Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Türkischer Irrtum und koscheres Facebook

Jerusalem, 19. September 2011 – Der türkische „Krieg“ gegen Israel wird nicht nur von Ministerpräsident Tayyip  Erdogan mit allen diplomatischen Mitteln geführt. Auch türkische Computer-Hacker beteiligen sich am Kampf gegen den jüdischen Staat und haben in letzter Zeit dutzende israelische Webseiten mit ungenießbaren Ankündigungen „geschmückt“. So ist da ein israelischer Soldat mit blutigen Händen zu sehen, wie er mit Wasser aus einem mit amerikanischer Flagge bemalten Wasserhahn palästinensische Kinder ertränkt. Unter dem türkischen Text mit antiisraelischer Hetze steht auf Englisch der Spruch: „Fuck Israel and Armenia, Fuck Greece and PKK“.

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Was wollen die Palästinenser?

Jerusalem, 19. September 2011 – Die Palästinenser wollen einen eigenen Staat. Wer gegen die Anerkennung des „Staates Palästina“ als 194. Mitglied der UNO ist, verweigert also dem „einzigen heute noch unter Besatzung lebenden Volk“ (so Präsident Abbas am Freitag in Ramallah) das Naturrecht aller Völker, in einem eigenen Staat leben zu dürfen.

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Israels Position zu „Palästina 194“

Wie eine Mantra fordert Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine Rückkehr zum Verhandlungstisch. Trotz Widerständen hat sich Netanjahu sogar der palästinensischen Vorbedingung eines zehnmonatigen Baustopps in den Siedlungen gebeugt, obgleich seit 1993 Arafat und Abbas mit Israel verhandelten, obwohl in den Siedlungen weiter gebaut wurde.

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