Nahostkonflikt

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E-Palästina oder Intifada 2.0?

E-Palästina oder Intifada 2.0? HonestReporting Media BackSpin, 30. Oktober 2008 Dazu Time Magazin: Soziologen nennen die Bewegung „E-Palästina“ – ein gefühltes Nationalbewusstsein, online kultiviert von jungen Mitgliedern einer uneinheitlichen Diaspora. Manche…

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Gaza-Tunnel in Zahlen

Gaza-Tunnel in Zahlen HonestReporting Media BackSpin, 30. Oktober 2008 Bisher 750 Tunnel von der Kommune Rafah registriert. 2.000 Euro Steuern pro Tunnel/Jahr. 100.000 Euro anfallende Kosten für einen funktionsfähigen Tunnel (Schmiergelder…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

PR-inside.com  «Stop the Bomb»: Kampagne gegen Handelsbeziehungen mit Iran gestartet
Deutsche Firmen mit Handelsbeziehungen mit dem Iran sollen im Zuge einer neuen Kampagne künftig stärker in die Öffentlichkeit gerückt werden. Deutschland sei einer «der intensivsten Handelspartner» des Regimes, das womöglich bald über Atombomben verfüge, kritisierte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden
in Deutschland, Stephan Kramer, zum Auftakt der Initiative am Dienstag in Berlin.
Berlin (ddp). Deutsche Firmen mit Handelsbeziehungen mit dem Iran sollen im Zuge einer neuen Kampagne künftig stärker in die Öffentlichkeit gerückt werden. Deutschland sei einer «der intensivsten Handelspartner» des Regimes, das womöglich bald über Atombomben verfüge, kritisierte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, 
Stephan Kramer, zum Auftakt der «Stop the Bomb»-Initiative am Dienstag in Berlin. Mit Lieferung von Produkten, die zwar nicht kriegsrelevant seien, aber dem Machterhalt dienten, mache sich Deutschland «zum Mittäter an den Gräueltaten des Regimes». Kramer forderte die Bundesregierung auf, diese Handelsbeziehungen zu ächten. Die Vertreterin des «Stop the Bomb»-Bündnisses, Ulrike Becker, sagte, mehr als 1700 deutsche Unternehmen wickelten Geschäfte im Iran ab. 75 Prozent aller Betriebe im Iran arbeiteten mit deutschen Maschinen.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

HC Iranian Leaders Mock Global Financial Crisis – Iran’s Economy Sows Internal Discontent
What Iranian President Mahmoud Ahmadinejad is Saying
Iranian Government Structure and Influence on Nuclear Policy
Iran’s top officials are celebrating the global financial crisis, saying it’s proof of the West’s lack of religious faith, corruption and liberal ideals.
Ayatollah Ali Janati, leader of Iran’s Guardians Council, stated that the financial crisis „has spread to Europe now which makes us happy. The unhappier they are the happier we become.“
Similarly, Iran’s supreme leader Ayatollah Ali Khamenei said, „The school of Marxism has collapsed and the sound of the West’s cracking liberal democracy is now being heard.“

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