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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
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Nahostkonflikt

  1. Israel has the highest number of altruistic kidney donations per capita in the world: 1,005 in the past 11 years, and counting.
  2. The oldest tree in Israel is a jujube tree in Ein Hatzeva on the road to Eilat, which is thought to be between 1,500 to 2,000 years old.
  3. Scientists in Israel managed to grow fresh dates from sixth century seeds found at Masada and Qumran...
HAIFA, 09.04.2021 (NH) – Straßensperren, Tänze und Gesänge, palästinensische Fahnen und bedruckte Freiheitskämpfer-Shirts: So ist der Mörder des israelischen Soldaten Moshe Tamam, Rushdi Abu-M., in seiner Heimat empfangen worden.
Hunderte feierten im arabischen Dorf Baka al-Gharbiya, in der Nähe von Haifa, seine Entlassung. Unter den Feiernden befand sich auch der ehemalige Knesset-Abgeordnete der Partei „Vereinigte arabische Liste“ Ibrahim Sarsur. Abu-M. war Teil der Terrorzelle, die am 6. August 1984 den 19-jährigen Moshe Tamam entführte und ermordete. Der Soldat befand sich auf dem Nachhauseweg, um einen kurzen Armeeurlaub anzutreten. Man fand seinen Körper verstümmelt und in Stücke gehackt.
(April 7, 2021 / JNS) On the cusp of this year’s annual Holocaust Martyrs’ and Heroes’ Remembrance Day commemoration, a highly inimitable event took place in southern Israel.
A group of young adults from Germany, including direct descendants of Nazi Wehrmacht soldiers and/or members of the SS, met with area Holocaust survivors to ask for forgiveness and to gain much-needed closure for the sins of their grandparents and great-grandparents.
JNS.org – Israel’s Ambassador to the United States and the United Nations Gilad Erdan sent a letter to the UN Security Council and Secretary-General on Thursday demanding action against Iran after recent violations of UN Security Council Resolution 2231 were exposed.
Israel does not recognize the authority of the International Criminal Court (ICC) and will not cooperate with its investigation into alleged Israeli war crimes against the Palestinians, senior government officials decided at the end of a Thursday meeting.
Prime Minister Benjamin Netanyahu held a round of consultations with Defense Minister Benny Gantz and Attorney General Avichai Mandelblit, as well as several other higher-ups in the defense establishment ahead of a Friday deadline to respond to an ICC notification letter.
Als die Abenddämmerung einsetzt, ertönt der Ruf des Muezzins. So nah ist die nächste libanesische Stadt, dass man ihn hier, im äußersten Norden Israels, hören kann. Auf dieser Seite der Grenze reihen sich bewaldete Hügel aneinander, eine einsame Straße verbindet zwei Dörfer. Auf einem Hügel steht ein Betonfundament, darauf eine blaue Stahltonne. Sie markiert die sogenannte Blaue Linie, die Demarkationslinie zwischen Israel und dem Libanon, welche die Vereinten Nationen mit ihrer UNIFIl-Mission patrouillieren. Ein paar Dutzend Meter davor bewachen israelische Soldaten eine schwere Stahltür in einer Felswand. Normalerweise ist sie geschlossen. Für diesen Besuch wird sie geöffnet.
The official news agency of the United Arab Emirates launched a Hebrew-language news service Tuesday that will focus on information relating to the normalization of ties between the countries.
The Emirates News Agency (WAM) said in a statement that the service will “provide comprehensive media content in Hebrew, including news and written and audio-visual reports.”
Israel ist ab Sonntag kein Risikogebiet mehr, womit auch die Quarantänepflicht wegfällt. Das hat für Reisende aus Deutschland nur geringe Auswirkungen, weil Israel ein weitgehendes Einreiseverbot verhängt hat, für das es nur wenige Ausnahmen gibt. Die Palästinensischen Gebiete bleiben Hochinzidenzgebiet.

Join ILF Chair and CEO Arsen Ostrovsky as well as Israel Ambassador to the UN Gilad Erdan, Dr Einat Wolf, Prof Gil Troy, MK Cotler-Wunsh&Prof Gerald Steinberg as they take part in a UN Watch event for the launch of UN Watch's new Data Base.

Innenpolitik

Hannover (dpa/lni) - Jüdische Menschen sind in Niedersachsen und online zunehmend versteckten Angriffen ausgesetzt. Davor hat der Landesbeauftragte gegen Antisemitismus, Franz Rainer Enste, am Freitag gewarnt. Er forderte unter anderem Polizisten und Lehrer auf, auch solchen judenfeindlichen Äußerungen entgegenzutreten, die nicht strafrechtlich verfolgbar sind. «Es muss sich von selbst verstehen, dem rassistisch und antisemitisch geprägten Vorurteil zu widersprechen, egal ob es als Posting in den sozialen Netzwerken oder als vermeintlicher Witz in der Mittagspause auftritt.»
(April 7, 2021 / JNS) On the cusp of this year’s annual Holocaust Martyrs’ and Heroes’ Remembrance Day commemoration, a highly inimitable event took place in southern Israel.
A group of young adults from Germany, including direct descendants of Nazi Wehrmacht soldiers and/or members of the SS, met with area Holocaust survivors to ask for forgiveness and to gain much-needed closure for the sins of their grandparents and great-grandparents.

Helge Regner von der Dokumentations- und Beratungsstelle gegen Antisemitismus in Hannover, beobachtet diese Entwicklung mit Sorge.

Der gebürtige Münchner SS General Franz Josef Huber zählte zu den wichtigsten Männern des NS-Terrorapparates. Der oberste Gestapo-Chef Nazi-Deutschlands, Heinrich Müller, war sein Duzfreund; der Chef des Reichssicherheitshauptamtes, Reinhard Heydrich, schätzte ihn und Heinrich Himmler, der Reichsführer SS, förderte ihn. Kurz nach dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland wurde Huber im Frühjahr 1938 Chef der Wiener Gestapo, die mehr Mitarbeiter hatte als die Berliner Zentrale.
Canadian Police are investigating antisemitic graffiti that was discovered on a Jewish community center in Victoria, the capital city of British Columbia.
Staff at the Chabad Center for Jewish Life and Learning on Glasgow Street in Victoria called police to report that they had discovered the hateful messages, the Victoria Police Department said in a news release.
Der Tod von Prinz Philip, der vom Buckingham Palace in London am Freitagmittag bekanntgegeben wurde, hat auch in der jüdischen Gemeinschaft und in Israel zahlreiche Reaktionen hervorgerufen.
DIENST Marie van der Zyl, Präsidentin des Dachverbands Board of Deputies of British Jews, sprach Königin Elizabeth II. und den anderen Mitgliedern der königlichen Familie ihr »tief empfundenes Beileid« aus. »Prinz Philip hat sein Leben lang der Öffentlichkeit gedient, von seinem aktiven Dienst in der Marine während des Zweiten Weltkriegs bis hin zu den Zehntausenden von Terminen, die er in sechseinhalb Jahrzehnten für das Königshaus wahrgenommen hat«, erklärte sie.
In 2017, Jerusalem’s Kedem auction house posted three of six previously unknown photos on the internet, in which the grand mufti of Jerusalem, Amin al-Husseini, inspects a Nazi concentration camp along with Nazi senior officials and government figures. According to the auctioneers, an expert was of the opinion that these inmates performed forced labor at the Trebbin camp near Berlin, which was, from 1942 to 1945, an SS artillery training place with a branch of the Sachsenhausen concentration camp in Oranienburg. Built after World War I as a Christian “City of Peace,” it was taken over by the SS in 1935. Among the prisoners were Jews from Hungary. Forced labor, terror and violence characterized their daily lives. Kedem hoped viewers would help identify men in the photos.
Für die Christlich Demokratische Union Hessen ist das Engagement für Jüdisches Leben und gegen jegliche Formen des Antisemitismus in unserem Bundesland gelebtes Selbstverständnis.
Jüdisches Leben ist seit mindestens 900 Jahren Teil der Identität unseres Landes. Jüdische Familien haben über die Jahrhunderte hinweg die Entwicklung Hessens mitgeprägt und damit unser Land mit zu dem gemacht, was es heute darstellt. Dennoch waren Jüdinnen und Juden immer auch wieder Opfer von Entrechtung, Vertreibung und Ermordung. Jene schrecklichen Zäsuren, die im Holocaust ihren abscheulichen Tiefpunkt auch unserer hessischen Geschichte fanden, sind uns umso mehr Mahnung und Verpflichtung, dass sich derartiges nie mehr wiederholen darf.
Antisemitismus und Judenfeindlichkeit ist für viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Dortmund Alltag. In trauriger Regelmäßigkeit gibt es hier Anfeindungen aus dem Neonazi-Lager. Aber auch über islamistischer Judenhass oder Verschwörungstheorien, wie sie in der sogenannten Querdenker-Szene kursieren, berichten Gemeindemitglieder.

76years after the end of the Holocaust, antisemitism is again rising in Germany
Where is it coming
from today and how does it impact German memorial culture? What can we do to ensure that Never Again is not just an empty slogan? And why is the International Holocaust Remembrance Alliance Working Definition of Antisemitism, an indispensable tool in the education and fight against this oldest and most enduring of hatreds. Join us in a special Yom HaShoah / Holocaust Remembrance Day episode of 'How We Fought Against ...', where we interview Professor Gunther Jikeli from Indiana University, to get the answers to these questions and more.