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Honestly Concerned e.V.

Nach einem Jahr Kampagne: „Honestly Concerned“

Die Sponsoren einer Konferenz des BJSD , des Bundes jüdischer Studenten, in Frankfurt im vergangenen März sparten nicht mit Geld, um den jungen Menschen ein positives Bild Israels zu vermitteln.
Der israelische Botschafter kam, israelische Minister wurden eingeflogen, Professor Wolfssohn hielt einen Vortrag und brachte die vorhandenen Klischees erfolgreich durcheinander. Eingeladen war auch ich, deutscher Israel-Korrespondent für Medien wie n-tv , Zeitungen und die Katholische Nachrichtenagentur . Ganz subjektiv hatte ich den Eindruck, als wenn nicht die offiziellen Vorträge diesen Studenten wirklich wichtig waren, sondern das, was im Flur, während der Pausen oder in der Lobby vor dem Essen beredet wurde.

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Spiegel: Möllemanns Fernseh-Erklärung nicht ausreichend

Eine «spontan zusammengetretene» Bürgerinitiative protestierte am Mittwoch mit einer ganzseitigen Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung «gegen den Stimmenfang der Liberalen im braunen Sumpf». Zu den Unterzeichnern gehören die Schauspielerin Gudrun Landgrebe, TV-Moderatorin Bärbel Schäfer, Konzertveranstalter Marek Lieberberg sowie der ehemalige hessische Kultusminister Hartmut Holzapfel (SPD).

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Antsemitismus-Streit

“Das war eine relativ spontane Angelegenheit“, erzählt Noemi Staszweski, Mitunterzeichnerin des Aufrufs. Die Anzeige ist entstanden aus einer Mailing-Liste mit eben jenen 250 Teilnehmern, die übers Internet die Nahostkrise und die sich wandelnde Stimmung gegenüber den Juden diskutiert haben. Vor einer Woche kam es schließlich zu einem Treffen in Frankfurt. “Dabei haben wir beschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen“, berichtet Staszewski. Aus der Mailing-Liste wurde die Bürgerinitiative „www.honestly-concerned.org“. Ihre Ziele sind im Internet bereits nachzulesen.

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