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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Nahostkonflikt

Die Gründung des Israelischen Staats wäre ohne ihn undenkbar gewesen: David Ben-Gurion. Ein Staatslenker mit Visionen, der für Krieg gegen die Palästinenser und für Aussöhnung mit den Deutschen stand. Der berühmte israelische Historiker Tom Segev hat jetzt eine Biografie geschrieben über diesen faszinierenden und widersprüchlichen Menschen, der gerade heute wieder sehr populär ist.
Op-ed: As part of their strategy to internationalize the conflict, the Palestinians are trying to replace the language too: To stop ‘talking diplomatically’ and start ‘talking legally.’ The Israeli challenge, therefore, isn’t to win in Gaza, but to win in the international arena.
Palästinenser werden mobilisiert wegen eines ‚Rechts‘, das sie nicht haben, und wegen einer ‚Rückkehr‘, die es nie geben wird. Warum besteht die internationale Gemeinschaft darauf, die Hamas weiterhin bei der Täuschung der Massen zu unterstützen?
Der „Große Rückkehrmarsch“ der Palästinenser ist vorbei, die gegen Israel gerichteten medialen Reflexe aber gehen munter weiter, trotz offenkundigster Widersprüche. Eine kleine Presseschau anhand ausgewählter Tiefpunkte der vergangenen Tage.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Leser und Partner,
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Weitere Informationen über Honestly Concerned, unsere Newsletter, wie auch unsere Facebook, Twitter und andere Online Publikationen finden Sie auf unserer Webseite. 
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Honestly Concerned Team

Als erstes ranghohes Mitglied der britischen Königsfamilie reist Prinz William im Juni zu einem offiziellen Besuch nach Israel und in die Palästinensergebiete. Wie der Kensington-Palast am Freitag mitteilte, beginnt William seine Reise am 24. Juni in Jordanien, anschließend reist er weiter nach Tel Aviv, Jerusalem und Ramallah. Der Besuch erfolge "auf Wunsch der Regierung Ihrer Majestät und wurde von Israel, Jordanien und den palästinensischen Behörden begrüßt".
Der oberste Gerichtshof Israels hat sich hat dem Militär den Rücken gestärkt. Dass Soldaten auf Unbewaffnete schießen dürfen, sei rechtmäßig.
Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergab 2016, dass England bei der Alphabetisierung in den Industrieländern an letzter Stelle steht. In derselben Studie wurde auch festgestellt, dass England bei der Rechenleistung in den Industrieländern an zweitletzter Stelle rangiert. Selbst unter den Absolventen englischer Universitäten hat die OECD-Studie festgestellt, dass jeder Zehnte über Lese- und Rechenkenntnisse verfügt, die als „niedrig“ eingestuft wurden.
Man kann sich der Wucht der Bilder schwer entziehen. Junge Araber auf der Flucht vor Tränengas, brennende Reifen, dichte Rauchschwaden, zwei schwarz vermummte Frauen, die neue Reifen ins Feuer tragen, zwei kleine Buben, die Steine in Richtung Grenze werfen, eine junge Soldatin in Kampfmontur, die ihren Blick in eine unsichere Zukunft richtet, ein wütender junger Kämpfer im T-Shirt, der im Kreis seiner Mitstreiter seine meterlange Steinschleuder gegen die israelischen Soldaten auf der anderen Seite der Grenze abfeuert.
In den letzten Jahren haben wir ein Erwachen unter arabischsprechenden Christen, aber auch unter anderen Minderheiten in Israel erlebt, die sich den Normen der arabischsprachigen Gesellschaft entgegenstellen. Sehr deutlich ist dies im Fall der Christen. Im Laufe der letzten sechs Jahre hat es einen historischen Wandel gegeben. Immer mehr von ihnen integrieren sich in die israelische Gesellschaft und melden sich zur Armee und zum Wehrdienst. Zahlreiche Christen haben den Wunsch entwickelt, selbstbestimmter zu leben, und ihre arabische Identität abgestreift, um eine aramäische oder israelische anzunehmen. Selbst unter jungen Führungspersönlichkeiten und Aktivisten bei den Beduinen und Arabern setzt die israelische Identität sich allmählich durch, und manche bekennen sich sogar öffentlich dazu.

Innenpolitik

GIESSEN - Der Hermann-Levi-Saal im Rathaus platzte buchstäblich aus allen Nähten. Immer mehr Stühle wurden herangeschleppt und trotzdem standen ganz hinten im Saal noch Menschen. "Wow!", war dann auch das erste Wort, das Dow Aviv, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Gießen, ins Mikrofon sagte. Sichtlich überwältigt vom Andrang zum 40-jährigen Jubiläum seit Neugründung der Gemeinde, zu dem auch zahlreiche Vertreter aus Politik und den christlichen Kirchen gekommen waren. Neben all der positiven Resonanz schwang aber auch Vorsicht mit. Auf dem Rathausvorplatz hatten sich zwei Polizisten positioniert. Neuaufkommender Antisemitismus war auch in den Festbeiträgen immer wieder Thema.
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) feiert ihr 60-jähriges Bestehen am kommenden Wochenende mit mehreren Veranstaltungen. Einer der beiden ASF-Geschäftsführerinnen, Dagmar Pruin, im Gespräch über die Auseinandersetzung mit den Folgen der nationalsozialistischen Verbrechen sowie über den wieder offen zutage tretenden Antisemitismus.

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Seit ihrer Gründung vor 60 Jahren hat die Aktion Sühnezeichen mehr als 10.000 Menschen im Rahmen eines Friedensdienstes in die Welt hinaus geschickt. Die Idee dahinter: Nicht nur die Schuld bekennen, sondern aktiv auf die Menschen zugehen, die unter den Deutschen in der Zeit des Nationalsozialismus gelitten haben. Inzwischen kommen auch junge Menschen aus dem Ausland für einen solchen Freiwilligendienst nach Deutschland - zum Beispiel in die KZ-Gedenkstätte Dachau.
Israel accused European Union institutions on Friday of funding non-governmental organizations (NGOs) that promote “anti-Israel boycotts” and called for the support to end.
24.05.2018 DRESDEN/HAMBURG. Das Bekleidungsunternehmen Peek & Cloppenburg hat mit dem KZ-Spruch „Jedem das Seine“ für Mode geworben. Das Sprichwort war in einem Werbeprospekt zu lesen.
For the second time this month, German students at a large university voted to reject the boycott, divestment and sanctions campaign (BDS) targeting the Jewish state, declaring BDS to be an antisemitic-animated attack on Israel and academic freedom.
Die antisemitische Hydra erhebt wieder ihr Haupt: Immer häufiger werden wir Zeugen antisemitischer Überfälle und verbaler Angriffe auf Straßen, in Stadien und Kneipen. Ein Antisemitismusbeauftragter des Bundes wurde ernannt, auch etliche Bundesländer haben solche Ämter geschaffen. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland begrüßt natürlich solche Schritte.
JNS.org – Louisiana Democratic Gov. John Bel Edwards issued an executive order on Tuesday prohibiting his state government from doing business with companies that boycott Israel.
41% of 144 confirmed criminal offenses involving xenophobia were directed against Jewish people, Dutch Public Prosecution Service says, near double the number for 2016