Zentralrat fordert Konsequenzen – Josef Schuster: »In Zukunft Kunstfreiheit und den Kampf gegen Antisemitismus in Einklang bringen« | Jüdische Allgemeine

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat fehlende Konsequenzen aus den zahlreichen judenfeindlichen Vorfällen bei der documenta in Kassel im vergangenen Jahr beklagt.
»Wir brauchen für die Zukunft ernsthaftere und überlegtere Ansätze, wie wir die Kunstfreiheit und den Kampf gegen Antisemitismus in Einklang bringen«, erklärte Schuster auf der Konferenz »Von der Kunstfreiheit gedeckt?« am Donnerstagabend in Berlin.


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