AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

  • 0

  1. canada.comCanada should prosecute Iran for inciting genocide: Cotler
    JERUSALEM – Canada and other nations must use international law to bring charges against Iranian President Mahmoud Ahmadinejad and Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei for violating the UN convention on the prevention and punishment of genocide by inciting hatred of Israel and threatening to wipe it off the map, former Liberal justice minister Irwin Cotler said Tuesday.
    „What has to be realized is that to prevent genocide is not a policy option. There is a legal obligation to prevent genocide,“ Cotler said in an interview before addressing a gathering in the Holy City commemorating the 60th anniversary of the convention on genocide….

    1. Die Presse – Geschäfte mit dem Mullah-Regime – Österreich und Deutschland spielen eine Avantgarde-Rolle bei der Unterstützung des iranischen Regimes
      Die „Islamische Republik“ hätte sich im Iran kaum 30 Jahre an der Macht halten können, wenn ihr aus Europa nicht mit politischer Nachsicht und ökonomischer Kooperation begegnet worden wäre. Gerade Österreich und Deutschland haben eine Avantgarde-Rolle bei der Unterstützung eines Regimes gespielt, das nicht erst seit Ahmadinejad, sondern seit 1979 zur Vernichtung Israels aufruft, Minderheiten, Gewerkschafter, Oppositionelle und Homosexuelle systematisch verfolgt, Männer und Frauen dem Tugendterror der Scharia aussetzt und mit seinem Nuklearprogramm, das auch während der achtjährigen Präsidentschaft des „gemäßigten“ Mohammed Khatami fortgesetzt wurde, eine existenzielle Bedrohung für den Staat der Shoa-Überlebenden darstellt….

    2. heute.at Terror: Vorwürfe gegen Republik  – Das Wall Street Journal übt harte Kritik an Österreich
      Das renommierte „Wall Street Journal“ schießt sich auf große österreichische Wirtschaftsunternehmen ein
      – Anklage: Millionen-Deals mit dem Iran würden Hamas, Hisbollah sowie den Bau der Atombombe unterstützen
      Die Vorwürfe des US-Wirtschaftsblattes waren wenig missverständlich. „Europäische Unternehmen in Österreich, Deutschland und Italien finanzieren das Terrorregime im Iran!“, poltert jetzt das angesehene „Wall Street Journal“.
        

  2. DPA Berlin: Schröder ja, Steinmeier nein – Berlin wegen Iran-Geschäften in Kritik Zwischen Geschäft und Moral
    (dpa) – Die Feiern zum 30-jährigen Bestehen der Islamischen Republik Iran an diesem Dienstag betrachtet die Bundesregierung aus weiter Ferne. Mehr als fünf Jahre ist es schon her, dass in Teheran zum letzten Mal ein richtiger Bundesminister zu Gast war: der damalige Außenminister Joschka Fischer im Oktober 2003. Seither reisen aus Deutschland nur noch Politiker aus der zweiten Reihe in den Iran – und Leute, die früher etwas zu sagen hatten. Aber immerhin die sind von einiger Prominenz: Nächste Woche zum Beispiel packt der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Koffer…

  3. AJC – AJC Welcomes Merkel Comments on Iran Sanctions
    February 7, 2009 – New York – AJC today welcomed German Chancellor Angela Merkel’s statement at the Munich Security Conference that Germany is „ready for tougher sanctions“ if there is no progress in talks with Iran.
    „While the world has been preoccupied with the global financial crisis and the recent operation in Gaza, Iran continue its dangerous march toward a developing a nuclear bomb,“ said AJC Executive Director David A. Harris.
    „It is time to focus once again on implementing tougher sanctions, so that the U.S. and its allies will have the additional leverage they need in any talks with the Iranian regime,“ said Harris. „Iran’s sponsorship of Hamas’s terror attacks on Israel are just a small glimpse of what would happen unless the international community thwarts its ambitions to dominate the Middle East.“

    1. ...aber Hauptsache das AJC hat mal wieder eine nette Presseerklärung heruasgegeben!
      Spiegel Online –
      NEUE IRAN-SANKTIONEN – Steinmeier stößt auf Widerstand in der Bundesregierung – Außenminister Steinmeier wollte im Atomstreit mit Iran neue Sanktionen vorbereiten lassen – doch nach SPIEGEL-Informationen wurde er damit in der Regierung abgeblockt. Seine Kritiker befürchten, dass die USA die Aktion als Freibrief für ein härteres Vorgehen sähen.
      Berlin – Mit seinem Vorschlag neuer Sanktionen gegen Iran stößt Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) auf Widerstand in der Bundesregierung. Eine Staatssekretärsrunde endete am vergangenen Montag ohne Einigung, nachdem neben den Vertretern des Wirtschafts- und des Finanzministeriums auch der Wirtschaftsabteilungsleiter des Kanzleramts, Jens Weidmann, Einwände erhoben hatte.
      Nur Angela Merkels außenpolitischer Berater Christoph Heusgen stützte die Argumentation des Auswärtigen Amts. Der Streit soll jetzt in einem Gespräch zwischen Kanzlerin Merkel, Steinmeier sowie den Ministern Michael Glos (CSU) und Peer Steinbrück (SPD) geklärt werden…

  4. morgenpost.de – Sicherheitskonferenz   Iranischer Politiker verteidigt Holocaust-Leugner
    Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat die Leugnung des Holocausts durch Staatspräsident Mahmud Achmadinedschad verteidigt. Zum Holocaust gäbe es „unterschiedliche Sichtweisen“, sagte er auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Über den Protest aus dem Plenum war Laridschani dann doch überrascht.
    „Da gibt es unterschiedliche Sichtweisen“, sagte Laridschani zu der Fragestellung, ob es den Holocaust und die Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nazis tatsächlich gegeben habe. Er sei kein Geschichtswissenschaftler, sagte der Vertreter Irans bei der Münchner Tagung. Und Menschen könnten schließlich „unterschiedlicher Ansicht sein“. 

    1. nachrichten.t-online.de Münchener Sicherheitskonferenz  Kein Tauwetter in Teheran  – Erschienen am 06. Februar 2009   Von Christian Kreutzer  
      Ali Laridschani gilt bei den kommenden Präsidentschaftswahlen im Iran als aussichtsreicher Kandidat
      Ali Laridschani gilt bei den  kommenden Präsidentschaftswahlen im Iran als aussichtsreicher Kandidat
      (Quelle: ddp)
      Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat seinen Auftritt auf der Münchener Sicherheitskonferenz – den ersten eines Iraners seit der islamischen Revolution – für heftige Angriffe gegen die USA genutzt. Anstatt wie erwartet auf die Avancen der neuen US-Regierung einzugehen, startete der konservative Hardliner, der als aussichtsreicher Kandidat für die iranischen Präsidentschaftswahlen im Juni gilt, einen Rundumschlag gegen die Fehler der USA von den 50er Jahren bis in die jüngste Vergangenheit.
      Er könne nicht verstehen, warum Indien und Pakistan Atomwaffen haben dürften, Iran aber nicht, sagte der frühere Atomunterhändler, bevor er daran erinnerte, dass die USA das einzige Land sei, das je Atomwaffen eingesetzt hätte. Nach einem Rückgriff auf das Jahr 1953, in dem mit Hilfe der CIA der beliebte iranische Präsident Mohammed Mosadeq gestürzt worden war, ging er der Reihe nach alle Konflikte des Nahen Ostens bis zum Irak-Krieg und die Rolle der USA darin durch. 

    1. Financial Times Deutschland Iran will mit Amerikanern reden
      Der neue Botschafter Aliresa Scheich Attar soll bessere Beziehungen zum iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad haben als sein Vorgänger. …

    2. Die Presse Süßeres Zuckerbrot und eine festere Peitsche für den Iran
      Zudem verteidigte er die Infragestellung des Holocaust durch Irans Präsidenten Ahmadinejad und warf dem Westen vor, doppelte Standards für Länder mit …

    3. wiegold.focus.de Wider den Großen Satan
      Den Kampfbegriff vom Großen Satan USA nahm Ali Laridschani nicht in den Mund. Doch was der iranische Parlamentspräsident auf der Münchner Sicherheitskonferenz den USA – und in zweiter Reihe auch den Europäern – entgegenschleuderte, war schon heftig genug. Doppelte Standards hätten sie, die Amerikaner, schimpfte der einstige iranische Unterhändler um das Atomprogramm seines Landes. Die neuen Nuklearwaffenstaaten Indien und Pakistan ließen sie gewähren, aber Iran wollten sie die Nutzung einer Hochtechnologie versagen. Genau so dopelte Standards hätten die USA im Kampf gegen den Terrorismus: Terrorismus gibt es vor allem in den Ländern, in denen die USA die größte Kontrolle ausüben.Ein bunter Vogel oder allein gegen alle? Nun war es nicht so, dass in der Auftktdebatte der Konferenz über Abrüstung und Reduzierung von Atomwaffen die anderen Beteiligten – zum Beispiel Ex-Außenminister Henry Kissinger für die USA oder der stellvertretende russische Ministerpräsident Sergej Iwanow – ein Herz und eine Seele gewesen wären. Im Gegenteil. Doch während die Vertreter Russlands und des Westens in den bekannten Strukturen der Abrüstung dachten und redeten, drehte Laridschani den Spieß einfach um: Die Kritiker Irans seien doch diejenigen, die zusammenwerfen, was nicht zusammen gehört.

    4. spectator.co.uk Iran will not unclench its fist, Mr President  – Con Coughlin
      Wednesday, 4th February 2009On the 30th anniversary of the fall of the Shah of Iran, Con Coughlin says that Iran’s rulers today are devoted to the same militant objectives that drove Ayatollah KhomeiniThe heirs to Ayatollah Khomeini’s Islamic revolution have much to celebrate as they prepare to mark next week’s 30th anniversary of the fall of the Shah of Iran’s detested regime.The last nails were hammered into the Pahlavi dynasty’s coffin on the morning of 11 February 1979 when the makeshift government that the Shah had set up under his reluctant prime minister, Shapour Bakhtiar, finally collapsed. 

  5. Die Jüdische Iran hetzt gegen Obama und Israel
    Der Iran erkennt Israels Existenzrecht nicht an, weswegen offizielle Vertreter des Landes oft nur vom „zionistischen Regime“ sprechen. …
      

  6. Deutschlandradio John Bolton: Verhandlungen mit Iran sind verschwendete Zeit
    Dobovisek: Wir erreichen Sie in Dubai, Herr Bolton, Sie waren in Israel, wo Hamas und Israel noch immer die Waffenruhe brechen. …

  7. DNT Britisches Kulturzentrum zieht Mitarbeiter aus Iran ab
    Teheran  – Der British Council zieht seine Mitarbeiter aus Teheran ab. Ursache sei die versuchte Einschüchterung und Bedrohung von Mitarbeitern des British Councils durch die iranische Regierung, so das Institut. Die 16 Mitarbeiter des Zentrums für Bildungs- und Kulturaustausch wurden im Dezember des vergangenen Jahres in das Büro von Präsident Mahmoud Ahmadinejad geladen und aufgefordert, ihre Arbeit aufzugeben. Diese eindeutige Aufforderung sei aufgrund der gegenwärtigen Spannungen zum Iran ernst genommen worden, meldete das British Council am Donnerstag.

    1. ACHGUT Gute Nachrichten für Teherans Frauen bei der ARD    –  Ulrich Pick berichtet aus Istanbul:
      Trotz Kopftuchpflicht und erheblichen Nachteilen im Rechtssystem hat sich für Frauen im Iran seit der Islamischen Revolution viel getan: Die Zahl der Akademikerinnen ist stark gestiegen, und gegen Chauvinismus im Alltag schützen kleine grüne Taxis.
      Interessante Kausalität! Soweit mir bekannt ist die Zahl der Akademikerinnen in den letzten 30 Jahren überall auf der Welt gewachsen, wo ihnen der Hochschulzugang nicht behördlich erschwert wird. Das wäre im Iran auch ohne Islamische Revolution wohl nicht anders gewesen. Vollends grotesk ist aber der zweite Teil des Teasers. Im Artikel heißt es dann:
    2. www.zoomer.de – Unfassbar: Die ARD feiert Irans Mullahs!
      30 Jahre liegt die islamische Revolution im Iran zurück. Sie nahm den Frauen dort fast alle Rechte. Bis heute hat sich daran so gut wie nichts geändert, …

  8. tagesschau.de Teil 5: 30. Jahrestag der Islamischen Revolution  – Iran ist wie ein Löwe, der in einer Ecke ruht
    Im 30. Jahr der Islamischen Revolution strotzt das Land vor neuem Selbstbewusstsein. Präsident Ahmadinedschad lässt sich weder durch Drohungen noch Sanktionen erschrecken. Dass das noch gar nicht so lange der Fall ist, gerät darüber gelegentlich in Vergessenheit.
    Von Ulrich Pick, ARD-Hörfunkstudio Istanbul
    Als die Amerikaner 2003 den Irak besetzten, sah Irans Position ausgesprochen ungünstig aus: US-Soldaten standen in Afghanistan im Osten, in der Türkei sowie im Irak im Westen und auf den amerikanischen Kriegsschiffen im Persischen Golf im Süden. Die amerikanische Umzingelung erschien Teheran damals als dermaßen bedrohlich, dass es den Vorschlag zu einem Deal nach Washington übermitteln ließ, der sämtliche Streitpunkte lösen sollte. Die US-Regierung jedoch ignorierte den Vorschlag.

  9. SPIEGEL ONLINE IRANS PARLAMENTSPRÄSIDENT  Die Großmächte müssen akzeptieren – auch auf unserer Seite gibt es Vernunft
    Jeder Annäherung zwischen dem Westen und Iran steht das Atomprogramm der Mullahs im Wege. Gespräche unter Vorbedingungen lehnt Ali Laridschani kompromisslos ab. Irans Parlamentspräsident erhebt im SPIEGEL-ONLINE-Interview Forderungen an die USA – von einem Dialog mit Israel will er nichts wissen.
    SPIEGEL ONLINE: Herr Laridschani, Ihre Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist, was das iranisch-amerikanische Verhältnis betrifft, als verhalten optimistisch verstanden worden. Wollten Sie so interpretiert werden?
    Laridschani: Wir sind nicht pessimistisch, aber sehr vorsichtig. Hinter uns liegt eine bittere Vergangenheit mit den USA. Vor allem Ex-Präsident Bush hat wirklich viel falsch gemacht. Die aktuelle Situation in der Welt aber erfordert neue Interaktionen, eine neue Art der Zusammenarbeit.

  10. THE JERUSALEM POST  ‚For us, it’s an honor to support Hamas‘  benjamin weinthal, jpost correspondent in berlin, and AP ,
    Iran’s parliamentary speaker Ali Larijani defended the Holocaust denial statements of President Mahmoud Ahmadinejad and stressed Teheran’s support for Hamas at the annual Munich Conference on Security Policy on Friday.
    Responding to Larijani’s comments about the Shoah, Pierre Lellouche, a French legislator attending the conference, noted it was unlawful in France to deny the crimes of the Holocaust.
    „In Iran, we don’t have the same sensitivities,“ countered Larijani, who formerly served as Iran’s chief nuclear negotiator.
    Larijani’s brother, Mohammad Javad Ardashir Larijani, himself a former politician, denied the Holocaust at a transatlantic security conference organized by German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier in Berlin last June.

  11. Weekly Standard An Opening to Iran?  – They’ve sold us this rug before  – by Michael Rubin
    During the Democratic primaries, Barack Obama promised to meet the leaders of Iran „without preconditions.“ He appears a man of his word. Within days of his election, the State Department began drafting a letter to Iranian president Mahmoud Ahmadinejad intended to pave the way for face-to-face talks. Then, less than a week after taking office, Obama told al-Arabiya’s satellite network, „If countries like Iran are willing to unclench their fist, they will find an extended hand from us.“ The president dispatched former Defense Secretary William Perry to engage a high-level Iranian delegation led by a senior Ahmadinejad adviser.

    1. Kurier Khatami kämpft für „Change“ im Iran
      Auch seine Außenpolitik, besonders seine kompromisslose Haltung im Atomstreit und Hasstiraden gegenüber Israel, brachten dem Land politische Isolation und …

    2. Handelsblatt Chatami fordert Ahmadinedschad heraus
      Der prominente Reformer ist damit der aussichtsreichste Herausforderer des radikalen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad aus dem Lager der Liberalen. …

    3. News Networld Reformer hatte Amt bereits von 1997 bis 2005 inne
      Der Reformer Mohammed Khatami will bei der iranischen Präsidentenwahl im Juni gegen den umstrittenen Amtsinhaber Mahmoud Ahmadinejad antreten. …

    4. Neues Deutschland – Harte Konkurrenz für Ahmadinedschad
      Die Islamische Republik Iran hat gerade eine Phase hinter sich, in der alles zu ihren Gunsten lief: Der Ölpreis stieg in immer größere Höhen, George W. Bush …

    5. Tagesspiegel – „Menschen wollen Freiheit“
      Mohammed Chatami kennt beide Rollen – die des gefeierten Hoffnungsträgers und die des kritisierten Versagers. Als es dem damals unbekannten Politiker 1997 gelang, mit 70 Prozent der Stimmen in den Präsidentenpalast von Teheran einzuziehen, folgten Jahre der Liberalisierung und zivilen Freiheit. Doch schon bald drehten die konservativen Kräfte das Rad zurück. Revolutionsführer Ali Chamenei und sein Wächterrat kassierten viele von Chatamis Reformprojekten. Und als der Gescholtene 2005 nach zwei Amtszeiten abtrat, gelang es dem konservativen Lager, mit Mahmud Ahmanideschad den wohl radikalsten Politiker in der Geschichte der Islamischen Republik als Präsidenten zu installieren. Am Montag nun hat Chatami erklärt, er wolle seinen Nachfolger Ahmadinedschad bei der Präsidentschaftswahl im Iran am 12. Juni herausfordern und wieder Präsident werden.

       
    6. WELT ONLINE – Das erste echte Duell um Irans Präsidentschaft
      Noch immer bestimmt im Iran der von ultrakonservativen Klerikern und Juristen dominierte Wächterrat die großen innen- und außenpolitischen Linien. …

    7. Kurier – Wahl des geringeren Übels
      Dabei sind die heutigen Parlamentswahlen in Israel doch so entscheidend: Im Iran könnten bald Atomwaffen gebaut werden. Hetze gegen Juden gibt es nicht nur …

    8. Kurier – Khatami kämpft für „Change“ im Iran
      Der moderate Kleriker Mohammed Khatami (65) gilt den Reformern im Iran als Hoffnungsträger für einen politischen Wandel. DruckenSendenLeserbrief Der frühere …

    9. taz – Wahlkampf im Iran eröffnet  Chatami kandidiert für die Reformer
      Der ehemalige Präsident tritt bei den Wahlen im Juni gegen den Amtsinhaber Ahmadinedschad an, stößt aber auch auf Kritik in den eigenen Reihen. …

    10. taz.de – Religiöse Minderheit unter Druck
      Seit der „islamischen Revolution“ vor 30 Jahren war die Lage der Bahai im Iran nie gut. Doch seit Präsident Ahmadinedschad das Land regiert, …

    11. Derwesten.de – Rückkehr eines Hoffnungsträgers
      Es kommt Bewegung in das schwierige Verhältnis zum Iran: Der im Westen unbeliebte Präsident Mahmud Ahmadinedschad muss bei der Wahl in diesem Jahr gegen …

    12. Deutschlandradio – Neue Chance für den Iran
      Bei den Wahlen in vier Monaten im Iran wird der Reformer und ehemalige Präsident Mohammed Chatami gegen den jetzigen Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad …

  12. net-tribune.de Reformer Chatami tritt bei Präsidentschaftswahl an
    … Mohammed Chatami will bei der Präsidentschaftswahl im Juni gegen den Hardliner Mahmud Ahmadinedschad antreten, der in vor vier Jahren abgelöst hat. ..

    1. Berliner Kurier – Diplomat bei Auto-Sex
      „Der Frau droht die Todesstrafe durch Steinigung“, sagt Aaron Rhodes von der Organisation „Internationale Gruppe für Menschenrechte in Iran“. …

    2. NZZ Online – Schweiz zieht hohen Diplomaten aus Teheran zurück
      Die Schweiz hat den für die Beziehungen der USA mit Iran zuständigen Diplomaten Marco Kämpf aus Teheran zurückgezogen. Iranische Medien hatten über eine …

    3. Basler Zeitung – EDA: Sex-Affäre eine «bedauernswerte Angelegenheit»
      Er und die betroffene Frau haben Iran verlassen. Der Schweizer Diplomat, der laut Medienberichten in einem Auto in Teheran in einer «obszönen Situation» mit …

    4. Basler Zeitung – Sex-Affäre: Schweizer Diplomat hat Iran bereits verlassen
      «Die Person hat den Iran Anfang Januar verlassen», erklärt er. Namen nennt das EDA aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine. Das iranische «Presse-TV», …

    5. SF Tagesschau – Schweizer Diplomat im Iran verhaftet
      Ein Schweizer Diplomat wurde im Iran wegen einer «unanständigen Sexualbeziehung» verhaftet und sogleich gegen Bezahlung einer Kaution freigelassen. …

  13. NZZ Online – EDA stellt Iran-Affäre klar
    Das Eidgenössische Departements für auswärtige Angelegenheiten hat zur angeblichen Sex-Affäre eines Schweizer Diplomaten in Iran Stellung genommen. …

  14. RIA Novosti – Russland und Iran starten Zusammenarbeit im Eisenbahnwesen
    Der Präsident der staatlichen russischen Eisenbahn (RZD) Wladimir Jakunin, die Leiter der iranischen Eisenbahn, die Mitarbeiter des Ministeriums für …

  15. RIA Novosti – Russland sagt termingerechte Fertigstellung des AKW Bushehr in Iran zu
    „Wie ich glaube, können bei der iranischen Seite keine Zweifel darüber aufkommen, nachdem im vergangenen Jahr nukleare Brennstäbe für das Kraftwerk …

  16. RIA Novosti – Moskau setzt auf Iran bei Beilegung des Nahost-Konfliktes
    „Iran ist natürlich ein einflussreicher Akteur im Nahen Osten“, sagte Alexander Marjassow, Direktor des Asien-Departements im russischen Außenministerium, …

    1. WELT ONLINE – Unterwegs im Land der Gegensätze
      Iran ist ein Land der Gegensätze. Dass neben traditionellen Werten auch das Interesse am Westen groß ist, merkt man in größeren Städten, wie hier in Shiraz. …

  17. WELT ONLINE – Im Iran Urlaub machen – ist das denn möglich?
    Februar 2009, 18:28 Uhr Für Außenstehende ist es schwer, die iranische Wirklichkeit zu fassen. Wer einige Wochen lang durch dieses im Westen mit viel …

    1. Die Presse – Iran: Von der Monarchie zum Gottesstaat
      Khomeinis Revolution führte zu der Gründung der Islamischen Republik Iran am 1. April 1979. Von generator am 09.02.2009 um 19:01 Der Iran ist der größte …

    2. drs.ch – Wie erfolgreich war Irans Islamische Revolution?
      Die Islamische Revolution hat nach Ansicht des Iran-Kenners Johannes Reissner nicht alle Ziele erreicht, aber das Selbstwertgefühl des Landes massiv …

    3. Financial Times Deutschland – Wie der Iran zum Gottesstaat wurde – von David Böcking und Jennifer Tiede
      Vor 30 Jahren floh der Schah ins Exil, der Iran wurde zur Islamischen Republik. Was die Regierung in Teheran in diesen …

    4. Die Presse – Khomeini von Beirut bis Mekka
      Doch die Schockwellen der Revolution im Iran sollten weit über den Iran hinausreichen, die Ereignisse von damals sind auch heute relevant. …

    5. Die Presse – „In 30 Jahren regionale Führungsmacht“
      Sie haben unser Land jahrelang terrorisiert, keine Gruppe ist im Iran so verhasst wie diese. Sie haben unseren Präsidenten getötet, unseren Premierminister, …

    6. Die Presse – Die Hoffnung der Kinder der Revolution
      Aber ich habe weder die iranische Revolution noch den Iran-Irak-Krieg noch die Präsidentschaften von Rafsandjani, Khatami oder Ahmadinejad miterlebt. …

  18. Die Presse – Iran: Verlorene Kinder der Revolution
    Hussam Taheri ist damals 18 und mitten drin in der Islamischen Revolution im Iran. Noch heute erinnert er sich genau daran, wie am 11. …

  19. China Internet Information Center – Iran fürchtet keine Sanktionen oder Blockade
    Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, hat am Samstag erklärt, trotz der langjährigen Sanktionen und Blockade habe Iran …

  20. moviepilot – Berlinale 2009: Alles über Elly in Iran
    Der iranische Regisseur Asghar Farhadi, mit seinem Film Alles über Elly in Internationalen Wettbewerb der Berlinale vertreten, wurde 1972 in Isfahan geboren …

  21. RIA novosti – Israel wird eine Atommacht Iran nicht dulden
    TEL AVIV, 09. Februar (RIA Novosti). Unabhängig davon, welche Partei die israelische Parlamentswahl am Dienstag gewinnt, wird Israel seine Haltung zum iranischen Atomprogramm nicht ändern, versicherte Premier Ehud Olmert.
    Israel werde jedenfalls kein „atomares Iran“ dulden, wurde Olmert am Montag von seinem Pressedienst zitiert. In Bezug darauf gebe es keinen Unterschied zwischen der israelischen Regierung und der Opposition.
    Als aussichtsreichste Kandidaten für das Amt des israelischen Ministerpräsidenten gelten die Vorsitzende der regierenden Kadima-Partei, Zipi Livni, und Likud-Chef Benjamin Netanjahu.


    1. jungle-world.com Mullahs im Weltall
      Iran. Da können die Bastler des Hamas-Führers Khaled Meshal, der an den Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der »islamischen Revolution« in Teheran teilnahm, nicht mithalten. Am Montag startete eine iranische Rakete und beförderte einen Satelliten in den Orbit. Die »offizielle Präsenz der Islamischen Republik im Weltraum« soll »Monotheismus, Frieden und Gerechtigkeit« verbreiten, erläuterte Präsident Mahmoud Ahmadinejad. Offenbar beherrschen die iranischen Ingenieure nun eine Technologie, die es ermöglicht, weiter reichende Raketen zu bauen. Statt eines Satelliten könnten sie auch einen Sprengkopf befördern.    

       
  22. N-TV„Satellit ist Bote des Friedens“  Ahmadinedschad beschwichtigt
    Der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad ist Bedenken des Westens wegen des iranischen Raumfahrtprogramms entgegengetreten. „Dieser Satellit ist nur ein Bote des Friedens und der Gerechtigkeit“, sagte Ahmadinedschad. Mehrere westliche Regierungen befürchten, dass hinter dem iranischen Weltraumprogramm auch ein Programm für ballistische Raketen stecken könnte.
    Eine Trägerrakete, die einen Satelliten ins All bringe, könnte zur Entwicklung einer Langstreckenwaffe führen, hieß es unter anderem in Washington. Der iranische Präsident verwies dagegen darauf, dass globale Probleme „nicht mehr mit Bomben und Raketen“, sondern vielmehr „im respektvollen Dialog“ gelöst würden.

  23. MEMRI –  Ayatollah Khatami In Iran Friday Sermon: U.S. Should ‚Die Of Anger‘ At Our Progress; ‚Neither Iranian Nor Other People Worldwide‘ Believe Obama’s ‚False Gestures‘
    Following is a report on the official Friday sermon in Tehran for February 6, 2009, by interim Friday prayer leader Ayatollah Ahmad Khatami. The report is from the English website of the official Iranian news agency IRNA, on the same date. (To view the MEMRI TV page for Ayatollah Ahmad Khatami, visit http://www.memritv.org/subject/en/380.htm.)
    Be sure to visit the MEMRI Iran blog daily for news you will find nowhere else:
    http://thememriblog.org/iran.
    The U.S. Should „Be Angry and Die of the Anger“ At Our Progress
    Referring in his sermon to the launch this week of the Iran-made Omid („Hope“) satellite, [1] he told a crowd of worshippers at Tehran University: „Iran’s success in joining group of countries having technology of building satellite has made the U.S. angry; the world has been shocked over Iran’s repeated victories in different scenes, including the launching of Omid into space.“

  24. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Senior Commander Warns Enemies Against Invading Iran

    IRGC deputy commander Gen. Mohammad Hejazi today warned the enemies of Iran against attacking the country.
    He said, „Our enemies must know that clashing with the Islamic Republic means getting stuck in a huge quagmire which will kill them.“
    He further pointed out that the high goals of the Islamic Revolution require patience, resistance and hard work by all.
    Source: Fars, Iran, February 9, 2009

  25. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Call In Iran For Establishing Islamic NATO
    Iranian MP Mottahari Ali has called for the establishment of a union of Islamic republics, and also for a joint Islamic army, along the lines of NATO.
    Source: ILNA, Iran, February 4, 2009

  26. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Acquires Buk SAM System From Russia
    Iranian Ambassador to Russia Mahmoud-Reza Sajadi has said that Iran has acquired from Russia a Buk mid-range surface-to-air missile system.
    The system is to be used against cruise missiles, guided bombs, and air-to-surface missiles.
    Source: Shahab News, Iran, February 7, 2009 

     
  27. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Daily: Islamic Revolution – Infrastructure For Messiah’s Arrival
    In an article marking the 30th anniversary of the Islamic Revolution in Iran, Hossein Shariatmadari, editor of the daily Kayhan, wrote that the vision of Ayatollah Ruhollah Khomeini had been realized.
    He quoted Khomeini, who stated that the revolution was aimed at preparing the infrastructure for the coming of the Messiah, in a three-stage process: first, the dominance of Islam in Iran; next, the setting of Iran as headquarters of operations for the dominance of Islam in all Muslim countries; and third, the spread of the message of Islam worldwide.
    Shariatmadari mocked the „change“ slogan of U.S. President Obama, and stated that the real change had been started by Ayatollah Khomeini, 30 years ago, and that now we are seeing the series of failures of the U.S. and its supporters in the Middle East.
    Source: Kayhan, Iran, February 8, 2009

     
  28. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Daily To Ahmadinejad: Learn From Obama
    The Iranian reformist daily Aftab-e Yazd has called on Iranian President Mahmoud Ahmadinejad to learn from U.S. President Barack Obama and to acknowledge the economic problems that Iran is facing.
    Source: Aftab-e Yazd, Iran, February 9, 2009

     
  29. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – IRGC Commander: Basij Appointed To Deal With Soft Threats
    IRGC commander Mohammad Ali Aziz Ja’fari has said that, on instructions from Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, the Basij have been appointed to deal with domestic threats aimed at toppling the regime via „velvet revolution.“
    Source: Fars, Iran, February 9, 2009

     
  30. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Official: We Didn’t Pressure For Closure Of British Cultural Center
    Iranian government spokesman Gholam-Hossein Elham has rejected British claims that Iranian President Mahmoud Ahmadinejad had applied pressure so that the British Council cultural center would close and its staff be fired.
    The British Council operates under the aegis of the British Embassy in Tehran.
    Elham said that the British had closed the center for economic reasons, and that now it is making political capital out of the affair.
    Source: Press TV, Iran, February 7, 2009 

     
  31. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Daily: U.S. Backdown on Uranium Enrichment – An Iranian Victory
    Responding to the U.S. decision to waive its demand that Iran suspend uranium enrichment as a precondition for talks with it, the Iranian daily Jomhouri-ye Eslami stated that it was a victory for Iran, adding that Iran should now set preconditions for talks with the U.S.
    Majlis Chairman Ali Larijani welcomed Obama’s decision to send an envoy to the Middle East „to listen not dictate,“ calling it a „positive signal.“
    Sources: Jomhouri-ye Eslami, Iran, February 8, 2009; Press TV, February 6, 2009

     
  32. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Khamenei: Islamic Revolution Spreading despite Sanctions
    In a meeting with Iranian air force officers, Iranian Supreme Leader Ali Khamenei said that no force could oppose Iran, and that the events in Gaza reflected the spread and deepening of the Iranian ideology.
    He added that Iran’s obtaining nuclear technology, and its launch of the communications satellite Omid, reflected the failure of the various sanctions against Iran.
    Source: IRNA, Iran, February 7, 2009

Hinterlasse eine Antwort