AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. HaaretzWiesel: Ahmadinejad UN speech shows world hasn’t learned from Holocaust –Shlomo Shamir
    Nobel laureate Elie Wiesel has said that the recent speech in the United Nations by Iran’s president, who has called for Israel’s destruction, shows that the world has learned nothing from the Holocaust.
    „Ten years ago, and less, the ruler of a country that announced its aspiration for Israel to be wiped off the map would not have dared appear and speak on the UN’s podium,“ Weisel said.
    „The era known as ‚the period after Auschwitz‘ is over,“ he declared, adding: „If you ask me whether the world has learned something – my answer is no.“

  2. Mir kommen die Tränen. (bd)
    THE JERUSALEM POST
    Iran: Defeat in UN Security Council an ‚obvious injustice‘  AP and Allison Hoffman 
    Iran says its failure to win a non-permanent seat on the UN Security Council was an „obvious injustice.“
    Japan defeated Iran in a secret ballot Friday to secure the Asian seat on the Council. Japan won 158 votes while Iran got 32 votes.
    The Security Council is UN’s powerhouse – it can impose sanctions and dispatch peacekeepers. Ten of it 15 seats are filled by regional groups for two-year stretches while five seats are held by veto-wielding permanent members.
    Iran’s Foreign Ministry spokesman Hasan Qashqavi told reporters in Teheran on Monday that there was „no logical reason“ for Japan, which has served ten times on the Council, to „monopolize“ that seat.
    Israeli officials, meanwhile, who have spent the past three weeks hammering the UN leadership for being too soft on Iran, saw the result as a repudiation of Iran’s legitimacy by the world body.

  3. RIA Novosti Russland sieht in Waffenhandel mit Iran keine Gefahr
    TEHERAN; 20. Oktober . Die militärtechnische Zusammenarbeit zwischen Russland und Iran ist nicht gegen Drittländer gerichtet.
    Das betonte Russlands Vizeaußenminister Sergej Rjabkow nach Abschluss seines Iran-Besuchs in einem RIA-Novosti-Interview.
    „Russlands Zusammenarbeit mit der Islamischen Republik Iran erfolgt in voller Übereinstimmung mit den Verpflichtungen, die die russische Seite sowohl in ihren bilateralen Beziehungen mit Iran als auch im Zusammenhang mit den Anforderungen auf dem Gebiet der Exportkontrolle und der Nichtweiterverbreitung trägt“, so der Diplomat.
    „Alles, was in dieser Sphäre gemacht wurde und gemacht wird, trägt keine Bedrohung für irgendjemanden“, fügte er hinzu. „Es besteht kein Zweifel an der verantwortungsvollen Einstellung Russlands zu dieser Arbeit.“

  4. SPIEGEL ONLINE TEHERANS ATOMPROGRAMM: Berlin verschärft Sanktionen gegen Iran
    Wenn schon Uno und EU es nicht schaffen, wegen des Atomprogramms Sanktionen gegen Iran zu verhängen, dann wenigstens eine möglichst große Gruppe gleichgesinnter Staaten. Nach SPIEGEL-Informationen wollen Berlin und Paris jetzt die Energiebranche und Versicherungen enger kontrollieren.
    Unter dem Druck der westlichen Verbündeten will die Bundesregierung jetzt ihren Sanktionskurs gegen Iran deutlich verschärfen. Berlin möchte künftig Unternehmen der Banken- und Versicherungswirtschaft sowie der Energiebranche davon überzeugen, keine Geschäfte mit Iran zu machen – so soll das Regime in Teheran zum Stopp seines Atomprogramms bewegt werden.

  5. Führen Sie einmal in einem diktatorisch regierten Land wie dem Iran seriöse und zuverlässige Umfragen durch, wie von Tomas Avenarius in der SZ unten im Teaser blauäugig unterstellt …(bd)
    sueddeutsche.de – 
    Iran und das Atomprogramm: Rückhalt für Ahmadinedschad – Tomas Avenarius
    Viele Iraner begrüßen die aggressive Atompolitik des Präsidenten. Der kann damit von seinen innenpolitischen Versäumnissen ablenken. 
    Wenn es um die Zukunft seiner Kinder geht, hat Amir Mohebbian klare Vorstellungen: „Ich möchte, dass meine Kinder in einem modernen, hochentwickelten Land leben“, sagt der Teheraner Politologe. „Unser Atomprogramm entscheidet darüber, ob Iran den Anschluss an die Erste Welt finden kann. Sollte die Regierung das Nuklearprogramm wegen des internationalen Drucks einstellen, wird uns dies nicht gelingen.“
    Mohebbians Arya-Zentrum für Strategische Studien mag der Regierung von Präsident Mahmud Ahmadinedschad politisch nahestehen. Im Streit um das Atomprogramm aber sind die Grenzen fließend. Auch die meisten iranischen Reformer und Oppositionellen stehen hinter der offiziellen Politik. Der konservative Analytiker jedenfalls sagt: „Das Nuklearprogramm ist in Iran die rote Linie für Kompromisse. Das zeigen alle Umfragen.“

  6. HC  Iran: Mäzen, Anstifter und Koordinator des weltweiten Terrors
    Iran hat die zweifelhafte Ehre, der weltweit größte staatliche Förderer des internationalen Terrorismus zu sein. Beweis dafür sind die direkten und indirekten Verbindungen des Landes zu Terrorgruppen in Ländern, die vom Irak über Argentinien bis hin zum Libanon und nach Thailand reichen. Der Iran und dessen verbündete Gruppierungen – vor allem die Hisbollah und die Hamas – tragen die Verantwortung für den Tod Tausender Menschen. Die Beteiligung des Iran am Terror auf der ganzen Welt reicht von Moscheen in Deutschland, die mit dem Iran sympathisieren und die revolutionäre Ideologie des Iran predigen, bis hin zu mörderischen Angriffen, die von ranghohen iranischen Führungspersönlichkeiten geplant und ausgeführt werden – darunter Ayatollah Khomeini und der ehemalige Präsident des Iran, Akbar Hashemi Rafsanjani.

  7. AchgutOne-Way Ticket to Turkey
    The country’s largest religious minority, the Baha’is have faced discrimination ever since their religion was founded in what is now Iran in the mid-19th century. But Iran’s Islamic Revolution brought a turn for the worse. The new constitution gave no official recognition to the faith, seen as a false religion by the fledgling regime. The surge in persecution and harassment led many of Iran’s 300,000 Baha’is to consider their options, and for the past 30 years a great number of them have chosen to leave. This evening, approximately 200 passengers are making the trip to Turkey. Dozens of them are Baha’is on a one-way ticket.
    http://www.rferl.org/Content/Irans_Bahais_Leave_Persecution_Behind_On_Train_To_Istanbul_/1331275.html
    More News from Iran:
    http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/iran-will-weiter-kinder-hinrichten/

  8. WELTIranische Banken ziehen ihr Kapital aus Europa ab – Wahied Wahdat-Hagh 
    Iranische Wirtschaftsexperten rechnen mit einem weiteren Ölpreissturz. Während Irans Staatsbudget sinkt, ziehen iranische Banken ihr Kapital aus Europa ab.
    Die islamische Diktatur braucht Geld. Der Iran fürchtet nicht nur die Finanzkrise, sondern auch die Folgen weiterer Sanktionen. Die Teheraner Wirtschaftszeitung „Donyae Eqtesad“ meldete am 13. Oktober, die iranische „Bank Sepah“ habe mehr als 2 Milliarden US Dollar von den Konten ihrer europäischen Filialen in den Iran transferiert. Auch die „Bank Saderat“, die mehr als 22 ausländische Filialen besitze, habe mit dem Kapitaltransfer in den Iran begonnen. Ferner seien „Bank Mellat“ und „Bank Melli“ dabei ähnliche Maßnahmen zu treffen. „Donyae Eqtesad“ zitiert Dr. Ahmad Midari, der davon ausgeht, dass auch iranische Banken ein ähnliches Schicksal eines Bankrotts erleiden könnten wie die US-amerikanischen Banken. Der Kapitalabzug von iranischen Banken aus Europa diene einer Risikominderung.
    Tatsache ist, dass „Bank Mellat“ auf der Sanktionsliste der USA, „Bank Melli“ auf der Sanktionsliste der USA und der EU und „Bank Sepah“ auf der Sanktionsliste der USA, der EU und des UN-Sicherheitsrates stehen.

  9. YAHOO  Iran hails world financial crisis as ‚end of capitalism‘
    Iranian leaders say the world financial crisis indicates the end of capitalism, the failure of liberal democracy and divine punishment — marking the superiority of the Islamic republic’s political model. Skip related content
    „The school of Marxism has collapsed and the sound of the West’s cracking liberal democracy is now being heard,“ supreme leader Ayatollah Ali Khamenei said on Monday, recalling the fate of the Soviet Union.
    Hardline President Mahmoud Ahmadinejad, who is backed by Khamenei, said on Tuesday that „it is the end of capitalism.“
    Such convictions can be traced back to the ideals of the 1979 Islamic revolution, which Ahmadinejad has sought to revive since he rose to power in 2005.

  10. TAZ  Ahmadinedschads SchadenfreudeDer Iran leidet massiv unter den fallenden Ölpreisen – BAHMAN NIRUMAND
    Die politische und wirtschaftliche Isolation Irans führte dazu, dass das Land von der weltweiten Wirtschaftskrise mehr oder weniger verschont blieb. So kam es, dass das allgemeine Zittern und Bangen in den Metropolen der Weltwirtschaft bei der Teheraner Staatsführung eher ein Gefühl der Schadenfreude auslöste. Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad sprach von der Strafe Gottes gegen jene Länder, die mit unbegrenzter Arroganz meinten, mit ihrem Finanzgebaren die Welt beherrschen zu können. Die Welt habe den Tod des Kommunismus erlebt, und nun sei der Neoliberalismus an der Reihe.
    Doch wie es scheint, kommt auch die Islamische Republik nicht ungeschoren davon. Die rapide Talfahrt der Ölpreise in den letzten Wochen trifft die iranische Wirtschaft hart. Mahmud Bahmani, neuer Direktor der iranischen Zentralbank, warnte am Sonntag, der gegenwärtige Trend der Ölpreise werde die Einnahmen Irans aus dem Ölexport bis zum Jahresende um 54 Milliarden US-Dollar reduzieren und das Land vor große Probleme stellen.

  11. ACHGUTSpäter hängen
    Amnesty International says hopes judicial limitation on executing offenders who committed crimes under the age of 18 will ‘pave the way to a complete abolition of the death penalty in Iran‘; Human Rights Watch says ban should save more than 130 offenders on death row. http://www.ynetnews.com/articles/1,7340,L-3610166,00.html

  12. NWRI  Iran: Vier Gefangene in Isfahan und Zahedan gehängt
    Das unmenschliche Mullahregime hat vier Gefangene in Isfahan und Zahedan hingerichtet.
    Die Männer, die am Montag in der südöstlichen Stadt Zahedan am Galgen gehängt wurden, wurden als Shahram Eyvani, Ramezan Rafei und Sassan Dogoshkani identifiziert, berichtete die offizielle Tageszeitung Kayhan am Mittwoch.

  13. Forbes.com  Iran’s Economy Runs Out Of Steam – Michael Rubin
    As markets floundered amid the credit crunch, Iran’s leadership celebrated the West’s economic crisis. On Oct. 11, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad declared, „The claim that the free market manages all things is a huge lie and benefits only thieves and criminals.“ Two days later, Supreme Leader Ali Khamenei decreed that the West’s financial crisis was a sign of „the ineffectiveness of liberal democracy-based policies.“The Iranian leadership may rue their words. Ahmadinejad has run Iran’s economy into the ground. On Oct. 11, just a day after Ahmadinejad declared prices in decline, the Central Bank reported inflation above 30%. Such figures are still likely low. Both Shahab News and Aftab-e Yazd have noted the tendency of Iranian officials to pull numbers from thin air.

  14. YNET  Iran’s strategic gamble – Gabriel Calabrese 
    Iran increasingly seeking to extend its sphere of influence to Latin America 
    The world community is waiting in anticipation to see the next American president’s stance on confronting Iran’s nuclear threat. Yet it appears that Tehran has decided not to wait and has moved on its own to develop a means of attacking the US from its own backyard.
    While the Latin American Left has consistently complained about North American interference in Venezuela’s domestic affairs, it has completely ignored the dangerous infiltration of Iran’s radical regime.
    Over the past six years, Venezuelan President Hugo Chávez has allowed Iranian leader Mahmoud Ahmadinejad to increasingly meddle in his country’s affairs. Putting Venezuela at the center of a new, troublesome initiative, shaping Latin America’s future is part of Iran’s strategic gamble against the West.


  15. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOGAyatollah Khatami in Iran Friday Sermon: U.S. Lust for Power To Blame For ‚Economic Tsunami‘; Crisis Is Result of Moral Fiasco of Liberal Democracy; „Thank God Economic Crisis Hit The U.S. Itself“
    Delivering the Friday sermon at the TehranUniversity campus, Ayatollah Ahmad Khatami focused on the global financial crisis, saying that the U.S.’s „lust for power“ had set off an economic tsunami and calling the crisis the result of „liberal democracy.“ The sermon was covered by multiple Iranian news agencies, with IRIBnews headlining its report „Economic Crisis Result of Moral Fiasco of Liberal Democracy.“ In addition, Khatami said that the defeat of the U.S. is a moral defeat of liberal democracy, and advised Europe to distance itself from the U.S. He also discussed the upcoming 10th Iranian presidential elections.
    The following are excerpts from his sermon

  16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Senior Iranian Official Recommends that Iran Mark London as a Target – In Order to Deter Bush from Attacking Iran in Last Months of Presidency
    In an October 18, 2008 article on the Iranian website Aftab, Wahid Karimi, director of the Europe and U.S. department in Iran’s Foreign Ministry, recommends that Iran mark London as a target, since it is the capital of the country that is the U.S.’s closest ally in Europe. This, says Karimi, would be with the aim of ensuring that the Bush administration does not attack Iran in its final weeks, after the U.S. presidential election next month and before Bush officially leaves office on January 20, 2009.
    Click Here to View The Full Post

  17. Religiöse Hyperventilation..(bd)
    M
    EMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Khamenei: Iranian Armed Forces ‘Ready To Sacrifice Their Lives For Islamic Values‘

    Iranian Supreme Leader Ali Khamenei said yesterday that Iran’s armed forces are the stronghold of the Islamic Republic.
    He made the remarks at a graduation ceremony at Imam Ali Academy.
    He said that the nation is the supporter of the armed forces, and that he believes that the forces are inseparable part of it. He said the armed forces are major parts of the country’s national sovereignty, and added, „Thank God, Iran enjoys brave and committed armed forces leading to strong national sovereignty.“
    He added that the armed forces were ready to sacrifice their lives for Islamic values.
    Referring to the victory of the brave youth of the Lebanese Hizbollah in their resistance to the armed-to-the-teeth Israeli army, Khamenei said that this was the victory of spiritual power over the material might. He added that the Iranian nation had made the enemies of the Islamic Republic back away in the past three decades. „The enemies have repeatedly confessed that the Islamic Iran and its armed forces are in the most powerful status.“
    Khamenei further recommended that army personnel upgrade their academic knowledge, innovation, and discipline, and to develop faith and piety.
    He then decorated graduates of the ground forces academy with epaulets, and reviewed a parade by the cadets.
    Source: IRNA, Iran, October 20, 2008

  18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iraq, Iran Reach Agreement On MIAs
    Iraq and Iran have signed a memorandum of understanding with the International Red Cross Committee, under which both countries will act to find out what happened to the MIAs from the 1980-88 Iran-Iraq war.
    Source: Al-Dustour, Iraq, October 17, 2008

  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran FM Says Coalition-Taliban Talks – A Failed Policy, Threatens: ‚Those Who Believe They Can Confine Extremism To Afghanistan, Pakistan And Central Asia Are Mistaken‘
    Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki has warned the coalition forces in Afghanistan against negotiating with the Taliban.
    Click Here To View Full Post.

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