AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

  • 0

  1. FTDDossier / Irans islamische Mafia
    von Najmeh Bozorgmehr und Benjamin Dierks
    Die iranische Revolutionsgarde hat Präsident Mahmud Ahmadinedschad zur Macht verholfen, auch vor der Parlamentswahl stützt sie ihn. Doch ihr Einfluss wird nun selbst für den Machtapparat der Kleriker gefährlich.
    Fatemeh wiegelt ab, wenn man sie nach dem Einfluss der Revolutionsgarde auf die Wahl im Iran fragt. Man sage den einfachen Wählern ja nicht von sich aus, dass sie “Herrn X oder Herrn Y” wählen sollen, sagt sie. “Nur wenn Leute nach Rat fragten, helfen wir ihrer Einsicht etwas nach.” Die 46-jährige Frau aus der Teheraner Satellitenstadt Hassan-Abad ist die Kommandeurin von Hunderten iranischer Frauen, die freiwillig im Frauencorps der Basidsch-Miliz der iranischen Elitetruppe dienen. Sie sind Auge und Ohr der Islamischen Republik. In ihren Reihen holte sich auch der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad seinen politischen Schliff.

  2. WELT ONLINE Ein iranischer Politiker in Voice of America
    Inzwischen werfen iranische Medien die Frage auf, ob Pirmosen überhaupt in den Iran zurückkehren werde, denn er habe doch mit dem Interview dem Feindsender …

  3. STERNFriedensnobelpreisträgerin Ebadi/ “Der Westen vergisst die Menschenrechte”

     © Morteza Nikoubazl/Reuters

    Ebadi auf der “Yes To Peace, No To War”-Konfernez in Teheran: “Der Westen vergisst vor lauter Atom-Streit die Menschenrechte”

    Der Iran wählt, doch kaum einer macht mit. Im Interview mit stern.de sagt die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi warum sie selber nicht wählt, wieso die Mullahs nicht an allem Schuld sind und wieso es den Frauen im Land immer besser geht.
    Frau Ebadi, gehen Sie heute zur Wahl?
    Nein. Ich bin seit der islamischen Revolution noch nie zur Wahl gegangen.
    Warum nicht?
    Bei uns müssen sich Kandidaten, die an einer Wahl teilnehmen wollen, erst eine Genehmigung vom Wächterrat besorgen. Solange das so bleibt, gehe ich nicht zur Wahl.

  4. WELT ONLINE – Iran bleibt bei seiner Konfrontationspolitik
    Was das für den Iran und seine zukünftige Politik bedeutet, erklärt Richard Herzinger auf WELT ONLINE. Das Ergebnis der iranischen Parlamentswahl vom …

    1. APKonservative Kritiker Ahmadinedschads werden stärker
      Seine Anhänger bleiben stärkste Kraft – Reformer besser als erwartet Mehr »

    2. APErste Ergebnisse zeigen Schwächung der Reformer im Iran
      Konservative Kritiker Ahmadinedschads allerdings im Aufwind – Hardliner stärkste Kraft
      Mehr »

    3. Tagesspiegel – Konservative führen bei Wahl im Iran
      Teheran – Einen Tag nach der Parlamentswahl im Iran lag das Lager der Konservativen am Samstag in Führung. Das ging nach unbestätigten Medienberichten aus …


    4. WELT ONLINE – Iranische Konservative führen im wichtigen Wahlbezirk Teheran
      Teheran (dpa) – Bei der Parlamentswahl im Iran liegen die Konservativen um Präsident Mahmud Ahmadinedschad auch im politisch wichtigen Wahlbezirk Teheran …


    5. n-tv Parlamentswahl in Iran Test für Ahmadinedschad
      “Viele andere (islamische) Länder suchen nach einem Modell-Land und haben den Iran als ihr Leitbild ausgewählt”, betonte er. Die meisten Iraner sind besorgt …

    6. WELTVon freien Wahlen kann man nicht sprechen
      Im Iran wird heute ein neues Parlament gewählt. Das Gremium hat wenig Einfluss, und die Kandidaten wurden vorher ausgesiebt. Der Iran-Experte Henner Fürtig erklärt auf WELT ONLINE, warum das Ergebnis für Präsident Ahmadinedschad trotzdem wichtig ist, und welches Thema im Wahlkampf die Hauptrolle spielte.
      WELT ONLINE: Heute wählt der Iran ein neues Parlament. 4900 Kandidaten bewerben sich um 290 Abgeordnetensitze. Welchen Stellenwert hat diese Wahl innerhalb der iranischen Politik?
      Henner Fürtig: Im Iran gibt es Parlamentswahlen bereits seit der Revolution 1979. Das bedeutet, dass die Bevölkerung es inzwischen gewohnt ist, regelmäßig zur Wahl zu gehen – übrigens auch zu Abstimmungen auf lokaler Ebene. Das Land ist, was die Partizipation der Bevölkerung angeht, weiter als viele seiner Nachbarstaaten. In Saudi-Arabien etwa, das ja immer als „Freund des Westens” unter den arabischen Staaten gesehen wird, hat es erst einmal Wahlen auf Gemeindeebene gegeben, wo zudem die Hälfte der Abgeordneten ernannt wurde.

    7. WELT ONLINE –  Iran wählt neues Parlament
      … wirtschaftlichen Lage gilt die Parlamentswahl als Test für die Politik von Präsident Mahmud Ahmadinedschad, der seit gut zweieinhalb Jahren im Amt ist.


    8. WELT ONLINE Wahl im Iran
      Im Iran finden morgen Parlamentswahlen statt, bei denen ein erneuter Sieg der konservativen Gefolgsleute von Präsident Mahmud Ahmadinedschad erwartet wird.


    9. oe24.at Iraner wählen neues Parlament
      Erwartet wird eine Stärkung der Anhänger von Präsident Mahmoud Ahmadinejad. Hunderten Reformkandidaten wurde eine Zulassung zum Urnengang verwehrt.


    10. Wiener Zeitung Wahlen im Iran
      Von AnalyseArian Faal Irans Wirtschaft ist durch den Atomstreit angeschlagen, das Vertrauen in den Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad nach seinen nicht …

    11. SWR Nachrichten Parlamentswahl in Iran – Präsident Ahmadinedschads frustrierte Anhänger
      Unter den Arbeitern hat Präsident Ahmadinedschad viele seiner früheren Anhänger verloren. Die Enttäuschung über seine gebrochenen Wahlversprechen ist groß.
       

    12. OÖNachrichten Irans Reformer bei Wahl geschwächt
      Es ist eine Testwahl für Irans Präsidenten: Mehr als 30 Monate nach dem Amtsantritt von Mahmud Ahmadinejad entscheiden die Iraner heute, ob sie den Kurs …


    13. Die Presse IRAN: Wahl wird kein Spaziergang für Konservative
      Es war dies eine eindeutige Wahlhilfe für die Anhänger von Präsident Mahmoud Ahmadinejad, der in der Atomfrage den USA und Europa die Stirne bietet.

    14. FR-online.de Wo der Wächterrat die Kandidaten kürt
      Die Wahlen werden auch Aufschluss darüber geben, welchen Rückhalt Regierungschef Mahmud Ahmadinedschad in der Bevölkerung besitzt.

    15. NZZ Online Ungleich lange Spiesse im iranischen Wahlkampf
      Im iranischen Wahlkampf haben die Konservativen ihre reformgesinnten Gegner in die Defensive gedrängt. Es deutet wenig darauf hin, dass es den Reformern …


    16. Neues Deutschland Koalition der Reformer ohne Chancen
      Die negative Regierungsbilanz von Präsident Ahmadinedschad nährte diese Erwartung. Die Präsidentschaftswahlen 2005 gewann er mit den Versprechungen, …

  5. SPIEGEL WAHLEN IN IRAN/ Ahmadinedschad wird verlieren – egal wie die Wahl ausgeht
    Von Omid Nouripour
    Repressalien, Zensur, Inflation: Irans Wähler hätten allen Grund, bei den heutigen Wahlen ihren Präsident abzustrafen – wenn nur die Reformer mehr Kandidaten stellen dürften. Doch auch im Lager der Konservativen wächst der Unmut über Ahmadinedschad.
    Berlin – Die Iraner stehen unter einem enormen Druck – wie seit Ende des Kriegs gegen den Irak vor 20 Jahren nicht mehr. Die Menschenrechtslage hat sich unter Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad drastisch verschlechtert. Öffentliche Hinrichtungen wurden wieder eingeführt. Die vor zehn Jahren noch blühende Medienlandschaft Irans ist mittlerweile ruiniert. Zeitungen wurden verboten, Zensur steht auf der Tagesordnung. Blogger, die authentischsten Berichterstatter inner-iranischer Entwicklungen, leiden unter massiver Verfolgung.

  6. NCR-Iran.org Iran: More restrictions for protesting students of Shiraz University
    The timing for the decision has been selected by the school in a way not to leave the subjected students any room for protest to the ruling since the New …


  7. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOGFriday Sermon: Iran Ready For Nuclear Talks – If U.S. And Its Allies Set No Preconditions And “Negotiate Honestly”; U.S. At “Dead End;” IAEA Report “Not Sincere”

    In his sermon today, Friday interim prayer leader for Tehran Ayatollah Akbar Hashemi Rafsanjani said that the only solution for Iran’s nuclear issue is negotiations in which the U.S. and its allies set no preconditions and negotiate honestly.
    Rafsanjani, who is also Expediency Council chairman, said, “We believe the solution is for them to remove preconditions and negotiate honestly. If there is an ambiguity, Iran will settle it, and if there is not, they should let Iran exercise its inalienable right,” Rafsanjani told worshippers in a sermon at Friday prayers.
    He dismissed U.S. allegations that Iran had conducted a study into building atomic weapons as a pretext to impose tougher sanctions on the Islamic Republic.
    Rafsanjani advised the U.S. to adopt a logical approach towards Iran’s scientific developments, saying that a hostile policy on Iran “will hurt more the U.S. than us… The U.S. has admitted that it has reached a dead end in Iraq and Afghanistan.”
    He asked what the Americans had gained from their adventurism in the world that they seek another adventure in Iran, and said, “No one is able to uproot the tree of knowledge that gets stronger with the passage of each new day.”
    He also criticized International Atomic Energy Agency director Mohamed Elbaradei for presenting an ambiguous report on Iran’s nuclear activities: “Elbaradei was not sincere in his report and presented the issues in a way that others could misuse them.”
    Sources: IRNA, Mehr, IRIBnews, Iran, March 14, 2008

  8. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOGAhmadinejad: Turkey, Iran Inseparable; U.S., Israel Plans Failed; Recognizing Israel Will Worsen Middle East Problems
    In meetings on the sidelines of the 11th summit of the Organization of the Islamic Conference in Dakar, Senegal, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad met yesterday with Arab League secretary-general Amr Moussa, with Algerian President Abdelaziz Bouteflika, and with Turkish President Abdullah Gul.
    In his meeting with Bouteflika, Ahmadinejad said that “The only way for the regional states to get rid of the Israeli occupation is to resist expansionism and occupation… Any concession to enemies would end in further pressures and sufferings for regional states and would encourage their enemies.” He added that the devaluation of the U.S. dollar on international markets was a sign of the collapse of U.S. power, as was the case with British colonialism.
    In his meeting with Moussa, Ahmadinejad said, “Any measure [towards] recognizing the Zionist regime will lead to worsening problems in the Middle East region.” He referred to the growing resistance of states in the region against occupation and hegemony in the Middle East as well as the changing situation in the region, saying that anyone who did not understand those changes would be seriously damaged.
    He added, “The Zionist regime dreams of expanding its occupation from the Nile to the Euphrates, and the regional states must, by resisting the Zionist regime, make it regret its dream.”
    In his meeting with Gul he stressed that Iran and Turkey are two brotherly countries which no one can separate. He added, “We consider Turkey’s development as our own development.”
    Source: IRNA, Iran, March 14, 2008

  9. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Artists Pressured To Stop Supporting Reformists
    On the eve of Iran’s parliamentary elections, set for March 14, the reformist online daily Rooz reported on increasing pressure by supporters of Iranian President Ahmadinejad, among them Ahmad Tavakkoli, to make sure critics of the president are not part of the next parliament. The editor of the daily Kayhan, Hossein Shariatmadari, who is close to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, called to refrain from voting for “circles in which unanimity with America and her allies prevails.” A day after 200 Iranian artists announced their support for the reformist list for parliament, some of them reported that they were being pressured by government circles to withdraw that support.

  10. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Rafsanjani: Gaza Events Indicate Weakness Of Zionist Regime
    In a March 11 meeting with Islamic Jihad secretary-general Ramadhan Abdullah Shelah, Iran Expediency Council Chairman Akbar Hashemi Rafsanjani said that the recent Gaza events were ” an indication of the weakness and vulnerability of the Zionist regime.” He added, “Resistance is the only possible way to return the rights of the oppressed Palestinians,” and added that “the attacks on Gaza were aimed at “making up for their previous failures in Lebanon.

  11. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Advisor To Iranian FM: Europe Should Be Worried Because We Prefer To Trade With East, Asia
    Mohammad Safari, European affairs advisor to the Iranian foreign minister, said that European countries should be concerned about their economic status in Iran, in light of Iran’s preference for trading mainly with the East and with the Asian countries. Safari made the comments at a meeting with the political affairs aide to the Netherlands foreign minister.


  12. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Cartoon In ‘Kayhan’: Time Running Out For U.S., Israel

    Source: Kayhan, Iran, March 13, 2008

  13. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran Energy Exhibition Anticipates Significant European, Asian Participation
    The Tehran Times reports that some 450 companies from countries across Europe and Asia – including 75 from Germany and 25 from the U.K. – have promised to participate in the gas, oil, and petrochemical industry exhibition scheduled for mid-April in Tehran.

  14. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Organization of Islamic Conference: Iran Greatest Model For Islamic Countries In Reducing Dependence On West
    The 11th summit of the Organization of the Islamic Conference, which opened today in Dakar, Senegal, has called on Islamic countries to define their socioeconomic and cultural boundaries with Western colonialist countries, use their own potential, end their economic and political dependence on the West, and create an Islamic bloc that will be sovereign in the areas of politics, economics, culture, and religion. The statement added that Iran was greatest model that Islamic countries could use for reducing their dependence on the West.The call came in the draft of the summit’s final statement. Also in the statement, the conference said that Islamic countries must begin playing a major role in international bodies such as the U.N. Security Council, the EU, and the International Atomic Energy Agency, in order to elevate the status of Muslims. This, it said, is because Muslims living in the U.S. and in European countries are treated like second-class citizens – even though non-Muslims living in Islamic countries have rights equal to those of Muslims, as based on Islamic teachings.

  15. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Weekly: Our Determination In Nuclear Issue Weakening West’s Threats
    The Iranian weekly Parto-e Sokhan, which is identified with Ayatollah Mesbah-e Yazdi, spiritual mentor to Iranian President Mahmoud Ahmadinejad, stated that the West’s threats against Iran were weakening due to Iran’s insistence on its right to nuclear technology. The weekly also pointed to increased foreign investment in Iran in the past year as proof of the sanctions’ weakness. Referring to the assassination of senior Hizbullah commander Imad Mughniya, the paper said that Israel’s achievement would be erased by a new Hizbullah operation against it.

  16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Intelligence Minister: MP Interviewed On VOA Is A Traitor
    Iranian Intelligence Minister Gholam-Hosssein Mohseni-Ezhei has said that reformist MP Dr. Dr. Noureddin Pir-Moazzen is a traitor because he gave an interview to the Voice of America in which he criticized the Iranian regime (see “A First: VOA Interviews Iranian MP; Interview Could Prevent MP From Returning To Iran”).
    Knowledgeable Iranian sources said that Pir-Moazzen preferred to remain in the U.S. instead of returning to Iran.


Leave a Reply