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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
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Innenpolitik/Antisemitismus
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Nahostkonflikt

“A group of celebrity activists are trying to destigmatize being Palestinian, telling the human stories of an oppressed nation in a new documentary,” is how CNN gushingly describes a recent film collaboration by a handful of A-list antisemites.
Featured in the arts section of the news outlet’s website, the piece by multimedia producer Zeena Saifi, who was notably the lead byline on CNN’s criminally flawed “investigation” that concluded Israel forces deliberately killed Palestinian journalist Shireen Abu Akleh, claims British graffiti artist Banksy’s headline-grabbing Bethlehem hotel venture “inspired celebrity activists to tell the Palestinian story.”

The London headquarters of a pro-Israel educational charity was broken into on Tuesday evening, with a lit yahrzeit memorial candle placed next to one of the organisation’s t-shirts.
StandWithUs, based in north London, reported the crime to the police and Community Security Trust (CST), who have launched investigations using the premise’s CCTV footage. The organisation has interpreted the placing of the lit memorial candle beside an item of its branded clothing as “a violent and threatening message aimed at our staff”.
»Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist«, wusste David Ben Gurion und rief vor 75 Jahren Israels Unabhängigkeit aus. Das Mirakel war nicht die Proklamation des jüdischen Staates am 14. Mai 1948. Die völkerrechtliche Grundlage war bereits im November 1947 durch die Vereinten Nationen geschaffen worden. Deren Vollversammlung beschloss die Teilung des ehemaligen Völkerbund-Mandatsgebiets Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat sowie Jerusalem.
Es gehört schon einiges dazu, 52 Jahre lang ein und dieselbe Arbeit zu verrichten. Tagein tagaus, fast ein ganzes Leben lang. Im Jahr 1970 begann Ulrich Sahm, aus Israel zu berichten. Während er dies mit viel Hingabe, Fleiß und Ausdauer tat, zogen die Jahreszeiten 52-mal vorbei, Terrorattacken und Kriege geschahen, aber auch freudige Ereignisse. Kollegen und Regierungen kamen und gingen. Einer blieb, nämlich Ulrich Sahm. Er war die Konstante, bis er vor wenigen Wochen tat, was andere vielleicht viel früher getan hätten, nämlich nach Deutschland zurückkommen.
Nach gesundheitlichen Problemen, die sich gerade langsam verflüchtigten, fiel der langjährige Korrespondent auch noch eine Kellertreppe hinunter. Kurz danach kam er in sein Geburtsland zurück, um sich in Bremen niederzulassen, in der Nähe seiner Freundin, in einer kleinen Wohnung, die er bis vor kurzem noch suchte...
Ron Prosor zeigt uns Fotos. Auf einem sieht man ihn als Leiter der UN-Vollversammlung in New York. Am Rednerpult hält Benjamin Netanjahu die legendäre Grafik mit einer Atombombe in die Höhe. Ein anderes Bild zeigt den historischen Moment, als in Camp David gerade eine Friedenshoffnung für den Nahen Osten platzte. Der neue israelische Botschafter in Berlin ist ein Profi auf der Weltbühne. Er spricht exzellent Deutsch und wirkt daher in Dahlem wie einer, der schon immer hier war. Seine größten Stärken: Neugier und ein ansteckender Humor.
Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat ein entschiedeneres Vorgehen gegen den wachsenden Antisemitismus in Deutschland gefordert. „Antisemitismus ist ein großes Problem“, sagte Prosor im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Alle drei Stunden gebe es in Deutschland einen antisemitischen Vorfall; dass jüdische Einrichtungen wie Synagogen und Schulen geschützt werden müssten, sei „nicht normal“. „Bei Kirchen und Moscheen sehe ich das auch nicht“, sagte Prosor.

Die Länge des Flusses beträgt etwa 45 km. Er beginnt in den Hügeln von Hebron und fließt nördlich von Ein Gedi zum Toten Meer in der Judäischen Wüste
Frühling, 12:00 Uhr, 31°C / 87,8°F

In 2014, Abdullah Hasan was a recipient of the CAIR-SFBA Islamic Scholarship Fund. He went on to defend BDS for the ACLU. Now he’s an assistant press secretary at the White House.
CAIR is an Islamist organization that was named as an unindicted co-conspirator in one of the largest terror financing trials in America. Its founders were linked to Hamas and the Muslim Brotherhood, and it has opposed efforts to protect the United States against Islamic terrorism.

Russia has been receiving large quantities of artillery munitions from Iran in recent months in order to replenish its dwindling stockpiles as Moscow's campaign in Ukraine conitnues, the Wall Street Journal reported on Monday.
President Isaac Herzog announced on Sunday that he would be launching a “Jewish Davos” to bridge the wide gaps between Diaspora and Israel.
Speaking to some 3,000 people at the Jewish Federation of North America’s General Assembly, Herzog said he was launching the initiative “Kol Ha’am—Voice of the People: The President’s Initiative for Worldwide Jewish Dialogue.”

Innenpolitik

In den 1970ern wurde Natan Scharanski weltweit ein Symbol für den Kampf gegen den Antisemitismus in der Sowjetunion. Neun Jahre insgesamt verbrachte der Dissident im Straflager in Sibirien, weil er sich für Menschenrechte einsetzte und für das Recht sowjetischer Jüdinnen und Juden, nach Israel auszureisen.
As a high school student and parent within the Montgomery County public school (MCPS) system in Maryland — one of the most prominent in the country — we have come to see that despite its reputation of stellar academic performance and celebration of diversity, antisemitism is on the rise here.
Ende November 1922 ist in Basel Tempo angesagt: Eine neue Fasnachtsclique wird in einer Weinstube der Innenstadt gegründet und von den zehn Anwesenden auch noch gleich ein Obmann gewählt, «Herr A. Acht». Die Namensgebung der neuen Formation führt dann aber zu heftigen Diskussionen und wird um eine Woche verschoben. Die Gründungsmitglieder entscheiden sich schliesslich für einen französischen Cliquennamen, benannt nach der Hauptfigur der Oper «Madame Sans-Gêne». Einer «schönen jungen Dame», die zur Zeit Napoleons ihre Meinung ohne Hemmung – eben «sans gêne» – mitteilte, wie es im Gründungsprotokoll heisst.
Ein Unbekannter hat in einem Linienbus im Hamburger Stadtteil St. Pauli mutmaßlich antisemitische Beleidigungen ausgerufen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, richtete er die Beleidigungen nicht gegen spezifische Anwesende. Der Tatverdächtige habe nach dem Vorfall am Freitagabend den Bus der Linie 3 verlassen. Den Zeugen, die ihm aus dem Bus folgten, konnte er entwischen. Gegen den etwa 50 bis 60 Jahre alten und 1,90 Meter großen Unbekannten wird wegen mutmaßlicher Volksverhetzung ermittelt. Die Polizei bittet Menschen, die weitere Hinweise geben können, sich zu melden.

Roger Waters (ehemals Pink Floyd) geht auf Deutschland-Tournee („First Farewell-Tour – This is not a drill“). Am 17. und 18. Mai wird er die Mercedes-Benz-Arena füllen. Der Vorverkauf läuft.
Dagegen protestieren 16 jüdische Organisationen. In einem offenen Brief werfen sie Waters vor, er schüre den Hass auf Israel und diskriminiere jüdische Künstler wegen ihrer Herkunft.
Sie fordern, dass Berlin den Auftritt absagt, so wie es in Frankfurt am Main bereits geschehen ist. Dort darf Waters nicht, wie geplant, am 28. Mai in der Festhalle auftreten....

(February 27, 2023 / JNS) Antisemitic incidents in Italy increased slightly from 226 in 2021 to 241 in 2022. That’s according to an annual report published by the Milan-based Foundation Center for Contemporary Jewish Documentation’s observatory on antisemitism department.
Polish photographer Agnieszka Przekop took provocative and revealing photos of female models in the Jewish cemetery in the southern Polish town of Częstochowa where Jews were buried between the mid-18th century and the Holocaust.
Częstochowa’s Jewish community numbered almost 30,000 people prior to the Holocaust, but only about 5,000 survived.
Das Bündnis sowie die Vereine Achava und "Lernort Weimar" verurteilen die Angriffe. Menschenwürde, Freiheit und Demokratie seien täglich bedroht von Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus.
Stolpersteine als länderübergreifendes Mahnmal
Seit 1992 verlegt der Künstler Gunter Demnig die Stolpersteine. Mit inzwischen mehr als 75.000 Steinen in 26 Ländern Europas entstand das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Die Stolpersteine sollen vor ehemaligen Wohnungen von Opfern des Holocaust auf deren Schicksale im Nationalsozialismus aufmerksam machen.

[The German Press Release / Presseerklärung & further protest resources can be found HERE.] The city of Frankfurt, as well as the State of Hesse, deserve praise and thanks for…

SOFIA, Bulgaria — Authorities in Bulgaria on Saturday banned an annual torch-lit march in downtown Sofia in honor of a late general who led the pro-Nazi Union of Bulgarian National Legions during World War II.
Hours before the event, the country’s chief prosecutor called on Sofia’s mayor and the interior minister “to ensure the preservation of public order and protection of the rights of the public ahead of the Lukov March.”