AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. honestlyconcerned.info Die erweiterte Fassung eines Vortrags, den Klaus Faber vom Koordinierungsrat deutscher Nichtregierungsorganisatiionen gegen Antisemitismus am 26.1. 2009 im Senatssaal des Bayerischen Landtages gehalten hat.
    Veranstaltet wurde die Holocaustgedenkveranstaltung von der „Initiative 27. Januar“ (München)  in Zusammenarbeit mit der „STOP THE BOMB“-Kampagne
    Gedenken an den Holocaust und Sorge um die Überlebenden Die Islamische Republik Iran und Israels Existenzrecht – ein Testfall für das deutsche Verhalten
    Erweiterte Fassung der Rede zur Holocaustgedenkveranstaltung im Senatssaal des Bayerischen Landtags
    von Klaus Faber
    München, den 26. Januar 2009
    Sehr geehrter Herr Kalmanowicz, sehr geehrter Herr Eckert, meine Damen und Herren,
    der 27. Januar ist als Gedenktag an die Opfer des Holocaust, richtiger: als Tag, an dem auch der Opfer des Holocaust gedacht werden soll, erst verhältnismäßig spät in Deutschland eingeführt worden. Auch andere Staaten und die Vereinten Nationen haben den 27. Januar, den Tag, an dem 1945 die Rote Armee Auschwitz befreite, als Holocaust-Gedenktag gewählt. Israel gedenkt an einem anderen Tag der Schoa-Ermordeten. Ursprünglich war an den Jahrestag des Beginns des Warschauer Ghettoaufstandes im Jahre 1943, nach dem christlichen Kalender den 19. April 1943, gedacht, später aber, wegen zu großer Nähe dieses Tages zum Pessach-Fest, ein anderer Termin gewählt worden, der acht Tage vor dem israelischen Unabhängigkeitstag liegt. Der Bezug zum Warschauer Ghetto-Aufstand ist aber auch dabei präsent.

  2. Fuldaer Zeitung – Großauftrag aus dem Iran für die Aerzener Gruppe
    Mitten in der Rezession hat die Aerzener Maschinenfabrik den größten Einzelauftrag ihrer Geschichte an Land gezogen. Der Mittelständler soll für 21 Millionen Euro sogenannte Prozessgasgebläse und Schraubenverdichter liefern, die in einem Stahlwerk im iranischen Esfahan eingesetzt werden sollen.
    Kunde der Niedersachsen ist die Firma Ascotec in Düsseldorf, über die der Iran den Einkauf für Stahlwerke sowie Stahlverkäufe abwickelt.
    Bei dem Großauftrag hätten sich die Aerzener mit guter Qualität gegen internationale Konkurrenten durchgesetzt, sagte der Geschäftsführer der Aerzen International Sales GmbH, Bernd Wöhlken. Der Iran investiere derzeit kräftig in Stahlwerke, dabei sei die Maschinenfabrik gut im Geschäft. Wirtschaftliche Beziehungen von Ländern mit dem Iran sind allerdings umstritten und stoßen besonders in den USA und Israel auf Missfallen. Vor allem wegen seiner Atompolitik halten Kritiker den Iran für einen zweifelhaften Geschäftspartner.
    Doch auch in anderen Ländern ist die Aerzener Gruppe weiterhin erfolgreich. Während zahlreiche Firmen drastische Auftragsrückgänge verkraften müssen und mancherorts beinahe Untergangsstimmung herrscht, ist das Unternehmen noch immer „vorsichtig optimistisch“. Wöhlken rechnet damit, dass die Bestellungen in diesem Jahr etwas geringer ausfallen werden als 2008. Wegen eines hohen Auftragsbestands legten die Umsätze jedoch aller Voraussicht nach um 10 Prozent zu.

  3. ARDDer Physiker der Mullahs  Irans Atomprogramm und die deutschen Helfer – die story
    Der Iran auf dem Weg zur Bombe. Wer will die Mullahs noch stoppen? Vor zehn Jahren, als das iranische Atomprogramm in den Kinderschuhen steckte, hätte es noch eine Chance gegeben. Zu diesem Ergebnis kommt story- Autor Egmont R. Koch.

    1. sueddeutsche.de –  Unterwegs nach Teheran   Ein Iran-Besuch von Ex-Kanzler Schröder kommt der Bundesregierung nicht sehr gelegen
      Wenn ein früherer Bundeskanzler eine Reise tut, dann ist das, ganz formal, seine Privatsache. In Wirklichkeit sieht es ein wenig anders aus, zumindest dann, wenn der Weg nach Teheran führt. Auf Nachfragen zur Iran-Expedition von Gerhard Schröder ließ dessen Büro wissen, die Reise finde in „enger Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt“ statt. Ist Schröder vom 19. bis 22. Februar also in diplomatischer Mission unterwegs? „Ich kann nicht bestätigen, dass der Bundeskanzler a.D. im Auftrag von Herrn Steinmeier nach Iran reist. Das ist nicht der Fall“, stellte am Montag Ministersprecher Jens Plötner klar. Es sei aber „gängige Praxis“, hochrangige Persönlichkeiten zu unterrichten, wenn sie in Staaten wie Iran führen. Gespräche Schröders in Teheran könnten hilfreich sein, „um die Position der Bundesregierung zu unterstreichen“.


  4. Tagesspiegel – CSU ermahnt Schröder vor dessen Reise in den Iran – Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) muss sich wegen seiner bevorstehenden Reise in den Iran Ermahnungen aus den Reihen der Union gefallen lassen.
    Berlin –  CSU-Generalsekretär Karl-Theodor zu Guttenberg forderte den ehemaligen Regierungschef am Dienstag dazu auf, bei möglichen Gesprächen mit dem Mullah-Regime in Teheran „nicht von der außenpolitischen Linie der Bundesregierung abzuweichen“. Schröder dürfe der Regierung „nicht ein weiteres Mal in einer außenpolitischen Grundsatzfrage in den Rücken fallen“, sagte der CSU-Politiker dem Tagesspiegel.
    Schröder gilt als Gegner von Sanktionen gegen den Iran, mit denen das Land im Streit um sein Atomprogramm zum Einlenken bewegt werden soll. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), einst Schröders Kanzleramtschef, setzt hingegen auf eine Verschärfung. Innerhalb der Bundesregierung drängt Steinmeier auf einen Stopp der Hermes-Bürgschaften für Geschäfte mit dem Iran. Dem Auswärtigen Amt zufolge findet Schröders Reise in „enger Abstimmung“ mit dem Außenministerium, nicht aber im Auftrag Steinmeiers statt…

    • Veranstaltung & Organisation
      German Global Trade Forum Berlin
      Spichernstr. 15
      10777 Berlin
      Tel. 030-212486-0
      Fax. 030-2185432
      email:

    • German Global Trade Forum Berlin
      Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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  5. openPRIran 2009 – International Conference on Foreign Investment & Business Mission German Global Trade Forum
    Tehran 2009: International Investment Conference, German Global Trade Forum Berlin
    (openPR) – Berlin/Tehran: In der Zeit vom 28.02.- 2.03.2009 findet in der iranischen Hauptstadt Tehran nach langer Zeit eine internationale Investmentkonferenz statt, aus deren Anlass wir uns erlauben, eine Delegationsreise für interessierte europäische und auch deutsche Unternehmen anzubieten. Die unter dem Titel „International Seminar on Foreign Investment in Iran“ stattfindende Konferenz basiert auf einer Vereinbarung der iranischen Regierung und der Islamic Investment Bank und wird die Zukunftsindustrien und Investitionsfelder fokussieren, die in den nächsten Jahren vornehmlich auch für ausländische Unternehmen interessant sind. Strategische Branchen von iranischen Interesse für die Zusammenarbeit sind: Automobilindustrie, Teile und Zulieferung; Hoch- und Tiefbau; Stahlproduktion; Tourismus, Energiewirtschaft, Telekommunikation; Food Industrie; Landwirtschaft & Aquakultur; Pharmazeutische Industrie; Dienstleistung.
    Die Teilnahme an Konferenz und Delegationsreise erlaubt den Teilnehmern tiefe Einblicke in die aktuelle wirtschaftspolitische Lage im Iran, bietet genügend Gelegenheit zum Kennenlernen und erlaubt Gespräche sowohl mit Ministerien, Unternehmen, Einrichtungen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als auch mit der Zivilgesellschaft. „Unser Mann im Iran“, Mehdi Saidozakerin, zugleich langjähriger Honorary Trade Advisor of Thailand im Iran, ist Ansprechpartner vor Ort und Kenner der Verhältnisse.
    Die jüngsten Äußerungen des neu ins Amt gewählten amerikanischen Präsidenten dürfen nicht irritieren und sind nicht etwa die Grundlage für eine neue Offenheit im Iran. Schon unter der Bush-Regierung waren die wirklich wichtigen Vorhaben und Projekte im Iran US-amerikanischen Unternehmen vorbehalten, die regelmäßig begünstigt wurden und gegenüber den Wettbewerbern aus Europa den Vorzug erhielten. In Deutschland, dem Land mit der derzeit vorherrschenden Mentalität der Hörigkeit und des Dienens wurde diese Tatsache kaum und wenn, dann erst in letzter Zeit problematisiert. Nun zwingt wieder mal ein deutlicher Stimmungsumschwung in den USA zum Nachdenken, wobei wir schon seit Jahren immer wieder unterstreichen, wie wichtig der Dialog war und ist. Wer uns kennt wird bestätigen, dass wir nicht zu den Duckmäusern, vielmehr zu den aktiv Handelnden gehören.
    Nicht bei uns, denn wir haben die Notwendigkeit des kontinuierlichen Dialogs mit dem Iran auch in den Zeiten für wichtig gehalten, in denen die internationalen Spannungen besonders stark waren. Allerdings haben wir, ungeachtet unserer Bedenken gegen das Atomprogramm und der nach wie vor unangenehmen Restriktionen des öffentlichen Lebens deutlich gemacht, welche Werte zu vertreten sind. In den Zeiten des Irak-Krieges waren wir trotz allem erfolgreich, den Dialog zwischen Amerikanern und Iranern wieder zu ermöglichen und zu den nun zu erwartenden Veränderungen beizutragen. Nach wie vor gilt: Solange die bekannten Positionen einiger Politiker unwiderrufen und nicht glaubhaft entschuldigt die öffentliche Auseinandersetzung belasten, bleibt der Dialog schwierig und äußerst unangenehm. Die ersten Schritte in die richtige Richtung muß daher von der Seite derer kommen, die traditionell dafür stehen, unternehmerische Verantwortung zu tragen und zu übernehmen. „Handel bringt Wandel“. Es muß nicht immer „Tischtennis“ sein.
    Das German Global Trade Forum Berlin kann aufgrund seiner Stellung und Kontakte einige Sonderkonditionen für die Teilnahme bieten, die wir gerne auf Anfrage mitteilen.
    Intereressenbekundungen mögen bitte auf dem beiliegenden Formular erfolgen. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die PR-Abteilung.

    1. tagesspiegel.dePOSITIONEN – Iran: Keine Geschäfte zwischen Deutschland und den Mullahs
      Stephan Grigat meint, wer mit den Iran handelt, unterstützt den Plan zum Judenmord der Zukunft und den Krieg gegen Israel durch die Hamas und die Hisbollah. Mit konsequenten Sanktionen könnte man das Nuklearprogramm des iranischen Regimes entscheidend verzögern. Von Stephan Grigat
       Am heutigen 27. Januar ist der 64. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Seit 2005 wird dieses Datum international als Holocaust-Gedenktag begangen, doch deutsche und österreichische Wirtschaftsvertreter werden den Tag in diesem Jahr auf eigentümliche Weise feiern: Mit der Anbahnung neuer Geschäfte mit dem Regime in Teheran, das Konferenzen zur Leugnung des Holocaust organisiert und Israel vernichten will. Der österreichische Energiekonzern OMV veranstaltet vom 27. bis 29. Januar in Wien die „European Gas Conference“, bei der es maßgeblich um „Möglichkeiten der Kooperation mit dem Iran“ gehen soll. Siemens, in der Zeit des Nationalsozialismus einer der Hauptprofiteure der Ausbeutung von Zwangsarbeitern und in den letzten Jahren einer der wichtigsten Handelspartner des Mullah-Regimes, hält am 27. Januar in München seine Jahreshauptversammlung ab. Und für den 26. und 27. Januar war in Frankfurt am Main ein Manager- Seminar unter dem Titel „Ihr Markterfolg im Iran“ angekündigt, das, vermutlich auf Grund angekündigter Proteste, kurzfristig abgesagt wurde.

    2. Reuters Zeitung: Keine Hermes-Bürgschaften mehr für Iran-Geschäfte
      Berlin  – Deutsche Firmen müssen einem Zeitungsbericht zufolge künftig bei Iran-Geschäften auf eine Risikoübernahme durch den Staat verzichten.
      Das „Handelsblatt“ berichtete am Montag, die Unternehmen erhielten künftig keine Hermes-Bürgschaften mehr für Iran-Projekte. Die Zeitung berief sich auf Informationen aus der Industrie und der Bundesregierung.
      Kanzlerin Angela Merkel habe Wirtschaftsminister Michael Glos angewiesen, die Vergabe von Hermes-Exportbürgschaften für Iran-Geschäfte bis auf wenige Ausnahmefälle mit geringem Umfang zu stoppen. Die Regierung habe damit auf wachsende Kritik von Partnerländern, vor allem der USA und Israel, reagiert.


    3. handelsblatt.com  Iran –  Berlin knickt ein – von Matthias Brüggmann
      Wandel durch Handel lautet das Credo pragmatischer Außenpolitik. Und tatsächlich führt das intensive Geschäft und der Austausch von Experten, Geschäftspartnern und Meinungen auch zu neuen Erkenntnissen bei jenen, die im Rahmen des Handels den Westen besuchen. Das hat das sture Denken im Sowjetblock einst aufgeweicht, und auch im Iran trägt der Kontakt von Mittelständlern und Jugendlichen zum Westen zum Wandel bei. Ihr Denken hat sich drastisch geändert und macht den Mullahs Sorgen, ob sie bei der Präsidentenwahl im Juni den Hardliner Mahmud Ahmadinedschad zur Wiederwahl durchdrücken können.
      Deshalb ist die fast vollständige Streichung der Hermes-Bürgschaften für deutsche Ausfuhren nach Persien falsch. Nicht nur, dass in der aktuellen Wirtschaftskrise nun auch noch diejenigen getroffen werden, die sich ein Nischengeschäft im Iran aufgebaut haben. Schlimmer ist noch, dass die Sanktionspolitik nichts bewirkt. Sie stärkt nur dubiose Zwischenhändler, die Sanktionen zu umgehen wissen, oder ausländische Wettbewerber. Jeder Auftrag, den ein deutscher Maschinenbauer nicht erhält, wird künftig in China oder Tschechien abgearbeitet.

  6. handelsblatt.com  –  Druck auf Mullah-Regime –  Berlin will deutschen Handel mit Iran kappen
    von Matthias Brüggmann und Andreas Rinke
    Die Bundesregierung sendet ein klares Signal an den neuen US-Präsidenten. Berlin gewährt deutschen Unternehmen künftig nur noch in Einzelfällen Hermes-Bürgschaften mehr für das Iran-Geschäft. Trotz deutlicher Warnungen der Regierungen waren die Exporte in den Iran zuletzt weiter gestiegen. Der internationalen Strategie im Umgang mit dem Mullah-Regime läuft das zuwider.
    BERLIN. Deutsche Unternehmen erhalten künftig keine Hermes-Bürgschaften mehr für ihr Iran-Geschäft. Das erfuhr das Handelsblatt aus Kreisen der Industrie und der Bundesregierung. Demnach hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) angewiesen, die Vergabe von Hermes-Exportbürgschaften zu stoppen. Nur in Einzelfällen soll es Ausnahmen geben, aber nur für Geschäfte mit geringem Umfang.
    Damit reagiert Berlin auf die wachsende Kritik seiner Partner. Vor allem die USA und Israel kritisieren, dass der deutsche Handel mit Teheran 2008 deutlich gewachsen ist – obwohl die Uno wegen des iranischen Atomprogramms Sanktionen verhängt und die Bundesregierung die Wirtschaft selbst vor legalen Neugeschäften gewarnt hatte. Dennoch waren die deutschen Exporte bis Ende November um 10,5 Prozent auf 3,58 Mrd. Euro gestiegen.

    1. Deutsche Welle Iran reagiert ausweichend auf US-Gesprächsangebot
      Der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad erklärte, sein Land wolle abwarten, ob es tatsächlich einen Kurswechsel in der US-Politik gebe oder ob es … 

    2. Reuters Deutschland Iran fordert von USA grundlegenden Kurswechsel
      „Wir begrüßen Veränderungen unter der Bedingung, dass sie grundlegend sind und in die richtige Richtung weisen“, sagte Präsident Mahmud Ahmadinedschad am … 

    3. Die Presse Ahmadinejad fordert Abzug von US-Truppen aus allen Ländern
      Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat die neue US-Regierung aufgerufen, sämtliche Truppen aus dem Ausland abzuziehen. Wenn der neue US-Präsident …

    4. Financial Times DeutschlandUSA kündigen direkte Atom-Gespräche mit Iran an
      Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Die USA wollen direkte Gespräche mit dem Iran über dessen umstrittenes Atomprogramm führen. …

    5. Kölner Stadt-AnzeigerUSA – Iran Geschichte der Konflikte
      Nach dem Amtsabtritt von Präsident Mahmud Ahmadinedschad im Juni 2005 haben sich die Nicht-Beziehungen zwischen Washington und Teheran weiter verschlechtert …

    6. Kölner Stadt-AnzeigerTeherans Reaktion Iran will mehr Respekt
      Aussöhnung erstreben aber auch Präsident Ahmadinedschad und höchste Repräsentanten in der islamischen Führung. Wenn Präsident Obama einen direkten Dialog ..

    7. Reuters Clinton: Iran sollte im Atomstreit den ersten Schritt machen
      Washington  – Die neue US-Außenministerin Hillary Clinton erwartet im Atomstreit mit dem Iran den nächsten Schritt von der islamischen Republik.
      Auf ihrer ersten Pressekonferenz als Ministerin sagte Clinton am Dienstag, der Iran habe nun die Gelegenheit, seine Bereitschaft zu einem ernsthaften Dialog zu beweisen. Sie spielte auf ein Interview von Präsident Barack Obama an, der erklärt hatte, der Iran werde die ausgestreckte Hand der USA vorfinden, wenn er bereit sei, seine Faust zu öffnen. „Ob sich diese Faust etwas öffnet, hängt eigentlich von ihnen ab“, sagte Hillary über die iranische Regierung.

    8. KSTAObama hat ein Tor aufgestoßen
      Von Tobias Peter, 27.01.09, 12:39h, aktualisiert 27.01.09, 22:24h
      Die harte Haltung in der Iran-Politik von George W. Bush war grundfalsch, Barack Obamas Vorstoß für einen Dialog ist ein richtiger Schritt – meint der Iran-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik, Johannes Reissner. Warum er Anlass zur Hoffnung sieht, erklärt er im Interview mit ksta.de.
      Barack Obama 
      Barack Obama im Interview mit dem in Dubai ansässigen Fernsehsender El Arabija. (Bild: afp)
      ksta.de: US-Präsident Barack Obama beendet die Eiszeit gegenüber dem Iran. Wie bedeutend ist dieser Schritt?
      Johannes Reissner: Seit der iranischen Revolution, seit dreißig Jahren haben sich die Vertreter der beiden Länder im Wesentlichen immer nur gegenseitig dämonisiert. Dass Obama Teheran einen ernsthaften Dialog anbietet, ist eine grundsätzliche Abkehr von der bisherigen amerikanischen Iran-Politik – und ein richtiger Schritt. Was kann er damit erreichen? Der iranische Revolutionsführer hat seit dem Frühjahr 2006 mehrfach Bereitschaft signalisiert, mit den Vereinigten Staaten wieder ins Gespräch zu kommen. Es ist also erlaubt, wenigstens etwas Hoffnung zu haben, dass sich im Verhältnis zwischen den USA und dem Iran wirklich etwas bewegt.

  7. WELT – Iran  Ahmadinedschad will Entschuldigung von Obama
    Das Versöhnungsangebot des US-Präsidenten Barack Obama an die islamische Welt ist dem iranischen Präsidenten längst nicht genug: „Wer von Wechsel spricht, muss sich beim iranischen Volk entschuldigen“, sagte Mahmud Ahmadinedschad. Außerdem stellte er weitere Forderungen an die USA.
    Ahamdinedschad: Er verlangt von den USA, „die bösen Taten der Vergangenheit wieder gutzumachen“.
    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die neue US-Regierung aufgerufen, sämtliche Truppen aus dem Ausland abzuziehen.
    Wenn der neue Präsident Barack Obama von „Wechsel“ spreche, müsse die US-Truppenpräsenz in der ganzen Welt „beendet werden“, forderte Ahmadinedschad am Mittwoch in einer Rede in der Stadt Kermanschah im Westen des Landes. Die US-Regierung dürfe sich nicht länger „in die Angelegenheiten anderer Völker“ einmischen. Obama hatte am Montag die Wiederherstellung direkter diplomatischer Kontakte mit dem Iran angeboten, wenn Teheran bereit sei, „auf die geballte Faust zu verzichten“.
    Obama solle sich für die „Verbrechen“ entschuldigen, die die USA in den vergangenen 60 Jahren am Iran begangen hätten, forderte Ahmadinedschad. „Wer von Wechsel spricht, muss sich beim iranischen Volk entschuldigen und versuchen, die bösen Taten der Vergangenheit wieder gutzumachen.“ Die USA müssten sich von der „expansionistischen Politik“ der Vergangenheit verabschieden.  

    1. Tehran Times  – Berlin filmfest gives the nod to Iran’s „About Elly“
      TEHRAN –- The Iranian film „About Elly“ was selected by the Berlin International Film Festival for screening at the competition section of the 59th edition of the event, which will take place from February 5 to 15.
      Directed by Asghar Farhadi, the film is about several families that have traveled to northern Iran to spend their vacations.
      Shahab Hosseini, Golshifteh Farahani, Taraneh Alidusti, Merila Zarei, and Mani Haqiqi are the featured members of the cast.
      Haqiqi has also collaborated in writing the screenplay of the film with Peyman Ma’adi.
      Last year, Reza Naji won the Silver Bear prize for best actor at the 58th Berlin International Film Festival for his role in „The Song of Sparrows“.
        

    2. JTA Wire Service Controversy Over Ahmadinejad Film at Festival   Berlin
      Exiled Iranian filmmakers are demanding that a film about Iran’s president be withdrawn from a film festival in Berlin.
      The exiled filmmakers say „Letters to the President,“ by Czech director Petr Lom, is propaganda from an anti-Semitic, inhumane regime. The film focuses on Iranian citizens writing to Mahmoud Ahmadinejad.
      In their protest letter made public Monday, members of the Club of Iranian and European Filmmakers demanded that the film be withdrawn from the Berlin International Film Festival and that the festival’s director, Dieter Kosslick, resign after years of providing „a stage of … propaganda“ for the Iranian regime.
        

    3. FNA Berlin Film Festival Director Highlights New Iranian Film Genre
      TEHRAN – This year’s Iranian entry ‚About Elly‘ (Darbaraye Elly), competing for the top prize at the 59th Berlin Film Festival, highlights a new Iranian film genre, the head of the Berlinale Dieter Kosslick told foreign journalists in Berlin Friday.
      „This movie is significantly different from all the Iranian films which we have seen at the Berlinale over the past two, three years. The form of the film has changed. The way it portrays life is different,“ Kosslick said.

  8. STOP THE BOMB  – STOP THE BOMB unterstützt untenstehenden Brief des Clubs iranischer und europäischer Filmemacher (CIEF)
    Die Kampagne STOP THE BOMB unterstützt den Protestbrief des Clubs Iranischer und Europäischer Filmemacher (CIEF) gegen die Berlinale als Forum für vom iranischen Regime zensierte Filme
    . STOP THE BOMB wird sich während der Berlinale an Protesten gegen die von Intendant Dieter Kosslick zu verantwortende Programmpolitik beteiligen.
    „Da Kosslick die Proteste exil-iranischer Künstler dieses Jahr zum wiederholten Male bewusst ignoriert und stattdessen praktisch mit dem iranischen Regime kooperiert, ist sein Rücktritt oder sein Absetzung als Intendant eine berechtigte und konsequente Forderung. Diese Künstler und Künstlerinnen sind aus der Islamischen Republik Iran geflohen, weil dort kein freies Leben und erst recht keine freie Kunst möglich ist. Die nächste Berlinale sollte mit einer neuen Leitung Iranern und Iranerinnen ein Forum bieten, die unzensiert über die mörderische Diktatur in ihrem Land berichten“, so Jonathan Weckerle, ein Sprecher von STOP THE BOMB.
    1. OTS Kundgebung gegen Iran-Geschäfte am Mittwoch – STOP THE BOMB kündigt Proteste bei „European Gas Conference“ in Wien an
      Wien  – Das Bündnis STOP THE BOMB, das sich gegen Geschäfte mit dem iranischen Regime engagiert, wird am Mittwoch, den 28. Jänner mit einer Kundgebung gegen die Anbahnung neuer Geschäfte mit dem iranischen Regime bei der „European Gas Conference“ in Wien protestieren. Auf der Konferenz, die vom 27. bis 29. 1. im Hotel Savoyen am Wiener Rennweg stattfindet und maßgeblich von der OMV und Siemens gesponsored wird, soll laut Programm auch über „Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit dem Iran“ gesprochen werden.

  9. STOP THE BOMBProtest bei OMV Konferenz, 28.1. – Kundgebung und Infotisch – Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs!
    Mittwoch, 28. Januar 2009, 8:00 – 10:00 Uhr
    vor dem Hotel Savoyen, Rennweg 16, 1030 Wien
    Vom 27. bis 29. Januar findet im Wiener Hotel Savoyen die „European Gas Conference“ statt, die maßgeblich von der OMV und Siemens gesponsored wird. Auf der Konferenz soll laut Programm auch über „Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit dem Iran“ gesprochen werden.
    Wir protestieren gegen die systematischen Bemühungen der beteiligten Firmen, eine Ausweitung der Sanktionen gegen das iranische Regime zu unterlaufen. Die OMV wäre mit ihrem geplanten Milliardendeal mit dem Iran, den mittlerweile nicht einmal mehr der österreichische Außenminister unterstützt, und dem Betreiben des Nabucco-Pipeline-Projekts, das nach den bisherigen Planungen nur dann profitabel wäre, wenn sich Europa in die Abhängigkeit vom iranischen Erdgas begibt, einer der Hauptförderer des iranischen Regimes. Auch Siemens gehörte in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Handelspartnern der Diktatur der Ajatollahs, die heuer ihr 30jähriges Bestehen feiern kann.
    Der Ausbau der Beziehungen zu den Machthabern in Teheran bedeutet eine noch stärkere Abhängigkeit von einem Regime, das Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft für seinen Kampf gegen den Westen und gegen seine eigene Bevölkerung verwendet. Gerade heute muss auf die iranische Unterstützung für die terroristische Hamas hingewiesen werden, die einer der Hauptgründe dafür ist, dass im Nahen Osten weder Frieden noch Stabilität Einzug halten. Das Regime in Teheran hat die palästinensischen Moslembrüder in ihrem Djihad gegen Israel mit Millionen von Dollar, Waffen und militärischem Training unter die Arme gegriffen. Jedes Geschäft mit dem iranischen Regime bedeutet eine Finanzierung des internationalen Terrorismus. Die iranischen Mordkommandos haben sich in der Vergangenheit auch nicht damit begnügt, im Iran selbst zuzuschlagen. 1989 ermordeten sie beispielsweise in Wien Abdel Rahman Ghassemlou, den Vorsitzenden der Demokratischen Partei Kurdistan Iran und seine Begleiter, ohne dafür von der österreichischen Justiz zur Verantwortung gezogen zu werden.
    Die zeitliche Nähe der Konferenz zum internationalen Holocaust-Gedenktag rückt die teilnehmenden Konzerne, von denen einige wie beispielsweise Siemens zu den Profiteuren der Ausbeutung von Zwangsarbeitern im Nationalsozialismus gehört haben, in ein besonders schlechtes Licht. Während weltweit am 27. Januar der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz gedacht wird, konferieren Energiekonzerne in Wien darüber, wie die Geschäftsbeziehungen zu einem antisemitischen Regime wie dem iranischen ausgebaut werden können, das Konferenzen zur Leugnung des Holocaust veranstaltet, Israel seit 30 Jahren mit der Vernichtung droht und bestrebt ist, sich mittels seines Nuklearprogramms die Mittel zu beschaffen, diese Vernichtungsfantasien auch in die Tat umsetzen zu können.
    http://www.stopthebomb.net
    Berlin, den 25. Januar 2009

  10. Bilder von der  Iranischen Konferenz heute zur Holocausrleugnung mit Toben
    http://www.farsnews.com/imgrep.php?nn=8711081975

  11. RIA Novosti – Irans Militär meldet Fortschritt bei Raketenproduktion
    Iran ist laut Verteidigungsminister Mostafa Mohammad Nadjar in der Lage, ohne fremde Hilfe Boden-Boden-, Boden-Luft- sowie Seeraketen mit verschiedener …

  12. Deutscher Bundestag (Pressemitteilung) – Iran, Syrien und Nordkorea im Fokus der Jahresabrüstungsberichts 2008
    Der Iran kooperiere weiterhin nicht mit der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) zur Klärung von Hinweisen auf eine militärische Dimension seines …

  13. FOCUS Online – Iran: Präsident Ahmadinedschad kandidiert für zweite Amtszeit
    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad will für eine zweite Amtszeit kandidieren, wie sein Berater Aliakbar Dschawanfekr mitteilte. …

    1. wissen.de – Das politisches Glaubensbekenntnis Chomeinis
      Der vermutlich 1902 in Chomein (Iran) geborene Schiitengeistliche (Ayatollah) Ruhollah Chomeini, der wegen seiner Proteste gegen die Landreform des Schah …

    2. Mitteldeutsche Zeitung – Kurzporträts – Ahmadinedschad, Chamenei, Khomeini – erstellt 27.01.09, 10:41h
      Teheran/dpa. Die führenden Männer im Iran seit der islamischen Revolution: AHMADINEDSCHAD: Islamischer Robin Hood und Provokateur
      Der bis dahin weitgehend unbekannte Mahmud Ahmadinedschad (52) wurde im Juni 2005 unerwartet Präsident. Im Ausland fiel er wegen seiner Provokationen auf, mit denen er das Land an den Rand der Isolierung führte. Ahmadinedschad, geboren 1956 im zentraliranischen Garmsar, zählt zu den führenden Vertretern der harten Linie und hat die Unterstützung der Revolutionsgarden. Seine Wahlsprechen, besonders Wirtschaftsreformen zugunsten der Armen, brachten ihm den Spitznamen islamischer Robin Hood ein. Hoffnungen auf bessere wirtschaftliche Zeiten verflogen jedoch schnell. Die Inflationsrate stieg rasant an, und im Gegensatz zu seinen Wahlversprechen wurden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer.
       

    3. Mitteldeutsche Zeitung – Drei Jahrzehnte Islamische Republik Iran
      Die Islamische Republik Iran besteht seit rund 30 Jahren: 16. Januar 1979: Der Schah reist nach andauernden Unruhen ins Exil. 1. …

    4. ARD – Asien- Express – Iran – Das Land der Ayatollahs
      Auf seiner Bahnreise quer durch Asien hat der Filmemacher Rob Hof Pakistan hinter sich gelassen und fährt in rot- grünen oder beige- braunen Waggons, die von gelben oder grünen Loks gezogen werden, nach Teheran.
      Auf seiner Bahnreise quer durch Asien hat der Filmemacher Rob Hof Pakistan hinter sich gelassen und fährt in rot- grünen oder beige- braunen Waggons, die von gelben oder grünen Loks gezogen werden, nach Teheran. Auch die Kopftücher und Mäntel der Frauen kommen ihm hier bunter vor. Vor allem die jüngeren unter ihnen sind auf die Idee gekommen, dass der Islam zwar eine Kopfbedeckung vorschreibt, dass diese aber nicht zwangsläufig schwarz sein muss.

  14. Badische Zeitung – Khomeinis Erben proben die Freiheit
    Zum Zeitpunkt der Landung hatten aber noch längst nicht alle kaisertreuen Gruppen im Iran kapituliert. Das Risiko eines Abschusses oder eines Abfangmanövers …

  15. VerkehrsRundschau – Iran will zu internationalem Bahnknoten werden
    Der Iran betreibt planmäßig den Ausbau seiner Bahninfrastruktur. Ziel sei es, das Land zum wichtigsten Bahnkreuz Asiens zu machen und Transitverkehr …

  16. Bild.de – Iran: 12 Polizisten getötet
    Zwölf iranische Sicherheitskräfte sind nach Angaben der Regierung von Rebellen getötet worden. Wie ein Justizsprecher in Teheran mitteilte, gerieten die …

  17. Persian Football – Glückliches Ende: Thailand – Iran 0:0
    PFDC – BANGKOK, Der Iran musste sich im heutigen Asien Cup 2011 Qualifikationsspiel gegen Thailand mit einem 0:0 zufrieden geben. …

    1. Heise Newsticker – Erster Satellit „Made in Iran“ soll bald ins All
      Die dem iranischen Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie (ICT) zugeordnete Iranian Space Agency (ISA) will in den kommenden sieben …

  18. RIA Novosti – Iran will im Frühjahr ersten Satelliten ins All bringen
    Die iranische Luft- und Raumfahrtbehörde hat den ersten Satellitenstart in der Geschichte des Landes für das Frühjahr angekündigt. „Wenn wir keine Probleme …

  19. Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten – Am Gedenktag: Holocaustleugner-Konferenz im Iran
    TEHERAN (inn) – Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat Israel erneut verbal angegriffen. Anlass war eine Konferenz an der Technischen Universität …

  20. Pressemeldungen.at (Pressemitteilung) – Destination Iran – Privattour auf den Spuren des alten Persiens
    Garmisch-Partenkirchen, Januar 2009: Malerisch erhebt sich das Elburs-Gebirge mit seinen bis zu 5.000 Meter hohen Gipfeln am Nordrand der iranischen …

  21. jer-zentrum.orgWiederaufbau in Gaza – Wie der iranische Einfluss verhindert werden kann   Shimon Shapira 
    Wiederaufbau in Gaza – Wie der iranische Einfluss verhindert werden kann
     
    ·         Unmittelbar nach dem Ende der Kampfhandlungen in Gaza wird die internationale Gemeinschaft ein umfassendes Wiederaufbauprojekt erstellen, um der palästinensischen Bevölkerung eine Rückkehr in ihre Wohnungen zu ermöglichen.
    ·         Es ist von entscheidender Bedeutung, den Iran davon abzuhalten, durch Hilfsprogramme irgendeinen Einfluss auf Gaza zu erlangen.

    1. WELT ONLINEDie mutigen Kicker von Teheran
      Im Jahr 2006 versuchte Präsident Mahmud Ahmadinedschad, ein weiteres Verbot im Iran zu lockern: dass Frauen auch nicht zuschauen dürfen, wenn männliche … 

    2. Berner ZeitungFrauen gegen Männer: Hohe Geldstrafen nach historischem Fussballspiel
      Im Jahr 2006 hatte Präsident Mahmud Ahmadinedschad seine Landsleute mit der Ankündigung überrascht, Frauen dürften den Männern künftig beim Fussballspielen …

  22. PR-inside Trainer und Vereinsmanager suspendiert – Begegnung auf Video aufgenommen Von Ali Akbar Dareini
    Frauen gegen Männer: Strafen nach historischem Fußballspiel im Iran
    Teheran (AP) Zum ersten Mal seit der Revolution 1979 haben im Iran Männer und Frauen gegeneinander Fußball gespielt. Die historische Begegnung blieb nicht ohne Folgen: Drei Verantwortliche wurden suspendiert, weil nach der strengen Auslegung des Islams im Iran Männer und Frauen, die nicht verwandt sind, keinen körperlichen Kontakt haben dürfen. Einem Zeitungsbericht zufolge fand das Spiel zwischen der Frauenmannschaft und dem Jugendteam des Vereins Esteghlal 
    am 22. Januar in Teheran statt. Die Zeitung «Watan-e-Emrus» berichtete, die Jugendmannschaft haben mit 7:0 gewonnen. Mit Mobiltelefonen aufgenommene Videos wurden demzufolge als Beweis gegen die Verantwortlichen angeführt, die zunächst bestritten hatten, dass das Spiel überhaupt stattfand.

  23. JP As black gold gets cheaper – Lower oil prices means that Iran will have less revenue for financing terrorism.

  24. HA’ARETZ Top U.S official: There’s no way to stop Iran’s nuclear program
    Congressman Peter Hoekstra says the U.S. may become involved if Israel decides to attack Iran sites.

  25. MEMRI In Friday Sermon, Iranian Guardian Council Chairman Ayatollah Ahmad Jannati Mocks Obama, Says He Wishes Someone Would „‚Waste‘ a Bullet“ on Israeli FM Tzipi Livni, and Incites Against Mubarak, Saying „Sometimes We See [Mubarak] Obeying America, And Sometimes We See That He Is an Ally of Israel“
    In his Friday, January 16, 2009 sermon, Ayatollah Ahmad Jannati gave the regime’s main sermon, at TehranUniversity. Jannati, who is secretary of the regime’s Guardian Council, holds a key regime post; in the capacity of his position, he has the power to reject candidates in elections, and can also reject laws that the Majlis has already approved if he thinks that they are not shari’a-compliant. Jannati is an official mouthpiece of the regime, and the views that he expresses in his sermons are explicitly those of the regime.

  26. MEMRI Official Iranian News Agency Criticizes the West’s Harassment of Convicted and Alleged Holocaust Deniers
    Following the arrest of alleged Holocaust denier Frederick Töben early last month in London, the Iranian official news agency IRNA published, on October 29, 2008 a two-part article, titled „West’s Treatment with Critics of Holocaust is Shameful.“
    Following is the article in full, in the original English(1):
    Part I
    „Those Who Claim There Was Mass Killing and Slaughter of Six Million Jews by Germans During WWII in Europe – Should Have At Least Appropriate Documents to Prove It“

  27. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Demands Clarifications From Egypt Regarding Gaza Aid Ship
    Iran’s Foreign Ministry has rebuked the director of Egypt’s interest office in Tehran, and has demanded clarifications regarding Egypt’s refusal to let the Iranian aid ship dock at an Egyptian port.
    CLICK HERE TO VIEW THE FULL POST.

  28. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Samir Al-Kuntar To Visit Tehran Tomorrow

    Samir Al-Kuntar is to arrive in Tehran tomorrow, along with eight other former prisoners, to be honored at a ceremony in Tehran by Iranian President Mahmoud Ahmadinejad.
    Source: IRNA, Iran, January 28, 2009

  29. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ahmadinejad To Obama: Iran Welcomes Change In U.S. – But You Must Allow Investigation Of 9/11

    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad has said that Iran hails fundamental and righteous changes in U.S. policy, and that Iran will be looking into the U.S.’s words and actions.
    He said that if the new U.S. administration talks of change, it should end support for Zionists, because they are uncultured, murderers, and forged – and that it should let the Palestinians decide their own fate.
    If the change is only a superficial one, in tactics, literature and terminology, its superficiality will be soon made public and nations will resist.
    He then addressed U.S. President Obama, saying, „By changing policy we mean you should allow investigations of the agents behind September 11, and you should also pull out your forces from different countries.“
    He stressed that the agents behind 9/11 had not been discovered, and that the U.S. was not allowing allow any impartial fact-finding committee to investigate the issue, just as it did not allow investigation of the Holocaust.
    Source: ISNA, Iran, January 28, 2009

  30. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – In Iran, Christian Preacher, Baha’is Arrested, Ahwazis Executed
    Iranian Judiciary spokesman ‚Ali Reza Jamshidi has said that a Christian preacher was arrested for harming holy scriptures.
    He also said that six Baha’is were arrested for propagandizing against the regime.
    According to the Popular Democratic Front of Ahwazi Arabs, Iranian authorities executed 22 Ahwazi prisoners on January 20 and 21, and in 2008 executed at least 370 Ahwazis.
    Source: islamouna.info, January 28, 2009; Fars, Iran, January 27, 2009

  31. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian MP: Survey Would Show That Bahrain Is Part Of Iran
    Iranian MP Darious Qanbari has stated that if a public opinion poll were to be conducted today in Bahrain, which, he said, was part of Iranian land until 40 years ago, the Bahraini public would decide to go back to being part of Iran.
    Source: Asr-e Iran, Iran, January 27, 2009

  32. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ahmadinejad: West Using Holocaust Against Muslims – To Dominate World
    At a conference in Tehran titled The Holocaust: The Sacred Lie of the West, held on the evening of International Holocaust Remembrance Day, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad stated that shattering the Holocaust myth is like cutting off the artery of life to Israel.
    He said that the U.S. and England had used the Holocaust since World War II for expanding their international influence, and had established Israel to prevent the rise of a regional Islamic power.
    Ahmadinejad said that the Holocaust is intertwined with liberal democracy, which backs the logic of Holocaust and has made it so sacred that no one is permitted to enter into its domain.
    He added that if the reality of the Holocaust issue was to become clear, the Zionist regime would fully collapse.
    He also said, „The Zionists are plundering nations‘ resources and their wealth by making use of politicians and political parties as well as dominating most of the world’s power, wealth, and media sources.“
    He urged researchers and scholars to examine the issue of Holocaust and the network of Zionism very carefully and share their findings with other nations.
    Also at the conference, Iranian government spokesman Gholam Hossein Elham said that the Zionist regime’s lack of identity and the philosophy of its existence had been unveiled and that the countdown put an end to the life of this center of corruption has begun.
    Sources: Tabnak, Iran, January 27, 2009; IRNA, ISNA, Iran, January 28, 2009

  33. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Official: Obama Will Use Carrot, Stick Against Iran
    Basij commander Hossein Taeb has said that the strategy of U.S. President Barack Obama will be „carrot and stick,“ and that he will propose an incentives package in order to subdue Iran.
    Source: Fars, Iran, January 27, 2009

  34. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Claims Self-Sufficiency In Missile Industry

    Iranian Defense Minister Brig.-Gen. Mostafa Mohammad Najjar today reiterated Iran’s advancement in defense industries, saying that the country has reached self-sufficiency in manufacturing various types of rockets and missiles.
    „Iran has been able to reach self-sufficiency in producing different kinds of surface-to-surface and surface-to-air missiles with various ranges,“ Najjar told reporters.
    He added, „Promotion of Iran’s defensive power will lead to stability in the region.“
    Source: Fars, Iran, January 27, 2009

  35. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran: We’ll Send Satellite Into Orbit By March 20

    The Iranian Space Agency has said that Iran’s first domestically built satellite, „Omid“ (Hope), will be sent into orbit by March 20.
    ISA president Reza Taqipour said today that if no problem hinders the process, the all-Iranian made satellite will enter orbit by the end of the current Iranian year (ending on March 20).
    Source: Fars, Iran, January 27, 2009


  36. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – French Sources: Fears That U.S. Deviating From 5+1 Policy On Iran
    Official French sources have reported that French President Nicolas Sarkozy will visit Oman and Kuwait next month to discuss the Iranian nuclear question.
    The sources expressed apprehension over the U.S.’s acting alone on this issue, outside the principles agreed on by the 5+1 countries (the permanent U.N. Security Council members plus Germany).
    They said that the diplomatic window of opportunity regarding Iran would be from June – the date of the Iranian presidential elections – until early 2010, by which time, according to Western intelligence sources, Iran will have nuclear military technology.
    Parsine reported that while the EU was promoting a freeze on sanctions in exchange for an Iranian freeze on uranium enrichment, U.S. President Obama was advancing talks without preconditions.
    Sources: Al-Sharq Al-Awsat, London, January 27, 2009; Parsine, Iran, January 23, 2009

  37. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – ‚Jomhouri-e Eslami‘: Ahmadinejad Gov’t Alienated From People
    The Iranian daily Jomhouri-e Eslami, which is close to Hashemi Rafsanjani, the main political rival of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad, has stated that the Iranian government is alienated from the people, and called Ahmadinejad’s economic policy „amateurish.“
    The paper also attacked Ahmadinejad’s disregard of the 20-year economic plan that Rafsanjani is promoting, which was drawn up by economists.
    Source: Jomhouri-e Eslami, Iran, January 27, 2009

  38. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ayatollah Montazeri: Iran’s Islamic Regime More Tyrannical Than Shah’s
    Iranian Ayatollah Hossein Ali Montazeri, one of the senior Iranian clerics critical of the Iranian regime, has stated that the leaders of the regime are acting against the orders of the Islamic Revolution and taking repressive steps that are harsher than those of the Pahlavi regime.
    He also called on the public to protest against the concentration of powers in the hands of three or four individuals.
    Source: website of Montazeri’s office, Iran, January 19 and 23, 2009 


  39. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOGIranian Daily To Iraqi Gov’t: Cancel U.S.-Iran Agreement
    The Iranian daily Jomhouri-e Eslami has called on Iraq to cancel the agreement it signed with the U.S., and to take advantage of U.S. President Obama’s intention to withdraw U.S. forces from Iraq, before he changes his mind.
    Source: Jomhouri-e Eslami, Iran, January 26, 2009  

  40. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Rafsanjani: The Next Victory Will Liberate Jerusalem
    Iranian Expediency Council chairman Hashemi Rafsanjani congratulated Hamas for its victory over Israel, saying that it was the second victory, after Hizbullah’s over Israel in 2006.
    He added that the next victory would liberate Jerusalem.
    Source: Mehr, Iran, January 25, 2009

  41. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – IRGC Lt. Cmdr: Iranian Military Progressing Daily

    Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC) lieutenant commander Gen. Seyed Mohammad Hejazi has said that Iran’s military is making continued progress with daily innovations in different fields.
    He told reporters January 24 that „Iranian military progresses have reached the point that we are witnessing innovations, developments and inventions in the equipments sector on a daily basis.“
    Gen. Seyed further stressed the Iranian military forces‘ preparedness to defend the country and its borders.
    Source: Fars, Iran, January 25, 2009


  42. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian MP: Obama Soft Face Of U.S. Imperialism

    Iranian MP Seyed Mohammad Reza Mir-Tajoddini has called U.S. President Barack Obama the soft face of the United States‘ imperialistic policies.
    He added that while it is still too soon to judge Obama’s performance, „the U.S. Democrat and Republican parties have proved in the country’s history that they are the administrators of the U.S. imperialistic policies… The general attitude of the U.S. presidents is similar and the difference lies in their methods.“
    He said that regardless of the slogans of change chanted by the new U.S. president during his election campaign, Obama cannot act outside of predefined frameworks.
    Source: Fars, Iran, January 26, 2009


  43. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian MPs To Celebrate Resistance In Gaza
    According to the Iranian news agency IRNA, five Iranian MPs are to travel to Gaza to congratulate Palestinians for their resistance during.
    MP Mahmoud Ahmadi said that the delegation would go to Gaza to convey the message of Iranian MPs and its speaker to the head of the „legitimate“ Palestine government.
    He said that 231 MPs were keen to travel to Gaza, adding that Iran’s Foreign Ministry was already taking the necessary measures to speed up the required procedures for the MPs to get Egyptian visas.
    He said that since the Iranian parliament would be contributing to the reconstruction of Gaza, the delegation would also visit different areas of it to assess the damage.
    Source: IRNA, Iran, January 26, 2009

  44. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Produced 60 Computer Games In Past Two Years

    Iran has produced some 60 computer games on a variety of topics, such as religion, the sacred defense (the 1980-88 Iran-Iraq war), and history were produced in the country in the past two years.
    The head of the Culture and Islamic Guidance Ministry’s Center for Development of Information Technology and Digital Media, Isa Zare’pour, said that the games had to be in line with religious and indigenous culture to obtain the ministry’s approval.
    Source: IRNA, Iran, January 25, 2009


  45. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Begins Manufacture of Stealth Aircraft

    Iran’s Air Force has begun manufacture of its first stealth aircraft, after the completion of its design, Air Force Commander Brigadier General Shahsafi has said.
    He told reporters yesterday, „The designing phase of Iran’s stealth aircrafts has already completed and they are in the manufacturing phase of prototypes, of course, in smaller size.“
    Shahsafi added that Iran’s military is also testing new air-to-air missiles, and that the Iranian air force has successfully test-fired a heat-tracing air-to-air missile that has a range of 100 km.
    He also stressed the air force’s preparedness against enemy moves, and said that Iranian pilots conduct daily long-range patrol flights in order to maintain a high level of combat readiness.
    Source: Fars, Iran, January 26, 2009

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