Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

Lesen Sie mehr

Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
Lesen Sie mehr
Slide background
Was ist Antisemitismus?
Lesen Sie mehr
Slide background
Wie schreibt man einen
wirksamen Leserbrief?
Lesen Sie mehr

Eintrag in Mailingliste

Liste(n) auswählen:

Nahostkonflikt

EXECUTIVE SUMMARY: The “Palestine refugees” have been exceptionally indulged by the international community for seventy long years. This ranged from their very recognition as refugees though most of them fail to satisfy the basic criteria for such status, to the unprecedented benefit of a relief agency created exclusively for their welfare (the United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East, or UNRWA), to the unique privilege of passing on “refugee” status to future generations.
EXECUTIVE SUMMARY: Now that Donald Trump has exited the 2015 JCPOA nuclear deal with Iran, there is more at stake for the other signatories than either their belief in the deal’s virtues or their eagerness to salvage economic opportunities. Maintaining the deal without the US would deliver a severe blow to American credibility and perceptions of US power. China has long experience circumventing sanctions regimes, but the environment surrounding the reimposed sanctions is likely to be unusually confrontational.
Los Angeles; May 22, 2018 -- In a statement released today, Simon Wiesenthal Center leaders Rabbis Marvin Hier and Abraham Cooper have urged the governments of Germany and France to lead the European Union in condemning the weaponization of anti-Semitism by the Palestinians and their enablers in the media. The statement comes in response to Palestinian Authority President Mahmoud Abbas’ posing for a picture that displays a horrifyingly anti-Semitic depiction of an Israeli soldier killing a Palestinian baby with a milk-bottle filled with gas .
After BDS groups mounted a campaign against Israel’s sponsorship of the Pop Cultural festival in August 2017, musicians from Egypt, Syria and Tunisia withdrew from the event.
Before this year's Gaza flotilla left Gothenburg, a solidarity ceremony was held in the Swedish city with the participation of hundreds of left-wing activists from Scandinavia and Europe.

On successive Fridays, a large number of Palestinians have gathered close to the fence that separates the Gaza Strip from Israel. Map showing Israeli communities near the Gaza border and the location of Palestinian protest encampments. Originally intended as a peaceful protest, the event has been hijacked by Hamas, who have offered financial incentives to ?

Das Hilfswerk UNRWA verhindere die Integration von Palästinensern, die seit Jahren in Jordanien und im Libanon lebten, sagt Ignazio Cassis in einem aktuellen Interview. Er plädiert für die Integration von Langzeitflüchtlingen.
Salah al-Bardawil, Mitglied des Politbüros der Hamas, sagte in einem Presse-Interview, dass am 14. Mai 2018 62 Märtyrer getötet wurden, von denen 50 (etwa 80%) Hamas Mitglieder gewesen seien. Er fügte hinzu, dass während der Ereignisse bis zum 14. Mai 2018 (also seit Beginn der sogenannten „Prozession der großen Rückkehr“ und bis zum 14. Mai 2018) 50% der Getöteten der Hamas angehörten. Diese Zahlen, so al-Bardawil, seien offiziell. Darüber hinaus bestätigte Yahya al-Sinwar, Chef der Hamas und Mitglied des Politbüros der Bewegung, dass Aktivisten der Kassam-Brigaden (der militärische Arm der Hamas) an den Märschen teilgenommen haben. Salah al-Bardawils ungewöhnliche Aussage kam als Antwort auf die Frage des Interviewers, die einen Verweis auf die Kritik, wonach die Hamas Menschen in den Tod schickt und „die Früchte davon erntet“, enthielt. Diese Aussage zeigt einmal mehr, dass in den „ersten Reihen“ der gewalttätigen Aufrührer im Rahmen der „Prozession der großen Rückkehr“ in Zivil gekleidete Aktivisten der Terrororganisationen und insbesondere der Hamas marschierten, die nach Anweisungen der Hamas-Führung agierten, um den Sicherheitszaun zu sabotieren, die IDF-Truppen zu treffen und in israelisches Territorium einzudringen.
Eight armed Hamas terrorists fought Israeli troops last Monday. All were killed — then counted in the day’s death toll of “60 protesters.”
Hamas itself identified 50 of the 60 “martyrs” as Hamas members and admitted to “terminological deception,” because it was deploying “peaceful resistance bolstered by a military force.” The widespread condemnations of Israel caused by characterizing those 50 violent fence-invaders as “peaceful” suggests how Palestinians are playing so many for dupes.
Sport ist nicht Politik. Sport baut Brücken. Sport reisst Barrieren nieder. Sport ist der Weg zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Menschen und Staaten. Bürger, deren Länder keine diplomatischen Beziehungen miteinander unterhalten, nehmen an Sportereignissen im jeweils anderen Land teil.

Innenpolitik

Im Fokus der Auseinandersetzung stehen die verkürzte Kapitalismuskritik in Teilen der politischen Linken, der Antiimperialismus der Häuserkampfbewegung und der außerparlamentarischen Opposition sowie Boykottaufrufe kultureller und wirtschaftlicher Waren aus Israel.
Was bedeutet die Geschichte des antisemitischen Ressentiments für das Heute?
Wie haben sich Argumentationsformen und Gefühle tradiert - und wie ist ihnen bildungspolitisch zu begegnen?

Los Angeles; May 22, 2018 -- In a statement released today, Simon Wiesenthal Center leaders Rabbis Marvin Hier and Abraham Cooper have urged the governments of Germany and France to lead the European Union in condemning the weaponization of anti-Semitism by the Palestinians and their enablers in the media. The statement comes in response to Palestinian Authority President Mahmoud Abbas’ posing for a picture that displays a horrifyingly anti-Semitic depiction of an Israeli soldier killing a Palestinian baby with a milk-bottle filled with gas .
After BDS groups mounted a campaign against Israel’s sponsorship of the Pop Cultural festival in August 2017, musicians from Egypt, Syria and Tunisia withdrew from the event.
Eight armed Hamas terrorists fought Israeli troops last Monday. All were killed — then counted in the day’s death toll of “60 protesters.”
Hamas itself identified 50 of the 60 “martyrs” as Hamas members and admitted to “terminological deception,” because it was deploying “peaceful resistance bolstered by a military force.” The widespread condemnations of Israel caused by characterizing those 50 violent fence-invaders as “peaceful” suggests how Palestinians are playing so many for dupes.
Kaliningrad
In Kaliningrad, der Stadt, die früher »Königsberg« hieß, wird demnächst eine neue Synagoge eröffnet (siehe hier). Diese Synagoge ist ein Nachbau der Synagoge, die es bis vor der Schoah in der Stadt gegeben hat – jedenfalls von außen. Der Innenraum wird neu gestaltet, vermutlich dann auch nach den Erfordernissen von Chabad. Die ursprüngliche Synagoge dort diente ja der liberalen Gemeinde mit Orgel und allem was dazu gehört. Die fertige Synagoge wird letztendlich 500 Plätze haben, soll aber bis zu 2.000 Menschen versorgen können. Eines liegt also auf der Hand, auch wenn von einem Wiederaufbau der Königsberger Synagoge gesprochen wird (ausdrücklich), ist es das nicht. Die heutige Gemeinde knüpft natürlich nicht an die Tradition der Königsberger Gemeinde an und erbaut auch nur die Fassade der alten Synagoge.
Fünf Geistliche schließen ihre Ausbildung ab und werden Aufgaben in der jüdischen Gemeinde übernehmen. Am Mittwoch Feier in Synagoge.
Sie vergleicht Islamisten mit Nazis, bezeichnet den Islam als Religion der Armut und will mehr Härte gegen radikale Muslime. Für solche Sätze steht die berühmte Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali seit Jahren auf der Todesliste der Islamisten.
An der Humboldt-Universität sollen bald Islam-Lehrer und Imame ausgebildet werden. Über die Kooperation mit muslimischen Verbänden wurde lange gestritten. Nun sorgt eine der beteiligten Organisationen für Verwirrung.

Im Rahmen des „Abends der Begegnungen“ hatte ich die Gelegenheit, mit Rabbiner Andrew Steiman von der Budge-Stiftung zu sprechen. Eigentlich wollten wir gemeinsam nur einen O-Ton für den Film „Begegnungen – Neue Stolpersteine für Frankfurt“ aufzeichnen. Heraus kam aber ein — wie ich finde — ein bewegendes Gespräch, nein, vielmehr ein Plädoyer über Begegnungen, Gemeinschaft und Verbindungen sowie die zunehmende „Wegschau“-Kultur in Deutschland und die sich daraus ergebende Bedeutung und Wichtigkeit der Stolpersteine.

Dieses Amt ist noch ganz neu: Markus Grübel ist seit letztem Monat der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit. Nun warnt er vor der AfD und macht die Partei für Übergriffe auf Muslime mitverantwortlich - vor allem Fraktionschefin Weidel.