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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Was ist Antisemitismus?
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

GÖTTINGEN epd | Wo verläuft die Grenze zwischen Antisemitismus und berechtigter Kritik an der israelischen Regierungspolitik? Klar beantworten ließ sich die in den vergangenen Monaten hitzig debattierte Frage auch am Freitagabend in Göttingen nicht. Dennoch erreichte das Deutsche Theater mit seiner Podiumsdiskussion einen differenzierten Austausch über das kontroverse Thema. Vor voll besetzten Rängen diskutierten Iris Hefets, Vorstandsmitglied des Vereins „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“, und Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt, mit drei Bundespolitikern.

Der „Tagesschau“ ist während ihrer Berichterstattung ein Fehler unterlaufen. Zuschauer sehen ein manipuliertes Video. 

  • Nach dem Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs nehmen die Spannungen im Iran weiter zu. 
  • Der Tagesschau ist während ihrer Berichterstattung über den Konflikt mit den USA ein Fehler unterlaufen. 
  • Millionen von Zuschauern sahen ein manipuliertes Video statt des Originals. 
Ahead of next week’s International Holocaust Remembrance Day, Israel’s Holocaust Survivors’ Rights Authority at the Ministry of Finance released statistics on the survivors of the Nazi genocide living in the Jewish state.
Der Wahlkampf zur Hamburger Bürgerschaftswahl befindet sich mittlerweile auf Hochtouren. Genauso, wie wir im Jahr der Bundestagswahl eine Kandidatenbefragung in der Jüdischen Gemeinde Hamburg vorgenommen haben, möchten wir auch dieses Mal wichtige Fragestellungen der deutsch-israelischen Beziehungen und des jüdischen Lebens an die Kandidaten und Kandidatinnen herantragen.
Hierzu haben wir die im Folgenden aufgeführten Wahlprüfsteine an sämtliche in der Bürgerschaft vertretenen Parteien sowie an einzelne Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zu Wahl stellen, gesendet:

Ab Österreich kamen 2019 rund 28 Prozent, aus der Schweiz ca. 11 Prozent und ab Deutschland etwa 10 Prozent mehr Reisende als 2018 nach Israel.

Die palästinensische NGO Addameer ist keineswegs nur eine Organisation, die Häftlingen juristisch hilft. Einige ihrer Funktionäre und Aktivisten sind vielmehr auch in der terroristischen PFLP tätig. Darüber hinaus unterstützt Addameer die antisemitische BDS-Bewegung. Dennoch wird die Vereinigung von der Schweiz finanziell unterstützt.
Mit der AZ spricht Israels Generalkonsulin für Süddeutschland, Sandra Simovich, über das Verhältnis ihres Landes zu Parteien wie der AfD. Sie erklärt, warum die Rechten nicht zur bunten Gesellschaft in ihrer Heimat passen – und warum der Iran für ihren Staat die größte Bedrohung ist.
In einem Fernsehinterview spricht ein Fatah-Vertreter über die gescheiterten israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen von Oslo. Darin deutet er an, dass Jasser Arafat anschließend die Zweite Intifada angeregt hat.
Ich bin ein Optimist! Manch einer könnte den Anschein gewinnen, ich sei naiv vor lauter Optimismus. Das bin ich keinesfalls. Denn zu viel habe ich am eigenen Leib auf den Straßen des Wedding und als Offizier und Sprecher der israelischen Armee erlebt, um davon auszugehen, dass Friede, Freude, Eierkuchen um die Ecke liegen.
Britain's Treasury said it has designated the entire Hezbollah organisation as a terrorist group under its Terrorism and Terrorist Financing rules, and as such its assets will be frozen.Previously it was only Hezbollah's Military Wing which was subject to asset freezing under UK government rules.

Innenpolitik

GÖTTINGEN epd | Wo verläuft die Grenze zwischen Antisemitismus und berechtigter Kritik an der israelischen Regierungspolitik? Klar beantworten ließ sich die in den vergangenen Monaten hitzig debattierte Frage auch am Freitagabend in Göttingen nicht. Dennoch erreichte das Deutsche Theater mit seiner Podiumsdiskussion einen differenzierten Austausch über das kontroverse Thema. Vor voll besetzten Rängen diskutierten Iris Hefets, Vorstandsmitglied des Vereins „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“, und Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt, mit drei Bundespolitikern.
Hiding in a pile of old clothes underneath a barracks, Eddy de Wind wrote ‘Last Stop Auschwitz’ in the days immediately after the camp’s liberation 75 years ago

Der Kampf gegen Antisemitismus ist eines der Herzensthemen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (65, CDU). Immer wieder ruft sie auf, entschlossen dagegen vorzugehen. Doch nun hat es offenbar auch in ihrem eigenen Haus einen gravierenden Vorfall gegeben.

Bei der großen Bauern-Demo in Nürnberg waren an zwei Traktoren Plakate mit rechtsextremer Symbolik angebracht. Die Veranstalter des Protests distanzierten sich davon, Ministerin Klöckner sprach von einer dummen Provokation.
Das Linke Bündnis gegen Antisemitismus München (LBGA) kritisiert in einem offenen Brief an den Schlachthof, das Lustspielhaus und die Waldbühne die Ausrichtung mehrerer Auftritte der Kabarettistin Lisa Fitz mit ihrem Programm „Flüsterwitz“ in München. Gefordert wird eine Absage all dieser Veranstaltungen.
The US strike that killed Qasem Soleimani has sparked numerous antisemitic and anti-Zionist conspiracy theories that attribute the decision to Jewish and "Zionist" control of US President Trump.
The progressive news outlet NowThis removed on Thursday a segment of a video it had posted online earlier this week in which a George Washington University student claimed Anne Frank “didn’t die in a concentration camp.”
Ahead of next week’s International Holocaust Remembrance Day, Israel’s Holocaust Survivors’ Rights Authority at the Ministry of Finance released statistics on the survivors of the Nazi genocide living in the Jewish state.
Seeon (dpa/lby) - Besucher von ehemaligen Konzentrationslagern und jüdischen Einrichtungen müssen sich nach Ansicht der Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde, Charlotte Knobloch, besser benehmen. Antisemitische oder gar "nazistische Aussagen" seien nicht zu akzeptieren, sagte sie am Donnerstag nach ihrem Besuch bei der Klausur der CSU-Landtagsfraktion im oberbayerischen Kloster Seeon. Es sei ein Problem, dass etwa Schüler in Gedenkstätten an sensiblen Orten immer mehr Selfies von sich machten, die sie dann in sozialen Netzwerken veröffentlichten.
n einer politischen Diskussion unter Kolleg_innen äußerte sich ein Mitarbeiter antisemitisch.
Am Arbeitsplatz debattierten Angestellte zur aktuellen politischen Lage in Deutschland. Dabei meinte ein Mitarbeiter, Deutschland würde „den Bach runtergehen“, da „viele kluge Menschen“, die vor dem Zweiten Weltkrieg Deutschland verlassen hatten, nun fehlen würden. Daraufhin zitierte eine andere Kollegin ironisch: „Die Juden sind unser Unglück“. Diese Aussage stieß bei dem Mann auf unironische Zustimmung. Er fügte hinzu, dass „Juden reich und geizig“ seien, „in Gaza Kinder töten“ würden, und dass „die USA Israel nur aufgrund von Geld beschützen“ würden. Er wetterte danach gegen „Zionisten“ und den Mossad, der sich „in die Atompolitik des Iran“ einmische. Argumente und Gegenrede der Kollegin zeigten allerdings keine Wirkung. Das Gespräch wurde immer emotionaler und die Frau brach die Diskussion ab.
Eine weitere Mitarbeiterin war anwesend, mischte sich aber nicht ein und machte einen von der Hitzigkeit der Debatte genervten Eindruck. Später verurteilte sie gegenüber der Kollegin die Aussagen des Mannes.