AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. Jerusalem
    Center for Public Affairs – 
    What Iranian Leaders Really Say about Doing Away with Israel: A Refutation of the Campaign to Excuse Ahmadinejad’s Incitement to Genocide – Joshua Teitelbaum
    • Over the past several years, Iranian leaders – most prominently, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad – have made numerous statements calling for the destruction of Israel and the Jewish people. While certain experts have interpreted these statements to be simple expressions of dissatisfaction with the current Israeli government and its policies, in reality, the intent behind Ahmadinejad’s language and that of others is clear.

    • What emerges from a comprehensive analysis of what Ahmadinejad actually said – and how it has been interpreted in Iran – is that the Iranian president was not just calling for „regime change“ in Jerusalem, but rather the actual physical destruction of the State of Israel. When Ahmadinejad punctuates his speech with „Death to Israel“ (marg bar Esraiil), this is no longer open to various interpretations.
    • A common motif of genocide incitement is the dehumanization of the target population. The Nazi weekly Der Stürmer portrayed Jews as parasites and locusts. Ahmadinejad said in a speech on October 26, 2005: „In the Middle East, they [the global powers] have created a black and filthy microbe called the Zionist regime.“
    • Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei, who succeeded Ayatollah Khomeini in 1989, has made statements about Israel similar to Ahmadinejad. On December 15, 2000, he declared on Iranian TV: „Iran’s position, which was first expressed by the Imam [Khomeini] and stated several times by those responsible, is that the cancerous tumor called Israel must be uprooted from the region.“
    • Michael Axworthy, who served as the Head of the Iran Section of Britain’s Foreign and Commonwealth Office, notes that when the slogan „Israel must be wiped off the map“ appeared „draped over missiles in military parades, that meaning was pretty clear.“
    • There is an ample legal basis for the prosecution of Ahmadinejad in the International Court of Justice and the International Criminal Court for direct and public incitement to commit genocide and crimes against humanity.

      Click here to read the Full Report.

  2. SPIEGEL ONLINE ‚MISSION DOABLE‘: Israeli Ministers Mull Plans for Military Strike against Iran – Ralf Beste, Cordula Meyer and Christoph Schult 
    The Israeli government no longer believes that sanctions can prevent Iran from building nuclear weapons. A broad consensus in favor of a military strike against Tehran’s nuclear facilities — without the Americans, if necessary — is beginning to take shape.
    Dani Yatom, a member of the Israeli parliament, the Knesset, was invited to attend a NATO conference in Brussels last year. While reviewing the agenda, Yatom, a retired major general, was surprised to see that the meeting was titled „The Iranian Challenge“ and not „The Iranian Threat.“
    When a speaker with a French accent mentioned that a US military strike against Iranian nuclear facilities would be the most dangerous scenario of all, Yatom said, politely but firmly: „Sir, you are wrong. The worst scenario would be if Iran acquired an atom bomb.“

  3. Klar. Ungefähr so aussagekräftig wie die Umfrage im letzen Jahr, als nahezu 70% der Deutschen Israel für das gefährlichste Land der Welt hielten..(bd)
    FOCUS Online
    Umfrage: Bush so vertrauenswürdig wie Ahmadinedschad
    Bush so vertrauenswürdig wie Ahmadinedschad
    Nach einer internationalen Umfrage erweckt US-Präsident George W. Bush fast genauso wenig Vertrauen wie der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad. Insgesamt schnitten die meisten Staatchefs schlecht ab, Angela Merkel konnte in Europa jedoch Spitzenwerte erzielen.
    US-Präsident George W. Bush genießt nach einer internationalen Umfrage nur wenig mehr Vertrauen als sein iranischer Kollege Mahmud Ahmadinedschad oder der pakistanische Staatschef Pervez Musharraf. Außerhalb der USA sagten lediglich 23 Prozent der Befragten, sie hätten viel oder einiges Vertrauen in Bush. Ahmadinedschad kam bei der Frage auf 22 Prozent und Musharraf auf 18 Prozent, wie das Meinungsforschungsinstitut WorldPublicOpinion.org am Montag mitteilte.


  4. n-tv Iran transferiert Milliarden
    Aus Angst vor einem Einfrieren seiner Vermögenswerte hat der Iran einem Medienbericht zufolge rund 75 Mrd. Dollar von europäischen Banken abgezogen. Die Summe sei auf Anweisung von Präsident Mahmud Ahmadinedschad zurück in den Iran transferiert worden, berichtete die iranische Wochenzeitung „Schahrwand-e Emrus“.
    Unter Berufung auf ein hochrangiges Regierungsmitglied hieß es, iranisches Vermögen bei europäischen Banken sei teils in Gold und Aktien umgewandelt und teils bei asiatischen Instituten angelegt worden.
    Der Iran hatte sich am Wochenende im Streit um sein Atomprogramm trotz Androhung neuer Sanktionen unnachgiebig gezeigt. Mit einem neuen Anreizpaket wollen Deutschland sowie die UN-Vetomächte USA, China, Russland, Frankreich und Großbritannien das Land zu einem Kurswechsel bewegen. Sollte der Iran nicht darauf eingehen, muss das Land mit weiteren Strafmaßnahmen rechnen.

    1. FR  Atomstreit mit Iran: Kalter Krieg der Konten – KARL GROBE
      Bush und Brown
      Bush und Brown (ap)
      London will das Vermögen der größten iranischen Bank im Ausland einfrieren. Das kündigte Premierminister Gordon Brown am Montag bei einer Pressekonferenz mit US-Präsident George W. Bush in der britischen Hauptstadt an. Großbritannien wolle deutlich machen, dass der Iran alle Pläne zur Entwicklung von Atomwaffen aufgeben müsse. Brown rief die europäischen Regierungen auf, ebenfalls neue Sanktionen gegen den Iran zu verhängen.
      Bush, der am Montag seine Abschiedstour durch Europa beendete, verdeutlichte noch einmal auf seine Art, dass der Druck aufrechterhalten werde. „Alle Optionen“ gegen den Iran lägen auf dem Tisch, hatte er in den vergangenen Tagen mehrmals erklärt. Teherans Programm ziele auf „Erpressung oder Zerstörung“.


  5. nytimes.com – Brown Says Europe Will Tighten Iran Sanctions  STEVEN LEE MYERS
    LONDON — Prime Minister Gordon Brown announced Monday that Britain and the European Union would freeze the overseas assets of Iran’s largest commercial bank, joining the United States in intensifying financial pressure against Iran over its refusal to address international concern over its nuclear activities.
    Mr. Brown, appearing with President Bush after discussions here, also pledged to send additional troops to Afghanistan, and indicated that he would not bend to political pressure at home to withdraw British forces in southern Iraq more quickly.
     

  6. Die rettende Idee wird wohl von der IAF kommen müssen, wie 1981 (bd)
    SZ 
    Konflikt mit Iran:
    Wer hat die rettende Idee?
    Irans Präsident Ahmadinedschad auf Konfrontationskurs: Irgendjemand muss Teheran klarmachen, dass die Einmischung im Irak aufhören muss – oder es wird einen US-Militärschlag geben.
    Ein Krieg gegen Iran scheint immer näher zu rücken. Ein einziger Fehltritt Irans könnte einen leichtfertigen Militäreinsatz verursachen
    , der
    die amerikanischen Soldaten vor den Folgen iranischer Einmischung im Irak schützen soll. Er würde die Diplomatie im unstabilen Nahen Osten fürs Erste beenden.
    Über viele Jahre hinweg haben vereinte internationale Bemühungen verzögert oder sogar verhindert, dass Iran zu einer Atomwaffe gelangt. Leider hat der gemeinsame Bericht aller 16 US-Geheimdienste, der National Intelligence Estimate, im vergangenen Dezember den Druck auf das Land reduziert – indem er behauptete, Iran werde zumindest in den nächsten Jahren nicht in der Lage sein, die Waffe zu erhalten.


  7. jetzt.de Konflikt mit Iran
    Irans Präsident Ahmadinedschad auf Konfrontationskurs: Irgendjemand muss Teheran klarmachen, dass die Einmischung im Irak aufhören muss – oder es wird einen US-Militärschlag geben.
    Eine Außenansicht von James D. Bindenagel
    Ein Krieg gegen Iran scheint immer näher zu rücken. Ein einziger Fehltritt Irans könnte einen leichtfertigen Militäreinsatz verursachen, der die amerikanischen Soldaten vor den Folgen iranischer Einmischung im Irak schützen soll. Er würde die Diplomatie im unstabilen Nahen Osten fürs Erste beenden.
    Über viele Jahre hinweg haben vereinte internationale Bemühungen verzögert oder sogar verhindert, dass Iran zu einer Atomwaffe gelangt. Leider hat der gemeinsame Bericht aller 16 US-Geheimdienste, der National Intelligence Estimate, im vergangenen Dezember den Druck auf das Land reduziert – indem er behauptete, Iran werde zumindest in den nächsten Jahren nicht in der Lage sein, die Waffe zu erhalten.

  8. jetzt.de Iran: Angekommen am Anfang: Iran-Konflikt eskaliert erneut
    Die Botschaft lautet: Wer sich mit Iran anlegt, muss teuer bezahlen. Den Preis bezifferte die iranische Wochenzeitung Schahrwand-e Emrus am Montag mit 75 Milliarden Euro. Unter Berufung auf Regierungsquellen heißt es, so viel Geld habe Iran aus Angst vor dem Einfrieren des Vermögens von europäischen Banken abgezogen. Die Summe sei auf Anweisung von Präsident Mahmud Ahmadinedschad zurück nach Iran transferiert worden. Es war nicht der einzige Hinweis dafür, dass der Streit zwischen dem Westen und der iranischen Regierung abermals eskaliert. Am Montag kündigte der britische Premierminister Gordon Brown an, was man in Teheran antizipiert hatte: Die EU-Außenminister sollten in Luxemburg beschließen, iranisches Vermögen einzufrieren. US-Präsident George W. Bush, der Brown am Montag in London besuchte, erklärte ein weiteres Mal, alle Optionen gegen Iran seien auf dem Tisch, wozu unausgesprochen auch ein Militärschlag gehört.

  9. IRIBNEWS  A UN seat must be given to Islamic world
    Islamic Revolution Leader, Ayatollah Sayyed Ali Khamenei in a meeting with visiting Comoros President, Ahmad Abdullah Muhammad Sambi termed unity as the basic need of the Islamic world.
    Pointing to valuable resources of the Islamic countries, Ayatollah Khamenei said, „The Islamic world with rich, natural resources, strategic geographical position, vast lands and population as well as expert human sources can turn into a power but the traditional powers of the world oppose such a development.“
     

  10. honestlyconcerned.info Und noch eine antisemitische Karikatur von heute aus dem Iranischen Staatsorgan Kayhan.
    undefined
    ohne worte 
    [Jude bläst ins News-Mikrophon….]
    http://kayhannews.ir/870338/3.HTM

  11. honestlyconcerned.info Eine weitere antisemitische Iranische Karikatur… 
      
    http://www.bornanews.com/Nsite/FullStory/PhotoNews.aspx?Id=158403

  12. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Ahmadinejad Says Glut In Oil Market, Calls For Setting Up Oil Bourse, OPEC Bank
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad said today that there was a glut in the oil market, and called for an oil bourse and an OPEC bank to be set up in order to optimize the situation in energy market.
    Ahmadinejad was speaking at the 29th meeting of the Council of Ministers of OPEC Fund for International Development, currently underway in Isfahan, in which high-ranking officials from 12 OPEC member countries are participating.
    Ahmadinejad added, „I repeat my suggestion made six months ago at the OPEC summit in Riyadh, to create a basket of credible currencies which would be the basis for oil transactions…. A combination of the world’s valid currencies should become a basis for oil transactions or OPEC member countries should determine a new currency for oil transactions.“
    He noted that the final way to solve existing problems was establish a justice-based political and economic system.
    Source: IRNA, Iran, June 17, 2008

  13. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Rafsanjani: Saudi-Iranian Cooperation Will Solve Islamic World’s Problems
    Hashemi Rafsanjani, Iranian Expediency Council chairman and No. 2 in the Iranian regime hierarchy, stated following his personal meeting with Saudi King Abdallah that cooperation between Iran and Saudi Arabia will lead to a resolution of most of the problems in the Islamic world, particularly in Iraq, Lebanon, Palestine, and Afghanistan.
    Source: Aftab, Iran, June 16, 2008

  14. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Website on Nuclear Dossier Woes
    In an editorial, the Tabnak website stated that the sanctions on Iran were preventing it from obtaining nuclear technology on a wide-scale basis due to its dependence on international companies.
    The paper wondered whether, in the wake of the economic damage caused by the sanctions on Iran, Iran’s nuclear dossier would not change from a means of securing its national interests into an aim in itself.
    It also stated that Russia would make political use of its energy sources and therefore that there was no guarantee that it would supply Iran with nuclear fuel at a fair price for the Bushehr reactor, if it is activated, and for other nuclear facilities.
    Source: Tabnak, Iran, June 15, 2008

  15. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG ‚Kayhan‘: Europe, U.S. – Leading Human Rights Violators
    In response to the EU’s intention to renew talks with Iran on its human rights violations, the Iranian daily Kayhan, which is close to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, said that Europe and the U.S. are in the first row on the defendants‘ bench for violence against women and violating women’s and minority rights, for negating press and religious freedom, for police brutality, and for the inhuman conditions in prisons.
    Source: Kayhan, Iran, June 17, 2008; Rooz, Iran, June 16, 2008

  16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Anti-Government, Anti-Regime Graffiti In Iran
    Spray-painted slogans have been found in several Iranian cities, including Rasht, Tabriz, and Mashhad, against Iranian President Mahmoud Ahmadinejad and the Iranian regime.
    Among the slogans were „Iran’s Oil Revenues – On the Dinner Tables of the Lebanese“; „Ahmadinejad – Responsible For The High Cost Of Living And Inflation“; „Death to the Rule of the Jurisprudent“; „Islamic Republic = Executions, Jail, Torture“; and „Oil At $160 a Barrel – 40% Increase In Inflation.“
    The graffitists also called on the public to participate in demonstrations next week to protest against inflation.
    Criticism of the government’s economic management was voiced recently also by Iranian Expediency Council Chairman Hashemi Rafsanjani, Ahmadinejad’s political rival, in a speech in the Majlis, where he spoke of the Ahmadinejad government’s „pointless and unprofessional“ use of the country’s oil revenues.
    Sources: Aftab, Rooz, Iran, June 16, 2008; Al-Borz, Iran, June 14, 2008

  17. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Daily To Government: West Has Impression That Anti-Iran Report Won’t Cause It Losses
    In an editorial, the reformist Iranian daily Aftab-e Yazd called on the government of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad to stop its expressions of satisfaction with the recent IAEA report, which it is doing for domestic purposes.
    The paper said that the West has gotten the impression that the anti-Iran report won’t cause it any losses.
    Source: Aftab-e Yazd, June 16, 2008

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