Bayern: Extremismus – Dokumentationsstelle registriert mehr Antisemitismus | ZEIT ONLINE

München (dpa/lby) – Der Antisemitismus hat in Bayern durch die Corona-Krise nach Beobachtung einer Dokumentationsstelle deutlich an Bedeutung gewonnen. Wie aus dem am Montag veröffentlichten Jahresbericht der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) hervorgeht, hat eine «auffällig» hohe Zahl von Vorfällen einen Bezug zur Pandemie. Der Jahresbericht bestätigt damit Beobachtungen, die RIAS und andere Stellen bereits in den vergangenen Monaten gemacht haben.

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