Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

NET TRIBUNE Ehemaliger Bundeskanzler Schröder reist in den Iran 
Berlin –
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder reist im Februar zu Gesprächen in den Iran. Die Reise erfolge nicht im Auftrag von Außenminister Frank-Walter Steinmeier, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Jens Plötner, am Montag in Berlin. Es sei aber üblich, dass sich hochrangige Vertreter Deutschlands vor einer solchen Reise mit dem Auswärtigen Amt abstimmten und in Teheran die deutsche Position im Atomstreit deutlich machten. Auch der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher sei entsprechend verfahren.
Die Bundesregierung erhöhte unterdessen den Druck auf Teheran. Die Vergabe von Hermes-Bürgschaften für Geschäfte mit dem Iran seien auf kleinere Einzelfälle beschränkt worden, teilte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg mit. Einen kompletten Stopp gebe es aber nicht. Die Exportgarantien würden außerordentlich restriktiv gehandhabt, erklärte Wirtschaftsministerium. Sie seien auf kleinere und unverdächtige Einzelfälle beschränkt. Hermes-Bürgschaften sind staatliche Exportkreditgarantien, die deutsche Unternehmen vor Verlusten durch ausbleibende Zahlungen ihrer ausländischen Geschäftspartner schützen…

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Angriff auf Grenzpatrouille: Soldat getötet

GAZA (inn) – Trotz der erklärten Waffenruhe haben Palästinenser im Gazastreifen am Dienstagmorgen israelische Soldaten angegriffen. Sie zündeten nahe des Grenzzaunes einen Sprengsatz, als eine Armeepatrouille die Stelle passierte. Dabei wurde ein Unteroffizier getötet, drei weitere Armeeangehörige wurden verwundet, einer von ihnen schwer.

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Gaza ohne Agitation

Gaza ohne Agitation HonestReporting Media BackSpin, 26. Januar 2009 Lesenswert: Der australische Journalist Andrew Bolt berichtet aus Gaza. ShareThis Explore posts in the same categories: Die Welt und Nahost, Israel, Nahost…

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Ermittlung der Todesopfer

Ermittlung der Todesopfer HonestReporting Media BackSpin, 26. Januar 2009 Die IDF legte ihre Zahlen der Todesopfer bei der Operation „Gegossenes Blei“ vor. Dazu YNet News: Das Militär schätzt, dass im Verlauf…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

ksta – Spionage-Vorwurf  Iran beschuldigt deutsche Stiftungen
Von Wahied Wahdat-Hagh und Joachim Frank, 21.01.09, 21:08h, aktualisiert 21.01.09, 21:26h
Schwerer Vorwurf gegen deutsche Bildungseinrichtungen, Stiftungen, Medien sowie die Botschaft in Teheran: Der Iran beschuldigt die Einrichtungen der Spionage. Der iranische Armeechef droht mit möglichen Botschaftsbesetzungen.
BERLIN / KÖLN – Der Iran beschuldigt deutsche Bildungseinrichtungen, Stiftungen, Medien sowie die Botschaft in Teheran der Spionage und umstürzlerischer Umtriebe. Den massiven Vorwürfen, die von staatlich gelenkten Medien wie „Farsnews“ und „Basirat“ verbreitet wurden, folgten kaum verhohlene Drohungen. Der Oberbefehlshaber der Iranischen Revolutionsgarde, General Mohammed Ali Jafari, wird in einem weiteren „Farsnews“-Bericht mit dem Hinweis auf die Besetzung der US-Botschaft in Teheran 1979 zitiert. Um vergleichbare Aktionen im Bedarfsfall wieder zu ermöglichen, müssten Spezialeinheiten ausgebildet werden, so der Armeechef kurz vor den Feiern zum 30. Jahrestag der „Islamischen Revolution“. Das Auswärtige Amt in Berlin protestierte gegen die Anschuldigungen. Die Botschaft des Irans kam mehrfachen Bitten des „Kölner Stadt-Anzeiger“ um Stellungnahme nicht nach.

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