Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

„Mit großem Schmerz“ – Bundesverdienstkreuz zurückgegeben

Erste Rückgabe des Bundesverdienstkreuzes…
Jerusalem, 24. Juli 2009 – Der 74 Jahre alte israelische Reiseführer Motke Shomrat hat am Freitagmorgen um 9.00 Uhr die deutsche Botschaft in Tel Aviv aufgesucht und Botschafter Harald Kindermann „mit großem Schmerz“ sein Bundesverdienstkreuz aus Protest gegen die Ehrung der israelischen Anwältin Felicia Langer zurückgegeben. Langer lebt heute in Tübingen.

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LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN….

Aus der rechtsextremen NATIONAL ZEITUNG…
News4Press.com (Pressemitteilung) – Ist der Iran unser Feind?
Die Meinungsindustrie in der Bundesrepublik Deutschland ist sich in ihrem unerbittlichen Kampf gegen den Iran und besonders seinen Präsidenten Ahmadinedschad einig. Sechsspaltige Schlagzeile von Israels Rammbock „Bild“: „Irans tapfere Frauen protestieren wieder gegen Ahmadinedschad“. „Die Welt“ als Flaggschiff des Springer-Konzerns macht auf: „Zehntausende demonstrieren wieder in Teheran“. Im Kommentar dazu heißt es: „Der Geist der Freiheit ist aus der Flasche.“ Die „Frankfurter Rundschau“ schließt sich auf Seite 1 mit der Überschrift an: „Sie sind wieder da“ und auf Seite 2: „Der Aufstand lebt“. Die „taz“ zeigt ihr Entzücken: „Predigt bringt Protest zurück“….

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„Mit großem Schmerz“ – Bundesverdienstkreuz zurückgegeben

Erste Rückgabe des Bundesverdienstkreuzes…
Jerusalem, 24. Juli 2009 – Der 74 Jahre alte israelische Reiseführer Motke Shomrat hat am Freitagmorgen um 9.00 Uhr die deutsche Botschaft in Tel Aviv aufgesucht und Botschafter Harald Kindermann „mit großem Schmerz“ sein Bundesverdienstkreuz aus Protest gegen die Ehrung der israelischen Anwältin Felicia Langer zurückgegeben. Langer lebt heute in Tübingen.

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Sorgfalt den Stinkefinger zeigen

Sorgfalt den Stinkefinger zeigen HonestReporting Media BackSpin, 22. Juli 2009 Was hat ein ultraorthodoxer Demonstrant mit politischen Auseinandersetzungen über Bautätigkeiten in Ostjerusalem zu tun? Lesen Sie dazu bitte das neue Kommuniqué…

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Obama mit Hitlerbild in Verlegenheit bringen

Jerusalem, 22. Juli 2009 – Israels Außenminister Avigdor Liberman hat gegen den Willen der professionellen Diplomaten in seinem Amt beschlossen, das Photo des palästinensischen Mufti Hadsch Amin el Hussaini bei einem Treffen mit Adolf Hitler, 1941 in Berlin aufgenommen, an alle israelischen Botschaften im Ausland zu verschicken.
Hintergrund ist die internationale Kontroverse um die Errichtung eines Wohnkomplexes mitten in Jerusalem, anstelle des Shephard-Hotels. Das Grundstück wurde von einem amerikanischen Millionär aufgekauft, um die jüdische Präsenz im Osten Jerusalems zu stärken.

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Leseempfehlungen

Leseempfehlungen HonestReporting Media BackSpin, 21. Juli 2009 • Operation Cast Lead and the Ethics of Just War • Gazan Fantasies • Fatah Gears Up For a Rare Meeting • Iran…

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