Vakzine für die Diplomatie – Netanjahu plant offenbar, Impfstoffe im Gegenzug für »Unterstützung« an andere Staaten zu senden | Jüdische Allgemeine

Impfstoffe scheinen derzeit wertvoller als Gold und Edelsteine. In vielen Ländern der Welt werden sie noch händeringend erwartet, während sich das Coronavirus weiter ausbreitet. Nicht so in Israel. Offenbar hat der kleine Nahoststaat mehr als genug davon – denn laut Berichten des öffentlich-rechtlichen Senders Kan plant Premier Benjamin Netanjahu, rund Hunderttausend Impfosen ins Ausland zu verschicken, »im Gegenzug für diplomatische Unterstützung«.


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