Die selektive Wahrnehmung der Eva Menasse | Mena-Watch

Die Schriftstellerin Eva Menasse hält die Antisemitismus-Debatte in Deutschland für eine »fehlgeleitete, hysterische Pein«. Sie werde von Israelfreunden dominiert, die einem »völlig irregegangenen Moralismus« frönten; die antisemitische BDS-Bewegung hält sie dagegen für harmlos. Dabei legt diese genau jenen inquisitorischen Eifer und jenen Rigorismus an den Tag, den Menasse bei deren Kritikern ausmacht.

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