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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Nahostkonflikt

Die Hamas hat dem jüdischen Volk jegliche religiöse oder historische Verbindung zum Land Israel abgesprochen.
Wie das Nachrichtenportal Arutz 7 berichtet, wird die zur Hamas gehörende Zeitung Falestine am Samstag eine Sonderausgabe veröffenlichen, die sich mit der Klagemauer befassen wird, die auf Arabisch „Kotel Al-Buraq“ genannt wird. Dabei wird die geografische Lage der Mauer diskutiert werden, die der Zeitung zufolge die erste Verteidigungslinie der Al-Aqsa Moschee darstellt.

Erst vor wenigen Tagen kündigte Recep Tayyip Erdogan ein Boykott US-amerikanischer Produkte an. „Die USA haben iPhone, aber auf der anderen Seite gibt es Samsung“, sagte das Staatsoberhaupt im türkischen Fernsehen. Nun ziehen türkische User im Netz nach. Sie zerstören die Kult-Handys vor laufender Kamera mit Vorschlaghammer und Ziegelsteinen.
Labour claims that no perpetrators of the Munich massacre are buried where Jeremy Corbyn attended a wreath-laying ceremony have been cast into doubt by an article from a leading Palestinian political party.
A Yazidi teenager who was sold into slavery by Islamic State but escaped has fled Germany after coming face to face with the man who abused her.
Ashwaq Ta’lo was 15 when her entire family was rounded up in the Isis attack on the traditional heartland of the Yazidi people in northern Iraq four years ago. She was eventually sold along with her sister and other young women and teenage girls, and lived with a man she knew as Abu Humam.
Disruption in Serie. Auf diese Formel ließe sich die derzeitige Außenpolitik des US-Präsidenten Donald Trump bringen. Angefangen beim Austritt aus dem UN-Menschenrechtsrat und der UNESCO bis hin zur Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem sowie dem Ausstieg aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran – die Liste ist schon ziemlich lang geworden.
Es ist fast einen Monat her, dass die Regierung von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu das neue Nationalstaatsgesetz verabschiedet hat. Doch noch immer sorgt das umstrittene Gesetz, das Israel als Nationalstaat für das jüdische Volk definiert, für viel Ärger und Zorn.
JERUSALEM, 16.08.2018 – Schlampige Rechtschreibung ist kein Verbrechen. Aber einen erfolglosen Möchtegern-Bankräuber brachte ein Tippfehler hinter Schloss und Riegel. Leonid Dmitryenko überreichte der Kassiererin eines Postamts in der Küstenstadt Ashdod einen Zettel: „Gib mir 20.000 Schekel oder ich werfe eine Handgranate“. Die Beamtin ließ sich nicht beirren und der Bankräuber verließ die Postbank mit „leeren Händen“. Als die Ermittler Minuten später eintrafen, waren es der Tippfehler und die Formulierung des Briefes, und nicht die Filmaufnahmen der Sicherheitskamera, die den Verdächtigen überführten. Auf der Polizeistation haben sie einen Zettel ausgegraben, der drei Jahre zuvor unter ähnlichen Umständen benutzt wurde: „Das ist ein Raubüberfall. Gib mir jetzt 30.000 Schekel, oder ich werde hier jemanden erstechen.“ Dmitryenko hatte eine dreijährige Haftstrafe für den vorherigen Raub abgesessen. Er wurde verhaftet und befindet sich noch immer in Polizeigewahrsam.
An Israeli invention will soon help provide clean water to Cameroon in response to a sweeping cholera epidemic.
Caesarea-based NUFiltration (NUF) will provide its unique water filtration systems to thousands of people in the Central African country who currently have no access to clean water.
Spricht man mit israelisch-stämmigen Musikern in Deutschland über Daniel Barenboim, kommt einem unwillkürlich Harvey Weinstein in den Sinn. So ähnlich muss es sich angefühlt haben, wenn man mit Hollywood Schauspielerinnen über den Magnaten gesprochen hat, bevor die Affäre hochgekocht ist. Die Aura der Macht bildet einen kaum durchdringbaren Vorhang, gewoben aus der Angst um das eigene Fortkommen. Klassische Musiker haben einen begrenzten Arbeitsmarkt, und in Berlin kann oder will man es sich nicht leisten, offen gegen den Maestro aufzutreten. Man spricht nur unter Zusicherung von Anonymität, und was erzählt wird, passt so gar nicht zum Image des Star-Dirigenten als Versöhner und Mittler zwischen den Welten.
Benjamin Netanyahu, writes Michael Mandelbaum, might be the most successful leader in the democratic world today. During his tenure as prime minister—which, if he stays in office another year, will be even longer than even David Ben-Gurion’s—there have been, on average, fewer Israeli deaths per year from war and terrorism than under that of any of his predecessors. And despite having come to office (for the second time) in 2009, in the midst of a global recession, he’s presided over a period of remarkable economic growth. Still, he is anything but loved:

Innenpolitik

Seit ein paar Tagen sehen die Nazis in dem neuen Computerspiel der Berliner Games-Firma Paintbucket tatsächlich aus wie Nazis. Das war vor dem 9. August nicht der Fall. Da trugen diese Nazis zwar rote Armbinden mit einem weißen Kreis – wie es in der NS-Zeit üblich war –, aber in dem Spiel fehlten die Hakenkreuze im weißen Kreis. Das hatte nur einen einzigen Grund: Sie waren verboten.
Labour claims that no perpetrators of the Munich massacre are buried where Jeremy Corbyn attended a wreath-laying ceremony have been cast into doubt by an article from a leading Palestinian political party.
A Yazidi teenager who was sold into slavery by Islamic State but escaped has fled Germany after coming face to face with the man who abused her.
Ashwaq Ta’lo was 15 when her entire family was rounded up in the Isis attack on the traditional heartland of the Yazidi people in northern Iraq four years ago. She was eventually sold along with her sister and other young women and teenage girls, and lived with a man she knew as Abu Humam.
Is it insensitivity or something more sinister?
Some European Jewish leaders have expressed concerns about the scheduling of a European Union leaders’ summit in Austria on Yom Kippur. The date is September 20, the day after Judaism’s holiest day, but the Austrian hosts have acknowledged that some of the events will indeed take place on Yom Kippur.
Malaysian Prime Minister Mahathir Mohamad said Monday that the term anti-Semitism was invited to stop people from criticizing Jews for any wrongdoing, making them the only race that is beyond reproach.
Jerry Wexler, a one-time journalist and the son of a German Jewish father and Polish Jewish mother, helped her record her 1967 breakout hit 'Respect'
A fashion photo shoot that took place last weekend at the National Holocaust Monument in Ottawa, Canada, has been deemed inappropriate and an insult to the site, the Ottawa Sun reported on Thursday.
Zu einer Serie antisemitischer Schmierereien kommt es bereits seit einigen Monaten in Hamburg Harburg. Gegen zwei Personen ermittelt nun die Polizei: Sie sollen die antisemitischen Parolen übermalt haben.
Bereits seit März wurden im Hamburger Stadtteil Harburg mehrere antisemitische Schmierereien entdeckt. So waren im Bereich der Wilstorfer Straße und der Fußgängerzone Harburger Ring die Aufschriften "Die Beste Erfindung der Deutschen ist der Holocaust“, „Den Holocaust gab es nie“, „Der dreckige Jude wars“, „Juden vergassen [sic] Scheiß Juden“, ein Davidstern neben der Parole „Juden vergasen“ sowie „Es gab kein Holocaust“ geschmiert. Einige der Parolen wurden unmittelbar nach der Entdeckung überklebt....

Mehrere Jugendliche beleidigten und bedrohten einen jungen Mann, der in einem Regionalzug in ihrer Nähe saß, antisemitisch. Sie hatten ihn aufgrund seiner Kopfbedeckung für einen Juden gehalten.
Der Betroffene saß alleine in einer Vierer-Sitzgruppe, als sich eine Gruppe offenbar alkoholisierter Jugendlicher auf den benachbarten Vierersitz setzte. Die Jugendlichen hatten eine mobile Lautsprecherbox dabei, aus der Musik des Rappers „Kollegah“ zu hören war. „Kollegah“ stand zuletzt wegen antisemitischer Textzeilen in der öffentlichen Kritik.
Der Betroffene trug an dem Tag eine schwarze, runde Baumwollmütze. Diese hielt einer der Jugendlichen offenbar für eine Kippa, denn er fragte nach einigen Minuten den Betroffenen, ob er Jude sei oder warum er sonst mit einer Kippa herumlaufe. Der Betroffene verneinte die Frage, doch der Jugendliche ließ nicht locker und wurde noch aggressiver. Ob der Betroffene jüdisch sei, er habe ja ein „jüdisches Aussehen“. Was das denn sei, entgegnete der betroffene junge Mann daraufhin. Dies sei offensichtlich, wurde ihm erwidert, Juden hätten viel Geld und könnten sich also auch teure Klamotten leisten. Die Gruppe quittierte das mit zustimmendem Gejohle. Ein anderer Jugendlicher aus der Gruppe fragte daraufhin, was die Eltern des Betroffenen beruflich machen würden und ließ sich von der Frage auch nicht abbringen. Als der Betroffene darauf jedoch keine Auskunft gab, meinte der Jugendliche, dass die Juden „immer schon sehr verschwiegen gewesen sind“....

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