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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Nahostkonflikt

Ein Vertreter der Jüdischen Gemeinde zieht eine geplante Rede auf der Gießener Antirassismus-Demo zum Terroranschlag von Hanau zurück, wird beschimpft und körperlich angegangen. Diese Schilderung von Simon Beckmann über seine Auseinandersetzung mit einer Gruppe von Gießener Linksextremisten am Montagabend hat noch in der Nacht und am Dienstag für Aufsehen und politische Reaktionen gesorgt.
Israel hat angeblich sechs militärische Drohnen beschlagnahmt, die in der vergangenen Woche zusammen mit Hilfsgütern über die jordanische Grenze geschmuggelt wurden, wie der Militärkorrespondent der israelischen i24 News, Matthias Inbar, durch Quellen innerhalb der israelischen Sicherheitskräfte in Erfahrung bringen konnte. Die Lieferungen, in denen die Drohnen gefunden wurden, stammten vom Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), so die Quellen.
Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte traten an vorderster Front für den sozialen Wandel ein, stellten die Regimepropaganda infrage und setzten sich an die Spitze von Bewegungen für die Rechte und die Freiheit der Frauen. Tragischerweise zahlten viele Schüler und Lehrer den höchsten Preis dafür: Sie wurden inhaftiert, suspendiert beziehungsweise entlassen oder verloren aufgrund ihres Strebens nach Gerechtigkeit und Gleichheit sogar ihr Leben.
Children who lived near the Gaza border on October 7 and witnessed the atrocities committed by Hamas while themselves in mortal danger have been expressing their trauma in drawings of mutilated bodies and severed limbs, the head of Israel's teachers' union said on Tuesday. "I have seen horrifying cases in bomb shelters and classrooms. It turned my stomach."
Israeli ports have encountered significant disruptions due to recent attacks launched by the Houthi group in the Red Sea, targeting ships bound for Israel.
These assaults have severed vital arteries of the global economy, compelling maritime transport companies to divert their routes away from Bab al-Mandab, tripling the time it takes for ships to reach Israeli ports.
Hamas faces escalating pressure from Arab officials to halt hostilities, citing concerns over the deteriorating situation and the health of its leadership.
Reports from Arab sources reveal that senior officials from a country closely aligned with Hamas have urged the militant organization to cease fire, questioning the efficacy of its military actions.
Prince William called on Tuesday for an end to the fighting in Gaza, saying too many people had been killed, in an usually direct intervention for a member of the British royal family.
William, the 41-year-old heir to the throne, made the statement on the day he visited London-based aid charities working in the region, which his office said was aimed at recognizing the human suffering caused by the Middle East conflict.

  • Fatah: “By day Security Forces, and by night self-sacrificing fighters”
  • Fatah: “More than 1,500 military operations (i.e., terror attacks) against the Israeli occupation were led by the Fatah Movement members and the [PA] Security Forces members [in 2023]”
  • PA: “More than roughly 63-65% of the number of Martyrs in the West Bank, in the daily confrontations, are members of the Fatah Movement. And most of them are members of the [PA] Security Forces or their sons”
  • Fatah: “More than 355 of our Palestinian people’s prisoners inside the prisons are from the Palestinian [PA] Security Forces – in other words, the PA’s soldiers”
Die Vernichtungsaktion der Hamas und das Pogrom unter Beteiligung von Teilen der palästinensischen Zivilbevölkerung in Südisrael waren nur durch jahrelange Unterstützung aus Teheran möglich, und die Voraussetzung für diese Unterstützung waren die Milliardengeschäfte europäischer Unternehmen mit dem iranischen Regime, die in den vergangenen Jahrzehnten von ausnahmslos allen europäischen Parteien und Regierungen gefördert wurden. Insofern hat die europäische Iran-Politik den antisemitischen und misogynen Blutrausch vom 7. Oktober mit ermöglicht. Solang es zu keiner 180-Grad-Wende in der europäischen Politik gegenüber dem Regime im Iran kommt, die perspektivisch auf einen Sturz der Machthaber in Teheran setzen müsste, bleiben die Solidarisierungen mit dem angegriffenen Israel genauso billige Rhetorik wie die formelhaften Beschwörungen eines „Nie wieder“ und „Wehret den Anfängen“.

Rami Habibullah, 43, a teacher and high school graduation coordinator in the Galilee village of Ein Mahil, revealed to interrogators that he had contemplated a misguided thought in a moment of sadness: to aid Hamas as revenge by assisting in the bombing of a sensitive security location.

Innenpolitik

(February 12, 2024 / JNS) - Anti-Israel protesters outside the Library of Trinity College Dublin, home to one of the most important manuscripts in the world, temporarily closed down the building as they called for the Irish university to boycott the Jewish state.

(February 11, 2024 / JNS) - Francesca Albanese, the United Nations special rapporteur on the “occupied Palestinian territories,” justified the slaughter of Jews on Oct. 7 in a Saturday tweet by blaming it on Israeli “oppression.”
Responding to French President Emmanuel Macron’s comment at an elaborate ceremony on Wednesday honoring the 42 French-Israelis murdered on Oct. 7, where he referred to the Hamas invasion as “the greatest antisemitic massacre of our century,” Albanese tweeted:

The Hillel House of University of Leeds was vandalized on Thursday night, raising further concerns about a hateful campus climate and rising antisemitism across the United Kingdom, particularly since Hamas’ October 7 attacks.
The vandals, according to pictures shared online, graffitied “FREE PALESTINE” on the building and additional scribble on two window panes.
  • In einer Motion fordert die SPK des Nationalrates vom Bundesrat einen Aktionsplan gegen Rassismus und Antisemitismus.
  • Der Bundesrat hat die Motion stillschweigend zur Annahme empfohlen.
  • SVP-Nationalräte beantragen die Ablehnung der Motion, obwohl sie seit Monaten für Israel Partei ergreifen.
  • Ein solcher Aktionsplan würde nichts bringen, meint Nationalrätin Barbara Steinemann.
  • Die SVP lasse ihren Worten keine Taten folgen, findet Samira Marti (SP).

Einen würdigen Nachruf auf einen Menschen zu verfassen, ist generell schon sehr schwer. Wenn es sich bei diesem Menschen um jemanden handelt, den man als engen Freund, Kollegen und Mitarbeiter…

Ein hartes Durchgreifen gegen Antisemitismus an Hochschulen fordert Uwe Becker, Beauftragter der hessischen Landesregierung für den Kampf gegen Antisemitismus. „Jüdische Studentinnen und Studenten leben in Angst, fühlen sich alleingelassen und werden zum Freiwild immer zügelloser agierender Antisemiten“, äußerte Becker. Die Vorfälle reichten von der Verharmlosung des Hamas-Terrors gegen Israel über Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu körperlichen Angriffen, wie zuletzt an der FU in Berlin.

Ein Gastwissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Halle soll antisemitische Hass-Tirade gegen Israel verbreitet haben. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ am Samstag. Demnach habe der australische Professor Ghassan Hage nach dem Überfall der Hamas am 7. Oktober ein Gedicht veröffentlicht, in dem er Sympathien für die Taten der Terroristen zeigte.
Hage sei am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle tätig. Zur Max-Planck-Gesellschaft gehören insgesamt 84 Institute.

After the horrific events of October 7, what we face today are, basically, two completely different worlds. One is exemplified by Hamas—a fundamentalist Islamic movement with genocidal intentions. The other is the Jewish State. To be sure, Israel is a democratic country, but one riddled with internal conflict and controversy. There is a segment of the Jewish public and certain institutions, including a few under state auspices, which are fanatically religious, but they and their Jewish brethren of varying degrees of religiosity do not aspire to spread the Jewish religion globally as Hamas does with Islam. As a result, there can be no overarching common platform on which to conduct a dialogue. Hamas seeks the destruction of the Jewish State and the elimination of its society basically by annihilating those who do not convert to its credo. Israel is, as we well know, a very complicated society, but in that sense it is hardly unique; most—perhaps all—democratic societies are.
Im Dezember 2023 sprach der Sicherheitsrat Israels eine Reisewarnung für Deutschland aus. Man solle äussere Hinweise auf eine jüdische Identität oder israelische Staatsangehörigkeit vermeiden. Die Warnung war nicht übertrieben. In Deutschland nehmen antisemitische Straftaten seit längerem um jährlich 15 bis 30 Prozent zu. 2021 wurden über 3000 Fälle gemeldet. Die Zahl ging 2022 leicht zurück, aber die Gewalttaten erreichten mit 88 Fällen einen neuen Rekord. Allein im letzten Quartal 2023 erfasste das Bundeskriminalamt vorläufig über 1000 Taten. Dabei werden laut einer EU-Umfrage in Deutschland 80 Prozent der antisemitischen Taten gar nicht gemeldet.
BERLIN taz | Der Verdacht wiegt schwer: Seit Jahren ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen den Frankfurter Polizisten Johannes S. Der Verdacht: Er soll an der „NSU 2.0“-Drohserie beteiligt gewesen sein, die ab dem Sommer 2018 zunächst die NSU-Opferanwältin Seda Başay-Yıldız ins Visier nahm und danach dutzende weitere Betroffene. Auf dem Polizeirevier von Johannes S. waren zuvor ohne dienstlichen Grund die Daten von Başay-Yıldız abgerufen worden, der 34-Jährige war für seine rechtsextreme Gesinnung bekannt. Nun aber stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen ihn ein.