Grußwort von Holger Haibach, MdB (CDU)

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Pressekonferenz mit

Prof. Irwin Cotler

 

zum Thema

Die Islamische Republik Iran, ihre Völkermordagitation und die

UN-Konvention zur Verhinderung und Bestrafung von Völkermord

 

im CENTRUM JUDAICUM, Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin,

am Donnerstag, 2. 7. 2009, um 13.30 Uhr.

 

 

Grußwort von Holger Haibach, MdB (CDU)

 
 
Ich grüße alle Teilnehmer und Gäste der heutigen Pressekonferenz anlässlich des Besuchs von Prof. Irwin Cotler MP sehr herzlich. Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen und bitte alle Anwesenden, mein Fehlen zu entschuldigen. Der Pressekonferenz wünsche ich einen guten Verlauf und den Teilnehmern interessante Gespräche.
Der Antisemitismus ist und bleibt ein Problem unserer Zeit. Daher halte ich es für unbedingt notwendig, auch weiterhin entschieden gegen jegliche Form von Antisemitismus einzutreten und auf die Gefährlichkeit des Leugnens des Holocausts hinzuweisen.
Die Iranische Republik hat wiederholt den gefährlichen Weg des Antisemitismus beschritten und offene Feindschaft gegenüber allen Juden und dem Staat Israel gezeigt. Ich lehne diese Haltung ausdrücklich ab und rufe die iranische Regierung auf, den Weg des Friedens und des Dialogs zu beschreiten. Statt Konfrontation und Antisemitismus brauchen wir eine Kultur der Verständigung zwischen Völkern, um den Frieden zu sichern.
Ich unterstütze die vorgelegte Resolution (siehe Resolution Nr. 2: Aktionen gegen die antisemitische Islamische Republik Iran und ihren Präsidenten), die sich entschieden gegen den verordneten Antisemitismus der iranischen Regierung wendet und fordere alle internationalen Partner auf, den Kampf gegen jegliche Form von Antisemitismus und Rassismus noch mehr als bisher fortzusetzen.
 
Holger Haibach MdB

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