Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Nennt man das Waffenruhe?

Nennt man das Waffenruhe? honestreporting Media BackSpin, 24. Juni 2008 Die erste Granate nach der vereinbarten Waffenruhe wurde letzte Nacht aus Gaza abgefeuert. Keine Verletzten. ShareThis Explore posts in the same…

weiterlesen

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

THE JERUSALEM POST Analysis: Iran’s talk of destroying Israel must not get lost in translation  Joshua Teitelbaum 
Jerusalem Center for Public Affairs ,
Over the past several years, Iranian leaders – most prominently, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad – have made numerous statements calling for the destruction of Israel and the Jewish people. Some of these statements have been interpreted by certain journalists and experts on Iran to be simple expressions of dissatisfaction with the Israeli presence in the West Bank or eastern Jerusalem, or with the current Israeli government and its policies.
Juan Cole of the University of Michigan argues that Ahmadinejad was not calling for the destruction of Israel, saying, „Ahmadinejad did not say he was going to wipe Israel off the map because no such idiom exists in Persian.“ The British Guardian’s Jonathan Steele argued that Ahmadinejad was simply remarking that „this regime occupying Jerusalem must vanish from the page of time.“ Steele continues: „He was not making a military threat. He was calling for an end to the occupation of Jerusalem at some point in the future. The ‚page of time‘ phrase suggests he did not expect it to happen soon.“

weiterlesen

Selbstmord neben Sarkozy

Jerusalem, 24. Juni 2008 – Während der Verabschiedungszeremonie für den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, hat ein israelischer Grenzschützer in etwa zweihundert Meter Entfernung einen Selbstmordversuch verübt.

weiterlesen

Wieder Raketen auf Südisrael

Während offiziell Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas herrscht, haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen heute wieder Kassam-Raketen auf den westlichen Negev abgeschossen. Insgesamt landeten drei Raketen in Sderot und Umgebung, eine davon beschädigte die Struktur eines Hauses. Verletzt wurde dabei niemand, zwei Frauen mussten sich jedoch wegen Schocks behandeln lassen.

weiterlesen

Augenmerk auf Al-Hurra richten

Augenmerk auf Al-Hurra richten honestreporting Media Backspin, 22. Juni 2008 60 Minutes und ProPublica haben gemeinsam eine Untersuchung zum Fernsehkanal Al-Hurra durchgeführt, der von amerikanischen Steuergeldern finanziert wird. Es ist erst…

weiterlesen

Merkels Nahostkonferenz

Jerusalem, 20. Juni 2008 – „Afrika ist heruntergekommen und muss dringend renoviert werden.“ Das schrieb Colin Smith, Oberbefehlshaber der Eupol Copps, dessen Experten aus der EU, darunter auch Deutschland, im brütend heißen Jericho bei mittäglichen Temperaturen von 40 Grad blau-uniformierte palästinensische Polizisten aus dem Westjordanland trainieren. „Afrika“ heißt das schmucklose Gebäude, in dem die Mannschaften auf Pritschen übernachten. Smith veröffentlichte seine Ansichten in einer israelischen Zeitung.

weiterlesen

Kommentar: Israels Luftmanöver ausgerechnet jetzt

Jerusalem, 20. Juni 2008 – Jedes Militär trainiert für den Ernstfall, so auch Israels Luftwaffe. Seit Jahren trainieren israelische Piloten über den Weiten Anatoliens, weil Israel geographisch zu klein ist, um wirklich mal aufs Gaspedal zu drücken. Die Bundesluftwaffe übt Luftkämpfe über Sizilien und in Arizona. Aber niemand käme auf die Idee, daraus kriegerische Absichten herauszulesen.

weiterlesen

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

MOPO „ISLAMISCHES ZENTRUM HAMBURG“ – An der Alster liegt Irans Propaganda-Zentrale – MATHIS NEUBURGER
Von hier wird die Mullah-Ideologie verbreitet / Verfassungsschutz: „Einfluss wächst“
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hält die Welt in Atem. Er droht Israel mit Auslöschung und bastelt an einer Atombombe. Der Iran ist zwar weit weg – aber Hamburg entwickelt sich immer mehr zu seinem bedeutendsten Außenposten in Europa. Denn an der Alster liegt die aus Teheran gesteuerte Imam Ali-Moschee und das dazugehörige „Islamische Zentrum Hamburg“ (IZH).
Der gestern vorgestellte Verfassungsschutzbericht beschreibt das IZH als eine der „wichtigsten iranischen islamischen Einrichtungen“ im Westen: „Mit ihrer Hilfe versucht der Iran, die (…) islamische Revolution in Europa zu verbreiten.“ Und der Einfluss wird immer größer: Momentan beobachte man das Zusammenwachsen der schiitischen Szene in Westeuropa, so Verfassungsschutz-Chef Heino Vahldieck. Und da nehme die Imam Ali-Moschee eine besondere Rolle ein.
 

weiterlesen