Der absurde Kampf um Al-Aksa | Israelnetz

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  • Yosef Werner
    Yosef Werner

    Der Kampf war nie absurd, der Relegionskrieg wurde immer als Drohung verstanden.

    Die Rolle des Mufti war klar. Als religiöses Oberhaupt sah er sich durch die Engländer und die Einwanderung der Juden eingeschränkt. Hier begann es, dass die normale Bevölkerung und andere arabische Führer aufgehetzt wurden und seine politische Vision mit der Religion fundamentiert wurde.

    Arafat wurde vom Westen gezwungen sich einem Friedensprozess anzuschließen. Die PLO-Charta sieht so etwas nicht vor, dort ging es nur um den bewaffneten Kampf zur Befreiung ganz Palästinas. Prinzipiell wurden Argumente gesucht um sich nicht an die Verträge halten zu müssen.

    Abbas erhoffte die Anerkennung seines Staates von der UN. Sein Weg war deutlich, Er wandte sich einseitig an die UN und an den internationalen Gerichtshof. Wie bei jeder wichtigen internationalen Angelegenheit, ob Verhandlungen oder Forderungen, werden diese mit Terror begleitet.

    Abbas benutzte seinen Aufruf „Mit allen Mitteln“ die Al Aqsa zu verteidigen, obwohl es keinen Grund gab. Was daraus folgte, wissen wir, der Terror in Jerusalem.

    Das war vor einem Jahr. Der Staat wurde nicht akzeptiert und nun will Abbas erneut die Welteingemeinschaft mit einem drohenden Religionskrieg ängstigen, damit sie Israel unter Druck setzen und den Schutz der Bevölkerung durch Blauhelme bei der UN beantragen und rechtfertigen können.

    Die Angelegenheit sollte den Europäern klar sein, wenn sie Abbas nicht einlochen, dann wird ein Religionskrieg auch nach Europa gelangen. Das geht ganz schnell.

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