AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. AFP  230 Besucher eines Rockkonzerts im Iran festgenommen
    Die iranische Polizei hat am Samstag westlich von Teheran 230 Besucher eines Rockkonzerts festgenommen, unter ihnen britische und schwedische Staatsbürger. 230 Besucher des „satanischen“ Rockkonzerts im Stadtteil Mohammadschahr in Karadsch seien „identifiziert und festgenommen“ worden, sagte der Staatsanwalt der Stadt, Ali Farhadi, laut der Website des iranischen Fernsehens. 110 der …

    1. Badische Zeitung (Abonnement) – Iran: Neue Verbalattacken gegen Israel
      Ahmadinedschad hetzt und hetzt: Trotz wachsenden internationalen Drucks hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad seine verbalen Attacken gegen …

    2. oe24.at – Ahmadinejad wettert erneut gegen Israels
      Die USA hatten angekündigt, den Einfluss des Iran in der Region durch eine Aufrüstung von Ägypten, Saudi-Arabien sowie anderen Golfstaaten und Israels zu …

    3. OÖNachrichten – Ahmadinejad attackiert neuerlich Israel
      Die USA hatten angekündigt, den Einfluss des Iran in der Region durch eine Aufrüstung von Ägypten, Saudi-Arabien sowie anderen Golfstaaten und Israels zu …

  2. Nachrichten. ch – Irans Präsident stellt erneut Existenzrecht Israels in Frage
    Fortsetzung Bush und Brown wollen Iran-Sanktionen verschärfen Camp David – Der britische Premierminister Gordon Brown und US-Präsident George W. Bush wollen …

  3. Reuters Deutschland – USA verkauften vom Iran gesuchte Kampfflugzeug- Teile
    Washington (Reuters) – Das US-Verteidigungsmin isterium hat einem Kongressbericht zufolge versehentlich Teile für Kampfflugzeuge verkauft, die auch vom Iran …
    Siehe auch:
    Spiegel Online USA verkauften versehentlich vom Iran gesuchte Kampfflugzeugteile
    Wiener Zeitung Kampfflieger: Peinliche Panne im Pentagon
    sueddeutsche. de Von Iran gesucht, von den USA verkauft

  4. Nachrichten aol – Verhaftungswelle gegen iranische Journalisten
    Er bezeichnete die Situation im Iran und der Region als sehr kritisch und verlangte eine besonnene Einstellung der Regierung zu aktuellen Problemen. …

  5. Tages-Anzeiger Online – Verdacht auf Kriegsmaterialliefe rungen an den Iran
    Sie hegen den Verdacht, dass das Material für Atomkraftwerke in den Iran bestimmt war. Ins Visier der Ermittler ist auch eine Firma im Kanton Zug geraten. …

  6. ITIC – Die iranische Politik und die Gründung von „Hamastan“
    Aus iranischer Sicht birgt die Entstehung einer von der Hamas kontrollierten Einheit im Gazastreifen sowohl Gefahren als auch Chancen. Im Großen und Ganzen jedoch verläuft die Tendenz eher positiv. Iran hat die Legitimität der Regierung Ismail Hanyiahs öffentlich anerkannt und wird der Hamas vermutlich weiterhin wirtschaftliche und militärische Hilfe leisten. (15. Juli 2007)

    1. Bild.T-Online. de – Hinrichtungswelle im Iran – Die Henker benutzen deutsche Waffen
      Teheran/Berlin – Mittelalter in den Straßen Teherans. Perverse Tötungsszenen wie aus einem fernen Jahrhundert. Hinrichtungswelle im Terrorstaat Iran! 16 Gehenkte in einer Woche!
      Auf einer Kreuzung legen vermummte Henker zwei jungen Männern blaue Schlingen um den Hals.
      Ein dreijähriges Kind sieht zu, Gaffer knipsen Handyfotos. Dann ziehen Kräne die Männer hoch – sie ersticken langsam, qualvoll. Einer der Henker hält eine deutsche Maschinenpistole. Modell Heckler&Koch MP 5 (wie im RAF-Logo).
      WARUM tragen die Scharfrichter von Teheran ausgerechnet DEUTSCHE Waffen?
      Der Iran darf die MP 5 und auch das Heckler&Koch-Gewehr G3 selbst herstellen! Die Lizenz dazu erhielt das Land in den 60er-Jahren – damals herrschte noch der Schah, ein Freund des Westens.

    2. Die Presse – Iran: Hinrichtungswelle im Gottesstaat
      02.08.2007 | 18:32 |  THOMAS SEIFERT (Die Presse)
      (c) AP (Vahid Salemi) Das Mullah-Regime straft Verbrecher und Gegner härter denn je. Und das in aller Öffentlichkeit.
      Teheran/New York/Berlin/ Wien.Das Letzte, was Majid Kavousifar jemals sehen sollte, war ein Foto des Richters Massoud Moghaddas. Im August 2005 hatten Kavousifar und sein Neffe Hossein Kavousifar den Richter erschossen. Gestern, Donnerstag, wurden sie in Nordteheran in aller Öffentlichkeit hingerichtet. Der Strick hing von Kränen. An einer Hausmauer gegenüber, im direkten Blickfeld der beiden Delinquenten wurde ein riesiges Poster mit dem Gesicht ihres Mordopfers angebracht.

    3. 20MINHäftlinge öffentlich gehängt
      Im Iran sind sieben verurteilte Straftäter hingerichtet worden. Die Männer wurden in der Stadt Maschad öffentlich gehängt.

      Im iranischen Mashad wurde fünf Verbrecher gehängt.

    4. 20MIN Drogenschmuggler und Vergewaltiger gehängt
      In der iranischen Hauptstadt Teheran sind zwölf Menschen gehängt worden. Ihnen wurden Vergewaltigung, Entführung und Drogenschmuggel vorgeworfen.
      Es gehe um «mehrere Entführungen, Dutzende Vergewaltigungen sowie den Handel und Verkauf von Hunderten Kilogramm Drogen», teilte die Staatsanwaltschaft mit. Seit Jahresbeginn sind im Iran damit mindestens 137 Menschen hingerichtet.
      Im Iran steht die Todesstrafe auf eine ganze Reihe von Vergehen, darunter Verrat, Spionage, Mord, Drogenhandel, Vergewaltigung und Ehebruch.
      Quelle: SDA/ATS

    5. Zürcher Oberländer Volk wird mit Hinrichtungen eingeschüchtert
      Der Grund für die neue Sicherheitszielsetz ung der Regierung von Staatspräsident Ahmadinedschad ist nach Ansicht der iranischen Politologieprofesso rin …

    6. OÖNachrichten Öffentliche Hinrichtungen im Iran sollen Regimekritiker einschüchtern
      Der Grund für die „neue Sicherheitszielsetz ung“ der Regierung von Staatspräsident Ahmadinejad ist nach Ansicht der iranischen Politologieprofesso rin Farideh …

    7. St. Galler Tagblatt Öffentliche Hinrichtungen in Teheran
      Nach der Ankündigung Washingtons, weitere 78 Millionen Dollar zur Unterstützung der iranischen Opposition bereitzustellen, habe Präsident Ahmadinejad den …

    8. IRANPRESSNEWShttp://www.iranpres snews.com/ source/027765. htm
       

  7. Die Presse – Ahmadinejad dreht die Uhr zurück
    THOMAS SEIFERT
    Öffentliche Hinrichtungen und Einschüchterung: Das Regime in Teheran will den Schrecken der Islamischen Revolution in Erinnerung rufen.
    Präsident Mahmoud Ahmadinejad will die Uhr zurückdrehen: Er und die Clique rund um ihn sind der Meinung, dass die Islamische Revolution durch die Reformkräfte während der Präsidentschaft von Mohammad Khatami vom Kurs abgelenkt worden ist.
    Ahmadinejad verordnet seinem Land wieder die reine Lehre Ayatollah Ruhollah Khomeinis: Moral-Kampagnen, Einschüchterungen, Säuberungswellen, Verschwindenlassen von Gewerkschaftern, öffentliche Hinrichtungen.

  8. DRADIODrohen ohne anzugreifen/ Politologe Schweigler zur US-Politik gegenüber dem Iran
    Moderation: Stefan Heinlein
    Der Politologe Gebhard Schweigler erwartet auf absehbare Zeit keinen Militärschlag der USA gegen den Iran. „Das Weiße Haus mag dazu bereit sein, aber die Nation insgesamt im Augenblick sicherlich nicht“, sagte Schweigler, der am National War College in Washington lehrt. Angesichts der Schwierigkeiten im Irak würde sich seiner Einschätzung nach auch das Militär gegen einen Iran-Krieg aussprechen.
    Stefan Heinlein: Der Sturz von Diktator Saddam Hussein, Freiheit und Demokratie im Irak als Vorbild für alle arabischen Staaten in der Region, so die Vision von George Bush zu Beginn seiner Amtszeit. Davon ist nicht viel übrig geblieben. Nach dem gescheiterten Irak-Experiment kehrt die US-Regierung zurück zu den Wurzeln ihrer Nahost-Politik. Mit milliardenschweren Waffenlieferungen sollen die verbündeten arabischen Regime aufgerüstet werden als Bollwerk gegen die Feinde der Demokratie. Im Blick vor allem der Iran: Der zunehmende Einfluss Teherans soll mit militärischen Mitteln eingedämmt werden, so die klare Aussage von US-Außenministerin Rice im Verlauf ihrer Nahost-Reise.

  9. Payvand’s Iran NewsIran: Amir Yaghoub-Ali, aged 20, arrested while campaigning for gender equality
    Source: Amnesty International
    Amir Yaghoub-Ali, an active member of the men’s committee of the Campaign for Equality, was arrested on 11 July in Tehran. He had been collecting signatures in support of the Campaign, which aims to collect one million signatures from Iranians in support of an end to legalised discrimination against women. Amnesty International considers him a prisoner of conscience, detained solely for the peaceful exercise of his right to freedom of expression. Since his arrest he has been permitted to telephone his relatives once.
     Amir Yaghoub-Ali is a student at Tehran’s Allameh Tabataba’i University, but was suspended from his studies at the time of his arrest, because of his student activism.
     On 12 July, his 20th birthday, a Revolutionary Court judge issued a 48-hour detention order. He should have been released on 14 July, but remained in custody; on 15 July he was transferred to Section 209 of Evin Prison in Tehran, which is run by the Ministry of Intelligence.

  10. NCRI – Iranians Demonstrate in Netherlands to Condemn Recent Wave of Executions in Iran  
    Supporters of the Iranian resistance staged a rally in Hague, Netherlands to express their anger and hatred over wave of executions in Iran.
    A number of representatives from youth organizations of Dutch political parties also participated in the demonstration.
    In their slogans, demonstrators condemned the appeasement policy toward the mullahs‘ ruling Iran and announced that the outcome of such a policy and labeling the Iranian resistance as terrorists, is more executions in Iran.

  11. RIA NovostiMeldungen über Verkauf von 250 Jagdflugzeugen an Iran sind eine Ente
    Iran habe kaum Finanzressourcen für den Kauf von 200 Flugzeugen, ergänzte er. Außerdem können für eine Milliarde Dollar höchstens 20 Flugzeuge gekauft …

    1. glocalist OMV zu Menschenrechte im Iran
      Wien (2.8.07): Wie am 1. August auf Glocalist Daily News berichtet, wird auf Menschenrechtsebene dzt. die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der OMV und dem Iran kritisch hinterfragt.
       Konkret geht es um zwei Journalisten, die von Tod und Folter durch das Iran-Regime bedroht sind. amnesty international (ai) hat beide Journalisten zu urgent cases erklärt. Die GRÜNEN fordern von der OMV klare Stellungnahme und Intervention (sh. dazu Bericht auf Glocalist Daily News >> www.glocalist. com/index. php ).
      Auf Nachfrage der Glocalist Medien hat die OMV folgendes Statement schriftlich vorgelegt, welches wir ungekürzt zitieren:
      „Die OMV setzt sich – unter anderem durch ihre Kooperation mit Reporter ohne Grenze für das Grundrecht der Meinungsfreiheit ein (Schaffung des „Press Freedom Awards for a Free Europe“). Selbstverständlich ist auch, dass wir uns als europäisches Unternehmen an alle geltenden nationalen, europäischen wie auch UN Regeln halten. Darüber hinaus haben wir unsere Wertvorstellung und Verantwortung klar definiert: Wir sind seit 2002 aktives Mitglied des UN Global Compact, der die Basis für den OMV Code of Conduct bildet.

    2. Boerse-express. com OMV bietet im Iran für Förderrechte
      Während die OMV bei der MOL in Warteposition verharrt, will sie das Geschäft im Iran durch den Erwerb neuer Explorationsrechte ankurbeln.
  12. glocalist OMV: Wasch mich, aber mach mich nicht nass
    KOMMENTARE

    Ulrike Lunacek
    Wien (3.8.07): NRAbg. Ulrike Lunacek, außenpolitische Sprecherin der Grünen und Co-Vorsitzende der Europäischen Grünen Partei EGP, zur OMV, Iran und Pressefreiheit. „Die OMV agiert nach dem Prinzip: Wasch mich, aber mach mich nicht nass. Die Verantwortung von Unternehmen darf vor menschenrechtlichem Engagement nicht halt machen.“, so Lunacek. 
     Die Reaktion der OMV – wie auf Glocalist Daily News vom 2. August publiziert – auf meine Forderung, ihren Einfluss beim iranischen Regime geltend zu machen, um die beiden iranisch-kurdischen Journalisten Adnan Hassanpour und Abdolvahed „Hiwa“ Botimar vor Folter und der Ausführung der über sie verhängten Todesstrafe zu schützen, ist wenig zufriedenstellend. Im Klartext meint die OMV damit wohl, dass sie ihrer menschenrechtlichen Verantwortung genügend nachkommt, wenn sie Nichtregierungsorga nisationen außerhalb des Iran finanziell unterstützt, die das dann für sie erledigen. Wie praktisch.
    Ob aber die von ihr dezidiert angesprochenen NGOs vom iranischen Regime ernst genommen werden? Wohl nicht so ernst wie ein strategisch wichtiger Investor wie die OMV. Denn sowohl ihre Kooperation mit der National Iranian Oil Company zur Exploration der iranischen Erdgasvorkommen als auch der geplante Transport iranischen Erdgases durch die Nabucco-Pipeline sind für die iranische Regierung von großer Bedeutung. Und derzeit umso wichtiger, als die USA mit aller Kraft versucht, den Iran politisch wie wirtschaftlich zu isolieren.

  13. Voice of America Iran Imprisons Labor Leaders
    Mr. Salehi was arrested on April 9th on charges relating to organizing a peaceful demonstration on May Day 2004, and for his trade union activities.

  14. Asharq Alawsat Iran’s Looming Battle: Who Will Succeed Meshkini?
    Montazeri was ousted at the end of Ayatollah Khomeini’s era as a result of his protest against the execution campaign that Iran witnessed after the end of …

  15. MEMRI Tension in Iran-Bahrain Relations After Kayhan Editor Claims Bahrain Is Inseparable Part of Iran
    By: Y. Mansharof and I. Rapoport
    Tension has recently developed between Iran and the Gulf states, particularly Bahrain, in the wake of an op-ed by the editor of the Iranian daily Kayhan, Hossein Shariatmadari, who is an associate of Iranian Supreme Leader Ali Khamenei. The op-ed, which depicted the Gulf regimes as „not legitimate“ and claimed that Bahrain is an inseparable part of Iran and should be returned to it, provoked angry reactions in the Gulf.
    Iran’s official response to Shariatmadari‘ s piece was that it did not express Iran’s official position but only a personal view. Nevertheless, Iran attempted to alleviate the resulting tension with the Gulf states through diplomatic channels. In a visit to Bahrain during which he met with Bahraini Foreign Minister Sheikh Khaled bin Ahmad Aal Khalifa, Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki refused to apologize for the piece, saying that the Iranian government did not accept Shariatmadari‘ s statements, and that „Iran and Bahrain respect each other’s national sovereignty and territorial integrity.“ The Bahraini foreign minister responded that Bahrain had received official guarantees from Iran alleviating concerns aroused by Shariatmadari‘ s statements, and that there was no need for any apology from Iran.

  16. americanchroniclePro-Ayatollahs Disinformation and Manipulation Campaign by Washington Think Tankers
    Hassan Daioleslam
    Foreword: The policy of United States on Iran over the past decade has been amalgamated with confusion and shortsightedness. This is not accidental. A key factor in shaping this policy has been a disinformation campaign by the pro-Iranian circles. A leading champion of this propaganda crusade is the Council for Foreign Relations (CFR) and Dr. Ray Takeyh. Dr. Takeyh is a senior fellow at CFR and has testified frequently at various congressional committees and has appeared in numerous media venues. Takeyh until early 2000s was an ardent opponent of engagement with Iran but surprisingly became a strong advocate of rapprochement policy. As a leading figure of the pro-Iranian regime circles in the US, Dr. Takeyh has systematically and with no accountability distorted the reality of the Iranian political situation. He has selectively changed the facts and fabricated new ones. Along with acquaintances and peers such as his wife Susan Maloney (who until a short while ago held the important position of Iran policy planner staff in the State Department[1, 2]) and Richard Haas the president of the CFR, has influenced the United States policy on Iran.

    1. globalpoliticianPro-Ayatollah Disinformation and Manipulation Campaign by Washington Think Tankers
      Hassan Daioleslam – 8/3/2007
      The policy of United States on Iran over the past decade has been amalgamated with confusion and shortsightedness.

  17. SPORT1 – „Die Leute im Iran haben es sicher nicht leicht
     
    Mansour Bahrami stand Sport1 Rede und Antwort (Foto: www.mvmfm.at) Kitzbühel – Ein voller Erfolg bei den Austrian Open in Kitzbühel waren die Senior Exhibitions am Donnerstag und Freitag Abend.
    Besonders Spaßvogel Mansour Bahrami belastete in gewohnter Manier die Zwerchfelle der knapp 3.000 Zuschauer.
    Sport1 hat den 51-jährigen gebürtigen Iraner, der seit über zwei Jahrzehnten in Paris lebt, getroffen und sich mit ihm über sein Leben, die fehlende Show im Profi-Tennis und die politische Lage im Iran gesprochen.
    Sport1: Wie gefällt es Ihnen in Kitzbühel?
    Mansour Bahrami: Gut. Ich bin schon über 15 Mal hier gewesen und komme immer wieder gerne her. Das letzte Mal war ich glaube ich vor fünf Jahren in Kitzbühel. Ich liebe die Atmosphäre auf diesem kleinen Center Court. Auch die Leute sind sehr nett.

  18. Rheinpfalz.de (Abonnement) – Schockenhoff lobt US-Rüstungslieferung en für Nahen Osten
    Mit Blick auf den Iran sagte Voigt, man müsse „unbedingt verhindern, dass es eine Solidarisierung der Schiiten im Irak und der Gesamtregion mit dem Regime …

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