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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Nahostkonflikt

Some 80,000 rally in Jakarta in 10th straight day of protests; petition by Indonesia clerics calls for a boycott of American and Israeli products until Trump revokes recognition of Jerusalem as Israel's capital.

Die Juden haben Gott erfunden. Das Urteil, ob es sich hierbei um einen tragischen Fehler oder einen epochalen Geniestreich handelt, steht noch aus. Erst die jüdische Erfindung des Monotheismus machte Jerusalem zur «Heiligen Stadt» und formte zwischen ihr und dem jüdischen Volk einen immerwährenden, unauflöslichen und unbestreitbaren Bund. Etwa tausend Jahre später meldeten die Christen religiösen Eigenbedarf an, und nach weiteren sechshundert Jahren wollten auch die Muslime ein Stück vom Kuchen. Christen und Muslime gründeten eigene Religionen, für deren Ausgestaltung sie sich ausgiebig beim Judentum bedienten. Trotzdem gelang sowohl dem Christentum als auch dem Islam das Kabinettstück, ihren Religionsschriften eine explizit antijüdische Prägung zu verleihen.
China positioniert sich im Streit um Jerusalem. Das Land befürwortet die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt und ruft Israelis und Palästinenser zu Friedensgesprächen auf.
Palästinenser haben in Ramallah erneut gegen Trumps Jerusalem-Entscheidung demonstriert.
  • Autoreifen brannten, es flogen Steine. Israel spricht von „gewaltsamen Ausschreitungen“.
  • Als Palästinenser verkleidete israelische Polizisten lösten mit Schüssen in die Luft die Demonstration auf.
Donald Trump erkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Torpediert dieser diplomatische Alleingang die fragile Waffenruhe im Nahen Osten? Gäste: Susan Neiman (Einsteinforum), Alan Posener (Die Welt), Akram Baker (Nahost-Experte).

Anti-israelische Demonstrationen in vielen deutschen Städten haben zu Verurteilungen aus der deutschen Politik geführt. Wie aber nehmen jüdische Israelis selbst die Kritik an ihrem Land und der Politik wahr? Offenbar nach einfachem Rezept.
Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) hat beim ehemaligen Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor (82), sowie dem ehemaligen Sprecher des israelischen Parlaments, Avraham Burg (62), nachgefragt. Legitime Kritik an Israel, sagen beide, gibt es in den Augen der Mehrheit der jüdischen Israelis nicht.

Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff fordert ein Verbot des Verbrennens von Flaggen. "Wer Flaggen verbrennt, spricht Israel das Recht auf die Existenz ab", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Nachdem US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte, war es in Deutschland zu Demonstrationen gekommen, bei denen antisemitische Hassparolen skandiert und Israel-Flaggen verbrannt wurden. Dabei handle es sich um einen "hoch symbolischen Akt, der verboten werden sollte", sagte Issacharoff.

“"PM Netanyahu realised there is full EU unity: only realistic solution is based on two states, with #Jerusalem as capital. We want to continue to work with the Quartet with US, Russia and UN and to enlarge this forum" @FedericaMog https://t.co/8AGjMBNBaE

  • Der Bundespräsident hat das Verbrennen israelischer Flaggen mit scharfen Worten kritisiert.
  • "Antisemitismus darf keinen Platz haben in dieser Bundesrepublik", sagte Frank-Walter Steinmeier bei einem Empfang in der israelischen Botschaft in Berlin.
  • Jeder Deutsche habe eine besondere Verantwortung.
Giant rally staged in Gaza City lines streets in green as terror group celebrates 30 years since its founding; buses bring in men, women and children, brandishing green Hamas flags to al-Katiba Square as speedboats carrying green and Palestinian flags skim the coastal enclave's waters.

Innenpolitik

Some 80,000 rally in Jakarta in 10th straight day of protests; petition by Indonesia clerics calls for a boycott of American and Israeli products until Trump revokes recognition of Jerusalem as Israel's capital.

Thomas de Maizière: Innenminister fordert Antisemitismus-Beauftragten | ZEIT ONLINE

Thomas de Maizière hat sich für ein härteres Vorgehen gegen Judenfeindlichkeit ausgesprochen. Ein neuer Posten in der zukünftigen Bundesregierung soll dabei helfen.

Zumindest in einer Sache sind sich alle einig: Trump ist schuld. Hätte der US-Präsident nicht Jerusalem als alleinige Hauptstadt Israels anerkannt, säße auch der geschäftsführende Außenminister Sigmar Gabriel an diesem Donnerstagmittag nicht da, wo er sitzt – im ersten Stock eines schmucklosen Hauses am Kottbusser Damm, dessen Eingang zwischen einem Nagelstudio und einem Wettbüro liegt.

Jewish community in Poland is dismayed after learning that an old Jewish cemetery Jewish burial ground in eastern Poland was dug up and desecrated to make room for a parking lot.

Duisburg. Das traditionelle Chanukka-Fest am Duisburger Stadttheater wird dieses Jahr nicht stattfinden.
Statt wie in den Jahren zuvor wird die siebte Kerze diesmal nicht feierlich vor dem Stadttheater am Opernplatz, sondern im jüdischen Gemeindezentrum angezündet.
Nach einer erfolgreichen interreligiösen Begegnung fuhr ich im Juni 2017 im Auto mit einem Rabbiner und einem christlichen Theologen von Sankt Peter nach Freiburg. Bei den Vorträgen trug der aus Marokko stammende Oberrabbiner eine Kippa. Doch sobald er in das Auto stieg, verdeckte er diese durch eine schwarze Sportmütze. Inzwischen trauen sich viele Juden nicht mehr mit Abzeichen ihrer Religionszugehörigkeit auf deutsche Straßen. Denn sie sehen sich immer häufiger aggressiven Beleidigungen ausgesetzt – zunehmend auch vonseiten der Muslime.
Der Moscheeverein beteuert, nichts von den "problematischen Positionen" des Predigers gewusst zu haben. Noch 2015 erhielt der Imam von Michael Müller den Berliner Verdienstorden.
In Wurzen ist es nach Angaben des Netzwerkes für Demokratische Kultur erneut zu einem Angriff auf Flüchtlinge gekommen. Dem Verein zufolge wurde in der Nacht zu Donnerstag die Wohnung eines Eritreers mit Pflastersteinen beworfen. Die unbekannten Täter hätten ein Fenster eingeschlagen. Ein Freund des Flüchtlings, der zu Gast war, sei im Schlaf von einem der Steine getroffen und am Bein verletzt worden.
Etwa 100 Menschen haben am Donnerstagabend auf dem Rathausplatz in Offenbach das jüdische Lichterfest Chanukka gefeiert. Zum Entzünden des Lichtes am Chanukka-Leuchter hatte die Jüdische Gemeinde zusammen mit Vertretern der Stadt eingeladen.

“Ca. 500 Personen demonstrierten heute gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zwischen Adenauerplatz und Wittenbergplatz. Es wurden wieder antisemitische Parolen wie "Kindermörder Israel" oder "Zionisten raus aus Palästina" skandiert.”