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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Nahostkonflikt

The north of Israel as you’ve never seen it before, covered in blankets of green, blooming anemone fields, and glorious mountains.
The video was filmed with the DJI Mavic Air and DJI Mavic Mini drones.
Thanks to my wonderful wife who provided enormous help in the making of this video. It would not be possible without her!
Special thanks to Joshua Aaron, the man on the horse at
3:30. Watch his music video with more scenic views of Galilee - https://youtu.be/VTkgv26DcLA

במחשכים ומאחורי הקלעים, הרחק מהצהרות הידידות והמחויבות הרשמיות והטקסיות, חלה עליית דרגה חמורה בפעילותה של ממשלת גרמניה נגד מדינת ישראל: לא עוד רק מימון לגופים ופעילויות העוסקים בדה-לגיטימציה למדינת ישראל, אלא פגיעה מכוונת ביחסי שתי המדינות, המבוצעת ע״י משרד החוץ הגרמני ושלוחותיו.
Die deutsche Führung ist unübertroffen in ihrer Beredsamkeit, mit der sie der sechs Millionen toten Juden gedenkt. Zugleich fehlt diese starke Stimme jedoch meistens, wenn Drohungen gegen die mehr als sechs Millionen heute in Israel lebenden Juden ausgesprochen werden.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
Sehr geehrte Damen und Herren im Hörfunkrat im Deutschlandradio,
sehr geehrter Herr Detjen, sehr geehrter Herr Klein,
sehr geehrte Mitlesende – to whom it may concern …
Es ist der Chefkorrespondent des Deutschlandfunk in Berlin, Stephan Detjen, früher Chefredakteur des Deutschlandfunk in Köln, der in seinem Kommentar vom 23.5.2020 alle Richtlinien der Berichterstattung, die in den Programmgrundsätzen des Deutschlandfunk festgelegt sind, bewusst missachtet hat....
Yosef Chaim Machlouf, a haredi religious Israeli from the Givat Ze'ev area, noticed a bag on the road in the neighborhood a few days ago.
Picking up the bag, he discovered 40,000 shekel ($11,347), along with checks for more. Later, it turned out that the bag belonged from an Arab residing in the Jerusalem neighborhood of Gilo.

The names and the sex of the young cubs are still unknown, and they are presently spending quality time alone with their mother.

Israel’s Strategic Affairs Minister Orit Farkash-Hacohen sent a letter on Monday to the CEO of Twitter, Jack Dorsey, asking that he suspend the account of Iran’s Supreme Leader, Ayatollah Ali Khamenei.
“Khamenei is using his Twitter account to promote hatred against the Jewish people and the State of Israel,” the minister wrote in her letter.
An assailant with a sharp object was shot and neutralized in Jerusalem on Monday after running toward policemen and shouting "Allahu Akbar," Hebrew-language outlet N12 reported.
The suspect, 30, was reportedly taken to the Hadassah University Hospital (Ein Kerem) in serious condition.
Israel’s High Court of Justice annulled Monday a directive to demolish the home of a Palestinian terrorist who took part in the murder of 19-year-old First Sgt. Dvir Sorek in August 2019.
In their majority decision, two justices - Judges Uzi Fogelman and Anat Baron - wrote that the terrorist’s family, his wife and three children, did not know of his deeds, therefore, the punishment is not proportional.
BERLIN – The Christian Democratic Union Party (CDU) in the city-state of Hamburg said last week that it plans to introduce an initiative to outlaw the Iranian regime-controlled Islamic Center because of its link to the terrorist organization Hezbollah.

Innenpolitik

במחשכים ומאחורי הקלעים, הרחק מהצהרות הידידות והמחויבות הרשמיות והטקסיות, חלה עליית דרגה חמורה בפעילותה של ממשלת גרמניה נגד מדינת ישראל: לא עוד רק מימון לגופים ופעילויות העוסקים בדה-לגיטימציה למדינת ישראל, אלא פגיעה מכוונת ביחסי שתי המדינות, המבוצעת ע״י משרד החוץ הגרמני ושלוחותיו.
Der Antisemitismus ist in den letzten zwei Jahrzehnten lauter vernehmbar geworden und trat immer selbstsicherer auf. Doch es hat des Wiederauflebens des rechtsextremen Aktivismus in den vergangenen fünf Jahren bedurft, damit die Mainstream-Medien und Menschenrechtsorganisationen klar zu erkennen vermochten, dass der Judenhass nach wie vor vorhanden ist.
Die deutsche Führung ist unübertroffen in ihrer Beredsamkeit, mit der sie der sechs Millionen toten Juden gedenkt. Zugleich fehlt diese starke Stimme jedoch meistens, wenn Drohungen gegen die mehr als sechs Millionen heute in Israel lebenden Juden ausgesprochen werden.
Although I learned much about the subject during my years in Jerusalem, after I returned to the US in 2017 the encroachment of Jew-hatred has at times seemed too close for comfort.
BERLIN – The Christian Democratic Union Party (CDU) in the city-state of Hamburg said last week that it plans to introduce an initiative to outlaw the Iranian regime-controlled Islamic Center because of its link to the terrorist organization Hezbollah.

Das iranische Regime gibt sich keine Mühe, sein Image als zentraler Protagonist des eliminatorischen Antizionismus und Sponsor des islamistischen Terrors loszuwerden. Zum diesjährigen Quds-Tag, zu dem auf Geheiß des Revolutionsführers Khomeini seit 1979 weltweit am Ende des Ramadan zur Vernichtung des Staats der Shoah-Überlebenden und ihrer Nachkommen aufgerufen wird, hat der „Oberste Führer“, Ali Khamenei, Israel abermals als „Krebsgeschwür“ und als „Virus“ bezeichnet, das wie Covid-19 ausgemerzt werden müsse; und er hat dazu aufgerufen, die jihadistischen Terrorgruppen nicht nur im Libanon und im Gazastreifen, sondern auch im Westjordanland zu bewaffnen.

London - Photo taken today of a banner in an apartment overlooking an old Jewish cemetery in Mile End, London.
(PS they mean ‘Jewish!’)
Source: Sussex Friends Of Israel FB

Die Bundesregierung sieht bei der 2015 eingerichteten Internetseite »Judas Watch« eine klare antisemitische Ausrichtung. Die Seite nehme für sich in Anspruch, einen »jüdischen Einfluss« zu verdeutlichen, heißt es am Montag in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion.
Berlin. In der Nacht zum 23. Mai haben Unbekannte das Sowjetische Ehrenmal in Buch mit mehreren roten Hakenkreuzen und dem Schriftzug „Mörderschweine“ beschmiert. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) machten den Vorfall am Montag öffentlich – und sieht den Anlass der Schändung in einer Veranstaltung, die am 23. Mai stattfinden sollte. „Für diesen Tag war eine antifaschistische Demonstration in Buch für den von Neonazis ermordeten Sozialhilfeempfänger Dieter Eich angekündigt, an der sich über hundert Menschen beteiligten“, erklärt eine Sprecherin in einem Rundschreiben. Eich war in der Nacht vom 23. auf den 24. Mai 2000 in Buch getötet worden. Auch einen Zusammenhang mit dem 75. Tag der Befreiung am 8. Mai sieht der VVN als gegeben an.
HolungenUnbekannte Täter haben auf dem Rückstandsberg bei Holungen in den vergangenen Tagen eine Hakenkreuzfahne aufgestellt. Die Polizei Nordhausen sucht jetzt nach möglichen Zeugen der Tat.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll die Fahne mutmaßlich in der Zeit vom 20. bis 22. Mai aufgestellt worden sein. Wer in dieser Zeit verdächtige Bewegungen in dem Bereich des Berges beobachtet hat, wird gebeten, sich mit der Polizei Nordhausen unter Telefon 03606/6510 in Verbindung zu setzen. Gegen die Täter wird wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch ermittelt.