Gemeinsam für Israel

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Gemeinsam für Israel

Wir, die Organisatoren des Deutschen Israelkongresses, ein Bündnis von annähernd 200 Israel-solidarischen Gruppierungen, Städten, Gemeinden, Städtepartnerschaften und Organisationen aus allen gesellschaftlichen Kreisen, zusammen mit den nachfolgen Organisationen verurteilen auf das Schärfste den durch nichts zu rechtfertigenden Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen Israel, der Auslöser für die derzeitige Eskalation und für die von Israel auf den Weg gebrachten Verteidigungsmaßnahmen war, wie es auch der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann, die deutsche Bundeskanzlerin und der deutsche Außenminister deutlich zum Ausdruck gebracht haben.


Es gibt keine Rechtfertigung für die Gewalt, die Hamas und andere brutale Terrorfilialen des Iran in Gaza seit Monaten und Jahren gegen das israelische Volk ausüben. Der ständige Raketenhagel durch Terrorgruppen aus dem von der Hamas regierten Gazastreifen auf Israel muss endlich ein Ende haben!


Selbstverständlich hat Israel, wie jeder Staat der Welt, das Recht auf Selbstverteidigung. Wir unterstützen daher ausdrücklich Israels Recht, die eigenen Menschen vor den brutalen, menschenverachtenden, fortgesetzten Angriffen der Terroristen, die Frauen, Kinder und die gesamte Zivilbevölkerung Gazas als menschliche Schutzschilder für sich und ihre Waffenarsenale mißbrauchen, zu schützen.


Bisher wurde dieser tägliche Terror von der Weltöffentlichkeit, und von den Medien hierzulande ignoriert und stillschweigend hingenommen. Wie Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, feststellte, dürfen Ursache und Wirkung dieser Eskalation nicht verkehrt werden. Auslöser der heutigen Situation waren die über 700 Raketen, die allein in 2012 auf Israel abgefeuert wurden und nicht die gezielten Verteidigungsmaßnahmen Israels. Wir wünschen uns daher mehr Verständnis für diese Situation und eine faire Berichterstattung in den Medien. Weder ist Israel der Aggressor, noch war es der Initiator der jüngsten Eskalation.


Wir unterstützen Herrn Robbe in seiner Forderung nach einem stärkeren Bekenntnis gegen Gewalt und Terrorismus von der deutschen und europäischen Politik, da
s sich auch in den Beziehungen zu den Palästinensern zeigen müsste. Sie scheuen sich nicht, EU-Hilfsgelder für die monatliche Zahlung von Gehältern an verurteilte palästinensische Terroristen zu mißbrauchen. Genauso unterstützen wir den Aufruf an die Parteiführung der SPD, die intensivierte Zusammenarbeit der SPD mit der Fatah auf Grundlage „gemeinsamer Werte“ zu überdenken.


Wir hoffen, dass dieser Alptraum aus Gewalt und Terror bald ein Ende hat. Alle Menschen in der Region haben ein Recht auf ein Leben in
Frieden, Freiheit und in Sicherheit.


Wir erklären unsere tiefe Verbundenheit und Solidarität mit Israel, der Heimstätte des jüdischen Volkes und einzigen rechtsstaatlichen Demokratie im Nahen Osten und rufen alle Unterstützer von Frieden und Demokratie dazu auf, in diesen Zeiten an Israels Seite zu stehen!

ERSTUNTERZEICHNER:

ILI – I Like Israel e.V.; Honestly Concerned e.V.; das Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V.; American Jewish Committee (Berlin Office); Sächsische Israelfreunde e.V.; Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB); Christen an der Seite Israels e.V.; Initiative 27. Januar e.V.; WIZO DEUTSCHLAND e.V. ; Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA);Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen; Jüdische Gemeinde Hannover; Union Progressiver Juden in Deutschland e.V.; Synagogengemeinde Bonn; Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein -K.d.ö.R.; SCHALOM Restaurant Chemnitz; SCHALOM e.V. Chemnitz; Moses Mendelsohn e.V. Chemnitz; Projekt Himmelszelt e.V.; DIG Freiburg; Jüdische Kultusgemeinde Karlsruhe; Freundeskreis Weinheim Ramat Gan; KIFA Kurdistan-Israel Friendship Association International e.V.; Büro für Menschenrechte und Minderheiten Angelegenheiten; Deutsch-Israelische-Gesellschaft AACHEN e.V.; Jüdische Gemeinde Pinneberg; Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Berlin und Potsdam; DIG AG Cuxhaven; Chaverim – Freundschaft mit Israel e.V.; Schechinger-Tours; LJGH. e.V.; David Ben-Gurion Stiftung in Deutschland; Sharon Adler, Herausgeberin AVIVA-Berlin; Scholars for Peace in the Middle East (SPME) Deutschland; Israelladen En-Gedi; Israelfreunde Hof & Umgebung e.V.; Freundeskreis Beer Sheva e. V.; Pro-Israel Initiative „Never Again“; DIG AG Nürnberg-Mittelfranken; Deutsch-Israelischen Gesellschaft Augsburg-Schwaben; Jüdische Gemeinde Speyer e.V.; archEtrans e.V.; Bolheimer Arbeitskreis Israel; Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus e.V.; DIG AG Dresden; Israelfreunde Norddeutschland mit den Arbeitskreisen AK Hamburg, AK Bremen, AK NRW-Bielefeld, AK NDS-Hannover; Heike Grunewald als Vorstandsmitglied der DIG Hamburg; AG „ehemalige jüdische Gemeinde Konstanz“; Jüdische Gemeinde Herford-Detmold; Jüdische Gemeinde Kiel e. V.; Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung e.V.; Jüdische Liberale Gemeinde Emet weSchalom Nordhessen e.V.; Ariella Verlag; Elmar Werner, Deutsche & Israelische Projekte; DIG-AG Baden-Baden; Firma Bonissima Rosenheim; Rosenheimer Israelfreunde; ICEJ – Deutscher Zweig e. V.; The Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA); Verein für Gesellschaftskritik und Antisemitismusforschung e.V.; DIG Münster; Abba-Stiftung; Evangelische Vaterunsergemeinde; Jerusalem Zentrum; HERZEN FÜR ISAREL; Bremer Freunde Israels e.V.; Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.; Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig; Kultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ e.V.; Deutsche Aschkenas-Gesellschaft, Berlin; Prozionistische Linke Frankfurt; Bremer Freunde Israels e.V.; Gesellschaft für christlich jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen e.V.; Hermann Kuhn als Vorsitzender der DIG Bremen; DIG Ulm/Neu-Ulm; HaOlam.de; Deutsch-Israelische Gesellschaft Braunschweig, Hamburg für Israel e.V.; Freundeskreis der Bezalel Academy of Arts and Design in Deutschland e.V.; Jüdischer Nationalfonds e.V. (JNF-KKL); Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier; Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V.; Partnerschaftsvereins Berlin-Spandau Partnerstadt Ashdod; Arbeitsgemeinschaft Weimar der Deutsch-Israelischen Gesellschaft; DIG Niederbayern/Oberpfalz; ECWF (European Council WIZO Federations) die Exekutive; WIZO WOMEN’S INTERNATIONAL ZIONIST ORGANISATION Österreich; Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin; DIG AG Saar; Heinz Rosenberg, Vorsitzender Freundeskreis Kfar Saba e.V.; Allgäuer Israelfreunde; PRO ZION NRW; Aktionskreis ISRAEL-INFO, Nürnberg; AKIM Deutschland; Gesellschaft für chr.-jüd. Zusammenarbeit Nds-Ost; Lichtig Verlag; DIG AG Franken (Geschäftsstelle Bamberg); Israelitische Kultusgemeinde Bamberg k.d.ö.R.; AM ECHAD; Dr. Heinz Gess (Hg von www.Kritiknetz.de); Haskala Bayern – Plattform gegen Antisemitismus; Jüdische Gemeinde zu Halle (Saale); Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. in Essen; Lea Rosh, Vorsitzende Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“; German Media Watch; Dr. Jürgen Gideon Richter – Vorsitzender des Landesausschusses des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen; WIZO München; Synagogen Gemeinde zu Magdeburg K. d. ö. R; Jüdische Gemeinde Mannheim; JüdischeVolkshochschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin; Masorti e.V.; Beth Shalom Crimmitschau e.V.; Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein; EPOA – European Public Organisations Association EWIV; rainStein-Verlag; Otto R. Romberg für die Redaktion TRIBÜNE.

Eine ständig aktualisierte und ergänzte Liste der unterstützenden Organisationen, finden Sie hier:


Eine gleichlautende öffentliche Petition kann hier eingesehen und unterzeichnet werden:

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