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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Was ist Antisemitismus?
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Nahostkonflikt

Wut, Widerwillen oder Empörung über Trump mögen berechtigt sein. Sie ersetzen keine Analyse. Nach knapp vier Amtswochen lässt sich wahrlich keine Trump-Bilanz ziehen. Warum man Trump trotz Chaos und kuriosen Knallhart-Auftritten dankbar sein muss. Eine Historikerbilanz von Professor Michael Wolffsohn.
Binali Yıldırım: „Seid ihr für eine große Türkei?“ | ZEIT ONLINE
Der türkische Ministerpräsident hat seine Landsleute in Oberhausen auf das Präsidialsystem eingeschworen. Einem Journalisten wurde offenbar der Zugang verwehrt.
Court also upheld sentences of three others for allegedly spying for Israel, bringing total number on death row to 10; past executions have included hangings and shootings.
CDU, the opposition party in Hamburg, denounced the BDS movement as antisemitic and called for the senate to act against it, responding to the appointment of pro-BDS professor to the university.
The top three challenges facing the region are “Iran, Iran, Iran,” and a two-state solution is the only solution to the Israel-Palestinian conflict, Defense Minister Avigdor Liberman said on Sunday.

Die wöchentlichen ILI News: Alles, was Sie sowohl über die vergangene Woche, als auch über die kommende Woche in Bezug auf Israel wissen sollten, aber in dieser Form so nirgendwo anders geballt finden werden! Kompakt und extrem informativ.

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Francine Wolfisz chats to director Martin Himel about his new film, Eyeless in Gaza, which reveals how journalists are forced to tow the line

Wenn ich in meiner Heimat Tel Aviv in ein Einkaufszentrum gehe, steht davor stets eine Sicherheitskraft, ich muss meine Tasche vorzeigen. Klar, ich könnte dann sagen, dass es wirklich nicht nötig sei, mich zu überprüfen. Dass ich als Diplomat arbeite und oft selber unter Personenschutz stehe. Aber das würde die Person am Eingang nicht beeindrucken. Genauer: es dürfte sie nicht beeindrucken. Bei dieser Kontrolle geht es zuerst um die Sicherheit aller – und erst dann um mich.
München (ots) - Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen die Einladung des iranischen Außenministers Mohammad Javad Zarif zur Münchener Sicherheitskonferenz mit einer Plakat-Kampagne vor Ort.

Innenpolitik

Binali Yıldırım: „Seid ihr für eine große Türkei?“ | ZEIT ONLINE
Der türkische Ministerpräsident hat seine Landsleute in Oberhausen auf das Präsidialsystem eingeschworen. Einem Journalisten wurde offenbar der Zugang verwehrt.
During a visit to the camp which claimed the lives of more than 40,000 people, and saw the incarceration of more than 200,000, Pence, accompanied by his family and a survivor of the notorious site in Munich, placed a wreath beneath the International Memorial, toured the barracks and viewed the ovens inside the crematorium.
The Canadian government must “finally get serious about addressing antisemitism,” the CEO of the country’s branch of a prominent Jewish organization said on Friday.
Dass der ehemalige Imam den Bildungsverein bespitzelt und Gülen-Anhänger gemeldet habe, geht aus Dokumenten der türkischen Religionsbehörde Diyanet hervor, die der WDR einsehen konnte. Die sogenannten Gülen-Anhänger vermutet der türkische Staatspräsident Erdoğan hinter dem Putschversuch im vergangenen Sommer. Sie werden von der türkischen Staatsführung verfolgt.
Im SPIEGEL nennt Björn Höcke seine umstrittene Holocaust-Rede einen Fehler, nun leistet er auch vor der AfD Abbitte. Auf dem Parteitag sagte er: "Ich habe ein großes Thema in einer Bierzeltrede vergeigt."
CDU, the opposition party in Hamburg, denounced the BDS movement as antisemitic and called for the senate to act against it, responding to the appointment of pro-BDS professor to the university.
Wenn ich in meiner Heimat Tel Aviv in ein Einkaufszentrum gehe, steht davor stets eine Sicherheitskraft, ich muss meine Tasche vorzeigen. Klar, ich könnte dann sagen, dass es wirklich nicht nötig sei, mich zu überprüfen. Dass ich als Diplomat arbeite und oft selber unter Personenschutz stehe. Aber das würde die Person am Eingang nicht beeindrucken. Genauer: es dürfte sie nicht beeindrucken. Bei dieser Kontrolle geht es zuerst um die Sicherheit aller – und erst dann um mich.

Rechtsextreme Jugendliche und junge Muslime kultivieren einen Hass, der in Deutschland jahrzehntelang für undenkbar gehalten wurde: Sie machen Jagd auf jüdische Mitschüler. Politische Appelle verhallen an vielen Schulen ungehört. "Jude" wird zum Mode-Schimpfwort.

Hamburg. Der Islam-Lehrer hatte zum Boykott Israels aufgerufen und im Islamischen Zentrum an der Alster Mitte Januar gesagt, man müsse die Idee eines "Islamischen Staates in Deutschland" denken können. "Die Idee eines islamischen Staates in Deutschland muss vertreten werden dürfen", sagte der südafrikanische Wissenschaftler Farid Esack. Die Akademie der Weltreligionen an der Universität Hamburg hatte ihn als Gastprofessor berufen, ohne genau zu wissen, wen sie sich da eingeladen hat. Esack lehrt Islamische Theologie an der Universität Johannesburg.