Rugby-Weltverband: Israelischer Ausschluss ist keine Diskriminierung | Israelnetz

Der Rugby-Weltverband hat den Ausschluss eines israelischen Teams von einem internationalen Turnier in Südafrika nicht als Diskriminierung bewertet. Der südafrikanische Verband hatte am 3. Februar entschieden, dass die Mannschaft Tel Aviv Heat nicht zur „Mzansi Challenge“ am 24. März anreisen dürfe. Der Weltverband teilte nun mit, die Sicherheitsbedenken seien triftig gewesen. Der Geschäftsführer von Tel Aviv Heat, Pete Sickle, kritisierte, dass es dafür keine Beweise gebe. Zuvor hatte der südafrikanische Zweig der Israel-Boykott-Bewegung BDS Druck auf den südafrikanischen Verband ausgeübt.


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