Der Antisemitismus und der gehobene Diskurs | Achgut

Will man den Zustand der deutschen „Kulturschaffenden“ – ich bitte um Verzeihung für die Anführungszeichen, aber heutzutage kommt man ja nicht mehr ohne sie aus, so diametral stehen die Worte dem Inhalt entgegen –, also will man den Zustand der deutschen „Kulturschaffenden“ wie in einem Brennglas sezieren, so kann man sich das Interview vom Montag im Deutschlandfunk mit der Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp zu Gemüte führen.

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