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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
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Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

Medtronic, the world’s largest manufacturer of medical equipment, is currently receiving large amounts of attention for its ventilator. This week, the CEO of the company's Israel division, Yaron Yitzhari, made the decision to release all of Medtronic’s patents for the production of ventilators, in order to enable any company wishing to manufacture them to use Medtronic’s blueprints, for free.
An einem Grundgerüst aus Soja haben Forscher im Labor Rindfleisch-Zellen zu Fleischstücken heranwachsen lassen. Das essbare Soja diente dabei als Zellträger für die Muskelzellen und zugleich als Eiweißlieferant. Probanden, die das im Labor kultivierte Fleisch in gekochtem Zustand probierten, sprachen ihm Geschmack, Aroma und Konsistenz von echtem Rindfleisch zu. Die Studie einer Gruppe um Shulamit Levenberg vom Technion - Israel Institute of Technology in Haifa (Israel) ist im Fachmagazin "Nature Food" erschienen.
Etliche radikale Kommentatoren in der islamischen Welt sind sich einig: Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 sei eine biologische Waffe, die die Vereinigten Staaten entwickelt hätten, um Chinas Wirtschaft – und andere Feinde wie den Iran – zu schädigen. Das berichtet die auf die Auswertung arabischer und islamischer Quellen spezialisierte Medienbeobachtungsgruppe MEMRI und liefert etliche Beispiele aus verschiedenen Ländern.
Aus einem rätselhaften Grund haben manche Menschen die Neigung, über Israel spontan schlecht zu denken und Israel Böses zuzutrauen. Daraus ergibt sich auch der praktische Nutzen, dass Israel als schlechtes Beispiel herhalten kann, wenn man gerade rasch ein solches braucht, ohne dass man zu viel Rücksicht auf die Fakten nehmen müsste. Vor dieser Neigung sind auch und gerade Medienleute nicht gefeit – die sollten zwar von Berufs wegen besonders skeptisch und faktentreu sein, sie brauchen aber für ihre Texte ständig viele Beispiele und haben wenig Zeit.
The latest fatality is a 74-year-old man who passed away after being in critical condition at the Wolfson Medical Center near Tel Aviv; His death was reported moments after reports that a 69-year-old woman had died in Jerusalem, both having suffered from underlying health conditions
Alle warten auf die große Katastrophe im Nahen Osten. Schreckensszenarien machen medial schon einmal die Runde, obwohl die Region – mit deutlicher Ausnahme des Iran – noch in den Anfangsstadien der Pandemie steckt.
Obwohl das Corona-Virus mittlerweile ein weltweites Problem darstellt, spielen für die lokalen Verlaufsformen der Pandemie unterschiedliche kulturelle und religiöse Traditionen eine große Rolle. Hilal Kashan, Professor für Politikwissenschaft an der amerikanischen Universität von Beirut, bietet in einem Beitrag auf Geopolitical Futures einige interessante „Arabische Perspektiven auf das Corona-Virus“.
Es gibt viele Gründe, warum der Iran zum lodernden Epizentrum der Coronavirus-Pandemie im Nahen Osten geworden ist. Dazu gehören der Versuch der Regierung, den Ausbruch zu verbergen, unzureichende Testkapazitäten, die Weigerung, Städte und schiitische Schreine abzuriegeln, Aberglaube, Politisierung und Propaganda, die den üblichen Feinden des Iran die Schuld geben, sowie der Mangel an Ernsthaftigkeit im Umgang mit der Krise.
The COVID-19 global pandemic has become another opportunity for non-governmental organizations (NGOs) to demonize Israel over its Gaza policy. Since the 2007 Hamas takeover of Gaza, if not before, NGOs have promoted the myth that Israel is legally responsible for healthcare and other humanitarian needs in Gaza. The campaigns have a consistent histrionic dimension, such as the ubiquitous “open air prison” canard, and cynically erase the use of aid by Hamas to build terror infrastructure.
People should not leave their homes to burn hametz or kasher pots and pans for Passover, Chief Rabbis Yitzhak Yosef and David Lau ruled Tuesday.
They issued rulings regarding preparations for the upcoming holiday, which begins next Wednesday evening, April 8, and for general religious observance in light of government restrictions to stem the coronavirus pandemic.

Innenpolitik

Throughout history, antisemites have attempted to link viruses to Jewish communities, in order to marginalize and oppress them. The coronavirus is no exception
Even while the world grapples with the most pressing health issue of our time, there are those who are using the coronavirus pandemic as another excuse to attack the Jewish people, a phenomenon I am calling “coronasemitism.”
Am Samstag, 1. April 1933, begann um 10 Uhr der Boykott von jüdischen Geschäften. Überall in deutschen Städten standen uniformierte und teils auch bewaffnete SA-, HJ- und Stahlhelm-Posten vor jüdischen Geschäften, Banken, Arztpraxen und Anwaltskanzleien und hinderten etwaige Kunden daran, diese zu betreten. Schilder, Plakate und Parolen forderten: „Deutsche! Wehrt euch! Kauft nicht bei Juden! – Die Juden sind unser Unglück! – Meidet jüdische Ärzte! – Geht nicht zu jüdischen Rechtsanwälten!“
People should not leave their homes to burn hametz or kasher pots and pans for Passover, Chief Rabbis Yitzhak Yosef and David Lau ruled Tuesday.
They issued rulings regarding preparations for the upcoming holiday, which begins next Wednesday evening, April 8, and for general religious observance in light of government restrictions to stem the coronavirus pandemic.
In der Bahnhofshalle des S- und U-Bahnhofs Tempelhof wurden mehrere antisemitische Schmierereien angebracht. Auf den großformatigen historischen Fototafeln sind Schriftzüge wie "Judenfreie Zone" oder "Free Palästina" in schwarzer Farbe angebracht. Außerdem wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Die Verbindung von israelbezogenem Antisemitismus und nationalsozialistischer Symbolik ist keine Seltenheit.
Potsdam (dpa/bb) - Zur Bekämpfung des Antisemitismus haben sich das Moses Mendelssohn Zentrum und die F. C. Flick Stiftung aus Potsdam für einen Zusatz in der Landesverfassung ausgesprochen. Die historische Verantwortung gebiete es, verfassungsrechtliche Bestimmungen einzuführen, die den Appell "Nie wieder" untermauerten, teilten die Einrichtungen am Donnerstag gemeinsam mit.
What will we do without Jeremy Corbyn? We may never find out given how long it’s taking him to leave the stage. Even Sinatra’s farewell tour didn’t last this long. The problem is that Corbyn wants to be useful. While that would certainly be a change of pace, it places the onus on others to find a use for him. His disciples propose that he be kept on the front bench, perhaps as shadow foreign secretary, marking their progression through all six stages of grief: denial, anger, bargaining, depression, acceptance and Richard Burgon.
Der frühere Oberrabbiner der Altstadt von Jerusalem, Avigdor Nebenzahl, hat der jüdischen Gemeinschaft in Rumäniens Hauptstadt Bukarest die Genehmigung erteilt, während der Corona-Krise ausnahmsweise auch am Schabbat Tote zu beerdigen. Das berichtete die Jewish Telegraphic Agency (JTA) unter Berufung auf die haredische Nachrichtenseite »Chareidim 10«.
NEW YORK — Navigating through the adjoining New York State towns of Spring Valley and Monsey, ultra-Orthodox community advocate Rivkie Feiner narrated her drive via telephone to The Times of Israel, emphasizing the towns’ empty streets. For her, it’s certain proof that citizens are practicing social distancing in heavily ultra-Orthodox Rockland County.
RIO DE JANEIRO, Brazil — Mexico’s leading Israeli folk dance group drew thousands of online views by sharing choreography it was set to premiere at a traditional regional festival canceled due to coronavirus.
Each quarantined dancer of Anajnu Veatem – Hebrew for “We and You” – and several musicians were recorded from their homes in Mexico, Israel, and Costa Rica. Released Saturday on YouTube, the nearly 10-minute video shows the choreography that was planned for the 47th edition of Festival Aviv.