Punitive action: EU ministers review responses to Israel annexation in West Bank – Top diplomats to convene Friday, with Jerusalem’s plan to apply sovereignty to settlements, Jordan Valley ‘the most important item on the agenda’ | Times of Israel

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1 Kommentar
  • Joachim Kretschmann

    Diese „Topdiplomaten“ ignorieren, dass die Araber 1948 tausende jüdische Siedler aus jenen Gebieten vertrieben, die Israel vom Völkerbund zugestanden worden waren. Beim zweiten versuchten Genozid der Araber am jüdischen Staat 1967 konnte Israel die von Jordanien besetzten Gebiete wieder befreien, weshalb die jüdischen Siedler keine Besatzer sondern Heimkehrer sind. Zudem hat es nie ein „Volk der Palästinenser“ gegeben, vielmehr waren die Großväter der heutigen „Palästinenser“ vor rund 100 Jahren aus Saudi Arabien, Ägypten, etc. in das Heilige Land eingewandert, um die Juden zu vertreiben. Seither versuchen sie, mit der Betrugsmasche des „Anspruchs auf einen eigenen Staat“ durchzukommen. Darum geht auch der von Jean Asselborn geäußerte Ukraine-Vergleich völlig ins Leere, handelt es sich beim Nahostkonflikt ja schließlich um jene manchmal scherzhaft als „Fakestinians“ bezeichneten Araber mit ihrer gefälschten Palästinensischen Identität. Doch nach jahrelang gepflegten Ressentiments gegen Israel ist auch diesmal jedes populistische Mittel recht, um einen dampfenden braunen Haufen auf Israels Geburtsurkunde zu setzen.

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