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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Was ist Antisemitismus?
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

An Israeli agri-tech start-up has created vertical farms in urban environments, allowing for fresh produce to be grown in cities.
These vertical, sustainable farms were developed by Ra'anana-based Vertical Field through the use of geoponic technology, agricultural expertise and smart design. This is especially useful in "urban food deserts," which are often lacking in available space for crop cultivation.

Foto: Sahm Jerusalem, 29. Oktober 2020 – Kein zweites Ereignis hat den Staat Israel jemals so erschüttert und in der Folge auch geändert, wie jene 3 tödlichen Schüsse, die der…

Herr Rabbiner Goldschmidt, Sie haben kürzlich an einem interreligiösen Dialogforum teilgenommen, das in Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien veranstaltet wurde. Erkennen Sie Anzeichen dafür, dass das Land toleranter und offener gegenüber anderen Glaubensrichtungen wird?
Die Tatsache, dass ich von Riad eingeladen wurde, zeigt, dass die Toleranz in Saudi-Arabien größer geworden ist. Es gibt in der arabischen Welt generell mehr Offenheit, auch aufseiten der Regierenden. Was dort aktuell im Verhältnis zu Israel und zum Judentum passiert, ist revolutionär. Und für konservative islamische Religionsführer wäre es so gut wie unmöglich, einen interreligiösen Dialog mit Juden ohne die Unterstützung ihrer jeweiligen Regierungen zu führen.
Die Botschafterin der Vereinigten Arabischen Emirate, Hafsa Al Ulama, und Yehuda Teichtal, Gemeinderabbiner der und Vorsitzender des in , haben sich für den gemeinsamen Kampf von Juden und Muslimen gegen Islamophobie und Antisemitismus ausgesprochen. Anlässlich des ersten Botschaftsbesuchs eines arabischen Landes am Mittwoch in der Berliner Chabad-Gemeinde sagte Teichtal: „Der Kampf gegen Antisemitismus und Islamophobie muss gemeinsam gegen jene geführt werden, die einen Mangel an Verständnis für Werte der Menschlichkeit aufweisen. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern weltweit.“ Al Ulama sagte, dass die Initiative der Vereinigten Arabischen Emirate zu einem Frieden mit Israel aus der Überzeugung gekommen sei, „dass wir alle Kinder Abrahams sind und dass die vielen Jahre der Feindseligkeit und des Krieges keine Lösung für die Menschen unserer Länder gebracht haben“.
Die Terrororganisation Hamas ist offenbar sehr besorgt über die Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Sudan und Israel. Der Sudan, ein sunnitisch-muslimischer Staat, war viele Jahre lang ein idealer Standort für die Muslimbruderschaft und die Hamas und aufgrund seiner Lage am Roten Meer eine lebenswichtige Schmuggelroute für Waffen aus dem Iran in den Gaza-Streifen.
Announcement on change of decades-old policy, which sought to avoid taking position on final status issue of conflict, comes less than week before presidential election
In the ongoing war of words in the Middle East, Iran's Chief Justice of the Judicial System Ebrahim Raisi told Syria's ambassador in Tehran that it supported "resistance" to retake the Golan Heights from Israel.
Israeli authorities thwarted a terrorist attack in the Israeli city of Rosh Ha’ayin planned by a Palestinian resident of Qalqilya in the West Bank, Israel Police cleared for publication on Monday night.
On September 29, Moataz Musa Hussein was apprehended by police officers while carrying a handgun.
An Israeli hospital - the Ziv Medical Center in Safed - will become the first in the country to launch a drone service to begin transporting medical tests, medicines, blood and equipment, according to a hospital statement.
Saeb Erekat ist eine einzigartige Erscheinung auf der palästinensischen Bühne. Seit Oslo spielt er die Doppelrolle des Chefunterhändlers für die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und des Propagandisten par excellence für die Regime von Jassir Arafat und Mahmud Abbas. Die Zahl seiner Lügen und Verdrehungen ist Legion, und seine Unehrlichkeit ist im Laufe der Zeit immer schlimmer geworden. Die katastrophale Rolle, die er bei den vielen Fehlern der palästinensischen Nationalbewegung gespielt hat, wird in die Geschichte eingehen.

Innenpolitik

Herr Baldauf, Facebook hat angekündigt, Holocaustleugnung weltweit auf der Plattform zu verbieten. Warum erst jetzt?
Es sind verschiedene Faktoren, die zu diesem Schritt geführt haben. Zum einen überprüfen wir ständig unsere Richtlinien. Zum anderen muss man das im Kontext einer anderen Policy-Aktualisierung im August sehen, mit der wir uns gegen das antisemitische Klischee wenden, dass Juden die Welt beherrschen. Und dann sind wir auch mit zahlreichen Organisationen zum Thema Antisemitismus im ständigen Austausch. Das Resultat dieser vielen Gespräche in Deutschland, Europa und weltweit hat uns zu diesem Schritt gebracht. Wir sehen eine drastische Zunahme an Hassverbrechen und Antisemitismus. Gleichzeitig sehen wir, wie alarmierend das Level an Unkenntnis über den Holocaust ist. Da ist klar, dass etwas passieren muss. Wir haben gleichzeitig angekündigt, dass wir nicht nur Holocaustleugnung und -verharmlosung entfernen. Noch in diesem Jahr werden wir eine neue Funktion ausrollen, sodass wir Leute mit weiterführenden Informationen versorgen, wenn sie zum Thema Holocaust entsprechende Begriffe suchen.
Eine Gruppe von Demonstranten bei einem Anti-Polizei-Brutalitätsmarsch in Philadelphia wurde gesehen, wie drei jüdische Männer von der Veranstaltung ausgeschlossen wurden, von denen einer geschubst wurde, als das Trio mit Unschärfen angesprochen und gezwungen wurde, das Gebiet zu verlassen.
Die Europäische Rabbinerkonferenz (CER) hat die europäische Politik zu mehr Aufmerksamkeit für das Thema Religionsfreiheit aufgefordert. CER-Generalsekretär Gady Gronich nannte am Donnerstag in einem Interview der Deutschen Welle in Berlin die weltweite Lage der Religionsfreiheit »besorgniserregend«.
Wegen der Corona-Pandemie ist die für den 8. November in Dresden geplante Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erneut verschoben worden. Sie soll 2021 nachgeholt werden, wie der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR) in Bad Nauheim am Donnerstag auf Anfrage des Evangelischen Pressedienstes (epd) mitteilte. Ein Termin steht noch nicht fest.
Herr Rabbiner Goldschmidt, Sie haben kürzlich an einem interreligiösen Dialogforum teilgenommen, das in Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien veranstaltet wurde. Erkennen Sie Anzeichen dafür, dass das Land toleranter und offener gegenüber anderen Glaubensrichtungen wird?
Die Tatsache, dass ich von Riad eingeladen wurde, zeigt, dass die Toleranz in Saudi-Arabien größer geworden ist. Es gibt in der arabischen Welt generell mehr Offenheit, auch aufseiten der Regierenden. Was dort aktuell im Verhältnis zu Israel und zum Judentum passiert, ist revolutionär. Und für konservative islamische Religionsführer wäre es so gut wie unmöglich, einen interreligiösen Dialog mit Juden ohne die Unterstützung ihrer jeweiligen Regierungen zu führen.
UniReport: Frau Professor Wenzel, das Jüdische Museum in Frankfurt öffnet in einer Zeit, in der Antisemitismus auch in Deutschland wieder zugenommen hat und über dessen Gründe diskutiert wird. Stellt das Ihre Arbeit vor große Herausforderungen?
Prof. Mirjam Wenzel: Unsere Arbeit, vor allem im Bildungsbereich, steht schon seit längerer Zeit unter dem Vorzeichen von ansteigendem Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, von Hass und Hetze gegen alles, was als „anders“ markiert und wahrgenommen wird. Dieser Entwicklung halten wir, ganz im Sinne von Adornos Radioessay „Erziehung nach Auschwitz“, eine Erziehung zur Selbstreflexion entgegen; das ist das zentrale Motto unserer Bildungsarbeit. Als Kultureinrichtung steht unsere Bildungsarbeit zunehmend unter dem Vorzeichen politischer Veränderungen und vor der Notwendigkeit, klare Haltungen zu formulieren und ethische wie politische Grenzen zu markieren. Dieser Veränderung widmet sich auch die erste Konferenz nach unserer Eröffnung, die den Titel „Politische Aspekte kultureller Bildung“ hat und die wir in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung veranstalten. Aufgrund der historischen Erfahrung müssen wir uns als Jüdisches Museum für Demokratie und Diversitätssensibilität einsetzen – und machen damit in der gegenwärtigen Situation eine politische Aussage, die die Relevanz unserer Museumsarbeit unterstreicht.
Die Stadt Hof benennt eine Straße nahe des Jüdischen Friedhofs nach dem Holocaust-Überlebenden Wolf Weil. Dies beschloss die große Mehrheit des Hofer Stadtrates. Nur zwei AfD-Stadträte waren dagegen.
In Hof wird eine Straße nach Wolf Weil benannt, dem Holocaust-Überlebenden und langjährigen Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde Hof. Das hat der Hofer Stadtrat am späten Dienstagabend mit großer Mehrheit beschlossen. Nur die beiden AfD-Stadträte stimmten dagegen. Von den Anliegern gebe es überwiegend positive Resonanz, teilte die Stadtverwaltung mit.
Der »Preis für Verständigung und Toleranz« des Jüdischen Museums Berlin wird in diesem Jahr an die ehemalige US-amerikanische Außenministerin Madeleine Albright und den Pianisten Igor Levit verliehen. Die Laudatoren sind Außenminister a.D. Joschka Fischer und die Moderatorin und Journalistin Dunja Hayali. Hetty Berg, Direktorin des Jüdischen Museums Berlin, wird die Preise am Samstag, dem 31. Oktober überreichen. Das teilte das Museum am Dienstag mit.
Die Botschafterin der Vereinigten Arabischen Emirate, Hafsa Al Ulama, und Yehuda Teichtal, Gemeinderabbiner der und Vorsitzender des in , haben sich für den gemeinsamen Kampf von Juden und Muslimen gegen Islamophobie und Antisemitismus ausgesprochen. Anlässlich des ersten Botschaftsbesuchs eines arabischen Landes am Mittwoch in der Berliner Chabad-Gemeinde sagte Teichtal: „Der Kampf gegen Antisemitismus und Islamophobie muss gemeinsam gegen jene geführt werden, die einen Mangel an Verständnis für Werte der Menschlichkeit aufweisen. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern weltweit.“ Al Ulama sagte, dass die Initiative der Vereinigten Arabischen Emirate zu einem Frieden mit Israel aus der Überzeugung gekommen sei, „dass wir alle Kinder Abrahams sind und dass die vielen Jahre der Feindseligkeit und des Krieges keine Lösung für die Menschen unserer Länder gebracht haben“.
Top officials from the US, Israel and a number of southeastern European countries — including Albania, Kosova, North Macedonia and Montenegro — took part on Wednesday on the first-ever Balkans Forum Against Anti-Semitism.