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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
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Nahostkonflikt

According to the report, Netanyahu has not yet responded to the idea which has been floated by a variety of third parties, though in the past he rejected any talk of a plea deal or pardon.
Der internationale Vergleich zeigt: Gegen israelische Siedlungen wird ein Recht in Stellung gebracht, das nirgendwo sonst auf der Welt Anwendung findet.
BerlinBerlin wird das Antisemitismus-Problem nicht los. Wieder einmal dürfen Anhänger der islamistischen Terrororganisation Hamas in Berlin eine Werbeveranstaltung organisieren. Am Sonnabend werden hochrangige Funktionäre in einem Veranstaltungssaal in Moabit eine Konferenz abhalten, zum scheinheiligen Thema „Palästinenser in Europa“.

Zusammen mit der BAV Group und der Wharton School of the University of Pennsylvania erstellte das Nachrichtenmagazin U.S. News and World Report eine Liste der stärksten und besten Länder der Welt auf. Diese basiert auf Umfragen in verschiedenen Regionen der Welt, in denen die die über 20.000 Teilnehmenden aufgefordert wurden, 80 Ländern folgende Beschreibungen zuzuordnen: Militärbündnis, Staatenbündnis, politischer Einfluss, wirtschaftlicher Einfluss und Führung.

Iran soll mit der Entwicklung von Trägertechnologien für Atomwaffen gegen eine Uno-Resolution verstoßen. Das berichten drei Uno-Botschafter ihrem Generalsekretär. Iran bestreitet die Vorwürfe.
Iranian judoka Saeid Mollaei, who had recently received a Mongolian citizenship, will be reportedly arriving at Israel in January to compete at the Tel Aviv Grand Prix, Army Radio reported.
Palestinian Media Watch (PMW) reported that in the past month, four “experts”, a professor in political science, an archaeologist, the Palestinian Authority Minister of Culture, and an author, all confirmed that Jews suddenly appeared in the region less than 70 years ago.
Das Gericht lehnt es ab, eine Untersuchung des israelischen Marineeinsatzes gegen das Blockadebrecherschiff Mavi Marmara wiederaufzunehmen.
Man könnte sich in einer fränkischen Weinstube wähnen: Bunte Weingirlanden ranken sich an den Wänden entlang, Trachtenpärchen laden zum Tanz. Dazu Sprüche auf Deutsch in Kurrentschrift: "Ja Bayern sind lustig, ja Bayern sind froh." Und: "Trinkst nicht, stirbst a. Also trinkst!"
BerlinDas erklärte Ziel der palästinensischen Terrororganisation Hamas ist die Zerstörung des Staates Israels und die Vernichtung der Juden. Doch mitten in der deutschen Hauptstadt dürfen Sympathisanten dieser Terrorgruppe am Sonnabend in Moabit eine Konferenz abhalten. Dagegen regt sich nun Widerstand.

Innenpolitik

BerlinBerlin wird das Antisemitismus-Problem nicht los. Wieder einmal dürfen Anhänger der islamistischen Terrororganisation Hamas in Berlin eine Werbeveranstaltung organisieren. Am Sonnabend werden hochrangige Funktionäre in einem Veranstaltungssaal in Moabit eine Konferenz abhalten, zum scheinheiligen Thema „Palästinenser in Europa“.
Tun wir einmal so, als würde der Satz von Anne­gret Kramp-­Kar­renbauer, der Terroranschlag von Halle sei ein „Alarmzeichen“ gewesen, nicht dokumentieren, dass die politische Elite seit Jahren beide Augen zugemacht hat, als es um Antisemitismus ging. Ignoriert man kurz diese Ignoranz der deutschen Politik, dann wird die Aussage noch schlimmer: Denn wenige Wochen nach Halle ist das „Alarmzeichen“ komplett vergessen, der antisemitische Terror hat Gleichgültigkeit hinterlassen.

Juden sind in Deutschland nicht mehr sicher. Antisemitische Angriffe häufen sich, es gibt bereits Empfehlungen, nicht mehr mit Kippa auf die Straße zu gehen. Achgut.com-Autorin Orit Arfa, in Berlin lebende Jüdin aus Los Angeles, sprach mit dem Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Yehuda Teichtal, über die Situation der Juden in Deutschland. „Wir werden nicht untergehen“, sagt Teichtal, der 1996 „mit einem Einwegticket“ aus New York nach Berlin kam. „Wir sind froh, wir sind stolz“, gibt er zur Antwort, „sie bringen Dunkelheit, wir bringen Licht, wir werden uns nie verstecken, wir werden uns nicht unterkriegen lassen, auf keinen Fall! Never, ever, ever!“ Teichtal fordert „Nulltoleranz gegen Intoleranz“ und findet es befremdlich, „dass höchste Repräsentanten der deutschen Regierung einem Land, das Israel vernichten will, zum 40. Jahrestag der Revolution gratulieren“. Er gesteht den Deutschen ein ehrliches Bemühen um ein tolerantes Deutschland zu, sagt aber auch, dass die deutsche Gesellschaft dafür etwas tun muss: „Manchmal fehlt mir die Zivilcourage“.
Dieses Video sollte eigentlich in jeder deutschen Schule gezeigt und besprochen werden. Liebe Lehrer, es steht euch zur freien Verfügung.

  • Eine 36-Jährige wird in München in ihrer Wohnung offenbar von Neonazis überfallen und verletzt.
  • Die Frau sollte bei einem Prozess gegen ein Mitglied der rechtsextremen Szene aussagen. Die Gerichtsverhandlung musste nach der Attacke vertagt werden.
  • Völlig offen ist, wie die Angreifer an die Adresse der Frau gekommen sind.
Meyer Habib is not content with taking legal action against those who have threatened his life, and is turning to social media to reveal the ugly face of anti-Semitism in his country; 'I'm worried for the country's future,' he says
Im Zusammenhang mit der umstrittenen Kunstaktion des »Zentrums für Politische Schönheit« (ZPS) in Berlin sind weitere Installationen bekannt geworden. Neben der Gedenksäule für NS-Opfer im Berliner Regierungsviertel waren ähnliche Installationen auch in Chemnitz (Sachsen), Halle (Sachsen-Anhalt) und Arnstadt (Thüringen) aufgetaucht, wie mehrere Medien am Donnerstag berichteten.
Die mehr als 100 Jahre alte Augsburger Synagoge soll für rund 27 Millionen Euro generalsaniert werden. Die Arbeiten sollten im Laufe des kommenden Jahres beginnen, sagte Architekt Martin Spaenle am Donnerstag bei einem Besuch von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in der Synagoge.
British newspaper The Independent on Thursday amended an article in its opinion section to remove the phrase “the trouble with Jews today” after readers slammed the outlet for publishing a generic attack on Jewish people.
Anton Shulepov, russischer Eiskunstläufer, sorgt mit seinem Kostüm für einen Eklat. Der 23-Jährige präsentiert ein Dress, das an die Nazi-Zeiten erinnert.
Beschämend was sich Juden & Jüdinnen derzeit mal wieder anhören müssen. Ihre berechtigte Kritik, ihre Einwände und Empörung angesichts einer Inszenierung, die mit Bildern des Ausbuddelns und Herumtragens von Asche und Knochensplittern ihrer ermordeten Angehörigen spielt, wird vielfach mit Relativierung, Täter-Opfer-Umkehr & Antizionismus beantwortet. Sollen sich Juden gefälligst nicht so haben, schließlich geht es um etwas Höheres: Der neue Faschismus muss aufgehalten werden. Da hat jeder seinen Beitrag zu leisten und wenn es denn bedeutet, dass man als Beispiel des Schreckens voranzugehen hat. Danke für nix.
Ansonsten hier erneut: Sandra Kreisler über Erinnerungskultur und die neuste Aktion des selbsternannten ZpS. Unaufgeregt treffend. Dafür Danke.
"Es macht Erinnerungskultur, wie man sie in Deutschland gewöhnt ist: Auf dem Rücken der Juden."