Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Massaker an Blockadebrechern (aktualisiert)

Jerusalem, 31. Mai 2010 – Mehr als fünfzehn, gemäß anderen Quellen neunzehn, Tote unter den propalästinensischen Aktivisten auf der aus sechs Schiffen bestehenden Flotte von Blockadebrechern,  dutzende Verletzte, darunter auch zehn israelische Marinesoldaten. Stunden nach dem Überfall auf die Schiffe gegen fünf Uhr Morgens herrscht immer noch Unklarheit über die Vorgänge. Die internationalen Blockadebrecher befanden sich auf dem Weg zum Gazastreifen.

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„Massaker“ an Blockadebrechern (noch mal aktualisiert)

Jerusalem, 31. Mai 2010 – Bei dem Überfall der israelische Marine auf eineFlotte von sechs Schiffen der „Befreit Gaza“ Aktion wurden mindestens füfisraelische Soldaten teilweise schwer verletzt. Unter den Demonstranten gabes angeblich zwischen 10 und 15 Tote sowie 36 Verletzte. Endgültige Angabengab es auch in den späten Nachmittagsstunden noch nicht.Die internationalen Blockadebrecher befanden sich auf dem Weg von der Türkeizum Gazastreifen.

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Überfall in internationalen Gewässern

Jerusalem, 31. Mai 2010 – Die israelische Marine hat nach eigenen Angaben
die sechs Schiffe der „Befreit Gaza“-Aktion etwa 70 bis 80 Meilen vor der
Küste gestoppt und geentert, also in internationalen Gewässern. Nicht nur in
der arabischen Welt wird vor Allem das als ein israelischer Verstoß gegen
internationales Recht verurteilt, neben den sonstigen Beschuldigungen,
„unbewaffnete Friedensaktivisten“ getötet oder verletzt und die Schiffe
nicht nach Gaza durchgelassen zu haben zu haben.

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Deutsche Reisewarnung für Altstadt Jerusalem

Liebe Landsleute,
im Zusammenhang mit den Ereignissen der letzten Nacht in den Gewässern vor
Gaza können in den israelischen Gebieten mit arabischer Bevölkerung
Demonstrationen, unter Umständen auch Unruhen, sowie Maßnahmen der
israelischen Sicherheitskräfte nicht ausgeschlossen werden.

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Null Punkte aus Israel

Jerusalem, 30. Mai 2010 – „Eurovision Song Contest in Oslo, kurz nach
Mitternacht:  Lena Meyer-Landrut liegt mit 60 Punkten Vorsprung bereits weit
vorne. Dann die Wertung aus Israel – null Punkte für Deutschland. Das
erdreisten sich ansonsten nur noch Georgien, Armenien und Moldawien. Die
deutsche Volksseele kocht.“

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Deutsche Bank boykottiert israelischen Rüstungskonzern

Jerusalem, 30. Mai 2010 – „Die Deutsche Bank ist raus und hat keine
Beteiligung an Elbit Systems.“ Das erklärte Josef Ackermann,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank am Freitag. Noch vor zwei Wochen
hatte Ackermann die Aktien des größten israelischen Rüstungskonzerns
empfohlen. Elbit Systems entwickelt elektronische Ausstattung für
Kampfflugzeuge, Drohnen und optische Geräte für die Weltraumindustrie. Und
jetzt gab eine der größten  Banken der Welt dem Druck pro-palästinensischer
oder eher anti-israelischer Organisationen wie pax Christi und „Ärzte für
die Verhütung des Atomkrieges“ (IPPNW) nach. Deutsche Bank verkaufte ihre
zwei Prozent Anteile (50.788 Aktien) an der mit über zwei Milliarden Dollar
an der New Yorker Börse registrierten israelischen Firma.

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Schlaflose Journalisten

Jerusalem, 30. Mai 2010 – Israelische Journalisten trinken kaum und rauchen
nur mäßig. Das ergab eine Umfrage unter 401 Mitgliedern der israelischen
Journalistenvereinigung. Befragt wurden Vertreter von Radio und Fernsehen,
Zeitungen und Internetmedien. 74 % behaupteten, Nichtraucher zu sein, 9 %
erklärten, „nur ein paar Zigaretten“ pro Tag zu rauchen. Lediglich 5 Prozent
konsumieren eine Schachtel oder mehr.

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Der „Gaza Freizeitsmarsch“ steckt fest

Jerusalem, 29. Mai 2010 – Der Versuch, mit einer Flotte von acht Schiffen,
mit 800 „Friedensaktivisten“ an Bord, die israelische Seeblockade des
Gazastreifens zu durchbrechen, ist ins Stocken geraten. Von acht
ursprünglich vorgesehenen Schiffen stecken drei wegen „Pannen“ in einem
Hafen im griechischen Teil Zyperns fest, darunter ein griechischer Frachter.
Fünf Boote ankern vor der Küste der „Republik Nordzypern“, dem von der
Türkei besetzten Norden Zyperns.

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