AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. derStandard.at EU und USA drohen Iran mit weiteren Sanktionen
    Foto: epa 
    Benita Ferrero Waldner (hier mit Jose Manuel Barroso, George W. Bush, dem slowenischen Premier Janez Jansa und Javier Solana): „Wir wollen den Iranern zeigen, dass wir es sehr ernst meinen“ 
     
    Brdo – US-Präsident George W. Bush hat auf seiner Abschiedsreise seine europäischen Verbündeten auf eine härtere Gangart gegen den Iran eingeschworen. Sollte die Islamische Republik die Forderungen des UN-Sicherheitsrats im Atomstreit nicht erfüllen, würden die internationalen Sanktionen durch bilaterale Strafen ergänzt, erklärten Bush und die slowenische Ratspräsidentschaft am Dienstag zum Abschluss des Treffens in Brdo. Ins Visier müssten nun vor allem iranische Banken genommen werden.
    „Iran mit einer Atombombe wäre eine unglaubliche Gefahr für den Weltfrieden“, sagte Bush nach einem dreistündigen Treffen mit slowenischen Spitzenpolitikern, EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner und dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana.
      

     
     
    1. Reuters Entwurf: EU und USA für neue Sanktionen gegen Iran
      Brüssel  – Die Europäische Union (EU) und die USA sind bereit, über die UN-Sanktionen gegen den Iran hinaus weitere Strafmaßnahmen zu verhängen.
      Das geht aus dem Entwurf für das Abschlusskommunique des EU-USA-Gipfels hervor, das am Dienstag veröffentlicht werden soll und Reuters am Montag vorlag. Die Sanktionen würden verhängt, wenn der Iran bestimmte Arbeiten seines Atomprogramms fortsetze.
      Der Westen verlangt vom Iran die Aussetzung der Urananreicherung, weil diese Technologie auch für den Waffenbau angewandt werden kann. In dem Kommunique werden Schritte gegen iranische Finanzinstitute angekündigt, „um zu verhindern, dass iranische Banken das internationale Bankensystem nutzen, um die Weiterverbreitung (von Atomwaffen) und den Terrorismus zu fördern“.

    2. HA’ARETZ At joint summit, EU and U.S. to launch extra Iran sanctions
      The European Union and the United States will warn Iran on Tuesday they are ready to go beyond agreed UN sanctions if it shuns demands to suspend sensitive nuclear work, according to a draft summit communique.
      The draft, obtained by Reuters ahead of an EU-U.S. summit in Slovenia on Tuesday, raises the possibility of a crackdown on Iranian banks, the area where Washington has long urged the EU’s 27 states to apply more pressure on Tehran.
      „We are ready to supplement those [UN Security Council] sanctions with additional measures,“ said the final draft of the communique, to be issued at President George W. Bush’s last U.S.-EU summit.
      „We will continue to work together… to take steps to ensure Iranian banks cannot abuse the international banking system to support proliferation and terrorism,“ the draft added. 

       

  2. JP ‚No chance of Iran attack by Israel, US‘
    Iranian FM rejects sanctions to stop Teheran’s uranium enrichment; says Mofaz threat „not serious.“
     
    1. RIA Novosti – Iran hält trotz Vorschlägen der Sechser-Gruppe am Atomprogramm fest – Ahmadinedschad
      Das sagte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Mittwoch laut örtlichen Medien. „Eine Reihe von Ländern ist der Ansicht, dass unser Staat ihre … 

  3. PR-Inside.com (Pressemitteilung) – Ahmadinedschad erklärt Ära Bush für beendet
    Schahr-e-Kord/Iran (AP) Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die Ära von US-Präsident George W. Bush am Mittwoch für beendet erklärt. … 

     

    1. Mittelbayerische – Iran steht weiter zwischen Merkel und Bush
      Zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und US-Präsident George W. Bush bleiben erhebliche Differenzen über das Vorgehen gegen das iranische … 

       

    2. Wiener Zeitung – Bush, Merkel: Drohungen gegen Teheran
      Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident George W. Bush sagten am Mittwoch in Meseberg bei Berlin, wenn der Iran auf die nächsten … 

       
    3. Reuters Deutschland – Bush und Merkel erhöhen Druck auf den Iran
      Meseberg (Reuters) – Kurz vor einem weiteren Vermittlungsversuch der internationalen Gemeinschaft haben Deutschland und die USA im Atomkonflikt mit dem Iran … 

       
    4. Bild.de – Bush und Merkel drohen Iran mit Sanktionen
      Nicht ohne vorher noch einmal gemeinsam mit Merkel dem Iran mit Sanktionen zu drohen. Nach wie vor schließt Bush einen Militärschlag nicht aus: „Alle … 

       

    5. Volksstimme – Auch Merkel zu weitergehenden Sanktionen gegen Iran bereit
      Meseberg – Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat nach den USA auch Deutschland mit schärferen Sanktionen gedroht. Bundeskanzlerin Angela Merkel … 

       

    6. Badisches Tagblatt – Differenzen zwischen Merkel und Bush bei Iran
      Merkel, die Bush von Dienstagabend bis Mittwochmittag im Gästehaus der Regierung empfangen hatte, sagte, der bisherige diplomatische Druck auf die iranische … 

    7. Basler Zeitung – Militärschlag gegen Iran für Bush eine Option
      Im Streit um das iranische Atomprogramm schliesst US-Präsident George W. Bush einen Militärschlag nicht aus. Zum … Peking. sda/dpa/baz. …

    8. Markenpost.de – Bush setzt im Atomstreit mit Iran auf diplomatische Lösung
      Wenn der Iran sein Programm zur Anreicherung von Uran nicht stoppe, müssten weitere Sanktionen folgen. Merkel hob hervor, zunächst müssten die zuletzt … 
       
    9. PR-Inside.com (Pressemitteilung) – Bush schließt Militärschlag gegen Iran nicht aus
      Meseberg (AP) US-Präsident George W. Bush hofft im Atomstreit mit dem Iran zwar weiter auf eine diplomatische Lösung, schließt aber einen Militärschlag noch … 

       

  4. Die Presse – Merkel zu Iran: „Diplomatie eine Chance geben“
    US-Präsident George W. Bush stimmt auf seiner Abschiedstour Iran-Politik mit der deutschen Kanzlerin ab. MESEBERG. Sie sind eingezäunt wie Kühe auf der … 

  5. Cicero – Berlin kann Teheran unter Druck setzen – Interview mit Nosratollah Barati-Novbari
    Wie stabil ist das Regime im Iran?
    Das Regime ist sehr labil. Die Basis, die die Revolution einmal in der Bevölkerung hatte, ist längst weggebrochen. Die Bevölkerung ist unzufrieden. Innerhalb des Regimes geht es schon lange nicht mehr um die Auseinandersetzung zwischen konservativen und liberaleren Kräften. Es geht nur noch um den Machterhalt. Die Bevölkerung hat auch kein Vertrauen mehr in Präsident Chatami, seitdem seine Reformbewegung in der Sackgasse gelandet ist….

     
  6. RIA Novosti – Ex-Präsident Rafsandschani: Iran strebt nicht nach Atombomben
    „Wir haben nicht die Absicht, militärische Ziele in der Atomenergie zu verfolgen“, betonte der ehemalige iranische Staatschef. Die USA und einige andere … 

    1. Reuters Iran will Sicherheitslage im Irak verbessern helfen
      Teheran (Reuters) – Der Iran hat dem Irak Unterstützung bei der Eindämmung der Gewalt zugesagt.
      Die Verbesserung der Sicherheitslage im Nachbarland sei eines der Hauptanliegen der Regierung in Teheran, sagte der Erste Vizepräsident Parwis Dawudi bei einem Besuch des irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki laut der amtlichen Nachrichtenagentur Irna am Sonntag.
      Der Iran und der Irak führten in den 80er Jahren einen mehrjährigen Krieg, bei dem etwa eine Million Menschen starben. Seit der Invasion von US-Truppen im Irak vor mehr als fünf Jahren haben sich die Beziehungen beider Länder aber vertieft. Anders als unter dem früheren irakischen Präsidenten Saddam Hussein wird das Land nun von der schiitischen Mehrheit dominiert. Der Iran ist auch schiitisch geprägt. Die USA werfen der Regierung in Teheran dagegen vor, Aufständische im Irak zu unterstützen. Der Iran hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

    2. NZZ Online Maliki erklärt Iran Bündnis mit Amerika
      Der irakische Ministerpräsident Maliki hat am Sonntag und Montag mit der iranischen Führung über sein geplantes Abkommen mit Amerika beraten. Er hofft, den Widerspruch einer Zusammenarbeit mit den beiden Erzfeinden Washington und Teheran zu umgehen.
      vk. Der irakische Ministerpräsident Maliki hat am Sonntag und Montag mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinejad und dessen Aussenminister Mottaki über sein geplantes Abkommen mit den USA gerungen. Er beteuerte mehrmals, der Irak werde niemals zu einem Sprungbrett für eine amerikanische Aggression gegen Iran verkommen. Doch den Tenor der heftigen iranischen Einwände hatte schon letzte Woche Ex-Präsident Rafsanjani mit der ominösen Bemerkung gesetzt, die Völker der Region, das iranische und das irakische eingeschlossen, würden niemals ein Abkommen für die Langzeit-Stationierung amerikanischer Truppen im Zweistromland hinnehmen.
      Ahmadinejad rief die Nachbarn und die Uno zur Unterstützung des Iraks auf, damit andere, lies die Amerikaner, von jeder Einmischung abgeschreckt würden. Der Revolutionsführer Khamenei erklärte am Montag bei der Audienz Malikis, dass die Iraker aus eigenen Mitteln und durch Einheit zur Grösse zurückfinden und die Pläne Amerikas durchkreuzen würden. 

    3. WIENER Warnung vor Pakt mit USA – Iraks Premier auf Iran-Besuch.
      Teheran. Der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki ist bei seinem Besuch im Iran vom höchsten geistlichen Führer Ayatollah Ali Khamenei mit schweren Vorwürfen gegen die USA konfrontiert worden. Deren militärische Präsenz sei der Grund für die unsichere Lage im Irak. Khamenei sicherte der schiitisch dominierten Regierung in Bagdad seine Unterstützung zu: „Es ist unsere religiöse Pflicht, dem Irak zu helfen.“
      Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hatte den Irak davor gewarnt, einen langfristigen Militärpakt mit den USA zu schließen.
       

    4. Tagesspiegel Teheran fürchtet Angriffe durch US-Truppen
      Der Iran kritisiert das geplante US-irakische Sicherheitsabkommen, da er Angriffe von Seiten der USA fürchtet. Der Irak versichert dagegen, von ihm gehe keine Gefahr für Teheran aus.
      Teheran/Bagdad –  Im Streit um ein geplantes US-irakisches Sicherheitsabkommen hat Iraks Premier Nuri al Maliki dem Iran versichert, dass von seinem Land niemals eine Gefahr für Teheran ausgehen werde. „Wir werden es nicht zulassen, dass der Irak zu einem Territorium wird, von dem die Sicherheit des Iran und anderer Nachbarn bedroht wird“, sagte Maliki am Sonntag in Irans Hauptstadt. Strategisches Ziel Bagdads sei es vielmehr, die Beziehungen zu seinen Nachbarn auszubauen.
      Maliki sagte Irans Außenminister Manuschehr Mottaki, dass die „Stabilität und Sicherheit des Irak“ einen positiven Einfluss auf die „gesamte Region“ haben könne. Auch Mottaki versicherte, dass der Ausbau „freundschaftlicher Beziehungen beider Länder“ Ziel des Iran sei. Hintergrund sind aktuelle Verhandlungen zwischen den USA und dem Irak über ein neues Sicherheitsabkommen, das vor allem Form und Umfang der künftigen US-Militärpräsenz im Irak regeln soll.

  7. RIA Novosti – Irak in der Zwickmühle zwischen den USA und Iran
    Iran schlägt den Irakern strategische Zusammenarbeit, unter anderem im militärischen Bereich, vor. Und das just in dem Moment, als die Verhandlungen über … 

  8. news.search.ch – Für friedliche Lösung im Atomstreit
    Die EU könne dann immer noch entscheiden, ob sie etwa im Bankenbereich zusätzliche Massnahmen gegen den Iran verhänge. Sie drang zudem auf die Einbindung …

    1. WELT ONLINE Iran droht Israel mit martialischen Gegenangriffen
      Der Konflikt zwischen Israel und Iran spitzt sich zu. Mit massiven Vergeltungsdrohungen antwortete Teheran nun auf die Ankündigung von Israels Verteidigungsminister, Iran angreifen zu müssen, falls es sein Atomprogramm nicht stoppt. Die Iran-Atomkrise beschäftigt auch die Europäer auf ihrem Treffen mit US-Präsident Bush.
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      Der Iran hat Israel im Falle eines Angriffs wegen seines Atomprogramms mit massiven Konsequenzen gedroht. „Sollte irgendjemand eine solch törichte Aktion starten, würde die Antwort sehr schmerzhaft ausfallen“, sagte Irans Verteidigungsminister Mostafa Mohammad Nadschar am Dienstag.
       

  9. Reuters DeutschlandIran droht mit massiven Konsequenzen bei israelischem Angriff
    Teheran (Reuters) – Der Iran hat Israel im Falle eines Angriffs wegen seines Atomprogramms mit massiven Konsequenzen gedroht.
    „Sollte irgendjemand eine solch törichte Aktion starten, würde die Antwort sehr schmerzhaft ausfallen“, sagte Irans Verteidigungsminister Mostafa Mohammad Nadschar am Dienstag. Israels Verkehrsminister Schaul Mofas hatte am Freitag einen Militärschlag gegen den Iran als nahezu unvermeidbar bezeichnet, wenn das Land sein Programm zur Entwicklung einer Atombombe fortsetze. Die internationalen Sanktionen seien offenbar wirkungslos. Die Äußerungen des israelischen Ministers trugen dazu bei, den Ölpreis auf ein Rekordhoch zu treiben.
     

  10. RIA Novosti Israel arbeitet Pläne zur Abwehr der aus Iran ausgehenden Gefahr aus
    TEHERAN, 10. Juni (RIA Novosti). Das israelische Militär hat mit der Ausarbeitung von Plänen zur „Abwehr der zunehmenden Gefahr aus Teheran“ begonnen.
    Das teilte der iranische englischsprachige Fernsehkanal Press TV unter Hinweis auf nicht genannte Quellen in den militärischen Kreisen Israels mit.
    Im Rahmen dieser Pläne begann Tel Aviv mit der Bildung des sogenannten Iranischen Kommandos für Koordinierung der Handlungen gegen Iran. Das Kommando ist der israelischen Luftwaffe zugeordnet.
    „Seine Aufgabe besteht in der Koordinierung des Zusammenwirkens zwischen den Luftverteidigungstruppen Israels, die mit den Systemen Patriot und Arrow ausgerüstet sind“, meldete der TV-Kanal.

  11. SWISSINFO  Shirin Ebadi kritisiert Calmy-Rey
    Die Reise von Bundesrätin Michelin Calmy-Rey nach Teheran diesen Frühling wird von der iranischen Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi kritisiert.
    Mitte März hatte die Bundesrätin im Rahmen eines stark debattierten Gasvertrags mit Iran der Unterzeichnung beigewohnt.
    Doch nicht der Umstand, dass Aussenministerin Micheline Calmy-Rey während diesem Besuch ein Kopftuch getragen habe, stört Shirin Ebadi.
    Die iranische Nobelpreisträgerin bedauerte am Montag in Genf, dass Calmy-Rey in Irans Hauptstadt keine Menschenrechtsaktivisten und –aktivistinnen 
    getroffen habe. 

     

    1. BAZ Iranische Menschenrechtlerin Ebadi kritisiert Calmy-Rey 
       
      Erntet Kritik: Micheline Calmy-Reys Besuch bei Irans Präsident Mahmud Ahmadinejad. Foto Keystone 
      Genf. sda/baz. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi hat am Montag in Genf die Reise von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey nach Teheran kritisiert. Sie bedauerte, dass diese keine Menschenrechtsaktivisten getroffen hatte.

  12. Es geht hier nicht um Kriegsdrohungen sondern um die Ausschaltung von einzelnen Anlagen, die ihrerseits den großen Krieg auslösen würden! Aber das ist die sattsam bekannte Logik aus Moskau. (bd)
    RIA Novosti –
    Moskau warnt Israel vor Kriegsdrohungen an Iran
    MOSKAU, 09. Juni (RIA Novosti). Das russische Außenministerium hat die Äußerung von Israels Vizepremier Shaul Mofaz vom Freitag, der Iran mit Krieg gedroht hatte, scharf kritisiert.
    Derartige Erklärungen, selbst wenn sie eine persönliche Meinung wiedergeben, seien unzulässig für Regierungsvertreter eines Staates, der UN-Mitglied und laut UN-Charta verpflichtet ist, auf Gewaltanwendung und -androhung bei der Lösung internationaler Probleme zu verzichten, heißt es in einer Stellungnahme des russischen Außenministeriums am Montag.
    Russland sähe keine Alternative zu einer friedlichen Lösung des Atomstreits mit Iran. Ein Gewalteinsatz gegen Iran würde für die krisenbehaftete Region katastrophale Folgen nach sich ziehen.
     

  13. Haaretz Israeli satellite TV has a new star – Mahmoud Ahmadinejad – Sara Miller
    http://www.youtube.com/watch?v=gJyCyY-1swE
    Israel’s satellite company Yes has adopted a new ally in its war on cable rival HOT – Iranian President Mahmoud Ahmadinejad.
    A new commercial for the company shows Ahmadinedjad – who in real life has repeatedly called for the destruction of Israel – addressing the Iranian nation.
    „My brothers,“ says the mock Iranian president in a speech broadcast through loudspeakers across the country, „the uranium is in our hands and after Monday it will be goodbye to Israel.“
    Unexpectedly, the Iranian leader’s supporters – dressed in Shiite religious garb – take exception to the speech, dismayed at the prospect of missing their favorite Israeli television series.
    „What are you talking about?“ asks one of his followers. „It’s the last episode of Danny Hollywood on Monday.“
    The declaration of Iranian president’s intent to destroy Israel is met with riots and the police are deployed to control protests which suddenly take the form of a big budget musical.
    The commercial, produced by advertising company McCann Erickson, is entirely a parody of „Cazablan,“ a hit Israeli musical of the 1960s.


     

  14. AP  Chavez macht sich mit «Atomfahrrad» über Bush lustig
    Caracas – Der venezolanische Präsident Hugo Chavez hat sich mit einem «Atomfahrrad» über US-Präsident George W. Bush lustig gemacht. Venezuela hat in einem Joint Venture mit Iran eine Fahrradfabrik gebaut. Chavez fuhr während seiner Fernsehsendung am Sonntag eines der dort hergestellten Räder und machte Witze über dessen Radioaktivität. Er bot Bush eines der Räder an und versicherte unter Anspielung auf den Atomstreit des Westens mit dem Iran, die Fahrradfabrik biete keinen Grund zur Sorge.


  15. TAGESSSPIEGEL  POSITIONEN/ Worte, Worte, keine Taten? – Rafael Seligmann  
    Wie halten wir’s mit Israel? Die Frage erscheint absurd. Berlin hat den 60. Jahrestag Zions mit einem deutschen Übersoll an Wohlwollen und Verantwortungsbewusstsein zelebriert. Das halbe Kabinett reiste nach Jerusalem. Regelmäßige Konsultationen auf Regierungsebene wurden vereinbart. Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte vor der Knesset ausdrücklich die Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels und warnte vor den Ambitionen Irans, Kernwaffen zu entwickeln. Das Fazit: Deutschland steht unverbrüchlich hinter Israel und fühlt sich in der Pflicht für die Sicherheit des Judenstaates, vor allem aufgrund der Schoah. Grundsätzlich. Felsenfest.
    Doch in der Politik verhält es sich wie bei Radio-Eriwan-Witzen. Neben dem Prinzip gibt es das wirkliche Leben. Da muss so mancher gut gemeinte Vorsatz der schnöden Realität weichen. Gilt das auch für die feierliche Zusage Deutschlands, Israels Sicherheit zu gewährleisten? Ja.
    Berlins Aussage gegenüber Teheran ist unmissverständlich. Deutschland ist nicht bereit, die Entwicklung iranischer Atombomben hinzunehmen. Denn dessen Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad brüstet sich damit, die Auslöschung Israels sei Ziel seiner Politik. Deutschland lehnt dies scharf ab. Berlin warnt Teheran seit Jahren.

  16. Diejenigen, die einen nuklearen Präventivschlag fordern, befinden sich in der Minderheit. Diese Karte wird sicher nicht gezogen, da nicht nötig. (bd)
    Die Presse 
    Der nukleare Präventivschlag und die Weltkatastrophe – MARTIN SENN
    Israelische Stimmen fordern den Einsatz der Atombombe gegen den Iran. Die Folgen wären fürchterlich: für den Iran, für Israel und die Welt.
    Die gegenwärtige Diskussion über das Nuklearprogramm der Islamischen Republik ist um eine beunruhigende Facette reicher, nachdem israelische Stimmen wie etwa der Historiker Benny Morris einen nuklearen Schlag zur Zerstörung iranischer Nukleareinrichtungen fordern. Abgesehen von der Unverhältnismäßigkeit eines solchen Angriffs gegen ein Programm, das noch weit von einer einsatzfähigen und transportierbaren Nuklearwaffe entfernt ist, zeugt diese Forderung von fahrlässiger Kurzsichtigkeit und fundamentalem Unverständnis der fürchterlichen Konsequenzen eines nuklearen Angriffs, die nicht zuletzt auch Israel treffen würden.
    Ein nuklearer Angriff gegen die verschiedenen Komponenten des iranischen Nuklearprogramms müsste eine Vielzahl von Zielen umfassen, die über das gesamte Territorium der Islamischen Republik verteilt sind.

  17. IHT Friedman: People vs. dinosaurs  Thomas L. Friedman
    Question: What do America’s premier investor, Warren Buffett, and Iran’s toxic president, Mahmoud Ahmadinejad, have in common?
    Answer: They’ve both made a bet about Israel’s future.
    Ahmadinejad declared on Monday that Israel „has reached its final phase and will soon be wiped out from the geographic scene.“
    By coincidence, I heard the Iranian leader’s statement on Israel Radio just as I was leaving the headquarters of Iscar, Israel’s famous precision tool company, headquartered in the Western Galilee, near the Lebanon border. Iscar is known for many things, most of all for being the first enterprise that Buffett bought overseas for his holding company, Berkshire Hathaway.
    Buffett paid $4 billion for 80 percent of Iscar and the deal just happened to close a few days before Hezbollah, a key part of Iran’s holding company, attacked Israel in July 2006, triggering a monthlong war. I asked Iscar’s chairman, Eitan Wertheimer, what was Buffett’s reaction when he found out that he had just paid $4 billion for an Israeli company and a few days later Hezbollah rockets were landing outside its parking lot.

  18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ahmadinejad: Iran Now At Nuclear Peak
    In a speech in Chaharmahal-Bakhtiari province in central Iran, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad said that President Bush’s time was past and that he „cannot hurt even one centimeter of Iranian soil.“
    Ahmadinejad added that this year was „the year of enemy plots“ and promised that the Iranian nation „will not be silent until it destroys all signs of oppression in the world.“
    He also said, „Iran has passed the difficult obstacles and is situated at the nuclear peak.“
    Source: Farda, Iran, June 11, 2008
  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Report Of Ahmadinejad’s Italy Visit Changed – Under Pressure From Ahmadinejad’s Office
    On orders from the office of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad, the reformist daily Etemad adjusted its report on Ahmadinejad’s visit earlier this month in Rome.
    The report, criticizing the visit that was deemed a failure, now states that the the visit was a success story.
    Sources: Rooz, Iran, June 11, 2008; Etemad, Iran, June 8-9, 2008

  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – In Iran, New Security Body For Dealing With Minorities
    The Iranian government has announced the formation of a new security body that will deal with provinces with concentrations of ethnic minorities – Baluchis, Azeris, Kurds, and Arabs – and where there is considerable security activity by regime representatives.
    Source: IRNA, Iran, June 8, 2008

  21. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG ‚Kayhan‘: Solana’s Aims „Questionable“
    EU foreign policy chief Javier Solana is to present Iran with an incentives package from the 5+1, during his planned June 14 visit to Tehran.
    The Iranian daily Kayhan, which is close to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, stated that Solana’s aims are „questionable,“ and that Russia will support the West against Iran as long as its own interests are not harmed.
    Source: Kayhan, Iran, June 10, 2008 

  22. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Army Propaganda Chief: If U.N. Won’t Stop Israel, Resistance Is Only Choice
    Mas’oud Jazyeri, propaganda chief in the Iranian Armed Forces General Headquarters, has said that if the U.N. and the Security Council will not prevent Israel’s plots, the nations of the region will have no choice but to resist.
    He added that Iran has information that Israel and the U.S. are intending to sow division and civil war in the region, particularly in two Arab countries, so that the latter will be preoccupied with these problems instead of the current problems.
    Source: Fars, Iran, June 10, 2008
     

  23. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran To Put Economic Eggs In More Baskets
    Mohsen Talai, economic aide to Iran’s foreign minister, said that Iran’s government has decided to put part of its assets currently in banks in Europe into stocks and commodities such as gold and to increase its cooperation with smaller banks across the world.
    He added that the move was in order to prevent Western economic pressure against the country.
    Source: Aftab-e Yazd, Iran, June 10, 2008

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