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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Nahostkonflikt

TEL AVIV — The Mossad agents moving in on a warehouse in a drab commercial district of Tehran knew exactly how much time they had to disable the alarms, break through two doors, cut through dozens of giant safes and get out of the city with a half-ton of secret materials: six hours and 29 minutes.

Der Deutschlandfunk in Köln hat sich vorgenommen, „strenge journalistische Standards in höchster Qualität umzusetzen“. Das soll auch für seine zu jeder vollen und oft jeder halben Stunde ausgestrahlten „Nachrichten“ gelten. Am Morgen meldete der Sender da: „Medienberichten zufolge schossen Palästinenser drei selbstfabrizierte Raketen aus dem Gazastreifen auf Ziele im Süden Israels“.
Wer sich schon immer gefragt haben sollte, wie weit ein Nachrichten-Autor beim Deutschlandfunk zählen können muss, der muss nicht länger grübeln: Während israelische Medien übereinstimmend tickerten, Israel sei in der Nacht zum Sonnabend von Terroristen in Gaza mit mindestens 31 Raketen und Mörsergranaten angegriffen worden, sind es beim DLF nur „drei selbstfabrizierte Raketen“.

„Die strauchelnde ägyptische Wirtschaft hat die Behörden dazu gebracht, sich explizit zum Thema Familienplanung und damit zu einer der privatesten Angelegenheiten in dem traditionellen muslimischen Land zu äußern. Die ägyptische Bevölkerung hat inzwischen die symbolische 100 Millionen-Grenze erreicht, und Präsident Abdel-Fattah el-Sissi hat nun die Kampagne ‚Zwei sind genug‘ initiiert. Die von den Vereinigten Staaten und den Vereinten Nationen unterstützte Kampagne unterscheidet sich von den strengen Regeln zur Begrenzung der Kinderzahl in China. Die Behörden wollen junge Paare eher dazu überreden, nur zwei Kinder zu haben. ‚Die beiden größten Gefahren, mit denen Ägypten sich konfrontiert sieht, sind der Terrorismus und das Bevölkerungswachstum, und dieses Problem bedroht die Zukunft unseres Landes‘, erklärte el-Sissi letztes Jahr bei einer Jugendversammlung. (…)
As PA president met with Argentine soccer star in Moscow ahead of the World Cup final, the two exchanged gifts, hugged and took pictures, with Maradona writing the ‘man wants peace in Palestine.’
Saudi-owned Al Arabiya channel has been facing a backlash by Arab social media activists after airing a documentary film entitled “Al Nakba” earlier this week.
The 47-minute documentary film follows the story of the Israeli occupation of the Palestinian land since 1897-1948 “as narrated by Arabs and Israelis, without any ideology or partisanism”, as the channel website says.
Der israelische Dirigent Ilan Volkov über den Stellenwert von Kultur in Deutschland, Boykottaktionen von BDS und Freunde, die nicht in Israel auftreten.

Die wöchentlichen ILI News enthalten alles, was Sie sowohl über die vergangene Woche, als auch über die kommende Woche in Bezug auf Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden! Kompakt und extrem informativ.

Darum geht es in den ILI News: um Israel außerhalb des Konfliktfeldes; um Wissenschaft, Medizin, Technologien und Innovationen, um Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Archäologie, Gesellschaft, aber auch um die Dinge, die von den Medien sonst nicht, unzureichend oder sogar falsch berichtet werden. Gerade in Zeiten wie diesen eine unverzichtbare Informationsquelle!

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'Women Through the Block' exhibition at Holon Lego Park will feature portraits of 30 prominent Israeli women made of Lego blocks, including Netta Barzilai, Gal Gadot and Sara Netanyahu.

Es ist kaum zu fassen! Das sind aktuelle Bilder aus dem Jahr 2018 – auch wenn diese brutale Prozedur nach Mittelalter anmutet..
In der indonesischen Provinz Aceh sind am Freitag 15 Menschen öffentlich mit Stockschlägen und Peitschenhieben bestraft worden.

Der Mauerbau war eine Reaktion auf die zweite Intifada, den Aufstand gegen Israels Herrschaft in den besetzen Gebieten. Terroristen kamen über die grüne Grenze und sprengten sich mit möglichst vielen unbeteiligten Menschen in die Luft, zum Beispiel in voll besetzten Bussen. Israel begann mit dem Bau einer 759 Kilometer langen Mauer, an Einzelstellen bis zu acht Meter hoch.

Innenpolitik

Staatsschutz ermittelt nach Beleidigung und einfacher Körperverletzung - Polizei bittet um Zeugenhinweise Freitag, 13. Juli 2018, 23.45 Uhr Der Staatsschutz der Düsseldorfer Polizei ermittelt seit dem Wochenende wegen eines Geschehens, dass sich am späten Freitagabend in der Düsseldorfer Altstadt ereignet hat.
Nein, zur Flüchtlingsdiskussion will ich hier nichts sagen. Schon weil mir in dieser Frage keine klare Position gelingt. Ich bin, wie viele andere wahrscheinlich auch, hin- und hergerissen zwischen Mitgefühl und praktischer Vernunft.
Nur eines weiß ich sicher: Die Debatte hat stellenweise einen Zungenschlag, der mir suspekt ist. »Gerade ihr als Juden müsstet doch …«, lautet oft das Argument, mit dem die Befürworter offener Grenzen unsereins als Bündnispartner, nein, nicht gewinnen, sondern fast einverleiben wollen, garniert mit schiefen historischen Vergleichen.
Der israelische Dirigent Ilan Volkov über den Stellenwert von Kultur in Deutschland, Boykottaktionen von BDS und Freunde, die nicht in Israel auftreten.

Der Berliner Gastronom Yorai Feinberg wird massiv antisemitisch bedroht - jetzt geht er wieder an die Öffentlichkeit.

"Deutschrap ist so antisemitisch wie Rechtsrock", sagt der Israeli Ben Salomo. Und das hat mit Verschwörungstheorien, Popkultur und dem Nah-Ost-Konflikt zu tun.
Kürzlich hat ein neuer Fall von antisemitischem Mobbing für Schlagzeilen gesorgt. Diesmal betroffen: Die renommierte John-F.-Kennedy Schule in Zehlendorf. Ein Neuntklässler soll von Mitschülern monatelang judenfeindlich beleidigt und bedroht worden sein. Nachdem die Schule, die den Vorfall nach eigener Aussage zunächst unterschätzt habe, massiv unter Druck geraten war, wandte sie sich an die Öffentlichkeit. Hat die Schulleitung richtig reagiert?
»Das ist Antisemitismus pur«, sagt Yorai Feinberg und deutet auf einen Stapel mit Papieren. Auf den DIN-A4-Blättern hat der Gastronom, der das gut laufende israelische Restaurant »Feinberg's« in der Fuggerstraße in Schöneberg betreibt, einige der Hassmails ausgedruckt, die ihn in den letzten Tagen erreicht haben. Sie stammen alle von dem gleichen Absender: Einem gewissen Ludwig Fischer.
Wenn es um die Verurteilung von Antisemitismus geht, ist Berlins Regierender Bürgermeister Müller vorn dabei. Was seine warmen Worte wert sind, zeigt indes die Besetzung des Beirats im neuen Islam-Institut der Humboldt-Universität: Nichts.

Es ist kaum zu fassen! Das sind aktuelle Bilder aus dem Jahr 2018 – auch wenn diese brutale Prozedur nach Mittelalter anmutet..
In der indonesischen Provinz Aceh sind am Freitag 15 Menschen öffentlich mit Stockschlägen und Peitschenhieben bestraft worden.

Der neue bayerische Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle (CSU) fordert eine Kultur des Hinschauens. »Wenn Juden angegangen werden, wenn sie beschimpft werden, oder wenn das Wort ›Jude‹ als Schimpfwort verwendet wird, dann müssen wir von staatlicher Seite dem entgegentreten«, sagte der frühere bayerische Kultusminister im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).