Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Israelischer Soldat im Gaza-Streifen getötet

Ein Soldat der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) ist heute Morgen bei einer Anti-Terror-Operation im südlichen Gaza-Streifen getötet worden.  Seine Einheit ging gegen Terroristen der Hamas in der Nähe des Sicherheitszauns und Abschussbasen für Kassam-Raketen und Mörsergranaten vor.

weiterlesen

Rakete trifft Haus in Sderot

Allein gestern Abend sind fünf Kassam-Raketen in der südisraelischen Kleinstadt Sderot niedergegangen, die von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen abgefeuert wurden. Eine von ihnen schlug direkt in einem Apartmenthaus ein und verursachte erheblichen Sachschaden.  weiter

weiterlesen

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

DPA Knobloch fordert Geschlossenheit gegen Iran
München (dpa) – Die Präsidentin des Zentralats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat den Zusammenhalt aller demokratischen Staaten im Konflikt um das iranische Atomprogramm gefordert.
 «Der Iran darf die Atombombe nicht haben, weil in den Händen dieses unverantwortlichen Präsidenten (Mahmud Ahmadinedschad) so eine Waffe gerade für Israel höchst gefährlich ist», sagte Knobloch in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Israel sei eingekreist von Feinden. «Israel braucht Freunde, es braucht Europa und die Vereinigten Staaten.» US-Präsident George W. Bush hatte in Zusammenhang mit den Drohungen des Irans gegen Israel und dem Atomprogramm Teherans vor der Gefahr eines Dritten Weltkriegs gewarnt.
Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern unterstützte Knobloch die Pläne zur Schaffung eines unabhängigen Palästinenserstaates . «Frieden kann man nur glaubhaft vermitteln, wenn die Möglichkeit besteht, dass sie einen Staat haben.» Europa und die USA müssten sich dafür einsetzen, dass dieser eine Voraussetzung werde für einen dauerhaften Frieden. 

weiterlesen