AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

  • 0

 
  1. derStandard.at Naher Osten: Alle Zeichen stehen auf Krieg – Joschka Fischer
    Foto: AP /Ariel Schalit 
    Unversöhnliche Interessen an einem politischen Brennpunkt: Aus dem Spiel mit einer Statue am Mt. Bental könnte bald Ernst werden.  
    Naher Osten: Alle Zeichen stehen auf Krieg
    Trotz hoher Risiken könnten es bald zu einer Konfrontation zwischen Israel und Iran kommen
    Die Geburtstagsfeiern von Israel wurden von den Gefahren überschattet, die von einer Atommacht Iran ausgehen. Trotz hoher Risiken könnte man es schon sehr bald auf eine Konfrontation ankommen lassen.
    Über dem Nahen Osten hängt die Gefahr einer weiteren großen militärischen Konfrontation wie eine drohende Wolke. Warum? Weil eine verfehlte amerikanische Politik im Irak die Feinde der USA und ihrer Verbündeten in der Region gestärkt und nicht geschwächt hat. Vor allem der Iran – immerhin ein Mitglied der Achse des Bösen! – wurde durch die amerikanische Politik in eine hegemoniale Rolle gehievt, die er aus eigener Kraft wohl kaum und vor allem nicht in so kurzer Zeit hätte erreichen können.

    1. HA’ARETZ Mideast High Noon

      The Mideast is drifting towards a great confrontation in 2008

    2. Aktien-Blog.Com – Planen die USA bereits den Iran-Krieg?
      Steht ein Krieg mit dem Iran in den nächsten vier bis acht Wochen bevor? Ich habe es zunächst auch nicht glauben können, doch es existieren tatsächlich …

    3. YNET‚Painful results for attack‘
      Iranian defense minister claims relationship with Syria, Hizbullah meant to deter Israel

    1. KRONE.AT Einmal so, dann so – Doch kein Treffen Ahmadinejads mit dem Papst?
      Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat nach Teheraner Regierungsangaben keineswegs um ein Treffen mit Papst Benedikt XVI. im Vatikan gebeten. Das stellte der Sprecher der iranischen Regierung, Gholam-Hossein Elham, nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Samstag fest. Der Sprecher dementierte damit italienische Pressemeldungen, nach denen der Papst Ahmadinejad nächste Woche anlässlich eines FAO-Gipfels zur weltweiten Nahrungsmittelkrise empfangen würde

    2. Wie im Tollhaus…(bd)
      Financial Times Deutschland
      Teheran trifft Vatikan
      Der iranische Staatschef wird anlässlich eines Uno-Gipfels kommende Woche in Rom erwartet. Die Gelegenheit will er offenbar für einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt nutzen: Der im Westen verteufelte Präsident des Mullah-Staates Seite an Seite mit dem Oberhaupt der katholischen Christen – das wäre eine echter PR-Erfolg für Teheran. […] Ob es der Papst schafft, die dem Iran die Sturheit in Sachen Urananreicherung auszureden? Die Politiker sind jedenfalls frustriert: Die Internationale Atomenergieagentur bekommt keine vernünftige Antworten auf ihre Fragen zum Atomprogramm. Vielleicht erfährt Benedikt ja mehr.

  2. derStandard.at Papst empfängt Ahmadi-Nejad
    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadi-Nejad wird nächste Woche vom Papst empfangen. Der islamische Hardliner, der in Rom an der UNO-Ernährungskonferenz teilnimmt, hatte den Vatikan mit der Bitte um eine Audienz in Verlegenheit gebracht. Premier Silvio Berlusconi und Außenminister Franco Frattini wollen den unbequemen Gast bei seinem ersten Besuch in einer EU-Hauptstadt nicht treffen. Nach Indiskretionen italienischer Medien habe jedoch Benedikt XVI. einer Begegnung mit dem iranischen Präsidenten zugestimmt.
    Es soll sich um keine offizielle Audienz mit Gefolge, Hymnen und Grußadressen handeln, so die Zeitung La Repubblica. Laut dem Corriere della Sera ist noch offen, ob der Papst einige der am UNO-Gipfel anwesenden Staatsoberhäupter gemeinsam oder in Privataudienz empfange.

     
  3. Reuters Deutschland – Iran baut sieben Öl-Raffinerien – Verdoppelt Kapazität
    Der Iran ist der viertgrößte Öl-Produzent, hat aber nur wenige Raffinerien, um Produkte wie Benzin oder Diesel herzustellen. …

  4. WELT ONLINE – Kommentare: Atomaufsicht warnt vor Irans Bombenplänen
    Die Frage wirft die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in ihrem jüngsten Iran-Zwischenbericht auf. Die kryptischen Namen stammen aus Hinweisen, …

  5. WELT ONLINE – Wachsende Klassenunterschiede im iranischen Gottesstaat
    Mai warnte die linksislamistische Partizipationsfront die iranische Regierung vor einer Zunahme der Klassenunterschiede im Iran. …

  6. RIA Novosti – Iran will selbständig Tupolew-Maschinen bauen
    Iran verhandelt über den Bau von Tu-Maschinen (Tupolew) im eigenen Land. „Wir haben ein Projekt zum Bau von Passagierflugzeugen der Tu-Baureihe mit Hilfe …

    1. Bieler Tagblatt Ex-Chefunterhändler im Iran ist Präsident
      Der ehemalige Atom-Chefunterhändler Ali Laridschani ist vom neuen iranischen Parlament zum Parlamentspräsidenten gewählt worden. Er bekam 232 von 263 Stimmen, wie die Nachrichtenagentur Isna berichtete.
      (sda) Insgesamt gibt es 287 Abgeordnete. Laridschani war zuvor auch iranischer Kulturminister und staatlicher Rundfunk-Chef und trat 2005 gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad an.
      Mit Blick auf den jüngsten Lagebericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sagte Laridschani nach seiner Wahl im Parlament, die Behörde habe sich „doppeldeutig“ geäussert und betreibe ein „abgekartetes Spiel“. Wenn die IAEA sich weiter so verhalte, werde das iranische Parlament die Kooperation überdenken.

    2. St. Galler Tagblatt Sprungbrett für Larijani?
      Früherer iranischer Atom-Chefunterhändler ist neuer Parlamentspräsident
      Das neue iranische Parlament hat gestern den ehemaligen Atom-Chefunterhändler Ali Larijani zu seinem Vorsitzenden gewählt. Larijani gehört zum konservativen Lager, ist aber ein Widersacher von Präsident Mahmud Ahmadinejad.
      Michael wrase/Limassol
      Der 50 Jahre alte studierte Mathematiker und Computerwissenschafter erhielt 232 von 263 Stimmen. Er startete seine vierjährige Amtszeit als Parlamentspräsident mit einem Frontalangriff auf die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA).
       

    3. Südwest Presse – Irans Präsident erhält starke Konkurrenz
      Als Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates des Iran sollte Ali Laridschani nicht nur die rechte Hand des seinerzeit neuen Staatspräsidenten Mahmud …

  7. Die Jüdische Iran droht IAEA mit Kooperationsverweigerung
    Der neue Sprecher des iranischen Parlaments, Ali Larijani (Bild), hat heute gewarnt, dass Teheran seine Zusammenarbeit mit der IAEA nach deren jüngstem kritischem Bericht weiter einschränken könnte. 
    Larijani, der ehemals der führende Atomunterhändler seines Landes war, ist heute mit überwältigender Mehrheit zum Parlamentssprecher gewählt worden. Gleich darauf bezeichnete er den IAEA-Bericht als beklagenswert.
    „Wir empfehlen ihnen, das iranische Nukleardossier nicht heimlich zwischen der IAEA und der 5-plus-1-Gruppe hin und her zu reichen. Dieses Parlament wird solche Betrügerei nicht erlauben“, sagte Larijani in der vom staatlichen Radio übertragenen Parlamentssitzung.
     
     

  8. YNET US: Strong reasons to suspect Iran was working covertly to build atomic bomb
    Western diplomat says IAEA ‚alarmed‘ that Islamic Republic in possession of document describing process of machining uranium metal into two hemispheres of the kind used in nuclear warheads. Iran’s ambassador to UN atomic watchdog says intelligence ‚lousy, fake‘
    AFP Published:  05.29.08, 22:47 / Israel News 
    Inspectors from the UN atomic watchdog are „alarmed“ that Iran has in its possession a document describing the process for making what could be the core of a nuclear weapon, a western diplomat said Thursday.
  9. ACHGUT –  Amir Taheri: The Problem With Talking to Iran
    The problem that the world, including the U.S., has today is not with Iran as a nation-state but with the Islamic Republic as a revolutionary cause bent on world conquest under the guidance of the „Hidden Imam.“ The following statement by the Ayatollah Ali Khamenei, the „Supreme leader“ of the Islamic Republic – who Mr. Obama admits has ultimate power in Iran—exposes the futility of the very talks Mr. Obama proposes: „You have nothing to say to us. We object. We do not agree to a relationship with you! We are not prepared to establish relations with powerful world devourers like you! The Iranian nation has no need of the United States, nor is the Iranian nation afraid of the United States. We . . . do not accept your behavior, your oppression and intervention in various parts of theworld.“

  10. ACHGUT –  Frauen-Apartheid  Dr. Wolfram Weimer (Gastautor)
    Von Angela Merkel bis Andrea Nahles, von Ursula von der Leyen bis Claudia Roth und Gesine Schwan erobern die Frauen bei uns immer mehr politische Macht. In unserem Nachbarkulturkreis passiert jedoch das glatte Gegenteil. Die Unterdrückung der Frauen erreicht in Arabien und Afrika erschreckende Dimensionen. Die jüngsten Berichte zeugen gar von einer aufkommenden Geschlechter-Apartheid.
    Die Uno warnt: Barbarische Strafen von Kreuzigungen bis Beschneidungen häufen sich wieder im islamischen Raum. Frauenhinrichtungen seien selbst in Metropolen wie Riad üblich. In Iran warten etwa ein Dutzend Frauen auf ihre Hinrichtung durch Steinigung wegen Ehebruchs. Der Fall der verurteilten Khayrieh hat nun international Aufsehen erregt. Denn sie fleht:


  11. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG In Friday Sermon, Rafsanjani Advises U.S. To „Hold Negotiations Without Preconditions“ 
    Ayatollah Akbar Hashemi Rafsanjani
    In his Friday sermon today, interim Friday prayer leader Ayatollah Akbar Hashemi Rafsanjani warned that „the hegemonic powers“ and the International Atomic Energy Agency had laid a new trap against Iran, and said that the U.S. should hold negotiations without preconditions.
    Rafsanjani, who is also Expediency Council chairman and former Iranian president, told worshippers that the IAEA had failed to adopt „an appropriate policy“ despite Iran’s cooperation, saying, „The agency has been swayed by the claims of America and the whole West.“ He added, „It is obvious that [the U.S. and the IAEA]… want to proceed in a way to be able to get more excuses. They did the same in the past and caused trouble for us and for themselves. If the agency continues in this way, it will lose its credibility among its members.“
    He advised the U.S. and other Western countries to quit seeking excuses against Iran and to hold negotiations without any preconditions and threats, and stressed, „Our only fault is trespassing the forbidden zone of the hegemonic powers and achieving peaceful nuclear technology.“
    In other matters, Rafsanjani urged the Lebanese to be committed to the agreement recently reached, and not to turn it into conflict and another opportunity for the enemy, especially Israel. He also said that the main cause of all Iraq’s problems is the presence of the occupiers.
    Sources: IRNA, Fars, IRIBnews, Iran, May 30, 2008

  12. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran To Unveil New Warfare Equipment 
    Iranian military exhibition  
    Iranian Defense Minister Mostafa Mohammad-Najjar has announced plans to unveil 30 new military hardware projects developed by Iranian experts in the upcoming year. He said that in the next few months, the Defense Ministry would unveil projects to mass produce electronic warfare, aerospace, naval, and ground equipment.He added that 70 other new projects had been displayed at a military exhibition in the southwestern city of Shiraz. In response to embargoes imposed on Iran over its nuclear program, the country has launched a campaign for self-sufficiency in its defense industry. 

  13. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Daily: Government Ignoring Grave Findings Of IAEA Report 
    The Iranian reformist daily Aftab-e Yazd expressed amazement in light of the announcement by Iranian Foreign Minister Menouchehr Mottkai that „the most recent report by the International Atomic Energy Agency found not a single negative point.“The paper also pointed out senior Iranian officials‘ and conservative Iranian newspapers‘ denial of the report’s grave findings, adding that all anyone needed to do was read the Farsi version of the report to learn about the disapproval and criticism it contained.

  14. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Ahmadinejad, Qatari PM Meet In Tehran 
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad met May 27 in Tehran with Qatari Prime Minister Hamad bin Jasim bin Jaber al-Thani.

    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad and Qatari Prime Minister Hamad bin Jasim bin Jaber al-Thani
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad and Qatari Prime Minister Hamad bin Jasim bin Jaber al-Thani
    Source: Mehr, Iran May 28, 2008 

     

  15. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Students Protest Against Economic Situation In Iran 
    Students at Shiraz University several times interrupted a speech by Qassem Ravanbakhsh, disciple of and spokesman for Ayatollah Mesbah-e Yazdi who is mentor to Iranian President Mahmoud Ahmadinejad. The students were protesting against the deteriorating economic situation in the country and the false promises of the Ahmadinejad government.

  16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Protests In Italy Over Upcoming Ahmadinejad Visit 
    In advance of next week’s visit to Italy by Iranian President Mahmoud Ahmadinejad, there has been much criticism in the media, as well as calls for Italian Prime Minister Silvio Berlusconi and Pope Benedict XVI not to meet with him. It was reported that Ahmadinejad’s associates would advise him to cancel the visit, for fear of a repeat of embarrassing incidents such as that at Columbia University last year. The Iranian daily Tehran Times reported that Ahmadinejad had asked to meet with the pope alone.

  17. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Ahmadinejad Wants To Visit New Lebanese Gov’t 
    Iranian sources reported to the Saudi daily Al-Watan that Iranian President Mahmoud Ahmadinejad wants to visit Lebanon after the new government is put together, with the aim of being the first leader to visit following the political agreements between the rival sides.

  18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran Plans to Form Special IRGC Unit for Missile Projects 
     IRGC commander Maj.-Gen. Mohammad Ali Jafari
    Iran is considering establishing a special section within the Islamic Revolution Guards Corps (IRGC) for strengthening its missile projects, IRGC commander Maj.-Gen. Mohammad Ali Jafari said on May 25. Jafari mentioned that in line with changes in missile projects, a special and independent unit might become necessary, especially considering the „new conditions and form of threats.“ He said, „An independent command may soon be established to strengthen the structure and improve the activity of our missile division.“ The IRGC has in the recent months tested several missiles in military maneuvers, including new types of land-to-sea and sea-to-sea missiles whose range covers the entire Persian Gulf.

  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Source: Ayatollah Jannati Quits Tehran Friday Prayer Leader Post 
     
    A knowledgeable source told the Iranian website Asr-e Iran that Guardian Council chairman Ayatollah Ahmad Jannati has quit his post as Tehran Friday prayer leader. However, the head of Tehran Friday prayer headquarters denied that Jannati had stepped down. The Iranian website Aftab reported that Jannati’s sermons had recently come under considerable criticism.

  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Concern In Iran Over Country’s 30% Inflation 
    The Tabnak website stated that from the Iran Central Bank report it can be estimated that the annual inflation rate in the country has topped 30%. The reformist daily Rooz reported that even supporters of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad Ayatollah Mesbah-e Yazdi, and Abolqassem Khazali have expressed concern over Iran’s inflation. The reformist party Mosharekat expressed its concern over the Iranian economy’s drop to a grave low due to „the government’s mistakes in running the economic policy.“ The party also expressed concern over the widening of the social gaps and the increase of the weight on the middle and lower classes.

Hinterlasse eine Antwort