Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Debatte um die Position Irans

Debatte um die Position Irans

 

Immer wieder sorgt Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad für Aufsehen durch seine israelfeindlichen und antisemitischen Äußerungen. Im März dieses Jahres nun erschien ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung, der einen Übersetzungsfehler attestierte – man habe Ahmadinedschad falsch verstanden, da er auf der Konferenz „Eine Welt ohne Zionismus“ nicht gesagt habe, Israel solle von der Landkarte verschwinden, sondern: „Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden.“ Ahmadinedschad habe nicht die Auslöschung Israels gefordert oder die Vernichtung des jüdischen Volks, sondern einen Regimewechsel. Kurze Zeit später ergänzte die SZ ihre Debatte durch einen weiteren Artikel, in dem es hieß, dass es „[…] wohl eher Haarspalterei [ist], auf gewisse Übersetzungsungenauigkeiten zu verweisen. An Sinn und Zielsetzung des Satzes ändert es wenig.“

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Kapitän der „Exodus“ gestorben

Jerusalem, 26. April 2008 – Im Alter von 90 Jahren ist Jossi Joel Hamburger in Tel Aviv gestorben, der Kapitän des legendären Schiffes „Exodus“, das trotz einer britischen Blockade versuchte Überlebende des Holocaust nach Haifa zu bringen. Die Geschichte dieses Schiffes erhielt Weltruhm durch den gleichnamigen Roman von Leon Uris und einem danach gedrehten Film.

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Zwei Israelis nahe Tulkarem ermordet

Zwei israelische Sicherheitsleute sind heute Morgen bei einem Schussangriff im zentralisraelischen Gewerbegebiet Nitzanei Oz unweit der Stadt Tulkarem im Westjordanland ermordet worden. Bei den beiden handelt es um den 53jährigen Shimon Mizrahi aus Bat Hefer und den 51jährigen Eli Wassermann aus Alfei Menashe. Sie waren für die Zugangskontrolle palästinensischer Arbeiter zuständig.

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