Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

Lesen Sie mehr

Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
Lesen Sie mehr
Slide background
Was ist Antisemitismus?
Lesen Sie mehr
Slide background
Wie schreibt man einen
wirksamen Leserbrief?
Lesen Sie mehr

Eintrag in Mailingliste

Liste(n) auswählen:

Nahostkonflikt

„Nordkorea hat die USA und deren Bündnis mit Israel verurteilt, nachdem es dort erneut zu tödlichen Zusammenstößen zwischen den Sicherheitskräften und palästinensischen Demonstranten kam. Die amtliche Nordkoreanische Nachrichtenagentur kritisierte die USA am Freitag wiederholt, weil sie Israel im UNO-Menschenrechtsrat angeblich vor Kritik bewahrten. Die UNO-Botschafterin der USA Nikki Haley hat den UNO-Menschenrechtsrat als ‚Refugium für Diktatoren’ bezeichnet und damit gedroht, dass die USA sich aus ihm zurückziehen könnten. Die Palästinenser haben damit gedroht, sich wegen der steigenden Opferzahlen bei der internationalen Körperschaft zu beschweren. Israelische Streitkräfte hatten Berichten zufolge an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel auf palästinensische Demonstranten geschossen. Seit die gewaltsamen Proteste gegen Israel dort ausbrachen, sind dutzende Palästinenser getötet und tausende verletzt worden.
Die Hamas beutet die Ressourcen in Gaza für den Bau von Kriegsgerät aus. Dabei würde eine Abkehr von Gewalt ausreichen, um die Blockade zu beenden.
Verfügbar von 23/04/2018 bis 22/06/2018
Anlässlich des 70. Jahrestages der Gründung Israels zeichnet der zweiteilige Dokumentarfilm die Entstehung des Nahostkonflikts nach. Von Theodor Herzls Projekt beim ersten Zionistenkongress 1897 bis hin zum Sechstagekrieg 1967 werden die verschiedenen Stationen dieses entscheidenden Kapitels der Gegenwartsgeschichte nachvollzogen. Teil 1.
Nach dem Krieg von 1948 sah der junge israelische Staat seine Hauptaufgabe darin, jüdische Einwanderer aus der ganzen Welt aufzunehmen. Den Holocaust-Überlebenden aus Europa folgten Sepharden, deren Integration sich als schwieriger erwies. 1956 verstärkten sich in der Folge der Verstaatlichung des Suezkanals durch den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser die ständigen Spannungen zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn, während der palästinensische Nationalismus schärfere Konturen annahm. Vier Jahre nach Ben Gurions Rücktritt brach 1967 der Sechstagekrieg aus. Er endete mit dem militärischen Triumph Israels, das sein Territorium beträchtlich vergrößerte und fortan die eroberten palästinensischen Gebiete, darunter Ost-Jerusalem, militärisch verwaltete. Die Palästinenser wurden aus den „besetzten Gebieten“ vertrieben, in denen erste jüdische Siedlungen entstanden. Rund 50 Jahre später ist die Siedlungsfrage noch immer der Dreh- und Angelpunkt der geopolitischen Interessen in der Region.
  • The Martyr Abu Jihad Camp was held at PA National Security Forces facility
  • PA Ministry of Information: "Abu Jihad, the one of a kind military mind... his heritage will remain... a source of inspiration for our resistance"PA Ministry of Education: Radio broadcasts in all PA schools "were dedicated to talking about the life of Martyr Khalil Al-Wazir"
  • Fatah: "Those who outlined their path in blood cannot disappear, We are loyal to your path, O heroes"
  • Fatah: "Let us continue attacking"
  • Fatah: "A people whose leaders are Martyrs will triumph, Allah willing"
„Das belgische Nachrichtenmagazin Knack und die Menschenrechts-NGO Syrian Archive berichten heute, dass belgische Unternehmen – Vorladungen zu einem bevorstehenden Gerichtsverfahren zufolge – gegen EU-Sanktionen verstoßen haben, die gegen Syrien verhängt wurden. Aufgrund von Informationen, die in der UN Comtrade Database-Datei ermittelt wurden, und Freedom of Information-Anfragen, die der belgische Zoll bestätigt hat, können wir berichten, dass ein Strafprozess wegen des Exports von Chemikalien nach Syrien vor dem Strafgerichtshof in Antwerpen eröffnet worden ist. Wie der Pressesprecher des Gerichts Roland Cassiers unter Berufung auf die Vorladungen bekanntgab, seien auf Geheiß des belgischen Zolls drei flämische Firmen, ein Geschäftsführer und ein Manager angeklagt worden.
Drei Wochen nach Beginn der Massendemonstrationen entlang der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel, die im Zuge des sogenannten „Marschs der Rückkehr“ abgehalten werden, versucht die Hamas, Journalisten so einzuschüchtern, dass Wahrheit und Realität in ihrer Berichterstattung über die Geschehnisse verzerrt dargestellt werden.
Die Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffs auf die syrische Stadt Duma dauert weiter an. Die meisten Experten gehen davon aus, dass die Armee des syrischen Machthabers Baschar al-Assad hinter dem Angriff steckt.
BE‘ERI, 24.04.2018 – Nur wenige Kilometer von der Grenze zum Gazastreifen entfernt, mit dem Mörserfeuer im Hintergrund und der permanenten Bedrohung durch die Angriffstunnel der Hamas, blüht das Geschäft des Kibbuz Be’eri. Der Kibbuz hat rund 1.100 Einwohner, die gemeinsam wirtschaften. Das Kibbuz-Management hat kürzlich entschieden, eine Dividende von NIS 250.000 (circa 60.000 Euro) an jedes der Kibbuz-Mitglieder auszuschütten. Die hohen Gewinne verdankt die kleine Gemeinschaft insbesondere dem Erfolg des 68 Jahre alten Unternehmens Be’eri Printers, das sogar im Auftrag des Verkehrsministeriums Führerscheine ausstellen darf, nachdem sich das Unternehmen dazu verpflichtet hatte, Lizenzen aus Polycarbonat zu vergeben – ein Material, das die Fälschung erschwert. Es wird angenommen, dass allein dieses Geschäft NIS 8,5 Mio. Umsatz jährlich für den Kibbuz generiert. Be’eri Printers ist eine der fortschrittlichsten und bekanntesten Druckereien in Israel. Daneben baut der Kibbuz auch Feldfrüchte an und beliefert die Kosmetikindustrie. Außerdem gehört den Aktivitäten des Kibbuz Be’eri eine Boutique-Käserei, in der erstklassiger handgefertigter Käse produziert wird.
Meron Mendel lebt in Deutschland. In seinem Geburtsland Israel nimmt er immer noch Existenzängste wahr. Nicht nur er fragt sich, ob es Israel in 200 Jahren noch geben werde.
Neuss. Vorbeugung, Aufklärung und Völkerverständigung zählen zu den besten Mitteln im Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus.

Innenpolitik

In Münster wurde ein jüdischer Mann, der aufgrund seiner Kippa als solcher zu erkennen war, während der Autofahrt antisemitisch beschimpft, ausgebremst und gefilmt.
Der Mann musste an einer Ampel anhalten, als er plötzlich den Ruf „Scheißjude“ vernahm. Er blickte sich um und bemerkte in einem Mercedes links neben ihm zwei Männer, von denen einer auf ihn einschrie und ihn dabei mit dem Handy filmte. Als die Ampel auf Grün sprang und der Betroffene, aber auch die beiden Männer losfuhren, lenkten diese ihren Wagen in die Fahrspur vor den Betroffenen und fuhren lediglich 20-30 km/h, obwohl an dieser Stelle 100 (später 70) km/h Höchstgeschwindigkeit erlaubt sind. Schließlich bremsten Sie den Betroffenen regelrecht aus und brachten dessen Wagen nahezu zum Stehen. Dies wiederholten sie mehrere Male und filmten den Betroffenen dabei weiterhin. Schließlich bogen die Männer ruckartig auf eine Autobahnauffahrt ab.
Der Betroffene konnte das Nummernschild des Mercedes fotografieren und erstattete Anzeige.
Ein Neonazi aus Hessen ist wegen Einfuhr von Munitionen vom Amtsgericht Hof zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Der 27-Jährige soll an einer Schießübung deutscher Neonazis der Gruppe Combat 18 in Tschechien teilgenommen und danach Munition nach Deutschland geschmuggelt haben.
Am 01. April 2018 wurde auf der Rückseite eines Schildes am Rhein bei Neuwied eine antisemitische Vernichtungsdrohung entdeckt, die sich generell gegen Juden, aber auch gegen Bundes- und Landespolitiker_innen sowie einen Kritiker von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus aus der lokalen Zivilgesellschaft richtete. Dieser war zuvor auf der Webseite des AfD-Kreisverbandes implizit bedroht worden.
Auf dem Schild hatte der Schriftzug „Juden ins Gas + [Name des Betroffenen] + Dreyer + Maas“ gestanden. Daneben war ein Hakenkreuz geschmiert worden. Der Schriftzug wurde umgehend entfernt, die Polizei ermittelt.
Der Betroffene hatte sich in mehreren Leser_innenbriefen kritisch u.a. zur AfD geäußert. Daraufhin war Ende August 2017 auf der Webseite des AfD Kreisverbandes Neuwied ein Text mit dem Titel „Der Zug für sozialistische und kommunistische Experimente ist abgefahren“ erschienen, der sich namentlich gegen den Betroffenen und eine weitere Person richtete. In dem Text, der vom AfD-Stadtratsfraktionsvorsitzenden Neuwieds unterzeichnet ist, werden die Beiden aufgefordert, nach Kuba, China oder Nordkorea auszureisen, sollte es ihnen in Deutschland nicht „sozialistisch oder kommunistisch genug“ sein. Zudem wird ihnen durch einen Verweis auf Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes implizit Gewalt angedroht: „Dort steht nämlich sinngemäß Folgendes: Gegen jeden, der es unternimmt, die bestehende Ordnung in Deutschland bzw. die Bundesrepublik Deutschland abzuschaffen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Verantwortliche der jüdischen Sportvereine in Deutschland sind alarmiert. Immer öfter werden Makkabi-Spieler Opfer von Beleidigungen und Bedrohungen. Dabei käme der aktuelle Antisemitismus vor allem von Spielern mit muslimisch arabischen Hintergrund, heißt es bei Makkabi Deutschland.
Rabbiner Daniel Alter wurde 2012 in Berlin wegen seiner Kippa von arabischen Jugendlichen attackiert und verletzt. Im Gespräch mit WELT erklärt er, wie er den neuerlichen Fall von muslimischem Antisemitismus in der Hauptstadt bewertet.
Auch Frauen sollen in Frankfurt bei einer Solidaritätsaktion für die in Deutschland lebenden Juden eine Kippa tragen. Das hat am Montag Frankfurts Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker deutlich gemacht. Der CDU-Politiker will mit der Aktion „Zeig’ Gesicht und Kippa“ am 14. Mai - dem Tag der Staatsgründung Israels - ein öffentliches Zeichen gegen den Antisemitismus setzen. Die Kippa ist die religiöse jüdische Kopfbedeckung für Männer.
Vertreter der Thüringer AfD, unter ihnen der AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke, sind bei einer Protestkundgebung vor dem Opel-Werk in Eisenach abgedrängt worden.
"Symbol der kulturellen Identität": In allen bayerischen Behörden sollen künftig Kruzifixe hängen. Das hat die Landesregierung beschlossen. FDP-Chef Lindner kontert mit einem Erdogan-Vergleich.
A man threatened to rape me. This latest threat came from a far-left extremist who called my dad a “Zionist”, using the term as an insult, and spelt out on Twitter how he intended to rape my sister and me and anally rape my mum.