Islamische Verbände übergeben Erklärung gegen Antisemitismus in der Staatskanzlei – Am Montag, 4. März, empfing Ministerpräsidentin Anke Rehlinger Vertreter von islamischen Verbänden im Saarland in der Staatskanzlei. In einer Erklärung verurteilen die Verbände den Terror der Hamas gegen Jüdinnen und Juden in aller Deutlichkeit und betonen, dass Antisemitismus im Islam keinen Platz hat. | Saarland

Die islamischen Verbände im Saarland verurteilen jegliche Form des Antisemitismus. Sie überreichten die Erklärung bei einem Besuch in der Staatskanzlei. Im Anschluss an das Gespräch äußerten sich Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, Ricarda Kunger, Vorsitzende der Synagogengemeinde Saar, und Rasim Akkaya, Vertreter Musliminnen und Muslime im Saarland, gemeinsam in einer Pressekonferenz. Die islamischen Verbände des Saarlandes kündigten an, zu einem interreligiösen Friedensgebet einzuladen.


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