HC-Veranstaltungen und Aktionen

HC-Veranstaltungen und Aktionen

Ahmedinedschad als WM-Gast unerwünscht

BERLIN (inn) – Der iranische Präsident Mahmud Ahmedinedschad ist als Gast bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland nicht willkommen – dies sagte der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, am Montag in Israel. Die pro-israelische Initiative „Honestly Concerned“ will mit einer Unterschriftenaktion und Demonstrationen während der Weltmeisterschaft gegen den Besuch des Iraners protestieren.

weiterlesen

Jetzt und einst

…HÄTTE ABER AUCH GENAUSO GUT SO LAUTEN KÖNNEN:

WAZ, 10. November 1938: Synagogenverbrennungen in Deutschland:

Staatsterrorismus – Kommentar von Lutz Heuken (Senior)

weiterlesen

Jetzt und einst

…HÄTTE ABER AUCH GENAUSO GUT SO LAUTEN KÖNNEN:

WAZ, 10. November 1938: Synagogenverbrennungen in Deutschland:

Staatsterrorismus – Kommentar von Lutz Heuken (Senior)

weiterlesen

Aerger im Bonner Paradies

Auch bei externen Nahostexperten finden sich problematische Äußerungen. Werner Stüber von der Universität Düsseldorf – früher bei der Universität Bir-Zeit – hielt einen Vortrag bei einer Veranstaltung der Bundeszentrale im Dezember 2002 zur Medienberichterstattung über den Nahostkonflikt. Er sprach davon, „dass es in den USA ‚eine große jüdische Lobby gibt'“ und bemerkte dazu: „Was das bedeutet, können Sie sich selber denken“. Als ein Vertreter von „Honestly Concerned“ sich kritisch über die von der Bundeszentrale vorgestellte Studie zur TV-Berichterstattung äußerste, ergänzte der Moderator der Diskussion, BPB-Mitarbeiter Heino Gröf, „dass ‚Honestly Concerned‚ eine Gruppe sei, die kritische Israelberichterstattung diskreditiere“. Hingegen blieb die Einlassung des ZDF-Korrespondenten Alexander von Sobeck unkommentiert, „dass er Schwierigkeiten habe, einzusehen, dass Israel der einzige demokratische Rechtstaat im Nahen Osten sei, wenn der Staat gegen die Menschenrechte verstoße.“34

weiterlesen

Aerger im Bonner Paradies

Auch bei externen Nahostexperten finden sich problematische Äußerungen. Werner Stüber von der Universität Düsseldorf – früher bei der Universität Bir-Zeit – hielt einen Vortrag bei einer Veranstaltung der Bundeszentrale im Dezember 2002 zur Medienberichterstattung über den Nahostkonflikt. Er sprach davon, „dass es in den USA ‚eine große jüdische Lobby gibt'“ und bemerkte dazu: „Was das bedeutet, können Sie sich selber denken“. Als ein Vertreter von „Honestly Concerned“ sich kritisch über die von der Bundeszentrale vorgestellte Studie zur TV-Berichterstattung äußerste, ergänzte der Moderator der Diskussion, BPB-Mitarbeiter Heino Gröf, „dass ‚Honestly Concerned‚ eine Gruppe sei, die kritische Israelberichterstattung diskreditiere“. Hingegen blieb die Einlassung des ZDF-Korrespondenten Alexander von Sobeck unkommentiert, „dass er Schwierigkeiten habe, einzusehen, dass Israel der einzige demokratische Rechtstaat im Nahen Osten sei, wenn der Staat gegen die Menschenrechte verstoße.“34

weiterlesen

Aerger im Bonner Paradies

Auch bei externen Nahostexperten finden sich problematische Äußerungen. Werner Stüber von der Universität Düsseldorf – früher bei der Universität Bir-Zeit – hielt einen Vortrag bei einer Veranstaltung der Bundeszentrale im Dezember 2002 zur Medienberichterstattung über den Nahostkonflikt. Er sprach davon, „dass es in den USA ‚eine große jüdische Lobby gibt'“ und bemerkte dazu: „Was das bedeutet, können Sie sich selber denken“. Als ein Vertreter von „Honestly Concerned“ sich kritisch über die von der Bundeszentrale vorgestellte Studie zur TV-Berichterstattung äußerste, ergänzte der Moderator der Diskussion, BPB-Mitarbeiter Heino Gröf, „dass ‚Honestly Concerned‘ eine Gruppe sei, die kritische Israelberichterstattung diskreditiere“. Hingegen blieb die Einlassung des ZDF-Korrespondenten Alexander von Sobeck unkommentiert, „dass er Schwierigkeiten habe, einzusehen, dass Israel der einzige demokratische Rechtstaat im Nahen Osten sei, wenn der Staat gegen die Menschenrechte verstoße.“34

weiterlesen

Aerger im Bonner Paradies

Auch bei externen Nahostexperten finden sich problematische Äußerungen. Werner Stüber von der Universität Düsseldorf – früher bei der Universität Bir-Zeit – hielt einen Vortrag bei einer Veranstaltung der Bundeszentrale im Dezember 2002 zur Medienberichterstattung über den Nahostkonflikt. Er sprach davon, „dass es in den USA ‚eine große jüdische Lobby gibt'“ und bemerkte dazu: „Was das bedeutet, können Sie sich selber denken“. Als ein Vertreter von „Honestly Concerned“ sich kritisch über die von der Bundeszentrale vorgestellte Studie zur TV-Berichterstattung äußerste, ergänzte der Moderator der Diskussion, BPB-Mitarbeiter Heino Gröf, „dass ‚Honestly Concerned‘ eine Gruppe sei, die kritische Israelberichterstattung diskreditiere“. Hingegen blieb die Einlassung des ZDF-Korrespondenten Alexander von Sobeck unkommentiert, „dass er Schwierigkeiten habe, einzusehen, dass Israel der einzige demokratische Rechtstaat im Nahen Osten sei, wenn der Staat gegen die Menschenrechte verstoße.“34

weiterlesen

GERMANY (Annual Reports -> Country Reports -> Germany)

[…] On 26 June 2003, a symposium, „Against Antisemitism in the Media,“ was held in the parliament building, attended by journalists, public figures and members of the federal parliament, who discussed reporting in the written and electronic press on the conflict between Israel and the Palestinians. There was general agreement that the coverage was one-sided. Sponsors of the symposium were the Moses Mendelsohn Center for European Jewish Studies of Potsdam University, the Social Democrat Studies Forum of Berlin, Brandenburg and Mecklenburg, and the Social Democracy cultural forum, „Honestly Concerned,“ represented by Sacha Stawski, a media expert on Israel.

weiterlesen