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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Innenpolitik/Antisemitismus
Nahostkonflikt
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Nahostkonflikt

Further details of an unwritten agreement between the US and Iran regarding Tehran’s nuclear program emerged overnight Wednesday.
The expected deal, which the sides negotiated in recent weeks via Oman after talks to revive the 2015 nuclear agreement failed last year, would have the US provide sanctions relief in exchange for Iran limiting its nuclear program.

Wenn Politiker und ihre Anhänger behaupten, der 1930 in Budapest als Sohn ungarischer Juden geborene US-Investor und Philanthrop George Soros, ziehe die Fäden der Weltpolitik, dann ist Antisemitismus nicht weit. Der antisemitische Charakter dieser Behauptung hat den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, den ehemaligen US-Präsidenten Trump und ihre Anhänger allerdings nicht davon abgehalten, sie zu verbreiten.
Eine Zensur findet nicht statt – dieser Satz steht im Grundgesetz, der die Meinungsfreiheit aller Bürger garantiert. Zensur als staatliche Maßnahme, mit der Inhalt, politische Tendenz, gesellschaftliche Konformität geprüft und dann genehmigt oder verboten werden, gibt es tatsächlich nicht.
Ein anderer Brauch bürgert sich jedoch stattdessen ein: Zu charakterisieren wäre er als stillschweigende Behinderung oder Unterbindung unerwünschter Debatten aus Konfliktscheu, aus kleinlauter Ratlosigkeit, aus Realitätsverweigerung oder Feigheit. Die Probleme existieren weiter, die Weigerung, sie zu erkennen und zu benennen, schafft sie nicht aus der Welt, sondern verstetigt sie, statt sie zu lösen oder auch nur zu verstehen.
  • Top PA/Fatah official Jibril Rajoub praises terrorist Barghouti - who is serving 5 life sentences for orchestrating attacks in which 5 were murdered - as “the DNA of all the Palestinian nationalists”
  • Terrorist Barghouti is also part of “equalitarian triangle” with 2 released murderers
  • At rally, Fatah played speech by Barghouti in which he urged terror and praised several terrorists and terrorist murderers, including  Hamas founders Ahmed Yassin and Al-Rantisi, Abu Jihad who planned attacks in which 125 were murdered and Hamas bomb-maker Yahya Ayyash “the engineer”

Unter den Anstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland tut sich kaum eine so häufig mit manipulativen Beiträgen gegen Israel hervor wie der Bayerische Rundfunk (BR). Da wird dann etwa bei der Berichterstattung über den Mord an einem 15-jährigen Juden die israelische Regierung als bedrohlich und auf Rache sinnend dargestellt, die Täter und ihre Motive hingegen bleiben unerwähnt. 
Ein Fachmann für reißerische, einseitige Präsentation ist BR-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler. Ihm verdankt die Welt ein Interview mit einem PLO-Funktionär, in dem dieser sagen durfte, in Israel werde »Wahlkampf mit palästinensischem Blut« betrieben, was es dann auch zu einer fetten Schlagzeile schaffte. Die antisemitische Ritualmordlegende wird offenbar auch nach zweitausend Jahren nicht langweilig. 

  • Fatah official used funeral as opportunity to announce more terror:
    There is “a national decision in all factions and all national institutions” to confront Israel “with every weapon at our disposal”
  • PA Intelligence Forces officer and member of the Al-Aqsa Martyrs’ Brigades - Fatah’s military wing - shot at Israeli soldiers while they were arresting two wanted terrorists
  • Top PLO official called for continued terror against Israel: “You need to fight this enemy on all fronts”
Official PA TV reported that 5 members of the terror organization PFLP – GC died as “Martyrs” after they were “targeted by Israeli hostile activities” at one of the terror organization’s “bases” near the Syrian-Lebanese border.
In fact, they were terrorists and died when they set off an explosion by moving their own landmines. But neither the PA TV reporter nor PFLP – GC Secretary Talal Naji let themselves be confused by this fact. Rather the death of the terrorists served them as an opportunity to demonize Israel. Thus Naji claimed that Israel – “the enemy” in his, and usual PA terminology – wants every single Palestinian dead, “targeting the entire Palestinian people”:
Chief Joseph Riverwind, a leader of the Arawak Taino Nation and peace chief between tribal nations, and his wife, Dr. Laralyn Riverwind, who is ambassador-at-large for the Georgia Tribe of Eastern Cherokee, have been building bridges with Israel and the Jewish people for decades. After years of bringing delegations of Native Americans to Israel, the Riverwinds have expressed their desire to open a Native American embassy in Jerusalem.
U.S. President Joe Biden has reportedly invited Israel's President Isaac Herzog to Washington for a meeting at the White House next month. 
According to Channel 12 News, the official invitation for Herzog will be sent out in the coming days, and he is expected to deliver a speech in the House of Representatives. 

Innenpolitik

Am 13. April stellte Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) in Düsseldorf den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2022 vor. Darin wird bei den Islamisten bei einigen Strömungen ein dezenter Rückgang der – beobachteten – Anhängerzahlen berichtet. Neben den Salafisten betrifft das die Unterstützer des Kalifatsstaats und der Hamas sowie der Muslimbruderschaft und der Türkischen Hizbullah. Gleich geblieben sind die Anhängerzahlen der Furkan-Gemeinschaft, der Hizbollah und dem extremistischen Teil der Milli-Görüs-Bewegung. Einen Anstieg vermeldet der NRW-Verfassungsschutz bei den Unterstützern der verbotenen Hizb ut-Tahrir.
Wieviel wissen Berufsanfänger über Antisemitismus und seine Ausprägungen? Oft wenig, hat Helga Riedl vom Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg festgestellt. Die Stabsstelle der Stadt Nürnberg hatte deshalb die Auszubildenden im mittleren und gehobenen Dienst der Frankenmetropole für ein Schulungsprojekt der Europäischen Janusz-Korczak-Akademie angemeldet.
BERLIN — A 102-year-old man who was convicted last year on more than 3,500 counts of accessory to murder for serving as a guard at a Nazi concentration camp during World War II has died, German news agency dpa reported Wednesday.
GENEVA (AP) — Switzerland’s executive body agreed Wednesday to help pay for a national memorial to honor the six million Jews and other victims of the Holocaust and Nazi persecution, in what the leading Swiss Jewish group is calling the country’s first official monument of its kind.
Bei den Brucker Zeitgesprächen der evangelischen Gemeinde werden die Sozialwissenschaftler Juliane Sagebiel und Klaus Weber von der Hochschule München am Mittwoch über Antisemitismus sprechen. Sagebiel ist Professorin für Soziale Arbeit und sitzt im Beirat der Liberalen Jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München. Die SZ sprach mit ihr über Formen des Antisemitismus und dessen Verbreitung.

Zwei Jahre nach der judenfeindlichen Hass-Demo will Gelsenkirchen muslimischen Antisemitismus und Probleme an Schulen mehr in den Fokus rücken.

Erst vor kurzem war der britischen Labour Party von der britischen Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission (EHRC) bescheinigt worden, ausreichende Maßnahmen gegen Antisemitismus in der Partei ergriffen zu haben. Nun hat eine der bekanntesten Labour-Politikerinnen den erbitterten Streit über entsprechende Tendenzen mit einem Paukenschlag neu eröffnet – und den Parteivorsitzenden Sir Keir Starmer wieder in Bedrängnis gebracht.
WARSAW, Poland (JTA) — A Jewish association has released what is being called the first report on antisemitism conducted with direct input from Polish Jewish community organizations, counting 488 incidents in 2022 submitted via an online portal and collected through extensive interviews with community members.
The London headquarters of a pro-Israel educational charity was broken into on Tuesday evening, with a lit yahrzeit memorial candle placed next to one of the organisation’s t-shirts.
StandWithUs, based in north London, reported the crime to the police and Community Security Trust (CST), who have launched investigations using the premise’s CCTV footage. The organisation has interpreted the placing of the lit memorial candle beside an item of its branded clothing as “a violent and threatening message aimed at our staff”.
Die Kasseler Kunstausstellung documenta machte im Sommer 2022 mit dort gezeigten antisemitischen Werken Schlagzeilen. Insgesamt 25 Personen und Institutionen erstatteten gegen die Verantwortlichen Strafanzeige.
Nun hat die Staatsanwaltschaft in Kassel entschieden, dass kein »Anfangsverdacht wegen einer verfolgbaren Straftat« bestehe. In der Begründung heißt es, es könne kein Aufstacheln zum Hass im Sinne der Volksverhetzung festgestellt werden, die Werke hätten nicht den öffentlichen Frieden bedroht und sich nicht gegen die »inländische jüdische Bevölkerung« gerichtet.