Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Terroraktivitäten an der Südgrenze

Die israelische Armee hat in der Nacht zum Donnerstag im Süden des Landes einen Terroranschlag vereitelt. Eine Reservisteneinheit stoppte unweit der ägyptischen Grenze nahe Eilat einen Mann, der einen Rucksack mit einem 15 Kilogramm schweren Sprengsatz mit sich führte.

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Luftwaffe tötet mutmaßlichen Terroristen

GAZA (inn) – Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen ist am Freitagmorgen ein bewaffneter Palästinenser ums Leben gekommen. Drei weitere mutmaßliche Terroristen wurden sehr schwer verletzt. Die Gruppe hatte laut der Armee Raketen auf Israel abschießen wollen.

 

Wie die Tageszeitung „Ha´aretz“ unter Berufung auf eine militärische Quelle meldet, gehörte der Tote einer radikalen Palästinensergruppe an. Sie nenne sich „Dschaldschalat“ und sei bislang kaum öffentlich in Erscheinung getreten. Die bewaffnete Organisation sei durch das Terrornetzwerk „Al-Qaida“ („Das Fundament“) inspiriert.

 

Bereits am Donnerstagnachmittag hatten Palästinenser vom Gazastreifen aus fünf Mörsergranaten auf israelisches Gebiet abgefeuert. Bei den Angriffen kam niemand zu Schaden.

Von: E. Hausen

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nett…
NDRDer Israel-Maulkorb muss weg – Ein Kommentar von Hans-Joachim Wiese
Als Besucher kann man sich seine Gastgeber nicht immer aussuchen, das gilt besonders für Politiker. Ob Außenminister Westerwelle so etwas wie Unbehagen dabei empfunden hat, seinem israelischen Amtskollegen Avigdor Lieberman zu begegnen, wird er für sich behalten, das gebieten schon die diplomatischen Gepflogenheiten. Verwunderlich wäre es allerdings nicht, schließlich gilt Lieberman nicht gerade als leuchtendes Vorbild der israelischen Demokratie. Mit seiner ultra-nationalistischen Ideenwelt, seinen rassistischen Ausfällen und seiner anti-arabischen sogenannten Transfer-Politik, die auf nichts anderes hinausläuft als auf ethnische Säuberung, widerspricht er so ziemlich allen Grundsätzen deutscher Nahost-und Menschenrechtspolitik. Ob Westerwelle Lieberman darauf angesprochen, seine Positionen unmissverständlich kritisiert hat? Man weiß es nicht, so etwas dringt ja in der Regel nicht nach außen. Es steht aber zu befürchten, dass er es nicht oder doch nur sehr zurückhaltend getan hat. Womit er in einer unglückseligen Tradition deutscher Israel-Politik stünde.

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Unterstützung bekommt er aus genau den richtigen Ecken… 
NEUES DEUTSCHLANDProtest gegen Raumverbot – Israelischer Historiker erhält Unterstützung– Rolf-Henning Hintze, München
Der Historiker Ilan Pappe ist wegen seines Buches »Die ethnische Säuberung Palästinas« in seinem Heimatland Israel umstritten, während er im Ausland Anerkennung genießt. Auf Druck der Deutsch-Israelische Gesellschaft AG München war Pappe kürzlich die Zusage für einen städtischen Vortragsraum entzogen worden. Nun sieht sich OB Ude mit Protest konfrontiert.

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Rakete in Südisrael

Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben am frühen Montagabend abermals eine Kassam-Rakete auf den Süden Israels abgefeuert. Erst 48 Stunden zuvor hatte die Hamas erklärt, mit anderen lokalen Terrororganisationen eine Einstellung des Raketenbeschusses vereinbart zu haben.

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Historisches Weihnachten in Bethlehem

Jerusalem, 24. November 2009 – Christbaum, Weihnachtsmann, Stollen, Lebkuchen und die schönen Weihnachtslieder sind liebgewonnene europäische Sitten und Gebräuche. Manche können bis ins Mittelalter zurückverfolgt werden. Den 25. Dezember als Geburtstag des Christkindes versuchte Papst Hypolit um 217 festzulegen, um die asiatischen, ägyptischen und römischen Feste rund um die seit jeher gefeierte Sonnenwende abzuschaffen.

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ZNET „Schlimmer als Apartheid“  – von Gideon Levy
Ich dachte, sie würden sich in den Gassen des Balata-Flüchtlingslagers, in der Kasbah (Altstadt von Nablus) und am Hawara-Checkpoint wie zu Hause fühlen. Aber sie sagten: da gibt es keinen Vergleich; für sie ist das israelische Besatzungsregime schlimmer als irgend etwas, das sie unter der Apartheid kannten. In dieser Woche besuchen 21 Menschenrechts-aktivisten aus Südafrika Israel.   

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Rakete in Südisrael

Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben am frühen Montagabend abermals eine Kassam-Rakete auf den Süden Israels abgefeuert. Erst 48 Stunden zuvor hatte die Hamas erklärt, mit anderen lokalen Terrororganisationen eine Einstellung des Raketenbeschusses vereinbart zu haben.

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Westerwelle besucht Israel

Jerusalem, 22. November 2009 – Sein erstes Telefongespräch mit einem ausländischen Amtskollegen führte der frisch vereidigte deutsche Bundesaußenminister Guido Westerwelle ausgerechnet mit Avigdor Liberman, dem israelischen Außenminister. Das wurde Journalisten von Diplomaten mitgeteilt. Nachdem Westerwelle schon die engsten Nachbarn Deutschlands besucht habe, darunter Belgien und Polen, setzt er am Montag eine weitere Tradition deutscher Außenminister fort, kurz nach Amtsantritt auch Israel zu besuchen. Westerwelle wird am späten Nachmittag in Israel landen und vom Flughafen aus direkt zu der Holocaust Gedenkstätte Jad Vaschem fahren. „Es ist völlig ungewöhnlich, dass Jad Vaschem einen Besuch nach den üblichen Öffnungszeiten ermöglicht“, sagten Diplomaten unter Hinweis auf die „beachtenswert guten und engen Beziehungen ausgerechnet mit der Holocaust-Gedenkstätte“.

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