The World’s Muslims: Religion, Politics and Society | Pew Research Center’s Religion & Public Life Project

  • 0

A new survey report looks at attitudes among Muslims in 39 countries on a wide range of topics, from science to sharia, polygamy to popular culture. The survey finds that overwhelming percentages of Muslims in many countries want Islamic law to be the official law of their land, but there is also widespread support for democracy and religious freedom.

6 Kommentare
  • Sacha Stawski
    Sacha Stawski

    Und es gibt noch eine Steigerung… Die Realität in einem IS Staat:
    „…In Rakka, einer Stadt in Syrien, ist das „Kalifat“ des „Islamischen Staates“, kurz IS, schon Wirklichkeit. Alle Frauen müssen den Gesichtsschleier Nikab tragen, Hosen sind verboten. Dieben werden Hände abgehackt, Gegner werden öffentlich gekreuzigt oder geköpft – und die Bilder dieser Schreckenstaten werden über soziale Netzwerke verbreitet.
    Die wenigen noch geöffneten Friseurläden mussten die Frauenbilder auf den Packungen für Haarfärbemittel schwärzen. Hochzeiten dürfen nur noch ohne Musik stattfinden. Auf den Viehmärkten müssen die Hinterteile der Ziegen und Schafe mit Lappen verhüllt sein, denn beim Anblick der unbedeckten Genitalien könnten Männer auf sündige Gedanken kommen.
    Und wer zu den fünf Gebetszeiten des Tages auf der Straße angetroffen wird, der riskiert sein Leben…“ usw. usw.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-128743740.html

  • Sacha Stawski
    Sacha Stawski

    Und es gibt noch eine Steigerung… Die Realität in einem IS Staat:
    „…In Rakka, einer Stadt in Syrien, ist das „Kalifat“ des „Islamischen Staates“, kurz IS, schon Wirklichkeit. Alle Frauen müssen den Gesichtsschleier Nikab tragen, Hosen sind verboten. Dieben werden Hände abgehackt, Gegner werden öffentlich gekreuzigt oder geköpft – und die Bilder dieser Schreckenstaten werden über soziale Netzwerke verbreitet.
    Die wenigen noch geöffneten Friseurläden mussten die Frauenbilder auf den Packungen für Haarfärbemittel schwärzen. Hochzeiten dürfen nur noch ohne Musik stattfinden. Auf den Viehmärkten müssen die Hinterteile der Ziegen und Schafe mit Lappen verhüllt sein, denn beim Anblick der unbedeckten Genitalien könnten Männer auf sündige Gedanken kommen.
    Und wer zu den fünf Gebetszeiten des Tages auf der Straße angetroffen wird, der riskiert sein Leben…“ usw. usw.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-128743740.html

Hinterlasse eine Antwort