Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Die israelischen Opfer

Auch 31 Tage nach dem Überfall am 12. Juli gehen die Angriffe der Terrororganisation Hisbollah auf den Norden Israels unvermindert weiter. Heute (11.8.) trafen zahlreiche Raketen Kiryat Shmona. 16 Raketen schlugen in Haifa ein. Auch Nahriya erlitt weiterer Angriffe.

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Bis heute schlugen über 3.500 Raketen ein

Raketen-Angriffe auf den Norden Israels:
(seit 12.7. bis gestern Abend 19:00 Uhr)

Raketeneinschläge gesamt: 3.526
Davon in Städten: 716

Zahl der Todesopfer: 51
Zahl der Verletzten in Krankenhäusern: 810
Zahl der Schwerverletzten: 59
Zahl der mäßig verletzten: 53
Zahl der leicht verletzten: 504
Zahl der Patienten in Schocktherapie: 163

Nicht enthalten: Angaben über Soldaten, die auf libanesischem Gebiet getötet oder verletzt wurden.

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12 Reservisten bei Hisbollah-Angriff auf Obergaliläa getötet

Bei einem Katjuscha-Raketenangriff der Hisbollah auf den Kibbuz Kfar Giladi in Obergaliläa sind am Sonntag (6.8.06) 12 Reserve-Soldaten der israelischen Armee (Zahal) sind getötet worden. Die Soldaten nahmen an einer Übung in Vorbereitung auf ihren Einsatz im Libanon teil. 12 weitere Soldaten wurden verletzt. Bei einem Schusswechsel mit Terroristen in der Hisbollah-Hochburg Bint Jbeil im Südwest-Libanon ist am Montagmorgen (7.8.06) ein weiterer Soldat ums Leben gekommen.

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Libanesische Stellen: „Hisbollah hat Qana-Tragödie inszeniert“

Aus dem Libanon wurde mitgeteilt, dass bei dem Angriff der israelischen Armee im Dorf Qana insgesamt 28 Zivilisten ums Leben kamen, und nicht 55 wie zuvor berichtet. Unter den Toten sind 16 Kinder. Libanesische Krankenhäuser teilten mit, dass alle Toten aus den Trümmern geborgen wurden. Das IKRK redete am Sonntagabend von 28 Toten, darunter 19 Kindern. Die Frage ist, wer, warum ein Bedürfnis hat, ganz offensichtlich eine höhere Zahl als schon am Sonntag vom IKRK veröffentlicht, in die Welt zu setzen und per Agenturen zu verbreiten. Es fragt sich, warum weder die Politiker und die internationalen Beobachter in Beirut noch die Agenturen und Korrespondenten sich die minimale Mühe gemacht haben, die Daten bei den offiziellen Stellen nachzuprüfen.

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CNN: Die Hisbollah ist Chefredakteur der Nachrichten im Ausland

Der Redakteur der Nachrichten im Ausland ist im Grunde die Hisbollah. Dies geht jedenfalls aus dem Bericht eines hochrangigen CNN-Korrespondenten hervor, der sagt, dass die anti-israelische Berichterstattung am 18. Juli aus Beirut über die Verletzung der Zivilbevölkerung von Anfang bis Ende unter Regie der Hisbollah stand. Nach seinen Angaben war die Geschichte vom „Presseoffizier“ der Hisbollah beeinflusst. Die Organisation sei „äußerst raffiniert und aal-glatt in ihren Presseoperationen“.

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„Photos that damn Hezbollah“: Australier schmuggelte Bilder aus Libanon

Die australische Zeitung „Herald Sun“ hat Fotos auf ihrer Internetseite veröffentlicht, die ein Journalist von der Hisbollah-Front ins Ausland schmuggelte. Sie zeigen, wie die Terrororganisation ihren Krieg aus zivilen Wohngegenden heraus führt. Die Bilder wurden in der Gegend von Wadi Chahrour östlich von Beirut aufgenommen, eine Gegend, die mehrheitlich von Christen bewohnt wird:

http://www.news.com.au/heraldsun/story/0,,19955774-5007220,00.html

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144 Katjuschas schlugen im Norden Israels ein, 100 in Kiryat Shmona

Am Sonntag sind 56 Katjuschas außerhalb von Kiryat Shmona eingeschlagen und setzten offenes Gelände in Brand. Im Laufe des gesamten Tages war die Feuerwehr in Galiläa damit beschäftigt, die Brände im Umland der Stadt, im Tal-Hain, in der Nähe von Metulla und bei Hatzor zu bekämpfen. In Hatzor wurde ein Mensch durch Bombensplitter leicht verletzt. In Akko und Umgebung schlugen 11 Katjuschas ein, fünf von ihnen innerhalb der Stadt. Am Morgen traf eine Rakete direkt ein Haus in Akko, wobei zwei Menschen leicht verletzt wurden. Weitere Bewohner der Stadt erlitten einen Schock. In Nahariya schlugen 22 Raketen ein. In Maalot wurden fünf Raketen gezählt, weitere drei im Gebiet von Carmiel. Die meisten Raketen im westlichen Galiläa schlugen auf offenem Gelände ein. Dabei gab es weder Verletzte noch Sachschaden. (Haaretz.com, 31.7.)

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