Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Raketenhagel über Südisrael – auch Ashkelon getroffen

Der westliche Negev ist heute Morgen in einer massiven Weise angegriffen worden, wie seit Monaten nicht mehr. Mehr als 35 Kassam-Raketen und Mörsergranten haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf israelisches Territorium abgefeuert. Mindestens eine Rakete landete in der Küstenstadt Ashkelon. Verletzt wurde dabei bislang niemand, doch mussten sich mehrere wegen Schocks behandeln lassen.

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Israelische Armee hebt Terrortunnel aus

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) und andere Sicherheitskräfte haben vergangene Nacht im Gaza-Streifen einen Tunnel ausgehoben, der in einer Entfernung von 250 Metern vom Sicherheitszaun zur sofortigen Entführung israelischer Soldaten benutzt werden sollte. Nach Beendigung des Einsatzes zog sich die Einheit unverzüglich auf israelisches Territorium zurück.

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Israel plant Tempelbau anstelle von El Aksa Jerusalem

„Beunruhigende“ Pläne Israels, die El Aksa Moschee auf dem Tempelberg Jerusalems zu zerstören und an ihrer Stelle einen jüdischen Tempel zu errichten, will Dr Ibrahim Al-Fanni, Leiter der (palästinensischen) „Jerusalemstiftung für Forschung und Dokumentation“ entdeckt haben. Das berichtete am Montag die unabhängige palästinensische Nachrichtenagentur Maan.

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Reaktionen aus Nahost

Jerusalem, 5. November 2008 – Die israelische Außenministerin Zipi Livni gratulierte Barack Obama und äußerte sich zuversichtlich wegen seiner „Verpflichtung zum Frieden und zur Sicherheit Israels“. Gleichzeitig bedankte sie sich auch bei McCain für dessen „lang andauernde Freundschaft“.

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Wo David den Goliath…

Jerusalem, 2. November 2008 – Die Beduinen, nennen den Hügel beim Ela-Tal „Khirbet Daud“ (Davids Ruine). Der israelische Archäologe Josef Garfinkel meint: „Das könnte natürlich irgend ein David sein.“ Denn auf arabischen Landkarten heiß der Hügel „Khirbet Qeiyafa“ (Schöne Ruine). Ihm zu Füßen liegt das Ela-Tal, wo traditionell der rothaarige David dem „Riesen“ Goliath begegnete. Immer wieder kamen Archäologen vorbeigefahren an diesem mit Fundstätten aus allen Jahrtausenden übersäten Einfallstor von der Küstenebene nach Judäa und Jerusalem. Die mächtigen Steinblöcke der vollständig erhaltenen Festung, Burg oder Kleinstadt oben auf dem Hügel hielten sich für ein Werk der Kreuzfahrer, also „uninteressant“ aus Sicht der Altertumsforscher.

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