Gemeinde distanziert sich von Chabad – Vorstand: Wir stellen der Organisation keine Räumlichkeiten mehr zur Verfügung | Jüdische Allgemeine

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15 comments
  • Simone Hofmann

    Ich denke, dass beide Seiten das Ihre dazu beigetragen haben. Und beide Seiten keine Unschuldslämmer sind. Vielleicht ist das wirklich der Moment, ein Chabad Zentrum wie es in Berlin steht auch in Frankfurt zu verwirklichen. Ich persönlich glaube ganz ehrlich, dass das für die Mitglieder der Gemeinde nur eine Bereicherung sein kann. Jeder könnte dann frei entscheiden wohin er oder sie gehen möchte. Die Einheitsgemeinde schließt eine Chabad Synagoge ja nicht aus. Die Gemeinde hat nun einmal hier das Hausrecht und das gilt es natürlich zu respektieren genauso wie man den oder die Gemeinderabbiner respektieren muss. Manchmal muss ein Bruch stattfinden, damit etwas Neues entsteht. Das Eine darf das Andere allerdings nicht ausschließen.

  • Simone Hofmann

    Ich denke, es ist so wichtig sich gegenseitig zu respektieren. Wir haben es mit so vielen Problemen von außen zu tun, dass wir das von innen nicht brauchen. Gegenseitiger Respekt ist die Zauberformel. Auch wenn das bedeutet über seinen eigenen Schatten zu springen. Das beweist Größe und Weisheit. Alles andere ist das genaue Gegenteil davon. Die einen sind nicht besser oder schlechter als die anderen. Nur anders und das gilt es eben zu respektieren. Ich bin auch nicht immer mit allem einverstanden, aber es gibt doch gewissen Regeln, an die sich jeder halten sollte.

    • Sacha Stawski

      Nicht ich habe das ganze auf Facebook und in die Jüdische Allgemeine gebracht…! Und auch wenn ich dir zustimme, dass so etwas nicht unbedingt auf Facebook gehört, so ist es doch ein Streit der absichtlich in die Öffentlichkeit getragen wurde und unwissende werden hier manipuliert und aufgestachelt . Das ist noch weniger richtig und wenn man eine Spaltung vermeiden möchte, dann muss man auch mal bereit sein über den eigenen Schatten zu springen und Position zu beziehen!

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