-zentrierten Logik manipuliert und für das es nichts Vergleichbares auf der Welt gibt, hat zur Folge, dass der Libanon weitgehend unregierbar ist.
Der Hass der Palästinenser auf Israel und die USA hat sie so blind gemacht, dass sie bereit sind, die Einpferchung von mehr als einer Million Muslimen in Umerziehungslager in China zu unterstützen.
Bahrain on Thursday welcomed the landmark the deal normalizing the relations between Israel and the United Arab Emirates, saying that it boosted prospects for peace in the Middle East.
"This historic step will contribute to strengthening stability and peace in the region," the government said in a statement on the national news agency.
IAEA document reportedly says Tehran moving advanced centrifuges to the nuclear facility targeted by mysterious blast last month, in order to set up new cascades
Al-Aqsa Mosque, which was erected in 638 on the site of the Temple, is a typical triumphal mosque like the ones Islamic conquerors built all over on the spoils of their brutal campaigns.
An Israeli start-up has developed a technology that allows farmers to grow crops in spite of the salinity of the water or soil that they have at their disposal, offering a hope to overcome challenges related to droughts and scarcity of fresh water.

While out at sea with a guide and two trainees, skipper Guy Michaelis receives a visit from a large group of dolphins which he believes were mothers and their babies

Innenpolitik

A website dedicated to selling face masks featuring images of the Holocaust has stopped selling the masks and said it would shut down on August 11.
HolocaustFaceMasks.com, which had sold fewer than 10 masks as of July 29, had marketed masks emblazoned with famous pictures of the Holocaust. One showed a child with his hands raised at gunpoint and an image of crematoria at a concentration camp.
Austrian Airlines announced on Thursday that it had fired one of its flight attendants after video footage emerged of her chanting antisemitic slogans at a far-right demonstration in Vienna.
The national carrier, which is owned by Germany’s Lufthansa airline, confirmed in a statement that Christina Kohl was no longer its employee.
Das Bundeskabinett will bis Oktober einen konkreten Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus in Deutschland vorlegen.
Das geht am Donnerstag aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Dazu würden auch Vertreter der Zivilgesellschaft, insbesondere der Migrantenorganisationen und der Wissenschaft angehört.
Der wegen seines Auftritts bei einer Demonstration gegen die Corona-Einschränkungen vom Dienst suspendierte niedersächsische Kriminalhauptkommissar war, wie jetzt bekannt wurde, bei der Polizeidirektion Hannover zuständig für die Erstellung eines Sicherheitskonzepts zum Schutz der jüdischen Gemeinden in der Stadt. Das bestätigten der niedersächsische Landespolizeipräsident Volker Kluwe und die Vorsitzende des Landesverbands der liberalen Kultusgemeinden, Rebecca Seidler.
Dieses Semester veranstalteten die Studierenden des Faches “MedienKulturJournalismus” an der Universität der Künste Berlin in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Berlin und Studium Generale die dreiteilige Veranstaltungsreihe “Stimmen aus Nahost” (https://praxis- udk.de/2020/06/24/stimmen-aus-nahost/). Im Vorfeld der Veranstaltungen haben einige Privatpersonen, wie auch zivilgesellschaftliche Organisationen, ihre Kritik an der Durchführung der Veranstaltung und vor allem an der Wahl der Referent:innen formuliert:
- Offener Brief jüdischer Studentin (Anlage 1)
- Jüdische Studierendenunion Deutschland, Offener Brief: „Keine kulturelle Kollaboration mit Antisemit*innen“ https://www.jsud.de/beitrag/keine-kulturelle-kolloboration-mit-antisemit-innen
- WerteInitiative - jüdisch-deutsche Positionen: „Problematische Veranstaltungsreihe an der Berliner Universität der Künste“ https://werteinitiative.de/udk1/
Die deutschen Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka und Joshua Kimmich vom Deutschen Meister FC Bayern München unterstützen mit ihrer Hilfsaktion »We kick Corona« auch die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau in Polen. Wie das Auschwitz-Museum am Donnerstag mitteilte, soll eine Spende von 75.000 Euro in die dortige Bildungsarbeit fließen.
Die jüdische Gemeinde wollte für ihre neue Synagoge in der Mainzer Neustadt keine Adresse in der „Hindenburgstraße“. Daher gibt es dort nun schon seit 2009 einen „Synagogenplatz“. Eine diplomatische Lösung, die nicht überall funktioniert. Die Arbeitsgemeinschaft „Historische Straßennamen“ empfiehlt weitere Umbenennungen.
In online conversation with Jewish group, entertainer says apology has been just one part of process in making amends; reveals great-grandfather was a Sephardic rabbi
Rabbi Gabor Finali kicked out of Mazsihisz umbrella organization for a statement he later retracted; has also said Jewish state appropriated money of Holocaust victims
State Assemblywoman Rebecca Seawright is a member of the representative body’s Jewish caucus and her husband is Jewish