Chemnitz: Auf sich allein gestellt – Rechtsradikale jagten in Chemnitz Menschen, die nicht in ihr Bild passten. Mit dem täglichen Rassismus haben sich Menschen mit Migrationshintergrund dort arrangiert. | ZEIT ONLINE
Als Neonazis in Chemnitz am Sonntag eine Polizeikette durchbrachen und eine Hetzjagd auf vermeintliche Migranten begannen, lief Rola Saleh nicht weg. Die 40-Jährige blieb stehen und rief: “Rassisten! Das ist Rassismus!” Eine gegen Hunderte – aber nicht lang. “Ein riesengroßer Kerl” sei auf sie zugekommen, habe sie geschubst und angefangen, sie zu schlagen. “Danach kam ein Polizist und hat mich weggeschickt. Gegen den Angreifer hat er nichts gemacht“, erinnert sich Saleh.
Ein lesenwerter Beitrag in Emma: Nun taucht eine Fünfte auf: Nesrin, 44. Sie ist Türkin und muss keine Angst haben, in die Nazi-Ecke geschoben zu werden. Sie heißt also tatsächlich Nesrin und lebt seit 17 Jahren in Chemnitz, glücklich verheiratet mit einem Deutschen und Mutter von zwei Töchtern. Von Syrern wird Nesrin schon mal als „Judenhure“ beschimpft, wenn sie Hand in Hand mit ihrem Mann durch die Innenstadt schlendert….Nesrins Tochter wurde im Juli im Freibad „Gablenzer Bad“ von zwei Syrern massiv sexuell belästigt, bis Security-Leute zur Hilfe eilten….Auch Nesrin ist wütend. Auf Flüchtlinge, aber vor allem auf die Deutschen. „Ihr Deutschen seid echte Weicheier“, sagt sie. „Ihr habt so große Angst, als Nazis da zu stehen, dass ihr euch alles gefallen lasst…“ https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_frau_w._und_nesrin_in_chemnitz
Presse hat gelogen .. Es ist ein einfacher klarer Satz von Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“, so der Beamte auf meine Anfrage. Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten „Hetzjagden“ stattgefunden – also sogar mehrere. https://www.achgut.com/artikel/was_geschah_in_chemnitz_wirklich
Mike Roesler
Ein lesenwerter Beitrag in Emma: Nun taucht eine Fünfte auf: Nesrin, 44. Sie ist Türkin und muss keine Angst haben, in die Nazi-Ecke geschoben zu werden. Sie heißt also tatsächlich Nesrin und lebt seit 17 Jahren in Chemnitz, glücklich verheiratet mit einem Deutschen und Mutter von zwei Töchtern. Von Syrern wird Nesrin schon mal als „Judenhure“ beschimpft, wenn sie Hand in Hand mit ihrem Mann durch die Innenstadt schlendert….Nesrins Tochter wurde im Juli im Freibad „Gablenzer Bad“ von zwei Syrern massiv sexuell belästigt, bis Security-Leute zur Hilfe eilten….Auch Nesrin ist wütend. Auf Flüchtlinge, aber vor allem auf die Deutschen. „Ihr Deutschen seid echte Weicheier“, sagt sie. „Ihr habt so große Angst, als Nazis da zu stehen, dass ihr euch alles gefallen lasst…“ https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_frau_w._und_nesrin_in_chemnitz