Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Tapeten gegen Bomben

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Kibbuz Mefalsim am Gazastreifen, 13. Februar 2009 – „Die Geheimnistuerei
israelischer Firmen macht es schwer, deren patentierte Erfindungen trotz
Nachfrage in aller Welt zu verkaufen“, klagt ein deutsch-israelischer
Geschäftsmann. Auf Achse zwischen Indien, Aserbeidschan und New York
verkauft er eine in Israel entwickelte „Tapete gegen Bomben“. Die
Wandverkleidung kann mit Blümchenmuster übermalt werden und bietet
handfesten Schutz gegen Autobomben oder Raketeneinschlag.

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EU-Präsidentschaft gratuliert „den Siegern“

Jerusalem, 13. Februar 2009 – Die EU-Präsidentschaft hat einen originellen
diplomatischen Weg gefunden, mit ihrem traditionellen Glückwunschtelegramm
nach den Wahlen in Israel die innenpolitische Sackgasse zu umgehen: „Die
EU-Präsidentschaft gratuliert den Gewinnern der allgemeinen Wahlen in
Israel.“ Üblicherweise werden derartige Schreiben an „den“ Wahlsieger
gerichtet.

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Kommentar: Neuer befristeter Waffenstillstand in Nahost

Jerusalem, 13. Februar 2009 – Während manche schon glauben, dass in drei
Tagen der „Frieden“ in Nahost ausbreche. Andere behaupten zurecht, dass der
nächste Krieg spätestens für August in anderthalb Jahren geplant sei. Es
geht nur um einen Waffenstillstand zwischen Hamas und Israel.

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Raketenangriffe auf Israel

Das Raketenfeuer aus Gaza dauert an. Heute Morgen haben palästinensische Terroristen von dort wieder drei Kassam-Raketen auf israelisches Territorium abgeschossen. Eine landete im Kreis Eshkol, die beiden anderen schlugen nahe der Kleinstadt Sderot ein. Es entstand dabei weder Sach- noch Personenschaden.

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Nachtrag zum Fall al-Dura

Nachtrag zum Fall al-Dura HonestReporting Media BackSpin, 12. Februar 2009 FrontPageMagazine hat Rehov Pierre wieder aufgetrieben. Der französische Filmemacher war einer von dreien, die von France 2 wegen ihrer Kritik am…

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Kommentar Unklares Votum der Israelis

Jerusalem, 11. Februar 2009 – Zipi Livni steht an der Spitze der größten
Partei Israels. Aber Benjamin Netanjahu führt den rechtsnationalen Block an.
Königsmacher ist der aus Russland stammende als „Faschist“ verrufene Avigdor
Liberman. Mit seinen Vorschlägen, die vermeintlich unloyalen Araber mitsamt
ihren Dörfern in die palästinensische Autonomie abschieben zu wollen,
entfachte er bei jenen Arabern einen ebenso scharfen Nationalismus, der im
Zuwachs der anti-zionistischen arabischen Parteien ihr Spiegelbild fand.

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Ein Trend zum Pragmatismus

Jerusalem, 11. Februar 2009 – Das verwirrende Wahlergebnis in Israel lässt
auf den ersten Blick nicht erkennen, was der israelische Wähler wirklich
will. Erst ein Vergleich der früheren Zusammensetzungen der Knesset läßt
klare Trends erkennen.

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