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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Nahostkonflikt

„Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel ist zwar kaum zehn Monate im Amt, doch hat er sich beeilt, Israel so gut er nur kann zu schikanieren und dessen internationalem Ansehen zu schaden. Dabei hat er ein beachtliches Maß an hemmungsloser Arroganz gezeigt. Nun hat Deutschlands Außenminister sich erneut in Dinge eingemischt, die ihn nichts angehen, und es ist an der Zeit, dass der jüdische Staat ihn unzweideutig zurechtweist. Angesicht der Berichte Anfang der Woche, dass US-Präsident Donald Trump beabsichtige, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, äußerte Gabriel öffentlich scharfe Kritik an der Entscheidung und schloss sich damit Kritikern vom Schlage des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas, des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und des iranischen Oberschurken Ayatollah Ali Khamenei an.
Red Crescent Society ambulance illegally driving masked Palestinians to a junction near Beit El and Ramallah in Binyamin, in order to participate in the violent riot. Dec 11, 2017. Video by IDF's Spokesperson
Im renommierten Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg „forschen Wissenschaftler zu Grundfragen und aktuellen Problemen des Völkerrechts, des Unionsrechts und des öffentlichen Rechts verschiedener Staaten, zusammen mit zahlreichen Gastforschern aus der ganzen Welt.“ So präsentiert sich das Institut der Öffentlichkeit.
Es braucht nicht viel Fantasie, um sich die Dankbarkeit der europäischen Politiker gegenüber US-Präsident Donald Trump vorzustellen.
Täglich den neuesten politik Newsletter per E-Mail? Ich bin damit einverstanden, dass mich die FOCUS Online Group GmbH über Vorteilsangebote informiert. Diese Einwilligung kann ich jederzeit über [email protected] widerrufen. Jetzt nicht Eben noch mussten sie sich mit dem Brexit herumschlagen oder der anhaltenden Flüchtlingskrise und Massenimmigration aus Syrien und Afrika, welche in ihren Ländern große Teile der Bevölkerung verängstigt und in die Arme von Rechtsaußenparteien treibt. Oder mit der Frage, wie sie mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Erdogan umgehen sollen, dessen Verhalten und persönliche Charaktereigenschaften immer mehr an die dunkelsten Zeiten europäischer Geschichte im vergangenen Jahrhundert erinnern.
In keiner europäischen Metropole brannten in den letzten Tagen Israelflaggen – außer in Berlin am Brandenburger Tor. Ausgerechnet dort. Ausgerechnet bei uns.
Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte gestern, Deutschland habe „die ganz besondere Verpflichtung, jeder Spur von Antisemitismus entgegenzutreten“. Man müsse „sich schämen, wenn auf deutschen Straßen Judenhass so offen zur Schau gestellt wird“.

On Sep. 5, 2017, Amb. Dore Gold presented 3,000 years of Jewish history in Jerusalem to the Royal United Services Institute for Defense and Security Studies in London, England's oldest think tank. See his full presentation on "The Struggle for Jerusalem in International Diplomacy."

Die dritte Intifada: In gewaltsamen Ausschreitungen entlädt sich der Zorn der Palästinenser über Trumps Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Die Arabische Liga hat nur Worte. Derweil zeigt sich eine neue Chance.

U.S. Ambassador Nikki Haley blasted U.N. bias against Israel at Friday’s Security Council meeting on Jerusalem.
She began by describing the historical background:
The Jewish people are a patient people. Throughout three thousand years of civilization, foreign conquest, exile, and return, Jerusalem has remained their spiritual home. For nearly 70 years, the city of Jerusalem has been the capital of the State of Israel, despite many attempts by others to deny that reality....

Stellungnahme zur Musikauswahl am Spieltag – Der FC St. Pauli bezieht Stellung zur Musikauswahl am Spieltag | FC St. Pauli
Vor dem Heimspiel gegen den MSV Duisburg wurde am Sonntag (10.12.) das Lied „Intifada“ der Band Ska-P am Millerntor abgespielt und war in der Spieltags-Playlist zu finden.
Das Lied „Intifada“ der Band Ska-P hat antisemitische Textzeilen. Das Lied hätte dementsprechend nie abgespielt werden dürfen, weil es gegen die Werte unseres Vereins und des friedlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens verstößt. Für das Abspielen des Songs bittet der FC St. Pauli um Entschuldigung.
Barrage of rockets launched at Hof Ashkelon Regional council towns, Ashkelon; at least 1 rocket intercepted by Iron Dome system over Ashkelon.

Innenpolitik

In Berlin brennt die Flagge Israels, und wieder heißt es, „Menschen jüdischen Glaubens“ dürften nie mehr Opfer werden in Deutschland. Eine gewundene Formulierung, die sich um die ganze Wahrheit drückt.

Die Soziologin Necla Kelek spricht im Interview über Zwangsehen, das Kopftuchverbot für Berliner Lehrerinnen und die Schizophrenie der politischen Linken.
Frau Kelek, dass Sie studieren konnten, haben Sie offenbar vor allem Ihrem Aussehen zu verdanken. Wären Sie nämlich hübscher gewesen, soll Ihre Mutter einmal gedroht haben, wären Sie wie ihre Schwester früh verheiratet worden. Stimmt das?
Ja, das hat sie tatsächlich gesagt. Um die Familien der heiratswilligen Männer anzulocken, muss man jung, schön und keusch sein – da hat meine vergleichsweise große Nase gestört. (Kelek lacht.)

Wie feiern Juden heute Chanukka in Deutschland? Besonders interreligiöse Paare haben Traditionen entwickelt, die christliche und jüdische Feiertage verbinden.

Der Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion postet das Bild eines Julfest-Kerzenleuchters auf Facebook. Er ist einem Vorbild aus dem Nationalsozialismus nachempfunden.
Nach den Ausschreitungen vom Wochenende hat sich der Zentralrat der Juden für Gesetzesänderungen ausgesprochen. Demonstrationen mit eindeutigem antisemitischen Charakter sollten nicht genehmigungsfähig sein, so Präsident Schuster.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland fordert Gesetzesänderungen, um antisemitische Kundgebungen von vornherein untersagen oder im Verlauf schnell auflösen zu können. "Wer israelische Flaggen verbrennt, stellt das Existenzrecht Israels in Frage, lehnt es ab. Da stößt man an die Grenzen der Versammlungsfreiheit", sagte der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, der "Rhein-Neckar-Zeitung".
In keiner europäischen Metropole brannten in den letzten Tagen Israelflaggen – außer in Berlin am Brandenburger Tor. Ausgerechnet dort. Ausgerechnet bei uns.
Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte gestern, Deutschland habe „die ganz besondere Verpflichtung, jeder Spur von Antisemitismus entgegenzutreten“. Man müsse „sich schämen, wenn auf deutschen Straßen Judenhass so offen zur Schau gestellt wird“.
Ernüchtert haben wir zur Kenntnis genommen, dass die für den 14.12.2017 geplante Verleihung des sog. „Kölner Karlspreises für engagierte Literatur“ des Internetportals „Neue Rheinische Zeitung“ (NRhZ) an Herrn Moustafa Kashefi (alias Ken Jebsen) offenbar wie geplant stattfinden kann.
Das Amtsgericht Berlin-Mitte befand die Kündigungsgründe, die das Berliner Babylon Kino vorgebracht hat, als unbegründet und wies diese zurück. Die dubiose Preisverleihung an einen von Deutschlands führenden Verschwörungstheoretikern und Israelhassern, Herrn Moustafa Kashefi, kann demnach wohl wie geplant stattfinden.
Kommt es durch die Einwanderung von Muslimen zum Erstarken des Antisemitismus? Und was bedeutet diese Diskussion für Feministinnen? Ein Gespräch zwischen der französischen Philosophin Elisabeth Badinter und der deutschen Journalistin Alice Schwarzer.

Ihre Eltern sind im heutigen Israel geborene Palästinenser: Berlins Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement, Sawsan Chebli, fordert, Muslime müssten ihre Stimme gegen Bedrohungen gegen Juden erheben.

Stellungnahme zur Musikauswahl am Spieltag – Der FC St. Pauli bezieht Stellung zur Musikauswahl am Spieltag | FC St. Pauli
Vor dem Heimspiel gegen den MSV Duisburg wurde am Sonntag (10.12.) das Lied „Intifada“ der Band Ska-P am Millerntor abgespielt und war in der Spieltags-Playlist zu finden.
Das Lied „Intifada“ der Band Ska-P hat antisemitische Textzeilen. Das Lied hätte dementsprechend nie abgespielt werden dürfen, weil es gegen die Werte unseres Vereins und des friedlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens verstößt. Für das Abspielen des Songs bittet der FC St. Pauli um Entschuldigung.