Aktualisierte Informationen zu den Israelischen Verteidigungsmaßnahmen, „Vergast die Juden“ und „Allah-U-Akbar“-Rufe auf Deutschen Straßen und vieles mehr…

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Aktualisierte Informationen zu den Israelischen Verteidigungsmaßnahmen,
„Vergast die Juden“ und „Allah-U-Akbar“-Rufe auf Deutschen Straßen
und mehr
 


INHALTSANGABE
  1. TEIL 1 – Update zu den Israelischen Verteidigungsmaßnahmen   
    1. VON DER ISRAELISCHEN BOTSCHAFT.
    2. NEUES VON ULRICH W. SAHM.
    3. WEITERE WICHTIGE HINTERGRUNDINFORMATIONEN UND ERKLÄRUNGEN…

    4. NEUSTE MELDUNGEN AUS DEN ISRAELISCHEN MEDIEN…
    5. (KLEINER) AUSSCHNITT DEUTSCHER BERICHTERSTATTUNG, BZW KOMMENTARE…
    6. WEITERE WICHTIGE/INTERESSANTE INTERNATIONALE MELDUNGEN…
      1. EINIGE AKTUELLE LINK-EMPFEHLUNGEN AUS DEM COP NEWSLETTER

    7. ZUM THEMA „ISRAELS NACHBARN“…  
    8. AUS UNSERER RUBRIK MEDIEN BACKSPIN...  
    9. BESONDERS ZUM ÄRGERN…
  2. TEIL 2 – Palästinensische Demonstrationen gegen Israel weltweit    
  3. TEIL 3 – Aktuelles zum Thema Iran  
  4. TEIL 4 – Aus den Arabischen Medien    
  5. TEIL 5 – SONSTIGES...

TEIL 1 – Update zu den Israelischen Verteidigungsmaßnahmen  
 

  1. VON DER ISRAELISCHEN BOTSCHAFT.

    1. Botschaft des Staates Israel Zur israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen – Update vom 02.01.2009, 11.00 Uhr 
      Mit diesem vierten Sonder-Rundschreiben möchten wir Ihnen erneut –über unseren täglichen Newsletter hinaus – neue Hintergründe, Informationen, Bild- und Filmmaterial sowie Hinweise für Aktionen geben. Wir hoffen, Sie können die Informationen gut verwenden und bitten auch darum, sie weiterzuleiten.
      Insbesondere was das Internet betrifft, so ist Israel zunehmend darauf angewiesen, sich der Flut von Hetze, Falschinformation und anderen Auswüchsen des Medien- und Internetkrieges zur Wehr zu setzen, wozu Ihre Mithilfe gebraucht wird.
      Radiohinweis:
      Heute wird um 12.15 Uhr Ruth Eitan aus Sderot im Deutschlandfunk ein Interview geben:
      Live-stream:
      http://www.dradio.de/
      Radio-Frequenzen: http://www.dradio.de/dlf/frequenzen/liste
      Anbei senden wir Ihnen
      weitere „Antworten auf Fragen“ zur aktuellen Situation
      das IICC update 3
      – 2 IDF-Präsentationen über die Militäroperation
       
       http://www.honestly-concerned.org/Temp/IDF-Update_01-01-09.pdf   und
       
      http://www.honestly-concerned.org/Temp/IDF-Update_31-12-08.pdf

      Update zur Lage am 2. Januar:
      Während letzter Nacht hat die IAF ca. 20 Hamas-Ziele im Gaza-Streifen angegriffen. Unter den Zielen waren: eine Moschee in Jabaliya, die als Terrorstützpunkt und Lager für Raketen und Munition benutzt wurde. Die Explosion zog weitere Detonationen nach sich, was auf die hohe Menge des dort gelagerten Sprengstoffs hinweist. Auch wurden weitere Waffenlager und –fabriken, Tunnel und Raketenabschussrampen angegriffen und zerstört.
      Am Donnerstag den 1. Januar hat die IDF ebenfalls 20 Ziele angegriffen. Die IAF zerstörte das das Haus des Hamas-Terroristen Nabil Amrin in Shei Radwan, der als Battallionskommandeur fungierte. Auch hier zeigten die zusätzlichen Explosionen nach dem Luftschlag, dass in dem Haus ebenfalls Waffen, Munition und Sprengstoff lagerten.
      Donnerstag nachmittag wurde das Haus des Terrorführers Nizar Rayan in Jabaliya im nördlichen Gazastreifen angegriffen. Das Haus fungierte als großes Munitions- und Waffenlager. Unter dem Haus befand sich ein Tunnel, der als Fluchtweg für Hamas-Terroristen diente. Am Donnerstag morgen wurden ebenfalls Ziele angegriffen wie das Haus des PRC-Terroristen Muhamad Fuad Barhud in Jabaliya, der verantwortlich für den Raketenbeschuss auf Israel im nördlichen Gazastreifen ist. Auch die als Lager für Bauteile für Raketen, Waffen- und Munitionslager und Raketenwerkstatt benutzten Häuser der Terroristen Hasin Drairy in Sabra und Taufik Abu Ras in A-Nusseirat wurden angegriffen.
      Fortgesetze humanitäre Hilfe:
      Im Newsletter vom 31. Dezember erhielten Sie eine umfangreiche Aufstellung der verschiedenen Hilfslieferungen, die Israel in Koordination mit anderen Staaten und Hilfsorganisationen in den Gaza-Streifen passieren lässt.
      Innerhalb der letzten fünf Tage sind 7800 Tonnen an Hilfslieferungen transportiert worden.
      Gestern sind 60 LKW mit ca. 1360 Tonnen Hilfslieferungen und medizinischen Hilfsgütern durch Kerem Shalom gefahren, heute werden ca. 72 LKW kalkuliert.
      Die Lieferungen stammen von verschiedenen Staaten und Hilfsorganisationen, die auch in den kommenden Tagen erwartet und koordiniert werden, z.B. aus Griechenland, Norwegen, Türkei, Jordanien, Russland und der WHO und vom Roten Kreuz.
      Videos & Fotos:
      Das Außenministerium Israels hat einen youtube-Video-Kanal eingerichtet, in dem die aktuelle Situation und israelische Position von einem Außenministeriumssprecher erläutert wird: 
      http://www.youtube.com/IsraelMFA (verfügbar in mehreren Sprachen!)
      Lage in Sderot:
      http://de.youtube.com/watch?v=B5b1aeMky90
      Fotos aus Israel / aktuelle Situation auf flickr: http://www.flickr.com/photos/israelnewsphotosdotcom
      Die Website des Israelischen Außenministeriums in arabischer Sprache: www.altawasul.net
      Möglichkeiten für Internet-Aktivitäten
      Honestreporting.com erstellte eine online-Petition, die am Ende des Kurzfilms unterzeichnet werden kann.
      Der Clip muss – leider – an jener Stelle korrigiert werden, als er von 250.000 Israelis unter direkter Raketenbedrohung spricht, denn mit der neuen Reichweite der Gradraketen und Kassams bis Ashdod und Beer Sheva leben nun 1 Million Israelis unter der direkten Bedrohung durch Raketeneinschläge:
      http://www.honestreporting.com/a/breaking_point.asp
      Auch diese hilfreichen Links möchten wir Ihnen zur Verfügung stellen, um sich zu informieren und zu engagieren:
      StandWithUs – Kampagne im Internet: Guidelines wie mit talk-backs, auf facebook, etc Israels Position gestärkt werden kann:
      http://helpuswin.wordpress.com
      GIYUS – Guidelines wie im Internet mit Aktivitäten Israels Position gestärkt werden kann: http://giyus.org/
      Registrierungslink, wie man direkt Internetkommentare auf veröffentlichte Artikel im Internet geben kann: http://wordpress.com/signup/?new=helpuswhen
      Ein britischer Blog, der gezielt die humanitäre Hilfe Israels fokussiert: http://aid2gaza.blogspot.com/ 
      Übersicht der wichtigsten Web 2.0-Netzwerke in der Welt, je nach Land:
      http://valleywag.gawker.com/273201/tech/data-junkie/the-world-map-of-social-networks
      Wir möchten Ihnen an dieser Stelle nichtsdestotrotz ein frohes neues Jahr wünschen und danken Ihnen, dass Sie an unserer Seite in diesen schweren Tagen stehen und uns unterstützen.
    2. 1 Million Israelis unter Raketenbeschuss

          
      Wohnungen nach einem Raketeneinschlag in Ashdod
      Mit der neuen Reichweite der Gradraketen und Kassams bis Ashdod und Beer Sheva leben 1 Million Israelis unter der direkten Bedrohung durch Raketeneinschläge. Damit erreichen die Raketen nun Regionen, die bisher außerhalb der Raketenreichweite lagen.
      4 Raketen schlagen im Minutentakt in Ashqelon ein
      Palästinensische Terroristen haben am Donnerstag morgen vier aufeinander folgende Raketen auf Ashqelon im nördlichen Negev abgefeuert. Drei der Raketen schlugen in Wohngebieten ein, die mehrere Menschen durch Schrapnellsplitter verletzten.
      Insgesamt sind fünfzig Raketen in Südisrael eingeschlagen, eine davon traf ein achtstöckiges Wohnhaus in Ashdod, 40 km vom Gaza-Streifen entfernt. Das Haus musste evakuiert werden. (Siehe Foto oben)

      AM Livni besichtigt die in Trümmer geschossene Schule in Beer Sheva
      Der Raketenhagel hält indes ebenfalls weiter an.
      Video zur Lage in Sderot:
      http://de.youtube.com/watch?v=B5b1aeMky90
    3. Außenministerin Livni trifft Frankreichs Staatspräsident Sarkozy
      Vizepremier- und Außenministerin Tzipi Livni hat sich am Donnerstag, den 1. Januar 2009 in Paris mit Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy getroffen. In dem Treffen ging es um die aktuelle Situation und Sicherheitslage im Süden Israels und in Gaza sowie die regionalen Auswirkungen.

      AM Livni trifft Sarkozy in Paris (Foto: Guillaume Bureau)
      Außenministerin Livni sagte: „Der Krieg, den Israel gegen die Hamas führt, ist eine der Fronten im Krieg gegen extremistische Kräfte, die in dieser Region operieren. Dieser Krieg gegen Extremisten ist notwendig, um dem politischen Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung näher zu kommen.
      Die Hamas dachte, dass Israel eine Realität akzeptieren würde, in der seine Bürger täglich beschossen werden, und heute begreifen sie, dass sie sich geirrt haben. Israel wird seine Operation gegen die Hamas fortführen, gleichzeitig jedoch eine humanitäre Ebene gegenüber der Bevölkerung des Gaza-Streifens wahren. Ich weiß, dass die Bilder aus Gaza es denjenigen, die diesen Kampf gegen den Terror unterstützen, nicht einfach machen. Wir müssen jedoch begreifen und betonen, dass es diese Terroristen sind, die sich heute in den Bunkern in Gaza verstecken, die dieses Leid zu den Bewohnern des Gaza Streifens gebracht haben.
      Die Hamas ist dafür verantwortlich, was im Gaza Streifen passiert und die Hamas ist Schuld an der Situation seiner Bevölkerung.
      Die Völkergemeinschaft hat die Grundbedingungen für eine Legitimation der Hamas festgelegt und keine internationale Organisation oder Initiative sollte diese Bedingungen untergraben oder der Hamas irgendeine Form von Legitimation einräumen.“
      (MFA, 02.01.09)
    4. Israels Positionen zu den aktuellen Geschehnissen
      Die bisherigen Ergebnisse der Operation deuten daraufhin, dass die Hamas schwere Schläge erlitten hat – gegen Hauptquartiere, Terroristen, Waffen- und Munitionslager, Tunnel, sowie Ihre Fähigkeiten, Waffen zu produzieren. Trotzdem sind sie noch immer in der Lage Raketen abzufeuern.
      Die Führung der Hamas ist handlungsunfähig. Ihre Verwaltungsfähigkeiten wurden schwer beschädigt. Ranghohe Vertreter, darunter Kabinettsminister und Militärführer, verstecken sich in Krankenhäusern, darunter Geburtskliniken und Moscheen, und befinden sich in einem hysterieartigen Zustand.
      Es gibt weitverbreitete Kritik in der allgemeinen Bevölkerung an der Hamas, die für die Situation verantwortlich gemacht wird. Es ist offensichtlich, dass die Nöte der Bevölkerung in Gaza die Hamas-Führung nicht interessieren. Die Hamas ist prinzipiell eher um ihr eigenes Wohlergehen und ihre eigene Sicherheit besorgt.
      Der Einsatz der israelischen Verteidigungskräfte hat gezeigt, dass sich palästinensische Familien in Häusern von Terroristen befinden, in denen Sprengstoff, Raketen, Bomben, Waffen und Munition gelagert werden. Viele Moscheen im Gazastreifen wurden in große Waffenlager und Kommandoposten der Hamas umfunktioniert, in der Annahme, dass die Israelischen Verteidigungskräfte diese nicht angreifen.
      Es gibt kein humanitäres Versorgungsproblem in Gaza. Israel ermöglicht den koordinierten Transport von humanitären Hilfsmitteln. Seit Beginn der Operation haben etwa 200 Lastwagen den Gazastreifen erreicht.
      Israel steht in anhaltendem Dialog mit Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft. Unser oberstes Ziel ist jedoch, auf lange Sicht die Sicherheit der israelischen Bevölkerung zu gewährleisten. Aus diesem Grund muss jeder internationale Vorschlag die Erreichung dieses Ziels fördern.
      Israel wird weiterhin gegen die Hamas kämpfen, um die operativen Ziele zu erreichen: der Hamas einen energischen Schlag zu versetzen und die Sicherheitslage im Süden Israels langfristig zu verändern.
      Die Israelischen Verteidigungskräfte tun alles, was in ihrer Möglichkeit steht, um zu vermeiden, dass unbeteiligte Palästinenser verletzt werden. Dazu gehört die Aussendung von Vorwarnungen, etwa durch 100 000 Warnanrufe an Palästinenser oder die Verteilung von Flugblättern. Tatsächlich wurden nach bisherigen Schätzungen etwa 40 unbeteiligte Palästinenser in den Kämpfen getötet. Die Hamas hat ihre Kommandoposten und Waffenlager im Herzen der Zivilbevölkerung gebaut und sie trägt deshalb die alleinige Verantwortung für diese Verluste.
      Es ist wichtig zu betonen, dass die Hamas nicht die palästinensische Bevölkerung repräsentiert. Die Bevölkerung wird von der Palästinensischen Autonomiebehörde vertreten, mit der Israel in Verhandlungen steht, um einen Frieden zu erreichen. Die Hamas stellt auch ein Problem für die internationale Gemeinschaft dar, da sie ein zentrales Hindernis für den politischen Fortschritt ist.
      Alle unsere Berichte weisen darauf hin, dass die Hamas Medienberichte nutzt, um Informationen über die Einschlagsorte ihrer Raketen zu erhalten und entsprechend Ziele im Süden Israels anzugreifen. Wir ersuchen die Medien daher inständig, verantwortungsvoll zu handeln und keine genauen Berichte über Raketentreffer oder andere Informationen zu verbreiten, die der Hamas helfen könnten.
    5. Zur israelischen Militäroperation

      Während letzter Nacht hat die IAF ca. 20 Hamas-Ziele im Gaza-Streifen angegriffen. Unter den Zielen waren: eine Moschee in Jabaliya, die als Terrorstützpunkt und Lager für Raketen und Munition benutzt wurde. Die Explosion zog weitere Detonationen nach sich, was auf die hohe Menge des dort gelagerten Sprengstoffs hinweist.  (siehe IAF-Luftaufnahme:
      http://www.youtube.com/watch?v=LCVr7MBhgj0&eurl)
      Auch wurden weitere Waffenlager und –fabriken, Tunnel und Raketenabschussrampen angegriffen und zerstört.
      Am Donnerstag den 1. Januar hat die IDF ebenfalls 20 Ziele angegriffen. Die IAF zerstörte das das Haus des Hamas-Terroristen Nabil Amrin in Shei Radwan, der als Battallionskommandeur fungierte. Auch hier zeigten die zusätzlichen Explosionen nach dem Luftschlag, dass in dem Haus ebenfalls Waffen, Munition und Sprengstoff lagerten.
      Donnerstag nachmittag wurde das Haus des Terrorführers Nizar Rayan in Jabaliya im nördlichen Gazastreifen angegriffen. Das Haus fungierte als großes Munitions- und Waffenlager. Unter dem Haus befand sich ein Tunnel, der als Fluchtweg für Hamas-Terroristen diente.
      Laut der Website „Palestine-Info“ wird Rayan als der Initiator bezeichnet, der die Methode der „Menschlichen Schutzschilde“ gegen israelische Luftschläge vor zwei Jahren einführte.
      http://www.palestine-info.co.uk/en/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2bcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2bi1s7Yq6KZIGGwbWYV2rCr8sDPfT09JJfk1Si4RYItLZreBqI1a9UBVMOMlchh04motfpJGidgMe2%2bIFkNzDtMSrJW8APH1WOApepXMR2VgVN3BE%3d
      Am Donnerstag morgen wurden Ziele wie das Haus des PRC-Terroristen Muhamad Fuad Barhud in Jabaliya angegriffen, der verantwortlich für den Raketenbeschuss auf Israel im nördlichen Gazastreifen ist. Auch die als Lager für Bauteile für Raketen, Waffen- und Munitionslager und als Raketenwerkstatt benutzten Häuser der Terroristen Hasin Drairy in Sabra und Taufik Abu Ras in A-Nusseirat wurden angegriffen.
      Das Außenministerium Israels hat einen youtube-Video-Kanal eingerichtet, in dem die aktuelle Situation und israelische Position von einem Außenministeriumssprecher erläutert wird: 
      http://www.youtube.com/IsraelMFA (verfügbar in mehreren Sprachen!)
      Die Website des Israelischen Außenministeriums in arabischer Sprache:
      www.altawasul.net
      Unter dieser Website sind Details zur Militäroperation, Luftaufnahmen und weitere Informationen der IDF zu finden:
      http://dover.idf.il/IDF/English/
    6. Hamas versteckt sich in Krankenhäusern
      Eine reformistische Tageszeitung in Iran kritisiert die Hamas, das Leben von Zivilisten, unter ihnen Kindern, zu riskieren, indem sie ihre Kräfte in Kindergärten und Krankenhäusern versteckt. Dies berichtete am 1. Januar die palästinensische Tageszeitung Al-Ayam. Die palästinensische Tageszeitung fügte hinzu, dass die iranische Regierung die Büros der Zeitung im Gegenzug geschlossen hat.
      Der Bericht aus Al-Ayam vom 1. Januar 2009:
      Schlagzeile: Iran schließt reformistische Zeitung für Publikation eines kritischen Hamas-Berichts
      Die iranische Nachrichtenagentur „Irna“ berichtete gestern, dass das iranische Kulturministerium die reformistische Tageszeitung „Karjo Zaran“ geschlossen hat, da sie einen Bereicht veröffentlicht hatte, der Kritik an der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas) beinhaltete.
      Am 30. Dezember publizierte die Zeitung einen Bericht einer reformistischen Studentenorganisation, die die Hamas kritisierte, Menschenleben zu riskieren, unter ihnen Kinder, indem die Hamas sich in Kindergärten und Krankenhäusern versteckt. Dieser Bericht wurde publiziert während die iranische Regierung eine geschlossene Haltung gegen Israel vertritt und Teheran von Demonstrationen gegen Israel überschüttet ist.
      (PalestinianMediaWatch, 01.01.09)
    7. Fortgesetzte Humanitäre Hilfe
      12 Palästinenser aus dem Gaza Streifen zur Behandlung in israelischen Krankenhäusern
      Lieferung von 2500 Tonnen humanitärer Hilfsgüter in den Gaza-Streifen
      Am 31. Dezember 2008 kamen 12 Palästinenser nach Israel, um sich dort in Krankenhäusern behandeln zu lassen. Unter ihnen befinden sich auch zwei Kinder, die bei den Militäroperationen verletzt wurden. Bei den meisten Personen handelt es sich um chronisch Kranke, die zur Behandlung nach Israel kommen, die ihnen im Gaza-Streifen nicht zur Verfügung steht.
      Darüber hinaus führt Israel, trotz des anhaltenden Raketenbeschusses, seine humanitären Bemühungen in Koordination mit internationalen Organisationen, der Palästinensischen Behörde und zahlreichen Spendern fort. 93 Lastwagen, mit schätzungsweise 2500 Tonnen humanitären Hilfsmitteln, medizinischen Geräten und Medikamenten wurden durch den Kerem Shalom Fracht-Terminal überbracht. Das Welternährungsprogramm hat Israel informiert, dass es die Lieferung von Lebensmitteln nicht wieder aufnehmen wird, da ihre Lagerhäuser gut gefüllt sind und über ausreichend Lebensmittel für etwa zwei Wochen verfügen.
      Gestern sind 60 LKW mit ca. 1360 Tonnen Hilfslieferungen und medizinischen Hilfsgütern durch Kerem Shalom gefahren, heute werden ca. 72 LKW kalkuliert.
      Seit Beginn der Operation „Cast Lead“ wurden rund 7500 Hilfstonnen auf Anfrage von Internationalen Organisationen, der Palästinensischen Behörde und verschiedenen Regierungen geliefert. Die Unterstützung weiterer Lieferungen, die in den nächsten Tagen erwartet werden, ist in Vorbereitung.
      (MFA, 31.01.09)
    8. Israelis, die Israel beschuldigen, helfen nicht den Palästinensern  Von Ari Shavit
      Die Operation „Gegossenes Blei“ ist ein gerechter Kampf. Gerecht, weil Israel im Sommer 2005 alle jüdischen Siedlungen im Gazastreifen zerstört hat und sich einseitig auf die internationale Grenze zurückgezogen hat. Gerecht, weil die Palästinenser im Gazastreifen zwischen 2006 und 2008 nicht die Chance des Besatzungsendes genutzt haben, um ein zukunftsfähiges Gemeinwesen aufzubauen, sondern stattdessen immer wieder das israelische Kernland angegriffen haben.
      Gerecht, weil der Staat Israel drei Jahr lang mit Zurückhaltung agiert hat. Gerecht, weil kein Staat der Welt es über einen längeren Zeitraum zulassen kann, dass seine Bürger im Stich gelassen und seine Souveränität verletzt wird. Gerecht, weil es keine Chance für Frieden im Nahen Osten gibt, wenn der jüdische Staat als leichte Beute gesehen wird, die blutend im Wasser treibt und Haie anzieht.
      Die Operation „Gegossenes Blei“ ist ein tragischer Kampf. Tragisch, weil sie den Tod von hunderten Menschen bewirkt und die Verwundung von tausenden weiteren. Tragisch, weil sie unschuldigen Palästinensern, darunter auch Frauen und Kinder, körperliche und emotionale Verwundungen zufügt. Tragisch, weil sie wie jeder Krieg unerträgliche menschliche Not und herzzerreißendes Leid verursacht.
      Aber die Tragik von Operation „Gegossenes Blei“ ist unvermeidlich. Sie folgt unmittelbar aus der Tatsache, dass die Palästinenser die historische Chance, die ihnen im Jahr 2005 gegeben wurde, nicht angemessen genutzt haben. Sie folgt aus der Tatsache, dass die Palästinenser, als sie zum ersten Mal in ihrer Geschichte komplette Selbstverwaltung erlangten, diese missbrauchten. Sie folgt aus der Tatsache, dass der Drang der Palästinenser, Israel zu zerstören, immer noch größer ist als ihr Bedürfnis, Palästina aufzubauen.
      Israelhassende Israelis nennen Operation „Gegossenes Blei“ ein Kriegsverbrechen. Sie halten die Namen jedes einzelnen getöteten Palästinensers fest, verurteilen jede einzelne israelische Aktion und stellen ihren Staat als Aggressor dar. Während die Ägypter sagen, die Hamas sei größtenteils verantwortlich für die Tragödie von Gaza, geben israelhassende Israelis ihrer Regierung und ihrem Militär die ganze Verantwortung. Während die internationale Gemeinschaft schweigend versteht, dass es die Pflicht eines souveränen Staates ist, die Leben seiner Bürger zu beschützen, glauben israelhassende Israelis, dass die Leben von Israelis verwirkt werden können.
      Während die einfachen Tatsachen zeigen, dass die Gewalt im Süden durch die verachtenswürdigen Taten einer extremistischen Organisation verursacht wurde, die den Gazastreifen in ein terroristisches Gebiet verwandelt hat, halten israelhassende Israelis an ihrem Hass auf ihr Volk und ihre Heimat fest und verteidigen die Moralität der zerstörerischen Aggressionen der Hamas.
      Es gibt keinen Aufruf, die israelhassenden Israelis zu hassen. Am Ende des Tages ist ihre Haltung eine mitleiderregende. Ihre Selbstgerechtigkeit ist in keiner Weise gerecht und ihr Moralisieren kennt keine Moral. Ihre Unfähigkeit, Mitgefühl für die Israelis von Beersheva, Ashdod, Ashkelon und Sderot aufzubringen, zeigt das Maß ihrer Herzlosigkeit. Und ihre Unfähigkeit, die Araber, die Grad-Raketen abfeuern, für selbstverantwortlich für ihre Taten zu  halten, zeigt, dass sie nicht frei sind von paternalistischen Haltungen.
      Die wahre Motivation der israelhassenden Israelis ist nicht aufrichtige Besorgnis über die Lage der Palästinenser, sondern vielmehr eine Art von umgekehrtem Rassismus. Indem sie dem Faschismus der Palästinenser Verständnis gegenüber aufbringen, kehren sie nicht nur den Israelis den Rücken zu, sondern auch moderaten, freiheitsliebenden Palästinensern. Jene, die Israel für alles die Schuld geben und die Palästinenser von allem freisprechen, nutzen weder dem Frieden, noch helfen sie, Gewalt und Besatzung zu beenden. Alles, was sie erreichen, ist zu beweisen, wie stark sie von ihrem brennenden Selbsthass geblendet werden.
      Die Operation „Gegossenes Blei“ ist eine intelligente, eindrucksvolle Operation. Das Überraschungsmoment war komplett, die Aufklärung der Geheimdienste war präzise und das Timing war brillant. Die Tatsache, dass die Operation nach einer von der Hamas gebrochenen sechsmonatigen Waffenruhe gestartet wurde, gibt ihr politische Legitimität und moralische Rechtfertigung. Die Tatsache, dass sie sorgfältig geplant und ausgeführt wurde, hat ein Maß an Vertrauen in Israels Fähigkeiten wiederhergestellt.
      Es ist möglich, dass die Operation nach den anfänglichen Luftschlägen und der Zerstörung der Tunnel ausgesetzt hätte werden sollen. Es ist möglich, dass der französische Waffenstillstandsvorschlag hätte angenommen werden und palästinensischer Klarköpfigkeit eine letzte Chance hätte gegeben werden sollen. Aber jene, die die Operation in ihrer Gänze ablehnen, sind blind gegenüber der Realität und dem moralischen Versagen.
      Die kommenden Tage werden schwierig sein. Es könnten Fehler gemacht werden, es könnte Komplikationen geben, vielleicht sogar Opfer. Aber exakt aus diesem Grund ist nun nicht die Zeit für einen Feldzug des Hasses gegen israelische Politiker, Kommandeure, Soldaten und Piloten. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Dies ist die Zeit, Ministerpräsident Olmert zu unterstützen. Dies ist die Zeit, hinter den Kommandeuren, Soldaten und Piloten zu stehen, die Tag und Nacht arbeiten, um einen schwierigen, komplexen und gänzlich gerechten Krieg zu führen. Dies ist die Zeit für Israel, sich endlich als reife Nation zu verhalten, die sich selbst mit Weisheit und Zurückhaltung verteidigt. 
      (Haaretz, 01.01.09)
      Die im Newsletter veröffentlichten Kommentare geben nicht grundsätzlich den Standpunkt der israelischen Regierung wieder. 
        
    9. Wir vergessen dich nicht

      Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 920 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.

  2. NEUES VON ULRICH W. SAHM.

    1. ULRICH W. SAHM – Aufmarsch Weizenfeld
      Jerusalem, 2. Januar 2009 – Die abgeernteten Weizenfelder bei Nachal Oz und Kfar Aza sind zum militärischen Sperrgebiet erklärt worden. Schwere Raupenketten haben die Felder in Schlammwüsten verwandelt. Metallene Ungetüme stehen in Reih und Glied: D9-Riesen-Bulldozer, Panzer und gepanzerte Truppentransporter mit grotesken Aufbauten, die während der Intifada für den Schutz der Soldaten während Straßenkämpfen in den palästinensischen Städten entwickelt wurden. Ein gelb bemalter Sattelschlepper bringt tonnenschwere Metallplatten. Die werden unter die Bäuche der Panzer geschraubt, als Schutz gegen Straßenbomben. Zitternd vor Kälte sitzen gelangweilte Soldaten auf einem Baumstamm, rauchen und trinken Kaffee aus Pappbechern. „Noch sitzen die Golani-Soldaten bei eisiger Kälte auf dem Zaun, beobachten den Krieg aus der Ferne und warten auf den Marschbefehl. Mögen sie uns doch bald erlauben, reinzugehen und Terroristen das Fell abziehen“, berichtet ein israelischer Militärkorrespondent über die Stimmung in den für die Auslandspresse gesperrten Weizenfeldern.
      Seit Samstag vor einer Woche erledigt allein die Luftwaffe die ganze Arbeit. Genau nach Plan zerbombt sie die Tunnels an der Grenze zu Ägypten, Waffenlager und Moscheen, deren Keller als Lager für Raketen dienen, Auch Wohnhäuser, in denen die Israelis Sprengstoff oder Waffen vermuten, werden nach vorheriger telefonischer Warnung der Bewohner aus der Luft zerstört. Nisar Rajan, Nummer Drei in der Hamas-Hierarchie, träumte noch drei Tagen in einem Interview davon, als Märtyrer zu sterben. Er weigerte sich, die israelische Warnung ernst zu nehmen und starb zusammen mit seinen vier Frauen und neun Kindern. Nach dem Treffer der Fliegerbombe waren im zerstörten Haus noch lange danach Explosionen versteckter Munition zu hören.
      „Es gibt Ziele, die aus der Luft nicht erreicht werden können“, sagt ein Experte, ohne Einzelheiten preiszugeben. „Deshalb muss es gezielte Bodeneinsätze geben, voll koordiniert mit der Luftwaffe. Sowie die Aufgabe erledigt ist, müssen sich die Bodentruppen umgehend wieder zurückziehen.“
      Die Israelis wissen von den zahlreichen Minen auf den Wegen in den Gazastreifen: Sprengstoff-gefüllte Autos am Straßenrand, per Funk zündbare  Bomben unter den Straßen. Hamas-Kämpfer sind von der Hisbollah im Libanon in die Tricks eingeweiht worden, die schwerfälligen israelischen Ungetüme aus Stahl in die Falle zu locken. Handliche Panzerfäuste modernster Bauart, angeliefert vom Iran, erledigen dann den Rest. Im Sommer 2006, im Südlibanon, konnten sich nur noch Infanteristen zu Fuß im Schutze der Dunkelheit fortbewegen, weil die Panzer wie die Enten auf dem Schießstand abgeschossen worden waren. Den Bodentruppen in Feindesland musste sogar das Trinkwasser per Hubschrauber abgeworfen werden, da es für Fahrzeuge kein Durchkommen gab.
      Die israelische Armee hat seit dem Libanon-Debakel aufgerüstet, trainiert, Lehren gezogen und mutmaßlich Gegenmittel erfunden. Seit der Entführung des Soldaten Gilad Schalit vor 922 Tagen wird über eine Invasion in den Gazastreifen diskutiert. Die Armee hatte viel Zeit, sich auf die Szenarien vorzubereiten. Die Datenbank der angegriffenen Ziele zeugt von guter Aufklärungsarbeit durch den Geheimdienst. „Im Gazastreifen gibt es viele abgetauchte Fatach-Leute, die uns seit dem Putsch der Hamas mit Begeisterung helfen, die Islamisten zu schlagen“, verrät ein hoher Beamter mit Einblick in Regierungsgeheimnisse.
      Die Israelis bangen nicht nur um das Leben ihrer Soldaten. Straßenkämpfe und ein tiefes Eindringen in dicht besiedelte Flüchtlingslager und Städte im Gazastreifen würde unweigerlich zu hohen Opfern unter der Zivilbevölkerung führen. Das kann sich Israel nicht leisten. Neben der grundsätzlichen moralischen Komponente würde das sofort internationalen Druck auf Israel auslösen. Die Operation „Gegossenes Blei“ würde trotz militärischer Niederlagen der Hamas zu einem politischen Sieg der radikalislamischen Organisation werden. Genau deshalb versucht die Hamas, die Israelis zum Einmarsch zu provozieren, während vorerst die vor Gaza massierten Panzereinheiten abwarten.  
      Die Mehrheit der Israelis leidet unter dem „Vietnam-Syndrom“. Der Sumpf des Libanon, in dem Israel ohne Ausweg versunken ist, geriet zum kollektiven Trauma. Gleiches gilt für den Gazastreifen. Der ermordete Ministerpräsident Jitzhak Rabin sagte einst: „Ich hoffe, eines Tages aufzuwachen und zu sehen, dass der Gazastreifen vom Mittelmeer verschluckt wurde.“ Für viele Israelis, darunter linke Literaten und Friedensaktivisten gilt, was Außenministerin Zipi Livni in drei Worte fasste: „Genug ist genug.“ Mehr als zehntausend Raketen seit acht Jahren und eine terrorisierte Zivilbevölkerung in einem immer größer werdenden Einzugsbereich von Kassam- und Gradraketen sind nicht hinnehmbar. Das von Ministerpräsident Ehud Olmert gesetzte  bescheidene Kriegsziel, die „Spielregeln zu ändern“, lässt vieles offen.
      Verhandlungen mit der Hamas müssen ausgeschlossen werden. Die Osloer Verträge und die Existenz der Autonomiebehörde in Ramallah würden im Falle einer Anerkennung der Hamas de facto ausgeschaltet. Indirekte Verhandlungen mit Hilfe Ägyptens sind undenkbar, seitdem Präsident Mubarak der Hamas alle Schuld für das Ende der Waffenruhe gegeben hat und mit Israel kooperiert. Die europäische Initiative darf schon als gescheitert gelten, da die Europäer selber mit der Hamas nicht reden und allein Israel zu einem Waffenstillstand erpressen könnten, nicht aber die andere Seite. So bleibt nur ein umfassender militärischer Schlag. Gleichwohl rechnet in Israel nicht mit einer Kapitulation der Hamas. „Wir sind die Vertreter Allahs auf Erden. Kannst Du Dir vorstellen, dass Allah kapituliert?“ fragte ein Hamas-Mann einen israelischen Bekannten.
      Um die Hamas mangels äußerer Druckmittel und politischer Vernunft zur endgültigen Einstellung seiner Raketenangriffe auf Israel zu bewegen, reichen Luftangriffe angeblich nicht aus. Nur mit dem gezielten Einsatz von Bodentruppen im Stile größerer Kommandounternehmen, scheint dieses Ziel erreichbar zu sein.
    2. ULRICH W. SAHM – Volltreffer oder Schuss nach hinten
      Jerusalem, 1. Januar 2009 – Die israelische Drohne über dem Gazastreifen beobachtet minutenlang, wie mehrere Männer Rohre auf einen Lastwagen heben. Immer wieder laufen sie in ein Gebäude und kehren mit länglichen Rohren zurück. Die rollen sie auf der Ladefläche. Die Kamera der Drohne macht Nahaufnahmen und zieht immer wieder das Objektiv auf. Abwechseln ist das Bild scharf und dann wieder verpixelt. Man sieht ein Wohngebiet und dann wieder die schwarz-weißen Figuren mit den Rohren. Das Fadenkreuz richtet sich in dem Augenblick auf den Lastwagen, wie einer der Männer gerade einsteigen und losfahren will. In dem Augenblick, nach genau zwei Minuten und 10 Sekunden kommt erwartungsgemäß, wie in einem echten Krimi, das „happy End“: eine Explosion und eine riesige Rauchwolke, die die ganze Szene verhüllt. Es bleibt der Fantasie des Zuschauers überlassen, sich vorzustellen, was mit all den Figuren passiert ist, die da eben noch geschäftig umherliefen.
      Dieser Film wurde neben anderen Filmchen aus Pilotenkanzeln vom israelischen Militärsprecher bei dem Internet-Netzwerk Youtube hochgeladen. Da werden andere Volltreffer dokumentiert mitsamt der Drohnenbeobachtung vor dem Abschuss der Rakete vom Kampfflugzeug.
      Zunächst erhielt dieser Film im eigenen „Kanal“ des Militärsprechers bei Youtube, „idfnadesk“, keine besondere Beachtung, bis die Betreiber ihn wieder runternahmen. Der Film sei „nicht angemessen“, hieß es bei Youtube. Offensichtlich gab es Proteste von arabischer Seite. Doch echte Zensur ist heutzutage im welt-weiten-Netz kaum mehr möglich. Der rechtsgerichtete israelische Fernsehsender Arutz 7 veröffentlichte prompt das Filmchen der Luftwaffe auf seiner Internet-Seite. Auch der Militärsprecher sorgte auf seiner eigenen Internetseite dafür, dass das Filmchen weiterhin zugänglich blieb.
      Am Mittwoch Abend verschickte die israelische Menschenrechtsorganisation Betzelem eine empörte Email an die Medien. Da seien keine Raketen verladen worden, sondern „unschuldige“ Sauerstoffflaschen, wie man sie in Krankenhäusern und zum Schweißen verwendet. Abu-Imad Sanur habe sich bei der Organisation gemeldet. Er sei der Besitzer des zerstörten Lastagens und habe in der Salah-D-Din Straße harmlose Sauerstoff Flaschen geladen und keineswegs Grad-Raketen, wie der Militärsprecher behauptet. Weiter erzählt Sanur, dass er Material und Werkzeug aus seiner Metallwerkstatt in Sicherheit bringen wollte, damit es nicht von Plünderern gestohlen werde, nachdem ein benachbartes Haus von den Israelis bombardiert worden war. Sanur dementierte jegliche Verbindung mit „Militanten“ und verübe keinerlei „militärische Aktivitäten“, womit wohl die Herstellung von Kassamraketen gemeint ist. In der Mail wurden dann die Namen von acht Palästinensern erwähnt, mit Altersangabe. Unter den Toten sei auch der 32 Jahre alte Sohn von Sanur. Das jüngste Todesopfer sei der 14-jährige Muhammad Ghabayan. Dessen Brüder, 16 und 19 Jahre alt, seien verletzt worden.
      Betzelem veröffentlichte im Internet Fotos des ausgebrannten Lastwagens, vom Besitzer der Werkstatt und einer nicht-verbrannten Sauerstoff Flasche mit der hebräischen Aufschrift „Eigentum (von) Maksima“. Das ist eine israelische Firma in Ramat Hovav. Sie stellt „industrielle Gase“ her.
      Bei mehrfachem Anschauen des Films kann man deutlich sehen, dass die Rohre, also die vermeintlichen Raketen oder Gasflaschen, auf der Ladefläche hin- und hergerollt werden. Auch ohne Militärexperte zu sein, kann man sehen, dass an diese Rohre keine Flügelchen angeschweißt sind. Ohne Flügel geriete eine Rakete jedoch ins Trudeln. Sämtliche in Sderot nahe dem Gazastreifen in der Polizeistation ausgestellten Raketenreste haben angeschweißte Flügel.
      So bleibt nur noch eine Anfrage beim Militärsprecher, zumal nach Angaben des Geheimdienstchefs Diskin die Israelis angeblich genau wissen, so sich jedes Hamasmitglied aufhält und welches Hemd er gerade trägt. „Das Video spricht für sich selber“, antwortete die angerufene Militärsprecherin kurz und bündig. „Alle anderslautenden Behauptungen sind Medien-Manipulation der Hamas.“ Das sei die vorformulierte Antwort, die jedem nachfragenden Journalisten gegeben werden. Etwas später schieben wir die Frage nach, ob es denn Raketen ohne angeschweißte Flügelchen geben könne, denn die Rohre seien auf dem Lastwagen gerollt worden. Der junge Soldat meint: „Das ist eine gute Beobachtung. Da muss ich mal meine Vorgesetzten fragen.“
      Solange da keine eindeutige Erklärung vom Militärsprecher kommt, bleibt offen, ob die israelische Luftwaffe tatsächlich einen Volltreffer gelandet hat, oder aber, ob der Militärsprecher mit seinem Propaganda-Filmchen eher einen Schuss nach hinten ausgelöst hat.
      Nach drei Stunden „Prüfzeit“ rief der Militärsprecher erneut an, um offiziell mitzuteilen, dass Raketen durchaus „gerollt“ werden könnten, wie man auf dem Lastwagen vor seiner Zerstörung sieht. Doch verriet der Militärsprecher nicht, wie das funktionieren soll, mit gesundem Menschenverstand ist das unmöglich, wenn man sich das Foto einer Rakete mit angeschweißten Lenkflügeln anschaut.
      Fotos:
      http://www.usahm.de/rakete/page_01.htm
      Der Film ist bei Youtube zu sehen unter:
      http://www.youtube.com/watch?v=qG0CzM_Frvc&feature=channel_page
      Die Fotos von Betzelem:
      http://www.btselem.org/Download/20081229_Oxygen_canisters_in_Gaza.zip

  3. WEITERE WICHTIGE HINTERGRUNDINFORMATIONEN UND ERKLÄRUNGEN…


    1. *Solidarität mit Israel! *
      Aufruf zur Solidaritätskundung mit Israel am 11. Januar 2009 von 12-15 Uhr
      Ort: Berlin. Breitscheidplatz/Wittenbergplatz Rednerinnen und Redner: Werden derzeit angefragt.
      Zum Abschluß wird Vivian Kanner die Hatikwah singen
      Die Demonstration richtet sich gegen den islamistischen Furor im Gazastreifen, der die Menschen in Israel in Lebensgefahr und ums Leben bringt. Des weiteren wollen wir unsere Solidarität mit dem Staat Israel zum Ausdruck bringen.
      Die Hamas hat den Waffenstillstand mit Israel mehrfach gebrochen und und schließlich einseitig aufgekündigt. Die Hamas feuert seit Jahren Raketen ausschließlich auf zivile Ziele in Israel. Trotz Warnungen der israelischen Regierung stellten sie das Feuer nicht ein.
      Seit dem 27. Dezember 2008 wird der Raketenbeschuss von der israelischen Verteidigungsarmee beantwortet. Kein Land der Welt kann einen dauerhaften Raketenbeschuss auf die eigene Zivilbevölkerung akzeptieren!
      Wir unterstützen den Staat Israel darin, dass es sein Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch nimmt, um Israel zu einem sicheren Ort für die Menschen zu machen. Israel hat den Gaza-Streifen 2005 verlassen, und die Hamas hat ihn in eine Abschussrampe für Angriffe gegen Israel verwandelt.
      Die Hamas, deren ausdrückliches Ziel die Vernichtung des Staates Israel ist, muss militärisch bekämpft werden, nachdem sie den Waffenstillstand einseitig aufgekündigt hat und Israel dauerhaft mit Raketen beschießt. Die Hamas nimmt die Araberinnen und Araber in Geiselhaft, indem sie ihre Waffen in zivilen Gebäuden lagert, die somit zu strategischen Zielen für die IDF werden. Es ist die Hamas, die die Verantwortung für die militärische Eskalation im Gazastreifen trägt. Israel befindet sich in einer sehr schwierigen Lage, denn die Militärstützpunkte der Terroristen der Hamas werden unter Verletzung der Genfer Konvention durch menschliche Schutzschilde missbraucht, indem sie ihre Abschussvorrichtungen in dicht bevölkerten Gebieten versteckt und damit zivile Opfer unvermeidlich macht.
      Wir erhoffen uns einen Transformationsprozess im Gazastreifen, damit die Diktatur der Islamisten durchbrochen werden kann und eine plurale Gesellschaft hergestellt wird.
      Ein dauerhafter und stabiler Frieden wird letztendlich nur am Verhandlungstisch erreicht werden können.
      Allerdings müssen dafür die Voraussetzungen stimmen und diese sind u.
      a., dass Israel nicht mehr angegriffen wird und die israelische Bevölkerung unversehrt leben kann.
      Für das Recht Israels auf Selbstverteidigung!
      Gegen den islamistischen Terror!
      Solidarität mit Israel!
      Für eine plurale Demokratie statt autoritärer Diktatur im Gazastreifen!

    2. TIP Israel Targets Iran-backed Hamas in Defensive Ground Operation  
      Israeli Officials and Experts Available for Comment
      List of Sderot and Area Contacts Available for Comment
      Israeli Ambassador to the U.S. Sallai Meridor transcript and MP3 recording
      Israeli Govt. Spokesman Mark Regev transcript and MP3 recording (Dec. 29 conference call)
      Video: Palestinian girl says Hamas responsible for war
      Videos from the Ministry of Foreign Affairs
      IDF YouTube Channel
      Photos: Available for Free
      Humanitarian Aid into Gaza
      Graph: Rockets and Mortars Fired From Gaza June – December 2008
      Iran Press Kit 
      As Iran-backed Hamas and other Palestinian terrorist groups in Gaza continue to kill and wound Israelis by launching rockets and mortars aimed at civilians in southern Israel, the Israel Defense Forces (IDF) today (Jan. 3) began the second stage of Operation Cast Lead to protect Israeli civilians from rocket fire by sending IDF ground troops into Gaza. [1]  
      The ground operation comes eight days after Israel began airstrikes against Hamas targets in Gaza in the first phase of the operation which followed eight years of Palestinian rockets aimed at Israel’s civilian population. During that time, terror groups in Gaza launched more than 10,000 rockets and mortars into Israel. [2]  

    3. TIP –  Fiction vs. Fact: Israel and the Situation in Gaza – 6 Common Fabrications 
      Gaza by the Numbers
      Humanitarian Aid into Gaza (video)
      Photos: Israel Under Fire
      Sderot and Area Contacts Available for Comment
      Israeli Govt. Spokesman Mark Regev transcript and MP3 recording (Dec. 29 conf call)
      Israeli Ambassador to the U.S. Sallai Meridor transcript and MP3 recording 
      Video: Palestinian girl says Hamas responsible for war

      Videos from the Ministry of Foreign Affairs
      IDF YouTube Channel
      Iran Press Kit
       
      Since Israel began „Operation Cast Lead“ in Gaza Dec. 27 in an attempt to stop Iran-backed Hamas from its years-long campaign to kill and injure civilians in Israel, some have used the opportunity to spread misinformation about Israel’s actions, intentions and the overall situation in Gaza. Following are examples of fabrications – refuted by factual accounts provided by international aid organizations, Arab leaders, and Palestinian journalists. 
      „While there is real suffering in Gaza, it is important to sort fact from fiction and understand that Hamas is responsible for this sad situation,“ said Jennifer Laszlo Mizrahi, founder and president of The Israel Project. „The important thing now is to defeat terror so that there can be a two-state solution and lasting peace. Both sides need a better future.“
      1) Fiction: There’s no food in Gaza and people are starving.
      News reports, including one produced by TV station France 2 on Dec. 29, showed a Gaza resident in a food store saying:
      „Apparently, there is nothing, as you can see. There are no natural products for the kids. There is no milk. There is nothing here.“[1]
      Fact: Warehouses in Gaza are filled to capacity, according to international aid groups. In the same France 2 TV clip referenced above, upon closer inspection, shelves filled with food can be seen in the reflection of a refrigerated door in the store. To see clip: click on http://jt.france2.fr/20h/; click on „Lundi 29“ – below the small screen; to the right of the new screen, click „Vie dans la bande de Gaza“   The World Food Program informed Israel that it would cease shipment of food to Gaza because the warehouses there are at full capacity, with enough food to last two weeks.[2]  


      1. YNET – Answering Israel’s critics – Six clichés you are likely to hear constantly in the coming days, and why they’re false
        1) „Israel’s response in Gaza is disproportionate“

        Since when is war a mathematical equation? The basic objective of any warring party is to inflict maximal damage on the enemy while minimizing its own casualties. Was there anything proportional about the US war in Iraq? Or about Iraq’s invasion of Kuwait for that matter? Or about Russia’s recent war against Georgia? Israel is doing exactly what any other country has done in the past. This is how war works.
        Would a British citizen complain that „too few“ British soldiers are being killed in Iraq? Probably not….

    4. MFA – Israel strikes back against Hamas terror infrastructure in Gaza – Update
      Sderot home hit by rocket, residents wounded and frightened, Grad missiles lands in Ashkelon street - Dec 29-30, 2008 (Photos: Rafael Ben-Ari/Chameleons Eye)
      Sderot home hit by rocket, residents wounded and frightened, Grad missiles lands in Ashkelon street – Dec 29-30, 2008 (Photos: Rafael Ben-Ari/Chameleons Eyet

      Today, 900,000 Israeli residents are under immediate threat due to the 40-km range of the rocket fire out of the Gaza Strip. Schools remain closed in a 40 km radius from the Gaza Strip, as special home front situation extended to Beersheba, Yavne and Gedera

      Since December 27, 285 rockets and mortars have landed in Israel, including 51 Grad rockets.

      The „Color Red“ system provides warning to civilians from the launch to the rocket strike:
      Up to 10 km.  – 15 seconds
      10-20 km. – 30 seconds
      20-30 km.  – 45 seconds
      30-40 km. – 1 minute

      Since December 27, four Israelis have been killed by rocket and mortar fire from Gaza.

      IDF warns Palestinian civilians

      During the past few days, the IDF forces dropped 80,000 leaflets over the city of Rafah in the Gaza Strip warning civilians prior to operations in order to minimize harm to innocent civilians:

      To Rafah Residents,
      The IDF is operating against the organizations and individuals that participate in terrorist activity targeting the State of Israel.
      The IDF will strike and destroy every site or building in which weapons or smuggling tunnels are found.
      Following this announcement, anyone located in a build containing weapons, or where there are smuggling tunnels, is there at his/her own risk and it is his/her responsibility to exit and evacuate his/her family!
      You have been warned!
      IDF Command
      Dec 31: Mosque used as rocket storage site targeted 
      IAF aircraft targeted a mosque in the Tel El Hawwa neighborhood in Gaza City on Wednesday afternoon that was used by Hamas as a storage site for Grad missiles and Kassam rockets, as well as a staging ground for rocket and missile launches. The most recent rocket launch from the mosque occurred this morning.The strike set off numerous secondary explosions, caused by the munitions stockpiled in the mosque. In recent days joint IDF and ISA intelligence efforts produced information that terrorists were hoarding weapons in the mosque and carrying out rocket attacks against Israeli communities from its grounds, as well as using it as a place of hiding.
      The IDF will continue to attack any target used for terrorist activity, and will not hesitate to strike those involved in terrorism against the citizens of the State of Israel even, if they cynically choose to operate from locations of religious or cultural significance. 

    5. MFA FM Livni speaks with foreign journalists in Sderot
      Foreign Minister Livni addressed foreign journalists in Sderot after visiting a kindergarten and a school in Beersheba that were hit directly by Grad missiles from Gaza.

      FM Livni views damaged caused to Beersheba school by Grad rocket - Dec 31, 2008

      FM Livni views damages caused to Beersheba school by Grad rocket – Dec 31, 2008
      Press Conference to Foreign Journalists by Vice Prime Minister and Minister of Foreign Affairs Tzipi Livni on the IDF operation in Gaza
      Sderot, December 31, 2008
         
      Introduction: Foreign Minister Tzipi Livni has come today to Sderot after seeing a kindergarten and a school in Beersheba that were hit directly by Grad missiles from Gaza.
      Mrs. Livni will want to show you some footage taken by the Israeli air force and after her presentation; she will take questions from the floor, one by one please.
       
       
      Foreign Minister Tzipi Livni: Last Saturday at 11:30, Israel started its military operation in the Gaza Strip – there was no other alternative. 
       
      For eight years now, Israel has been under attack from the Gaza Strip and it has become worse. Hamas, which is an extreme Islamic organization, a terrorist organization, a designated terrorist organization, took control of the Gaza Strip and, in a way, took its civilians hostage and has been targeting Israel on a daily basis. 
       
      Hamas does not represent any kind of legitimate right or aspiration of the Palestinian people – it expresses its extremist ideology in the Gaza Strip vis-a-vis Israel and others in the region. Its ties are with Iran, Syria, and other radical elements in the region and the there is a point at which any government – and the Israeli government – must decide to stop this.
      It is important to understand that Israel withdrew from the Gaza Strip a few years ago in order to create a vision of peace. The Gaza Strip should have been the beginning of a Palestinian state, comprising the Gaza Strip and the West Bank as well, but instead of the creation of something that gives hope to the Palestinian people, as well as to the Israeli people, Hamas took control, after a coup against Abu Mazen and his group, and has been abusing the situation in order to target Israel.

      Israel tried everything before the military operation.
      A few months ago, we decided to agree to what is called „tahadia“ in Arabic, or a truce – through the Egyptians, according to an Egyptian initiative. That was six months ago, but nothing happened according to the understanding. Hamas violated the truce on a daily basis in different ways.
      One has been the smuggling of weapons. The border between the Gaza Strip and
      Egypt, which is called the Philadelphia corridor, is a border with one passage, the Rafah passage. According to the basic understanding when Israel withdrew from the Gaza Strip, there is an international agreement about Rafah that gives the Palestinian Authority, the legitimate Palestinian Authority, the right to control the passages on one side, and the Egyptians on the other side, with the supervision of the Europeans, and  Israel is also connected to this.
      But the Philadelphia corridor was abused and exploited in order to smuggle weapons from Egypt to the Gaza Strip.
      Now, one of the elements of the truce declared six months ago was full cessation of the smuggling of weapons through these tunnels. Unfortunately, Hamas did not do that, and violated this agreement. Before the truce, the places that were under threat from the Gaza Strip were places in or near the Gaza Strip, including Sderot. Today a larger part of Israel is under this threat.
      I have just visited Beer Sheva which, for the first time, discovered that it is under the threat of Hamas missiles, due to the fact that during the truce, Hamas used these tunnels in order to get more and more missiles. We cannot accept, in the future, a situation in which Israel is being targeted. That is one point, and the other is the continuous smuggling of weapons from Egypt through the tunnels to the Gaza Strip.
      Now, before the last operation, when I would speak with other international leaders and tell them that there are tunnels being used to smuggle weapons, I usually got the answer, „How do you know? You are not there.“ And so I would like to show you an example of what we did during this operation. During this operation, Israel decided to bomb the Philadelphia corridor in places in which we knew that there are tunnels. In fact, you can see that, in the tunnels, there are explosives and you can see the bomb coming from the plane and then you can see the secondary explosion which is not the bomb dropped on the tunnel, but something exploding inside the tunnel. So, these are some examples of the last operation.
      [A short film is shown]
      You also see a greenhouse – or rather a greenhouse used as a disguise [for tunnels]. I recall that during the disengagement plan, we had ongoing discussions about whether to leave the greenhouses, which belonged to the settlers there, for the future agriculture of the Palestinians. Now you can see what kind of agriculture they have in the Gaza Strip since Hamas took control of it.
      During this operation, Israel had a list of targets that are related directly to Hamas. We are talking about headquarters, we are talking about the places in which they gather; we are talking about the places where they manufacture missiles and we are talking about all of the places that are connected to Hamas as a government, not legitimate, but a government as a terrorist organization. All of these attacks are directly targeted at places that we know are part of Hamas and we are working in order to make a clear distinction between Hamas as a government and a terrorist organization, and the civilians.
      But unfortunately, while we are doing so, you need to understand that they are not only living in these places. Some of the places in which they manufacture missiles are buildings in which people are living, and the civilians know that someone is a member of Hamas, or this is a place in which they manufacture missiles. So, during this operation and before it started, Israel announced in a communication, in the media and on the networks, asking that all of the civilians who are living in places which are very close to places in which Hamas works should leave. We also sent leaflets from the air, telling the people that they need to leave, and more than that, there are times in which we need to conduct an operation that is close to a residence or in a place which is close to houses. We call people, by phone, asking them to leave the place and even though that is more problematic because, in a way, we are giving them advance warning. We warn them in a phone call that something is going to happen there, because this is a part of our values. This is what we do. During this operation we made 90,000 phone calls to citizens to say to them that we are going to attack a place which is nearby and we asked them to leave because we did not want them to be involved or to cause them any harm.
      We are working according to our values, according to something which is expected and rightly so, to make a distinction between Hamas and the civilians and during this operation. It is no less important to mention that the crossings to the Gaza Strip are open for humanitarian needs and when there are requests and demands from the international community and from organizations of the United Nations or other states, we open the crossings and enable them to provide any kind of aid, because, especially during this tough time, we must provide aid for the population and prevent any kind of humanitarian crisis.
      These are the parameters within which we are working in this operation, which, as I said, started four days ago.
      Thank you.
      Q: Under what conditions would the Israeli attacks cease?
      FM Livni: There is something that I am not going to do – I am not going to discuss in the press all of the options, military and others, and what Israel is doing. Israel is a democracy and, unfortunately, while there is a military operation and you can find some headlines that are related to such discussions. I am not going to be involved in this. What I have to say and what I want to say, I will say either behind closed doors to the Israeli cabinet, or in other meetings in Israel, or what messages I want to send, will not be through the press.
      But there is one thing that the world needs to understand: Hamas wants to gain legitimacy from the international community. Hamas wants to show that there is a place which is called the Gaza Strip, that this kind of an organization – an extremist Islamic organization that acts by terrorism and which is a designated terrorist organization – can rule. And to make it seem a legitimate regime. So they want the crossings to be opened, not only for the sake of the population, but because this symbolically is how they can show that the Gaza Strip has become a kind of a small state, which is controlled by them. This is something that nobody can afford, neither Israel, nor the pragmatic leadership, nor the legitimate Palestinian leadership or government, nor any part of the moderate the Arab world.
      Now, during the truce, and I will say this very clearly, the crossings are open for humanitarian needs. This is part of our responsibility and I would like to relate to it later in a different manner. But during the truce, Hamas targeted Israel saying that their only goal was to lift the closure and to gain legitimacy from the international community.
      When Hamas took control of the Gaza Strip, the international community decided that they could gain legitimacy only by accepting the real requirements of the Quartet. One is to accept the right of Israel to exist, another is to renounce violence and terrorism and the third is to accept the former agreements between Israel and the Palestinians. Hamas needs to understand that the only way that they can gain legitimacy from the international community, and from Israel as well, is to accept these requirements. Terrorism cannot work. Targeting Israel does not mean that they are going to gain something that can even be perceived as a victory. If they want to live a peaceful life in the Gaza Strip, they can. If they want to gain legitimacy from the world, or to give some hope to their own people, they need to meet these requirements. Hamas want the Palestinian Authority, the legitimate Palestinian government out. They do not want them at the Rafah crossing, and they do not want Israel or the Palestinian Authority to be at the other crossings, so they can put Hamas flags in the Gaza Strip. And this is something that we cannot afford.
      As I said before, Israel left the Gaza Strip and, from our perspective this was, or should have been, the end of an occupation, according to international law as well. But there are crossings and there is a border between Israel and the Gaza Strip, and according to our values and our responsibility these crossings are open for humanitarian needs, even though Hamas controls the Gaza Strip. But what they want is something else, and what I would like to say regarding the needs of the Palestinian Authority or the international agreement about Rafah and other crossings that involve the Palestinian Authority, is that the legitimate Palestinian Authority serves the interests of Israel, the Palestinian Authority itself, and the entire moderate Arab world.
      But I am not going to negotiate through the press. I am not gong to do that.
      It is also important to keep Hamas from becoming a legitimate organization because, unfortunately, there are those who are now putting Israel and Hamas in the same category, asking both sides to stop, and this is something which is part of my frustration and the frustration of the average Israeli because there is no comparison whatsoever between Israel and Hamas.
      Q: [off mike]
      FM Livni: Israel is acting against Hamas because Hamas targets Israel, because, as we saw, they abused the fact that Israel left the Gaza Strip; they used it in order to smuggle weapons and target Israel.
      Israel wants to live in peace in this region. The goal of this operation is not to change the regime in the Gaza Strip, but there are some conditions. There is a reality that we cannot live with, or we could not live according to this reality any longer and we needed to change the equation.
      Before this military operation, Hamas thought that since Israel was showing restraint although they were targeting Israel, and we knew that there was some smuggling of weapons on a daily basis, and Gilad Shalit, the abducted soldier, is still in their hands, that we would do nothing because Israel is too weak to have the support of the international community or because Israel is before elections. So we needed to change this equation and this is what we have already achieved, during this operation. This is the truth. We are not prepared to live any longer in a region and in a situation in which they believe that they can do whatever they like – hoping that Israel shows restraint because we are more responsible. We showed that this equation has changed.
      Q: My question is about possible diplomatic initiatives. Yesterday President Lula da Silva from Brazil, from the United Nations desk, Mr. Kouchner – they suggesting expanding the Quartet to include other possible countries, like countries who participated in the Annapolis conference for example, like Brazil. Would you be in favor of that?
      And the other question is why foreign journalists, and journalists in general, are not allowed in the Gaza Strip.
      FM Livni: Thank you for asking about the Annapolis process, because this is also something that we need to understand. The hope for Annapolis lies in an understanding that we have this duel strategy – „we“ means Israel and the international community and the legitimate Palestinian government, and the moderate Arab world. The idea is to work with the moderates, with the pragmatic leadership of the Palestinian Authority, with the legitimate government in order to implement the vision of two states for two peoples into reality. I strongly supported the Annapolis process. I still support it now and I am also the chief negotiator for the Israeli side with the Palestinians, in order to have this peace treaty, which will be concrete enough that it can translate the vision into reality.
      The way to succeed in the Annapolis process is, on the one hand, to have this dialogue, these negotiations, and we have the outcome which serves the interests of both sides, Israel and the Palestinians. The Gaza Strip controlled by Hamas is a problem to the Annapolis process, to the Palestinians, because the Annapolis process is based on the understanding that no one can accept a terrorist state or an extreme Islamic state, which uses terrorism or a failed state in the region. This is the basic understanding.
      So, as long as the Gaza Strip is controlled by Hamas, this is an obstacle on the Palestinians‘ path to creating a state of their own and we know that Mahmoud Abbas, as the legitimate Palestinian government, has no place there right now. They cannot control and they do not have any kind of presence in the Gaza Strip.
      So, the Gaza Strip is not only controlled by Hamas, and is not only a problem for Israel, it is also a problem to the rest of the Arab world and especially to the legitimate Palestinian government. Only if we work simultaneously in this dual strategy, continuing the Annapolis process, while fighting the extremists and the terrorists – this is the only way to prevail and to have some success in this complicated and problematic region. All of the talk about strengthening Mahmoud Abbas without simultaneously weakening Hamas, is not going to work. We must strengthen or work with the legitimate government in order to create a Palestinian state and giving an answer to the national aspirations of the Palestinians, while acting against those who just spread hatred and incitement and are not representing any kind of legitimate Palestinian rights.
      I know that there is a kind of an eagerness coming from the international community to see a quiet region. Believe me, this is not only the eagerness of the international community – this is our dream. The last thing that I wanted today was to go to a school which was bombed or to come again to Sderot, a place in which I have been more than once, to meet the people who have been the target and under threat for years now. This is the last thing that we want. But we need to understand that this needs to be achieved from a position which Hamas respects and, unfortunately, they respect strength and power. And in terms of what can give us hope, to have quiet – not in terms of hours but something that can be sustained. So, this is the perspective and the goals of this operation.
      Spokesperson: Foreign Minister Tzipi Livni has asked me to answer you about preventing journalists from entering Gaza.
      The decision was made by the Minister of Defense, who is in charge of the passages, and since Hamas started targeting the border crossings themselves, it was deemed by the Minister of Defense to be too dangerous to operate them. It is not too dangerous for journalists because you know what is good for you and you take your risks, but too dangerous for the operating teams. We do not want to send the operating teams to the passages, when they are directly and deliberately targeted by Hamas, to risk their lives.
      The only exception is made for humanitarian aid – that is the only exception. Except for humanitarian aid, no other persons are allowed to go because we do not want our teams to risk their lives in operating these border crossings throughout the day. It is not a measure directed against journalists, or against diplomats, or against pharmacists, it is simply a measure intended to preserve the lives and the security of the operating teams. And they are taking risks when they operate the crossings to allow the humanitarian aid to go in.
      Q: What are you going to answer to this proposal of truce coming from the European Union?
      FM Livni: I read the European Union declaration of yesterday – I think there was a gathering from the European Union foreign ministers and the idea of what is being called the humanitarian cease fire was not mentioned there.
      There is a call for a truce and, as I said before, we are acting in order to have something that is sustainable, something that can give us the possibility of living in peace and quiet and to provide our citizens the possibility of living in peace and quiet in the region. As long as Hamas continues to target Israel, this is something that needs to be addressed. Unfortunately, right now, by military means.
      Q: You are going to France tomorrow, I guess, to meet with French President Sarkozy. What is going to be your main message to Mr. Sarkozy tomorrow?
      FM Livni: The message that I have for the entire international community and international leaders, and I believe that President Sarkozy, since I know him and know what he believes in, can relate to this:
      Israel is under ongoing attack from these terrorist organizations. Israel withdrew from the Gaza Strip. Israel wants to live in peace but there are certain things that nobody can accept. No state in the world would have accepted the fact that its citizens are being targeted and children cannot go to school or to kindergartens because of these terrorists.
      And, I would like the international community to give their support to Israel and, in doing so, to give us the time to do so, so that at the end of this military operation, the outcome will be victory for those who believe in our values. I truly believe that Israel and France share the same values. Our relationships are based on an understanding and since I know President Sarkozy, I know what his values are and how strongly he is fighting for these values, so I am sure that we can have this understanding.
      Q: You want to strengthen the moderates on the Palestinian side. What effect do you think the bombing now, the Israeli bombing in Gaza, will have on the political mind set of the people there?
      FM Livni: It depends on the determination of Israel and the legitimate Palestinian government, and the moderate Arab world.
      It is clear that we know and they know exactly what Hamas is. They know that Hamas is a terrorist organization and they know that Hamas represents the agenda of hatred. They know that the conflict here is no longer a conflict between Israel and the Palestinians, but it is a conflict between the moderates and the extremists or the extremists against the moderates. They know that Iran is the threat in this region, to them as well, not only the Palestinians, but the pragmatic Palestinian leadership, and also to other Arab and Muslim states, and they know the nature of this threat, believe me, better than the rest of us. Because about the Arab world faces this kind of radical element back home, they know that we cannot afford Hamas in the region.
      So, what we are doing serves the interests of everybody, and everybody who believes in two states for two peoples and those who want to implement this.
      Now, it is true that this is not easy and it is sometimes difficult for leadership to face public opinion. And we know that sometimes pictures coming from the Gaza Strip are not easy to look at, that they show the despair of the people, and they show wounded people. This is something that provokes and that creates hard feelings and hatred against Israel. But there are moments in time in which leaders needs to show their determination and values and to act according to what they believe in, because without that, there is nothing. If Hamas controls the Gaza Strip, Hamas is getting stronger and if Hamas gains more power in the West Bank, the Palestinian state and the Palestinian society are doomed.
      So, I know that it is not easy. I can tell you that during the most horrific terror attack I conducted negotiations with Abu Ala and with Abu Mazen, saying to my own people that I needed to continue the Annapolis process with the Palestinians, because this serves the interests of Israel as well. Because there is a price for stagnation. There is a price for the unwillingness to continue the process, and they need to say to their own people that there is a price for not fighting this kind of terrorism. I know that it is not easy and I know that courage is needed and while we are talking, there is a gathering of the Arab League foreign ministers, sitting together, and I hope that the voices there will reflect the understanding that this is something that it is not Israel against the Arab world or against the Palestinian population, but something that belongs to a different category here in the region. So, I hope that they give support to the Palestinian leadership, because the Palestinian leadership needs the support of the entire Arab world.
      Mayor of Sderot: I would simply want to warmly welcome the dear friends gathered here, and I would like to hope that you will not be misguided by the peace and quiet that you find here at this moment in time.
      For the past eight years, there was not one single moment, there was not even one single day, that in the heart of every child, in this town, there was not alarm, a red alert alarm, working and alarming. And each child in this area lives with the feeling before, during and after the red alert. And so, if we are all here, I would like us to dedicate a thought to all of the children who were born here during the past eight years, and who do not know any other reality, any other reality than this one. Our common sense expresses the desire that peace should come to this region. But this peace must be on both sides of the border. And peace and quiet should be with every boy and every girl, no matter where they are.
      During these eight years, we were the side who were being attacked and not the side who did the attacking. And so this last Shabbat, at 11.30 in the morning, when we heard that the beginning of the operation by our army had been launched, we finally understood that we are living in a state which does what it has to do in order to protect its citizens.
      We are proud to be the citizens of such a state, a state which, besides protecting its citizens, does everything not to harm those people who are innocent.
      I am grateful that you came here and I hope that your service here will be both quiet and pleasant. And when you leave here at the end of the day, when you return to your homes, you will remember that we stay here and we also deserve some quiet and peace.
      Welcome.

    6. Israeli Citizens Action Network – From government sources:-
      1. All reports indicate that there are sufficient supplies of medicine and food in Gaza. The Gaza crossings are open for the transfer of humanitarian aid from all international organizations, in full cooperation with the Israeli authorities and without restriction.
      2. The proposals for a unilateral ceasefire are not acceptable because they provide no guarantee that Hamas will cease the rocket fire. The call for a „humanitarian ceasefire“ is superfluous, as the crossings are open for the transfer of all humanitarian aid that arrives (see above).
      3. Israel is aware of the various requests and proposals that have been put forward by various parties. Israel studies every proposal seriously and discusses them with anyone who so requests.
      4. A halt to terror does not mean only a halt to the firing of Kassam rockets, but also a halt to arms smuggling and to the military buildup of Hamas.
      5. It should be stressed that the Grad rockets fired last night and this morning at Beersheba struck a kindergarten and a school.

    7. Intelligence and Terrorism Information Center at the Israel Intelligence Heritage & Commemoration Center (IICC)   Operation Cast Lead – Update No. 3′

    8. Intelligence and Terrorism Information Center at the Israel Intelligence Heritage & Commemoration Center (IICC) Summary of rocket fire and mortar shelling in 2008  

    9. TIP Hamas Continues to Fire at Israeli Civilians as Israel Transfers More Aid
      Israeli Govt. Spokesman Mark Regev transcript and MP3 recording (Dec. 29 conference call)
      Israeli Officials and Experts Available for Comment
      Video: Palestinian girl says Hamas responsible for war
      Videos from the Ministry of Foreign Affairs
      IDF YouTube Channel
      Photos: Israel Under Fire
      Humanitarian Aid into Gaza
      List of Sderot and Area Contacts Available for Comment
      Graph: Rockets and Mortars Fired From Gaza June – December 2008
      Iran Press Kit

    10. SIMON WIESENTHAL CENTER – EUROPE  – Wiesenthal Centre to Czech President: „Gaza Terror Nests May Not Be Left to Be Laid in London, Paris, Brussels, Berlin or Even Prague“
      Paris, 2 January 2009  – In a New Year congratulatory letter to Czech President, Vaclav Klaus, upon assuming the Presidency of the European Union, the Simon Wiesenthal Centre’s Director for International Relations, Dr Shimon Samuels, drew attention to increasingly violent Middle East blowback against the Jewish communities of Europe.
      Samuels noted that „2009 marks seventy years since the sacrifice of your country to Nazi terror and the consequences of Europe’s appeasement,“ adding that „this year has begun inauspiciously for another small country, targeted by a hate and violence that – if unrestrained – would threaten freedom worldwide.“
      The letter commended the first political statement of the Czech European Presidency for its lucidity, citing Foreign Minister Karel Schwarzenberg’s endorsement of Israel’s right to military action, in that „Hamas has put its bases and gun warehouses in densely populated areas… Hamas has excluded itself from serious political dialogue.“  The Minister explained his understanding for Israel as due to his „enjoying the luxury of telling the truth.“
      The letter called on Prague „to remind all 27 members of the European Union that, since 2003, all wings of Hamas – political, military and welfare – appear on the Union’s list of terrorist organizations, i.e. banned from operating and fundraising in Europe, or as a negotiating partner with any member-state. This pariah status was enhanced by three conditions: ending terror, acceding to past Palestinian-Israeli agreements, accepting the State of Israel.“
      Samuels claimed that „in fact, we have witnessed contrary developments:
      – the antisemitic conspiracy clauses of the 1988 Hamas Founding Covenant now threaten Jewish communities worldwide;
      – as its proxy, Iran has provided the upgraded terror missiles falling on Israel’s southern cities as a clear precursor to its own nuclear design;
      – Hamas‘ abuse of women, children, the elderly as human shields, in the schools and mosques from whence the missiles are launched, should be denounced as war crimes by human rights groups across Europe.“
      The Centre stated, „The reverberations of those missiles are already hitting Jewish communities throughout the E.U.: in France, the United Kingdom, Germany, Belgium, Greece and Denmark, inter alia, pro-Hamas political demonstrations are laced with calls for ‚Death to the Jews‘, graffiti, firebombs and violence to individuals.“
      Due to the danger, the Centre called on the Czech Presidency „to hold an EU special conference on ‚The Antisemitism-Terrorism Nexus – Its Consequences
      for Europe'“, offering „to work with the President’s Chancellery in its preparation.“
      „The consequences of glorifying terror go far beyond today’s Jewish targets. Just as Gaza must not remain a core of international terror, neither may Gaza nests be left to be laid in Paris, London, Berlin, Brussels or even Prague,“ concluded Samuels.
      For further information, please contact Shimon Samuels at +33.609.77.01.58

    11. CAMERAWho Broke the Ceasefire? CNN’s „Fact Check“ Falls Short – January 3, 2009
      Who Broke the Ceasefire? CNN's
      CNN’s faulty fact checking compounds network’s bias
      CNN’s Rick Sanchez promised „fact checking“ of anti-Israel charges, „fairly [and] honestly.“ In fact CNN’s incompetent research just compounded the errors. Viewers hoping for accurate coverage of the Middle East would do well to avoid Sanchez, and his co-anchor Jim Clancy, like the plague.
      …More

      1. CAMERAIn Gaza Conflict, Context is Key – January 2, 2009

      2. CAMERAPalestinian Spokesmen Rely on Time-Tested Tactic – January 1, 2009

      3. CAMERAPulse on Gaza’s Medical Situation – December 31, 2008

    12. ADL

  4. NEUSTE MELDUNGEN AUS DEN ISRAELISCHEN MEDIEN…

    1. JPMerkel: The terror of Hamas cannot be accepted –

    2. YNET IDF targets launching sites
      Photo: AP
      Large IDF ground forces operating mainly in north Gaza to quell rocket fire; dozens of terrorists hurt, some killed. Meanwhile, tens of thousands of reservists expected to head to training camps ahead of operation’s third phase
      Full Story . . . 

      1. HA’ARETZ Reports from Gaza and Israel: IDF troops kill dozens of Hamas gunmen
        IDF: Ground op aims to deal a direct, hard blow to Hamas while increasing Israel’s power of deterrence.

      2. HA’ARETZ WATCH: Israeli troops launch ground incursion in Gaza Strip
        Israel goes into second week of offensive against Hamas rockets by launching much-anticipated ground incursion. 01:36 Haaretz.com TV

      3. JP IDF confirms at least 20 gunmen killed in ground offensive
        Army aims to take control of rocket launch areas; Barak warns: There will be casualties; tens of thousands of reservists called up.

      4. HA’ARETZ Barak: Gaza invasion won’t be short, and it won’t be easy
        Defense Minister: We don’t want war, but we can’t abandon Israeli citizens victimized by Hamas

    3. HA’ARETZ EU presidency: Israel ground op in Gaza ‚defensive not offensive‘
      Czech Foreign Minister leading EU delegation to Mideast Sunday; spokesman says presidency will wait to see results of visit. 

      1. YNET Europe backs IDF incursion
        Photo: AFP

        EU President Czech Republic: Israeli ground operation defensive, not offensive action

    4. YNET Rocket fire on Negev persists

      Rocket damage in Netivot (Photo: Ido Erez)

      Five rockets fired from northern Gaza Saturday night despite IDF ground incursion; no injuries


      1. JP 3 hurt as rockets hit buildings in South
        Woman lightly wounded as rocket destroys Netivot house; at least 40 rockets fired since early morning.

      2. JP IDF wary of Hizbullah attacks in North 
        Iran reportedly agreed with Lebanese proxy that group would launch rockets in case of ground op.

      3. sderotmedia.com 5 Families, 15 children, 1 bomb shelter – By • Livnat Shaubi   Fri Jan 1 2009 02:58:09
        Investigative report: Five families, 15 children, and a number of volunteers have been living in a bomb shelter for the past four days since the war on the south began. The shelter is located in one of the most frequently rocket-shelled neighborhoods in Sderot called Atar Cherum. Livnat Shaubi of Sderot Media Center met with residents of the neighborhood are now living in the bomb shelter. They share their feelings of life under Palestinian rocket fire for the past 8 years.
        It began on Saturday night when Israel Defense Forces began striking Gaza. Residents of Sderot’s neighborhood, Atar Cherum, felt the walls of their homes vibrating from the strikes. The Atar Cherum neighborhood, located in western Sderot, is one of the Sderot neighborhoods located closest to the Gaza border.
      4. sderotmedia.com Gibraltar Volunteer Experiences ‚Red Color“ Alert
        Levi J Attias resides in Gibraltar and is a frequent visitor to Israel. He holds a BA degree from the Hebrew University of Jerusalem in International Relations and African Studies. Levi is a barrister at law, Member of the Middle Temple. He was formerly vice president of the Managing Board of the Jewish Community of Gibraltar. During the Channuka-Christmas break, Levi was in Israel when the Israeli military offensive in Gaza was launched and he contacted the Sderot Media Center to offer his assistance, in whichever way possible.
      5. HA’ARETZ Tel Aviv, Rishon Letzion prepare bomb shelters in case of attack   
         
    5. HA’ARETZ Hezbollah urges Hamas to ‚kill as many Israeli soldiers as they can‘ during Gaza op
      Nasrallah addresses followers in south suburbs of Beirut; Israel on alert for movements along northern border

    6. HA’ARETZ Bush calls Hamas attacks ‚acts of terror‘, says working on truce

    7. HA’ARETZ Israel okays call-up of tens of thousands of IDF reservists
      Decision on ground operation made last week, but brought again for approval in top secret cabinet meeting Friday.

    8. JP Hamas moves on Fatah ‚collaborators‘
      35 Palestinians killed by Islamists, 75 shot in legs in the past week „to ensure they don’t help Israel.“

    9. JP Analysis: Hamas could not be deterred  – When will the Palestinian public, which elected the Islamists, acknowledge the misery they’ve caused?

    10. YNET ‚Anne Frank turning in grave‘

      Photo: Reuters

      Protests in several European countries feature celebrities, civilians condemning Gaza op


      1. HA’ARETZ Tens of thousands rally across Europe against Israel’s Gaza offensive
        In London, at least 10,000 people marched past Brown’s Downing Street home to a rally in Trafalgar Square

      2. JP European crowds urge end to operation

      3. JP Sakhnin: Over 10,000 protest Gaza op
        MK Zahalka: Try PM, Barak, FM, for „war crimes;“ Israel Beiteinu activists hold 4 counter protests.

      4. JP Hundreds protest Cast Lead in Tel Aviv
        Demonstrators march from Rabin Square to protest Cast Lead; police block movement of counter-demo.

      5. HA’ARETZ Thousands rally in Tel Aviv for and against Israel’s Gaza op

    11. YNET Shut down al-Jazeera
      Foreign Minister Tzipi Livni on al-Jazeera

      Mordechai Kedar says Arab network a jihadist channel, mustn’t be allowed to operate in Israel

    12. JP ‚Gaza will become graveyard for troops‘
      Hamas spokesmen react to IDF’s ground incursion with threats; insist Hamas leadership not hiding.

      1. HA’ARETZ Hamas: Gaza will become graveyard for Israeli troops
        Hamas to IDF: Gaza will not be paved with flowers for you, it will be paved with fire and hell

    13. YNET IDF strike levels US-style Gaza school

    14. HA’ARETZ IAF bombs Gaza mosque used as terror hub
      One of Hamas‘ top five decision makers killed in earlier IAF strike in Jabaliya refugee camp in Gaza. 01:30 Haaretz.com TV

       

      1. JP IAF strikes Jabalya mosque that was used as launching ground

        Holfe Mosque served as communications center, arms storage, meeting place for terrorists; Palestinians report 5 separate IAF strikes.

      2. JP JPOST.COM VIDEO  IAF strikes ‚rocket mosque‘

        Hamas uses Gaza mosque to stock Grads and Kassams; IAF preps aircraft. 
    15. YNET IDF expects Hamas revenge
      Photo: AFP
      IDF sources estimate that killing of Hamas leader Nizar Rayyan in airstrike Thursday will boost organization’s motivation to launch large-scale attack against Israel. Israeli aircraft bombs mosque used to store weapons in Gaza
      Full Story . . . 

    16. JP Gaza operation strains ties with Turkey

      But assessment in J’lem is that Erdogan’s harsh criticism won’t have lasting impact on relations.

      1. IsraelNN.com Israel Critical of Turkey’s Criticism of Gaza Actions – by Avraham Zuroff
        Hamas launched a very heavy attack on Israel. We had to protect our people.
        Israeli sources criticized Turkey on Thursday morning for its support of the Hamas guerrilla army and for calling Israel’s military actions in Gaza „criminal.“
        Turkey’s Prime Minister Recep Tayyip Erdogan will meet Thursday with Egpyt’s President Mubarak in Cairo. This is part of a series of meetings that the Turkish prime minister has conducted in several Arab capitals.
        On Wednesday, Erdogan visited Jordan, meeting with King Abdullah. During the meeting, Erdogan referred to Israel’s military operations in Gaza as „criminal.“

    17. JP Diplomatic bid for truce to intensify
      Livni meets Sarkozy, Kouchner; says Israel allowing aid into Gaza; warns against legitimizing Hamas.

      1. HA’ARETZ Livni: Cease-fire in Gaza would grant Hamas legitimacy
        French President Nicolas Sarkozy bidding farewell to Foreign Minister Tzipi Livni after their meeting in Paris on Thursday. (AP)
        French President Nicolas Sarkozy bidding farewell to Foreign Minister Tzipi Livni after their meeting in Paris on Thursday.
        In Paris, Livni says humanitarian truce is not required because there is no humanitarian crisis in Gaza. 22:23
        Haaretz.com TV
    18. JP Swarms of locusts over Gaza – [ YAAKOV KATZ, Jan 1 23:39 ]

      An inside look at the IAF’s unprecedented war against Hamas.   

    19. JP ‚Hamas must halt attacks for truce‘

      Egyptian FM slams Hamas: You have given Israel the excuse it has been looking for in order to launch op.


      1. HA’ARETZ Egypt FM: Hamas gave Israel the excuse to launch Gaza attacks

        Aboul Gheit: Hamas must ensure that all Palestinian rocket attacks end under terms of any truce. 

    20. JP No tears for Hamas leader in Ramallah

      Yassin’s „true successor“ oversaw Ashdod port attack that killed 10; ousted Abbas from Gaza in ’07.

    21. haaretz.com Like in Lebanon, in Gaza Israel blinked first  By Israel Harel
      Many people have been receiving over the Internet a link where Yitzhak Rabin is heard sarcastically attacking those who „fear peace“ and who threaten that letting Yasser Arafat’s forces into Gaza would lead to Katyushas on Ashkelon. About six months ago, when Hamas was on the ropes and begging for a cease-fire, many people warned that if Israel responded and picked Hamas up off the ropes, the rockets it would fire after it recovered would reach Ashdod and Be’er Sheva.
       

    22. JP – Columnists – PR effort three years too late

      It is hard to explain why rockets are intolerable even if they don’t kill.

       

    23. JP Beersheba residents may be scared, but they’re not leaving

      „When will it end?“ a woman asks as she finally makes it to a shelter, looking strained and worried.

    24. THE JERUSALEM POST – ‚Humanitarian aid flow in our interest‘  Yaakov Katz , 
      Defense officials said Wednesday that the IDF cannot prevent humanitarian aid transferred into the Gaza Strip from falling into Hamas hands, and Israel will continue to facilitate the transfer of the supplies to the embattled territory.
      On Wednesday, 93 trucks carrying food, medicine and medical supplies donated by Jordan and international organizations were transferred into Gaza through the Kerem Shalom Crossing in the southern part of the Strip.
      On Tuesday, 93 trucks were also allowed into Gaza and another 90 are expected to enter Gaza on Thursday. A plane from Qatar will also land in Israel on Thursday carrying supplies that will be transferred to Gaza.
      „It is in our interest to keep on allowing supplies into Gaza, even if the supplies are stolen by Hamas,“ a defense official said. 


      1. THE JERUSALEM POST  IDF coordination chief: There is no humanitarian crisis  Yaakov Katz ,
        Hamas terrorists are using civilian infrastructure in the Gaza Strip – including hospitals, mosques and areas next to offices of international aid groups – to conduct terrorist activity and fire rockets at Israel, Col. Moshe Levi, commander of the IDF’s Gaza Coordination and Liaison Administration (CLA), said Thursday.
        Levi, who is in charge of coordinating humanitarian efforts in the Gaza Strip, told The Jerusalem Post that since Sunday over 330 trucks carrying food, medicine and medical supplies had been allowed into the Gaza Strip despite the daily rocket barrages against the South.
         

    25. haaretz.com Israelis who blame Israel are not helping the Palestinians  By Ari Shavit
      Operation Cast Lead is a just campaign. Just, because in the summer of 2005 Israel destroyed all the Jewish settlements in the Gaza Strip and withdrew unilaterally to the international border. Just, because from 2006 to 2008 the Palestinian entity in the Strip did not take advantage of the occupation’s end to build itself and its future and instead repeatedly attacked Israel within the Green Line.
    26. INSS Insight No. 85, December 31, 2008 – The Fighting in Gaza: Where is it Going?  Brom, Shlomo
      On December 27, 2008, Israel embarked on an extensive offensive against Hamas‘ military and government assets in the Gaza Strip in response to Hamas‘ decision not to extend the ceasefire and instead expand the scope of its attacks against Israeli civilian targets. Despite the many assessments, including in the media, about the possibility of military action, Hamas was surprised by the timing of the Israeli operation and its extent. In the first stage of the fighting, the Palestinians sustained heavy losses – some 300 dead and 600 wounded – alongside widespread damage to installations, command centers, and arms caches. Hamas responded with rocket and mortar fire against Israeli settlements, though at least initially to a degree less than anticipated – probably because of the shock caused by the heavy damage inflicted on its launch capabilities and some successful interception by Israel of Hamas launch teams.

    27. THE JERUSALEM POST      ‚Lots of spokesmen, lots of footage making a difference‘
      hilary leilea krieger, the jerusalem post, washington ,
      WASHINGTON – American pro-Israel advocacy groups say the Israeli government has done a better job in reaching out and being responsive to the foreign press during the current Gaza fighting than in other recent conflicts.
      With Israel’s attacks on Hamas featuring prominently on newspaper front pages and the 24-hour news cycle, the Foreign Ministry and its representatives in the US have made officials available for scores of interviews and briefings, as photographs and video clippings from the scene have been distributed. The government has also been trying to use new media to reach out to the American public, including Twitter and Youtube.
      Jennifer Laszlo Mizrahi of The Israel Project compared the current situation to that during the second Lebanon war in 2006, when the IDF delayed releasing photos of bombing sites that could have showed Israeli actions in a more positive light. 

    28. HA’ARETZ Not just air strikes: Israel takes the fight to Arab media

      Arabic-speaking soldiers, officials deployed to present Israel’s point of view on Arabic satellite TV.

    29. YNET Learn to speak English

      Photo: Al-Jazeera

      Esti Appelbaum-Polani explains why Israel losing battle for international public opinion



  5. (KLEINER) AUSSCHNITT DEUTSCHER BERICHTERSTATTUNG, BZW KOMMENTARE…


    1. NEUES VON SPIEGEL ONLINE…

      1. SPIEGEL – NAHOST- KONFLIKT – Israelische Truppen marschieren in Gaza ein – Regierung mobilisiert Zehntausende Reservisten
        Die Boden-Offensive hat begonnen: Im Norden des Gaza-Streifens haben israelische Streitkräfte nach Angaben eines Militärsprechers die Grenze passiert. Für die Hamas wird es damit ernst – die Regierung lässt bereits Zehntausende Reservisten in die Kasernen rufen, um die Truppen zu verstärken. mehr…
      2. SPIEGEL – INTERNATIONALE REAKTIONEN  – USA und Großbritannien zeigen sich besorgt und bestürzt
        Die USA haben Israel aufgefordert, an die „Konsequenzen für die Zivilbevölkerung“ zu denken. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sprach von „extremer Enttäuschung“, Frankreich verurteilte die Bodenoffensive der Israelis, aber auch die Handlungen der Hamas. Großbritannien ist „bestürzt“. mehr…

      3. SPIEGEL – GAZA- KONFLIKT – Europaweite Proteste gegen Israels Militäroffensive 
        Zehntausende Palästinenser haben in europäischen Großstädten gegen die israelischen Militäreinsätze im Gaza-Streifen demonstriert. In London bewarfen Demonstranten den Regierungssitz in der Downing Street mit Hunderten von Schuhen, um ihrem Ärger Luft zu machen.
        mehr…

         

      4. SPIEGEL – ANGRIFFE DER HAMAS – In Reichweite der Kassam- Raketen
        Ausgebrannte Dächer, verrammelte Läden und ständige Angst, die nächste Rakete könnte weit mehr als nur Sachschaden anrichten: In den israelischen Städten rund um Gaza ist der Alltag dem Ausnahmezustand gewichen – die Menschen beten, die nächste Kassam möge nicht ihr Haus treffen. Aus Nir Am berichtet Henryk M. Broder mehr…

      5. SPIEGEL – GAZA- STREIFEN – Israelische Raketen töten Hamas- Kommandeur
        Während israelische Soldaten an der Grenze zum Gaza-Streifen auf den Beginn der angekündigten Bodenoffensive warten, gehen die Luftangriffe unvermindert weiter. Mehr als zwei Dutzend Ziele gerieten unter Raketenbeschuss. Ein hoher Hamas-Kommandeur wurde dabei getötet. mehr…

      6. SPIEGEL – NAHOST- KONFLIKT – „Israel ignoriert die Tatsachen“ 
        Der israelische Militärschlag in Gaza wird „unabsehbare Folgen“ für die Region haben, warnt der frühere Uno-Generalsekretär Butros Butros Ghali. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht er über die Kurzsichtigkeit israelischer Politiker, die Rolle Ägyptens – und seine gedämpfte Hoffnung auf Frieden.
        mehr…

      7. SPIEGEL – DEUTSCHE IN GAZA – Angstschlaf im Bombenhagel
        Seit Beginn der Luftangriffe kampieren sie im Freien und kochen über Holzfeuer, alle paar Minuten fällt eine Bombe. Die Deutsche Ute El Ankah lebt mit ihrer Familie in einem Dorf im Gaza-Streifen. Vergeblich versucht sie, ihre Kinder vor der Grausamkeit des Krieges zu schützen. Aus Jerusalem berichtet Ulrike Putz mehr…

      8. SPIEGEL – RAKETENANGRIFFE AUS GAZA – Israels Militär fürchtet neue Reichweite der Hamas
        Die Hamas-Raketen schlagen immer tiefer auf israelischem Gebiet ein. Die Sorge wächst, dass die Raketen bald auch Tel Aviv erreichen könnten – und das Atomkraftwerk in Dimona. mehr… Video |

      9. SPIEGEL – GAZA- KONFLIKT – Hamas schwört Israel Rache für getöteten Anführer
        Der Tod eines ranghohen Hamas-Führers heizt den Konflikt im Gaza-Streifen an: Die islamistische Gruppierung droht Israel nun mit Selbstmordanschlägen und einer neuen Angriffserie. In Jakarta protestieren Zehntausende Muslime gegen den Krieg – dazu hatten die radikalen Palästinenser aufgerufen. mehr… Video |

      10. SPIEGEL – ANGST VOR BODENOFFENSIVE – Ausländer flüchten aus dem Gaza- Streifen
        Israel hat Hunderten Ausländern die Ausreise aus dem Gaza-Streifen erlaubt – jetzt verlassen sie den umkämpften Landstrich. Die Luftwaffe bombardierte dort am Morgen erneut wichtige Stellungen der Hamas, die Bewohner befürchten eine baldige Bodenoffensive. mehr… Video

      11. SPIEGEL – THE WORLD FROM BERLIN – ‚Hamas Has Not Been Weakened‘
        With Israel’s offensive against Hamas about to enter its second week, there is little sign of the violence letting up. German commentators call on the international community to act and say that Turkey could make the perfect mediator between the two sides. more…

         

      12. SPIEGEL – INTERVIEW WITH ISRAELI AUTHOR MEIR SHALEV – ‚Even the Left Was in Favor of Striking Hamas‘
        An operation against Hamas was necessary — but a war aimed at eliminating the Palestinian radical group is irresponsible, says Israeli author Meir Shalev in an interview with SPIEGEL ONLINE. Israel, he says, needs to find a political solution through negotiations. more…

      13. SPIEGEL – PROBLEMS AT ISRAEL’S HAARETZ – Newspaper Without a Country 
        Its lonely fight against the occupation of the West Bank made Israeli newspaper Haaretz internationally famous. At home, the paper is fighting for survival. By Christoph Schult
        more…

      14. SPIEGEL – OPERATION HIGH RISK – Is Israel Repeating Mistakes of the Past?
        Israel has promised a „war to the bitter end.“ Yet history is full of examples showing that battling an organization like Hamas is almost futile. It is a lesson Israel learned just two short years ago. By Yassin Musharbash more…

      15. SPIEGEL – THE WORLD FROM BERLIN – ‚Hamas Stupidity No Excuse for Israeli Overreaction‘
        Tuesday is day four of Israel’s punishing air attacks on the Gaza Strip. As the number of dead and injured continues to climb, the gap between those who support and those who condemn Israel widens. more…

         

      16. SPIEGEL – SCHRIFTSTELLER MEIR SHALEV „Selbst die Linke war für diesen Krieg“ 
        Ein Schlag gegen die Hamas war nötig – aber ein Krieg, mit dem ihr der Garaus gemacht werden soll, sei unverantwortlich, sagt der Publizist Meir Shalev im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Israel müsse in Verhandlungen mit der islamistischen Organisation eine politische Lösung finden. mehr… Video

      17. SPIEGEL – ISRAELS EINMARSCHPLÄNE Militärs setzen auf kurze und harte Schläge
        Noch hat die Bodenoffensive der israelischen Armee nicht begonnen. Doch vieles spricht dafür, dass sie der Hamas ungleich härter entgegentritt als beim letzten Vorrücken im März 2008. Sie wollen den Willen der Islamisten endgültig brechen. mehr… Video |

      18. SPIEGEL – GAZA- OFFENSIVE Israels Bodentruppen warten auf Einmarschbefehl
        Trotz der internationalen Appelle für eine Feuerpause denken die Kriegsgegner im Gaza-Streifen nicht an ein Innehalten. Im Gegenteil: Einem Bericht der Tageszeitung „Haaretz“ zufolge bereiten die israelischen Streitkräfte eine massiven Bodenoffensive vor. mehr… Video |

      19. SPIEGEL – KRIEG IM GAZA- STREIFEN Israel bombardiert weiter
        Vorerst kein Waffenstillstand. Israel will seine Angriffe auf den Gaza-Streifen fortsetzen, bis die „Bedingungen“ stimmen – also die Raketenangriffe der Hamas aufhören. Deren Aktionen treffen auch im arabischen Lager auf harte Kritik. mehr… Video

      20. SPIEGEL – GAZA Ranghoher Hamas- Führer stirbt bei Luftangriff 

        Gaza: Ranghoher Hamas-Führer stirbt bei Luftangriff

        Die Hamas schwört Rache: Bei einem Luftangriff starb ein Top-Mann der Radikalen, Nisar Rajan, samt mehrerer Familienmitglieder. Am Freitagvormittag will Israel Ausländer aus dem Gaza-Streifen ausreisen lassen – ein möglicher Hinweis auf den baldigen Beginn der Bodenoffensive. mehr… Video  

    2. NEUES AUS WELT ONLINE…

      1. WELT – Nahost-Konflikt – Heftige Kämpfe bei Offensive im Gaza-Streifen  
        In den ersten Stunden der Bodenoffensive der israelischen Armee im Gaza-Streifen sind nach Armeeangaben 20 bis 30 Mitglieder der radikal-islamischen Hamas getötet worden. Die israelische Marine blockiere den Zugang vom Meer, um Waffen- und Hilfslieferungen zu verhindern, berichteten israelische Medien.mehr…

      2. WELTDas hässliche Gesicht der Hamas – von Clemens Wergin – 02.01.2009 – 16.49 Uhr
        Die Hamas greift mit ihren Raketen auch gezielt israelische Wohngebiete an. Und sie benutzt die eigene Bevölkerung als Schutzschild. Beides verstößt gegen die Genfer Konventionen.
        In Europa tut man gerne so, als agierten die Konfliktparteien in Nahost in einem irgendwie gleichwertigen Gewaltzusammenhang. Dabei könnten die ethischen Maßstäbe beider Seiten unterschiedlicher nicht sein. Das sieht man etwa am Umgang mit Verletzten.
        Israel lässt seit Beginn der Militärschläge Hilfskonvois passieren, die die Krankenhäuser von Gaza versorgen – wohl wissend, dass auch Kämpfer in den Genuss der medizinischen Hilfe kommen, die später wieder Raketen nach Israel schicken. Anders die Extremisten: Nach dem Beschuss eines Gefängnisses wurden einige verletzte Inhaftierte, mutmaßliche Kollaborateure, ins Krankenhaus gebracht. Dort wurden sie von Hamas-Leuten gezielt getötet, wie die „New York Times“ berichtet. Schon beim Machtkampf im Sommer 2007 hatte die Hamas wehrlose Fatah-Kämpfer in ihren Krankenbetten erschossen.

      3. WELT Wir Araber selbst müssen die Gewalttäter stoppen
        Sowohl Syriens Präsident Assad als auch Irans Präsident Ahmadinedschad wissen, dass die Niederlage der Hamas auch ihre eigene wäre. Die Mehrheit der Stimmen …

      4. welt.de – Israel – Wo ist Europa?  von Ernst Cramer, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer Stiftung
        Der alte Kontinent hat keine für alle gültige Außenpolitik. Man redet viel, aber man tut nichts. Doch wenn das Pulverfass Naher Osten explodiert, wird es auch Europa nicht verschonen.
        Wieder einmal sterben Menschen im Heiligen Land. Zuerst waren es – zum Glück wenige – Israelis, die Opfer der Raketen wurden, welche verblendete Palästinenser aus dem Gazastreifen abfeuerten. Dann kamen Palästinenser selbst um, als die Israelis nach langem Zögern zu Gegenangriffen aus der Luft starteten.
        In allen Teilen der Welt wurden Bekundungen laut. Die meisten riefen zur Mäßigung, zum Einstellen der Bombardierungen und sogar zur Verständigung auf. Sie machten dabei keinen – oder wenig – Unterschied zwischen denen, die das Schießen begonnen hatten, und jenen, die sich zur Wehr setzten. Im Gegenteil, man wirft Israel vor, „zu massiv“, „zu unverhältnismäßig“ zu reagieren. Die objektiven Stimmen – etwa aus dem deutschen Bundeskanzleramt und dem Berliner Außenministerium – sind in der Minderzahl.

    3. presseportal.de Rheinische Post: Rüttgers: Frieden mit Terrororganisation Hamas nicht möglich
          Düsseldorf (ots) – NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat Israel gegen einseitige Schuldzuweisungen im Nahost-Konflikt in Schutz genommen. „Zunächst muss man Klartext reden. Ich ärgere mich über Berichte, die eine einseitige Schuldzuweisung in Richtung Israel betreiben. Dort sind in den letzten Jahren viele tausend Raketen eingeschlagen. Wenn man das weiß, dann ist eins völlig klar: Es gibt in diesem Konflikt nicht nur einen Schuldigen und ein Opfer“, sagte Rüttgers der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Die soziale und ökonomische Lage im Gaza-Streifen sei verheerend, so Rüttgers. Es komme darauf an, jungen Menschen wieder eine Perspektive zu geben. „Das wird man aber nicht hinkriegen mit einer Terror-Organisation wie die Hamas es ist“, sagte Rüttgers.

    4. DRADIO – „Die Hamas will keine friedliche Lösung“ – CDU-Nahostexperte Brok ruft zu verstärkter Vermittlung der USA im Nahostkonflikt auf – Elmar Brok im Gespräch mit Mario Dobovisek
      Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok hat sich „außerordentlich pessimistisch“ über die Entwicklung im Nahen Osten gezeigt. Wenn sich die USA nicht direkt in die Vermittlung zwischen Israel und die Hamas einschalteten, gebe es keine Chance auf ein Ende der Kämpfe, sagte Brok. Die EU werde allein nichts erreichen, weil sie Israel nicht die nötigen Sicherheitsgarantien geben könne.
      Mario Dobovisek: Am Telefon begrüße ich jetzt den Europapolitiker Elmar Brok. Für die CDU ist er Mitglied des Europäischen Parlaments, dort im Auswärtigen Ausschuss. Guten Morgen, Herr Brok!
      Elmar Brok: Guten Morgen!

      1. ACHGUT – Alan Posener Na bitte, geht doch, Elmar Brok! 
        In diesem
        Interview mit dem Deutschlandfunkt spricht Elmar Brok, Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, unter manchem Geschwurbel eine große Wahrheit gelassen aus: Die Hamas will keinen Frieden, weil sie von Syrien und dem Iran gelenkt wird.
        Zwei kleinere Wahrheiten spricht Brok ebenfalls aus: Unter den Augen (und Füßen) der EU-Polizeitruppe in Rafah hat sich die Hamas via Ägypten mit Waffen versorgt; und unter den Augen der Unifil hat sich die Hisbollah – entgegen allen Bestimmungen der
        UN-Resolution 1701 zum Libanonkrieg – wieder mit Offensivwaffen eingedeckt, die auf Israel zielen. Was er nicht sagt, ist dass Israel einem international überwachten Waffenstillstand in Gaza – dem an und für sich sinnvollsten Ergebnis der Aktion, weil Israel den Gaza-Streifen nicht wieder besetzen will – kaum zuzustimmen bereit sein wird, wenn die Hamas so mies „überwacht“ wird wie die Hisbollah, deren …

    5. ZDF Selbstmordattentäter warten schon – Eine Bodenoffensive bedeutet ein hohes Risiko für beide Seiten
      Kommt sie oder kommt sie nicht? Seit Tagen droht Israel mit einer Bodenoffensive im Gazastreifen, falls die militanten Palästinenser ihren Raketenbeschuss nicht einstellen. Ein Einmarsch wäre ein Vabanquespiel für beide Seiten.

    6. BILD Botschafter Yoram Ben-Zeev im Interview mit BILD am Sonntag – „Diese Operation ist nicht gedacht, um Gaza zurückzuerobern“
      Israelischer Botschafter Yoram Ben-Zeev
      Der israelische Botschafter Yoram Ben-Zeev (64) im Regierungsviertel in Berlin. Für ihn wäre ein Iran mit Atomwaffen der Killer des Friedensprozesses
      Im Interview mit BamS spricht Yoram Ben-Zeev, der Botschafter Israels in Deutschland, über den Krieg im Gazastreifen und seine Hoffnung auf Frieden
      BILD am SONNTAG: Herr Botschafter, israelische Bodentruppen sind gestern in den Gazastreifen einmarschiert. Was ist das Ziel der Operation?
      YORAM BEN-ZEEV: Das Ziel der Bodenoffensive ist es, zeitweilig die Kontrolle über jenes Gebiet zu übernehmen, von dem Granaten und Raketen gegen Israel abgefeuert werden. Diese Operation ist nicht gedacht, um Gaza zurückzuerobern. Die israelische Armee hat keine Absicht dort zu bleiben.

    7. BILD – Gaza-Konflikt Hochrangiger Terror-Kommandeur getötet – Neue Luftangriffe ++ Israels Botschafter: Deutschland hat „zentrale Rolle“ im Friedensprozess ++ Hohe Verluste bei Hamas – Achter Tag im israelischen Kampf gegen den Hamas-Terror: Der Armee ist es gelungen, einen hochrangigen Befehlshaber der Terroristen zu töten.
      Abu Sakaria al-Dschamal († 40) war Vize-Kommandeur der militanten Al-Kassam-Brigaden. Er soll für den Abschuss von Raketen auf israelisches Gebiet verantwortlich gewesen sein. Er starb bei einem gezielten Luftangriff in der Nacht zum Samstag. Die radikal-islamische Hamas bestätigte seinen Tod

    8. Epoch Times Deutschland – Ben-Zeev sieht zentrale Rolle Deutschland bei Lösung der Krise
      Frankfurt/Main – Der israelische Botschafter Yoram Ben-Zeev spricht Deutschland eine zentrale Rolle bei der Lösung der Gaza-Krise zu. …

    9. BILDDie Angst fliegt schneller als Raketen – Hier steht BILD am Sonntag-Reporter Timo Friedmann in einer israelischen Polizeistation. In den Händen hält er eine der Kassam-Raketen, mit denen die Hamas Israel seit Jahren terrorisiert. Seine Reportage führte ihn auch in das Haus seiner Schwester Nitza, auf deren Grundstück auch schon eine solche Rakete einschlug
      Israel: Die Angst fliegt schneller als Raketen

      BamS-Reporter Timo Friedmann in einer israelischen Polizeistation
      BamS-Reporter Timo Friedmann (36) in der Polizeistation im israelischen Sderot. Die Trümmer von Raketen der Hamas werden dort gesammelt. Auf den Raketen stehen Einschlagsdatum und Uhrzeit (im Foto der 31.Dezember 2008, 11 Uhr)
    10. FAZ – Naher Osten – Steinmeier dringt auf Waffenruhe im Gazastreifen
      03. Januar 2009 Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat an die islamischen Staaten appelliert, all ihren Einfluss für eine Beendigung der Raketenangriffe radikaler Palästinenser auf israelisches Territorium geltend zu machen. Dies allein könne den Weg für eine Waffenruhe öffnen, in der diplomatische Aktivitäten für eine politische Lösung des Konflikts ergriffen werden könnten, sagte Steinmeier nach Angaben seines Ministeriums vom Samstag in einem Telefonat mit seinem türkischen Amtskollegen Ali Babacan.
      Die Minister sprachen am Vorabend eines Ministertreffens der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) an diesem Samstag im saudi-arabischen Dschidda miteinander. Der OIC gehören 57 Staaten an, in denen mehr als eine Milliarde Muslime lebt.

    11. HandelsblattGaza muss unter internationale Verwaltung  von Michael Wolffsohn
      Wofür führen Hamas und Israel Krieg? Das ist die entscheidende Frage. Sie gilt bezüglich der Kriegsführung wie -beendigung. Ebenso eindeutig ist, dass jeder überall und immer sein Ziel lieber politisch als militärisch erreicht, denn das ist der bequemere Weg. Daher gilt heute wie früher, was Carl von Clausewitz klassisch formulierte: Krieg sei ein Instrument der Politik, um dem Gegner seinen Willen aufzuzwingen – weil und wenn dies ohne Gewaltanwendung unmöglich ist. Das langfristige Ziel der Hamas ist klar: Ihr islamistisches „Palästina“ soll nicht nur im Gazastreifen bestehen, sondern auch im Westjordanland, im heutigen Israel und, keine Frage, langfristig auch im Königreich Jordanien, das bis 1924 zu „Palästina“ gehörte. Das bedeutet: Der Jüdische Staat, Israel, muss von der Nahost-Landkarte verschwinden, das palästinensische Westjordanland islamistisch (also totalitär) regiert und Jordanien in die gleiche Richtung transformiert werden. Das wiederum bedeutet: In diesem Kampf sind Westjordanland-Präsident Abbas sowie Jordaniens König Abdallah Israels politische Verbündete.

    12. bazonline.ch «Zweistaatenlösung kann man vergessen»  Von Claudia Kühner. Aktualisiert am 29.12.2008
      Der Wiener Nahostexperte John Bunzl sieht innenpolitische Motive von Ehud Barak und Tzipi Livni für den Krieg um Gaza.
      Warum bricht Israel einen neuen Krieg vom Zaun?
      Der Nahostkonflikt hat strukturelle und konjunkturelle Komponenten. Strukturell heisst in diesem Fall, das Handeln des palästinensischen Widerstands wird in Israel als Ursache des Konflikts dargestellt. Der konjunkturelle Gesichtspunkt bedeutet, dass in Israel Wahlen bevorstehen. Dieser Krieg ist der Versuch von Verteidigungsminister Ehud Barak und von Aussenministerin Tzipi Livni, dem gemeinsamen politischen Gegner Benjamin Netanyahu beizukommen, der sehr gute Wahlaussichten hat. Dazu kommt, dass wir uns in der letzten Phase der Administration Bush befinden, wo die ideologische Rechtfertigung eines Kriegs gegen islamistischen Terror noch wirkt.
    13. Die Presse – Israel stärkt nur die Geister, die es eigentlich loswerden will   01.01.2009 | 19:31 |  Eine Analyse von KARIM EL-GAWHARY
      Großer Verlierer im Gaza-Krieg ist das moderate arabische Lager – damit Israel.
      Die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen sind ein weiterer Versuch, das arabische politische Gleichgewicht von außen militärisch zu verändern. Die palästinensische Hamas soll entscheidend geschwächt werden, lautet das erklärte israelische Kriegsziel – ähnlich wie im Sommer 2006 im Libanon-Krieg, als man die Hisbollah von der politischen Landkarte des Nahen Ostens ausradieren wollte.
      Die arabische Welt ist derzeit in zwei politische Lager gespalten. Jenes, das durch Verhandlungen versucht, eine friedliche Koexistenz mit Israel zu erreichen, meist Verbündete der USA, in westlichen Medien gerne mit dem Adjektiv „moderat“ charakterisiert. Dazu gehören der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und seine Fatah-Organisation, der ägyptische Präsident Hosni Mubarak, die Regierungen Saudiarabiens und Jordaniens.


      1. sueddeutsche.de Analyse: Gaza-Eskalation stärkt radikale Araber
        Die Ägypter sollten die Hamas nicht drängen, eine «unterwürfige Friedensvereinbarung» mit Israel zu akzeptieren, warnt der Generalsekretär der vom Iran … 
    14. Ostsee-Zeitung Ende mit Schrecken? – Kommentar zur Gewalt im Gaza-Streifen
      Rostock (ots) – Lange hat Israel Zurückhaltung geübt. Schließlich wollte Jerusalem die jüngst mit Hilfe der Türkei erzielten Verhandlungsfortschritte mit Syrien ebensowenig gefährden wie die im Westjordanland regierende moderate, verständigungsbereite Fatah. Doch auf Dauer hat der von der Hamas weiter radikalisierte, ins wirtschaftliche Koma getriebene und verelendete Gazastreifen die Sicherheit des jüdischen Staates akut gefährdet. In seinen südlichen Grenzstädten sind Schutzbunker Standard für Schulen und Kindergärten. Fast täglich schlagen Raketen ein. Hamas bedroht aber auch den Status quo in Westjordanland und der gesamten Region. Israel hat ein Ende mit Schrecken dem Schrecken ohne Ende vorgezogen. Die Armee will die Hamas möglichst entscheidend schwächen. Ob das gelingt, steht dahin. Schon Israels erste Regierungschefin Golda Meir meinte einst, Frieden würde es erst geben, wenn die Palästinenser ihre Kinder mehr lieben als sie die Israelis hassen. Der israelische Militärschlag wird den Hass aber schüren.

    15. derstandard.at  Europäer setzen auf Reisediplomatie  Sarkozy will in der Nahostpolitik weiter mitmischen – Tschechien starten Initiative
      Paris/London/Wien – Kaum hatte Tschechien den EU-Vorsitz am Donnerstag übernommen, da kündigte Premier Mirek Topolánek bereits an, eine EU-Delegation in den Nahen Osten zu entsenden. Daran sollten der EU-Außenbeauftragte Javier Solana, die EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner, Tschechiens Außenminister Karel Schwarzenberg sowie dessen französische und schwedische Amtskollegen teilnehmen.
      Gleichzeitig machte auch Nicolas Sarkozy klar, dass er Frankreich auch nach Ablauf der halbjährigen EU-Leitung international einbringen wird. Er empfing am Donnerstag die israelische Außenministerin Zipi Livni in Paris. Am Montag wird er zudem zu einer zweitägigen Nahosttournee starten, wo er die Führungen Ägyptens, Israels, Palästinas, Beiruts und Syriens treffen will. In Kairo will er das neue Instrument „seiner“ Mittelmeerunion, in Damaskus die jüngste Annäherung Frankreichs zum syrischen Regime benützen. Im Nahen Osten versucht er sich als Mittler anzubieten, nachdem er von der eher proarabischen Außenpolitik seines Landes abgekommen ist und sich als „Freund Israels“ präsentiert. In Frankreich werden Stimmen laut, die Sarkozy vorwerfen, er verspiele das Vertrauen der Araber, ohne von Israel Zugeständnisse zu erlangen..

      1. derstandard.at Achselzucken für die EU  Die EU hat die Möglichkeit, auf die Hamas einzuwirken, ganz bewusst schon 2006 nach deren Wahlsieg aufgegeben – Von Gudrun Harrer
        Dass weder Israel noch die Hamas auf die von der EU geäußerten Wünsche nach einem sofortigen Waffenstillstand reagieren würden, war zu erwarten. Wobei jedoch die Voraussetzungen verschieden sind: Israel hat 2008 eine von seiner Diplomatie zielstrebig verfolgte Aufwertung seiner Beziehungen zur EU erreicht. Einiges wurde da in den Brüsseler Korridoren von „mehr Einfluss“ gemurmelt. Hingegen hat die EU die Möglichkeit, auf die Hamas einzuwirken, ganz bewusst – wenngleich mit unklaren strategischen Zielen – 2006 ausgerechnet nach deren Wahlsieg aufgegeben. Aber, wie gesagt, auch bei den Freunden in Jerusalem gibt es nur ein Achselzucken für die Europäer.

      2. Financial Times Deutschland EU bemüht sich um Vermittlung in Nahost
        Unmittelbar vor einer Vermittlungsreise in den Nahen Osten hat die EU die Delegation vergrößert. Es werden nun auch die Außenminister Frankreichs und …

      3. derstandard.at  Sarkozy reist am Montag nach Nahost – Israel: Ende der Angriffe von militärischer Lage abhängig
        Paris – Im Bemühen um eine diplomatische Lösung für den Gaza-Streifen reist der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy Anfang kommender Woche in den Nahen Osten. Zunächst will Sarkozy am Montag in Kairo mit dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak zusammenkommen, bevor er den palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas in Ramallah und den israelischen Regierungschef Ehud Olmert in Jerusalem trifft. Am Dienstag stehen Besuche in Syrien und im Libanon auf dem Programm.

      4. Frankfurter Allgemeine Zeitung Sarkozy in Nahost
        Von Nikolas Busse, Brüssel 02. Januar 2009 Die Kämpfe im Gazastreifen haben Europa ein altes Problem beschert: Die EU will in dem Konflikt als …

      5. FOCUS Online Nahost-Konflikt: Sarkozy will weiter als Chef-Europäer verhandeln
        Die Mittelmeerunion solle ermöglichen, dass Sarkozy auch nach Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Tschechien als Chefeuropäer in Nahost vermitteln …

    16. inforadio.deInterview, 02.01.2009, 12:07 Uhr Gaza-Krise: Bis zum bitteren Ende?
      Die Hamas hat den heutigen 2. Januar zum „Tag des Zornes“ ernannt – Israel werde seine Angriffe bereuen – so ein Sprecher der radikal-islamischen Organisation. Mit Ausgangs- und Einreise-Sperren sowie tausenden von Sicherheitskräften im Westjordan-land und Ost-Jerusalem versucht sich das Land zu wappnen – vor möglichen Attentatsversuchen durch militante Palästinenser. Außerdem setzte die israelische Luftwaffe auch am 7. Tag ihre Angriffe gegen die im Gazastreifen regierende Hamas fort.
      Israels Außenministerin Zipi Livni betonte – wie auch Verteidigungsminister Barak Anfang der Woche: Man werde diesen Krieg bis zum bitteren Ende führen – so lange, bis die Militanten aufhörten, den jüdischen Staat mit Raketen zu beschießen.
      Warum lehnt die israelische Regierung eine Waffenruhe ab? Dazu Ilan Mor, Gesandter der israelischen Botschaft, befragt von Sabine Porn.

    17. MORGENPOST Wie Israel palästinensische Zivilisten schützt  Freitag, 2. Januar 2009 01:54
      „In Ihrer Nachbarschaft befindet sich eine Hamas-Einrichtung. Sie wird in wenigen Minuten angegriffen. Auch Sie sind gefährdet. Entfernen Sie sich mit Ihrer Familie sofort vom Gefahrenherd.“
      – Am Dienstag um acht Uhr abends läutete bei der Familie Asejese in Rafah das Telefon mit dieser Ansage der israelischen Armee. „Zehn Minuten später schlugen die Bomben ins Nachbarhaus ein“, berichtete Omar Asejese am Mittwoch. Sofort nach dem Anruf war er mit Frau, Kindern und Decken in den Nachbarort zu seiner Schwester geflüchtet.

    18. Berliner Morgenpost – Israel fürchtet Raketenangriff auf Tel Aviv
      Israel fürchtet vor allem den Einsatz von Fajr-3-Raketen, die der Hamas nach israelischen Angaben vom Iran geliefert werden. …
    19. Basler Zeitung – Israel fürchtet Hamas-Raketen auf Atomreaktor
      Allerdings habe die Hamas nach jüngsten Informationen dutzende Geschosse aus dem Iran gekauft, die eine längere Reichweite hätten, schreibt die britische …
    20. Deutschlandradio – Der Konflikt im Gazastreifen und die Rolle der Hisbollah
      Es geht um einen existentiellen Kampf der Widerstandsachse, die auch Iran und Syrien einschließt, gegen die USA, Israel sowie die pro-westlichen Kräfte in …
    21. Salzburger Nachrichten – Israels eiserne Faust löst Nahost-Konflikt nicht
      Nicht auszuschließen ist, dass die libanesische Hisbollah-Miliz mit den Sponsoren Syrien und Iran im Hintergrund eine zweite Front eröffnet. …
    22. Augsburger Allgemeine – Krieg in Gaza: Die Tragik des Augenblicks
      Einige, zumal Funktionäre der konkurrierenden Fatah, werden sogar mit klammheimlicher Freude verfolgt haben, wie die mit Iran verbündete selbstherrliche …
    23. Die Presse – „Kleinraketen sind für Terroristen die Waffe der Zukunft“
      Die Grad-Raketen stammen aus dem Iran und wurden durch die Tunnel in den Gazastreifen geschmuggelt. Hat die Hamas auch Raketen, die das 75 Kilometer …
    24. Factum Magazin – Hamas versteckt sich in Krankenhäusern
      Eine reformistische Tageszeitung in Iran kritisiert die Hamas, das Leben von Zivilisten, unter ihnen Kindern, zu riskieren, indem sie ihre Kräfte in …
    25. rp-online.de Gaza vor Einmarsch der Israelis  VON GODEHARD UHLEMANN
      Die Bodenoffensive Israels im Kampf gegen die Hamas scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Israel will demonstrieren, dass es aus den Fehlern des Libanon-Kriegs gegen die Hisbollah Konsequenzen gezogen hat.
      Alle Fotostrecken Jerusalem/Düsseldorf. Die Worte, die Ehud Olmert in Wahlkampfzeiten gestern wählte, waren klar und kompromisslos. Israels Ministerpräsident auf Abruf versprach noch einmal seinen Landsleuten: „Wir werden gegen die Hamas mit eiserner Hand vorgehen.“ Sein Verteidigungsminister, Ex-General Ehud Barak, präzisierte, die Armee sei zur Ausweitung und Vertiefung der Angriffe im Gazastreifen entschlossen. In Jerusalem hieß es, das Militär habe eine kurze, aber harte Bodenoffensive in dem Küstenstreifen empfohlen. Seit Tagen fahren Panzer an der Grenze zu Gaza auf. Der Befehl zum Angriff ist nur noch eine Frage der Zeit. 

    26. abendzeitung.de Junge Israelis und der Krieg: „Wir müssen feiern, sonst siegt die Gewalt.“ 
       
      • Foto: abendzeitung
      Im Gazastreifen fallen stündlich die Bomben, in Israel tanzt das Partyvolk ins Jahr 2009. Wie Israels Jugend mit den Raketen der Hamas und dem Krieg ganz in der Nähe lebt.

      TEL AVIV Seit Freitag ist Israel im Krieg, aber Itai, 19, aus Eilat am Roten Meer hat davon nichts gehört. Morgens schrubbt er seine Bonbon-Bude an der Promenade, sein Chef Benny zählt die Einnahmen der Nacht. „Gaza?“ fragt Itai, – „was ist denn los in Gaza?“ Benny klärt auf: „Die Armee wirft Bomben“. Wie die meisten Israelis unterstützt Benny den Angriff: „Wir dürfen jetzt auf keinen Fall aufhören. Die Hamas-Regierung muss gestürzt werden und alle Mitglieder entwaffnet. Wer sein Gewehr nicht nieder legt, dem schlagen wir es aus der Hand.“

    27. Deutsche Welle Israel setzt Angriffe auf Gaza-Streifen fort
      Am Donnerstag hatten militante Palästinenser mehr als 50 Raketen auf Israel abgefeuert. Mehrere hundert Ausländer im Gazastreifen wollen das Gebiet …
    28. ZEIT ONLINE Umfrage: Israel: Große Mehrheit unterstützt Militäroffensive
      Israel hat das Westjordanland bis in die Nacht zum Sonntag aus Sorge vor Ausschreitungen abgeriegelt. Die Hamas im Gazastreifen hatte am Donnerstag alle …

    29. taz Krieg in Gaza – Ehud Baraks Comeback  Der Feldherr Hat Israels Verteidigungsminister Ehud Barak mit seiner Militäroperation im Gazastreifen Erfolg, steigen die Chancen seiner Arbeitspartei bei den Wahlen im Februar 2009.  VON GEORG BALTISSEN
       Seine politische Karriere verlief nicht so glücklich wie seine Militärlaufbahn: Ehud Barak vor den Überbleibseln von Raketen militanter Palästinenser.     Foto: ap
      Ehud Barak ist wieder in seinem Element. Und dieses Element ist er selbst. Wieder einmal will er einen Konflikt allein lösen, mit seinen Mitteln, nach seinem Gusto. Militärisch hat dies oft funktioniert, politisch nie, weder in seiner eigenen Partei noch im Friedensprozess mit den Palästinensern. Meist sieht er die Schuld hierfür bei anderen. So warf er seinem Gegenspieler Jassir Arafat nach den Verhandlungen von Camp David im Jahre 2000 vor, zu wirklichen Kompromissen nicht willens oder in der Lage gewesen zu sein. Gleichwohl räumte er in einer BBC-Dokumentation drei Jahre später ein, dass auch er den vorgelegten Vertragsentwurf nicht unterschrieben hätte. Und dass er dies dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton auch schon einen Tag vor Arafats Nein mitgeteilt habe.

      1. Ostsee-Zeitung: Barak punktet – Kommentar zum Krieg im Gaza-Streifen
            Rostock (ots) – Es spricht einiges dafür, dass Israel seine Panzer nicht nur als Drohkulisse an der Grenze zum Herrschaftsbereich der Hamas auffahren ließ, sondern zum Zuschlagen mit Bodentruppen bereit ist. Militärisch ist die radikalislamische Macht trotz Dauerbeschuss aus der Luft nicht ausgeschaltet. Wie auch immer die nächsten Stunden und Tage ablaufen werden, mit Verteidigungsminister Ehud Barak hat sich unter der Hand ein neuer, alter starker Mann in Israel herausgeschält. Der Chef der Arbeiterpartei ist ein politisches Stehaufmännchen, der von diesem Krieg profitieren könnte.

    30. kleinezeitung.at Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land
      Ein Staat, der nicht zur Ruhe kommt: Seit der Gründung Israels im Jahr 1948 regiert im Nahen Osten die Gewalt – bis heute.
      „Im Grunde ist der Konflikt einfach zu verstehen: Am Anfang wanderte das israelische Volk in den Nahen Osten ein, und die arabischen Staaten akzeptieren das bis heute nicht“, brachte kürzlich ein Nahost-Kenner die Lage im heißesten Krisenherd der Welt auf den Punkt. Der Konflikt zwischen Palästinensern und Juden ist mehr als hundert Jahre alt. Seit Gründung Israels 1948 wechseln sich Terroranschläge und Verhandlungen ab, die bislang keinen Frieden gebracht haben.
      Geschichte. Den Grundstein legte damals ein Österreicher, Theodor Herzl:  
    31. derstandard.at Hintergrund: Umstrittener Armeefilm auf „Youtube“ – Volltreffer oder Schuss nach hinten
      Jerusalem – Die israelische Drohne über dem Gazastreifen beobachtet minutenlang, wie mehrere Männer Rohre auf einen Lastwagen heben. Immer wieder laufen sie in ein Gebäude und kehren mit länglichen Rohren zurück. Die rollen sie auf die Ladefläche. Die Kamera der Drohne macht Nahaufnahmen und zieht immer wieder das Objektiv auf. Abwechselnd ist das Bild scharf und dann wieder „verpixelt“. Man sieht ein Wohngebiet und dann wieder die schwarz-weißen Figuren mit den Rohren.
      Das Fadenkreuz richtet sich in dem Augenblick auf den Lastwagen, als einer der Männer gerade einsteigen und losfahren will. In dem Augenblick, nach genau zwei Minuten und 10 Sekunden kommt erwartungsgemäß, wie in einem echten Krimi, das „happy End“: eine Explosion und eine riesige Rauchwolke, die die ganze Szene verhüllt. Es bleibt der Fantasie des Zuschauers überlassen, sich vorzustellen, was mit all den Figuren passiert ist, die da eben noch geschäftig umherliefen.

    32. FRNahost  Leben im Ausnahmezustand VON INGE GÜNTHER
      Trauer in Ashdod
      Trauer in Ashdod (Bild: Getty)

      Jerusalem. Leben im Ausnahmezustand – das gilt derzeit für eine Million Israelis im Negev, die im Radius der Hamas-Raketen wohnen. Deren Reichweite beträgt mittlerweile fast fünfzig Kilometer. Selbst Beer Scheva, die Hauptstadt des Negev, ist nicht mehr sicher. Die Schulen sind geschlossen, Familien mit Kindern, aber auch Studenten der Ben-Gurion-Universität, haben sich in den sicheren Norden aufgemacht. Wer bleibt, versucht, die meiste Zeit in der Nähe von Bunkern oder zimmergroßen Würfeln aus verstärktem Beton zu verbringen. Die „Pikud HaOref“ genannten Objekte hat der Zivilschutz an zentralen Stellen im Süden aufgestellt. Bei Alarm sollte jeder die Schutzräume in 40 bis 60 Sekunden aufsuchen können.

    33. FR – Nahost-Konflikt I Leben auf einer Freiluftbühne  VON MOHAMED ABU-ZAID
      Vielleicht erinnert sich niemand mehr an den Spruch des später ermordeten israelischen Ministerpräsidenten Rabin: „Ich wünsche mir eines Tages aufzuwachen, und das Meer hat den Gazastreifen verschluckt!“. Dieser Alptraum an sich, der Rabin lange genug geplagt hat, führte zusammen mit dem Rat vom derzeit amtierenden israelischen Präsidenten, dass „die Geschichte uns nie verzeihen würde, sollten wir uns weiter im Gazastreifen aufhalten“ letztlich zur Zustimmung zu den Osloer Verträgen seitens Israel. Nicht vergessen sollte man, dass sich die PLO nach dem ersten Golfkrieg an den Rand gedrängt und macht- und mittellos fühlte.

      1. FR – Nahost-Konflikt II „Operation Vergossenes Blei“ ist eine Tragödie, aber unvermeidbar  Israels Luftangriffe auf den Gazastreifen, die unmittelbar bevorstehende Invasion von Bodentruppen, werden in Israel heftig debattiert. VON ARI SHAVIT
        Die Operation „Vergossenes Blei“ ist eine gerechte Kriegskampagne. Gerecht ist sie, weil im Sommer 2005 Israel alle jüdischen Siedlungen im Gazastreifen zerstörte und sich einseitig an die internationale Grenzlinie zurückzog. Sie ist gerecht, weil die palästinensische Einheit im Gazastreifen zwischen 2005 und 2008 das Ende der israelischen Besatzung nicht nutzte, um sich und seine Zukunft aufzubauen, sondern stattdessen immer wieder Israel innerhalb der Grünen Linie angriff.
    34. FAZ – Daniel Barenboim über Israel Ich wünsche mir salomonische Weisheit  Von Daniel Barenboim
      Drei Wünsche fürs neue Jahr: Daniel Barenboim
      01. Januar 2009 Drei Wünsche habe ich für das nächste Jahr. Erstens: die israelische Regierung erkennt ein für allemal, dass der Nahostkonflikt auf militärischem Weg nicht zu lösen ist. Zweitens: die Hamas erkennt, dass Gewalt ihren Interessen zuwiderläuft und dass Israel eine Realität ist. Und drittens: Die Welt erkennt die historische Einmaligkeit dieses Konflikts. Er ist beispiellos kompliziert und belastet. Es ist ein menschlicher Konflikt zwischen zwei Völkern, die zutiefst von ihrem Recht überzeugt sind, auf demselben Stückchen Land zu leben. Deshalb lässt sich dieser Konflikt weder durch Diplomatie noch mit Waffengewalt lösen.
      Die Entwicklung der letzten Tage macht mir aus mehreren Gründen die allergrößten Sorgen. Natürlich hat Israel das Recht auf Selbstverteidigung, die fortwährenden Raketenangriffe auf seine Bürger kann und darf es nicht dulden, doch angesichts der gnadenlosen, brutalen Luftangriffe der israelischen Armee im Gazastreifen stellen sich mir einige Fragen.

    35. derstandard.at   Israel gibt sich für Bodenoffensive gerüstet
      Die israelische Luftwaffe flog den sechsten Tag in Folge Luftangriffe gegen mutmaßliche Hamas-Einrichtungen – Nach Umfragen stärkt der Krieg Verteidigungsminister Ehud Barak und Außenministerin Livni – Hamas gibt sich kampfbereit – Mit Video
      Israelische Panzer-, Infanterie- und Pioniereinheiten, verstärkt durch tausende Reservisten, warteten am Donnerstag im militärischen Sperrgebiet an der Grenze zum Gazastreifen auf den Befehl zum Vormarsch, während die internationale Diplomatie weiter versuchte, die Bodenoffensive abzuwenden. Einen französischen Vorschlag für eine 48-stündige Feuerpause hatte Israels Sicherheitskabinett verworfen. Wenn die Hamas weiterhin imstande sei, Raketen abzuschießen, seien die Bedingungen für einen Abbruch der Operation „noch nicht reif“, sagte Premier Ehud Olmert.

      1. swr Israels Armee „auf alle Eventualitäten“ vorbereitet
        Die israelische Regierung hält sich im Nahost-Konflikt alle Optionen offen. Israel habe diesen Krieg nicht gewollt, sagte Präsident Peres. Er dürfe aber nicht ohne Ergebnisse enden. Eine befristete Waffenruhe lehnte das Sicherheitskabinett ab. Die UNO warnt derweil vor einer Nahrungsmittelknappheit im Gazastreifen.
        Von Clemens Verenkotte, ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv
        Israels Regierung hat den französischen Vorschlag abgelehnt, eine befristete Waffenruhe von 48 Stunden zuzulassen. Israel habe die Militäroperation im Gazastreifen nicht begonnen, um sie zu beenden, während der Raketenbeschuss unverändert bestehen bleibe, sagte Ministerpräsident Ehud Olmert während einer Sitzung des Sicherheitskabinetts. Er würde eine Waffenruhe in Betracht ziehen, wenn die richtigen Bedingungen dafür vorlägen, also Garantien für eine bessere Sicherheitslage im Süden Israels, sagte Olmert.
    36. morgenpost.de – Gazakonflikt Angebliche Waffenruhe spaltet israelische Führung  Donnerstag, 1. Januar 2009 20:48  – Von Norbert Jessen
      Heftiger Streit in der israelischen Regierung: Weil Verteidigungsminister Ehud Barak eigenmächtig eine Waffenruhe in Aussicht gestellt hatte, pfiff ihn Premier Ehud Olmert öffentlich zurück. Auch über die militärische Strategie wird intern gerungen. Doch vorerst gehen die Luftangriffe gegen die Hamas weiter.
    37. morgenpost.de Israels Regierung ringt um Strategie  Freitag, 2. Januar 2009 01:54  – Von Norbert Jessen
      In der Silvesternacht schliefen die Bewohner im Süden Israels nahezu ungestört von Raketenangriffen. Aber auch Silvesterfeiern störten den Schlaf nicht. Am Neujahrsmorgen fielen dann wieder Grad-Raketen und Kassam-Raketen.
      – Und der EU-Vorschlag zu einer Waffenruhe verhallte ungehört. Israel griff in der Nacht und am Morgen wieder Ziele im Gazastreifen an. Zum ersten Mal kam es auch wieder zu einem Angriff gegen einen politischen Führer. Am Wochenende wird allgemein eine israelische Bodenoffensive erwartet. Gleichzeitig dürfte der internationale Druck auf beide Seiten zunehmen, die Kämpfe zu beenden. Wodurch ein bekannter Wettlauf in Gang gesetzt werden dürfte: Wer schießt die letzte Rakete?
    38. focus Nahost-Konflikt: Raketen als Symbole asymmetrischer Kriegsführung
      Zusammengebastelte Raketen, die aus palästinensischen Gebieten nach Israel abgefeuert werden, haben eine immer größere Reichweite. Doch die Hamas rüstet sich nun auch verstärkt mit Katjuschas-Raketen, die nach israelischen Regierungsangaben aus dem Iran stammen sollen.
      Die Raketen der Hamas können Israel nicht militärisch gefährden, wohl aber politisch. Der radikalislamischen Organisation aus dem Gazastreifen gelingt es mit den meist rudimentär zusammengebastelten Sprengsätzen, Angst und Schrecken zu verbreiten. Bis zu zehn Prozent der sieben Millionen Israelis leben den Behörden zufolge im Süden des Landes innerhalb der Reichweite der palästinensischen Raketen. Zuletzt hat sich deren Reichweite deutlich vergrößert – vermutlich durch Hilfe aus dem arabischen Ausland.
    39. 20min.ch – Israelische Regierung erhält Auftrieb «Wir mögen unsere Kriege kurz»
      Die israelische Offensive im Gazastreifen hat die Stimmung im Land verändert. Statt unterschwelliger Hilflosigkeit und Frust wegen des andauernden Raketenbeschusses sind Selbstbewusstsein und Befriedigung zu spüren. Politiker, die noch vor einer Woche unten durch waren, sind wieder obenauf. Doch das kann sich schnell wieder ändern.

    40. HANDELSBLATTAcht Fragen an: Mkhaimar Abusada „Eine Offensive ist nicht das Ende der Hamas“ – von Pierre Heumann
      „Hamas ist keine Gruppe von Guerillakämpfern, sondern eine Volksbewegung, die von vielen unterstützt wird.“ Mkhaimar Abusada, palästinensischer Politologe an der Al-Azhar Universität in Gaza, äußert sich im Handelsblatt-Interview zu den Chancen eines baldigen Waffenstillstandes und dem Erstarken der Hamas.

    41. SZ – Krieg im Gaza-Streifen – Terrorwaffen aus China – Mehr als 10.000 Raketen und Mörsergranaten schossen die Palästinenser in den vergangenen sieben Jahren auf Israel. Mit neuen Raketen bedroht die Hamas nun mehr als eine Million Israelis. – Von Thorsten Schmitz
      Hamas, AP, Gaza-Streifen
      Palästinensische Terroristen haben in den vergangenen sieben Jahren etwa 10.500 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Der Raketenkrieg wurde in Israel zunächst nicht ernstgenommen, weil die selbstgebauten Kassam-Geschosse ihre Ziele oft verfehlten oder vorzeitig explodierten.
      Mittlerweile aber sind 32 Israelis durch die Kurzstreckenraketen getötet worden, mehr als 600 Menschen wurden verletzt. Inzwischen besitzen die palästinensischen Terrorgruppen weiterreichende Raketen, die sie seit Beginn der israelischen Vergeltungsoffensive „Operation gegossenes Blei“ einsetzen.

    42. morgenpost.de Israel bombardiert Moschee in Flüchtlingslager  Freitag, 2. Januar 2009 07:00

      Nach Angaben der Armee hat Israels Militär am Freitagmorgen seine Luftangriffe auf mutmaßliche Raketenstellungen und Waffenlager der Hamas fortgesetzt. Die Palästinenserorganisation schwor nach dem Tod eines ihrer führenden Mitglieder am Donnerstag blutige Rache: Freitag soll der „Tag des Zorns“ werden.
    43. RP – Nahost-Konflikt – Israel fürchtet um Atomanlage
      Düsseldorf (RPO). Während die israelische Armee immer wieder Raketen auf den Gaza-Streifen schießt, bangt die israelische Bevölkerung vor neuen Vergeltungsangriffen der Hamas. Auch Offizielle fürchten, dass es die islamistische Organisation auf eine Atomanlage im Süden Israels abgesehen hat.
      Die Hamas hat für Freitag den „Tag des Zorns“ ausgerufen und kündigte ebenfalls für die nächsten Tage schwere Schläge gegen die israelische Bevölkerung an. Die israelische Polizei mobilisierte deswegen tausende Sicherheitskräfte. Vor Raketenanschlägen können diese allerdings auch nicht schützen. Und genau diese drohen.
      Die Hamas konnte bislang auch mit ihren meist rudimentär zusammengebastelten Sprengsätzen großen Schaden anrichten. Ihre Kurzstreckenraketen drangen in den letzten Tagen bis zu 40 Kilometer nach Israel ein. Bis zu zehn Prozent der sieben Millionen Israelis leben den Behörden zufolge im Süden des Landes innerhalb der Reichweite der palästinensischen Raketen.

    44. STERN – Gaza-Streifen im Internet: Die digitale Banalität des Krieges
      Auch das Videoportal Youtube wird für die Abbildung der eigenen Meinung genutzt, nur anstelle von Fotos gibt es hier Bewegtbilder. Sucht man bei Videos, die in der aktuellen Woche hochgeladen wurden, nach dem Begriff Gaza, werden rund 2500 Beiträge angezeigt. Und jede Minute werden es mehr. Die Bandbreite der Beiträge reicht von verwackelten Handyaufnahmen bis zu Mitschnitten von TV-Sendungen. Auch hier werden die einzelnen Clips stark kommentiert und bewertet. Ein regelrechter Schlagabtausch der Meinungen. Während die einen die israelischen Angriffe rechtfertigen, sind andere strikt gegen Krieg im Allgemeinen und Israel im Besonderen. egle k. mutmaßt sogar, dass Israel mit den Angriffen extra bis kurz nach Weihnachten gewartet hatte, da Europäer und Amerikaner zur der Zeit im Urlaub seien…

    45. sueddeutsche.de Hamas in Palästina Leben und Sterben für ein Feindbild  Terror und Unbarmherzigkeit im Kampf gegen Israel – so wurde die Hamas groß. Der Verbund wird von den Staaten Iran und Syrien gesponsert. Eine Bilanz Von Gökalp Babayigit
      Die Grundfrage ist: Wie soll Israel mit einer Organisation verhandeln, die sich die Auslöschung just dieses Staats in die Gründungs-Charta geschrieben hat?
      Die Ratlosigkeit in der Frage nach dem richtigen Umgang mit der Hamas ist ein Grund dafür, warum israelische Kampfjets Bomben über dem Gaza-Streifen abwerfen. Denn von einem Treffen am Verhandlungstisch erwartet sich Israel gar nichts – dabei gehörte die Hamas einst zu jenen palästinensischen Organisationen, die von Israel unterstützt wurden.
    46. WELT ONLINE Krieg in Nahost Hamas ruft zum „Tag des Zorns“ gegen Israel auf
      Gleichzeitig forderte die radikalislamische Hamas den gemäßigten Palästinenser-Präsidenten Mahmud Abbas zur Zusammenarbeit auf. Die radikal-islamische Hamas …
    47. FOCUS Online Gaza-Krise: Hamas schwört Rache 
      Am Freitag kündigte die radikal-islamische Hamas im Gaza-Streifen Vergeltung für den Tod des Spitzenpolitikers Rajan an. Israel ist weiterhin gegen einen Waffenstillstand, wenn die Raketenbeschüsse der Hamas nicht aufhören. Der Konflikt greift nun auch auf arabische Nachbarländer über.
      Die Gaza-Krise spitzt sich nach siebentägigen Angriffen der israelischen Luftwaffe auf Ziele im Gaza-Streifen weiter zu. Die radikal-islamische Hamas schwor am Freitag Rache für einen ihrer getöteten Anführer. Israel wies Forderungen nach einem Waffenstillstand erneut zurück, solange weiter Raketen auf sein Territorium abgefeuert würden. Der Konflikt griff zudem immer mehr auf Anrainerstaaten über. In Ägypten und Jordanien gingen Sicherheitskräfte gegen antiisraelische Demonstranten vor. Aus Furcht vor Attentätern riegelte Israel das palästinensische Westjordanland ab….

    48. presseportal.de Gaza: Caritas bereitet Nothilfe für Zivilbevölkerung vor
      30.000 Euro für Medikamente und chirurgisches Gerät bereit gestellt – Humanitärer Korridor gefordert – Caritas ruft zu Spenden auf
      Freiburg (ots) – Caritas Jerusalem bereitet die Nothilfe für die zivilen Opfer der Kämpfe im Gaza-Streifen vor. Derzeit werden Medikamente und chirurgische Geräte für das Caritas-Gesundheitszentrum, eine mobile Caritas-Klinik, sechs Caritas-Gesundheitsposten sowie fünf öffentliche Hospitäler zusammengestellt. Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, unterstützt den Hilfsappell der Caritas Jerusalem mit zunächst 30.000 Euro und ruft die Bevölkerung zu Spenden auf.
       

    49. focus.de  –  Zipi Livni: „Keine Versorgungskrise im Gazastreifen“
      Israel lehnt weiterhin eine von Frankreich geforderte Waffenpause im Gazastreifen ab. Die humanitäre Lage in der Region sei „wie sie sein soll“, sagte Außenministerin Zipi Livni nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy in Paris.
      Israel setzte seinen Krieg gegen die Hamas auch am Neujahrstag fort
         Israel habe bereits für umfangreiche Hilfen gesorgt und werde diese noch aufstocken, fügte Livni hinzu. Die Entscheidung über ein Ende der Luftangriffe im Gazastreifen sei von der täglichen Bewertung der militärischen Lage abhängig. Bisher sei „der größte Teil der Infrastruktur des Terrorismus“ im Gazastreifen getroffen worden. Ein Waffenstillstand hänge davon ab, ob die Hamas ihre Raketenangriffe auf den Süden Israels einstelle.

    50. RP ONLINE Palästinenser dürfen ausreisen
      Allerdings gilt diese Erlaubnis nur für die Palästinenser, die im im Besitz eines ausländischen Passes sind. Diese könnten über den Grenzübergang Eres das …

      1. Neuß-Grevenbroicher Zeitung Israel lässt Palästinenser ausreisen
        Gaza (RPO). Die israelische Luftwaffe hat den siebten Tag in Folge Ziele im Gazastreifen bombardiert. Bei den Angriffen wurde auch eine Moschee zerstört,
    51. FOCUS Online Gaza: Tausende Palästinenser protestieren gegen Israels Angriffe
      Am „Tag des Zorns“ haben tausende Palästinenser gegen die Angriffe Israels im Gaza-Streifen protestiert. Die Demonstranten versammelten sich am Freitag …
    52. taz – Krieg im Gazastreifen Hamas-Raketen fliegen weiter
      Über Silvester ist es den militanten palästinensischen Gruppen in Gazastreifen gelungen, mit Raketen die Orte Beerscheba und Aschdod zu treffen. Israel setzt seine Luftangriffe fort. VON SILKE MERTINS

      Die israelische Armee setzte die Luftangriffe im Gazastreifen fort. Sie traf dabei erstmals ein Mitglied der Hamas-Führung, Nisar Rian.    Foto: rtr
      JERUSALEM taz  Über Silvester und Neujahr ist es den militanten palästinensischen Gruppen in Gazastreifen erstmals gelungen, Raketen über 40 Kilometer weit zu schießen. Einige landeten mitten in Beerscheba in der Wüste Negev, rund 46 Kilometer entfernt. Andere trafen die für die Wirtschaft des Landes wichtige Hafenstadt Aschdod. Dort wurde gestern ein achtstöckiges Haus direkt getroffen. Die Explosion der aus Iran stammenden Grad-Rakete löste zudem einen Brand aus.

    53. BILD – Chaled Maschaal  Die dunklen Geheimnisse des Hamas-Chefs
      Chaled Maschaal, Chef der militanten Palästinenser-Organisation Hamas: Wer ist der Mann, der ein ganzes Volk zum Krieg gegen Israel aufstachelt, der eine dritte Intifada ausgerufen hat?
      Maschaal wurde im Mai 1956 in Ramallah geboren, verheiratet, sieben Kinder. Er studierte in Kuwait, hat einen Uni-Abschluss in Physik, lebt heute im Exil in Damaskus. Er leitet von der syrischen Hauptstadt aus das politische Büro der Hamas. Maschaal spricht fließend arabisch und englisch, gilt als überaus intelligent.
      Seit der Gründung der Hamas ist Maschaal einer der Vordenker und politischer Sprecher der Organisation, seit 1996 Vorsitzender.
      Das erklärte Feindbild Maschaals: Israel. Das Ziel: Die Tötung der Juden!
    54. handelsblatt.comRegionalmacht Türkei – Die Türkei schlüpft in die Vermittlerrolle  von Gerd Höhler
      Nach seinen Besuchen in Syrien und Jordanien beriet der türkische Ministerpräsident Tayip Erdogan gestern in Kairo mit dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak über die Entwicklung im Gazastreifen. Bisher hat es Erdogan vermocht, die gegensätzlichen Interessen in der Region auszubalancieren, doch der Konflikt stellt die Türkei vor neue Probleme.
      ISTANBUL. Die Türkei versucht sich als Vermittler im Nahostkonflikt und unterstreicht ihre Rolle als Regionalmacht. Am Mittwoch hatte der türkische Premier bereits in Syrien mit Staatschef Baschar Assad und in Jordanien mit König Abdullah II. gesprochen. In Amman konferierte Erdogan auch mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas. Erdogans außenpolitischer Chefberater Ahmet Davutoglu traf unterdessen in Damaskus mit Khaled Maschal zusammen, dem Chef des Politbüros der radikal-islamischen Hamas. Am Samstag will Erdogan zudem nach Saudi-Arabien fliegen. Die Vermittlerrolle bekommt zusätzliches Gewicht, weil die Türkei seit dem 1. Januar Mitglied im Uno-Sicherheitsrat ist.

    55. nachrichten.t-online.de – Angriffe auf Gazastreifen dauern an US-Präsident Bush ruft Israel zu Frieden auf
      US-Präsident George W. Bush hat am Mittwoch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert über die jüngste Eskalation im Nahostkonflikt gesprochen. Dabei berieten beide über Wege, „die Gewalt zu beenden“, wie ein amerikanischer Regierungssprecher mitteilte. Beide hätten ihren Wunsch nach Frieden zum Ausdruck gebracht, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Gordon Johndroe.
      Olmert habe dem US-Präsidenten zugesichert, dass Israel versuche, Opfer in der Zivilbevölkerung des Gazastreifens zu vermeiden, sagte Johndroe. Auf die Frage, welche Sorgen die Regierung angesichts der Gewalt der vergangenen Tage zum Ausdruck gebracht habe, sagte Johndroe: „Präsident Bush ist enttäuscht, dass die Hamas weiter Raketen auf Unschuldige in Israel abschießt.“ Für die Entwicklung der Lage sei die Hamas verantwortlich, die den Waffenstillstand mit Israel nicht verlängert habe.

    56. ZEIT ONLINE– Gaza „Militärisch ist Hamas nicht auszulöschen“  Knut Dethlefsen vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung in den palästinensischen Gebieten. Er berichtet über die Folgen der israelischen Luftangriffe
      ZEIT ONLINE: Wie sieht die Lage im Gaza-Streifen am vierten Tag der israelischen Luftangriffe aus?
      Knut Dethlefsen: Die Lage im Gaza-Streifen ist katastrophal. Allein in der Nacht zum Dienstag gab es 100 israelische Angriffe auf den Gaza-Streifen von F16-Bombern, Kampfhubschraubern und von Kriegsschiffen. Die Zahl der Toten seit Beginn der Luftangriffe am Sonnabend schwankt zwischen 300 und 400, mehr als 1600 Menschen sind verletzt.
      ZEIT ONLINE: Wie funktioniert die Versorgung der Verwundeten?
    57. wiesbadener-kurier.de „Frieden ist die einzige Antwort“  Stimmen aus Wiesbaden und Kefar Sava zur Eskalation der Gewalt im Nahen Osten
      WIESBADEN / KEFAR SAVA Gibt es keine Alternative zur neuen Eskalation der Gewalt im Nahen Osten? Der Kurier sprach mit dem früheren Bürgermeister der Partnerstadt Kefar Sava, einem Mitglied der jüdischen Gemeinde in Wiesbaden und einem hier lebenden Palästinenser. 
      Von Jutta Schwiddessen
      „Wir haben keine andere Wahl als uns gegen den Terror der Hamas zu wehren“, sagt Ytzhak Wald, lange Jahre Bürgermeister in Wiesbadens Partnerstadt Kefar Sava und seit gut zwei Jahren staatlich ernannter Bürgermeister einer rein muslimischen Gemeinde am Fuß der Golanhöhen. Seine jetzige Aufgabe verbinde ihn weit intensiver als vorher mit der arabischen Bevölkerung in Israel, schickt Wald voraus. Aber so lange die Hamas-Angriffe gegen Israel nicht gestoppt würden, könne es keinen Frieden geben. Die arabische Bevölkerung der von ihm verwalteten Gemeinde leidet nach seinen Worten zutiefst mit Familien, Verwandten und Landsleuten im Gaza-Streifen, aber selbst sie mache nicht Israel für den Kriegszustand verantwortlich.

    58. CASTOLLUX „Amateur-Raketen“  HonestReporting
      In einem Gastkommentar für die Washington Post (Dienstagausgabe) schrieb der palästinensische Kommentator
      Daoud Kuttab:
      Im Bemühen, amateurhaft gefertigte Raketen davon abzuhalten, dass sie die Bewohner im Süden seines Landes belästigten, scheint Israel der noch jungen islamischen Bewegung in Palästina neuen Auftrieb zu geben.

      Weit davon entfernt, ein „Amateur“ zu sein, hat die Hamas ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, bis zu 40 Kilometer tief in israelisches Territorium hineinzufeuern und damit mehr als 800.000 Israelis im Streubereich ihrer Raketen anzuvisieren – darunter die Städte Beersheba, Ashdod and Ashkelon (Abb.: Abschuss chinesischer Katjuschas). Was die „Belästigung“ der Bewohner betrifft: 
  6. WEITERE WICHTIGE/INTERESSANTE INTERNATIONALE MELDUNGEN…

    1. SFTAGESSCHAUBush: Hamas-Angriffe sind Terror – Amnesty kritisiert USA – neue Angriffe
      US-Präsident George W. Bush hat die Raketenangriffe der Hamas auf Israel als Terrorakt bezeichnet. Er werde keine weitere einseitige Waffenruhe im Gazastreifen akzeptieren, die Gewalt von Seiten militanter Palästinenser zulasse, erklärte der Präsident in seiner wöchentlichen Rundfunkansprache. Amnesty International übte unterdessen harte Kritik an der Haltung der US-Regierung.
      Zusagen der Hamas reichten nicht, sagte Bush weiter. Es müsse Überwachungsmechanismen geben um sicherzustellen, dass der Waffenschmuggel an Terrorgruppen in Gaza ein Ende habe.

       

    2. Headlines wie „Israel Schuld am Dritten Weltkrieg“ hatten wir doch schon einmal…
      B
      AZ Wegen Gaza-Krieg droht in Nahost ein Flächenbrand
      Die Aussichten auf einen Frieden mit Syrien sind geschwunden, und der Einfluss des Iran steigt. Israels Operation gegen die Hamas in Gaza birgt Gefahren für die ganze Region

    3. THE ATLANTIC – A Fatah Friend Writes: I’m Supporting the Israeli Air Force
      It’s a strange world, but there you have it. I’ve been talking to friends of mine, former Palestinian Authority intelligence officials (ejected from power by the Hamas coup), and they tell me that not only are they rooting for the Israelis to decimate Hamas, but that Fatah has actually been assisting the Israelis with targeting information. One of my friends — if you want to know why they’re my friends, read this book — told me that one of his comrades was thrown off a high-rise building in Gaza City last year by Hamas, and so he sheds no tears for the Hamas dead. „Let the Israelis kill them,“ he said. „They’ve brought only trouble for my people.“ 

    4. THE AUSTRALIANIsrael warning civilians to flee
      RESIDENTS at certain addresses in the Gaza Strip have been receiving unusual phone calls since the Israeli air assault began on Saturday — a request that they and their families leave their homes as soon as possible for their own safety.
      More unusual than the recorded message is the Arabic-speaking caller, who identifies himself as being from the Israeli defence forces.
      Dipping into their bag of tricks for the updated Gaza telephone numbers, Israel’s intelligence services are warning Palestinian civilians in Gaza living close to Hamas facilities that they may be hurt unless they distance themselves from those targets.

    5. THE AUSTRALIANIsrael is not the cause of terror – Islamist terrorists hate all democracies as much as Israel’s
      THE new year dawned with excellent news from Iraq. For the first time since Saddam Hussein created a compound that protected him from the people he oppressed, his Republican Palace is in the hands of representatives of Iraq’s citizens. During the terrorist attacks that followed the US occupation of Iraq in 2003 it was the heavily fortified coalition headquarters, but now it is under the control of an Iraqi government that relies on the voters, not soldiers and secret police, for its power. This outcome offers hope that the horror Iraqis have long endured is coming to an end. Just as important, it shows that change is possible in the Middle East, that the cynics who suggest that the US invasion was misplaced idealism at best and more likely an imperialist assault on Islam that was doomed to fail, were wrong. Whether the people of Iraq will ultimately decide that the blood and treasure spent in pursuit of a democratic state was justified cannot be known now, but this morning there is light at the end of a long tunnel and cause for hope that Iraq could actually become a stable democracy

    6. theaugeanstables.comRevealing Silence at the Egyptian Border: Why does Hamas victimize its own?
      At about 1:10 on Sunday December 28, 2000, the BBC anchor Peter Dobbie found out, along with his audience, that there were 40 Egyptian ambulances ready to evacuate wounded, and lorries full of medical goods sent by Qatar to restock Gazan hospitals, waiting at the border crossing in Egypt. (According to another source there were also 50 Egyptian doctors ready to go into the Strip to help.) Since Dobbie and his audience had heard the repeated complaint from the people in Gaza that the hospitals were overwhelmed by the injured and desperately lacking in supplies, one would have expected the border to be full of purposeful activity. Instead, nothing was happening. The Gazan side lay silent.

    7. nypost.com BAM STIRS FEARS IN ISRAEL  COULD HALT DEATH BLOW TO HAMAS
      AS WORLD leaders and international organizations rush to rescue Hamas, Israel faces complex bat tlefield challenges – while fearing a stab in the back from the incoming Obama administration.
      Israel’s leaders are asking themselves two questions: Is the cost of sending sufficient ground forces into Gaza just too high? And, upon his inauguration on Jan. 20, will President Obama undercut Israel’s counterterror offensive before its goals have been reached?

    8. theaugeanstables.com Get me a Massacre: Up next — the Kfar Qana of Operation Cast Lead
      Whether by Israeli accident or Hamas engineering, expect a spectacular civilian massacre in the coming days, followed by an orgy of Pallywood photography, amplified by a compliant Western media, and even greater fury in the streets of the Muslim and Western world. It’s in the Hamas playbook… and will be until the media gets sober. Here’s the background, and the obscenity that will probably be played.Barry Rubin has laid out the various endgames open to Hamas, and how, when all else fails, it’s the media reserves you draw on to snatch victory from the jaws of defeat. And it’s an old story: Arafat called the Western media, busy drinking at the Commodore Hotel in Beirut under the protection of his mafiosi while his „guerillas“ participated in a civil war (1975-82) that killed 100,000 civilians, his best division.

    9. csmonitor.com –  Israel, Hamas, and moral idiocy  Much of the world’s response is a false moral equivalence that simply encourages the terrorists. By Alan M. Dershowitz
      Cambridge, Mass. – Israel’s decision to take military action against Hamas rocket attacks targeting its civilian population has been long in coming. I vividly recall a visit my wife and I took to the Israeli city of Sderot on March 20 of this year. Over the past four years, Palestinian terrorists – in particular, Hamas and Islamic Jihad – have fired more than 2,000 rockets at this civilian area, which is home to mostly poor and working-class people.
      The rockets are designed exclusively to maximize civilian deaths, and some have barely missed schoolyards, kindergartens, hospitals, and school buses. But others hit their targets, killing more than a dozen civilians since 2001, including in February 2008 a father of four who had been studying at the local university. These anticivilian rockets have also injured and traumatized countless children.
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    10. EJP Israel’s retaliation on Hamas, a ‘fundamental right,‘ says US Jewish group

      ‚No government could act differently in the face of such challenges,‘ a Jewish group said.
    11. EJP  Peres: ‘whoever asks us to stop shooting have to change address‘ – by: John Milner  Updated: 30/Dec/2008 23:07
      Israel’s president Shimon Peres: „It is the first time in the history of Israel that we, the Israelis, cannot understand the motives or the purposes of the ones who are shooting at us. It is the most unreasonable war, done by the most unreasonable warriors.“
      JERUSALEM —„We cannot permit that Gaza will become a permanent base of threatening and even killing children and innocent people in Israel for God knows why,“ Israeli President Shimon Peres said.
      „Whoever asks us to stop shooting, they have to change the address. Let them turn to Hamas and ask them to stop shooting, and there won’t be shooting,“ he added in special statement on the Israeli army’s attack on the Hamas terror infrastructure in Gaza and the ongoing Palestinian rocket fire on civilian areas in southern Israel.
      He said: „It is the first time in the history of Israel that we, the Israelis, cannot understand the motives or the purposes of the ones who are shooting at us. It is the most unreasonable war, done by the most unreasonable warriors.“
    12. EJP Livni: ‘President Sarkozy understands the nature of the threat Israel faces‘

      ‚President Sarkozy knows the situation well, and the complexities in our region,‘ Israeli Foreign Minister Tzipi Livni told French television TF1 after meeting Thursday afternoon with the French president in Paris. 
    13. JewishWorldReview.com –  Hamas‘ march to victory – By Caroline B. Glick
      George Orwell once quipped, „The quickest way of ending a war is to lose it.“
      Since Tuesday it has become clear that the Olmert-Livni-Barak government has decided to end the war with Iran’s Hamas proxy army in Gaza as quickly as possible. That is, the government has decided to lose the war.
      Most Israelis are unaware of this state of affairs. In an obvious attempt to bolster the popularity of Foreign Minister Tzipi Livni and Defense Minister Ehud Barak ahead of the February 10 general elections, the local media have spent the past six days since the government launched Operation Cast Lead praising the government’s competence and wisdom and declaring victory over Hamas after every IAF sortie in Gaza.
    14. boston.com The suffering that Hamas causes   A young Palestinian tossed stones yesterday during clashes with Israeli troops (not seen) at a demonstration against Israel’s military operation in Gaza, in the Shuafat refugee camp on the outskirts of Jerusalem. (Dan Balilty/Associated Press)  By Jeff Robbins
      Email| Print| Single Page| | Text size – + LAST MONTH’S commemoration of the 60th anniversary of the Universal Declaration of Human Rights provided the occasion to ask difficult questions about societies whose political leadership serially violates them. What, for instance, is to be done about places like Darfur or Zimbabwe, or any one of a multitude of places governed by leaders whose consciences appear untouched by the suffering they are causing? To the list of grotesque human rights violators must be added Hamas, whose disdain for the suffering its policies cause the Palestinian residents of the Gaza Strip is exceeded only by its open, and even proud, infliction of atrocities on Israeli civilians.
    15. EINIGE AKTUELLE LINK-EMPFEHLUNGEN AUS DEM COP NEWSLETTER


      1. News Resources – North America, Europe, and Asia:


        1. Striking Deep into Israel, Hamas Employs an Upgraded Arsenal – Mark Mazzetti
          By firing rockets deep into Israeli territory, Hamas has in recent days displayed an arsenal that has been upgraded with weapons parts smuggled into Gaza since it seized control of the territory 18 months ago, according to American and Israeli officials. Hamas and other militant groups have lobbed thousands of rockets into Israel since 2001. The difference now, officials said, is that Hamas is using more of the imported Katyusha rockets, which have a longer range than the homemade Kassam rockets it relied on in the past. A senior Israeli military official said Israeli intelligence believed Hamas took advantage of a six-month truce with Israel to bolster its stockpiles.
              American and Israeli officials said there was evidence that some Hamas fighters might have been schooled in urban assault tactics at Iranian camps run by the Quds Force of Iran’s Revolutionary Guards. In April, the Israeli Intelligence and Terrorism Information Center released a report saying Hamas had been engaged in a military buildup since the group took control of Gaza in June 2007. The report cited data by the Israel Security Agency asserting that Hamas had smuggled at least 80 tons of explosives into Gaza since then. (New York Times)
              See also
          Report: Palestinian Rocket and Mortar Fire on Israel in 2008
          In 2008, the terrorist organizations significantly increased the scope of rocket attacks on Israel. One million Israeli civilians are threatened by Palestinian rocket fire from Gaza. (Intelligence and Terrorism Information Center)

        2. Egypt: Hamas Must Stop Rocket Fire at Israel – Lee Keath
          Egyptian Foreign Minister Ahmed Aboul Gheit said Thursday that Hamas must ensure rocket fire stops in any truce deal to halt Israel’s assault in Gaza, criticizing Palestinian militants for giving Israel an excuse to launch the bombardment. Aboul Gheit repeated that Egypt cannot open the Rafah border crossing unless Abbas‘ Palestinian Authority – which runs the West Bank – controls the crossing and international monitors are present. He said Egypt had proposed that Arab foreign ministers who gathered in Cairo Wednesday request that Hamas allow PA control of Rafah, but Syria rejected the proposal. (AP)
              See also
          Egypt Hunting Hamas Operatives in Sinai – Roee Nahmias
          Egypt’s Al-Ahram weekly quoted official sources as saying that Egyptian security forces are hunting for several Hamas operatives who have infiltrated Sinai and are aiming to target Egyptian forces. Egyptian authorities have called on locals to refrain from assisting the infiltrators in any way. Meanwhile, Mohammed Bassiouni, former Egyptian ambassador to Israel and currently chairman of the parliament’s Foreign Relations Committee, criticized Hamas Thursday on Cairo’s state television, saying, „Where are the Hamas leaders now, when Gazans are being killed? They are all in hiding.“ (Ynet News)

        3. UN Fails to Make Progress on Gaza
          The UN Security Council has discussed a draft resolution calling for an immediate cease-fire to halt the Israeli-Palestinian violence. But the meeting failed to vote on the Libyan draft after ambassadors from the U.S. and UK said it contained nothing about Palestinian attacks on Israel. The U.S. ambassador at the UN said he believed it was up to Israel and Hamas themselves to agree to a cease-fire, and that the UN should not impose one. (BBC News)

        4. Palestinian Arrested for Shooting Israelis in Denmark
          Danish police on Thursday arrested a 27-year-old man of Palestinian origin on suspicion of shooting and wounding two Israeli citizens at a shopping mall in central Denmark. (Reuters)

        5. White House: Hamas Must First Stop Firing Rockets
          „President Bush thinks that Hamas needs to stop firing rockets and that is what will be the first step in a cease-fire,“ White House spokesman Gordon Johndroe said Wednesday. President Bush spoke to Israeli Prime Minister Olmert and received assurances that Israel was only targeting Hamas and working to minimize civilian casualties, Johndroe said. The two did not discuss a timetable for halting Israeli airstrikes on Gaza. (Reuters)

        6. Saudis Blame Hamas – Ian Black
          Saudi Arabia Wednesday blamed Hamas for Israel’s continuing offensive in Gaza and urged it to resolve bitter differences with the Western-backed Palestinian Authority. Arab League foreign ministers meeting in emergency session in Cairo warned it was not possible to help until the Islamist movement in control of Gaza returned to national unity talks with its rival Fatah. A furious Hamas attacked the Arab League stance as „pathetic.“  (Guardian-UK)
              See also
          Divisions Deep at Arab League Meeting – Steven Erlanger (New York Times)

        7. Hamas Accuses Senior Palestinians of Spying for Israelis – Ben Lynfield
          Hamas has accused senior aides of Palestinian leader Mahmoud Abbas of spying for Israel. Hamas spokesman Fawzi Barhoum told Al-Jazeera that Fatah had formed a cell with the purpose of „contacting various Fatah followers in Gaza to collect information on secret Hamas locations and on the whereabouts of the leadership“ that is hiding from the Israeli military. Palestinians say that allegations of collusion are believed by much of the public. (Independent-UK)
              See also
          Arabs Turn Against „Megalomaniac“ Hamas – Abraham Rabinovich
          Bassam Abu-Sumayyah, a columnist for the daily Al-Hayat Al-Jadida, accused Hamas of megalomania and said it had acted without even a little bit of political and security sense. „They thought they have a number of missiles and can therefore prevail in a war of such size,“ he wrote. A columnist for the PA daily Al-Ayyam, Abdallah Awwad, wrote of Hamas, „We are paying the price of stupidity and the maniacal love of being rulers.“ (The Australian)

        8. Israelis Detail Combat Sorties over Gaza – Arthur Max
          Israeli jet fighters have flown 500 bombing missions against Gaza-based Hamas, a senior officer said Wednesday. There have also been hundreds of combat sorties by helicopter gunships and surveillance aircraft. The targets included command posts, some 130 missile launch sites, munitions dumps and individuals carrying weapons. He said 95% of the targets were hit, and no major targets remained standing. Seeking to avoid civilian casualties, he said, an automated telephone service dials the phones of residents of a targeted building, warning them to evacuate. (AP)
              See also
          Gazan Mosque Used as Rocket Storage and Launching Site Targeted
          The Israel Air Force targeted a mosque in the Tel El Hawwa neighborhood of Gaza City on Wednesday that was used by Hamas as a Grad and Kassam rocket storage site. Rockets were launched from the mosque’s grounds as recently as Wednesday morning. The airstrike set off numerous secondary explosions caused by the munitions stockpiled in the mosque. (Israel Defense Forces)
              The attack on the mosque was carried out in line with legal authorization provided by the military’s experts on international law. Earlier, Judge Advocate-General Avichai Mandelblith approved strikes against sites used for terror activity, even if they happen to be located in holy or sensitive spots. (Ynet News)

      2. News Resources – Israel and the Mideast:


        1. Palestinian Rocket Attacks Wound Three on Friday
          A women and a man were wounded by shrapnel in Ashkelon on Friday as two Grad rockets hit residential areas of the city, one hitting a house. One person was wounded in Sderot as two Kassam rockets hit the town. Another Kassam rocket hit the Netivot area. (Jerusalem Post)
              See also
          Israel Air Force Hits Cell that Fired at Ashkelon
          The Israel Air Force responded swiftly to the Friday morning attacks on Ashkelon, striking the terror cell responsible for firing Grad rockets at the city. Earlier Friday, the IAF bombed 20 targets in Gaza, including a mosque in Jabalya. The Holfe Mosque was used as a launching pad for rockets, a meeting place for Hamas terrorists and a staging ground for terror attacks, as well as a communications center, the IDF said, adding that it was used as a storage site for a large amount of Grad-type missiles, Kassam rockets and additional weaponry. The airstrike set off a lengthy series of secondary explosions and a large fire, caused by the ammunition stockpiled in the mosque. (Jerusalem Post)
              See also
          51 Palestinian Rockets Hit Israel Thursday – Yuval Goren
          51 Palestinian rockets hit southern Israel Thursday, striking Sderot, Ashdod, Ashkelon, Beersheba, Netivot, Ofakim, and adjacent areas. Since Saturday, 351 Grad and Kassam rockets have been fired at Israel, and 41 mortars. (Ha’aretz)

        2. IDF Kills Top Hamas Terror Sheikh – Yaakov Katz
          Israel dropped a one-ton bomb on the home of senior Hamas commander Sheikh Nizar Rayyan on Thursday, killing him and a reported 18 others. The IDF said it called the house before the strike and warned the family to leave. Rayyan’s house served as a weapons warehouse and Hamas communications center. He served not only as the religious leader for Hamas‘ military wing, Izzadin Kassam, but also as one of its military commanders. He was often seen in uniform and participated in military exercises. Rayyan was the director and financier of the 2004 terror attack at Ashdod port which killed 10 Israelis, and in October 2001 he sent his son to perpetrate a suicide attack in the Gush Katif settlement Elei Sinai, where two Israelis were killed. Rayyan also reportedly replaced Sheikh Ahmed Yassin as Hamas‘ top clerical authority.
              Earlier Thursday, the Israel Air Force bombed the home of Muhammad Barahoud, a top Popular Resistance Committees operative who was the head of all rocket cells in northern Gaza. There were anti-tank missiles, rockets and bombs in the home. Another home destroyed belonged to Hasim Drili, who had a manufacturing plant in his home for rockets, mortar shells and missiles. A third home belonged to Tafik Abu Raf, a Hamas terror operative who had a weapons laboratory in his house. A fourth home belonged to Nabil Amrin, the commander of a Hamas battalion. The IDF reported a series of secondary explosions, confirming that the house contained a large weapons and ammunition cache. (Jerusalem Post)
              See also
          Elimination of Senior Hamas Operative Approved by Israeli Attorney General Mazuz – Amir Buhbut and Amit Cohen (Maariv-Hebrew)
              See also
          IDF Sends Hamas a Message – Amos Harel and Avi Issacharoff
          The killing of senior Hamas official Nizar Rayyan sends a message to the Palestinians. Gazans had been asking why Israel is hitting Hamas foot soldiers and empty buildings rather than the leadership. The killing in 2004 of Hamas leaders Abdel Aziz Rantisi and Ahmed Yassin was the main factor behind the Hamas decision to suspend suicide bombings. (Ha’aretz)
              See also
          No Tears for Hamas Leader in PA – Khaled Abu Toameh
          Nizar Rayyan was a sworn enemy not only of Israel, but also of the Palestinian Authority and Mahmoud Abbas. Rayyan personally led the Hamas militiamen who seized Abbas‘ compound in Gaza City and PA security installations throughout Gaza in 2007. A few months later, Rayyan issued a threat against Abbas, declaring that he would soon lead Friday prayers inside Abbas‘ compound in Ramallah, an indication of Hamas‘ intention to extend its control to the West Bank. Some PA officials claimed that he was responsible for the killing of scores of Abbas loyalists in Gaza during the 2007 „coup.“  (Jerusalem Post)

        3. Olmert: Israel Has No Interest in a Prolonged War in Gaza – Barak Ravid
          Prime Minister Ehud Olmert said Thursday that Israel is not seeking an extended military campaign in Gaza. „We have no interest in waging a prolonged war,“ he said. „What we want is that our children will grow up in security and that they will not need to run away from the shrieking whistles of rockets.“ „We want quiet and that the way of life in the south will change so that the children will not live in fear.“ „We did not declare war against the residents of Gaza, but against Hamas we will act with an iron fist,“ Olmert added. „Hamas is making things difficult for us, but more so for its people.“
              Olmert is interested in the establishment of an international supervision and enforcement mechanism for any cease-fire between Israel and Hamas, and has emphasized this in talks with U.S. Secretary of State Rice and other world leaders. „Israel cannot agree that the only party responsible for implementing and regulating the cease-fire be Hamas,“ a senior Israeli diplomatic source said on Wednesday. (Ha’aretz)

        4. Miracle in Ashdod – Yaakov Lappin
          Thirty-two people were treated for shock after a Grad rocket fired by Palestinians in Gaza slammed into an apartment building in Ashdod on Thursday, but no one was wounded in the attack, thanks to residents‘ adherence to Home Front Command directives to enter safe rooms after hearing the warning siren. (Jerusalem Post)
              See also
          Beersheba Residents May Be Scared, But They’re Not Leaving – Abe Selig
          Fear was splashed across the faces of Beersheba residents Thursday as the sudden wail of a siren pierced the air and they scrambled into a bomb shelter near the city center. Running through the entrance and down the stairs, young women, elderly men, parents holding their young children and gasping for breath from the sprint to reach the shelter in time – all betrayed a look that revealed the shock and confusion residents feel now that rockets have begun to rain down on their homes. But even with the daunting booms that are often heard seconds after the sirens stop, Beersheba residents overwhelmingly said it would take a lot more than rockets to make them leave town. (Jerusalem Post)

        5. Palestinian Rocket Hits Ashdod Apartment Building
          A Grad rocket fired by Palestinians in Gaza on Thursday scored a direct hit on an eight-floor apartment building in Ashdod, nearly 40 kilometers from Gaza. The rocket caused a fire and seriously damaged the top floor. Four more rockets exploded a few minutes later in the city of Ashkelon. (Ha’aretz)
              See also
          Palestinian Rocket Fire on Beersheba Continues
          Palestinians in Gaza fired a Grad-type rocket at the Beersheba area Thursday morning. Three Grad-type rockets were fired at Beersheba overnight Wednesday. (Jerusalem Post)
              See also
          Hamas Targets Israeli Cities – Yaakov Lappin
          Palestinians in Gaza fired two Grad rockets Wednesday that slammed into residential neighborhoods in Ashkelon. One rocket landed at a busy intersection, wounding four people. By Wednesday evening, well over 60 rockets had been fired from Gaza. Nine rockets were fired at Ofakim, three at Netivot, three at Sderot, one at Ashdod, one at Kiryat Malachi, and 14 landed in the western Negev region. Twenty people suffered shock throughout the region. The relatively low number of wounded was largely due to the residents‘ compliance with Home Front Command instructions. (Jerusalem Post)

        6. Israeli Cabinet: Gaza Operation Will Not End Until Palestinian Rocket Fire Stops – Roni Sofer
          Israel’s National Security Cabinet ordered the Gaza offensive to continue until Palestinian rocket fire stops. „Israel did not launch the Gaza offensive only to end it while rockets are still fired at us,“ Prime Minister Olmert said Wednesday. „Can you imagine ending the operation unilaterally after a few days only to have a rocket barrage hit Ashkelon?“ „Israel has been restraining itself for years. We gave the cease-fire a fair chance and we did it knowing there would be a price; we did it so the residents of the south could have some sort of a normal life, free of Color Red alerts every few minutes. We were willing to give it a try but Hamas kept violating the truce.“ (Ynet News)
              See also
          Israel to UN: We’ll Continue Gaza Operation – Yitzhak Benhorin
          Israeli Ambassador to the UN Prof. Gabriela Shalev said during a Security Council emergency discussion Wednesday that Israel’s citizens will not be „ducks in a shooting gallery.“ Israel will continue its operation in Gaza as long as it needs to and will defend its citizens against terror, she added. (Ynet News)

        7. In Beersheba, Rockets Bring Arab, Jewish Neighbors Together – Abe Selig
          In one shelter in Beersheba, Jewish women pored over books of Psalms, while Arab women sat next to them, knitting scarves and caps for their young children who waited nearby. Local resident Riki Yitzhak said: „This is a mixed neighborhood – Jews and Arabs live here together, and we’re all suffering from the rockets together. These women are scared just like we are.“ Indeed, the Arab families, mostly Bedouin, said they were happy to be with their Jewish neighbors in the shelter, and that they abhorred the rocket fire coming from Gaza. „What do I care about Hamas?“ one of the Arab men asked, his anger visible. „This is my home right here, and they’re firing rockets at it.“  (Jerusalem Post)

      3. Global Commentary and Think-Tank Analysis (Best of U.S., UK, and Israel):


        1. Moral Clarity in Gaza – Charles Krauthammer
          Some geopolitical conflicts are morally complicated. The Israel-Gaza war is not. It possesses a moral clarity not only rare but excruciating. Israel is so scrupulous about civilian life that, risking the element of surprise, it contacts enemy noncombatants in advance to warn them of approaching danger. Today in Gaza, one combatant is committed to causing the most civilian pain and suffering on both sides. The other combatant is committed to saving as many lives as possible – also on both sides.
              Israel has but a single objective in Gaza – peace: the calm, open, normal relations it offered Gaza when it withdrew in 2005. Doing something never done by Turkish, British, Egyptian and Jordanian rulers, the Israelis gave the Palestinians their first sovereign territory ever in Gaza. Gaza’s Iranian-sponsored rulers turned it into a terror base – firing rockets unceasingly. Since Hamas‘ raison d’etre is the eradication of Israel, there are only two possible outcomes: the defeat of Hamas or the extinction of Israel. (Washington Post)

        2. Defining Victory for Israel – Michael Gerson
          There is no question – none – that Israel’s attack on Hamas in Gaza is justified. No nation can tolerate a portion of its people living in the conditions of the London Blitz – sleeping in bomb shelters and separated from death only by the randomness of a Kassam missile’s flight. And no group aspiring to nationhood, such as Hamas, can be exempt from the rules of morality and civilization, which forbid routine murder attempts against your neighbors.
              Israel’s response has been criticized as „disproportionate,“ which betrays a misunderstanding of proportion’s meaning. The goal of military action, when unavoidable, is not to take one life in exchange for each one unjustly taken; this is mere vengeance. The goal is to remove the conditions that lead to conflict and the taking of life. So far, Israel’s actions have been proportionate to this objective.
              The Israeli public will not accept any further risks for peace as long as Hamas missiles fly. Those missiles are a daily symbol that Israeli territorial concessions result in the strengthening of committed enemies and the death of Israeli citizens. The removal of this threat is not an obstacle to the peace process. It is the prerequisite for the resumption of the peace process. America, in turn, faces a test of its moral judgment. This conflict is not a contest between shades of gray. It is a matter of distinguishing between murderers and victims – and of supporting an ally until a clear victory against terrorism is achieved. (Washington Post)

        3. Hamas Is a Taliban State – Martin Peretz
          It is clearer in my mind than ever why a cease-fire between Jerusalem and the regime in Gaza will never hold. Even during the so-called cease-fire in place since the summer, day-in and almost every day-out, rockets were launched from Hamas territory, and Israel did not fight back. How long was Israel to stand aside while its enemies, sworn by fanatic Islam to its destruction, rained death, injury, and terror on its population?
              A cease-fire can sometimes be had between civilized governments. But why isn’t anyone pressing the U.S. in Afghanistan into a cease-fire with the Taliban? A stupid question. Because the enemy is the Taliban. The fact is that Hamas is a Taliban state. Go ahead, establish a cease-fire with one of them. America before Israel. A cease-fire with Hamas is a delusion. Engage with whom? (New Republic)

        4. More Peace Processing Won’t Cut It – Claudia Rosett
          Today, as Israel tries to defend itself by force of arms against enemies dedicated to its destruction, the ritual call is for peace processes for our time. That might be fine, were Israel’s attackers in Gaza just a solo street gang of malcontents. Yet since its founding in 1987 as an offshoot of the Palestinian branch of the Egyptian Muslim Brotherhood, Hamas has drawn support from a global network. Most prominent and dangerous among Hamas supporters is Iran – an important source of funding, training and munitions. Start following the Iranian connections and it quickly becomes clear that Gaza is just one part of a larger web that we might once have called an axis – of evil, of tyranny, of totalitarian ideology. (Forbes)

        5. The Palestinians Share Responsibility for This Conflict – Carlo Strenger
          I have been a very outspoken critic of Israeli policies for many years. Nevertheless, far from being only victims, Palestinians have made many active decisions that have shaped their fate and are co-responsible for the current situation. I am impatiently waiting for the moment in which there will be a Palestinian state and in which no Palestinian child will have to see an Israeli soldier in his or her lifetime. But the Palestinian decision-making process is making this very difficult, if not impossible.
              Politically correct moralists who let Palestinians off the hook and turn Israel into the sole culprit are making a huge mistake. It is high time that Palestinians begin to face their responsibility for their fate. Sacrificing their sons either as Shahids through suicide bombings or as targets behind which Hamas hides its arsenals of explosives in population centers is the perfect recipe for traumatizing or killing another generation of Palestinian children. (Guardian-UK)

        6. Fighting Under the Gaza Rules – Victor Davis Hanson
          According to the Gaza rules, both sides always deserve equal blame. World opinion vehemently condemns Israel’s countermeasures, apparently because its rockets are far more accurate and deadly than previous Hamas barrages. If America had accepted such rules in World War II, then by late 1944 we, not the Axis, would have been the culpable party, since by then once-aggressive German, Italian and Japanese forces were increasingly on the defensive and far less lethal than the Allies.
              Killing Palestinian civilians is incidental to Israeli military operations and proves counterproductive to its objectives. Blowing up Israeli non-combatants is the aim of Hamas‘ barrages. By this logic, the 1999 American bombing of Belgrade – aimed at stopping the genocide of Slobodan Milosevic – was, because of collateral damage, the moral equivalent of the carefully planned Serbian massacres of Muslim civilians at Srebrenica in 1995.
              Hamas daily sends barrages into Israel, as its hooded thugs thump their chests and brag of their radical Islamic militancy. But when the payback comes, suddenly warriors are transmogrified into weeping victims, posing teary-eyed for the news camera as they deplore „genocide“ and „the Palestinian Holocaust.“ (Salt Lake Tribune)

        7. Gaza Should Be World’s Problem, Not Israel’s – Mark Lavie
          Look at your ceiling now. Can it stop a rocket? That’s what Israelis are asking. It puzzles Israelis when the world comes down on them hard for what they see as pure self-defense. But it does come down on them, every time. The mitigating factor this time is that most of the world despises Hamas even more than it holds Israel to impossible standards.
              Tens of thousands of civilians have been killed in operations by U.S. forces and their allies in Iraq. Thousands of civilians have died in Afghanistan in coalition air raids aimed at Taliban and al-Qaeda. No one cheers when it happens, but civilian casualties are not the focus of criticism of those wars. Unless the overall equation is changed, unless something is done to make Gaza livable and not a crucible of extremism, this is just going to happen again. The writer is an Associated Press correspondent who has covered the Mideast since 1972. (Fort Wayne Journal-Gazette)

        8. Hamas Is the Obstacle to Middle East Peace – Ron Prosor
          The tactics and ideology of Hamas and its backers are the foremost obstacle to Middle East peace. For too long, Hamas has held progress to ransom, choosing war over peace, destruction over development. Israel’s objective is to take the initiative away from Hamas. The pragmatic moderates of all sides need a new reality from which to find a diplomatic solution. Unless we weaken Hamas, the moderates cannot succeed. The international community, Israel and the pragmatic leadership of the Arab world must stand up to the extremism that threatens us all. The writer is Israel’s Ambassador to the UK. (Telegraph-UK)

          Gaza and the Arab World

        9. Israel Must Not Negotiate with Hamas – Dore Gold
          Q: Can you imagine an outcome of this conflict with a recognition of Hamas‘ status in Gaza?
          Gold: Hamas is the Palestinian division of the Muslim Brotherhood, the largest opposition force in Egypt. Legitimizing Hamas rule in the Gaza Strip has implications for the future stability of the Egyptian government. The same is true in the Hashemite Kingdom of Jordan where there’s a huge Muslim Brotherhood presence. Should Hamas become legitimized in Gaza, what would that do for the future stability of the Jordanian kingdom? Many countries in the Arab world who are publicly objecting to Israel’s self-defense operations are privately rooting for Israel and hoping Israel puts a real damper at Hamas‘ capabilities because they themselves have problems with the radical Islamist groups in their own countries. („All Things Considered“-NPR)

        10. Impact of the Gaza Conflict on Palestinian Politics – Mohammad Yaghi
          If Israel accepts a cease-fire under terms favorable to Hamas, such as permanently lifting the siege on Gaza or opening the Rafah border with Egypt, Hamas will claim victory and secure its primacy in Palestinian politics. However, if Israel clearly defeats Hamas, Abbas will win. He will be able to present himself to the people of Gaza as the savior who will rebuild what Hamas has destroyed with its adventurous and destructive policies. Nevertheless, the continuation of the conflict will make it harder for the PA to maintain its campaign against Hamas in the West Bank since it will want to avoid being portrayed as collaborating with Israel. (Washington Institute for Near East Policy)

        11. Hizbullah Watches for Now as Israel Hits Hamas – Sam F. Ghattas
          Hizbullah „cannot afford to enter a full-scale war with Israel, which would be devastating for Lebanon,“ said Paul Salem, Beirut-based director of the Carnegie Middle East Center, an arm of the Washington-based Carnegie Endowment for International Peace. For now, Hizbullah’s strategy seems to be to mobilize the Arab masses, particularly in Egypt, while counting on Hamas holding out until Israel backs down under outside pressure to end the Gaza offensive.
              Hizbullah expert Amal Saad-Ghorayeb describes the conflict as an „existential“ one between those opposed to U.S. and Israeli policy – namely, Hamas, Hizbullah, Syria and Iran – and the so-called pro-U.S. Arab states. A Hamas defeat will weaken its backers and „the moderate axis will reign supreme.“ But if Hamas survives, it would be a major victory for them, said Saad-Ghorayeb, author of the book Hizbullah: Politics and Religion. (AP/Detroit News)

        12. The Already-Strained Hamas-Egypt Relationship Sours – Ashraf Khalil
          The relationship between Hamas, the Islamist organization that runs the Gaza Strip, and Egypt, which fears the rise of Islamic militancy, has always been little more than one of necessity. Egypt faces accusations from Hamas that it is actively supporting the Israeli campaign by continuing to keep its border with Gaza sealed. Mubarak’s government has lashed back, blaming Hamas for the suffering of the Gazans and implying that the movement is an Iranian proxy. Many in Cairo believe their nation has paid enough for the sake of the Palestinian cause, fighting several wars and losing tens of thousands of soldiers. (Los Angeles Times)

          Editorials on the Gaza Conflict

        13. Peace in Gaza Is in the Hands of Hamas – Editorial
          The Israel Defense Forces have been condemned around the world for a disproportionate use of force in Gaza, though it must be remembered that 8,000 rockets have been fired at their territory in recent years. Ron Prosor, the Israeli ambassador to London, asked what we would do if our sovereign territory were under daily attack. It is a good question; the answer must be that we would seek to protect our people. As long as Hamas refuses to contemplate a two-state solution, there is little chance of peace. (Telegraph-UK)

        14. Hamas Terrorists Have Only Themselves to Blame for Israeli Retaliation – Editorial
          There is terrible guilt to be ascribed in the Israeli raids on Gaza – and it falls squarely and solely on the shoulders of the death-to-Israel fanatics of Hamas. It was rocket-firing, suicide-bombing Hamas that broke a six-month-long truce by raining missiles down on southern Israel, necessitating a stern – and remarkably precise – military response. There is no doubt civilians are among the dead or wounded. And there is guilt for that carnage. It belongs to Hamas, which has woven terrorism into the very fabric of life in the Gaza Strip, placing mortar-firing militants side-by-side with children and exposing them to the risk of harm by a country forced to defend its own people. (New York Daily News)

        15. Israel’s Gaza Defense – Editorial
          The more successful Israel is in damaging Hamas as a terrorist force, the better chance Mr. Obama will have to make progress in facilitating a genuine Mideast peace. Mr. Obama is about to discover that the terrorists of the Middle East aren’t about to change their radical ambitions merely because America has a new president. (Wall Street Journal)

        16. The Blood on Hamas‘ Hands – Editorial
          Let’s keep straight whose fault this tragedy is: Hamas, the fanatical Islamists who rule Gaza. Yes, the Israelis have inflicted far more casualties on the Gazans than the Gazans have on them, but that is because Hamas deliberately and evilly locates its military resources among civilians, cynically hoping for a propaganda victory. There can be no peace as long as Hamas is a player. (Dallas Morning News)

        17. Daily Rocket Attacks by Hamas Invited Israeli Military Response – Editorial
          Israel is fulfilling the most elementary obligation of any government: to protect the lives of its people. This was the reason for the founding of the Jewish state in the first place. Hamas was founded not to win independence for the Palestinian people but to destroy Israel. Palestinians have a legitimate right to pursue the creation of an independent state, but not to seek the destruction of another country. Any outcome that is perceived as a victory for Hamas would be a victory for terrorism. (Miami Herald)

        18. Hammering Hamas – Editorial
          Israel needs the support of decent people everywhere. (New York Post)

        19. Hamas Fantasy Rules – Editorial
          Hamas is never going to change its belief that it has a God-given mission to destroy Israel, and the capacity to do so. The truce Hamas offered was an opportunity to stockpile weapons and undergo training. Hamas interpreted Israeli restraint as evidence that Israel was unable to defend its sovereignty and was therefore actually on the path to defeat and national dissolution.
              An essential factor in this tragic situation is the readiness of Arabs and Muslims everywhere to take the Hamas fantasy for reality. In Cairo, Damascus, or Tehran, many evidently think it right and proper and normal for Hamas to keep up a barrage of missiles and rockets while Israelis are supposed to accept the punishment, while measures of self-defense on the part of Israel are to be considered criminal. (National Review)

        20. Hamas Has Invited Its Own Destruction – Editorial
          Calls on Israel to immediately cease its pounding of Hamas targets in the Gaza Strip are misdirected. Hamas‘ rockets are growing in range and sophistication, and soon will be able to strike targets deep inside Israel. That’s intolerable. (Detroit News)

        21. Israel Finally Says: Enough – Editorial
          Hamas and other Islamist groups deliberately target Israeli civilians and celebrate when Jewish children die. Israel, responding in self-defense, seeks to minimize civilian casualties and grieves when Arab children get caught in the crossfire. There is no mystery to this asymmetry. Israel is a Western-style liberal democracy; Hamas is a fundamentalist, Iranian-backed Islamist group. We are in this mess because the national priority of Hamas, as always, is to hurt Jews rather than help Palestinians. (Ottawa Citizen-Canada)

        22. Self-Defense – Editorial
          Israel is acting in self-defense, as any country in its position would. If Gaza had not served as a launching pad for terrorism, then Israel would not have struck at the source. (Richmond Times-Dispatch)

        23. Poor Hamas? No! – Editorial
          Hamas brought its woes upon itself. Now it’s paying the price. (Pittsburgh Tribune-Review)

        24. U.S. Should Support Israelis in Campaign Against Hamas – Editorial
          As Israel continues to respond to rocket attacks launched from Hamas-controlled Gaza, we offer some unsolicited advice to a fellow democracy and ally: Go all in. Finish the job. (The Oklahoman)

        25. Why Israel Is Bombing Gaza – Ephraim Sneh
          When rule over Gaza passed to the Hamas government in January 2006, instead of bringing investors to Gaza, Hamas brought the guerrilla-warfare trainers of the Iranian Revolutionary Guard. Instead of launching economic projects, this government launched rockets every day at Israeli towns and villages across the border. They smuggled in vast amounts of explosives, weapons and rockets; they prepared themselves for battle. Gaza became nothing less than a military base for Iran. No sovereign state would resign itself to having its cities bombarded. That is the reason for the military campaign that Israel launched this week.
              Those demanding a cease-fire must produce a comprehensive solution containing the following elements: Full dismantling of the military power of Hamas in Gaza, including destruction of all stockpiles of rockets and missiles. Transfer of control over border-crossings between Gaza and Egypt and between Gaza and Israel to the Palestinian Authority government of Salam Fayyad. The return of kidnapped Israeli soldier Gilad Shalit. The writer served as Israel’s Deputy Minister of Defense. (Washington Post)

        26. There Will Be No Peace While Hamas Controls Gaza – Con Coughlin
          British Foreign Secretary David Miliband was right to point out that the lion’s share of the blame for the current violence in Gaza lies with the radical Palestinian militia Hamas. Ever since Hamas seized control of Gaza in a bloody coup d’etat last year, the Iranian-backed militia has not only persisted with its campaign to destabilize the border with Israel, but has forced tens of thousands of Palestinians to obey its strict Islamic code, even though they have no interest in it. Hamas is also doing its best to undermine the efforts of Mahmoud Abbas to lay the foundations of a future peace deal with Israel. The logical conclusion, therefore, is that Hamas‘ pernicious influence on the peace process needs to be curbed if any attempt by President-elect Barack Obama to revive the Middle East peace process is to be successful. (Telegraph-UK)

        27. Israel’s Policy Options in the Gaza Conflict – David Makovsky
          Beyond the specifics of the Gaza operation, serious thought needs to be given in Washington about how to deal with both the changing nature of warfare and the impact of such warfare on conflict resolution. Wars between states that dominated the Arab-Israel conflict from 1948 through 1973 are being replaced by nonstate actors firing indiscriminately from civilian populations in areas from which Israel has withdrawn and then expecting immunity from retaliation. (Washington Institute for Near East Policy)

        28. What Hamas Wants – Clifford D. May
          Hamas was created to fight and win holy wars – not to seek peace and sing „Kumbaya“ with infidels. Hamas wants a Palestinian state in place of Israel – not next door to Israel. When Hamas officials vow to fight Israel’s „occupation,“ they are referring to any and all territory on which Israelis now exercise self-determination. (Scripps News)

        29. On the Other Side from Civilization – Melanie Phillips
          Israel was never the Palestinians‘ „homeland.“ It was never taken from them „by force.“ On the contrary, they tried to take the Jews‘ homeland from them by force – and are still trying.
              The issue of Israel sits at the very apex of the fight to defend civilization. Those who wish to destroy Western civilization need to destroy the Jews, whose moral precepts formed its foundation stones. The deranged hatred of the Jews lies at the core of the Islamists‘ hatred of America, the „infidel“ West and modernity, and is the reason why they wish to destroy Israel. Unless people in the West understand that Israel’s fight is their own fight, they will be on the wrong side of the war to defend not just the West but civilization in general. (Spectator-UK)
        30. Hamas Is Not Interested in Peace – Jack Kelly
          Nothing better illustrates the moral and intellectual bankruptcy of so many Western journalists than the ritual condemnation of Israel for the accidental deaths of a few Palestinian civilians, and the near total absence of condemnation of Hamas for its repeated deliberate attacks on Israeli civilians. „Fighting breaks out as Hamas ends truce,“ read the headline in a British newspaper Dec. 19. If you google „Hamas breaks truce,“ you’ll also find stories from June 26, and from June 12 and April 25 of 2007. There is a certain repetitiveness to this. Hamas agrees to a ceasefire when its supply of rockets grows low. Once the rockets have been replenished, Hamas breaks the cease-fire. (RealClearPolitics)

      4. In-Depth Issues:


        1. Israel: Terrorists Hiding in Hospitals and Mosques; No Humanitarian Crisis in Gaza – Yaakov Katz (Jerusalem Post)
              Hamas terrorists are using hospitals, mosques and areas next to offices of international aid groups to conduct terrorist activity and fire rockets at Israel, Col. Moshe Levi, commander of the IDF’s Gaza Coordination and Liaison Administration, said Thursday.
              Levi, who is in charge of coordinating humanitarian efforts in Gaza, rejected Palestinian claims of a humanitarian crisis. He said that since Sunday over 330 trucks carrying food, medicine and medical supplies had been allowed into Gaza, despite the daily rocket barrages against Israel.
              In addition, the IDF has facilitated the transfer of 10 ambulances and 2,000 blood units to Gaza.

        2. 12 Palestinians Hurt in Gaza Fighting Treated in Israeli Hospitals – Fadi Eyadat and Dana Viler-Pollak (Ha’aretz)
              Twelve Palestinians injured in Gaza have been evacuated to Israel for medical treatment.
              Sari Alsamana, 9, from Beit Hanoun, was playing with his cousin outside his house when a Kassam rocket fired by Gaza militants landed nearby. Both boys were seriously wounded.
              „Now I know he is in good hands, that they will take care of him with devotion,“ Sari’s father Mana said Wednesday from Tel Hashomer Hospital in Tel Aviv, where he is staying with his son.

        3. Iran Students Attempt Attack on Jordan Embassy – Hani Hazaimeh (Jordan Times)
              The Jordan government is closely monitoring the situation in Tehran, where Iranian students on Thursday scuffled with riot police who blocked the road leading to the Jordanian embassy.
              A government official said „the government is monitoring the situation closely in Tehran. The Iranian authorities pledged they would ensure the safety of the embassy staff.“

        4. Hamas Sends Text Messages to Israeli Cell Phones – Ali Waked (Ynet News)
              Dozens of Israelis received text messages from Hamas Thursday: „Rockets on all cities, shelters not protect, Qassam rocket, Hamas.“

        5. Number of Terror Attacks on Israel Rises in 2008 – Jonathan Lis (Ha’aretz)
              The number of terrorist attacks inside Israel rose in 2008, according to the Israel Security Agency annual summary. In addition, 36 Israelis were killed by terrorist attacks in 2008, compared to 13 killed in 2007.
              More than a third of terrorist-related casualties last year took place in Jerusalem. Both 2007 and 2008 saw one suicide bombing each.

        6. Gaza Hides a War Over the Arabs‘ Future – Michael Young (Daily Star-Lebanon)
              What we see developing in the Middle East is an accelerating counterattack by non-state actors such as Hamas, Hizbullah and Islamic Jihad, all backed by a rising Iran, against the majority of Arab states committed to a negotiated peace with Israel.
              Manipulating the emotions that the fate of the Palestinians invariably releases among Arabs, Tehran above all, but also the militant Islamist groups, are attempting to redraw the regional balance of power through a normalization of the armed struggle against Israel and a delegitimization of Arab states opposed to this.

        7. Vulnerable Israeli Homefront Rethinks Withdrawals – Aron Heller and Matti Friedman (AP)
              As Arab rockets reach ever deeper into Israel, they may be weakening what for years has been a cornerstone of Mideast peace efforts – an exchange of land for peace.
              Some Israelis have long warned that any territories Israel vacates will be used to attack it.
              At least one-tenth of the country’s 7 million citizens and some of its largest cities are now in range of Gaza missiles, and millions more live within reach of Hizbullah rockets from Lebanon.
              This has implications for the West Bank, where U.S.-led diplomacy long focused on a withdrawal that would make way for a Palestinian state at peace with Israel.
              Israeli opponents of this strategy argue that such a peace would be too fragile to survive, and would bring Tel Aviv, Jerusalem, and the nation’s international airport within rocket range.

        8. Gaza and Hamas: The Dilemma that Springs from a Defiant Refusal to Compromise (Economist-UK)
              In their oath of loyalty, members of Hamas declare that death in the cause of God is their supreme desire.
              But following Hamas‘ takeover of Gaza in 2007, the challenge of ruling the territory confronted the Islamists with a stark choice between ideology and pragmatism.
              Hamas hardliners demanded rocket strikes to torment Israel.
              The surge of impotent rage in Gaza over Israel’s violence will momentarily boost Hamas‘ standing, but Gazans may then ask what brought them to this awful pass.

        9. Excessive Force? – James S. Robbins (National Review)
              Regarding Israel’s alleged excessive use of force, one might ask for a definition of „excessive.“ If the definition is „more than necessary to be effective,“ then Israel has actually used insufficient force, since Hamas is still launching rockets.
              What is a proportional response to Hamas‘ policy of firing rockets and mortars into populated areas? Should Israel respond in kind, killing civilians purposefully?
              The writer is senior fellow in national security affairs at the American Foreign Policy Council.

        10. Answering Israel’s Critics – Yigal Walt (Ynet News)
              Was there anything proportional about the U.S. war in Iraq? Or Russia’s recent war against Georgia? Israel is doing exactly what any other country has done in the past. This is how war works.
              Palestinian military inferiority is not an indication of moral superiority. Palestinian insistence on resorting to violence despite this military weakness is an indication of poor judgment.

        11. Collective Punishment Against Israelis – Bradley Burston (Ha’aretz)
              Human Rights Watch has condemned the Palestinians‘ use of Kassam rockets as a direct violation of international humanitarian law and the laws of war.
          The firing of rockets and mortars against civilian populations also constitutes collective punishment against hundreds of thousands of innocent Israeli men, women and children.
              Moreover, the firing of rockets at Israel began not as a response to the siege against Gaza, but as a marathon celebration by armed Islamic fundamentalist groups following Israel’s withdrawal from Gaza, using the ruins of settlements as launch platforms.

        12. The Palestinian Tilt toward Self-Destruction – Tom Teepen (Seattle Post-Intelligencer)
              The real asymmetry in the Israeli-Palestinian tragedy remains the persistent Palestinian tilt toward the self-destructive romance of martyrdom instead of toward the workaday business of nation-building.

        13. Israel Engages in Self-Defense – David Brumer (Seattle Post-Intelligencer)
              How long would Californians put up with rocket attacks from Mexico?
              Hamas callously calculates that if enough Palestinian civilians are inadvertently killed, the international court of opinion will view Israel as the guilty party, regardless of Hamas‘ sole culpability, cynically manipulating the media with gruesome pictures of its self-inflicted carnage against its own people.

        14. Hamas Escalation Forced Israeli Defensive Moves (Intelligence and Terrorism Information Center)
              On Dec. 24, five days after the lull arrangement between Hamas and Israel ended, the Israeli cities of Ashkelon, Netivot and Sderot, the towns and villages near the Gaza Strip, the border crossings and IDF bases were subjected to a massive rocket and mortar attack.
              Hamas‘ real purpose was to change the rules of engagement in the post-lull period and to restrict Israel’s freedom of action by exacting a high price every time the IDF successfully prevents a terrorist attack.

        15. IDF: Rocket that Hit Beersheba School Made in China – Yael Barnovsky (Ynet News/Jerusalem Post)
              Brig.-Gen. Avraham Ben-David, the deputy commander of the IDF Home Front Command, said Wednesday that the rocket that struck the school in Beersheba earlier in the day was manufactured in China.
              The four rockets that hit Beersheba this week were filled with metal balls that can scatter up to 100 meters.
              The rockets were bought by Iran or Hizbullah, transferred to Sinai, and then smuggled into Gaza.

        16. Iranian Volunteer Homicide Bombers Seek to Attack Israel (AP/FOX News)
              Five hard-line student groups and a conservative clerical group appealed to the Iranian government to authorize volunteer homicide bombers to leave Iran and attack Israel in response to the Israeli assault on Hamas in Gaza.
              Student leaders claim more than 10,000 people throughout Iran have registered for volunteer homicide attacks in the past three days.

        17. Gunman Wounds Two Israelis in Denmark Mall Shooting – Jan M. Olsen (AP)
              A gunman shot and wounded two Israeli men in their 20s working at a central Denmark shopping mall Wednesday, police said.
              According to the B.T. newspaper’s Web site, a man shouted something in a Middle Eastern language and opened fire.

        18. Sick Palestinians from Gaza Transferred to Israeli Hospital, 2,500 Tons of Humanitarian Aid Transferred to Gaza (Israel Ministry of Defense)
              On Wednesday, 12 Palestinians entered Israel for medical treatment in Israeli hospitals. Two were children injured during military action, while the rest were chronically sick people and their escorts.
              93 trucks carrying 2,500 tons of humanitarian aid, medical supplies and medication were conveyed to Gaza through Kerem Shalom cargo terminal.
              The World Food Program has informed Israel that they will not be resuming shipments of food to Gaza due to the fact that their warehouses are full.
              Since Saturday some 6,500 tons of aid have been transferred.

        19. On the Frontline with Hamas (Scotsman-UK)
              Maintaining a night vigil along the border with Israel, Hamas fighters sat Wednesday within reach of a device connected to underground wires. The wires were attached to a battery-like device that might have been a detonator for a landmine.
              Clutching assault rifles and hiding behind trees, masked Hamas gunmen in military clothing reported by field radio their observations of Israeli movements.
              „The difference between us and them is that they wait passionately for the day they can return home safely, while we bid farewell to our families and hope to die as martyrs,“ one of the men said.

        20. Retiree Pleads Guilty to Giving U.S. Secrets to Israel in the 1980s – Carrie Johnson (Washington Post)
              Ben-Ami Kadish, 85, a retired engineer whose clandestine activities went undetected for more than two decades, pleaded guilty Tuesday to serving as an unregistered agent for Israel.
              Kadish shared 50 to 100 documents with Israel between 1980 and 1985 when he worked at the Picatinny Arsenal in Dover, N.J.
              He acted out of a desire to help Israel, receiving only nominal gifts and family dinners in exchange, according to court papers filed by the government.

        21. Useful Reference:

          1. Intelligence Briefing: Attacks on Terrorist Targets in Gaza (Intelligence and Terrorism Information Center)

      5. Observations:

          • Israel’s Policy Is Perfectly „Proportionate“ – Alan M. Dershowitz (Wall Street Journal)

            • Israel’s actions in Gaza are justified under international law, and Israel should be commended for its self-defense against terrorism. Article 51 of the UN Charter reserves to every nation the right to engage in self-defense against armed attacks. The only limitation international law places on a democracy is that its actions must satisfy the principle of proportionality.
            • In a recent incident, Israeli intelligence learned that a family’s house in Gaza was being used to manufacture rockets. The Israeli military gave the residents 30 minutes to leave. Instead, the owner called Hamas, which sent mothers carrying babies to the house. Hamas knew that Israel would never fire at a home with civilians in it. Israel held its fire. The Hamas rockets that were protected by the human shields were then used against Israeli civilians.
            • These despicable tactics – targeting Israeli civilians while hiding behind Palestinian civilians – can only work against moral democracies that care deeply about minimizing civilian casualties. They never work against amoral nations such as Russia, whose military has few inhibitions against killing civilians among whom enemy combatants are hiding.
            • The claim that Israel has violated the principle of proportionality – by killing more Hamas terrorists than the number of Israeli civilians killed by Hamas rockets – is absurd. There is no legal equivalence between the deliberate killing of innocent civilians and the deliberate killing of Hamas combatants. Under the laws of war, any number of combatants can be killed to prevent the killing of even one innocent civilian.
            • Until the world recognizes that Hamas is committing three war crimes – targeting Israeli civilians, using Palestinian civilians as human shields, and seeking the destruction of a member state of the UN – and that Israel is acting in self-defense and out of military necessity, the conflict will continue.
              The writer is a law professor at Harvard. 

                  See also International Law and the Fighting in Gaza – Justus Reid Weiner and Avi Bell (Global Law Forum-Jerusalem Center for Public Affairs)
               
        1. Hard Truths About the Gaza Conflict – Robert J. Lieber (Washington Post)

          • Despite the tragic deaths of civilians, Israeli’s airstrikes have been precisely aimed at Hamas fighters, installations and rocket launchers. From initial figures announced by UN personnel, it appears that more than 80% of those killed were Hamas security personnel or other militants – a ratio that might compare favorably with the use of force by U.S. and NATO troops in Afghanistan. In view of Hamas‘ practice of deliberately placing missile launchers and other weapons in the midst of densely populated areas, the precision is remarkable.
          • What we are witnessing is not a „cycle“ of violence. The IDF airstrikes are a reaction to the unrelenting rocket and mortar attacks against the Jewish state. The expanding range of Palestinian rockets now covers an area populated by as many as 700,000 Israelis.
          • Israel and Hamas have profoundly different aims. Israel has accepted the principle of a two-state solution as the basis for ending the conflict. Hamas, by contrast, rejects this.
          • Any realistic hope of progress toward a peaceful resolution of the Israeli-Palestinian conflict and a successful two-state solution requires that Hamas suffer a severe setback in ways that seriously damage its capabilities and weaken its political credibility among Palestinians. Leading officials of Egypt, Saudi Arabia and the Palestinian Authority know this.
          • Ultimately, peace will be possible only if most Palestinians and their leaders become convinced that terrorism and violence are a dead end and that they cannot under any circumstances prevail over Israel through the use of force. If today’s conflict leaves a seriously weakened and politically damaged Hamas, that result is more likely to enhance the prospects for peace than to weaken them.
            The writer is a professor of government and international affairs at Georgetown University.

  7. ZUM THEMA „ISRAELS NACHBARN„…  

     

    1. SPIEGEL – NAHOST- KONFLIKT Saudi- Arabien gibt Palästinensern Mitschuld an Gaza- Krise

      Die muslimischen Staaten sind sich uneinig über ihre Haltung gegenüber der islamistischen Hamas. Während Iran die Gruppe unterstützt und von der Arabischen Liga Aktionen gegen Israel fordert, räumt Saudi-Arabien eine Mitschuld der Palästinenser an der Gaza-Krise ein. mehr… Video | 

    2. abendblatt.de – Nahost: Husni Mubaraks Kurs verärgert die arabische Welt Ägyptens Dilemma – zwischen Volkswut und Pragmatismus  Von Thomas Frankenfeld
      Hamburg/Kairo – In der arabischen Welt brodelt es bedenklich. Ganz offen hat Syrien, das gerade seine Friedengespräche mit Israel eingestellt hat, die Regierungen Ägyptens und Jordaniens aufgefordert, ihre Beziehungen zum jüdischen Staat einzustellen. Und – unerhört für den autoritär gelenkten Staat Ägypten – fordern immer öfter Demonstranten in Kairo von Staatschef Husni Mubarak, seinen israelfreundlichen Kurs zu ändern.
      Ägypten solle sich auf seine Rolle als arabisches Land besinnen und sich im Kampf gegen Israel auf die Seite der Palästinenser stellen, verlangte die syrische Regierungszeitung „Tishreen“.
      Auch in Amman und Sanaa gingen Menschen auf die Straße, aufgebracht über die Tatenlosigkeit ihrer Führungen. Im Jemen stürmten Demonstranten Ägyptens Konsulat, im Irak und den Vereinigten Arabischen Emiraten verurteilten die Parlamente Israels Militäroperation. Und in Beirut rief der Chef der radikalislamischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Palästinenser zu einer neuen, dritten Intifada auf.

    3. moneycab.presscab.com Dubai sagt Silvesterfeierlichkeiten wegen Krieg in Gaza ab  von Gérard Al-Fil
      Die Hotels fügten sich sogleich dem Regierungsbeschluss. Die Jumeirah-Gruppe wird das geplante Feuerwerk vor ihren Luxusherbergen Burj Al Arab und Beach Hotel nicht entzünden, wie eine Sprecherin der Hotelkette erklärte.
      In Dubai Proteste gegen das „Massaker von Gaza“
      Sheikh Mohammed reagierte mit seinem Entschluss auch auf die Proteste in der Bevölkerung gegen den israelischen Militäreinsatz im Gaza-Streifen. Demonstrationen sind im Golf-Emirat eigentlich verboten, doch machte die Polizei von Dubai in den letzten Tagen eine Ausnahme. In der Dubaier Innnenstadt versammelten sich vor dem Konsulat Palästinas mehrere hundert Demonstranten mit Transparenten mit der Aufschrift ,Stoppt das Massaker von Gaza‘. zu Protesten kam es auch in anderen Städten im Mittleren Osten. In Teheran demonstrierte am Dienstag eine Gruppe iranischer Juden gegen die israelischen Bombardements auf die Palästinenser (im Iran leben etwa 30’000 Menschen jüdischen Glauben). 

  8. AUS UNSERER RUBRIK MEDIEN BACKSPIN...  


    1. HC MEDIEN BACKSPIN – Israel at War – Day 6
      As rocket attacks escalate on Israel, so does the media war – help respond now!
      As Israel’s Operation Cast Lead enters its sixth day, so the critical battle for public opinion in the media is intensifying. HonestReporting and HR UK will be combining to bring you regular Special Alerts on the best and worst in the media and how to get involved in the online battle. Here are a small selection of action items that you can contribute to during this crisis situation. Please get involved!
      URGENT – RESPOND TO BBC’S HAMAS PHONE-IN 
      The BBC World Service’s „World Have Your Say“ will be hosting a Hamas representative live on air answering calls, e-mails and texts from listeners. Please do not allow Hamas propaganda to go unanswered. The program will be broadcast today (Thursday) at 18.00 GMT (13.00 EST) for an hour.
      To participate, dial 020 7083 7272 from within the UK or 44 20 7083 7272 from outside the UK.

    2. HC MEDIEN BACKSPIN – Frommer Betrug, Teil 2 
      HonestReporting Media BackSpin, 1. Januar 2009 
      In Anlehnung an diesen Beitrag schaltet sich der neuseeländische Karikaturist Peter Bromhead ein.
      Er denkt wohl, dass die Kassam-Raketen, die in den letzten Tagen auf Israel niedergingen und zum Luftangriff führten, Ausdruck von „Frieden und gutem Willen“ seien.

      Und hier
      Pat Bagley von der Salt Lake Tribune mit seiner auf Gaza bezogenen Karikatur bei Daryl Cagle…

    3. HC MEDIEN BACKSPIN – YouTube entfernt IDF-Videos 
      HonestReporting Media BackSpin, 1. Januar 2009 
      Noah Pollak fragt sich, warum Youtube die Videos des neuen IDF Channels entfernt hat.
      Man loggt sich ein und die Videos können angesehen werden, nachdem man angegeben hat, dass man 18 Jahre oder älter ist. Ich frage mich, wie viele Jihad-Videos ich ohne diesem Warnhinweis ansehen kann…

    4. HC MEDIEN BACKSPIN – Fünf Schnipsel, die Sie vielleicht verpasst haben 
      HonestReporting Media BackSpin, 1. Januar 2009 
      NY Times bestätigt die Qualität des israelischen Geheimdienstes:
      Muhammad Al-Zarb sagte, dass die Israelis irgendwie zu wissen schienen, welche Tunnels zivil und welche von der Hamas genutzt wurden, und ihre Bombenangriffe schienen sehr präzise ausgeführt. „Wenn jemand einen Tunnel für Waren des täglichen Gebrauchs gräbt – okay“, sagte er. „Wenn ein Hamas-Typ einen Tunnel für Waffen gräbt, bombardieren sie ihn.“
      Jeffrey Goldberg zur Fatah:
      Ich habe mit Freunden gesprochen – ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern der PA (Nach der Machtübernahme der Hamas entlassen), und sie sagten mir, dass sie den Israelis nicht nur Erfolg beim Kampf gegen die Hamas wünschten, sondern dass sie den Israelis Informationen für die Auswahl der Ziele gaben.
      AP nach einem Luftangriff der IDF, der eine Moschee zerstörte:
      „Der Schlag löste zahlreiche weitere Explosionen raus – verursacht durch die Munition, die in der Moschee gelagert worden war“, so ein Armeesprecher. Israel werde weiterhin militärische Ziele angreifen, „selbst wenn sie [die Hamas] zynischerweise von Stellen aus operiert, die von religiöser oder kultureller Bedeutung sind.“
      Eine beunruhigende Vorahnung im
      Wall St. Journal bezüglich dessen, was den israelischen Bodentruppen bevorstehen könnte:
      „Wir werden in Zivil kämpfen und kleinere Waffen tragen, damit uns die Israelis nicht als Kämpfer ausmachen können“, so ein 32-jähriger Polizeioffizier, der nur seinen Vornamen Muhammed angab, um unerkannt zu bleiben.
      Robert Lieber über die Araber und deren Distanz zur Hamas:
      …. jede realistische Hoffnung auf Fortschritte hin zu einer friedlichen Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts und eine erfolgreichen Zweistaatenlösung setzt voraus, dass die Hamas einen schweren Rückschlag in den aktuellen Kämpfen erhält, der ihre Kapazitäten weitgehend zerstört und die Glaubwürdigkeit unter den Palästinensern schwächt. Ranghohe Offizielle in Ägypten, Saudi Arabien und in der PA sind sich dessen bewusst und haben ungeachtet ihrer formelhaften Kritik an Israel ausdrücklich die Hamas für die gegenwärtige Gewalt verantwortlich gemacht.

    5. HC MEDIEN BACKSPIN – Beschuss durch eigene Truppen 
      HonestReporting Media BackSpin, 1. Januar 2009 


      The Daily Beast
      zum angespannten Freundschaftsverhältnis zwischen Israelis und Palästinensern bei Facebook:
      „Ich fühle bereits Barrieren zwischen mir und meinen besten palästinensischen Freunden“, sagt Perry. „Bei Facebook passiert es schnell, dass man in gereizter Stimmung verletzende Kommentare schreibt, ohne nachzudenken. Man brauchen nicht erst jemanden anzurufen, um ihm zu sagen, was man denkt….Ich glaube, dass manche Facebook-Freundschaften bestehen bleiben und andere zerbrechen werden.“

    6. HC MEDIEN BACKSPIN – 7 Vorschläge, wie der Gaza-Krieg ausgeglichener wird 
      HonestReporting Media BackSpin, 1. Januar 2009 
      Victor Davis Hanson mit 7 ausgezeichneten Vorschlägen, wie die Kämpfe weniger „unverhältnismäßig“ geführt werden können.
      1) Verlangen Sie, dass 50% von Israels Luft-Boden-Raketen Blindgänger sind, damit mehr Verhältnismäßigkeit hergestellt wird.
      2) Gestehen Sie der Hamas weitere 1.000 freie Raketenabschüsse zu, um sicherzustellen, dass Israel bei der Zahl der Todesopfer gleichzieht.
      3) Ziehen Sie die israelischen Soldaten in Kasernen an der Grenze zusammen, damit die ungenau treffenden Hamas-Raketen leichter israelisches Militär töten können, und um die Behauptung der Hamas zu stützen, sie nehme wenigstens ein paar militärische Ziele ins Visier.
      4) Definieren Sie den Begriff „Holocaust“ neu, um bei der Tötung von Terroristen unter einer Zahl von 400 den Behauptungen der Hamas größere Glaubwürdigkeit zu verleihen.
      5) Im Interesse der Fairness erlauben Sie der Hamas, zwei Eckdaten festzusetzen – wann der Krieg angefangen hat und wann er beendet werden soll.
      6) Schicken Sie der Hamas israelische Militärberater, damit diese die Zielgenauigkeit der Pal-Raketen verbessern.
      7) Reißen Sie die Grenzanlagen ab, um der Hamas wieder eine faire Chance zu geben, ihre Selbstmordattentäter nach Israel einzuschleusen.


  9. BESONDERS ZUM ÄRGERN…


    1. Wenn ein Jude das sagt, dann muss es ja stimmen (auch wenn wir das so nicht sagen „dürfen“)…

      Mosche Zuckermann: Bis her gab es seit Samstag „vierhundert-tausend“ Tote, also ein Drittel aller Bewohner des Gazastreifens:
      Zuckermann: Auf jeden Fall wird er auf Kosten der Zivilisten geführt. Die Tatsache, dass man immer von chirurgischen Eingriffen redet, ist natürlich ein Stück Ideologie. Ich meine, die Technologie mag sich inzwischen verbessert haben, aber es sind immer wieder Zivilisten in Mitleidenschaft gezogen. Auch diesmal waren ungefähr 25 bis 30 Prozent der bislang Umgekommenen – man redet mittlerweile von über 400.000 Todesopfern – Zivilisten. Erst gestern ist – das war mit Vorbedacht – einer der führenden Hamas-Leute gezielt umgebracht worden. Dabei ist seine gesamte Familie mit draufgegangen. Ja, Zivilisten werden auf jeden Fall in Mitleidenschaft gezogen.
      Hier der oRIGINAL O-Ton
      (Nach Aussage der Redaktion sei es unüblich, im Radio Gesagtes zu ändern oder zu korrigieren)
      Thomas Schreiber 

      DRADIO„Selbst mit der Hamas muss verhandelt werden“  Israelischer Soziologe Zuckermann mahnt friedliche Lösung des Nahost-Konflikts an Moshe Zuckermann im Gespräch mit Birgit Kolkmann
      Der israelische Historiker und Soziologe Moshe Zuckermann von der Universität Tel Aviv hat den Militäreinsatz Israels gegen die Hamas kritisiert und Friedensverhandlungen gefordert. Mit militärischen Mitteln sei der Konflikt nicht beizulegen, sagte Zuckermann.

      1. UPDATE VON THOMAS SCHREIBER – Friday, January 02, 2009 7:26 PM – Haleluja
        http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/898299/

        Exakt 399.600 Palästinenser im Gazastreifen sind von den Toten wieder auferstanden.
        Mit Anmerkung hat DR nach Rückfrage bei Zuckermann (ohne das wäre es nicht möglich) hat DR jetzt die Zahl der Toten von 400.000 auf „nur“ 400 reduziert
         
      2. ACHGUT Historiker der Zukunft – Mosche will mehr
        „Auf jeden Fall wird er auf Kosten der Zivilisten geführt. Die Tatsache, dass man immer von chirurgischen Eingriffen redet, ist natürlich ein Stück Ideologie. Ich meine, die Technologie mag sich inzwischen verbessert haben, aber es sind immer wieder Zivilisten in Mitleidenschaft gezogen. Auch diesmal waren ungefähr 25 bis 30 Prozent der bislang Umgekommenen – man redet mittlerweile von über 400.000 Todesopfern – Zivilisten. Erst gestern ist – das war mit Vorbedacht – einer der führenden Hamas-Leute gezielt umgebracht worden. Dabei ist seine gesamte Familie mit draufgegangen. Ja, Zivilisten werden auf jeden Fall in Mitleidenschaft gezogen.“
        http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/898299/
        http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&broadcast=348714&date=20090102&/
      3. ACHGUT Wieviel Promille hatte Prof. Zuckermann?
        Ich habe schon immer Menschen bewundert, die morgens gut gelaunt sind und sich in der Welt zurechtfinden, noch bevor die Sonne aufgegangen ist. Respekt! Schon in der Schule bin ich meistens erst zur dritten Stunde gekommen und habe mich damit entschuldigt, dass meine Religion mir das frühe Aufstehen verbietet. Bei Mosche Zuckermann, einem „der führenden Intellektuellen in Israel“, muss das ganz anders sein. Er steht nicht nur mit den Hühnern und Eseln auf, er doziert auch sofort über Gott und die Welt. Zuletzt am 2.1.2009 um 7.50 Uhr (!) im DR Kultur. Die putzmuntere Moderatorin stellt Fragen, die Mosche Zuckermann, Frühaufsteher und Intellektueller, ebenso putzmunter beantwortet. Das hört sich so an: http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&broadcast=348714&date=20090102&/
        Dann wird das Gespräch abgeschrieben und als Transskript online gestellt. Weder der Moderatorin noch der Redaktion fällt auf, dass Zuckermann von 400.000 Todesopfern spricht. denn auf drei Nullen mehr oder weniger kommt es in Zeiten …
         
      4. ACHGUT Kleine Richtigstellung
        „Man redet mittlerweile von 400.00 Todesopfern„—das ist natürlich ein Fieberwahn von Adon Zuckermann.
        Man redet mittlerweile von 412 Todesopfern. Wenn die Uno Recht hat, sind „mindestens 25 Prozent“ von ihnen Zivilisten. Nun wissen wir alle, was wir an der wunderbaren Uno haben, aber gut. Sagen wir, 100 von den 412 waren Zivilisten. Sagen wir meinetwegen, 150 von ihnen waren Zivilisten. (Im Moment sind das ja alles Mutmaßungen.) Die Ratio Zivilisten vs Kämpfer wäre damit deutlich besser als bei dem Nato-Einsatz in Afghanistan. Oder bei dem Uno-Einsatz in Somalia gegen General Aidid.
         
    2. STANDARD Anas Schakfeh rügt Israel für Gewalteinsätze
      Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreichs, Anas Schakfeh: Kein Staat, also auch Israel, hätte „ein Naturrecht zu existieren“

      1. HAGALIL Was Anas Schakfeh verleugnet – Tag und Nacht predigen die österreichischen TerrorversteherInnen den Dialog mit denen, die zum Mord an Juden aufrufen… Von Karl Pfeifer
        Einer dieser Terrorversteher ist Anas Schakfeh, Vorsitzender der islamischen Glaubensgemeinschaft (ein Verein mit ca. 4000 Mitgliedern), der sich in einem
        Gespräch mit dem Standard weigert, den Terror der Hamas zu verurteilen und der den Antisemitismus in den muslimischen Gesellschaften leugnet.
        Die arabische Fernsehstation Al-Jazeera zeigt den jordanischen Parlamentsabgeordneten und muslimischen Kleriker Abd Al-Qader, der eine Menge seiner Anhänger aufruft, ihr Blut zu opfern, in dem sie den Jihad begehen, um Juden zu töten. (Das Video mit deutschen Untertiteln ist
        online zu sehen, die englischsprachige Transkription können Sie lesen auf: www.memri.org)

      2. STANDARD – Konflikt erhitzt auch hierzulande die Gemüter  – Kultusgemeinde: „Schakfehs Worte stehen für sich selbst“ 
        Wien – „Seine Worte stehen für sich selbst“: Vorerst verhalten reagierte am Freitag die Israelitische Kultusgemeinde Wiens auf ein
        Standard-Interiew mit Anas Schakfeh zur Eskalation im Nahen Osten, in dem der Präsident der österreichischen Muslime unter anderem erklärt hat, dass Staaten, also auch Israel, „kein Naturrecht“ hätten „zu existieren“. Hintergrund des knappen Statements: Ariel Muzicant, Oberhaupt der Israelitischen Gemeinde, ist auf Urlaub und für eine Stellungsnahme nicht erreichbar – daher wollte man nicht zusätzliches Öl ins Feuer gießen. 
        Schakfehs Aussagen sorgen nicht nur in der jüdischen Gemeinde für Kopfschütteln. So hatte der Mitte 2009 abtretende Präsident auch gemeint: „Israel von der Landkarte zu vertilgen“ sei heute „eine reine Utopie. Vielleicht wäre das 1948 noch möglich gewesen.“ Antisemitismus qualifizierte Schakfeh als „Produkt des europäischen Denkens. Antisemitismus kennen wir im Mittleren Osten überhaupt nicht.“ Wie viele Muslime hierzulande mit der Hamas sympathisieren, ließ er offen: „Darüber habe ich keine Erhebungen.“

    3. FAZ – Nahost-Konflikt Schmutzig gerechter Krieg  Von Fania Oz-Salzberger
      Israelische Panzer an der Grenze zu Gaza
      Israelische Panzer an der Grenze zu Gaza
      30. Dezember 2008 
      Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar, mit dem Sie in langer und blutiger Fehde lagen, zöge ein Gewehr heraus und schösse in Ihre Wohnung. Er schießt aus seinem eigenen Wohnzimmer, das voller Frauen und Kinder ist. Mehr noch: Er hält seine Tochter auf dem Schoß, während er Ihre Kinder anzuvisieren versucht. Er verkündet, dass er nicht damit aufhören werde, bis Ihre Familie tot ist. Polizei steht nicht zur Verfügung. Was sollten Sie tun?Eine Möglichkeit ist, gar nichts zu tun oder wenig. Das versuchen Sie eine Zeitlang. Schließlich ist Ihr Nachbar arm und traumatisiert, und ein Teil der Schuld daran trifft Sie. Aber als eine Kugel im Schlafzimmer Ihres Kindes einschlägt, entscheiden Sie, dass es nun genug ist. Sie holen Ihre bei weitem überlegene Waffe heraus und versuchen sich an einer chirurgischen Maßnahme: auf den Kopf des Schützen zu zielen und dabei die Unschuldigen zu verschonen.
      Übertragen entspricht das dem, was Israel gerade tut.
    4. berliner-kurier – bisher mehr als 360 Menschen getötet  Der Krieg der Betonköpfe –  Israel bereit für Bodenoffensive – der Krieg wird immer blutiger
      Unschuldige Kriegsopfer: Der Leichnam der 4-jährigen Haya Hamdam wird in Beit Hanun zu Grabe getragen. Ihr Eselkarren war von einer Rakete getroffen worden. Auch ihre Schwester Lana (11) starb.
      Unschuldige Kriegsopfer: Der Leichnam der 4-jährigen Haya Hamdam wird in Beit Hanun zu Grabe getragen. Ihr Eselkarren war von einer Rakete getroffen worden. Auch ihre Schwester Lana (11) starb.

      Es ist der Glaube an die militärische Lösung eines politischen Problems, dem Israels Regierung derzeit vertraut. Auch gestern flogen wieder Bomber nach Gaza, Ziele waren Ministerien sowie Einrichtungen der Sicherheitskräfte. In Beit Hanun starben zwei kleine Mädchen. Seit Beginn der Offensive wurden mehr als 360 Menschen getötet, darunter 50 Frauen und Kinder.Offiziell geht es Israels Verteidigungsminister Ehud Barak, dem „Regisseur“ dieses Krieges, um das Ende der Raketenangriffe durch Palästinenser. In Wirklichkeit aber um die Zerschlagung der islamistischen Palästinenser-Organistaion Hamas. Ist das realistisch? Der Nahost-Experte Prof. Günter Meyer von der Uni Mainz ist da skeptisch: „Eine vollständige Zerschlagung der Hamas wäre nur unter gewaltigen Verlusten unter der palästinensischen Zivilbevölkerung aber auch unter Israels Soldaten in einem Häuserkampf realisierbar.“ Dass es zum Bodenkrieg zwischen Israel und den Palästinensern kommt, scheint unausweichlich. 
    5. NRHZ – „Eine Tasse Blut von palästinensischen Kindern“ für Kanzlerin Merkel  Proteste gegen den Kotau vor Olmert Von Peter Kleinert
      „Da macht es sich Frau Merkel ein bisschen einfach, wenn sie sagt, Israel hat immer Recht“, erklärte der ehemalige Landesvorsitzende der jüdischen Gemeinschaft Schleswig Holstein, Prof. Dr. Rolf Verleger in einem Deutschlandradio-Interview. Aus demselben Grund wurde  die e-mail-Protestaktion „Eine Tasse Blut für die Bundeskanzlerin“ gestartet, mit der jüdische und nicht jüdische Absender ihre Empörung über die Unterstützung der israelischen Massaker in Gaza durch die deutsche Regierung Ausdruck geben.  Die Armee hat inzwischen mehr als 500 Luftangriffe auf Regierungsgebäude, viele Wohnhäuser, fünf Moscheen, Schulen, Krankenhäuser, die Universität und Einkaufszentren durchgeführt. 

    6. Weltexpress– `Der Gazastreifen, das größte Gefängnis der Welt …` – Dokumentation des Offener Brief an die Bundeskanzlerin vom 30.12.2008
      Berlin  – An
      angela.merkel@bundestag.de, Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
      Meine verstorbenen Eltern waren anständige Juden. Sie wurden aus ihrer Heimat Deutschland von den „christlichen“ Nazis vertrieben, weil sie nicht dem „Herrenvolk“ der Stunde angehörten. Ich wurde in Palästina geboren. Unsere lieben Nachbarn in Jerusalem wurden von den „jüdischen“ Nazis aus ihrer Heimat vertrieben, weil sie auch nicht dem „Herrenvolk“ der Stunde angehörten. Der Gazastreifen, das größte Gefängnis der Welt, ist mit Stacheldraht umgeben und wird von Juden bewacht, die dafür sorgen, dass die vertriebenen Palästinenser nicht das jüdische Blut durch ihre Anwesenheit verseuchen. Das vierfüßige Zeichen von Deutschland hat sich bei den israelischen Juden zum Zionstern umgewandelt. Es bekleidet ihre Panzer und Angriffsflugzeuge und sorgt dafür, dass Palästinenser nicht zwischen jüdischen Nazis und Judentum unterscheiden können.
       

    7. Muslim-Markt – Muslim-Markt interviewt Felicia Langer, Menschenrechtsanwältin, Trägerin des alternativen Nobelpreises und Ehrenbürgerin Nazareths  30.12.2008
      Felicia Langer (geb. 1930 in Tarnów, Polen als Felicia Weit) musste als Jüdin 1939 mit ihren Eltern vor der Besatzung durch die Nazis in die Sowjetunion fliehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg heiratete sie 1949 Mieciu Langer und wanderte im Jahr darauf mit ihm zusammen in das noch junge Israel aus. Mieciu Langer hatte fünf Konzentrationslager durchlitten und war 1945 bei Kriegsende mehr tot als lebendig gerettet worden.1959, als ihr Sohn Michael sechs Jahre alt war, begann Felicia Langer an der Hebräischen Universität von Jerusalem Rechtswissenschaften zu studieren. Ab 1965 begann sie ihre Tätigkeit als Anwältin. Zunächst sah sie ihre Aufgabe darin, die Unterprivilegierten in Israel zu verteidigen. Der Sechs-Tage-Krieg 1967 war der Wendepunkt in ihrem Leben. Sie begann, Palästinenser vor israelischen Militärgerichten zu vertreten, kämpfte gegen Enteignung, Häuserzerstörung, Deportation und Folter. Aus ihren Tagebuchnotizen entstanden ihre ersten Bücher. Sie engagierte sich für Frieden und Gerechtigkeit und die Wahrung der Menschenrechte in einem gleichberechtigten Miteinander von Israelis und Palästinensern. Dabei vertrat sie immer Palästinenser aus den besetzten Gebieten, weshalb sie von Zionisten angefeindet wurde. Während der Ersten Intifada 1990 schloss sie ihre Anwaltskanzlei aus Protest; ihrer Meinung nach war das israelische Justizsystem zur Farce geworden.

    8. faktuell.de    Gaza * „Vater, ich kann nicht vergeben“  Geschrieben von Dr. Yavuz Özoguz *  Gastkommentar     Montag, 29. Dezember 2008 
      Gestern (27.12.Anm.d.Red.) fand nach Medienangaben das größte Massaker an der palästinensischen Bevölkerung an einem einzigen Tag seit Gründung des Staates Israel statt. Bisher ist von 271 getöteten Menschen die Rede. Es dürften aber noch viel mehr werden, zumal allein 120 schwerstverletzt sind. Weitere 900 Menschen sind ebenfalls krankenhausreif verwundet.
      Während das Massaker in den Bevölkerungen der gesamten Welt auf größte Ablehnung gestoßen ist, so dass selbst eine ganze Reihe westhöriger Regime Israel scharf kritisieren mussten, haben sich einige westliche Verantwortungsträger mehr oder weniger uneingeschränkt hinter Israel gestellt.
    9. Opinio Wenn Gefühle die Beurteilung des Nah-Ost-Konflikts beeinflussen
      Wie zum Beispiel Uri Avnery, israelischer Friedensaktivist und Gründer der israelischen Friedensbewegung Gush Shalom. Der Publizist und langjährige Kesset- …

      1. Junge Welt Bodentruppen vor Gaza
        Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery äußerte sich in einem WDR-Interview entsetzt über die Stellungnahme der Kanzlerin. … 

    10. ELECTRONIC INTIFADAHIsrael’s righteous fury and its victims in Gaza – Ilan Pappe, The Electronic Intifada, 2 January 2009
      My visit back home to the Galilee coincided with the genocidal Israeli attack on Gaza. The state, through its media and with the help of its academia, broadcasted one unanimous voice — even louder than the one heard during the criminal attack against Lebanon in the summer of 2006. Israel is engulfed once more with righteous fury that translates into destructive policies in the Gaza Strip. This appalling self-justification for the inhumanity and impunity is not just annoying, it is a subject worth dwelling on, if one wants to understand the international immunity for the massacre that rages on in Gaza.
      It is based first and foremost on sheer lies transmitted with a newspeak reminiscent of darker days in 1930s Europe. Every half an hour a news bulletin on the radio and television describes the victims of Gaza as terrorists and Israel’s massive killings of them as an act of self-defense. Israel presents itself to its own people as the righteous victim that defends itself against a great evil. The academic world is recruited to explain how demonic and monstrous is the Palestinian struggle, if it is led by Hamas. These are the same scholars who demonized the late Palestinian leader Yasser Arafat in an earlier era and delegitimized his Fatah movement during the second Palestinian intifada.

      1. PalestineThinkTank Ilan Pappe – Israel’s Righteous Fury and its Victims in Gaza

    11. AllHipHop.com Israel’s Tehran connection – Israel, while supposedly observing an ironclad boycott of all things Iranian, is happily buying Iranian oil
      If you’ve ever wondered about the definition of hypocrisy you’ll find the answer right here.
      Last month the Swiss foreign minister visited Iran and, together with President Ahmadinejad, attended
      the signing of a multi-billion euro contract for Iran to supply Switzerland with large amounts of natural gas over the next 25 years.
      The US State Department immediately condemned the deal and said it would be investigating whether it breached the Iran Sanctions Act. Israel complained too, describing the Swiss minister’s visit to Tehran as an „act unfriendly to Israel“. Various Jewish groups also joined in the protests, including the
      World Jewish Congress.

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Iran's Hamas War : Dry Bones cartoon.


TEIL 2 – Palästinensische Demonstrationen gegen Israel weltweit  


  1. HCBilder und mehr aus Frankfurt vom heutigen Tag (03.01.2009) – „Frankfurt – Demonstration gegen das Vorgehen Israels im Gaza-Streifen„…
    Geschätzte Anzahl an Teilnehmern: 7-8.000

    Reden und Sprechchöre waren gemischt in Deutsch und Arabisch und beinhalteten Sprüche wie:

    • „Kindermörder Israel“
    • „Allah U Akbar“
    • „Zionisten sind Faschisten“
    • „Zionisten raus, aus Palästina raus“
    • „Merkel raus“
    • „Ist die Welt taub und stumm, Israel bringt Kinder um“
    • „Hoch die Internationale Solidarität“
    • „Krieg ist Terror, Krieg ist Mord“
    • „Freiheit für Palästina“
    • usw.

    Sie Organisation war beeindruckend gut. Vorneweg fuhr ein ein Wagen mit sehr gutem Lautsprechersystem, um die Stimmung anzuheizen, dann ca. 2.000 Frauen und Kinder, an den Seiten und mittendrin immer wieder eine sehr große Anzahl an Ordnern, dann alle paar Hundert Leute immer wieder Leute mit Megaphonen, die mit Sprechchören die Stimmung anheizten; ab und zu auch ein Auto mit Lautsprechern auf dem Dach; viele Fahnen und Plakate, die größtenteils zentral verteilt worden waren und hinterher auch wieder eingesammelt wurden, usw.

    Auch wenn die Die Stimmung von den Ordnern größtenteils, unter Kontrolle gehalten wurde, so war doch deutlich spürbar wie angeheizt das Gewaltpotential war.

    Als einer der Teilnehmer auf dem Römerberg auf den Brunnen kletterte und dort eine Israelfahne anzündete, schlug die Stimmung drastisch um.

    Es wurde gejubelt und gepfiffen, als man den Mann aufforderte das Verbrennen sofort zu unterbinden.

    Es war auch in diesem Moment, daß wir in einer Tonbandaufnahme dieses Moments einen Mann schreien hören: „Vergast die Juden“.

    Tonbandaufnahmen von ca. 1 1/2 Std. der Demo mit all den „netten“ Sprüchen inkl. den Arabischen „Chören“ liegen und vor. Wir werden versuchen diese zu einem späteren Zeitpunkt Online zu stellen (in eiligeren Fällen bitte anfragen).

    Hier nur 2 kurze Audioausschnitte:

    Eine Auswahl unserer „Lieblingsbilder“ (höhere Auflösung auf Anfrage verfügbar):

    Hier der Rest der Bilder des heutigen Tages:

    Die Frankfurter LINKE hatte übrigens offiziell zu der Demo mit aufgerufen…

    • >>> From: „Die Linke. Frankfurt“ buero@linke-frankfurt.de
      >>> To: buero@linke-frankfurt.de
      >>> Sent: Friday, January 02, 2009 9:52 PM
      >>> Subject: DemoMorgen.3.1.09
      >>>
      >>> Kommt zur Demonstration „Schluss mit der Aggression Israels“,
      >>> zu der die Palästinensische Gemeinde Hessen e.V. aufgerufen hat.
      >>> Wann: Samstag 13 Uhr
      >>> Start: Hauptbahnhof Frankfurt/Main (Kaisersack)
      >>> Die Demonstration endet mit einer Kundgebung am Römerberg
      >>>
      >>> Kreisverband Frankfurt
       

    1. WADICaught in the act04. Januar 2009, von Thomas von der Osten-Sacken
      Nachdem ich kürzlich einen Artikel über Geri Müller, Daniel Vischer und die Gesellschaft Schweiz-Palästina verfasst hatte, erhielt ich einige emails, die sich um Ehrenrettung Müllers bemühten: er habe das inkrimierte Plakat vielleicht vorher nicht gesehen.
      Nun hat freundlicherweise ein Zusammenschluss verschiedener Schweizer Organisationen, der sich fälschlicherweise Nahostfrieden.ch nennt, aber eine reine Propagandatruppe für Hamas & co ist, Bilder von den jügsten Demosntartionen ins Netz gestellt.
      Da sieht man Müller nicht nur vor einem Banner stehen, das auf französisch verkündet, die Lage in Gaza sei schlimmer als der Holocaust, sondern auch vor der Latuff Karikatur, die als Plakat herumgetragen wurde.
      Weder das eine noch das andere scheint den Nationalrat irgendwie zu stören, Im Gegenteil, er scheint sich da so wohl zu fühlen wie sonst nur der kämpfende Hamas-Milizionär im Wohnviertel

      Und sein Parteikollege Vischer fühlt sich offenbar ebenfalls auf der Veranstaltung pudelwohl.
      Etwas weiter nördlich sticht neben dem notorischen Norman Paech vor allem ein Wolfgang Zimmermann von der Partei Die Linke NRW hervor, der vor einem Plakat seine Rede auf einer Demonstration in Düsseldorf hielt, auf dem Davidstern und Hakenkreuz kunstvoll zusammengefügt wurden:

      Und zum krönenden Abschluss noch ein Higlight aus Frankfurt, wo heute der bekannte Friedenspfarrer Ingo Roer gleich mal erklärte, die Israelis massakrierten die Palästinenser nicht nur, nein, sie schächten und schlachten sie, sie betrieben gar ihre Vernichtung:
      Ich könnte mich nicht mehr als Mensch sehen, wenn ich Menschen als „Hamas“ etikettierte, um sie wie Tiere zu schächten und zu schlachten. Ich sehe mich als Mensch, wenn ich um das Leben bitte für die gequälten, beraubten Frauen und Kinder in Gaza.
      Schließlich sind, wir wissen es inzwischen, die Israelis die Nazis von heute, weshalb gerade wir Deutschen etc. pp:
      Als Pfarrer fühle ich mich, wenn ich Gott um das bitte, was unter Menschen unmöglich zu sein scheint, einander die allgemeinen Menschenrechte zu gewähren bzw. die zehn Gebote zu halten.  
      Und wenn dieser Gott fragt: „Wo warst Du, Adam, das heißt Mensch, als Deutsche die Juden ermordeten?“, dann kann ich sagen: „Ich lernte damals erst laufen und die menschliche Sprache.“ 
      Und wenn dieser Gott heute fragt: „Wo wart Ihr, als Israelis die Palästinenser in Gaza ermordeten?“
      Wenn meine Enkelin fragt:“ Warum waren es so wenige, die gegen die Vernichtung der Palästinenser in Gaza protestierten?“
      Herr Roer ist auch nur ein weiterer schäbiger Antisemit. Warum? Weil, ich wette, er so etwas nie sagen würde, wenn es um die Menschen in Darfur, im Kongo oder anderswo gehen würde. Nein, so etwas sagt er nur, wenn er’s gegen die Juden sagen kann. Schließlich schächten die Janjawid-Milizen ihre Gegner ja nicht, sondern massakrieren sie einfach nur. 

       
    2. FR-online.de – 10.000 demonstrieren gegen Israel
      Anti-israelische Demonstration
      +
      Anti-israelische Demonstration (Bild: dpa)

      Frankfurt/Main. An der bundesweit größten Demonstration gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen am Samstag haben in Frankfurt rund 10000 Menschen teilgenommen. Der Protest verlief nach Angaben der Polizei weitgehend friedlich.

      Bei der Abschlusskundgebung vor dem Rathaus Römer zündete ein Demonstrant eine israelische Flagge an, die ihm ein Mitdemonstrant jedoch abnahm. Vor der Kundgebung waren die Teilnehmer vom Hauptbahnhof aus quer durch die Innenstadt gezogen….

    3. hr online – Krieg in Gaza Palästinenser demonstrieren in Frankfurt 
        
      Tausende protestieren gegen Krieg in Gaza 
      In Frankfurt haben am Samstag mehrere tausend Menschen gegen die israelische Militäraktion im Gazastreifen demonstriert. In der Innenstadt kam es zu Verkehrsbehinderungen.
      Nach Angaben der Polizei nahmen rund 10.000 Menschen an der Demonstration teil. Organisiert worden war sie von der palästinensischen Gemeinde der Stadt. Sie hatte ursprünglich mit rund 1.000 Teilnehmern gerechnet. Offenbar schlossen sich viele Menschen dem Demonstrationszug durch die Frankfurter Innenstadt spontan an….

    4. Am 31.12.2008 gab es schon eine Demo in Frankfurt…

      1. Auch wenn Frau Asfour versucht, die Demo am 31.12. 08 schön zu reden, es war keine friedliche Kundgebung in Hinblick auf die aggressive Rhetorik gegen Israel, wie man auch den Plakaten und Transparenten entnehmen konnte.
        Am 3.1. 09 soll an der Katharinenkirche ab 13 Uhr ein weiteres Treffen stattfinden ( ob die Info stimmt, weiß ich nicht ). Ich habe ein paar Fotos gemacht, könnte ich zumailen, falls Interesse besteht.
          Viele Grüße Christa K
        FNP Demonstriert man so für Frieden?

        Symbolisiert den Hass zwischen Palästinensern und Israelis: Ein Bub hält eine Spielzeugwaffe in der Hand. Foto: rüf
        Frankfurt. Er mag drei Jahre alt sein. Eingemummelt in eine dicke Jacke und mit einer hellblauen Mütze über den Ohren gegen den schneidenden Wind sitzt der Steppke auf den Schultern seines Vaters. Was den Buben – abgesehen von seinem zutiefst traurigen Blick – von anderen Frankfurter Kindern seines Alters unterscheidet? In seiner kleinen Hand hält er die Spielzeugversion einer Maschinenpistole. Mit Patronengurt. Ein verstörendes Bild, aufgenommen am Silvestertag im Herzen von Frankfurt, wo rund 500 Menschen für Frieden in Nahost demonstrierten.

      2. Orientbrücke e.V. – Bilder von der Demo in Frankfurt gegen die israelischen Massaker in Gaza 

  2. ACHGUT – Norman Paech: Recht auf Widerstand, kein Recht auf Verteidigung 
    MdB Norman Paech (LINKE) auf der Gaza-Demo in Hamburg am 2.1.2009:
    Liebe Freundinnen und Freunde,
    ich kann mich kaum an einen derart schrecklichen Jahreswechsel wie diesen erinnern. Mit einem Krieg in Palästina, der ein Massaker unter der Bevölkerung des Gazastreifens angerichtet hat, ohne dass ein Ende dieses furchtbaren Gemetzels abzusehen ist. Schrecklich war dieser Jahreswechsel aber nicht nur für die Menschen im Gazastreifen. Er ist auch schrecklich und beschämend für Israel, die ganze arabische Welt, die Europäer und die US-Amerikaner, denn sie haben seit Jahren – seit Jahrzehnten – keine ernsthaften Bemühungen unternommen, einen dauernden Frieden zwischen den beiden Völkern im Nahen Osten zu sichern.
    Die Regierungen können sich nicht länger etwas vormachen. Die Wahrheit ist, dass die sogenannten Friedenskonferenzen von Madrid über Oslo, Camp David, Taba bis Annapolis zu nichts anderem geführt haben, als zu immer gewalttätigeren Konfrontationen zwischen Juden und Arabern und …

    1. Fotos von der HH Demo
      Im Anhang eine Fotoreportage der Hamburger Antiisrael-Demo, die ein Freund von mir gemacht hat…
      best seb

  3. tz online – Friedliche Demos gegen den Nahost-Konflikt
    Bereits in den vergangenen Tagen hatte es in mehreren deutschen Städten Proteste gegeben. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) appellierte an die …


    1. Mitteldeutsche Zeitung – Friedliche Proteste gegen den Krieg
      In zahlreichen deutschen Städten haben Palästinenser am Samstag gegen die israelischen Militäraktionen im Gaza-Streifen demonstriert. …


  4. STUTTGARTER – Gegen Angriffe auf Gaza  – 3500 Demonstranten in Stuttgart
    Demonstration gegen Angriffe auf Gaza
    Stuttgart/Karlsruhe – Mit lauten Sprechchören, Flaggen und Transparenten haben nach Polizeischätzungen rund 3500 Menschen in Stuttgart gegen die Angriffe Israels auf den Gazastreifen demonstriert. „Warum unsere Kinder?“, war auf einem Transparent zu lesen. Andere Demonstranten kritisierten am Freitag Israel direkt: „Früher Opfer, heute Täter“. Der Protest richtete sich auch gegen die Haltung der deutschen Bundesregierung zu den am 27. Dezember begonnenen Kampfhandlungen. Zum Abschluss des durchweg friedlichen Marsches versammelten sich die Demonstranten zu einer Kundgebung auf dem Marktplatz…

  5. SZ – Gewalt im Gaza-Streifen – Wachsender Protest gegen Israels Bomben
    Während in Berlin, London und anderen europäischen Städten Zehntausende Menschen gegen die israelischen Militärschläge demonstrieren, eskalisiert der Krieg im Gaza-Streifen weiter: Nun feuert die israelische Artillerie.
    Düsseldorf, dpa
    In Düsseldorf forderten mehr als 3000 Demonstranten ein sofortiges Ende der Militäraktion Israels, eine Grenzöffnung und umgehende Friedensverhandlungen
    Foto: dpa

    Die israelische Artillerie hat an diesem Samstagnachmittag damit begonnen, den
    Gaza-Streifen unter Beschuss zu nehmen. Wie der israelische Rundfunk berichtete, schlugen die Granaten entlang des Grenzverlaufs zwischen Israel und dem Gazastreifen ein. Die Tageszeitung Haaretz berichtete in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf Augenzeugen zudem von schweren Explosionen in der Stadt Gaza. Ein Sprecher der israelischen Armee wollte sich zu dem Artillerieeinsatz vorerst nicht äußern…

  6. Berliner Morgenpost – 7500 Menschen protestieren gegen Militäraktion in Gaza
    Zum dritten Mal innerhalb einer Woche haben am Sonnabend in Berlin mehrere Tausend Menschen gegen die israelischen Luftangriffe im Gazastreifen protestiert. …

    1. Berliner Morgenpost – Tausende protestieren gegen Isreals Militäraktionen
      Demo
      Vom Roten Rathaus zum Potsdamer Platz führte am Sonnabend der Demonstrationszug gegen den israelischen Militäreinsatz im Gaza-Streifen.

      Erneut hat es in Berlin eine Demonstration gegen die israelische Demonstration im Gazastreifen gegeben. Die Polizei sprach von 7500 Teilnehmern, darunter auch Vertreter der Partei Die Linke. Der Protest richtete sich gegen Israel, aber auch gegen die Bundesregierung….

    2. Berliner Kurier – Protest gegen Bomben
      Mitte – Bei einem Protestmarsch vom Roten Rathaus zum Potsdamer Platz haben rund 7000 Menschen gegen Israels Militäreinsatz im Gaza-streifen demonstriert. …

    3. WELT ONLINE – Demonstration gegen israelischen Militäreinsatz
      Berlin (dpa/bb) – Rund 7000 Menschen haben nach Polizeiangaben am Samstag in Berlin gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen demonstriert. Der Protest verlief zunächst ohne Zwischenfälle. Ein Teilnehmer wurde wegen des Zeigens eines verbotenen Plakates kurzfristig festgenommen. Die Demonstration startete am Roten Rathaus und sollte bis zum Potsdamer Platz führen. Bereits am Freitag hatten rund 2500 Menschen in Berlin gegen die Militäraktion Israel demonstriert….


  7. Express.de – Düsseldorf – Wegen Gaza Groß-Demo legte City lahm
    Gemein war ihnen allen der Protest gegen die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen, die bislang fast 500 Todesopfer gefordert haben. …
    1. domradio – nachrichten  „Palästina geht uns alle an“ – Mehr als 3.000 Demonstranten forderten in Düsseldorf ein Ende der Angriffe auf Gaza – Bodenoffensive gestartet
    2. Münsterländische Volkszeitung – 3000 Demonstranten gegen Israels Militäreinsatz
      Demonstration in Düsseldorf
      Die Demonstranten forderten unter anderem umgehende Friedensverhandlungen. (Foto: dpa)
  8. Lübecker Nachrichten – 350 Menschen protestieren gegen Krieg in Gaza
    NEELSEN Lübeck – Gegen die Militäroffensive Israels im Gaza-Streifen haben gestern 350 Menschen überwiegend arabischer Herkunft in Lübeck protestiert. …
  9. Lübecker Nachrichten – Gaza-Konflikt: Hunderte protestieren vor dem Holstentor
    Ungeachtet aller Proteste ging der Krieg weiter: Die Hamas schoss erneut Raketen auf Israel, dessen Luftwaffe weiterhin den Gazastreifen bombardierte.

  10. BZ Stille Mahnwache für Frieden in Nahost
    Geschätzte 250 Menschen, die Mehrheit davon in Freiburg lebende Palästinenserinnen und Palästinenser, haben am Freitagnachmittag am Bertoldsbrunnen friedlich gegen die Angriffe im Gazastreifen demonstriert. Zu der friedlichen Mahnwache aufgerufen hatte in diesem Fall keine Organisation, sondern eine Gruppe von Privatpersonen um die Freiburgerinnen Gaby Weber und Nicole Zreineh.

  11. General-Anzeiger (Bonn) – 700 Menschen demonstrierten gegen Nahost-Konflikt
    Auf Transparenten hieß es: „Massaker in Gaza – Wer stoppt Israel?“ Aufgerufen zu dem Protest hatte der Palästinensische Studentenverein. …

  12. derNewsticker.de (Pressemitteilung) – Palästinenser demonstrieren in Karlsruhe
    Bereits am Freitag waren in Stuttgart mehrere Tausend Menschen auf die Straße gegangen, um gegen das Vorgehen der israelischen Armee zu protestieren. …

  13. Nürnberger Nachrichten – Tausende Demonstranten gegen israelischen Militäreinsatz
    BERLIN – Aus Protest gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen sind am Samstag in deutschen Städten wieder tausende Menschen auf die Straße …
  14. newsclick.de – „Stoppt die israelische Terrormaschinerie“ Etwa 200 Demonstranten protestieren auf dem Rathausvorplatz gegen kriegerische Auseinandersetzungen im Gaza-Streifen
    STADTMITTE. „Stoppt Israels Krieg gegen Gaza“ lautete die Forderung des Deutsch-Arabischen Freundschaftskreises (DAF), der gestern zu einer Demonstration auf dem Rathausvorplatz aufgerufen hatte. Nach Schätzungen des Veranstalters beteiligten sich etwa 200 Teilnehmer.
    Per Megafon wurden die Demonstranten auf Parolen eingeschworen. Es sei ein Aufruf an die arabischen Länder, mit einer Stimme zu sprechen, übersetzte Mohammed Husseini, stellvertretender Vorsitzender des DAF, das Gesagte.
    Auch Mitglieder der Tunesischen Vereinigung und der Türkischen Gemeinde beteiligten sich an der Kundgebung. „Ich möchte die Aktion unterstützen. Das, was da in Israel und Palästina passiert, kann nicht so weitergehen“, sagte Ömer Köskeroglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde Wolfsburg….

  15. Deutsche Welle – Weltweite Proteste gegen israelische Militäroffensive
    PARIS/ BERLIN: Weltweit haben auch am Samstag zehntausende Palästinenser gegen die israelische Offensive im Gazastreifen demonstriert. …


    1. euronews – Europaweit Demonstrationen gegen Angriffe auf Gaza
      Aus Protest gegen Israels Operation „Gegossenes Blei“ sind in Europa zehntausende Menschen auf die Straßen gegangen. Allein in London demonstrierten mehr …

    2. ORF.at – 2.500 bei Demo gegen Krieg im Gazastreifen
      In mehreren europäischen Städten haben Muslime am Samstag gegen den israelischen Bombenangriff auf Gaza Protestiert. In London gingen 6.000 Menschen auf die …

    3. Spiegel Online – GAZA-KONFLIKT  Europaweite Proteste gegen Israels Militäroffensive
      Zehntausende Palästinenser haben in europäischen Großstädten gegen die israelischen Militäreinsätze im Gaza-Streifen demonstriert. …
    4. Financial Times Deutschland – Weltweit neue Proteste gegen Gaza-Militäreinsatz
      Aus Protest gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen sind am Samstag weltweit erneut viele zehntausend Menschen auf die Straße gegangen. …


    5. Die Presse – Muslimische Empörung: „Heiliger Krieg in Gaza“
      Wilde Proteste von Kairo über Istanbul bis Teheran und Kabul. Im Westjordanland löste Fatah-Polizei indes Proteste auf, als sie zu Hamas-freundlich wurden.

    6. Deutsche Welle – Weltweit entzünden sich Proteste gegen Gaza-Offensive
      Die im Gazastreifen regierende Hamas hatte zu den Protesten aufgerufen, nachdem am Donnerstag einer ihrer Anführer, Nisar Rajan, bei einem israelischen …

    7. Deutsche Welle – Gaza: Die Reaktionen der Welt
      Die Demonstranten skandierten „Israel Mörder, Sarkozy Komplize“. Jugendliche verbrannten unter Gejohle israelische Flaggen. Großkundgebungen gab es auch in …

    8. APProtests turn violent in France, Greece – January 03, 2009 14:51 EST
      LONDON (AP) — Tens of thousands of people in European cities have been protesting Israel’s military offensive in Gaza.
      Most of the protests have been peaceful, but in Athens, Greece, some protesters threw stones and petrol bombs at police outside the Israeli Embassy.
      In Paris, police said 21,000 people marched through the streets, shouting slogans that included „We are all Palestinians.“ Later, a small group of protesters set fire to at least three cars and smashed shop and cafe windows.
      Angry protests continued for a second day in Turkey, where about 5,000 demonstrators shouted „killer Israel“ in downtown Ankara.
      It’s been a week since the start of the Israeli strikes on Gaza. At least 460 people have been killed and about 1,700 wounded.

  16. MUSLIM MARKT Palästina-Spezial – Demos bei uns
    Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen
    im deutschsprachigen Raum gegen die Besetzung Palästinas
    Die im folgenden wiedergegebenen Aufrufe zu Demonstrationen und Fotos wurden dem Muslim-Markt zur Verfügung gestellt. Sie müssen nicht mit der Meinung des Muslim-Markt übereinstimmen. Sollte in Einzelfällen eine Nähe der Veranstaltung zu Nazi-Gruppen oder anderen rassistischen Elementen bestehen, distanziert sich der Muslim-Markt davon und bittet um entsprechende nachprüfbare Hinweise, damit wir die Aufrufe entfernen…

  17. ACHGUTWir sind alle Palästinenser! 
    Bern: http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/demonstration_palaestinenser__1.1629979.html
    Tübingen: http://tagblatt.de/2820409/Nachrichten/Newsticker
    Freiburg: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stille-mahnwache-fuer-frieden-in-nahost
    Odense: http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3649102,00.html
    Cyberspace:
    http://www.flickr.com/photos/aimanizales/3151151948/sizes/o/
    http://www.flickr.com/photos/dronir/3147915681/sizes/m/
    http://www.flickr.com/photos/alandenney/3151227178/sizes/m/
    http://farm4.static.flickr.com/3103/3150350721_80d9ceeea3.jpg
    http://www.indymedia.org.uk/images/2008/12/416487.jpg
    http://www.flickr.com/photos/petezin/3146021022/sizes/m/in/set-72157611802724686/
    http://tanya-n.com/GazaProtest/IMG_6504b.jpg
    http://tanya-n.com/GazaProtest/IMG_6602b.jpg
    http://www.flickr.com/photos/takver/3149693287/sizes/m/in/set-72157611885793346/
    http://www.flickr.com/photos/takver/3149694281/sizes/m/in/set-72157611885793346/
    http://www.flickr.com/photos/fabdany/3154446472/in/set-72157611913372715/
    http://www.flickr.com/photos/fabdany/3153610835/in/set-72157611913372715/
    http://www.flickr.com/photos/fabdany/3154442822/in/set-72157611913372715/
    http://www.indymedia.org.uk/en/2008/12/416449.html
    London: http://www2.irna.ir/en/news/view/menu-234/0812313061105812.htm
    Wien: http://www.yenihareket.com/index.php?option=com_content&task=view&id=1604&Itemid=88
    Dortmund: http://www.hellwegeranzeiger.de/nachrichten/nrw/Dortmund;art930,445046
    Fort Lauderdale: http://www.youtube.com/watch?v=j3Xl68kP4wo
    Überall:
    http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/article5433528.ece
    http://www.youtube.com/watch?v=wBVkNIx8JfA
    http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/proteste-zehntausende-fuer-dschihad-gegen-israel_aid_359242.html
    http://www.rf-news.de/2009/kw01/sofortige-beendigung-der-israelischen-miltaerangriffe-im-gazastreifen


    1. Bildersammlung: Antisemitische Proteste around the world
      From: Eberhard S]
      Sent: Friday, January 02, 2009 12:24 AM

      Leider gibt es zum Jahresbeginn nicht viel erfreuliches.
      Morgen und am Samstag gehen die Hamasanhänger zum 3. und 4. Mal in Berlin auf die Straßen, um ihrem Antisemitismus freien Lauf zu lassen. Am Montag waren Parolen wie „Tod, Tod Israel“, „Juden raus“, „Nieder, nieder Israel“ oder „Babymörder Israel“ zu hören. Wie die folgenden Links zu den weltweiten Protesten zeigen, ist Antisemitismus ein weltweites Problem.

      There is no difference, those are the same crime. [Hakenkreuz] Warsaw Ghetto – [Davidstern] Gaza Strip http://www.flickr.com/photos/aimanizales/3151151948/sizes/o/
      (Plakat)

      Auschwitz – Warschaw Ghetto / Beirut – Gaza http://www.flickr.com/photos/dronir/3147915681/sizes/m/
      (Anti-Israel protest march 29.12.2008,  Helsinki)

      Hitler! Stop your crimes in Palestine Iraq & Afghanistan http://www.flickr.com/photos/alandenney/3151227178/sizes/m/
      (2008.12 Kensington High Street / Demonstration against Israeli bombing of Gaza.)

      Stop the Holocaust in Gaza
      http://farm4.static.flickr.com/3103/3150350721_80d9ceeea3.jpg
      (Gaza Raids / London protests against Israeli air raids in the Gaza strip.) http://www.flickr.com/photos/alandenney/3150394915/sizes/m/
      (2008.12 Kensington High Street / Demonstration against Israeli bombing of Gaza.)

      Stop Gaza Holocaust
      http://www.indymedia.org.uk/images/2008/12/416231.jpg
      Solidarity with Palestine Protest, Israeli Embassy, London, 28 Dec 2008)

      Stop Israeli army and government behaving like modernday Hitlers http://www.indymedia.org.uk/images/2008/12/416487.jpg
      (Nottingham’s Gaza Emergency Protest, 30 Dec 2008)

      No al holocausto palestino / Sionismo = [Hakenkreuz] http://www.flickr.com/photos/petezin/3146021022/sizes/m/in/set-72157611802724686/
      (Manifestación en la Embaja de Israel en Madrid, 28.12.2008)

      [Davidstern] = [Hakenkreuz]
      http://tanya-n.com/GazaProtest/IMG_6504b.jpg
      (Protests in London held outside the Israeli Embassy by Palestinian supporters against Israeli air strikes on Gaza. December 29, 2008)

      End the Holocaust
      http://tanya-n.com/GazaProtest/IMG_6602b.jpg
      (Protests in London held outside the Israeli Embassy by Palestinian supporters against Israeli air strikes on Gaza. December 29, 2008)

      [Hakenkreuz] Israel / Stop the bombing
      http://www.flickr.com/photos/takver/3149693287/sizes/m/in/set-72157611885793346/
      (Melbourne protests Gaza massacre on 30 December 2008)

      Stop the Holocaust in Gaza
      http://www.flickr.com/photos/takver/3150526954/sizes/m/in/set-72157611885793346/
      (Melbourne protests Gaza massacre on 30 December 2008)

      Stop the slaughter in Gaza
      http://www.flickr.com/photos/takver/3149694907/sizes/m/in/set-72157611885793346/
      (Melbourne protests Gaza massacre on 30 December 2008)

      This is not a war, it’s a genocide
      http://www.flickr.com/photos/takver/3149694281/sizes/m/in/set-72157611885793346/
      (Melbourne protests Gaza massacre on 30 December 2008)

      End Israeli Apartheid
      http://www.flickr.com/photos/melodynelson/3144705949/sizes/o/
      (Montreal – Solidarity with Gaza – Solidarité avec Gaza, 28 dec 2008)

      [brennende israelische Fahne]
      http://www.flickr.com/photos/fabdany/3154480330/in/set-72157611913372715/
      http://www.flickr.com/photos/fabdany/3154446472/in/set-72157611913372715/
      (Manifestation contre l’offensive israëlienne sur Gaza, Paris (France) – 31/12/2008)

      … Stop au Nazisioniste
      http://www.flickr.com/photos/fabdany/3153610835/in/set-72157611913372715/
      (Manifestation contre l’offensive israëlienne sur Gaza, Paris (France) – 31/12/2008)

      USA = Union des Sionistes d’Amérique
      http://www.flickr.com/photos/fabdany/3154442822/in/set-72157611913372715/
      (Manifestation contre l’offensive israëlienne sur Gaza, Paris (France) – 31/12/2008)

      Stop killing Children in Gaza!!! (gefälschte Plakate) http://www.indymedia.org.uk/en/2008/12/416449.html  

  18. Österreich…

    1. OE24 – Nahost-Konflikt – Pro- und Anti-Israel-Demos in Wien – Vor der Oper gingen Palästinenser aus Protest gegen Israel auf die Straße. Vor dem Stephansdom versammelten sich pro-Israel-Demonstranten
      Hunderte Personen haben am Freitagnachmittag bei einem Protestmarsch in Wien gegen die israelischen Angriffe im Gaza-Streifen demonstriert. Die Polizei ging von rund 5.000 Teilnehmern aus. Unterdessen richteten mit Israel solidarische Organisationen unter dem Motto „Befreit Gaza von der Hamas“ beim Stock-Im-Eisen-Platz einen Informationsstand ein. Gemäß den Polizeiangaben verliefen die Kundgebungen „ohne Vorkommnisse“.

    2. ORF Demos für und gegen Israel in Wien
      Demonstrationen für und gegen die israelischen Angriffe auf den Gaza-Streifen haben am Freitag in Wien stattgefunden. Laut Polizei beteiligten sich rund 5.000 Menschen daran. Die Kundgebungen verliefen friedlich.

    3. Kismet – Tausende demonstrieren gegen Gaza-Angriffe
      Mehr als 5.000 Menschen demonstrierten in Wien gegen die israelischen Luftschläge im Gaza-Streifen. Der Protest verlief ohne Zwischenfälle. …

    4. Vienna Online – Demo in Salzburg gegen Gewalt im Gazastreifen
      „Was in Gaza passiert, ist ein Massaker gegen schutzlose Zivilbevölkerung und nach völkerrechtlichen Maßstäben ein Kriegsverbrechen, da die Bevölkerung …

    5. Die Presse – Österreichs Muslime klagen Israel an
      Österreichische Muslime haben bei einer Demonstration in Wien am Freitag die „Kriegsverbrechen“ Israels im Gazastreifen angeklagt. „Was in Gaza passiert, …

  19. guardian.co.uk – Thousands join march to protest against Israeli action
    Most of these people want the end of Israel. Hamas are able to plug into latent anti-semitism in the West. It breaks my heart.“

  20. Schockierend!
    Florida…
    Pro-Hamas Demonstration - Fort Lauderdale FL 
    Hinzugefügt
    09:12
    Pro-Hamas Demonstration – Fort Lauderdale FL 
    vor 1 Tag 23.571 Aufrufe
    watchobsessiondotorg 

  21. KCTribunePalestinian Outrage Over Attacks Acted Out in Plaza
    Feelings about the continuing Israeli bombing of Palestinians in Gaza were as raw as the chilly weather around the Horse fountain just off the Country Club Plaza on New Year’s Day as hundreds of Palestinians and their sympathizers demonstrated their outrage about the more than 400 of their countrymen who have been killed and over 2,000 who have been injured during the last week of conflict there.
    Highlighting the current death and destruction in Gaza, some of the Plaza demonstrators, these mostly young men, wrapped a boy, probably not yet in his teens, in a white blanket stained with blood-red dye, and carried the “dead†body above their heads as we have seen so many times in pictures from the Middle East….

  22. arabamericannews.com Thousands gather in Dearborn to protest Israeli airstrikes  By Khalil AlHajal Tuesday, 12.30.2008, 10:01pm

    Protestors wave Palestinian flags during a demonstration in Dearborn opposing the Israeli offensive in Gaza on Tuesday. PHOTO: Nafeh AbuNab
    Second demonstration scheduled for Friday, 5 p.m. in front of Dearborn City Hall.
    DEARBORN – Several thousand demonstrators marched, chanted and waved flags, signs and banners along Warren Avenue in Dearborn on Tuesday, protesting Israeli airstrikes in Gaza that have killed more than 370 people since Saturday, including at least 64 civilians, according to U.N. figures.

        

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TEIL 3 – Aktuelles zum Thema Iran... 

  1. JP JPOST.COM VIDEO  Brainwashing hatred

    Iranian toddlers taught about martyrdom in wake of Gaza op. (MEMRI).
  2. PMW –  Iranian reformist daily: Hamas hiding forces in nurseries and hospitals

    An Iranian reformist daily newspaper has criticized Hamas „for risking lives of civilians, amongst them children, by hiding its forces in nurseries and hospitals.“ This is reported in today’s Palestinian daily Al-Ayyam. The Palestinian daily adds that in response the Iranian government has closed the newspaper. 
    The following is the story in today’s Al-Ayyam:
    Headline: „Iran closes a reformist newspaper, for publishing a report criticizing Hamas“
    „The Iranian news agency „Irna“ reported yesterday, that the Iranian Culture Ministry has closed the reformist daily newspaper „Karjo Zaran“, because it published a report that included criticism of the Islamic Resistance Movement (Hamas).
    On December 30 the paper published a statement of a reformist student organization, that has criticized Hamas for risking lives of civilians, amongst them children, by hiding its forces in nurseries and hospitals. The statement was published whilst the Iranian government expresses a unified stands against Israel, and Tehran is overwhelmed by demonstrations against Israel.“

     [Al-Ayyam, Jan. 1, 2009]
  3. Deutsche Welle – Iran will Beziehungen zu Irak stärken
    TEHERAN: Der Iran will nach den Worten seines Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad die Beziehungen zum Nachbarland Irak intensivieren. …

    1. 20minuten – Iran und Irak vereinbaren Projekte
      Der Iran will die Beziehungen zum Nachbarland Irak intensivieren. Die regionale Zusammenarbeit werde Sicherheit in die Region bringen. …
    2. Handelsblatt – Iraks Premier Al-Maliki besucht Iran
      Der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki ist nach Teheran gereist und hat dort Gespräche mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad geführt. …
  4. PR-Inside.com (Pressemitteilung) – Iranischer Top-Diplomat zu Gesprächen mit Hamas in Syrien
    Der Iran ist ein enger Verbündeter und Financier der Hamas. Israel verdächtigt Teheran, der Hamas neben Millionen Dollar auch modernere Raketen für den …
  5. HA’ARETZ ANALYSIS / Israel must prepare to turn its military might from Gaza to Iran
  6. Persian Football – Iran Vierter in FIFA Futsal Ranking
    Iran kletterte, verglichen mit der FIFA Rangliste von 2007, um zwei Plätze nach oben und schloss zu dem Trio Brasilien, Spanien und Italien auf. …
  7. leader.irBotschaft des geehrten Führers zu unfassbaren Massakern an Bürgern von Gaza (2008/12/28 – 14:04)
    Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat in Bezug auf die Massaker an den unterdrückten Bürgern von Gaza durch die zionistischen Verbrecher die Zusammenarbeit der Bush-Administration mit den zionistischen Wölfen verurteilt. Das Schweigen und die Ignorierung durch internationale Gremien und einige arabische Staaten bilde dafür eine Grundlage. Ayatollah ol Ozma Khamenei ordnete für den morgigen Montag allgemeine Staatstrauer für alle palästinensischen Kämpfer und Bewohner des Gazastreifens an. Er rief alle Nichtmuslime und frei denkenden Muslime, Geistliche und Intellektuelle sowie die Medien in den islamischen Ländern auf, ihrer äußerst schwierigen Pflicht zur Bekämpfung der Verbrechen, die vom Zionismus ausgehen, nachzukommen.
    Die Botschaft des geehrten Revolutionsoberhauptes:
    Im Namen Gottes, des Barmherzigen und Erbarmenden
    Wir kommen von Gott und werden zu ihm zurückkehren,
    die unfassbaren Verbrechen des zionistischen Regimes in Gaza und die Ermordung von hunderten von unschuldigen Männern, Frauen und Kindern zeigten nochmals das blutrünstige Wesen der Zionisten, die sich hinter ihren tückischen Barrikaden der letzten Jahre hervor getraut haben. Damit läutet erneut ein Alarmsignal hinsichtlich dieser kriegstreibenden Glaubensgegner (Kair-Harbi) im Herzen der islamischen Länder.
  8. JewishWorldReview.com Iran and Hamas do Christmas – By Caroline B. Glick 
    Both Iran and its Hamas proxy in Gaza have been busy this Christmas week showing Christendom just what they think of it. But no one seemed to have noticed.
    On Tuesday Hamas legislators marked the Christmas season by passing a Sharia criminal code for the Palestinian Authority. Among other things, the code legalizes crucifixion.
    Hamas’s endorsement of nailing enemies of Islam to crosses came at the same time as it renewed its jihad. Here too, Hamas wanted to make sure that Christians didn’t neglected as its fighters launched missiles at Jewish day care centers and schools. So on Wednesday Hamas lobbed a mortar at Erez crossing point into Israel just as a group of Gazan Christians were standing on line waiting to travel to Bethlehem for Christmas.
  9. presstv.irUS Prof. to Iran: Let me prosecute Israel
    A US professor has offered the Iranian President a plan according to which he would open a legal case against Israel.
    Francis Anthony Boyle, a professor of international law at the University of Illinois told Fars news agency on Wednesday that President Mahmoud Ahmadinejad had received his plan for filing a lawsuit against Israel.
    According to US professor, 1.5 million Palestinians living in the Gaza Strip are subjected to gradual genocide which is supported by the US and the EU and this would provide him with a legal basis for his case.
    Iranian Judiciary Spokesman Alireza Jamshidi on Tuesday announced that Tehran had set up a tribunal to bring the perpetrators of the Gaza offensive to justice.

  10. JPTeheran students riot at Jordan embassy

    Hard-liners clash with police at Gaza protest until Khamenei rep calls for end of demonstration.

  11. schwaebische-post.de   Irritierende Bilder aus dem Iran
    Wird KSV-Schwergewichtler David Musulbes gesperrt, weil er kürzlich im Iran gerungen hat?
    Als ob’s der KSV Aalen nicht schon schwer genug hätte, stellt sich jetzt auch noch die Frage, ob Schwergewichtler David Musulbes überhaupt ringen darf. Er hat kürzlich im Iran gekämpft. Doch Musulbes hat versichert, dass es nur ein Showkampf war.
    bernd Müller
    Er ist es: KSV-Schwergewichtler David Musulbes, wie er sich an einem Schreibtisch abstützt, vor sich ein Blatt Papier, auf dem er zu unterschreiben scheint. Das Foto, das eine Vertragunterzeichnung zeigen soll, ist auf der Internetseite des Iranischen Ringervebands zu sehen. Es ist nicht das einzige Bild von Musulbes, das im Iran ins Netz gestellt worden ist. Ein anderes zeigt ihn als Ringer auf der Matte. Was das alles zu bedeuten hat, steht möglicherweise daneben. Aber die arabischen Schriftzeichen bringen deutsche Leser nicht weiter.
    Fest steht:
  12. ZEIT ONLINEInterview Erich Rutemöller „Die iranische Liga ist hochprofessionell“
    Herr Rutemöller, Sie sind noch gar nicht im Iran? Nein, nein. Ich fliege erst am 3. Januar rüber. Bestimmt nicht als iranischer Nationaltrainer, …

  13. jewishvirtuallibrary.org– Fact Sheets #63: The Failure of Iran Sanctions – (December 9, 2008)
    The entire world seems to agree that Iran should not be allowed to develop nuclear weapons. The principal tactics that have been adopted to prevent Iran from creating a bomb are economic and political sanctions imposed by individual countries and internationally, as a result of the the UN’s adoption of Security Council Resolution 1737. The chief of the world’s nuclear weapons watchdog organization now admits, however, that five years of effort to curb Iran’s nuclear ambitions have been a failure. 
     
  14. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Khamenei Decrees: Israel is Kafer-e-Harbi; Iranian Martyrdom Seekers Await Khameini’s Orders; Iranian Student Organizations Threaten to Take Over Egyptian, Jordanian Diplomatic Representations
    Khamenei: Jihad Against Israel
    Iranian Supreme Leader Ali Khamenei has issued a decree to act against Israel, which he calls „an infidel that should be warred against“ (Kafer-e-Harbi ) because of the „slaughter of the Palestinian Muslims“ and the „plunder of Islamic lands“. He stated: „All Palestinian fighters and all believers in the Islamic world must help the defenseless [Palestinian] women, children, and people in Gaza. Anyone who dies in this legitimate and sacred defense is a shahid [martyr].“ [1]
    The Iranian Martyrdom-Seekers Movement
    On December 30, 2008, a senior Student Basij movement official, Mohammad Hassan Alaghemand, announced the establishment in Iran of an organization of martyrdom-seekers, called the „Brigades of the Forces of God’s Prophet Muhammad – The Quds Esteshhad Units,“ sponsored by all the prominent student organizations in the country. Alaghemand invited students wishing to join to register at Student Basij offices across the country, or online at
    www.esteshhadi.com.

  15. MEMRI 

    Iranian Student Organization: Hamas a Terrorist Group

    15 – Year – Old Iraqi Would – Be Suicide Bomber Tells Her Story
    Source: IRNA ( Iran ), January 1, 2009; Fars, Kayhan ( Iran ), December 31, 2008; Kargozaran ( Iran ), December 30, 2008. Your donation helps keep our …

  16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Rafsanjani In Iran Friday Sermon: Israeli Tanks Can’t Break Gaza Resistance 

    In his Friday sermon in Tehran, interim Friday prayer leader Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, who is Expediency Council chairman, said that Tel Aviv was suffering from delusions of grandeur, and that Israeli tanks cannot break Gaza’s resistance.
    He said, „Israel thinks it is more powerful than Arab states and other regional countries, while it has no weapon but the weapon of brutality.“
    Rafsanjani told a crowd of worshipers that Israel and its supporters have made a very serious mistake and that of course the mainstream principal of the Zionist regime measures is terror. The nature of Israeli leaders is based on terror, he added, because they have no way to convince others and they have no rights to defend, he said.
    Saying that both logic and public opinion back Palestinians‘ rights, Rafsanjani said, „Israel has aided the formation of an army for Hamas, with millions of soldiers across the world, with its seven days of attacks against Gazans.“
    Stating that Hamas’s newly-developed home-made rockets are capable of destroying Israeli tanks and hit targets deep in the southern parts of the occupied territories, Rafsanjani said that Israel is covered with fear and has no peace of mind.
    He called Israel’s attack against the Gaza Strip a „grave mistake,“ and warned against any Israeli ground incursion into the strip, which he said would be repelled by Palestinian resistance.
    Source: Press TV, Iran, January 2, 2009

      
  17. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ahmadinejad: Zionists Belong To Front Of Evil; Moses Would Have Punished Them

    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad has said that Zionists belong to the front of evil.
    Ahmadinejad made the comments during a provincial trip to Sistan-Balochistan.
    He added that the murder of Gazans on the sidelines of the New Year shows that the Zionists have no human values.
    „Is the murder of defenseless children and women deemed to be a value? They say they are defending values of a free world, so where is this free world?“
    The remarks came to put under question statements that Israeli Foreign Minister Tzipi Livni was quoted as making, to wit, „Israel is in the front line of the free world and is being attacked because we represent the values of the free world.“
    Ahmadinejad added, „A Zionist and killer minority have gathered together, do whatever they want and laud their measures themselves.“
    He added that most of the U.S. and Europe disagrees with the Zionist’s crimes.
    Also during the trip, Ahmadinejad said in a December 31 interview that the Israeli echelons pretend to be the followers of the Prophet Moses but have proved with their violent attacks on Gaza that they have no moral values.
    „These minority of criminals and thieves are liars because they represent themselves as followers of the prophet. If Moses had been present today, he would first punish the Zionists for their conduct, which is even worse than that of the Pharaoh,“ he said.
    Source: ISNA, Iran, January 2, 2009; Fars, Iran, January 1, 2009

  18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Students: If Our Demands Aren’t Met, We’ll Go To Gaza On Our Own
    Students from the Sistan-Balochistan province, in southeastern Iran, have demanded that President Mahmoud Ahmadinejad to present, „at this historic moment,“ the difference between the Iranian Islamic regime – the hope of the oppressed peoples in the world – and the Arab regimes that seek conciliation with Israel.
    They called on Ahmadinejad to pressure OPEC to launch an oil boycott of Israel, to act to send forces from Islamic countries to Gaza, to freeze relations with the „criminal collaborator“ Egypt, and to boycott companies supporting Israel.
    The students threatened that if their demand was not met they would go to Gaza on their own.
    Source: Fars, Iran, January 1, 2009

  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Jordanian Diplomats Have Left Iran
    According to official Iranian sources, all the Jordanian diplomats have left Iran, following an ultimatum given to the heads of the Egyptian and Jordanian embassies in Tehran to either condemn the Israeli offensive in Gaza or leave the country.
    Sources: Fars, Shahab News (Iran), December 31, 2008


  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Foreign Ministry: U.S., Israel, Saudi Arabia behind Baluchistan Bombing
    An Iranian foreign ministry source accused the U.S., Israel and especially Saudi Arabia of being behind the recent suicide bombing carried out by Jundallah in Baluchistan, in which 150 IRGC members were killed.
    Source:
    www.khabaronline.ir (Iran), December 31, 2008

      
  21. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Martyrdom Movement Marches in Tehran
    Over 4,000 men and women of the Iranian martyrdom movement „Forces of Muhammad, Prophet of God – Martyrdom Brigades in Khamenei’s Service“ marched in Tehran wearing shrouds and military uniform.
    The march proceeded from the former U.S. embassy in Tehran to Tehran University, where the volunteers declared their willingness to set out for Gaza.
    In another demonstration in Tehran today (January 1, 2009), Basij members demanded to be sent to Gaza.
    Source: Fars (Iran), January 1, 2009
     

  22. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Official Praises Pakistan for Refusing to Extradite Mumbai Terrorists
    In a December 29, 2008 meeting with the Pakistani ambassador to Iran, Kayhan editor Hussein Shariatmadari, an associate of Iran’s Supreme Leader Khamenei, praised Pakistan for refusing to extradite to India detainees suspected of involvement in the Mumbai attacks.
    He added that the Mumbai attacks displayed „clear signs of American and Israeli involvement,“ and that Pakistan’s refusal reflects the independence of its government.
    Source: Kayhan (Iran), December 30, 2008.

  23. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Website: Representatives of Arab Countries Warn of Iranian Threat
    The Iranian website Ayandenews reports that, in a meeting with representatives of the 5+1 in New York, Arab officials called on the superpowers to restrain Iran.
    Saudi Foreign Minister Saud Al-Faisal, claimed that Iran posed severe danger to the region even without possessing nuclear energy, and criticized the incentives package offered to it by the 5+1.
    The Egyptian representative warned against shifting the regional power balance in favor of Iran, and the foreign ministers of the UAE and Bahrain said that Iran had expansionist aspirations, and that it was preventing the resolution of the crises in Lebanon and Palestine.
    Source:
    www.ayandenews.ir, December 31, 2008 

          
  24. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – In Iran, Bahai Citizen Executed; Two Sunni Clerics Arrested
    A Bahai citizen has been executed for sex crimes in Khorasan (north-eastern Iran); two Sunni mosque preachers were arrested on December 25, 2008 in the city of Javanroud in Kermanshah (western Iran).
    Sources: Tabnak (Iran), January 1, 2008; Iran (Iran), December 31, 2008

      
  25. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – PA Leaders: Hamas Refused to Continue Tahdiah on Orders from Iran
    PA President Mahmoud ‚Abbas condemned Hamas for disregarding the calls to continue the tahdiah and renew the dialogue with Fatah. Hamas, he said, did this out of narrow interests and in deference to foreign agendas, while accusing the Fatah of treason and heresy.
    PA Presidential Secretary-General Al-Tayeb ‚Abd Al-Rahim linked Hamas‘ refusal to the recent visit to Damascus by the Iranian FM, who called on Hamas to renew the resistance and prevent Egypt from playing a role in the Palestinian dialogue.
    Source: Al-Hayat Al-Jadida (PA), January 1, 2009

  26. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – US Professor Seeks to Prosecute Israel in Int’l Tribunal
     
    A U.S. professor has offered Iranian President Mahmoud Ahmadinejad a plan according to which he would open a legal case against Israel.
    Francis Anthony Boyle, a professor of international law at the University of Illinois, told the Fars news agency on December 31 that Ahmadinejad had received his plan for filing a lawsuit against Israel.
    According to Boyle, 1.5 million Palestinians living in the Gaza Strip are subjected to gradual genocide which is supported by the U.S. and the E.U., and this would provide him with a legal basis for his case.
    Iranian Judiciary spokesman Alireza Jamshidi announced on December 30 that Tehran had set up a tribunal to bring the perpetrators of the Gaza offensive to justice.
    „Under Articles 8 and 146 of the Fourth Geneva Convention, all countries are legally entitled to launch an investigation into the crimes committed by Israel in Gaza because Israel has jeopardized peace and committed genocide in the coastal region,“ Jamshidi said.
    Source: Fars, Iran, January 1, 2009

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TEIL 4 – Aus den Arabischen Medien  
  

  1. Gulf Daily News – Hamas warns of more hostages
    GAZA CITY: Hamas yesterday warned it would capture more Israeli soldiers if the Jewish state launches a ground offensive against its Gaza Strip stronghold. …

  2. MEMRI On Al-Jazeera TV: Islamist Jordanian MP Muhammad Abd Al-Qader Incites Multitudes to Wage Jihad
    Following are excerpts from a public address delivered by Jordanian MP Muhammad Abd Al-Qader, which aired on Al-Jazeera TV on December 28, 2008.
    TO VIEW THIS ANDALL OTHER CLIPS ON MEMRI TV, YOU MUST LOG IN BY REGISTERING FREE FOR MEMRI TV [www.memritv.org] To register, visit the MEMRI TV website and click „Register“ at the upper right.
    Muhammad Abd Al-Qader: „The Koran says: ‚Fight them, Allah will torment them by your hands. He will bring them to disgrace, and grant you victory over them. He will heal the hearts of the believers.‘
    „Brothers, I do not expect anything good from the ruling regimes in the Arab and Islamic world. The multitudes must realize that these regimes have become strategic allies of the Jews. They have promised to defend the borders of the state of the Jews, and to kill any mujahid who breaks through these borders.

  3. MEMRI BLOG Unofficial Hamas Website Calls on Muslims to Employ WMDs against Jews, Target Non-Jews Supporting Zionists

    On January 1, 2009, the unofficial Hamas website www.palestine-info.info (hosted by Emirnet-Emirnet in the UAE) posted an article titled „Time Has Come to Expand the War against the Jews and Use WMDs.“

    Click Here To View Full Post

  4. MEMRI BLOG Syrian Parliamentary Speaker: We Will Stand Alongside The Resistance Until Certain Victory
    In a speech to the Arab parliament in Tyre, Lebanon, Syrian parliamentary speaker Dr. Mahmoud Al-Abrash said, „Syria has stood, and will continue to stand, alongside the Arab resistance in Lebanon and Palestine, until certain victory is attained.“
    He accused some Arab regimes of „openly and covertly conspiring against our people’s struggle in Gaza.“
    Source: Al-Thawra, Syria; Al-Mustaqbal, Lebanon, January 2, 2009

  5. MEMRI BLOG – Al-Qaradhawi: Hamas Leaders A Model Of Heroism
    During a mass march of solidarity with the Palestinian people in Gaza, held yesterday in Doha, Qatar, Sheikh Yousef Al-Qaradhawi, head of the Union of Muslim Scholars, said that aiding to the residents of Gaza is an Islamic obligation, and that the Hamas leaders were a model of heroism and manliness.
    In implied criticism of Arab leaders, he said, „It is strange that the peoples are willing to sacrifice themselves and wage a war of jihad, but that this is preventing them.“
    Source: Al-Raya, Qatar;
    www.palestine-info.info, January 2, 2009

  6. MEMRI BLOG Cartoon In Saudi Paper: Hamas Fires At Both Israel And Arab World

    Cartoonist: Fahed Al-Khamaesy
    Source: Al-Iqtasadiya, Saudi Arabia, January 2, 2009

  7. MEMRI BLOG Antisemitic Cartoon In Egyptian Daily: ‚Zionism‘ Dreams Of Taking Over World

    Cartoonist: Ahmad Toughan
    Source: Al-Gomhouriyya, Egypt, January 2, 2009

  8. MEMRI BLOG – From the MEMRI TV Archives: Clips of Slain Hamas Leader Nizar Riyan
    *MEMRI TV Clip # 295 – Prof. Nizar Riyan of the Hamas Political Leadership: Our Martyrs Are in Heaven, Their Dead Are in Hell

    *MEMRI TV Clip # 988- Nizar Riyan And Other Hamas Leaders Speaking at Damascus Rally: We Shall Regain Safed, Beit Shean, Tiberias, Ashkelon, and Lod

    TO VIEW THIS CLIP AND OTHERS YOU MUST LOG IN BY SIGNING UP FOR A FREE MEMRI TV REGISTRATION [
    CLICK HERE] To register go to the MEMRI TV site and click „Register“ at upper right hand side.
     
  9. MEMRI BLOG Muslim Brotherhood General Guide: The Time Has Come For Jihad To The Maximum Degree
    In his weekly sermon, Muslim Brotherhood General Guide Muhammad Mahdi ‚Akef called to launch jihad for the Palestinians in Gaza in any way possible: military warfare, popular resistance groups, donations of blood and money, and comprehensive boycott.
    He said that this fateful moment of the battle against Zionism is the time for jihad to its maximum degree, and that this is incumbent upon everyone.
    In an interview with the London daily Al-Quds Al-Arabi, ‚Akef said that Israel’s operation in Gaza was planned and coordinated with Egypt, Palestine, the U.S., and Israel, and that all of them had agreed with the Zionist-U.S. agenda to assassinate the heads of the Palestinian resistance.
    Source: Ikhwanonline.com, Al-Quds Al-Arabi, London, January 2, 2009

  10. MEMRI BLOG Egyptian FM: Syria Rejected Proposal For Egyptian Administration Of Rafah Crossing
    Egyptian Foreign Minister Ahmad Abu Al-Gheit said that Syria’s foreign minister has rejected Egypt’s proposal, at the Arab foreign ministers‘ conference in Cairo, to ask for Hamas’s agreement to bring back a Palestinian Authority representative as administrator of the Rafah crossing.
    He said that the opening of the crossings by Egypt would permit Israel to renounce responsibility for the Gaza Strip, and to place the burden of providing supplies for the residents‘ needs on Egypt.
    Al-Gheit also stated that Hamas had served Gaza up to Israel on a golden platter by giving it an opportunity to attack it, and noted that Egypt was the only one that could deal with Iran’s and Israel’s plan to take over the Arab countries and the entire Middle East.
    He added that there was no Turkish mediation between Egypt and Syria.
    Sources: Al-Ahram, Egypt, Al-Gomhouriyya, Egypt, January 2, 2009

  11. MEMRI BLOG – Hamas: We’ll Respond Forcefully To Nizar Riyan Assassination
    The Palestine-info.info website, which is identified with Hamas, reports that the assassinated Hamas leader Nizar Riyan had advocated the use of human shields, and had expressed it by placing Palestinian civilians on the roofs of buildings in Gaza that Israel had threatened to bomb in order to deter harm to these homes lest the civilians be killed.
    The secretary of the Hamas faction in the Palestinian Legislative Council, Mushir Al-Masri, said that Riyan’s assassination constituted a crossing of red lines, and that therefore the equation of deterrence had changed – the magnitude of the assassination would be met with the same magnitude of painful response.
    Source: Palestine-info.info, January 1, 2009; Al-Sharq Al-Awsat, London, January 2, 2009

  12. MEMRI BLOG Saudi FM: If The ‚Tahdiya‘ Had Continued, We Wouldn’t Be In This Situation
    Replying to a question following the meetings of Arab foreign ministers on December 31, Saudi Foreign Minister Prince Faisal hinted at Hamas when he said that continuing the tahdiya would have prevented the current situation.
    In response to calls on Egypt and Saudi Arabia to act against the aggression in Gaza, Al-Faisal said that Arab leaders were not adventurists, and would not enter into a battle without determining its nature, but that they would be the first to defend the interests of their peoples at the proper time.
    He called for convening the Supreme Council for Defense of the Arab countries to design an integrated defense program that would protect the Arabs from adventurism that has become a disaster for the Arab world because of the haste for entering into battles without preparation.
    Source: Al-Riyadh, Saudi Arabia, January 2, 2009

  13. MEMRI BLOG Senior Fatah Official: Hamas will Triumph, ‚Abbas Will Never Return to Gaza
    Fatah official Hani Al-Hassan stated that Israel was trying to crush the Hamas-led Palestinian resistance in order to hand Gaza over to Mahmoud ‚Abbas. He praised Hamas‘ endurance, and advised Israel to stop pressuring it because it will never capitulate and ‚Abbas will never return to Gaza to quell the resistance.
    Source:
    www.palestine-info.info, December 31, 2008

  14. MEMRI BLOG – Hamas-Affiliated Website: The Holocaust in Gaza Greater than the Jewish Holocaust
    Majdi Daoud, who writes on a Hamas-affiliated website, described the Israeli attack on Gaza as a new holocaust, greater than the „invented Jewish Holocaust,“ and called the Israelis „brothers of apes and pigs.“
    Source:
    www.palestine-info.info, December 31, 2008

  15. MEMRI BLOG Cartoon in ‚Syria News‘: „The Arab Weapon [against Israel’s Gaza Offensive]“

    Cartoonist: Yasser Ahmad
    Source: Syria News (Syria), January 1, 2009

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TEIL 5 – SONSTIGES
 

  1. JC Gaza: Gang on rampage in Golders Green
    A gang of pro-Palestinian demonstrators rampaged through the heart of the Jewish community on Wednesday evening, attacking businesses and assaulting a motorist.
    Police and the CST have increased patrols and security following the incidents in Golders Green, North-West London, amid concerns of further trouble during Shabbat.
    The group of around 15 men had been demonstrating in support of Palestinians in Gaza but then made their way along Golders Green Road, attacking the man as he got into his car.
    They attempted to gain access to a number of kosher restaurants and Jewish businesses, and at one point entered Solly’s restaurant, but were thrown out by staff and diners.
    Despite officers arriving in the area quickly, the gang was able to escape on the Tube.
    Acting Detective Chief Superintendent Dave Tucker, acting borough commander of Barnet police, said: „We were aware that the activity in Gaza was going to have an impact on antisemitism because of our very large Jewish population in Barnet…

  2. ATLAS SHRUGS Arson Against a Jewish Congregation in Skåne, Sweden 
    There is a „suspicious fire“ at a Jewish establishment in Helsingborg –it’s every day now. Every day.
    Gates of Vienna just posted a translation of a brief article from „Sydsvenskan“:
    Reinhard of FOMI has kindly translated a brief article about it from Sydsvenskan:
    Premises belonging to the Jewish congregation in Helsingborg were filled with smoke on Friday night. At around 8:30 p.m. there was a fire alarm.
    When the rescue services arrived at the locale on Springpostgränd in Helsingborg they put out a fire on one side of the building. According to the police who arrived at the scene, some object had been set on fire right outside the building.
    The fire was promptly extinguished. Now the police are investigating how the fire began.
    „We suspect that it was arson,“ says Sofie Österheim at the police communications center in Skåne. No one was injured during the fire.

  3. Rheinische Post: Hamas im Visir des Verfassungsschutzes von NRW
        Düsseldorf (ots) – Der Verfassungsschutz von NRW hat die Aktivitäten der palästinensischen Terror-Organisation Hamas im Visier. „Es werden einzelne Palästinenser beobachtet, die der Hamas nahe stehen“, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums der Rheinischen Post (Dienstagausgabe). „In NRW seien das etwa 70 Personen“. In mehreren Städten von NRW formiert sich jetzt der Widerstand der Palästinenser gegen die Bombardierung ihrer Heimat. In Dortmund findet morgen eine Mahnwache der palästinensischen Gemeinde vor der Reinoldikirche statt. In Düsseldorf wurde für Anfang Januar eine größere Demonstration angemeldet. Das Innenministerium geht davon aus, dass die Kundgebungen friedlich verlaufen. „Es ist aber nicht auszuschließen, dass vereinzelt fanatisierte Jugendliche Formen von Gewalt ausüben“, sagte die Sprecherin.

  4. HA’ARETZ Danish police arrest Palestinian on suspicion of shooting Israelis at shopping mall

    Timing of shooting raised speculations shooting may be a protest against Israel’s campaign in Gaza.

  5. Mehr als bedauernswert, daß Petra Pau auf ein und derselben Veranstaltung wie Norman Paech zum Thema Frieden in Nahost auftritt…
    15. Januar 2009, 9 bis 19.30 Uhr, Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, Frauen in Palästina und Israel für den Frieden Veranstaltung der Bundestagsfraktion DIE LINKE mit Aktivistinnen aus Israel und den Palästinensischen Gebieten
    FLYER zur Veranstaltung
    http://www.juedische-stimme.de/veranst/090115-flyer.pdf
    Anmeldung bis 5. Januar 2009
    http://www.juedische-stimme.de/veranst/090115-anmeldung1.pdf

     

  6. Aus einer Palästinensischen Mailingliste….

    Für alle denen die Symbolik des „Palästinensertuches“ noch nicht verständlich genug ist

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  7. Z-WORD-BLOGA Big Lie About Gaza on German Radio
    This is a guest post by Karl Pfeifer, a veteran anti-fascist and journalist based in Vienna.
    „There is no call for hating the Israel-hating Israelis,“ writes
    Ari Shavit. „At the end of the day, their position is a pathetic one. Their self-righteousness is not at all righteous, and their moralizing has no morality.“
    Some Israel-hating Israelis are to be found in Israeli academia. And some of them are the cherished interviewees of the state owned German radio. Today, the journalist Birgit Kolkmann interviewed Prof. Moshe Zuckermann of Tel Aviv University, who said, about the conflict in Gaza:
    „Time and time again civilians are affected. Also this time about 25 to 30 percent of the victims – one speaks in the meantime about more than 400,000 dead victims – are civilians.“
    (In the German original: „es sind immer wieder Zivilisten in Mitleidenschaft gezogen. Auch diesmal waren ungefähr 25 bis 30 Prozent der bislang Umgekommenen – man redet mittlerweile von über 400.000 Todesopfern – Zivilisten.

  8. Das sind genau die „Friedensforscher“, die zuletzt Larijani einluden, und ihn hier ohne Widerspruch das Existenzrecht Israels anzweifeln, sowie den Holocaust leugnen ließen…
    FAZ – Kommentar –
    Pfadfinder des Friedens Von Hans Riebsamen
    02. Januar 2009 Unfriedlich hat das neue Jahr begonnen. Die israelischen Flugzeugangriffe auf Ziele im Gazastreifen und die Raketenattacken der Hamas auf israelische Städte sind ein böses Omen. Bei der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung denkt man jedoch schon weiter. Erreicht der Iran noch in diesem Jahr bei der Atombewaffnung jenen kritischen Punkt, an dem sich Israel oder Amerika womöglich zu einem Schlag gegen die iranischen Atomanlagen gezwungen sehen, fragen sich die Frankfurter Wissenschaftler. Ihre Forschungen zu Konflikten in fernen, aber auch nahen Ländern – man denke nur an den Balkan – sind kein Luxus, sondern können dabei helfen, uns in Frankfurt und Hessen und Deutschland den Frieden zu bewahren.

  9. EINE EMAIL VON MEINEM FREUND, RABBINER JEREMY ROSEN, AUS LONDON/NY… Gaza and Shoes
    The incursion into Gaza is painful to witness. No human being of any degree of sensitivity can be unmoved in the face of human suffering, even when it is self-inflicted. No I do not approve of much of Israeli policy, but I simply cannot understand why, given its vulnerability, Gaza’s masters insist on provoking Israel into retaliation. I can only assume that, to fanatics, human life is so dispensable that they simply put a public relations campaign above suffering. Similarly, I do not understand why Israel claims such incursions stop the rockets, or think they might, when they don�t, any more than concessions do.
    There might have been a time when you could have argued that dissident groups bent on undermining Hamas were firing rockets into Israel. But everyone now knows the Hamas controls the Gaza strip, so that argument cannot wash. Even Abbas, even Egypt asked Hamas to stop firing them.
    Let us assume that it is entirely Israel’s fault that the Gaza strip is in the state it is. Let us ignore the fact that Israel offered to rebuild Gaza after 1968, but was warned not to because the Arab world wanted to keep it as a festering sore and bargaining chip. Let us ignore the fact that Israel voluntarily withdrew its armed forces. Let us ignore the constant raining down of rockets and the repeated threats from Hamas, Hezbollah, Iran, and almost everyone else in the Arab and Muslim world, as if threats were always just empty words. What is it in a culture’s mentality that sacrifices children and adults by inviting, provoking retaliation, knowing full well that retaliation is a blunt weapon and innocents will be caught up in it? What is it that justifies putting bomb factories and rocket launchers in residential areas?
    This apparent primitive desire to show that one refuses to make any concessions to peace, simply speaks of blind, irrational hatred that can never be appeased. One sees it on both sides. The blind Cyclops staggering around, determined to inflict damage regardless. The mentality of token opposition is nowhere better illustrated than in the Iraqi chappie who threw his shoe at George Bush.
    The shoe has a long, long history in the Middle East of association with shame. Just look up the Book of Ruth, Chapter 4, where taking off a shoe is associated with relinquishing responsibility. Even today in Jewish law, when a man refuses to perform the Yibum ceremony of marrying the childless widow of his brother, a ceremonial shoe is removed and thrown to the ground as part of the Halitzah ritual. But ceremony is one thing. Actually throwing to hurt is another matter.
    In the world most of us live in, symbols are reminders of much more important issues and ideas. But in a primitive world, where other methods of resolving conflicts have failed, the gesture, the words, even the acts of defiance, like throwing stones, are even more important. They are reminiscent of a child blindly returning to the attack against a bigger more brutal bully who is simply stronger. Instead of thinking of other ways to tackle the problem, the child simply hurls himself again and again at the tormentor until he is either too bloodied or tired to continue. Edward Said, the Palestinian academic said that throwing a stone over the Lebanon border at Israel was remarkably therapeutic. Therapy is one thing. Causing your own side immeasurable suffering is simply inhuman. But that is what Hezbollah and Hamas do in principle, as a strategy.
    The man who threw his shoe has become a hero in the Arab world, where stone throwing is the only act of opposition most people can aspire to. A Saudi businessman is prepared to pay $10 million for the shoe that made an American president duck. We in more civilized countries laugh at the event. But it does illustrate this Middle Eastern passion for launching missiles where the gesture means more than the results.
    Hamas makes a point by showing it can emulate Hezbollah and fire rockets into Israel at civilian targets. Yet equally frustrating is the certain knowledge that no matter what Israel does the fanatics will continue. Hamas and Hezbollah have so far rejected any peace deal. Saudi Arabia might be in favour it, but they cannot stop the rockets! I hope this current campaign will solve the problem but I’m not confident. On the other hand the excessive Israeli retaliation against Hezbollah, widely proclaimed a failure, has so far led to a quiet Northern front.
    Public opinion in much of the world’s media, for various ideological reasons, chooses to deny Israel the right to protect its citizens in ways that any other sovereign state, anywhere else in the world would consider the least of its responses. Indeed, in Israel itself Left-Wing protesters demonstrate against Israel protecting itself.
    I am proud that Israel is such a free society in which such views can be openly expressed. I happen to side ideologically with those who believe Israel should give up land for peace. But only if there will be peace. For as long as its primary enemies now, Hamas and Hezbollah, do not even consider peace, so long as they fire rockets at Israeli civilians, for the life of me I cannot see what alternative Israel has. If someone throws a shoe at me today, he might fire a gun tomorrow. I’d certainly retaliate to protect my family. I’d be crazy not to.
    I have always believed that only an American presence on the ground can ensure peace. Most other powers have shown themselves biased against Israel’s interests and the UN cannot be taken seriously. If Obama really wants to be a different president, then the troops he wants to send to Afghanistan should be in Gaza, to deter both Hamas and Israel equally. Otherwise this pointless agony will continue.
    Shabbat Shalom,
    Jeremy 

  10. ZUM THEMA „ISRAEL BEYOND THE CONFLICT„…  


    1. SPIEGEL ONLINE– BASKETBALL IN ISRAEL Mit NBA-Erfahrung zurück an die Spitze
      Maccabi Tel Aviv holt in Israel normalerweise Titel in Serie – und wurde im letzten Jahr nur Vizemeister. Im zweiten Teil seines Artikels über den Kult-Club beschreibt „5IVE“-Autor Sebastian Gehrmann, wie Maccabi mit Hilfe eines NBA-Stars zurück an die Spitze drängt.
      Lesen Sie im ersten Teil des „5IVE“-Artikels über Maccabi Tel Aviv: Die Dominanz des Clubs in der israelischen Liga und die bedingungslose Liebe der Fans. Zum Artikel kommen Sie hier.
      Israel ist ein besonderes Land. Ein anderes Land. Ein kleines Land mit großen Problemen. Wer von der Halle die paar Meter bis zum Strand von Tel Aviv fährt, sich in eines der zahlreichen Cafés setzt oder in die Wellen des Mittelmeers eintaucht, vergisst das leicht. Der jüdische Staat Israel, eine Fläche von der Größe Hessens, liegt isoliert in der arabischen Welt. Im Norden der Libanon und Syrien, im Osten Jordanien, im Süden Ägypten.
    2. tagesspiegel.de     Die Zeichen am Himmel
      Drei Fußballmannschaften aus Deutschland fahren nach Israel, eine Friedensreise, das Ziel ist: Völkerverständigung. Doch dann – unmerklich erst, dann unübersehbar – passiert etwas, das die Gäste überfordert
      Von Moritz Rinke, Tel Aviv  
       Die Kampfflugzeuge, die an der Küste und am Strand von Tel Aviv vorbeiflogen, fielen irgendwie aus dem Bild. Unten im Meer standen Profifußballer und deutsche fußballspielende Schriftsteller im Auftrag des DFB, kühlten ihre Waden auf Anraten des Mannschaftsarztes und waren eher mit der Regeneration beschäftigt als mit der israelischen Luftwaffe.
      Es war der letzte Tag der brüchigen Waffenruhe. Die Hamas hatte sie am Vormittag für offiziell beendet erklärt, am Nachmittag schlugen Raketen im Süden Israels ein, hieß es, doch dieser Konflikt passte nicht in die Friedensmission der deutschen Delegation. 


  11. LESERBRIEFE…

    1. IDF-Video vom 1. Januar Bilder vom Boden in Gasa
      From:
      Becker
      Sent: Saturday, January 03, 2009 11:53 PM

      Offenbar waren israelische Spezialkraefte zumindest seit dem 1. Januar bereits auf dem Boden im Gasastreifen, wie der Blickwinkel dieses IDF-Videos zeigt: 
    2. Israel nutzt alle Tricks um zivile Opfer zu verhindern – was Hamas zynisch ausnutzt
      From: Becker]
      Sent: Thursday, January 01, 2009 4:07 PM

      gerade im israelischen Kanal 10 gehoert:
      Bei vielen Luftangriffen der israelischen Armee ruft wie bereits bekannt ein Vertreter Israels bei Zivilisten in den jeweiligen Gebaeuden an und fordert sie auf, das Haus so schnell wie moeglich zu verlassen. In vielen Faellen begeben sich diese zusammen mit allen Familien angehoerigen, Frauen, Kindern (wie von der Hamas angewiesen) auf die Daecher der Haeuser um Israels humane Vorschriften, moeglichst keine Zivilisten zu toeten, auszunutzen und die Zerstoerung des Hauses und seiner verborgenen Waffen, Raketenlagern und Hamaskaempfer so zu verhindern.
      Israel regiert darauf jetzt so: Wenn sich die Zivilisten demonstrativ auf das Dach begeben, schiesst es eine kleine Rakete auf die Ecke des Hauses ab, die meistens niemanden verletzt, aber dann vom Dach scheucht. Und dann folgt der richtige Angriff.  
       

    3. Ungefaehr gleich viele Tote, gezielte Gewalt gegen Zivilisten und keine Headlines…
      From: Becker []
      Sent: Wednesday, December 31, 2008 7:21 PM

       
      Ugandische Rebellen töten mindestens 400 Menschen
      Sie kamen mit Macheten und fielen unbarmherzig über die Bevölkerung her: Ugandische Rebellen haben bei Massakern im Nordosten Kongos nach Angaben der Caritas in den letzten Tagen mindestens 400 Menschen getötet. Tausende sind auf der Flucht, ganze Dörfer entvölkert.  
       

       

    4. Gasa ist NICHT das dichtest besiedelte Gebiet auf der Welt (eine weitere Übertreibung)
      From: Ulrich B]
      Sent: Thursday, January 01, 2009 1:53 PM


      Ich höre in letzter Zeit immer wieder den Satz in den Medien:
      „Gasa hat die höchste Bevölkerungsdichte auf der Welt“
       
      Ist faktisch FALSCH.
       
      Hier die Liste der Bevölkerungsdichten auf der Welt nach Ländern:
       
      Gasa hat mit ca. 4.000 Einwohnern pro km2 weitaus nicht die höchste Bevölkerungsdichte (Macau mit 18.000 Einwohnern pro km2)
       
       
      Bevölkerungsdichte 4.167 Einwohner pro km²
      Density 4,118/km2 (6th1)
      10,665/sq mi

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