Sächsisches Bündnis warnt vor Verharmlosung des Holocaust | Sonntag-sachsen

Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen appelliert an die sächsische Landesregierung, antisemitische Straftaten konsequenter zu verfolgen. Dazu müsste der diesbezügliche Leitfaden neu bewertet werden, erklärte das Bündnis am Freitag in Dresden. Vorbild seien die Beispiele Berlin und Niedersachsen. Beide Bundesländer gehen etwa gegen das Tragen gelber Davidsterne mit der Inschrift „ungeimpft“ vor, weil sie darin eine Verharmlosung des Holocaust sehen.

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